BR Fernsehen - Kunst + Krempel

Porzellan

Bemalte Schatulle. Die von Frankreich beeinflusste "flauschige" Malerei auf den Porzellanplatten dieser russischen Schatulle aus den 1860er-Jahren verbindet sich mit modischer chinesischer Ornamentik. Geschätzter Wert: 1.200 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bemalte Schatulle Französischer Charme und russische Seele

Die von Frankreich beeinflusste "flauschige" Malerei auf den Porzellanplatten dieser russischen Schatulle aus den 1860er-Jahren verbindet sich mit modischer chinesischer Ornamentik. Geschätzter Wert: 1.200 Euro [mehr]

Liebespaar. Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Liebespaar Frühling im Herbst

Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Zwei Reliefplatten aus Volkstedt. Wer die Sonnenmarke der Volkstedter Manufaktur Triebner, Ens & Eckert kennt, der weiß: die beiden weiß-blauen Wandplatten mit Jagdszenen der Göttin Diana wurden zwischen 1894 und 1900 gefertigt. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Reliefplatten Blaues Blutvergießen

Wer die Sonnenmarke der Volkstedter Manufaktur Triebner, Ens & Eckert kennt, der weiß: die beiden blau-weißen Wandplatten mit Jagdszenen der Göttin Diana wurden zwischen 1894 und 1900 gefertigt. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Koppchen Wallendorf. Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke - wie auf diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Danach musste sie abgesetzt werden. Geschätzter Wert: 80 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Koppchen Wallendorf Die "Montags-Schwerter"

Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke mit dem Stern - wie bei diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Geschätzter Wert: 80 Euro [mehr]

Mokka-Service. Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, mit dem um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert wird. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mokka-Service Königlicher Geschmack

Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, das um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Porzellanbild. Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild Flucht Zerbrechliches Glück

Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro [mehr]

Jubiläumstassen. Zum 20-jährigen Ehejubiläum, der Porzellanhochzeit von König Max I. Joseph und seiner 2. Frau Caroline, hatte die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg 1817 die Vitrinentassen im Empirestil herausgegeben. Geschätzter Wert: 1.100 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jubiläumstassen Königliche Porzellanhochzeit

Zum 20-jährigen Ehejubiläum, der Porzellanhochzeit von König Max I. Joseph und seiner 2. Frau Caroline, hatte die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg 1817 diese Vitrinentassen im Empirestil herausgegeben. Geschätzter Wert: 1.100 Euro [mehr]

Zwei Tänzerinnen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Tänzerinnen Beruf Showgirl

Mit der Serie "Exotische Tänzerin" hatte der Porzellanfabrikant William Goebel, Gründer der Kunstabteilung Wilhelmsfeld, ab 1920 einen damals neuen Beruf künstlerisch geadelt: den des Showgirls. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro [mehr]

Deckeldose, die einen Minister o.ä. karikiert | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Karikatur Witzige Deckeldose

Aus einer Karlsbader Manufaktur stammt diese witzige Deckeldose aus Porzellan, deren Vorbild vielleicht eine Karikatur aus der französischen Satirezeitschrift "Le Moniteur" ist. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro [mehr]

Kleine schwarze Vase. Dieser Entwurf der Fünfzigerjahre – mit Öffnungen in Nierentischform – stammt von Prof. Franz Karl für die oberfränkische Porzellanfabrik Neuerer, die Versilberungen von der Lorcher Firma Deusch. Geschätzter Wert: 60 bis 70 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kleine schwarze Vase Kind der Fünfziger

Dieser Entwurf der Fünfzigerjahre – mit Öffnungen in Nierentischform – stammt von Prof. Franz Karl für die oberfränkische Porzellanfabrik Neuerer, die Versilberungen von der Lorcher Firma Deusch. Geschätzter Wert: 60 bis 70 Euro [mehr]

Grünes Service. Diverse antike Göttinnen und Götter bevölkern dieses klassizistische Service aus der Zeit zwischen 1795 und 1800 – ein eleganter Entwurf des Modellmeisters der KPM Berlin, Johann Karl Friedrich Riese. Geschätzter Wert: 1.800 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Grünes Service Göttliches Geschirr

Diverse antike Göttinnen und Götter bevölkern dieses klassizistische Service aus der Zeit zwischen 1795 und 1800 – ein eleganter Entwurf des Modellmeisters der KPM Berlin, Johann Karl Friedrich Riese. Geschätzter Wert: 1.800 Euro [mehr]

Bild und Vase. Rarität! Diese Porzellanplatte nach einem Entwurf von Sigrid von Unruh aus den Fünfzigerjahren bildet mit der Vase eine Paarung, die die KPM in Kobaltblau in den Achtzigerjahren wieder aufgelegt hatte. Geschätzter Wert: 500 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bild und Vase Geflügelte Paare

Rarität! Diese Porzellanplatte nach einem Entwurf von Sigrid von Unruh aus den Fünfzigerjahren und die dazugehörige Vase hatte die KPM in den Achtzigerjahren wieder aufgelegt - in Kobaltblau. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Blaue Vase Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Blaue Vase Meissen Königliche Schwäne

Diese kobaltblaue Meissener Vase mit Schwanenhenkeln aus der Zeit um 1867, die stilistisch Rokoko, Renaissance und Klassizismus kombiniert, hätte vielleicht auch König Ludwig II. gefallen … Geschätzter Wert: ab 1.800 Euro [mehr]

Pan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Pan Frecher Faun

Die griechische Mythologie aufgreifend hat die Thüringer Porzellankünstlerin Kati Zorn 1988 mit diesem freimütigen Faun – Teil einer fünfteiligen Figurenfolge – eine eigene Handschrift gefunden. Geschätzter Wert: 1.200 Euro [mehr]

Zwei Porzellanbilder von Franz Xaver Thallmaier aus dem Privatbesitz der Kaiserin Auguste-Viktoria | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbilder Lieblinge Ihrer Majestät

Ihre Majestät, die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria, hatte die beiden Porzellanbilder des Münchner Hofporzellanmalers Franz Xaver Thallmaier aus der Zeit um 1910 für ihren Privatschatz erworben. Geschätzter Wert: ab 12.000 Euro [mehr]

Satyr von Rosenthal | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Satyr Bittersüße Sünde

Diese "Sünde" hatte der renommierte Modelleur Walter Schott um 1910 für die Kunstabteilung der Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal gefertigt und damit einen Skandal riskiert. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Nymphe Amalthea, Porzellanfigur, Thüringen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nymphe Amalthea Die Milch des Zeus

Das Vorbild für diese Thüringer Porzellanfigur um 1900/1920 stammt aus dem 18. Jahrhundert und war ursprünglich vom Bildhauer Pierre Julien in Marmor gehauen worden: die Nymphe Amalthea. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Service "Wilhelm Busch" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Service "Wilhelm Busch" Sieben auf einen Streich

Dieses schlesische Porzellanservice mit allen sieben Streichen von Wilhelm Busch in Bild und Wort, entstanden Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts, ist ein originelles Unikat. Geschätzter Wert: ab 500 Euro [mehr]

Meissener Dose | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissener Dose Schönster Schlicker

Eine Goldschmiedearbeit auf der Wandung und eine Kamee im Deckel: das imitiert auf meisterliche Weise diese große Dose der Porzellanmanufaktur Meissen aus der Zeit zwischen 1893 und 1900. Geschätzter Wert: ab 1.800 Euro [mehr]

Bajazzo | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bajazzo Sinnloses Singen

Die Darstellung eines singenden Clowns auf einem schlafenden Widder entstand 1911 wohl als Prototyp für die Porzellan-Manufaktur Meissen - möglicherweise von Emil Paul Börner vorzüglich bemalt. Geschätzter Wert: ab 2.500 Euro [mehr]

Empire-Tässchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Empire-Tässchen Schweigen ist Gold

Stilistisch ist diese klassizistische Tasse dem Empire unter Napoleon I. verpflichtet, wurde aber erst 1820/1830 in Paris gefertigt und im Schloss Wächtersbach erfolgreich als "Schweigegeld" eingesetzt… Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Terrine der Porzellan-Manufaktur Meissen, Wöchnerinnenterrine | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissen-Terrine Vitrine statt Wochenbett

Mit ihrer Watteau-Malerei fast zu schade zum Benutzen wird diese Wöchnerinnenterrine der Porzellan-Manufaktur Meissen schon zu ihrer Entstehungszeit in den frühen 1740er-Jahren gewesen sein. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Perlensucherin (Perlenfischerin), Rosenthal 1917 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Perlensucherin Versunken im Grau

Zu einem der ersten Bildhauer, die von dem Selber Porzellanhersteller Rosenthal für die Kunstabteilung geworben wurden, zählte Karl Himmelstoss, der 1917 seine "Perlensucherin" in Porzellan modellierte. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Kavalier | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kavalier Ein Beau im Stil des Rokoko

Entgegen der Familienlegende wurde dieser farbenfrohe Porzellan-Kavalier im Rokoko-Stil zwischen 1908 und 1928 in der Ältesten Volkstedter Porzellanmanufaktur gefertigt. Geschätzter Wert: 120 bis 180 Euro [mehr]

Salomé von Anton Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth, Zwanzigerjahre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Salomé Kopflos durch die Nacht

Als femme fatale stellte auch der Wiener Bildhauer Anton Grath in den Zwanzigerjahren die biblische Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth dar, die dort bisher nur in Bronze bekannt war. Geschätzter Wert: 1.000 bis 2.000 Euro [mehr]

Militärtasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Militärtasse Selbstbewusste Dankbarkeit

Nicht bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, abgekürzt KPM, wurde diese Tasse 1868 in Auftrag gegeben, sondern bei der niederschlesischen Krister-Porzellan-Manufaktur. Geschätzter Wert: 200 bis 250 Euro [mehr]

Franz Xaver, Porzellan-Manufaktur Meissen, Modellnummer 542/C. | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Franz Xaver Aus dem Leben eines Lieblingsheiligen

Auf einen barocken Entwurf des berühmten Meißener Modelleurs Johann Joachim Kändler geht dieser "Heilige Franziskus" zurück. Auch er wurde in der Porzellan-Manufaktur Meissen gefertigt – um 1900. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Schlesisches Service aus der Porzellanfabrik August Rappsilber in Königszelt | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schlesisches Service Was Goldenes vom Rappsilber

Dieses Service, gefertigt in der schlesischen Porzellanfabrik August Rappsilber, hatte Sophie Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach 1893 anlässlich einer Goldenen Hochzeit verschenkt. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Historistischer Tafelaufsatz der Porzellan-Manufaktur Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissener Tafelaufsatz Fruchtbares Rokoko

Der Entwerfer und Modelleur Ernst August Leuteritz hat bei dem historistischen Tafelaufsatz aus den 1880er-Jahren historische Rokokoformen der Porzellan-Manufaktur Meissen neu kombiniert. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Sitarspieler | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Sitarspieler 1000 Jahre Meißen

Die Teichert-Werke in Meißen haben 1929 zum 1000-jährigen Jubiläum der Porzellanstadt diesen Sitarspieler gefertigt – vielleicht nach einem Modell des Bildhauers Adolph Amberg. Geschätzter Wert: 600 Euro [mehr]

Wackelkopfchinese | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wackelkopfchinese Wippender Freund

Die bittenden Hände der chinesischen Wackelpagoden wurden in Europa umgedreht und verloren so - wie bei dieser Figur der Rudolstädter Firma Bohne aus den Dreißigerjahren - ihre ursprüngliche Bedeutung. Geschätzter Wert: 1.300 Euro [mehr]

Nymphenburger Rosentasse von Hedwig Moosbauer | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rosentasse Moosbauers Biedermeier

Die Porzellanmalerin Hedwig Moosbauer machte sich bei der Porzellanmanufaktur Nymphenburg um 1910/1920 durch ihre "Biedermeier"-Tässchen mit Rosendekoration auf dunklem Fond einen Namen. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Kanne Schlesien | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kanne Schlesien Preußen im Schlösser-Rausch

Es bleibt nachzuforschen, ob diese zwischen 1803 und 1813 von der KPM Berlin gefertigte Kanne vielleicht ein Geschenk des Freiherrn von Reden an die preußische Königsfamilie war. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Rokoko-Paar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rokoko-Paar Samson statt Meissen

Mit kalkulierter Ähnlichkeit zu Produkten der Porzellanmanufaktur Meissen hatte der Pariser Porzellanhersteller Samson zwischen 1900 und 1910 diese luxuriöse Rokoko-Gruppe herausgebracht. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro [mehr]

Biedermeier-Service | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Biedermeier-Service "S" wie Speck

Das gemarkte "S" auf diesem Biedermeier-Service steht für den Namen Speck, einen Fabrikanten und Arkanisten, der im Jahr 1790 im thüringischen Blankenhain eine kleine Porzellanmanufaktur gründete. Geschätzter Wert: ab 1.500 Euro [mehr]

Jugendstilvase vom Flohmarkt mit antiken Motiven | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jugendstilvase Wilder Tanz in die Antike

Die ewigjunge Antike wird mit dieser Jugendstilvase aus den Jahren 1898/1899 von der Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal auf künstlerische Weise vor Gründung der Kunstabteilung zitiert. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Meissener Pokalvase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissener Pokalvase Nach Fritzens Geschmack

Nach einem Rokoko-Modell von 1760 für die Schlösser Friedrichs des Großen ist diese jadegrüne Pokalvase in den 1850er-/60er-Jahren von der Porzellanmanufaktur Meissen neu aufgelegt worden. Geschätzter Wert: 1.000 bis 2.000 Euro [mehr]

Die Laster | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figuren "Die Laster" Lustvolles Sammellaster

Die Marke auf den von koketten weiblichen Figuren versinnbildlichten "Lastern" imitiert die Meissener Schwerter, ohne dass die Manufaktur – Sitzendorf? - sich des Kopierens strafbar machte. Geschätzter Wert: 300 Euro pro Figur [mehr]

Amor kocht harte Herzen weich | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Amor Kochende Herzen

Dieser herzige Amor, von August Ringler modelliert und von der Porzellan-Manufaktur Meissen zwischen 1895 und 1924 produziert, klopft und kocht harte Herzen weich. Geschätzter Wert: 600 bis 700 Euro [mehr]

Fortuna | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Fortuna Glück in Grün

In Anlehnung an Figuren aus Bronze hatte die Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal diese sehr seltene grüne Variante der beliebten Figur der Göttin Fortuna von Ernst Wenck im Jahre 1945 gefertigt. Geschätzter Wert: ab 500 Euro [mehr]

Chinesischer Teller aus Jingdezhen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Chinesischer Teller Hübscher Ballast

Schon im 18. Jahrhundert produzierten die Chinesen Luxusgüter für europäische Auftraggeber: auch diesen um 1750 in Jingdezhen gefertigen, mit Cassispurpur bemalten Teller der "famille rose". Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

"Schneidebrett" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schneidebrett Solide Wurst-Grundlage

Zum Servieren ist es viel besser geeignet als zum Schneiden: Ein Porzellanobjekt der schlesischen Firma Carl Tielsch in Altwasser, gefertigt um 1860/70 in Anlehnung an Produkte der KPM Berlin. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Kaffekanne Fünfzigerjahre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaffeekanne Blaues Wirtschaftswunder

Diese Kaffeekanne der Porzellanfabrik Schlegelmilch im thüringischen Langewiesen sendet mit seinem sachlichen Dekor in den Fünfzigern eine Botschaft aus: "Wir sind modern und zukunftsorientiert". Geschätzter Wert: 30 bis 50 Euro [mehr]

Tasse "Gotha" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tasse Gotha Durch die Blume

Nur wer den Namen der Blume mitliest, der versteht den Sinn der Inschrift auf der um 1805 aufwendig bemalten Tasse. Solche Blumenrätsel waren die Spezialität der Gothaer Porzellan-Manufaktur. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Tänzerin | Bild: BR Fernsehen zum Video mit Informationen Tänzerin Sorgenfreie Schönheit

Makellose Schönheiten wie diese "Allegretto" betitelte Tänzerin der Manufaktur Carstens, die sich Rechte an der Wiener Firma Goldscheider gesichert hatte, waren nach dem Krieg sehr gefragt. Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro [mehr]

Porzellanbild KPM | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild Plattenbau als Leistungsschau

Die ungewöhnlich große, handwerklich perfekte Porzellanplatte stammt aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM), aber welches Ölgemälde wurde hier in den 1840er-Jahren imitiert? Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro [mehr]

Der Kuss | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Der Kuss Verschmähter Liebesfrühling

Als "Liebesfrühling" hat die Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal diese filmreife Kuss-Szene betitelt, die der Bildhauer Richard Aigner für deren 1910 gegründete Kunstabteilung entworfen hatte. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Blaue Tasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Blaue Tasse Knapp vorbei

Eine Fälschung der 1880er-Jahre: weder die Henkelform, noch die Dünnwandigkeit und auch nicht die Qualität dieser unterglasurblauen Tasse mit Untertasse passen zur Bodenmarke "Sèvres 1845". Geschätzter Wert: 80 bis 100 Euro [mehr]

Wachtelhund, Kaminhund | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaminhund Auf der Jagd nach dem weißen Gold

Aus den 1790er-Jahren stammt dieser matt glänzende Wachtelhund aus grauem Porzellan, mit dem sich die Porzellanfabrik Limbach in ihren Anfangsjahren an der Meissener Manufaktur gemessen hatte. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Maria Immaculata | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Maria Immaculata Mit Mond und Sichel

Noch ist nicht bekannt, wer der Schöpfer dieser wohl in den 1920er-Jahren vielleicht in der Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe gefertigten, ausdrucksstarken Maria Immaculata ist. Geschätzter Wert: 200 bis 400 Euro [mehr]

Porzellanbilder Bestrafungsszenen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Porzellanbilder Doppelte Bestrafung

Malweise und Farben dieser Porzellanbilder mit archaischen Bestrafungsszenen sind typisch für das 19. Jahrhundert, als neue Materialien eine so feine Malerei auf Porzellan möglich machten. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Öllampe Empire | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Öllampe Duftes Flügelwesen

Mit der Neuauflage dieser Öllampe von 1805 hat die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin um 1910 antikische Formen im modischen Empirestil wie Löwentatzen und Schlangenhenkel wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 2.000 Euro [mehr]

Weisses Töpfchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Weiße Zuckerdose Süßes vom Chef

Mit dem Entwurf dieser Art-déco-Zuckerdose für die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther hatte der Direktor der Porzellanfachschule Selb, Fritz Klee, um 1920 Firmengeschichte geschrieben. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Vase Berlin | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Vase Berlin Souvenir aus Sanssouci

Selbst für Porzellankenner ist sie eine Entdeckung: diese Amphorenvase der KPM Berlin, um 1845 nach einer verschollenen Vorlage des Vedutenmalers Carl-Daniel Freydanck vorzüglich bemalt. Geschätzter Wert: 3.000 bis 5.000 Euro [mehr]

Teller Goldkrone | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teller "Goldkrone" Speisen unterm Halbmond

Im Jahre 1864 als Weißware in Sèvres gefertigt und 1868 dort auch bemalt, wurde dieser stilistisch ans 18. Jahrhundert angelehnte Teller anlässlich der Einweihung des Suez-Kanals bestellt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Porzellanbild Hagar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild "Hagar" Verstoßene Mutter

Diese Platte der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin wurde in den 1870er Jahren von Robert Werlich - vielleicht nach einem biblischen Motiv von E.K. Liska - in vorzüglicher Qualität bemalt. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Babywiege | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Babywiege ZUSCHAUERHINWEIS

Nachrecherchen zu diesem Tintenzeug-Objekt haben ergeben, dass es sich bei der Marke "Neundorf" wohl um Asienimporte handelt, die schlesisches Porzellan imitieren. Geschätzter Wert: 10 Euro, sonst 150 bis 250 Euro [mehr]

Bowlentopf | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bowlentopf oder Terrine Wildes Kraut

Obwohl diese Terrine mit Deckel einem Meissener Design ähnelt, entstammt sie wohl eher der Anfangszeit der Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur, die im Jahre 1762 gegründet wurde. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Terrine Copenhagen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Terrine "M" wie Moltke?

Hatte diese Gemüseterrine oder Légumière, Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts gefertigt von der dänischen Manufaktur Royal Copenhagen, einen fürstlichen Auftraggeber mit der Initiale "M"? Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro [mehr]

Service mit Foto | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Service mit Foto Schöne Buckel

Die typischen übersteigerten Formen und Dekore des Neo-Rokoko um 1870/1880 zeigt dieses prächtig gebauchte, historistische Service der Gebrüder Pohl aus dem schlesischen Ober-Schmiedeberg. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Lulu | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lulu Kesse Dame

Nach der literarischen Vorlage der Lulu von Frank Wedekind wurde diese freizügige Figur um 1915 als "femme fatale" von den Porzellanmanufakturen Fraureuth oder Volkstedt in Rudolstadt gefertigt. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Lampe mit Lithophanien | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lampe mit Lithophanien Leuchtender Exportschlager

Wie durchscheinender Stein wirken die Lithophanien, die diese Leuchte aus der DDR der 1960er-Jahre zu einem Exportschlager der Porzellanmanufactur Plaue werden ließen. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Hieroglyphen Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Vase Hieroglyphen Düfte des Orients

Wie die "fleurs en jardinière" vermuten lassen, sollte diese von der KPM Berlin um 1790 gefertigte Potpourri-Vase im ägyptischen Stil einen Raum mit orientalischem Blumenduft erfüllen. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Drusus Büste | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drusus Büste in Biskuit

Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg hatte um 1785 den römischen Feldherrn Drusus mit dieser kleinen Büste aus Biskuitporzellan wortwörtlich auf einen hohen Sockel gestellt. Geschätzter Wert: 150 Euro [mehr]

Tafelaufsatz KPM | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tafelaufsatz Zu schön, um wahr zu werden

Wohl wegen des Kriegsausbruchs ist dieser 1914 gefertigte Prototyp eines aufwendig dekorierten Tafelsaufsatzes der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin leider nie in Produktion gegangen. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.500 Euro [mehr]

Teller "Breslau" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teller Breslau "N" für Nathusius

Charakteristisch für diesen zwischen 1835 und 1840 von der Porzellanfabrik Nathusius in Althaldensleben gefertigten Teller mit der Ansicht Breslaus ist der überbordende "horror vacui" des Neo-Rokoko. Geschätzter Wert: 120 Euro [mehr]

Trauerengel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Trauerengel Himmlische Träne

Sich eine Träne abwischend, soll dieser um 1920/1930 wohl in Böhmen aus schwerem, wetterfestem Porzellan gefertigte Engel Trauernden am Grab Trost spenden. Geschätzter Wert: 200 Euro [mehr]

Tasse "Freundschaft" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tasse "Freundschaft" Geopferte Herzen

Eine zeittypische Hommage an die "ewige Freundschaft" hat, in damals moderner Sepiamalerei, die Kaiserliche Manufaktur Wien 1808 mit dieser klassizistischen Tasse geschaffen. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Schneeballschlacht | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schneeballschlacht Reizende Pantoffelheldin

So reizend realistisch wie bei dieser kindlichen Schneeballschlacht der Meissener Manufaktur aus der Zeit um 1910 hat der Modelleur Alfred König seine Figuren stets gestaltet. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Kleine Nackte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kleine Nackte Vom Floh gepiekst

Einen Vorwand, diese um 1900 in Böhmen gefertigte, nur leicht bekleidete Dame aus Biskuitporzellan näher zu betrachten, liefert der kleine Floh auf ihrer Pobacke. Geschätzter Wert: Liebhaberpreis [mehr]

Vase mit Blumenbouquet | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Vase mit Blumenbouquet Duftendes Porzellan

Weder aus Meißen noch von der KPM Berlin stammt diese üppig dekorierte Deckelvase aus der Zeit um 1890, sondern von der Sächsischen Porzellan-Manufaktur Dresden unter Carl Thieme. Geschätzter Wert: 1.000 Euro (pro Stück) [mehr]

Blinde Kuh | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Blinde Kuh Schule des Sehens

Vom höfischen Treiben des Rokoko erzählt diese bewegte Blinde-Kuh-Gruppe, mit der die Passauer Porzellanmanufaktur zwischen 1910 und 1930 die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg "zitiert". Geschätzter Wert: 250 bis 300 Euro [mehr]

Nymphenburg Tasse | Bild: BR Fernsehen zum Video mit Informationen Nymphenburg Tasse Glückliche Vernunftehe

Die "Mariage" (also Hochzeit) dieser um 1825/30 entstandenen Tasse mit der Untertasse von etwa 1815, beide aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, wurde wohl vom Verkäufer gestiftet. Geschätzter Wert: 150 bis 250 Euro [mehr]

Deckelvase Kaiserzeit | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Deckelvase Kaiserzeitlicher Stilmix

Mit ihrem Stilmix aus römischer Antike, französischem Rokoko und deutschem Empire ist diese Deckelvase ein typisches kaiserzeitliches Objekt der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin um 1900. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Tänzerportrait Kreutzberg, Porzellan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tänzer Kreutzberg Weißer Nachtgesang

Für Rosenthal in Selb hatte der Bildhauer Waldemar Fritsch Mitte der Fünfzigerjahre diese berühmte Porzellanfigur des international bekannten Ausdruckstänzers Harald Kreutzberg geschaffen. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Kinderköpfe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kinderköpfe Bub oder Mädchen?

Die Kinder der sächsischen Prinzessin Maria Josepha standen Pate für diese seltenen Porzellanköpfchen, die im 19. Jahrhundert von den Manufakturen Meissen, Wien und Volkstedt gefertigt wurden. Geschätzter Wert: 2.500 Euro [mehr]

Zierteller Elisa | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teller Elisa Bürgerlicher Prinzessinnenteller

Die Zierobjekte der italienischen Porzellanmanufaktur Capo di Monte wurden, wie dieser Teller der Volkstedter Porzellanfabrik Ackermann & Fritze, noch bis in die Dreißigerjahre hinein variiert. Geschätzter Wert: 250 bis 500 Euro [mehr]

Tukan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tukan Nestflüchter

Wahrscheinlich fehlt diesem von Julius Feldtmann 1912 im Auftrag der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) entworfenen Tukan, auch "Der Pfefferbeisser" genannt, der letzte Glasurbrand. Geschätzter Wert: 300 bis 800 Euro [mehr]

Keulenvase KPM Berlin | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Keulenvase Netter Versuch

Die ausgeschliffene Zeptermarke am Boden und die fehlende Malerei weisen darauf hin, dass diese von der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin um 1900 gefertigte Keulenvase nie in Serie ging. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro [mehr]

Russisches Service | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Russisches Service "F" wie Farfor?

Mit seiner für die Zeit um 1845 bis 1850 typisch abgeflachten Form, den abgeplatteten Facetten und dem farbenfrohen Dekor besitzt dieses hervorragend erhaltene russische Service museale Qualität. Geschätzter Wert: 15.000 Euro [mehr]

Lithophanie Sanssouci | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lithophanie Sanssouci Hauchdünne Sensation

Eine Sensation war in den 1840er-Jahren wohl die dreidimensionale Wirkung der von der KPM Berlin entwickelten Lithophanie mit Schloss Sanssouci nach einem Gemälde von Carl Daniel Freydanck. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Drei Kannen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Keramik-Kannen Dreierlei Dekore

Diese drei Keramikkannen zeigen typische Dekore, wie sie sie auch die Fayencemanufaktur Schrezheim und die Steingutfabrik Hornberg im 19. und 20. Jahrhundert gefertigt haben. Geschätzter Wert: 280 bis 350 Euro [mehr]

Täglich-Brot-Paar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Täglich-Brot-Paar Nährende Beziehung

Einen Einblick in den Alltag fürsorglicher Eltern geben diese beiden sehr leichten Figuren aus Biskuitporzellan, die um 1900/1910 von der Chodauer Porzellanfabrik in Böhmen gefertigt wurden. Geschätzter Wert: 100 bis 120 Euro [mehr]

Bild mit Locke | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bild und Locke Frau Büttner aus Bamberg

Eine typische Schönheit der 1840er Jahre mit Reifrock und Ringen an den Zeigefingern hat wohl der Bamberger Porzellanmaler Carl Fischer auf einer Porzellanplatte der KPM Berlin portraitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro [mehr]

Mythologische Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mythologische Vase Italienisches aus Elbflorenz

Die Sächsische Porzellan-Manufaktur Dresden, die diese neapolitanisch wirkende Deckelvase nach Berliner Vorbild zwischen 1920 und 1950 gefertigt hatte, war bekannt für ihre Kopien berühmter Hersteller. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Asiatische Lastenträger | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Asiatische Lastenträger Rokoko-Remix

Dieses asiatische Lastenträger-Paar ist in der Wallendorfer Porzellanmanufaktur in der Zeit um 1910 nach Druckgrafiken des französischen Rokoko-Künstlers François Boucher modelliert worden. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Kanne Brighton | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kanne Brighton Ansichtssachen

Mit Hilfe einer Kupferstichvorlage und Drucktechnik ist diese Kanne in den 1830er-Jahren wohl von der oberfränkischen Porzellanmanufaktur Schney mit Brighton-Ansichten bemalt worden. Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro [mehr]

Kauernde Nackte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Hockende Nackte Göttliche Haltung

Auf den antiken Entwurf einer kauernden Venus bezieht sich die Bronzefigur von Fritz Klimsch aus den 20er-Jahren, die von der Selber Firma Rosenthal in den 30ern in Porzellan nachgeformt wurde. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

Jugendstilschale Nymphen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jugendstilschale Nymphen Alles fließt

Wohl als Souvenir auf einer Ostsee-Bäderreise gekauft, durchzieht das Thema Wasser auch diese Jugendstil-Jardinière der für imposante Zierobjekte bekannten Porzellanmanufaktur Dux. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Schwanenteller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schwanenteller Schlicker im Schwanensee

Wie Wasserwellen wirkt die reliefartige Oberfläche dieses mit der Pâte sur Pâte-Technik bemalten Jugendstiltellers, den die Porzellanmanufaktur Meissen Anfang des 20. Jahrhunderts gefertigt hat. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro [mehr]

Porzellanbild Portrait | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild Portrait Echte Schönheitsfehler

Das auf Porzellan gedruckte Portrait der Friederike von Gumppenberg nach einem Motiv aus der "Schönheitengalerie" von Joseph Karl Stieler weist zu viele Schönheitsfehler auf, um echt zu sein. Geschätzter Wert: 150 bis 200 Euro [mehr]

Tänzerin Fanny Elßler | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tänzerin Fanny Elßler Dame mit guten Referenzen

Durch ihre "Reverence"-Pose und durch ihr spitzenübersätes Kleid beeindruckt diese Figur der Tänzerin Fanny Elßler, gefertigt zwischen 1920 und 1940 von der Manufaktur Volkstedt in Rudolstadt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Blaues Service | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Blaues Service Nostalgie in Königsblau

Das sechsteilige, neoklassizistische Service der Manufaktur Eichwald, 1880/1890 mit Motiven im Umdruckdekor gefertigt, versetzt seine Nutzer in die höfische Tischkultur um 1780. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Butterdose Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Butterdose Meissen für Genießer

Auch ohne die verblichenen gekreuzten Schwerter ist diese Butterdose mit dem typischen Dekor "Neu-Brandenstein" als ein Meissner Stück aus der Mitte des 18. Jahrhunderts zu erkennen. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro [mehr]

Drachenvasen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drachenvasen Groß und Grün

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, stellte die Porzellanfabrik Fraureuth AG für Gewerbeausstellungen Paradestücke wie diese chinesisch inspirierten Drachenvasen aus dem Jahr 1919 her. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro [mehr]

Chinavase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Chinavase Frei Schnauze

Recht fantasievoll hat die Pariser Firma Samson seit ihrer Gründung 1845, bis zur Schließung im Jahre 1969, unter anderem chinesisches Porzellan, wie diese Vase mit Kuhkopfrelief, nachgeahmt. Geschätzter Wert: 300 bis 350 Euro [mehr]

Dessertteller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Weißer Teller Stilisierter Korb

Das Modell für diesen Dessertteller mit der durchbrochenen, an ein Korbgeflecht erinnernden Fahne, stammt aus dem Jahre 1773 und wurde von der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin ab 1775 gefertigt. Geschätzter Wert: 800 Euro [mehr]

Altenburger Trachtenpaar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Altenburger Trachtenfiguren Typisch deutsch

Die "Hormetjungfer" und der "Sommer" aus der Altenburger Trachtenfigurenserie des Entwerfers Hugo Spieler wurden um 1900 von der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen gefertigt. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro [mehr]

Prunkvase Hannover | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Prunkvase Hannover Welfen helfen

Die Prunkvase der Manufaktur G. Nathusius in Althaldensleben, bemalt von Wilhelm Ramm 1850 in Hannover, erinnert an den Einmarsch der hannoverschen Truppen, 1848, ins Herzogtum Altenburg. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro [mehr]

Gelbe Tasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Gelbe Tasse Ostalgie mit Chinoiserie

Die durch eine Restaurierung zutage getretenen Chinoiserien von Schloss Pillnitz inspirierten die Porzellan-Manufaktur Potschappel wohl zu dem zwischen 1920 und 1930 hergestellten, gelben Mokkatässchen. Geschätzter Wert: 50 Euro [mehr]

Löwenteller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Regimentsteller Brüllen für den letzten König

Dieser Regimentsteller, der an die Schlachten des Königlich Sächsischen Garde-Reiter-Regiments erinnert, wurde von der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen zwischen 1910 und 1918 gefertigt. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro [mehr]

Teller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wolf-Teller Museales Raubtier

Die Inventurnummer verrät, dass der mit "Le Loup", "Der Wolf" betitelte, von Jean Baptiste Feuillet um 1820 im Sèvres-Stil bemalte Teller einst zum Bestand der russischen Eremitage gehörte. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro [mehr]

Erpel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Erpel Ausgezeichnetes Geflügel

Mit solchen, vom Münchner Bildhauer Wilhelm Krieger entworfenen Erpeln hatte die Selber Porzellanmanufaktur Hutschenreuther auf der Pariser Weltausstellung von 1937 eine Goldmedaille gewonnen. Geschätzter Wert: um 300 Euro [mehr]

Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Französische Vase Kavaliersdelikt

Diese mit "Hatel" signierte, französische Vase, gefertigt zwischen 1860 und 1880, trägt verschiedene Marken im Deckel, die alle die berühmte Porzellanmanufaktur Sèvres als Hersteller vortäuschen sollen. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Blumentopf | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Eistopf Kühle Schleckereien

Komplett wäre er mit Glaseinsatz und Deckel: dieser geblümte Eistopf zum Servieren von Speiseeis, gefertigt zwischen 1790 und 1795 von der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM). Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Meissener Kännchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kännchen Aus der Prinzessinnenküche?

Hat vielleicht schon eine kleine Prinzessin von diesem Kännchen mit dem typischen Meissener Fels- und Vogeldekor des Rokoko um 1730 getrunken? Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro [mehr]

Porzellan-Kaminuhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellan-Kaminuhr Momentaufnahme

Den entscheidenden Moment einer Raubkatzenjagd zeigt diese Pariser Kaminuhr des Neorokoko aus der Zeit zwischen 1840 und 1860 und verweist damit direkt auf das Thema "Zeit". Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro [mehr]

Porzellan-Schleifstab | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Porzellan-Schleifstab Härter als Stahl

Härter als Stahl und dennoch zerbrechlich sind solche selten erhaltenen Schleifstäbe aus Porzellan wie dieser der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: ab 100 Euro [mehr]

Marmorierte Jugendstilvase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Jugendstilvase Meisterliche Marmorierung

Auf höchstem handwerklichem Niveau hat die Kronacher Porzellanmanufaktur Bauer, Rosenthal & Co. um 1897/98 diese marmorierte Jugendstilvase mit Wassernymphe hergestellt. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Kunst & Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tulpenvase Porzellan in vielen Spielarten

Diese Tulpenvase des Jugendstil, von Richard Eckert entworfen und von der 'Aeltesten Volkstedter Porzellanfabrik' in Thüringen um 1900 gefertigt, gaukelt verschiedene Materialien vor. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

blauer Glasteller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rätselhafter Glasteller Blaues Wunder

Als ob Edelsteine imitiert werden sollen, wirkt dieser ungewöhnliche, böhmische Jugendstil-Glasteller aus dem späten 19. Jahrhundert, der wegen seiner Seltenheit preislich schwer einzuschätzen ist. Geschätzter Wert: ? Euro [mehr]

Lampe im Barockstil | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lampe im Barockstil Blumige Pracht

Eine blumige Pracht verbreitet diese vielseitig verwendbare, aus thüringischem Porzellan zusammengesetzte und im Barockstil gefertigte Lampe aus der Zeit zwischen 1900 und 1930. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Zittertasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zittertasse Praktisch fürs Bett

Wohl aus den Beständen der Sankt Petersburger Eremitage stammt diese, in den 1780er Jahren gefertigte Zittertasse, auch Trembleuse genannt, die für ein Frühstück im Bett sehr praktisch ist. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.800 Euro [mehr]

Zwei Tassen, Kunst & Krempel, Sendung vom 21.06.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Gedächtnistassen Geliebte Luise

Die Gedächtnistassen der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, entworfen von Leonhard Posch, gedenken Königin Luises Todesjahr, 1810, und ihrem 150. Geburtstag im Jahre 1926. Geschätzter Wert: 900 bis 1.200 Euro [mehr]

Platte, Kunst & Krempel, Sendung vom 21.06.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kuchenplatte Eine Dame zum Dessert

Für ein Berliner Kaffeehaus hatte die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) im 19. Jahrhundert diese Kuchenplatte mit der Darstellung der berühmten Tänzerin Fanny Elßler gefertigt. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Teeservice, Kunst & Krempel, Sendung vom 21.06.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ungarisches Teeservice Frühstück im Bett

Dieses Solitär-Service der ungarischen Manufaktur Herend von 1905 ist im Original erhalten, nur die Untertasse wurde später von der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) ergänzt. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Wiener Untertassen, 24.05.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wiener Untertassen Dünnwandig und zartfarbig

Die Marke, der Wiener Bindenschild, die Goldbordüre und auch die feine Schwarzlotmalerei sprechen dafür, dass die vier Untertassen um 1765 in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien gefertigt wurden. Geschätzter Wert: 200 Euro [mehr]

Rosenthal Vase Copenhagen  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rosenthal-Vase Liebespaar unter Glasur

Leider ist der Deckel zu dieser in Unterglasurblau und mit einer Reliefversilberung aufwendig dekorierten Vase des Modells Copenhagen von Rosenthal, gefertigt um 1905, verloren gegangen. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Porzellanfamilie - Kunst & Krempel, Sendung vom 24.05.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figurengruppe Die glückliche Familie

Die auf den Meissener Modelleur Johann Joachim Kändler zurückgehende Figurengruppe wurde Ende des 19. Jahrhunderts imitiert und mit der Frankenthaler Marke ‚CT‘ für Carl Theodor ‚zurückdatiert‘. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Schlachtendose | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schlachtendose Alles nach Plan

Diese Metalldose wurde mit dem Plan der Schlacht von Reichenberg in Böhmen dekoriert, die im Jahre 1757 ausgetragen wurde. Ihre Emaillebemalung kopiert Objekte aus Porzellan. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Maria Magdalena | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Maria Magdalena Lustvolle Reue

Sowohl der Zierteller als auch die Porzellanfigur dieser „Reuigen Maria Magdalena“ wurden um 1800 von der Porzellanmanufaktur Meissen gefertigt und basieren auf einem Gemälde von Pompeo Girolamo Batoni. 4.500 bis 5.000 Euro [mehr]

dose | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teedose Kantiges Kleinod

Die Kastenform und ihre Bemalung weisen diese asiatisch inspirierte Teedose als frühes Modell der 1710 gegründeten Porzellanmanufaktur Meissen aus: Sie wurde um 1725 gefertigt. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Nymphenburger Teller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nymphenburger Teller Zerbrechliches München

Diese drei Nymphenburger Zierteller mit den München-Veduten Alte Pinakothek, der Antikensammlung und einem Stadt-Panorama sind typische Objekte aus den 1840er Jahren. Geschätzter Wert: 800 bis 1.500 Euro [mehr]

Ziegengruppe, Nymphenburger Porzellan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ziegengruppe Die meckern nicht

Diese Ziegen-Tiergruppe ist in den 1920er Jahren von der Münchner Porzellanmanufaktur Nymphenburg nach einem Modell des französischen Bildhauers Pierre Jules Mêne gefertigt worden. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, 12.10.2013, Waschzeug | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Waschzeug Levkojen, Gänseblümchen und gekreuzte Schwerter

Bei diesem Waschset aus Kanne und Becken passen die französisch anmutende Malerei und die an Meissen erinnernde Marke aus der Zeit zwischen 1763 bis 1775 nicht zusammen. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Pariser Schale | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Pariser Schale Sèvres nach Hausmaler-Art

Auf einem aussortierten Teller der berühmten französischen Porzellanmanufaktur Sèvres aus dem Jahre 1865 hat ein Pariser Hausmaler sein eigenes Dekor hinzugefügt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Kopchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Koppchen Trinken wie die Türken

Diese kleinen Becher, auch 'Türken-Koppchen' genannt, könnten um 1890 von der türkischen Manufaktur Yildiz in Istanbul hergestellt worden sein. Geschätzter Wert: 20 Euro [mehr]

Porzellan-Kaminuhr mit Mähnenschafen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaminuhr Dekorative Mähnenschafe

Mähnenschafe hat der Berliner Designer Gerhard Schliepstein als Rahmung für seinen Entwurf dieser Art déco-Uhr gewählt, die ab 1928 von der Firma Rosenthal in Selb hergestellt wurde. Geschätzter Wert: 4.000 bis 5.000 Euro [mehr]

Porzellanservice | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Böttger-Becher Samtiges Gelb auf zartem Grund

Aus dem Service stechen zwei Becher hervor: sie wurden im ersten Jahrzehnt der Gründung der Porzellanmanufaktur Meissen, um 1713/1715, aus dem so genannten Böttger-Porzellan gefertigt. Geschätzter Wert: 8.000 bis 10.000 Euro [mehr]

Porzellanservice | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen KPM-Service Tässchen für Tässchen Qualität

Fast aufs Jahr genau, nämlich auf 1792/1793, ist dieses außergewöhnlich qualitätsvolle und zudem komplette Tee- und Kaffeeservice der Königlichen Porzellanmanufaktur (KPM) Berlin zu datieren. Geschätzter Wert: 15.000 Euro [mehr]

Türkise Deckelvase, 19. Jahrhundert | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Türkise Deckelvase Verräterische Doppelsignatur

Obwohl sie sehr fein ausgearbeitet ist, verrät doch manches, dass diese Deckelvase kein Original der Porzellanmanufaktur Sèvres ist, sondern eine Kopie des 19. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 5.000 bis 6.000 Euro (für das Paar) [mehr]

Figurengruppe Schäfer. Porzellanfiguren | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figurengruppe Schäfer Höchster Liebreiz

Nach einem Modell der alten Höchster Porzellanmanufaktur wurde diese neckische Rokokoszene im 19. oder 20. Jahrhundert möglicherweise in Aschaffenburg oder in Passau geformt. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Porzellanteller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zierteller Triumph der Liebe

Vom Triumph der Liebe über die Gewalt erzählt dieser Zierteller, den die Königliche Porzellanmanufaktur (KPM) Berlin um das Jahr 1805 gefertigt hat. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.500 Euro [mehr]

Terrine, Rokoko-Kopie | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Terrine Kopie eines Prachtstücks

Diese Terrine hat ein prächtiges Vorbild: Das Schwanenservice, das 1737 für den sächsischen Premierminister in Meißen gefertigt wurde. Die Kopie ist allerdings nicht älter als ein paar Jahrzehnte. Geschätzter Wert: 800 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 13.04.2013, Service | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Service Böhmische Panoramatassen

Wert, Herkunft und Hersteller dieses farbenfrohen Kaffeeservices ist den Besitzern völlig unbekannt. Die Lösung des Rätsels ergibt sich aus den Motiven der Bemalung. Geschätzter Wert: 200 bis 250 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 13.04.2013, Teller der Porzellanmanufaktur Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teller Verblichener Goldglanz

Dieses Familienerbstück war ein Geschenk des sächsischen Königshofes an den Urgroßvater der heutigen Besitzerin, einem Schmiedemeister am Schloss Großsedlitz bei Dresden. Geschätzter Wert: 100 bis 120 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 09.03.2013 - Sammeltasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Sammeltasse Weißes Gold, ganz bunt

Diese Tasse mit Untertasse stammen aus der Graf Thun'schen Porzellanfabrik im böhmischen Klösterle an der Eger. Sie wurden 1842 gefertigt und sind museale Vorzeigeobjekte böhmischen Porzellans. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 09.03.2013, Roder-Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Roder-Vase Einfach gigantisch

Diese große Vase, gefertigt von Josef Roder zwischen 1890 und 1900, ähnelt zwar Objekten der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin - sie ist aber nicht aus Porzellan, sondern aus Steingut. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Kaffeeservice | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rosenthal-Service Kaffee schlürfen wie die Pompadour

Noch Anfang des 20. Jahrhunderts, genauer in den Jahren 1902 oder 1903, als dieses Rosenthal-Kaffeeservice mit dem Namen 'Pompadour' im bayerischen Selb entstand, stand das Rokoko hoch im Kurs. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nymphenburg-Vasen Manufakturgeschichte vom Feinsten

Diese zu einem Paar gehörende Vase der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, datiert auf das Jahr 1844, zeugt von einer historischen Verbindung zwischen der Wiener und der Münchner Porzellanmanufaktur. Geschätzter Wert: 30.000 Euro [mehr]

Friedrich Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Friedrich-Vase Hommage an einen Preußenkönig

Mit dieser Amphore wollte man wohl an ein Jubiläum Friedrichs des Großen erinnern. Sie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts bei Rosenthal im bayerischen Selb. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Dresdner Gedecke Made in Saxonia

Zwei Tassen und zwei Teller – solche Sammelobjekte haben die Vereinigten Dresdner Porzellanmalereien zwischen 1890 und 1900 speziell für den englischen Markt hergestellt. Geschätzter Wert: 250 bis 350 Euro [mehr]

Kunst und Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissen-Vase Auf der Habenseite

Mit diesem Geschenk wurde im Jahre 1888 ein verdienter Buchhalter der Porzellanmanufaktur Meissen verabschiedet – im Jahr, als dort für ihn auch diese Vase gefertigt wurde. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Kunst und Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanportrait Wer ist die schöne Dame?

Diese schöne Unbekannte wurde von einem Porzellanmaler um 1870/1880 nach einem in dieser Zeit bekannten und populären Ölgemälde kopiert. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Historismus-Vasen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Historismus-Vasen Bemalt oder bedruckt?

Für diese beiden historistischen Vasen finden sich Vorläufer bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM), sie sind aber um 1880 in Böhmen entstanden. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Meissen-Muse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissen-Muse Flötentöne für den Großen Fritz

Diese flötenspielende Eutherpe, eine Muse der Musik, wurde in den 1740er Jahren von einem königlichen Flötenspieler bei der Porzellanmanufaktur Meissen in Auftrag gegeben: von Friedrich dem Großen. Geschätzter Wert: um 2.000 Euro [mehr]

Relief-Tasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Relief-Tasse Göttergewimmel

Ursprünglich wurden solch üppig reliefierte Tassen im Renaissancestil von der neapolitanischen Porzellanmanufaktur Capodimonte gefertigt. Diese hier ist eine Kopie des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Meissen-Narziss | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figur Meissen Narziss aus dem Müllgraben

Obwohl dieser 'Narziss' erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt wurde, entstammt das Modell einer berühmten Meissener Figurenreihe des 18. Jahrhunderts: der Commedia dell'Arte. Geschätzter Wert: um 500 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Dornröschen-Lampe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Dornröschen-Lampe Schon geküsst!

Etwas Märchenhaftes hat diese Lampe allemal: ihr Fuß wurde um 1910 in der sächsischen Porzellanmanufaktur Fraureuth gefertigt und lässt bis heute - nicht nur - Kinderherzen höher schlagen. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Friedrich II. | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Der alte Fritz Porzellanfigur mit weißer Weste

Fast jeder innerhalb und auch außerhalb Preußens kennt diese Figur: Friedrich der Große, um 1890/1900 in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin nach einem großen Vorbild hergestellt. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro [mehr]

Taesschen mit Unterteller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissener Koppchen Eine europäische Kostbarkeit

Das Koppchen mit Untertasse wurde von der Porzellan-Manufaktur Meissen im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens, um 1720 gefertigt. Es gehört zu den frühesten Exemplaren europäischen Porzellans. Geschätzter Wert: 7.000 bis 8.000 Euro [mehr]

Mythologische Gruppe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mythologische Gruppe Intakte Liebe

Möglicherweise stammt diese romantische Figurengruppe mit Amor, Venus und Adonis, gefertigt in der thüringischen Porzellanmanufaktur Rudolstadt-Volkstedt, vom Ende des 18. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Zwei Vasen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Vasenpaar Blankoscheck für Hobbymaler

Stammen diese beiden Vasen im Stile des 'Zweiten Rokoko' aus der Zeit um 1855 wirklich von der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Berlin? Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Jubiläumstasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jubiläumstasse 1813 Denkwürdiger Befreiungsschlag

Hundert Jahre nach dem Sieg über die Truppen Napoleons, also 1913, wurde dieses Jubiläumsset aus Tasse und Untertasse von der thüringischen Porzellanfabrik Beyer und Bock herausgegeben. Geschätzter Wert: 150 bis 200 Euro [mehr]

Schaelchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissener Untertasse Wiedergeburt der Renaissance

Nicht nur in der Kleidermode, auch beim Porzellan kommt alles wieder: um 1870 war es die Ornamentik der Renaissance, die die Porzellanmanufaktur Meissen auf dieser Untertasse wieder aufgreift. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro [mehr]

Deckelvase, Faun-Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Deckelvase Klassizismus fast wie aus dem Lehrbuch

Wüsste man's nicht besser, so könnte man diese Deckelvase, von der Porzellanfabrik Richard Eckert Mitte des 20. Jahrhunderts gefertigt, für ein lupenreines Stück des Klassizismus halten. Geschätzter Wert: um 500 Euro [mehr]

Frühstücks-Service | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Frühstücks-Service Tête à tête beim Déjeuner

Noch schöner, noch üppiger als aus der Originalzeit sollte es sein: das Frühstücks-Service für Zwei, das um 1855 von der böhmischen Porzellanfabrik Dallwitz hergestellt wurde. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Meissen-Tasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tässchen Meissener Blümchenkaffee

In dieser kleinen Meissener Tasse aus der Zeit um 1800 spiegelt sich die große Tradition der ältesten Porzellanmanufaktur Europas. Geschätzter Wert: 100 Euro [mehr]

Venus und Amor, Meissen-Fälschung | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Venus & Armor Kein leichtes Mädchen

Nicht nur ihr Gewicht lässt ahnen, dass es sich bei dieser Figurengruppe aus Venus und Amor auf keinen Fall um ein Meissener Original handelt, sondern um eine grobe Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: um 100 Euro [mehr]

Deckelterrine aus dem Rokoko | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Deckelterrine Sprung in der Schüssel

Ein lupenreines Beispiel für Produkte der Kaiserlichen Manufaktur Wien ist diese dekorative, prächtig dekorierte Deckelterrine aus der Zeit um 1770. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

russische Empire-Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Empire-Vase Verräterisches Pink

Eine typisch französische Vase im Empirestil, doch ihre leuchtend pinken Blumen lassen eine russische Provenienz um 1830 vermuten. Geschätzter Wert: 1.000 bis 5.000 Euro [mehr]

Nachtgeschirr, Waschzeug | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nachtgeschirr Des Kaisers neue Töpfe

Adel verpflichtet: selbst die Nachttöpfe der Majestät wurden von der schlesischen Porzellanmanufaktur Krister in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Kaiserkrone versehen. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 10.03.2012, Brule Parfüm Duftlämpchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Brule Parfum Raumduft des Rokoko

Das 'Brule Parfum', also ein Duftlämpchen, hatte um 1775 Hochkonjunktur. Denn Wasser zum Waschen galt im Rokoko als fast gesundheitsgefährdend – Duftwässerchen hingegen erschienen unbedenklich. Wert: 500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 10.03.2012, Andenkentasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Andenkentasse Porzellan für Patrioten

Die Tasse mit Untertasse erinnert an den Einmarsch der Alliierten in Paris 1814 und die siegreiche 'Völkerschlacht von Leipzig' gegen Napoleon. Wert: um 700 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 10.03.2012, Kaminhunde | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaminhunde Pudel mit Doppelbotschaft

Die meisten Kaminhunde, so genannte 'pottery dogs', kommen aus England. Da es sich bei diesen Dekorationsobjekten bis heute um eine aus alten Modeln gefertigte Massenware handelt, ist eine Datierung schwierig. Wert: um 200 Euro [mehr]

Goldtasse und Untertasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Koppchen und Untertasse Goldiges Erbstück

Auf den ersten Blick ein Ensemble von perfekter Harmonie: die henkellose Tasse, 'Koppchen' genannt und seine Untertasse, beide aus Meissener Porzellan um 1722. Wert: ca. 2.300 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Sendung vom 28.01.2012, Porzellanbild | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild Ruhe vor dem Sturm

So klein das Bild auch ist, so dramatisch ist doch seine Wirkung. Eine bedrohte Idylle um 1910, gemalt auf Hutschenreuther Porzellan. Wert: ca. 550 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Sendung vom 28.01.2012, Service mit Landschaft | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaffeeservice Landschaft in Sepia

Es ist das Spiel mit Formen und Farben, das dieses prächtig erhaltene sechsteilige Kaffeeservice mit Karaffe und Kanne zu einem typischen Produkt des 19. Jahrhunderts macht. Wert: ca. 9.000 Euro [mehr]

Jugendstiluhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jugendstil-Uhr Ikone des Jugendstils

Monumentale und prächtige Uhr mit der Zeptermarke der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Die Uhr wurde zur Weltausstellung 1900 in Paris von dem Modelleur Hugo Cauer entworfen. Wert: ca. 25.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 26.11.2011, Flötenspielerin | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Flötenspielerin Feine Tischdekoration

Flötenspielende Frauenfigur aus der Frankenthaler Porzellanmanufaktur, die mit den Initialen des Keramikfabrikanten Paul Anton Hannong gemarkt ist. Wert: ca. 2.000 Euro   [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 05.11.2011, Augsburg, Teller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teller mit blauem Rand Zarte Miniaturen

Prunkvoller Zierteller in kräftigem Blau und Gold aus der Porzellanmanufaktur Meissen. Der Rand des Tellers ist mit feinen reliefartigen Ornamenten durchbrochen. Wert: ca. 3.000 Euro [mehr]

Schale und Teller | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schale und Teller Figurensprache der Renaissance

Farbenfroh bemalte Teller, die in der Werkstatt des Münchner Hofporzellanmalers Franz Xaver Thallmaier verziert wurden. [mehr]

Teller im Holzrahmen, Porzellan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Teller im Holzrahmen Königin Luise nach Richter

Porzellanteller in reichem Rahmen aus vergoldetem Holz. Auf der Rückseite des Tellers finden sich die Marke der Porzellanmanufaktur Hutschenreuther, die Inschrift "Königin Luise nach Richter", sowie das Datum "Dez. 25". [mehr]

Zwergenkapelle aus Porzellan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwerge Lustige Musikanten

Kleine Gnome aus Porzellan, die in fröhlicher Runde auf Instrumenten spielen. Besonders gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie in großen Stückzahlen nachgeahmt – so auch bei dieser Figurengruppe. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Große böhmische Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Große Vase Böhmischer Jugendstil

Opulente Vase, die in ihrer Ausgestaltung und Größe an eine Skulptur erinnert. Eine Marke verrät, dass das Zierobjekt mit Schäferin und Baum aus der böhmischen Porzellanmanufaktur Duchcov stammt. Wert: um 2.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Bild Aus meisterlicher Hand

Porzellanbild mit einer Darstellung des zwölfjährigen Christus im Tempel, das aus der Königlichen Porzellan-Maufaktur Berlin stammt und im Atelier Richter in Bamberg gemalt wurde. Wert: ab 10.000 Euro [mehr]

Milchkännchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Milchkännchen Klein und fein

Kleines Milchkännchen auf drei Klauenfüßen. Das mehrfarbige Blumendekor ist außerordentlich fein aufgetragen und gibt dem Gefäß eine filigrane und elegante Anmutung. Wert: ca. 600 Euro [mehr]

Kuchenplatte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kuchenplatte Mit Familiengeschichte

Aufwendig gestalteter Teller, der von einem Verwandten des jetzigen Besitzers mit einer Jagdszene bemalt wurde. Ein zugehöriger Ahnenpass gibt Auskunft über diese Provenienz. Wert: ca. 350 Euro [mehr]

Tassen "Riga" der Moskauer Manufaktur Gardner | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tassen "Riga" Russische Landschaften

Zwei Ziertassen mit Darstellungen aus Riga mit dem Hafen sowie dem Wehrmann Park. Eine Tasse ist auf der Unterseite mit blauer Unterglasurfarbe gemarkt. Wert: einfache Tasse ca. 200 Euro, hochwertige Tasse ca. 2.000 Euro [mehr]

Kapelle, Figurenensemble der Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur Rudolstadt | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kapelle Lebendiges Kunstwerk

Figurenensemble, das eine kleine Musikantengesellschaft bildet. Es sind Menschen mit Klavier, Violoncello und Geige zu sehen und Zuhörer, die mit fröhlichem Gesichtsausdruck der Darbietung lauschen. Wert: komplett ca. 2.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 02.04.2011, Chinesische Vase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Chinesische Vase Geflammter Drache im Blütenmeer

Sehr große, schwere und prachtvoll mit Blumenkorb, Vögeln und Drachen verzierte Vase mit gerillter Oberfläche. Das verwendete Grün deutet auf die japanische Manufaktur Kutani hin. Wert: ca. 500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 02.04.2011, Highlight der Sendung, Blumenservice | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Blumenservice Entwurf zu einer großen Serie

Ein mit Blumen verziertes Dejeuner für zwei Personen mit der Marke der Manufaktur Nymphenburg. Das Modell ist um 1900 von Adelbert Niemeyer angefertigt worden, der Dekor-Entwurf stammt von Rudolf Sieck. [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 02.04.2011, Postillon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Postillon Eine porzellanhistorische Besonderheit

Postreiter, der nach dem Modell von Curt Tausch und im Auftrag von KPM um 1945 von der Manufaktur Nymphenburg produziert wurde. Das Modell stammt von dem freien Bildhauer Curt Tausch. Geschätzter Wert: 3.500 Euro [mehr]

Meissner Festtagstassen, um 1840 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Festtagstassen Glanzstücke für die Vitrine

Zwei weiß-türkise Tassen mit Untertellern, effektvoll mit Glanzgold verziert und mit der um 1840 typischen Meissner Marke versehen. Wert: ca. 200 Euro [mehr]

Porzellanuhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellan-Uhr Allegorien der Zeit

Uhr im Stil des Rokoko aus der Porzellanmanufaktur Meissen. Dieses Modell des Modelleurs aus dem 19. Jahrhundert Ernst August Leuteritz erinnert an dreibeinige Pendulen aus dem 18. Jahrhundert. Wert: ca. 6.000 Euro [mehr]

Deckelvase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Deckelvase Feiner Blütenduft

Vase mit korbartig durchbrochenem Deckel, damit die Aromen von Blumenpotpourris nach außen dringen können. Ein Entwurf aus dem 18. Jahrhundert von Johann S. Feilner für die Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Wert: ca. 200 Euro [mehr]

Eisbär der Porzellanmanufaktur Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Eisbär Strahlend und imposant

Großer, strahlend weißer Eisbär der Porzellanmanufaktur Meissen. Er wird bis heute hergestellt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Geschätzter Wert: 2.500 Euro [mehr]

Kännchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kännchen Von Federn und Fingerzitronen

Farbig gefasstes Kännchen mit dem Wappen des Herzogtums Sachsen-Weimar. Die Girlanden und Blumen, mit denen das Kännchen geschmückt ist, sind dekorativ, aber entsprechen nicht der Formsprache asiatischer Originale. [mehr]

Schneeballvase | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schneeballvase Mit kleinem Geheimnis

Sogenannte "Schneeballvase" der Porzellanmanufaktur Meissen, die nach einem Modell aus dem frühen 18. Jahrhundert angefertigt wurde. Ihr Name leitet sich von der kompakten runden Form der Blumen ab. [mehr]

Tintenzeug | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tintenzeug Kräftiges Farbspiel

Figurengruppe im Stil des Rokoko, die als Deckel dient, unter dem zwei kleine Behälter stehen. Diese wurden ursprünglich als Tintenzeug benutzt. Ein dekorativer Kunstgegenstand aus der Zeit des Historismus. Wert: ca. 600 Euro [mehr]

Wappentasse von Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wappentasse Meissen Frühes Prunkstück

Henkellose Tasse mit dem Wappen der venezianischen Grafenfamilie Tiepolo. Die Bemalung mit feinem Bandelwerk und Chinoiserien ist typisch für die Porzellanmanufaktur Meissen um 1720. Wert: ca. 25.000 Euro [mehr]

Dame mit Katze | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Dame mit Katze Seltenes Stück aus Meißen

Porzellandame in deutscher Renaissance-Tracht, deren Bemalung von besonders herausragender Qualität ist. Historisierende Frauenfiguren wie diese wurden von der Porzellanmanufaktur Meissen in äußerst geringer Stückzahl hergestellt. Wert: ca. 2.500 Euro [mehr]

Koppchen und Zuckerdose | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Koppchen und Zuckerdose Asiatische Miniaturen

Zweiteiliges Set, das aus einer Zuckerdose mit Deckel sowie einem sogenannten "Koppchen" besteht. Damit bezeichnet man eine aus Asien übernommene Form der kleinen henkellosen Trinkschale für Tee und Kaffee. Wert: Koppchen ca. 2.000 Euro, Dose ca. 1.800 Euro [mehr]

Kinderbüste aus der Mannheimer Porzellanmanufaktur Sterner, Anfang 20. Jahrhundert  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kinderbüste Erinnerung an das 18. Jahrhundert

Eine Kinderbüste, die an die deutsche Porzellankunst des 18. Jahrhunderts erinnert. Das Gesicht des Porzellanmädchens hat einen schönen Ausdruck und macht die Büste zu einem charmanten Liebhaberstück. Geschätzter Wert: 120 Euro [mehr]

Musikgruppe | Bild: BR zum Artikel Musikgruppe Ein Pfälzer in Bayern

In weißem Porzellan gehaltene Gruppe der Frankenthaler Porzellanmanufaktur mit originaler Marke, die die Initialen "CT" mit Krone für den Gründer der Manufaktur Kurfürst Carl Theodor von Pfalz-Bayern trägt. Wert: ca. 300 Euro [mehr]

Blumensteckvase | Bild: BR zum Artikel Blumensteckvase Chinesische Kunst in europäischem Gewand

Vase in Form einer Kommode aus der Zeit um 1730 mit drei Schüben, bombierten Seiten und farbiger Malerei. Auf der Oberseite des Gefäßes sind fünf Löcher zu sehen, in die Blumen gesteckt werden können. Wert: ca. 2.000 Euro [mehr]

Schachspiel aus Porzellan, Kunst und Krempel vom 06.03.2010  | Bild: BR zum Artikel Schachspiel Markant und fein ausgeführte Figuren

Wunderschönes Schachspiel mit markant und fein ausgeführten Figuren aus Porzellan mit glänzender Glasur. Die Marke im Inneren jeder Figur weist die Manufaktur Rudolstadt-Volkstedt als Hersteller aus. Dieses Schachspiel stammt aus dem 20. Jahrhundert. Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Napoleontasse | Bild: BR zum Artikel Napoleontasse Bienen, Waffen und Trophäen

Farbig gefasste Tasse mit Unterteller, die die Porträts Napoléon Bonapartes und seiner Frau Joséphine zieren. Die Tasse soll einst dem französischen Kaiser selbst gehört haben. Wert: ca. 1.000 Euro [mehr]

Papagei | Bild: BR zum Artikel Papagei Farbenfrohes Federvieh

Großer kräftig blauer Papagei aus den Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst in Rudolstadt/ Thüringen. Das äußerst lebendig wirkende Tier wurde von Wilhelm Neuhäuser modelliert. Wert: ca. 800 Euro [mehr]

Japanische Schale, Kumme, Satsuma | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Japanische Schale Aus der Regenwurmperspektive

Filigrane Schale, gefertigt aus hellem japanischem Steingut, sogenanntem "Satsuma". Mit sehr feiner, kunstvoller Malerei, im Innern des Gefäßes eine farbenprächtige Blumenwiese mit flatternden Schmetterlingen. Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Teeservice von Meissen | Bild: BR zum Artikel Teeservice Meissen Zitrusfrüchte auf goldenem Grund

Außergewöhnlich schön gestaltetes Teeservice der Porzellanmanufaktur Meissen. Das Dekor aus Zitrusfrüchten ist selten und macht es damit zu einem begehrten Sammlerstück. Wert: ca. 8.000 Euro [mehr]

Moccatasse | Bild: BR zum Artikel Moccatasse Trinkgefäß für Kinder

Hübsches kleines Tässchen, das einst edles Spielzeug für kleine Mädchen war. Es trägt eine Marke der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur und ist eine originalgetreue Kopie einer "Erwachsenen"-Moccatasse. Wert: ca. 350 Euro [mehr]

Tabatiere | Bild: BR zum Video mit Informationen Tabatière Fröhliche Runde in freier Natur

Prächtige Tabakdose mit filigraner Bemalung, die höfische Paare zusammen mit Theaterschauspielern in freier Natur zeigt. Die Dose ist aufwendig bemalt, die Linienführung ist von höchster Kunstfertigkeit. Wert: ca. 5.000 Euro [mehr]

Schlangenvase | Bild: BR zum Artikel Schlangenvase Weiße Frau auf grünem Grund

Eiförmige petrolgrüne Deckelvase mit dynamisch geschwungenen Schlangenhenkeln. Die weiße Frauenfigur, die die Vase schmückt, ist im Stil der sogenannten "Pâte-sur-Pâte-Technik" aufgebracht. Wert: ca. 3.500 Euro [mehr]

Teeservice | Bild: BR zum Artikel Teeservice Wilde Tiere in Gras und Wald

Feines Porzellanservice, das mit bunten Tieren, Gräsern und Bäumen verziert ist. Die mit Streublumen und Schmetterlingen ergänzte Art der Dekoration ist typisch für das 18. Jahrhundert. Wert: ca. 2.000 Euro [mehr]

Tablett mit Silberrand | Bild: BR zum Artikel Tablett mit Silberrand Ein Liebespaar im jungen Gras

Grün grundiertes Tablett mit Silberrand, dessen Innenfläche mit feiner Porzellanmalerei dekoriert ist. Sie zeigt ein Liebespaar auf einer Waldlichtung, das in seiner Formsprache an die Malerei des 18. Jahrhunderts erinnert. Wert: ca. 700 Euro [mehr]

Flakonetui | Bild: BR zum Artikel Flakonetui Feine Behälter für Zucker und Tee

Holzschatulle mit der Aufschrift "Thé", die zwei Flakons und eine Dose im Innern birgt. Die Wahl der Farben sowie die Art der Malerei weisen eindeutig auf eine französische Herkunft um 1860 hin. Wert: ca. 800 Euro [mehr]

Große blaue Vase | Bild: BR zum Artikel Große blaue Vase Erinnerung an Renaissance und Antike

Prächtige Amphore, deren Henkel an antike Schlangenhenkel erinnern. Die Akanthusblätter, mit denen die Vase verziert ist, erinnern an die Renaissance, das Mäanderband am Hals zeigt die Formsprache der klassischen Antike. Wert: ca. 2.000 Euro [mehr]

Deckeltasse | Bild: BR zum Artikel Deckeltasse Inspiriert vom deutschen Kaiser

Eiförmige Tasse mit geriffelter Oberfläche und einem kleinen Kranz aus Eichenlaub auf dem Deckel. Ein Monogramm zeigt die Initialen "AW", die für die letzte deutsche Kaiserin Auguste und ihren Mann Wilhelm II. stehen. Wert: ca. 150 Euro [mehr]

Zierteller | Bild: BR zum Artikel Zierteller Um 1844, aus der Buckauer Porzellanmanufaktur

Zwei üppig ausgestaltete Zierteller, deren Rückseite die Marke der Buckauer Porzellanmanufaktur ziert. Die Teller sind von gold gefärbten Blätterranken umsäumt, in der Mitte sind farbige Blumen aufgemalt. Wert: pro Teller ca. 100 Euro [mehr]

Erinnerungstasse | Bild: BR zum Artikel Erinnerungstasse Um 1817 bis 1818, Porzellanmanufaktur Berlin

Blau-goldene Tasse, auf deren Unterteller ein Schlachtenplan der Völkerschlacht bei Leipzig zu sehen ist. Auf der Tasse ist ein Portrait des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zu sehen. Wert: ca. 1.000 Euro [mehr]

Vase | Bild: BR zum Artikel Vase Um 1880, aus Thüringen

Die zarte und kunstvolle Verzierung der Vase erweckt den Anschein, als ob das Gefäß mit feinen bunten Fäden bestickt wäre. Die Marke auf dem Gefäß zeigt eindeutig, dass es aus dem Thüringer Wald stammt. Wert: 1.000 - 1.500 Euro. [mehr]

Schale und Teller | Bild: BR zum Artikel Schale und Teller Um 1880, Hofporzellanmaler Thallmaier

Farbenfroh bemalte Teller, die in der Werkstatt des Münchner Hofporzellanmalers Franz Xaver Thallmaier verziert wurden. Der Künstler war ein frei schaffender Porzellanmaler in München, der unter anderem das bayerische Königshaus belieferte ... [mehr]

Blumenbottich | Bild: BR zum Artikel Blumenbottich Um 1910, von Villeroy & Boch

Filigran verzierter Übertopf der Manufaktur Villeroy & Boch, der nicht aus Porzellan, sondern aus Steingut gefertigt ist. Dies ist besonders gut an der Innenseite des Bottichs zu erkennen. Wert: etwa 200 Euro. [mehr]

Tauftasse | Bild: BR zum Artikel Tauftasse Um 1900, Schlesien

Rosa verzierte Tasse mit Unterteller, auf dem sich ein goldener Abdruck einer Münze mit der Inschrift "Wilhelm Deutscher Kaiser und König von Preußen" befindet. Für Sammler ist dieses kleine kuriose Kunstwerk ein willkommenes Fundstück. Wert: etwa 150 Euro. [mehr]

Pavian | Bild: BR zum Artikel Pavian 1939, Fritz Heidenreich, Manufaktur Rosenthal

Sitzender Pavian aus Porzellan, der aus der deutschen Porzellanmanufaktur Rosenthal stammt. Die Marke auf der Unterseite des Tieres zeigt, dass es in der Kunstabteilung von Rosenthal in Selb gefertigt wurde. Wert: etwa 1.500 Euro. [mehr]

Hentschel-Kind | Bild: BR zum Artikel Hentschel-Kind Um 1910, Porzellanmanufaktur Meissen

Reizende Porzellanfigur "Kind sitzt auf einem Spielzeugreitpferd". Ein nettes Detail ist der Zeitungshut des Jungen, der die Aufschriften No. 76, 'Keramische Zeitschrift' und die Jahreszahl 1910 zeigt. Wert: 2.400 Euro. [mehr]

Drei Teller | Bild: BR zum Artikel Drei Teller Um 1820, Porzellanmanufaktur Denuelle, Paris

Farbenfrohe Teller mit breitem Goldrand, die aus einer sechsteiligen Reihe stammen. Auf der Rückseite tragen sie die Marke "Denuelle" mit dem Ortsvermerk Paris. Wert: 3.000 bis 4.000 Euro. [mehr]

Damenfigur | Bild: BR zum Artikel Damenfigur Um 1900, signiert von Wilhelm Krieger

Damenfigur in blauem Kleid, signiert vom deutschen Künstler Wilhelm Krieger (1877 - 1945). Krieger war ursprünglich Dekorationsmaler, hatte später für bekannte Porzellanmanufakturen auch zahlreiche Entwürfe gefertigt. Wert: 1.500 - 2.000 Euro. [mehr]

Lamme Goedzak, Porzellan, Koch | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lamme Goedzak 20. Jahrhundert, Porzellanmanufaktur Meissen

Porzellan-Koch mit Schürze, Kochutensilien, Hähnchen und Hecht. Das Spruchband am Fuße der Figur erklärt, dass hier die legendenhafte Figur "Lamm Goedzak" dargestellt wird. Die Signatur weist auf die Dresdner Porzellan-Manufaktur Meissen hin. Wert: 1.500 - 2.000 Euro. [mehr]

Uhr | Bild: BR zum Artikel Uhr Um 1905, Porzellanmanufaktur Meissen

Jugendstil-Uhr mit einer außergewöhnlichen Darstellung eines tanzenden Paares aus der berühmten Porzellanmanufaktur Meissen. Der Sockel der Uhr trägt die floralen Stilelemente des Jugendstils. Wert: 8.000 bis 10.000 Euro. [mehr]

Barttasse | Bild: BR zum Artikel Barttasse Um 1890 bis 1900, aus Schlesien

Schlesische "Barttasse" in Glanzgoldoptik. Der ungewöhnliche Name kommt von dem Einsatz in der Tasse, der Bartträgern das Trinken erleichtert. Sehr beliebt zu Kaiser Wilhelms Zeiten. Wert: 100 - 180 Euro. [mehr]

Porzellansammlung | Bild: BR zum Artikel Porzellansammlung 19. Jahrhundert, aus Illmenau

Gerahmte Porzellansammlung mit einzelnen runden bzw. ovalen Objekte im Wedgwood-Stil. Die Medaillons tragen verschiedene Motive. Wert: Kleinere Objekte: 50 - 100, größere Objekte: 200 - 300 Euro. [mehr]

Glockenbecher | Bild: BR zum Artikel Glockenbecher Um 1900, von der KPM Berlin

Dekorativer Glockenbecher mit Rosettenhenkel aus der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin, Anfang 19. Jahrhundert. Die sorgfältig ausgeführte Bemalung erfolgte durch einen unbekannten Maler. Wert: 800 - 1.000 Euro. [mehr]

Bettlerin | Bild: BR zum Artikel Bettlerin Um 1900, "Aelteste Volkstedter Manufaktur"

Bettlerin in einem schönen goldenen Gewand, um 1900 aus der Aeltesten Volkstedter Manufaktur. Perfekte Modellierung, das goldene Gewand erinnert durch die rote Schattierung an vergoldetes Holz. Wert: 400 - 600 Euro. [mehr]

Vase mit Christusbild | Bild: BR zum Artikel Vase mit Christusbild Um 1835, von der Porzellanmanufaktur Gotha

Reich verzierte Vase mit einer Darstellung des letzten Abendmahls, die in üppigem Neu-Rokoko mit zahlreichen Vergoldungen gestaltet ist. Das Gefäß ist mit goldenen Weinranken verziert, die thematisch zum Hauptbild passen. Wert: ca. 800 Euro. [mehr]

Zierteller | Bild: BR zum Artikel Zierteller Aus Frankreich, von unbekanntem Hersteller

Handbemalter Zierteller im Stile Louis XVI mit der Darstellung der Venus und einem Engel. Der Rand ist vergoldet, opulent verziert mit einer Blumenmalerei und kleinen Portraits. Wert: 500 - 800 Euro. [mehr]

Große Vase | Bild: BR zum Artikel Große Vase Um 1870 aus Preußen, evtl. Sèvres-Porzellan

Prunkvolle Vase, die ein Geschenk zur Kaiserkrönung Wilhelms I. an einen seiner Generäle war. Die Vase ist im Stil Napoleons III. gehalten, in dem die Keramiken stets mit vergoldeter Bronze aufgewertet wurden. Wert: 10.000 bis 12.000 Euro. [mehr]

Zwei Affenfiguren | Bild: BR zum Artikel Zwei Affenfiguren Um 1750, Kopie und Original aus Meissen

Affen als Konzertfiguren. Der Dirigent ist dabei eleganter ausgeformt, der Trommler wirkt statischer und etwas derb. Die Meißener Affenkapelle ist angeblich für Madame Pompadour um 1750 hergestellt worden. Wert: 200 - 600 Euro. [mehr]

Großmutter | Bild: BR zum Artikel Großmutter Um 1920, vermutlich aus Thüringen

Nette Porzellanfigur in Form einer älteren Dame à la Miss Marple. Erst auf den zweiten Blick erkennbar ist der Nutzen als Gebrauchsobjekt: es handelt sich um eine Kaffeekanne. Wert: 200 - 300 Euro. [mehr]

Osterei | Bild: BR zum Artikel Osterei Um 1900, von unbekanntem Hersteller

Reizvolles Osterei das auf den ersten Blick wie ein französisches Objekt des 18. Jahrhunderts erscheint, bei näherer Betrachtung jedoch Zweifel erweckt: Die Rocaillen wirken eher barock. Wert: 200 - 300 Euro. [mehr]

Herkules | Bild: BR zum Artikel Herkules Um 1790, Kopenhagener Porzellan

Herkules mit einem Löwen, Kopenhagen um 1790. Eine äußerst ausdrucksstarke Figur mit einer sorgfältig ausgeführten Bemalung. Bemerkenswert ist der flache Sockel. Wert: in Dänemark durchaus einige tausend Euro. [mehr]

Leuchterpaar | Bild: BR zum Artikel Leuchterpaar Um 1745, aus der Porzellanmanufaktur Meissen

Barockes Leuchterpaar aus der Meißener Porzellanmanufaktur. Aufwändig bemalt mit einem floralen Dekor, der sich an japanischen Vorbildern orientiert. Wert: ca. 4.500 Euro. [mehr]

Russischer Teller | Bild: BR zum Artikel Russischer Teller Um 1900, Porzellanmanufaktur Kornilov

Dessert-Teller aus der russischen Porzellanmanufaktur Kornilov. Der Teller ist Teil eines mehrteiligen Service, von dem heute allerdings nur noch drei Teller erhalten sind. Wert: 800 - 1.200 Euro pro Teller. [mehr]

Porzellangemälde | Bild: BR zum Artikel Porzellangemälde Ende 19. Jahrhundert, aus Berlin

Bildnis der Königin Luise von Preußen. Für die Darstellung war das lebensgroße Gemälde des Malers Gustav Karl Ludwig Richter Vorbild. Das Bild wurde auf eine Berliner Bildplatte aus KPM-Porzellan gemalt. Wert: ab 2.000 Euro. [mehr]

Schwarze Dose | Bild: BR zum Artikel Schwarze Dose Um 1790 bis 1800, aus Wedgwood

Kleine, schwarze Dose aus der englischen Manufaktur Wedgwood. Dabei handelt es sich nicht um Porzellan, sondern um schwarzgefärbtes, nicht glasiertes Steingut. Als Deckelknauf dient eine antike Gestalt. Wert: 250 - 400 Euro. [mehr]

Stockpfeife | Bild: BR zum Artikel Stockpfeife Um 1810, Porzellanmanufaktur Meissen

Stockpfeife, die aus Horn, Metall und Keramik gearbeitet ist. Der Pfeifenkopf ist zwar schlicht in seiner Form und Dekoration, unter dem Bronze-Deckel aber befindet sich die Marke der berühmten Porzellanmanufaktur Meissen. Wert: ca. 500 Euro. [mehr]

Napoleon-Tasse | Bild: BR zum Artikel Napoleon-Tasse Um 1912, aus Berlin

Porzellantasse mit vergoldeter Borussia-Figur auf dem Henkel, Reliefszenen und einem Porträt von Napoleon an den Seiten. An der fehlenden Signatur ist zu erkennen, dass die Tasse nicht in der Berliner Porzellan-Manufaktur bemalt wurde. Wert: 2.500 - 3.000 Euro. [mehr]

Déjeuner | Bild: BR zum Artikel Déjeuner Von unbekanntem Künstler, wohl Frankreich

Prächtiges Déjeuner bestehend aus einer Kanne, Milchkanne, Zuckerdose und einem Tablett auf kobaltblauem Grund mit Golddekoration und gemalten Portraits der Familie Napoleons. Sie verweisen auf die französische Porzellanmanufaktur Sèvres. Wert: 1.500 - 2.500 Euro. [mehr]

Osterei | Bild: BR zum Artikel Osterei 19. Jahrhundert, vermutlich aus Russland

Großes Osterei, auf dem Maria und Jesus in zwei verschiedenen Darstellungen aufgemalt sind. Auf einer Seite sieht man Maria in einem, auf der anderen Seite die Gottesmutter, Elisabeth, Johannes und das Jesuskind. Wert: ca. 500 Euro. [mehr]

Relief | Bild: BR zum Artikel Relief Ende 19. Jahrhundert, Volkstedter Manufaktur

Ungewöhnliches Zierporzellan aus der thüringischen Volkstedter Manufaktur: teils plastische Figur, teils Wanddekoration. Fiktive Darstellung eines Germanen mit Fell und Trinkhorn sowie einer elegant gekleideten Dame. Wert: 300 - 500 Euro. [mehr]

Russisches Service | Bild: BR zum Artikel Russisches Service Um 1870, aus Russland

Prächtiges russisches Service, um 1870. Rosa Fond mit handbemaltem asiatischen Dekor. Um die Marke der russischen Manufaktur zu ermitteln, bedarf es weiterer Recherchen. Wert: 5.000 - 8.000 Euro. [mehr]

Jagdservice | Bild: BR zum Artikel Jagdservice Aus Rudolstadt in Thüringen

Zwölfteiliges Kaffeeservice mit reizvollen Jagdszenerien. Der kobaltblaue Rand, die opulenten Vergoldungen und die Jagdszenerien lassen ein Service des 18. Jahrhunderts vermuten. Wert: 1.500 - 2.000 Euro. [mehr]

Service aus Thüringen | Bild: BR zum Video mit Informationen Service aus Thüringen Aus Deutschland, verschiedene Künstler

Sechsteiliges Service mit feiner goldener Bemalung vom Münchner Maler Persau. Nur eine der Untertassen trägt das Zepter der Berliner Porzellanmanufaktur. Wert: ca. 5.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel vom 04.07.2009 | Bild: BR zum Video mit Informationen Chinesische Teller Um 1700, aus China

Zwei chinesische Teller, die farbintensiv mit stilisierten Alltagsgegenständen bemalt sind. Die eingeritzten Signaturen auf der Rückseite der Teller, "N:57 I", sind die Inventarnummern der Sammlung August des Starken. Wert: pro Teller ca. 5.000 Euro. [mehr]

Terrine ohne Deckel | Bild: BR zum Artikel Terrine ohne Deckel Um 1836, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Terrine, bei der sowohl der Deckel als auch die Unterschale fehlen. Mehrere Marken auf der Unterseite zeigen, dass das Gefäß aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin stammt. Wert: ca. 2.500 Euro. [mehr]

Tête-à-tête | Bild: BR zum Artikel Tête-à-tête Vermutlich Mitte 19. Jahrhundert, aus Paris

Tête-à-tête. Handbemaltes Service im Louis-XVI-Stil bestehend aus einem ovalen Tablett, Teekanne, Zuckerdose, Sahnegießer sowie vier Teetassen mit Untertassen. Die Ausführung spricht für eine Pariser Porzellanmanufaktur. Wert: 1.000 - 1.500 Euro. [mehr]

Deckelpokal | Bild: BR zum Artikel Deckelpokal Um 1862, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Der Krug mit Deckel im neugotischen Stil ist in seiner Form und Ausarbeitung ungewöhnlich. Er hat zwei Miniaturbilder auf der Oberfläche - die Ansicht einer Gemeinde, die Garmisch-Partenkirchen sein könnte. Wert: 1.500 bis 2.000 Euro. [mehr]

Teeservice | Bild: BR zum Artikel Teeservice Um 1939, aus Schlesien

Prunkvoll gestaltetes Service, dessen Marke auf die Porzellanmanufaktur Meissen hinweist. Bei genauerem Hinsehen ist jedoch zu erkennen, dass es sich hierbei nicht um ein Original handelt. Wert: ca. 500 Euro. [mehr]

Schnupftabakdose vom 21.02.2009 | Bild: BR zum Video mit Informationen Schnupftabakdose Um 1770, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Reich verzierte Schnupftabakdose mit einem Emblem des Kurfürsten Maximilian III. Joseph von Bayern, der 1747 die Nymphenburger Porzellanmanufaktur gründete. Auf der Innenseite der Dose ist auch eine Marke der Manufaktur zu sehen. Wert: 20.000 bis 30.000 Euro. [mehr]

Kaffeeservice Meissen | Bild: BR zum Artikel Kaffeeservice Um 1740, Porzellanmanufaktur Meissen

Edles Kaffeeservice aus der Meissener Manufaktur. Das komplett in weiß gehaltene Service ist mit einem reichhaltigen Prunusblütenrelief umrandet. Wert: ca. 500 Euroje Tasse, 800 - 1.200 Euro für die Kanne. [mehr]

Figurengruppe | Bild: BR zum Artikel Figurengruppe Um 1919, von der Firma Goebel

Kuriose Vierer-Gruppe, bestehend aus einem Russen, Italiener, Franzose und Engländer. Alle tragen militärische Uniform und spielen Karten, es scheint als "karteln" sie symbolisch das Schicksal von Deutschland aus. Wert: 500 - 1.000 Euro. [mehr]

Kanne | Bild: BR zum Artikel Kanne Um 1880, von unbekanntem Hersteller aus Wien

Eine Kanne in der sogenannten "Alt-Wien"-Tradition mit feinen Malereien und Ornamenten in Gold. Es ist keine Pressmarke oder Nummer auf dem Gefäß zu finden, die eindeutig auf eine berühmte Porzellanmanufaktur wie Augarten in Wien hinweisen würden. Wert: ca. 300 Euro. [mehr]

Deckeldose und Tasse | Bild: BR zum Artikel Deckeldose und Tasse Vor 1788, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Weiße Deckeldose und Tasse im klassizistischen Stil mit Portraitreliefs in aus Punkten gebildeten Reserven. Auf den ersten Blick erscheinen die Stücke zusammengehörig. Wert: Tasse 200 - 300 Euro. [mehr]

Pfeifenköpfe | Bild: BR zum Artikel Pfeifenköpfe 19. Jahrhundert, von unbekanntem Künstler

Einfache Kurzstielpfeifen mit unterschiedlichen Motiven. Der untere Teil des rechten Pfeifenkopfes wird auch als "Saftsack" bezeichnet. Wert: bis 300 Euro. [mehr]

Bechertasse | Bild: BR zum Artikel Bechertasse 20. Jahrhundert, aus der Manufaktur Herend

Spätbarocke Bechertasse mit Henkel und Untertasse. Die Untertasse trägt einen durchbrochenen Einsetzring und zeigt Bandelwerkornamentik. Dekoriert sind beide Elemente mit indianischen Blumen. [mehr]

Blumenteller | Bild: BR zum Artikel Blumenteller Um 1837 bis 1844, von unbekanntem Hersteller

Prachtvoller Blumenteller mit umlaufendem Goldrand im Arabeskendekor. Die nicht ganz so feine Ausführung der Blumenmalerei läßt den Schluß zu, daß dieser Teller nicht in der Berliner Manufaktur bemalt wurde. Wert: 800 - 1.200 Euro. [mehr]

Straußenreiterin | Bild: BR zum Artikel Straußenreiterin Nach 1917, Porzellanmanufaktur Rosenthal

Freizügige Darstellung einer Dame, die auf einem Strauß reitet. Die Figur trägt neben der Rosenthal-Marke auch eine Kriegsmarke der Jahre 1914 - 1917. Wert: 5.000 - 8.000 Euro. [mehr]

Vase mit Fotos | Bild: BR zum Artikel Vase mit Fotos Hergestellt 1892 in Karlsbad

Reizendes Souvenir aus Karlsbad: auf einer Porzellanvase befinden sich zwei fotografische Portraits. Bemerkenswert ist der Stilmix: neben Rokoko, Klassizismus und Barock fließen noch asiatische Elemente ein. Wert: 800 - 1.000 Euro. [mehr]

Moderne Vase | Bild: BR zum Artikel Moderne Vase Um 1930, Porzellanmanufaktur Rosenthal

Elegante Art Déco -Vase in schwarz-blau, die in der Porzellanmanufaktur Rosenthal gefertigt wurde. Die Streifen wurden mit Abdeckungen und Spritztechnik auf die Vase aufgebracht. Wert: ca. 400 Euro. [mehr]

Puppenspielzeug | Bild: BR zum Artikel Puppenspielzeug 18. Jahrhundert, Meißener Porzellanmanufaktur

Salznapf, Vase und zwei Körbchen en miniature. Alle Objekte stammen aus der Meißener Porzellanmanufaktur. Das Salzfaß stammt etwa aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die zwei Körbchen ebenfalls aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. [mehr]

Service mit Golddekor | Bild: BR zum Artikel Service mit Golddekor Um 1850, aus Böhmen

Prächtiges 12-teiliges Porzellanservice mit Golddekor. Der üppige neobarocke Stil sowie der durchbrochene Deckelrand lassen auf Böhmen als Provenienz schließen. Wert: 3.000 Euro. [mehr]

Tassen | Bild: BR zum Artikel Tassen Aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Dekorative Kaffeetassen mit vergoldetem Dekor aus der Nymphenburger Porzellanmanufaktur. Die Medaillons in Bisquitporzellan mit einem Portrait Max Joseph bzw. Caroline stammen nach einem Entwurf des Porzellanmodelleurs Johann Peter Melchior. Wert: 2.500 - 3.500 Euro. [mehr]

Deckelvase | Bild: BR zum Artikel Deckelvase 19. Jahrhundert, aus Frankreich

Kleine, zierliche Deckelvase in Urnenform. Auf den ersten Blick wirkt das Gefäß wie ein Stück des 18. Jahrhunderts, die unterschiedlichen Marken des Deckels und der Unterseite und die Verarbeitung lassen jedoch keinen Zweifel an einer französischen Nachbildung des späten 19. Jahrhunderts. Wert: bis 300 Euro. [mehr]

Friedrich der Große zu Pferd | Bild: BR zum Artikel Friedrich der Große zu Pferd Um 1915, Schwarzenburger Porzellan

Große Figur mit der Abbildung des Alten Fritz zu Pferde. Es zeigt den Alten Fritz gebeugt aus dem Felde zurückkommend, unter dem Pferd die Attribute seines Ruhmes. Wert: 500 Euro. [mehr]

Lesende Dame | Bild: BR zum Artikel Lesende Dame Um 1912, Manufaktur Gebrüder Müller

Lesende Dame. Stilistisch ist die Figur schwer einzuordnen, einiges, etwa die Malerei, spricht für eine Nachahmung einer Rokokofigur. An der Bordüre ist die Jahreszahl 1912 als Entstehungsdatum lesbar. Wert: 1.000 - 1.500 Euro. [mehr]

Blumenteller | Bild: BR zum Artikel Blumenteller Um 1840, von der Krister Porzellan-Manufaktur

Barocker Teller mit ansprechender Blumenmalerei. Motiv und die Marke auf der Rückseite, das "KPM" und ein Zepter sprechen für die Königliche Porzellanmanufaktur in Berlin. Wert: 150 - 250 Euro. [mehr]

Teeservice | Bild: BR zum Artikel Teeservice Um 1837, aus der Manufaktur KPM

Sechsteiliges Teeservice aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin, um 1837. Hervorzuheben ist die chamoisähnliche Farbgebung, die bestens mit der prächtigen Vergoldung harmoniert. Wert: 5.000 - 6.000 Euro. [mehr]

Meißner Porzellanfigur | Bild: BR zum Artikel Meißner Porzellanfigur Um 18. Jahrhundert, von unbekanntem Künstler

Barocke Skulptur, die Teil einer vielfigurigen Gruppe zur Darstellung des Todes von St. Franziskus Xaverius ist. Bei diesem Werk handelt es sich um eine der späteren Ausführungen der Meißener Porzellanmanufaktur. Wert: 10.000 - 15.000 Euro. [mehr]

Lampenschirm | Bild: BR zum Artikel Lampenschirm 20. Jahrhundert, Porzellanfabrik Fraureuth

Gebrauchsgegenstand mit einer Porzellangruppe: Drei Tänzerinnen drehen sich um die Säule eines Lampenschirms. Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert aus der Porzellanfabrik Fraureuth. Wert: 800 - 1.000 Euro. [mehr]

Heringstopf | Bild: BR zum Artikel Heringstopf Um 1900, Manufaktur Villeroy & Boch

Vorratsgefäß für marinierte Heringe aus der Manufaktur Villeroy & Boch. Auf der Unterseite die Manufaktur-Marke sowie ein Hinweis auf die Herstellungsserie "Brombeer". Das Material ist nicht, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte Porzellan. Wert: 300 - 400 Euro [mehr]

Vogelservice | Bild: BR zum Artikel Vogelservice Anfang 20. Jahrhundert, unbekannter Hersteller

Teeservice mit auffällig bunter Bemalung. Die Form der Kanne und der Tassen lassen das 18. Jahrhundert vermuten. Der Griff und die kräftige Bemalung sprechen jedoch eindeutig für das späte 19. bzw. Anfang 20. Jahrhundert. Wert: 800 - 1.000 Euro. [mehr]

Jagdgöttin Diana | Bild: BR zum Artikel Jagdgöttin Diana Um 1895, von Goldscheider

Imposante Figur aus Steingut: die Jagdgöttin Diana mit einem Windhund. Auf der Unterseite des Sockels befindet sich die Preßmarke des Wiener Herstellers Friedrich Goldscheider, am unteren Rand der Name des Modelleurs "Latour". Wert: 5.000 - 6.000 Euro. [mehr]

Urbino Vase | Bild: BR zum Artikel Urbino Vase Um 1855 von der KPM hergestellt

Prunkvolle blau-goldene Urbino-Vase aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin, um 1855. Im Zentrum befindet sich eine Ansicht des kurfürstlichen Schlosses Koblenz. Aufwendige florale Ornamente schmücken die Henkel. Wert: 10.000 Euro. [mehr]

Kaiserservice | Bild: BR zum Artikel Kaiserservice Um 1908, aus Schlesien oder Böhmen

Kaffeeservice mit Kaiserportraits. Auf den Objekten befinden sich zwei Portraitmedaillons im Lorbeerkranz. Das rechte Bild zeigt Franz Josef, den österreichischen Kaiser, das linke Wilhelm II., den deutschen Kaiser. Wert: 300 - 500 Euro. [mehr]

Altdeutsche Kanne | Bild: BR zum Artikel Altdeutsche Kanne 19. Jahrhundert, Manufaktur Rauenstein

Dekorative, altdeutsche Kanne mit Deckel. Etwas ungewöhnlich mag der blau-rote Vogeldekor auf Porzellan erscheinen. Die Marke auf der Unterseite verweist auf die thüringische Manufaktur Rauenstein. Wert: 500 - 800 Euro. [mehr]

Winzergruppe | Bild: BR zum Artikel Winzergruppe Um 1765 bis 1770, von unbekanntem Künstler

Ludwigsburger Winzergruppe bei der Weinlese. Es handelt sich um eine der zwölf Zweifigurengruppen, die sinnbildlich die Monate darstellen. Auf der Unterseite mit dem spiegelbildlichen "CC", der Marke für Ludwigsburg versehen. Wert: 1.000 - 1.200 Euro. [mehr]

Vasenpaar | Bild: BR zum Artikel Vasenpaar Um 1850, Königliche Porzellanmanufaktur

Prunkvolles Vasenpaar aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin. Die beiden Vasen wirken amphorenartig und werden in der Fachsprache auch französische Vasen genannt. Wert: 30.000 - 40.000 Euro. [mehr]

Tasse München | Bild: BR zum Artikel Tasse München Um 1830, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Tasse mit einer Stadtansicht von München, die am Horizont einer farbenfrohen Landschaft zu erkennen ist. Der Stil ist typisch für die Porzellankunst im Biedermeier. Wert Tasse: 1.500 Euro. [mehr]

Nymphenburger Terrine | Bild: BR zum Artikel Nymphenburger Terrine Um 1900, von Dominikus Auliczek

Terrine aus einer berühmten Serie der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Dieses Modell wurde im späten 18. Jahrhundert von Dominikus Auliczek entworfen. Wert: 300 bis 500 Euro. [mehr]

Zwei Figurengruppen | Bild: BR zum Artikel Zwei Figurengruppen 1890, teils aus der Porzellanmanufaktur Meissen

Ein ungewöhnlicher Fund: zwei Figurenpaare, die unterschiedlich groß sind, aber dieselbe Darstellung zeigen. Auf der Unterseite der großen Figur sind die blauen Schwerter der Porzellanmanufaktur Meissen zu sehen. [mehr]

Russischer Becher | Bild: BR zum Artikel Russischer Becher Um das Jahr 1896 entstanden, aus Russland

Ein Becher, der nur vorgibt, aus Porzellan zu sein. Auf dem Becher finden sich der russische Doppelkopfadler sowie das kaiserliches Monogramm für Nikolaus II. und seine Frau Alix von Hessen-Darmstadt. Wert: mindestens 1.000 Euro. [mehr]