BR Fernsehen - Kunst + Krempel

Sämtliche Zierobjekte auf einen Blick

Zwei Reliefplatten aus Volkstedt. Wer die Sonnenmarke der Volkstedter Manufaktur Triebner, Ens & Eckert kennt, der weiß: die beiden weiß-blauen Wandplatten mit Jagdszenen der Göttin Diana wurden zwischen 1894 und 1900 gefertigt. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Reliefplatten Blaues Blutvergießen

Wer die Sonnenmarke der Volkstedter Manufaktur Triebner, Ens & Eckert kennt, der weiß: die beiden blau-weißen Wandplatten mit Jagdszenen der Göttin Diana wurden zwischen 1894 und 1900 gefertigt. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Jubiläumstassen. Zum 20-jährigen Ehejubiläum, der Porzellanhochzeit von König Max I. Joseph und seiner 2. Frau Caroline, hatte die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg 1817 die Vitrinentassen im Empirestil herausgegeben. Geschätzter Wert: 1.100 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jubiläumstassen Königliche Porzellanhochzeit

Zum 20-jährigen Ehejubiläum, der Porzellanhochzeit von König Max I. Joseph und seiner 2. Frau Caroline, hatte die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg 1817 diese Vitrinentassen im Empirestil herausgegeben. Geschätzter Wert: 1.100 Euro [mehr]

Zwei Porzellanbilder von Franz Xaver Thallmaier aus dem Privatbesitz der Kaiserin Auguste-Viktoria | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbilder Lieblinge Ihrer Majestät

Ihre Majestät, die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria, hatte die beiden Porzellanbilder des Münchner Hofporzellanmalers Franz Xaver Thallmaier aus der Zeit um 1910 für ihren Privatschatz erworben. Geschätzter Wert: ab 12.000 Euro [mehr]

Empire-Tässchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Empire-Tässchen Schweigen ist Gold

Stilistisch ist diese klassizistische Tasse dem Empire unter Napoleon I. verpflichtet, wurde aber erst 1820/1830 in Paris gefertigt und im Schloss Wächtersbach erfolgreich als "Schweigegeld" eingesetzt… Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Historistischer Tafelaufsatz der Porzellan-Manufaktur Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissener Tafelaufsatz Fruchtbares Rokoko

Der Entwerfer und Modelleur Ernst August Leuteritz hat bei dem historistischen Tafelaufsatz aus den 1880er-Jahren historische Rokokoformen der Porzellan-Manufaktur Meissen neu kombiniert. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Porzellanbild KPM | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild Plattenbau als Leistungsschau

Die ungewöhnlich große, handwerklich perfekte Porzellanplatte stammt aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM), aber welches Ölgemälde wurde hier in den 1840er-Jahren imitiert? Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro [mehr]

Porzellanbilder Bestrafungsszenen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Porzellanbilder Doppelte Bestrafung

Malweise und Farben dieser Porzellanbilder mit archaischen Bestrafungsszenen sind typisch für das 19. Jahrhundert, als neue Materialien eine so feine Malerei auf Porzellan möglich machten. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Porzellanbild Hagar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild "Hagar" Verstoßene Mutter

Diese Platte der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin wurde in den 1870er Jahren von Robert Werlich - vielleicht nach einem biblischen Motiv von E.K. Liska - in vorzüglicher Qualität bemalt. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Lithophanie Sanssouci | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lithophanie Sanssouci Hauchdünne Sensation

Eine Sensation war in den 1840er-Jahren wohl die dreidimensionale Wirkung der von der KPM Berlin entwickelten Lithophanie mit Schloss Sanssouci nach einem Gemälde von Carl Daniel Freydanck. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Bild mit Locke | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bild und Locke Frau Büttner aus Bamberg

Eine typische Schönheit der 1840er Jahre mit Reifrock und Ringen an den Zeigefingern hat wohl der Bamberger Porzellanmaler Carl Fischer auf einer Porzellanplatte der KPM Berlin portraitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro [mehr]

Jugendstilschale Nymphen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jugendstilschale Nymphen Alles fließt

Wohl als Souvenir auf einer Ostsee-Bäderreise gekauft, durchzieht das Thema Wasser auch diese Jugendstil-Jardinière der für imposante Zierobjekte bekannten Porzellanmanufaktur Dux. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Schlachtendose | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schlachtendose Alles nach Plan

Diese Metalldose wurde mit dem Plan der Schlacht von Reichenberg in Böhmen dekoriert, die im Jahre 1757 ausgetragen wurde. Ihre Emaillebemalung kopiert Objekte aus Porzellan. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 09.03.2013 - Sammeltasse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Sammeltasse Weißes Gold, ganz bunt

Diese Tasse mit Untertasse stammen aus der Graf Thun'schen Porzellanfabrik im böhmischen Klösterle an der Eger. Sie wurden 1842 gefertigt und sind museale Vorzeigeobjekte böhmischen Porzellans. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Sendung vom 28.01.2012, Porzellanbild | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Porzellanbild Ruhe vor dem Sturm

So klein das Bild auch ist, so dramatisch ist doch seine Wirkung. Eine bedrohte Idylle um 1910, gemalt auf Hutschenreuther Porzellan. Wert: ca. 550 Euro [mehr]

Jugendstiluhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jugendstil-Uhr Ikone des Jugendstils

Monumentale und prächtige Uhr mit der Zeptermarke der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Die Uhr wurde zur Weltausstellung 1900 in Paris von dem Modelleur Hugo Cauer entworfen. Wert: ca. 25.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Bild Aus meisterlicher Hand

Porzellanbild mit einer Darstellung des zwölfjährigen Christus im Tempel, das aus der Königlichen Porzellan-Maufaktur Berlin stammt und im Atelier Richter in Bamberg gemalt wurde. Wert: ab 10.000 Euro [mehr]

Tassen "Riga" der Moskauer Manufaktur Gardner | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tassen "Riga" Russische Landschaften

Zwei Ziertassen mit Darstellungen aus Riga mit dem Hafen sowie dem Wehrmann Park. Eine Tasse ist auf der Unterseite mit blauer Unterglasurfarbe gemarkt. Wert: einfache Tasse ca. 200 Euro, hochwertige Tasse ca. 2.000 Euro [mehr]

Kuchenplatte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kuchenplatte Mit Familiengeschichte

Aufwendig gestalteter Teller, der von einem Verwandten des jetzigen Besitzers mit einer Jagdszene bemalt wurde. Ein zugehöriger Ahnenpass gibt Auskunft über diese Provenienz. Wert: ca. 350 Euro [mehr]

Kännchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kännchen Von Federn und Fingerzitronen

Farbig gefasstes Kännchen mit dem Wappen des Herzogtums Sachsen-Weimar. Die Girlanden und Blumen, mit denen das Kännchen geschmückt ist, sind dekorativ, aber entsprechen nicht der Formsprache asiatischer Originale. [mehr]

Wappentasse von Meissen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wappentasse Meissen Frühes Prunkstück

Henkellose Tasse mit dem Wappen der venezianischen Grafenfamilie Tiepolo. Die Bemalung mit feinem Bandelwerk und Chinoiserien ist typisch für die Porzellanmanufaktur Meissen um 1720. Wert: ca. 25.000 Euro [mehr]

Tintenzeug | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tintenzeug Kräftiges Farbspiel

Figurengruppe im Stil des Rokoko, die als Deckel dient, unter dem zwei kleine Behälter stehen. Diese wurden ursprünglich als Tintenzeug benutzt. Ein dekorativer Kunstgegenstand aus der Zeit des Historismus. Wert: ca. 600 Euro [mehr]

Schachspiel aus Porzellan, Kunst und Krempel vom 06.03.2010  | Bild: BR zum Artikel Schachspiel Markant und fein ausgeführte Figuren

Wunderschönes Schachspiel mit markant und fein ausgeführten Figuren aus Porzellan mit glänzender Glasur. Die Marke im Inneren jeder Figur weist die Manufaktur Rudolstadt-Volkstedt als Hersteller aus. Dieses Schachspiel stammt aus dem 20. Jahrhundert. Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Napoleontasse | Bild: BR zum Artikel Napoleontasse Bienen, Waffen und Trophäen

Farbig gefasste Tasse mit Unterteller, die die Porträts Napoléon Bonapartes und seiner Frau Joséphine zieren. Die Tasse soll einst dem französischen Kaiser selbst gehört haben. Wert: ca. 1.000 Euro [mehr]

Japanische Schale, Kumme, Satsuma | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Japanische Schale Aus der Regenwurmperspektive

Filigrane Schale, gefertigt aus hellem japanischem Steingut, sogenanntem "Satsuma". Mit sehr feiner, kunstvoller Malerei, im Innern des Gefäßes eine farbenprächtige Blumenwiese mit flatternden Schmetterlingen. Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Moccatasse | Bild: BR zum Artikel Moccatasse Trinkgefäß für Kinder

Hübsches kleines Tässchen, das einst edles Spielzeug für kleine Mädchen war. Es trägt eine Marke der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur und ist eine originalgetreue Kopie einer "Erwachsenen"-Moccatasse. Wert: ca. 350 Euro [mehr]

Tablett mit Silberrand | Bild: BR zum Artikel Tablett mit Silberrand Ein Liebespaar im jungen Gras

Grün grundiertes Tablett mit Silberrand, dessen Innenfläche mit feiner Porzellanmalerei dekoriert ist. Sie zeigt ein Liebespaar auf einer Waldlichtung, das in seiner Formsprache an die Malerei des 18. Jahrhunderts erinnert. Wert: ca. 700 Euro [mehr]

Deckeltasse | Bild: BR zum Artikel Deckeltasse Inspiriert vom deutschen Kaiser

Eiförmige Tasse mit geriffelter Oberfläche und einem kleinen Kranz aus Eichenlaub auf dem Deckel. Ein Monogramm zeigt die Initialen "AW", die für die letzte deutsche Kaiserin Auguste und ihren Mann Wilhelm II. stehen. Wert: ca. 150 Euro [mehr]

Erinnerungstasse | Bild: BR zum Artikel Erinnerungstasse Um 1817 bis 1818, Porzellanmanufaktur Berlin

Blau-goldene Tasse, auf deren Unterteller ein Schlachtenplan der Völkerschlacht bei Leipzig zu sehen ist. Auf der Tasse ist ein Portrait des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zu sehen. Wert: ca. 1.000 Euro [mehr]

Tauftasse | Bild: BR zum Artikel Tauftasse Um 1900, Schlesien

Rosa verzierte Tasse mit Unterteller, auf dem sich ein goldener Abdruck einer Münze mit der Inschrift "Wilhelm Deutscher Kaiser und König von Preußen" befindet. Für Sammler ist dieses kleine kuriose Kunstwerk ein willkommenes Fundstück. Wert: etwa 150 Euro. [mehr]

Tasse München | Bild: BR zum Artikel Tasse München Um 1830, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Tasse mit einer Stadtansicht von München, die am Horizont einer farbenfrohen Landschaft zu erkennen ist. Der Stil ist typisch für die Porzellankunst im Biedermeier. Wert Tasse: 1.500 Euro. [mehr]

Friedrich der Große zu Pferd | Bild: BR zum Artikel Friedrich der Große zu Pferd Um 1915, Schwarzenburger Porzellan

Große Figur mit der Abbildung des Alten Fritz zu Pferde. Es zeigt den Alten Fritz gebeugt aus dem Felde zurückkommend, unter dem Pferd die Attribute seines Ruhmes. Wert: 500 Euro. [mehr]

Lampenschirm | Bild: BR zum Artikel Lampenschirm 20. Jahrhundert, Porzellanfabrik Fraureuth

Gebrauchsgegenstand mit einer Porzellangruppe: Drei Tänzerinnen drehen sich um die Säule eines Lampenschirms. Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert aus der Porzellanfabrik Fraureuth. Wert: 800 - 1.000 Euro. [mehr]

Deckelpokal | Bild: BR zum Artikel Deckelpokal Um 1862, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Der Krug mit Deckel im neugotischen Stil ist in seiner Form und Ausarbeitung ungewöhnlich. Er hat zwei Miniaturbilder auf der Oberfläche - die Ansicht einer Gemeinde, die Garmisch-Partenkirchen sein könnte. Wert: 1.500 bis 2.000 Euro. [mehr]

Russischer Becher | Bild: BR zum Artikel Russischer Becher Um das Jahr 1896 entstanden, aus Russland

Ein Becher, der nur vorgibt, aus Porzellan zu sein. Auf dem Becher finden sich der russische Doppelkopfadler sowie das kaiserliches Monogramm für Nikolaus II. und seine Frau Alix von Hessen-Darmstadt. Wert: mindestens 1.000 Euro. [mehr]

Leuchterpaar | Bild: BR zum Artikel Leuchterpaar Um 1745, aus der Porzellanmanufaktur Meissen

Barockes Leuchterpaar aus der Meißener Porzellanmanufaktur. Aufwändig bemalt mit einem floralen Dekor, der sich an japanischen Vorbildern orientiert. Wert: ca. 4.500 Euro. [mehr]

Vasenpaar | Bild: BR zum Artikel Vasenpaar Um 1850, Königliche Porzellanmanufaktur

Prunkvolles Vasenpaar aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin. Die beiden Vasen wirken amphorenartig und werden in der Fachsprache auch französische Vasen genannt. Wert: 30.000 - 40.000 Euro. [mehr]

Pfeifenköpfe | Bild: BR zum Artikel Pfeifenköpfe 19. Jahrhundert, von unbekanntem Künstler

Einfache Kurzstielpfeifen mit unterschiedlichen Motiven. Der untere Teil des rechten Pfeifenkopfes wird auch als "Saftsack" bezeichnet. Wert: bis 300 Euro. [mehr]

Glockenbecher | Bild: BR zum Artikel Glockenbecher Um 1900, von der KPM Berlin

Dekorativer Glockenbecher mit Rosettenhenkel aus der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin, Anfang 19. Jahrhundert. Die sorgfältig ausgeführte Bemalung erfolgte durch einen unbekannten Maler. Wert: 800 - 1.000 Euro. [mehr]

Jagdgöttin Diana | Bild: BR zum Artikel Jagdgöttin Diana Um 1895, von Goldscheider

Imposante Figur aus Steingut: die Jagdgöttin Diana mit einem Windhund. Auf der Unterseite des Sockels befindet sich die Preßmarke des Wiener Herstellers Friedrich Goldscheider, am unteren Rand der Name des Modelleurs "Latour". Wert: 5.000 - 6.000 Euro. [mehr]

Deckeldose und Tasse | Bild: BR zum Artikel Deckeldose und Tasse Vor 1788, Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Weiße Deckeldose und Tasse im klassizistischen Stil mit Portraitreliefs in aus Punkten gebildeten Reserven. Auf den ersten Blick erscheinen die Stücke zusammengehörig. Wert: Tasse 200 - 300 Euro. [mehr]

Porzellansammlung | Bild: BR zum Artikel Porzellansammlung 19. Jahrhundert, aus Illmenau

Gerahmte Porzellansammlung mit einzelnen runden bzw. ovalen Objekte im Wedgwood-Stil. Die Medaillons tragen verschiedene Motive. Wert: Kleinere Objekte: 50 - 100, größere Objekte: 200 - 300 Euro. [mehr]

Kanne | Bild: BR zum Artikel Kanne Um 1880, von unbekanntem Hersteller aus Wien

Eine Kanne in der sogenannten "Alt-Wien"-Tradition mit feinen Malereien und Ornamenten in Gold. Es ist keine Pressmarke oder Nummer auf dem Gefäß zu finden, die eindeutig auf eine berühmte Porzellanmanufaktur wie Augarten in Wien hinweisen würden. Wert: ca. 300 Euro. [mehr]

Puppenspielzeug | Bild: BR zum Artikel Puppenspielzeug 18. Jahrhundert, Meißener Porzellanmanufaktur

Salznapf, Vase und zwei Körbchen en miniature. Alle Objekte stammen aus der Meißener Porzellanmanufaktur. Das Salzfaß stammt etwa aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die zwei Körbchen ebenfalls aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. [mehr]

Napoleon-Tasse | Bild: BR zum Artikel Napoleon-Tasse Um 1912, aus Berlin

Porzellantasse mit vergoldeter Borussia-Figur auf dem Henkel, Reliefszenen und einem Porträt von Napoleon an den Seiten. An der fehlenden Signatur ist zu erkennen, dass die Tasse nicht in der Berliner Porzellan-Manufaktur bemalt wurde. Wert: 2.500 - 3.000 Euro. [mehr]

Osterei | Bild: BR zum Artikel Osterei 19. Jahrhundert, vermutlich aus Russland

Großes Osterei, auf dem Maria und Jesus in zwei verschiedenen Darstellungen aufgemalt sind. Auf einer Seite sieht man Maria in einem, auf der anderen Seite die Gottesmutter, Elisabeth, Johannes und das Jesuskind. Wert: ca. 500 Euro. [mehr]

Blumenteller | Bild: BR zum Artikel Blumenteller Um 1837 bis 1844, von unbekanntem Hersteller

Prachtvoller Blumenteller mit umlaufendem Goldrand im Arabeskendekor. Die nicht ganz so feine Ausführung der Blumenmalerei läßt den Schluß zu, daß dieser Teller nicht in der Berliner Manufaktur bemalt wurde. Wert: 800 - 1.200 Euro. [mehr]

Osterei | Bild: BR zum Artikel Osterei Um 1900, von unbekanntem Hersteller

Reizvolles Osterei das auf den ersten Blick wie ein französisches Objekt des 18. Jahrhunderts erscheint, bei näherer Betrachtung jedoch Zweifel erweckt: Die Rocaillen wirken eher barock. Wert: 200 - 300 Euro. [mehr]

Russischer Teller | Bild: BR zum Artikel Russischer Teller Um 1900, Porzellanmanufaktur Kornilov

Dessert-Teller aus der russischen Porzellanmanufaktur Kornilov. Der Teller ist Teil eines mehrteiligen Service, von dem heute allerdings nur noch drei Teller erhalten sind. Wert: 800 - 1.200 Euro pro Teller. [mehr]

Altdeutsche Kanne | Bild: BR zum Artikel Altdeutsche Kanne 19. Jahrhundert, Manufaktur Rauenstein

Dekorative, altdeutsche Kanne mit Deckel. Etwas ungewöhnlich mag der blau-rote Vogeldekor auf Porzellan erscheinen. Die Marke auf der Unterseite verweist auf die thüringische Manufaktur Rauenstein. Wert: 500 - 800 Euro. [mehr]