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In unserer Schatzkammer finden Sie eine große Auswahl an Objekten, die unsere Experten bislang begutachtet haben. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern, Entdecken und Staunen.

Nierentisch. Dieser Nierentisch mit Mosaikplatte aus Glassteinchen ist ein typisches Exemplar für die amorphen Formen der Fünfzigerjahre - auf handwerklich sehr hohem Niveau. Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nierentisch Amorphes Design

Dieser Nierentisch mit Mosaikplatte aus Glassteinchen ist ein typisches Exemplar für die amorphen Formen der Fünfzigerjahre - auf handwerklich sehr hohem Niveau. Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro [mehr]


Kaffeemühle. Mit der Kraft eines Automotors zerkleinert diese Kaffeemühle ihr Mahlgut – dies jedenfalls suggeriert die Berliner Traditionsfirma AEG mit den "Kühlerrippen" ihres typischen Fünfzigerjahre-Designs. Geschätzter Wert: 40 bis 50 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaffeemühle Starkes Design

Mit der Kraft eines Automotors zerkleinert diese Kaffeemühle ihr Mahlgut – dies jedenfalls suggeriert die Berliner Traditionsfirma AEG mit den "Kühlerrippen" ihres typischen Fünfzigerjahre-Designs. Geschätzter Wert: 40 bis 50 Euro [mehr]


Besteck | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Besteck Typisch Fünfziger

Durch skandinavisches Design inspiriertes Besteck mit Palisander-Holzgriffen und offenem Edelstahlblatt, hergestellt in den Fünfzigerjahren wohl von der Solinger Firma Picard & Wielpütz. Geschätzter Wert: 150 bis 200 Euro [mehr]


Schreibmaschine von Adler | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schreibmaschine von Adler Stoßstange mit Hebelwirkung

Diese Stoßhebel- oder Stoßstangenschreibmaschine der Firma Adler in Frankfurt am Main wurde in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts mit durchschlagendem Erfolg serienmäßig produziert. Geschätzter Wert: 100 Euro [mehr]

Gelber Leuchter (Loetz). Im Auftrag des Londoner Verlegers Max Emanuel & Co. hatte die böhmische Glasmanufaktur Joh. Loetz Witwe um 1900 diesen Kerzenleuchter produziert: mit dem schillernden Dekor namens "Papillon".
Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Gelber Leuchter Schillernder Schmetterling

Im Auftrag des Londoner Verlegers Max Emanuel & Co. hatte die böhmische Glasmanufaktur Joh. Loetz Witwe um 1900 diesen Kerzenleuchter produziert: mit dem schillernden Dekor namens "Papillon". Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro [mehr]


Drei Gläser. Mit der Pantografie, einer mechanischen Ätztechnik, die ab Ende des 19. Jahrhunderts gebräuchlich wurde, lassen sich, wie bei diesen drei Gläsern, hauchfeine Gravuren in Serie herstellen. Geschätzter Wert: 5 Euro pro Stück | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drei Gläser Ist geritzt!

Mit der Pantografie, einer mechanischen Ätztechnik, die ab Ende des 19. Jahrhunderts gebräuchlich wurde, lassen sich, wie bei diesen drei Gläsern, hauchfeine Gravuren in Serie herstellen. Geschätzter Wert: 5 Euro pro Stück [mehr]


Kaminschirm. Nach einem Gemälde des französischen Rokoko-Malers Fragonard hatte ein mit T. Vasiljev signierender Künstler 1860 diesen Kaminschirm gestaltet – eine kostbare Glas-Rarität vom Flohmarkt.
Geschätzter Wert: 10.000 bis 20.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaminschirm Feuer und Glas

Nach einem Gemälde des französischen Rokoko-Malers Fragonard hatte ein mit "T. Vasiljev" signierender Künstler 1860 den Kaminschirm gestaltet – eine kostbare Glas-Rarität vom Flohmarkt. Geschätzter Wert: 10.000 bis 20.000 Euro [mehr]


Chinesischer Flakon. Feine Hinterglasmalerei mit allerlei symbolischen Motiven nach alter chinesischer Tradition ziert dieses Schnupftabaksfläschchen, bemalt im späten 20. Jahrhundert. Geschätzter Wert: 20 bis 40 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Chinesischer Flakon Früchte der Unsterblichkeit

Feine Hinterglasmalerei mit allerlei symbolischen Motiven nach alter chinesischer Tradition ziert dieses Schnupftabaksfläschchen, bemalt im späten 20. Jahrhundert. Geschätzter Wert: 20 bis 40 Euro [mehr]

Rötelzeichnung. Mit dieser Rötelzeichnung nach Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino (der Schielende), war dieser Barockmeister wohl Teil einer der kunsthistorischen Sammlungen des 18. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk 27.07. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Rötelzeichnung Schielender mit klarem Blick

Mit der Rötelzeichnung nach Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino (der Schielende), war dieser Barockmeister wohl Teil einer kunsthistorischen Sammlung des 18. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]


Triumphzug der Flora. Der von König Ludwig XIV. geförderte Stecher Gérard Audran hatte in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts nach Zeichnungen des "Wunderkinds" La Fage diese Serie von Kupferstichen geschaffen. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk 27.07. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Triumphzug der Flora Wunderkind des Sonnenkönigs

Der von König Ludwig XIV. geförderte Stecher Gérard Audran hatte in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts nach Zeichnungen des "Wunderkinds" La Fage diese Serie von Kupferstichen geschaffen. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro [mehr]


Mädchenporträt. Ob diese Zeichnung eines Mädchengesichts mit ausdrucksstarken, dunklen Augen wirklich von Balthasar Klossowski de Rola, genannt Balthus, stammt? Dann wäre sie 15.000 bis 20.000 Euro wert.  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mädchenporträt Geheimnis um Balthus

Ob diese Zeichnung eines Mädchengesichts mit ausdrucksstarken, dunklen Augen wirklich von Balthasar Klossowski de Rola, genannt Balthus, stammt? Dann wäre sie 15.000 bis 20.000 Euro wert... [mehr]


Männerprofil Otto Dix. Grimmig und desillusioniert, so erscheint der bedeutende deutsche Expressionist Otto Dix auf diesem Selbstporträt im Profil, das er um 1969 als Lithographie geschaffen hatte. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Selbstporträt Otto Dix Grimmige Innenschau

Grimmig und desillusioniert, so erscheint der bedeutende deutsche Expressionist Otto Dix auf diesem Selbstporträt im Profil, das er um 1969 als Lithographie geschaffen hatte. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro [mehr]

Zigarrenschränkchen. Aus diesem historistischen Zigarrenschränkchen, in England um 1850/60 aus Palisander gebaut und dekoriert mit einem Beschlagwerk aus Elfenbein, entnahmen die Herren im Smoking ihre "Habanos". Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zigarrenschränkchen Palisander für Paffer

Aus diesem historistischen Zigarrenschränkchen, in England um 1850/60 aus Palisander gebaut und dekoriert mit einem Beschlagwerk aus Elfenbein, entnahmen die Herren im Smoking ihre "Habanos". Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]


Geblümter Stuhl. Nach den Entwürfen des schottischen Architekten Robert Adam hatte die Londoner Firma John Linnell ein Innenausstattungsimperium aufgebaut, zu dem auch dieser um 1800/1820 im Stilmix gefertigte Stuhl gehört. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Geblümter Stuhl Sitzen wie die Briten

Nach den Entwürfen des schottischen Architekten Robert Adam hatte die Londoner Firma John Linnell ein Innenausstattungsimperium aufgebaut, zu dem auch dieser um 1800/1820 im Stilmix gefertigte Stuhl gehört. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro [mehr]


Miniaturkommode. Was im Geheimen bleiben sollte, war in dieser um 1780 vermutlich in Sachsen gefertigten, durch einen Schiebemechanismus abschließbaren Miniaturkommode mit Bowfront gut aufgehoben. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Miniaturkommode Verschluss-Sache

Was im Geheimen bleiben sollte, war in dieser um 1780 vermutlich in Sachsen gefertigten, durch einen Schiebemechanismus abschließbaren Miniaturkommode mit Bowfront gut aufgehoben. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro [mehr]


Hoffmann-Zimmer. Gerade die geniale Einfachheit in Optik und Konstruktion machen diese vom Architekten Josef Hoffmann im Jahre 1906 für das Wiener Kaffeehaus "Fledermaus" entworfenen Stühle zu Designikonen.
Geschätzter Wert: 2.000 bis 2.500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Hoffmann-Zimmer Ausgezeichnetes Design

Gerade die geniale Einfachheit in Optik und Konstruktion macht diese vom Architekten Josef Hoffmann im Jahre 1906 für das Wiener Kaffeehaus "Fledermaus" entworfenen Stühle zu Designikonen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 2.500 Euro [mehr]

Reliquiendose. Für das wundersame Walburgisöl aus dem Kloster Eichstätt wurde Mitte des 18. Jahrhunderts diese reich verzierte Reliquienkapsel wohl von den dortigen Benediktinerinnen gefertigt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Reliquiendose Dreifach beschützt

Für das wundersame Walburgisöl aus dem Kloster Eichstätt wurde Mitte des 18. Jahrhunderts diese reich verzierte Reliquienkapsel wohl von den dortigen Benediktinerinnen gefertigt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]


Bild "Grabtragung". Als das letzte der "Sieben Werke der Barmherzigkeit" zählt es, die Toten zu bestatten, wie diese auf Metall gemalte Szene aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bild "Grabtragung" Die siebente Barmherzigkeit

Als das letzte der "Sieben Werke der Barmherzigkeit" zählt es, die Toten zu bestatten, wie diese auf Metall gemalte Szene aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]


Spitzenbild. Wie Stoffspitzen wirkt dieses süddeutsche oder österreichische Spitzenbildchen aus Papier, das durch die Liebeserklärung eines "J. Schäffer" und seiner Datierung 1615 zu einer filigranen Rarität wird. Geschätzter Wert: ab 350 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Spitzenbild Himmlischer Liebesschwur

Wie Stoffspitzen wirkt dieses süddeutsche oder österreichische Spitzenbildchen aus Papier, das durch die Liebeserklärung eines "J. Schäffer" und seine Datierung 1615 zu einer filigranen Rarität wird. Geschätzter Wert: ab 350 Euro [mehr]


Perlmutt-Kreuz. Mit seinen reichen Elfenbein- und Perlmutteinlagen, evtl. sogar mit einer Reliquie des Hl. Franziskus im Sockel, gehört dieses Kreuz vor 1850 zu den luxuriöseren Pilgerandenken aus Jerusalem. Geschätzter Wert: 300 bis 450 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Perlmutt-Kreuz Reliquie der Pilger

Mit seinen reichen Elfenbein- und Perlmutteinlagen, evtl. sogar mit einer Reliquie des Hl. Franziskus im Sockel, gehört dieses Kreuz vor 1850 zu den luxuriöseren Pilgerandenken aus Jerusalem. Geschätzter Wert: 300 bis 450 Euro [mehr]

Sissi. Die Schweizer Reproduktionsfirma A. Bianchi hatte die von Edmund von Ritter geschaffene Skulptur der österreichischen Kaiserin Elisabeth ("Sissi") ab 1900 massenweise in Kunstharz nachgegossen. Geschätzter Wert: 50 bis 80 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk 27.07. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Sissi Kaiserin aus Kunstharz

Die Schweizer Reproduktionsfirma A. Bianchi hatte die von Edmund von Ritter geschaffene Skulptur der österreichischen Kaiserin Elisabeth ("Sissi") ab 1900 massenweise in Kunstharz nachgegossen. Geschätzter Wert: 50 bis 80 Euro [mehr]


Goldene Heilige. Ob die heiliggesprochene Kaiserin Kunigunde wohl wirklich diesen bezaubernden Silberblick hatte, wie diese fränkische Skulptur von 1690/1700 vermuten lässt? Geschätzter Wert: 5.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk 27.07. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Goldene Heilige Kaiserin mit Silberblick

Ob die heiliggesprochene Kaiserin Kunigunde wohl wirklich diesen bezaubernden Silberblick hatte, wie diese fränkische Skulptur von 1690/1700 vermuten lässt? Geschätzter Wert: 5.000 Euro [mehr]


Mädchenbüste. Gestisch ist diese Mädchenbüste des Florentiner Salonbildhauers "Isaya" aus dem Jahre 1897 zwischen Verlockung und Abwehr angesiedelt, stilistisch zwischen Naturalismus und Jugendstil. Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mädchenbüste Rühr mich nicht an!

Gestisch ist diese Mädchenbüste des Florentiner Salonbildhauers "Isaya" aus dem Jahre 1897 zwischen Verlockung und Abwehr angesiedelt, stilistisch zwischen Naturalismus und Jugendstil. Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro [mehr]


Marmorrelief. Welcher nord- bzw. oberitalienische Bildschnitzer hat wohl um 1760/70 diese Maria immaculata so meisterlich als Relief in (Carrara-) Marmor gehauen? Geschätzter Wert: ab 7.000 Euro (mit Zuschreibung: ab 10.000 Euro) | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Marmorrelief Maria aus Meisterhand

Welcher nord- bzw. oberitalienische Bildschnitzer hat wohl um 1760/70 diese Maria immaculata so meisterlich als Relief in (Carrara-) Marmor gehauen? Geschätzter Wert: ab 7.000 Euro (mit Zuschreibung: ab 10.000 Euro) [mehr]

Barocke Holzpuppe. Von unschätzbarer historischer Bedeutung ist diese spätbarocke Steckgelenkpuppe aus Holz - eine der ersten deutschen Spielpuppen. Sie trägt das Originalkleid aus ihrer Entstehungszeit um 1730. Geschätzter Wert: Liebhaberwert | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Barocke Holzpuppe Grande Dame der Spielpuppen

Von unschätzbarer historischer Bedeutung ist diese spätbarocke Steckgelenkpuppe aus Holz - eine der ersten deutschen Spielpuppen. Sie trägt das Originalkleid aus ihrer Entstehungszeit um 1730. Geschätzter Wert: Liebhaberwert [mehr]


Steiff-Wagen. Sehr erfolgreich und doch wenig bekannt: der Spielwarenhersteller Steiff hatte ab 1910 auch viele Holzspielzeuge gefertigt wie dieses zwischen 1953 und 1963 recht teuer verkaufte, feuerrote Tretauto.
Geschätzter Wert: ab 280 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Steiff-Tretauto Feuerrotes Spielmobil

Sehr erfolgreich und doch wenig bekannt: der Spielwarenhersteller Steiff hatte ab 1910 auch viele Holzspielzeuge gefertigt wie dieses zwischen 1953 und 1963 recht teuer verkaufte, feuerrote Tretauto. Geschätzter Wert: ab 280 Euro [mehr]


Märklin-Lok. Als eine Hommage an den amerikanischen Bahnmagnaten Cornelius Vanderbilt hatte Märklin diese von Henry Dreyfuss entworfene Lok mit Tender 1937/38 als Modelleisenbahn auf den Markt gebracht. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Märklin-Lok Love me Tender

Als eine Hommage an den amerikanischen Bahnmagnaten Cornelius Vanderbilt hatte Märklin diese von Henry Dreyfuss entworfene Lok 1937/38 als Modelleisenbahn mit Tender auf den Markt gebracht. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro [mehr]


Kaufladen. Mit seiner zeittypischen Möblierung, den offenen seitlichen Schaufenstern und dem Boden mit Parketttapete spiegelt dieser Kaufladen aus dem Erzgebirge den Einrichtungsstil der Zeit um 1880/1890. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kaufladen Gründerzeit im Kleinformat

Mit seiner zeittypischen Möblierung, den offenen seitlichen Schaufenstern und dem Boden mit Parketttapete zeigt dieser Kaufladen aus dem Erzgebirge die Gründerzeit im Kleinformat. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Schottischer Dolch. Als nützliches und dekoratives Reiseutensil führte ein Offizier des 71. Hochländerregiments den um 1870/1890 in London von E. Benjamin gefertigten schottischen Dolch, Dirk genannt, mit sich. Geschätzter Wert: 3.000 bis 3.500 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk 27.07. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Schottischer Dolch Ein Dirk für alle Fälle

Als nützliches und dekoratives Reiseutensil führte ein Offizier des 71. Hochländerregiments den um 1870/1890 in London von E. Benjamin gefertigten schottischen Dolch, Dirk genannt, mit sich. Geschätzter Wert: 3.000 bis 3.500 Euro [mehr]


Bayerischer Orden. Dieser bayerische Militärverdienstorden 4. Klasse wurde schon von König Ludwig II. 1966 gestiftet, aber erst zwischen 1915 und 1918 einem Offizier ab Leutnantsrang verliehen. Geschätzter Wert: ab 300 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bayerischer Orden Im Krieg verdient

Dieser bayerische Militärverdienstorden 4. Klasse wurde schon von König Ludwig II. 1966 gestiftet, aber erst zwischen 1915 und 1918 verdienten Offizieren ab Leutnantsrang verliehen. Geschätzter Wert: ab 300 Euro [mehr]


Bayerischer Beamtendegen. In der Regierungszeit König Ludwigs II., zwischen 1864 und 1886, trugen bayerische Beamte solche Degen: galvanisch vergoldet und mit einer gebläuten Klinge aus der Solinger Werkstatt von Alexander Koppel. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bayerischer Beamtendegen L wie Ludwig

In der Regierungszeit König Ludwigs II., zwischen 1864 und 1886, trugen bayerische Beamte solche Degen: galvanisch vergoldet und mit einer gebläuten Klinge aus der Solinger Werkstatt von Alexander Koppel. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]


Persisches Schwert (Arabischer Säbel). Das nordindische Gefäß mit Arsenalmarke und die sudanesisch wie persisch geprägten Ätzungen der Klinge bezeugen die kulturellen Einflüsse, unter denen dieses Schwert um 1800 entstanden ist. Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Persisches Schwert Die Waffen des Maharadscha

Das nordindische Gefäß mit Arsenalmarke und die sudanesisch wie persisch geprägten Ätzungen der Klinge bezeugen die kulturellen Einflüsse, unter denen dieses Schwert um 1800 entstanden ist. Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro [mehr]

Bub mit Schaukelpferd. Wie ein kleiner Prinz sitzt hoch zu Ross der bürgerliche Stammhalter auf seinem Schaukelpferd – ein typisches Biedermeierporträt von Carl Happel aus dem Jahre 1852 (nicht 1832). Geschätzter Wert: 3.000 bis 3.500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bub mit Schaukelpferd Kleiner Prinz

Wie ein kleiner Prinz hoch zu Ross wird hier ein bürgerlicher Stammhalter auf seinem Schaukelpferd dargestellt – ein Biedermeierporträt von Carl Happel aus dem Jahre 1852 (nicht 1832). Geschätzter Wert: 3.000 bis 3.500 Euro [mehr]


Damenporträt in Pastell. Schon seit 1893 verzaubert diese "Caro" mit ihrem Lächeln die Besitzerfamilie – doch wen stellt dieses impressionistische Pastell dar? Vielleicht die berühmte Pariser Malerin Berthe Morisot? Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Damenporträt in Pastell Das Lächeln von Caro

Schon seit 1893 verzaubert diese "Caro" mit ihrem Lächeln die Besitzerfamilie – doch wen stellt dieses impressionistische Pastell dar? Vielleicht die berühmte Pariser Malerin Berthe Morisot? Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro [mehr]


Schreiberporträt. In der Nachfolge des großen Haarlemer Porträtisten Frans Hals ist um 1670/80 dieses psychologisierende Genrebild eines Angehörigen der schreibenden Zunft entstanden.
Geschätzter Wert: 2.000 bis 2.500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schreiberporträt Arbeiter mit weißem Kragen

In der Nachfolge des großen Haarlemer Porträtisten Frans Hals ist um 1670/80 dieses psychologisierende Genrebild eines Angehörigen der schreibenden Zunft entstanden. Geschätzter Wert: 2.000 bis 2.500 Euro [mehr]


Grand Dauphin. Als politisches Werbeinstrument des 17. Jahrhunderts diente diese Pariser Werkstattkopie eines Porträts des "Grand Dauphin", des einzigen legitimen Sohns und Thronfolgers König Ludwig XIV.
Geschätzter Wert: 7.000 bis 10.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Grand Dauphin Der Sohn des Sonnenkönigs

Als politisches Werbeinstrument des 17. Jahrhunderts diente die Pariser Werkstattkopie eines Porträts des "Grand Dauphin", des einzigen legitimen Sohns und Thronfolgers König Ludwigs XIV. Geschätzter Wert: 7.000 bis 10.000 Euro [mehr]

Zwei Walzenkrüge. Obwohl sie sich ähnlich sehen, stammen diese beiden Fayence-Krüge aus verschiedenen Manufakturen: der eine aus der Erfurter Fayencemanufaktur, der andere von dem Dresdner Hoftöpfer Messerschmidt. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Walzenkrüge Wölfe unter Palmen

Obwohl sie sich ähnlich sehen, stammen diese beiden Fayence-Krüge aus verschiedenen Manufakturen: der eine aus der Erfurter Fayencemanufaktur, der andere von dem Dresdner Hoftöpfer Messerschmidt. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]


Creussener Krug. Das eingeritzte Monogramm "VS" verrät es: unter Veith Seyffarth wurde ab 1972 die Ende des 18. Jahrhunderts unterbrochene Tradition der Creussener Apostelkrüge aus Steingut wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 500 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Creussener Krug Überlieferte Apostel

Das eingeritzte Monogramm "VS" verrät es: unter Veith Seyffarth wurde ab 1972 die Ende des 18. Jahrhunderts unterbrochene Tradition der Creussener Apostelkrüge aus Steingut wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]


Historistische Vase. Die Farbkombination bei dieser Vase, Oliv und Türkis, war im Historismus sehr beliebt. Dagegen sind die geflammten Laufglasuren typisch für den Jugendstil, was für eine Fertigung um 1900 spricht. Geschätzter Wert: 100 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Historistische Vase Gewagte Farbkombination

Die Farbkombination bei dieser Vase, Oliv und Türkis, war im Historismus sehr beliebt. Dagegen sind die geflammten Laufglasuren typisch für den Jugendstil, was für eine Fertigung um 1900 spricht. Geschätzter Wert: 100 Euro [mehr]


Snackteller, Kabarett | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Snackteller Kabarett zum Knabbern

Nicht zum Lachen, sondern zum Knabbern dient dieses sogenannte Kabarett, ein Snackteller mit Schälchen aus Steingut, zwischen 1870 und 1890 möglicherweise in Saargemünd gefertigt. Geschätzter Wert: 200 Euro [mehr]

Doppelzither. Zwei unterschiedlich gestimmte Zithern und doch nur eine! Diese Mittenwalder Doppelzither, gebaut um 1850, ist ein quasi museales, sehr seltenes Sammlerstück.
Geschätzter Wert: 300 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Doppelzither Eins und eins macht eins

Zwei unterschiedlich gestimmte Zithern und doch nur eine! Diese Mittenwalder Doppelzither, gebaut um 1850, ist ein quasi museales, sehr seltenes Sammlerstück. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]


Mandoloncello. Obwohl das große Mandoloncello von dem Mandolinenverein "Primsperle" in den Fünfzigerjahren erworben wurde, könnte es schon ab den Zwanzigerjahren im sächsischen Markneukirchen gebaut worden sein. Geschätzter Wert: 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mandoloncello Akustischer Doppeldecker

Obwohl das große Mandoloncello von dem Mandolinenverein "Primsperle" in den Fünfzigerjahren erworben wurde, könnte es schon ab den Zwanzigerjahren im sächsischen Markneukirchen gebaut worden sein. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]


Maurerklavier. In den Memoiren über seinen Großvater beschreibt der bayerische Schriftsteller Carl Amery, wie mit diesem wechseltönigen Maurerklavier aus den 1880er-Jahren Verständigung ohne Worte gelungen ist. Geschätzter Wert: Liebhaberwert  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Maurerklavier Amerys Quetschn

In den Memoiren über seinen Großvater beschreibt der große bayerische Schriftsteller Carl Amery, wie mit diesem wechseltönigen Maurerklavier aus den 1880er-Jahren Verständigung ohne Worte gelingt. Geschätzter Wert: Liebhaberwert [mehr]


Salzburger Zither. Dieser etwas übermütige Flohmarktkauf einer frühen Form der Salzburger Zither, 1885 vom Passauer Instrumentenmacher Georg Heidegger gekonnt gebaut und aufwendig verziert, hat sich doch gelohnt. Geschätzter Wert: 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Salzburger Zither Aus dem Bauch heraus

Dieser etwas übermütige Flohmarktkauf einer frühen Form der Salzburger Zither, 1885 vom Passauer Instrumentenmacher Georg Heidegger gekonnt gebaut und aufwendig verziert, hat sich dennoch gelohnt. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Ariadne auf dem Panther. Nach dem Mythos von Ariadne und Dionysos entwarf 1803 Johann Heinrich Dannecker eine Marmorstatue, die um 1920 der Rudolstädter Porzellanfabrik Bohne & Söhne als künstlerische Vorlage diente.
Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ariadne auf dem Panther Liebling der Götter

Nach dem Mythos von Ariadne und Dionysos entwarf 1803 Johann Heinrich Dannecker eine Marmorstatue, die um 1920 der Rudolstädter Porzellanfabrik Bohne & Söhne als künstlerische Vorlage diente. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro [mehr]


Kleine Vase. Ohne eine schwarze Seriennummer weist sich die kleine Kolbenvase der KPM Berlin, 1956 entworfen von Hubert Griemert und bemalt von Charlotte Koch, als Unikat aus – ein Sammlerstück aus der Zeit um 1960!
Geschätzter Wert: 500 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kleine Vase Gut in Form

Ohne eine schwarze Seriennummer weist sich die kleine Kolbenvase der KPM Berlin, 1956 entworfen von Hubert Griemert und um 1960 bemalt von Charlotte Koch, als Unikat aus – ein begehrtes Sammlerstück! Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]


Bemalte Schatulle. Die von Frankreich beeinflusste "flauschige" Malerei auf den Porzellanplatten dieser russischen Schatulle aus den 1860er-Jahren verbindet sich mit modischer chinesischer Ornamentik. Geschätzter Wert: 1.200 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bemalte Schatulle Französischer Charme und russische Seele

Die von Frankreich beeinflusste "flauschige" Malerei auf den Porzellanplatten dieser russischen Schatulle aus den 1860er-Jahren verbindet sich mit modischer chinesischer Ornamentik. Geschätzter Wert: 1.200 Euro [mehr]


Liebespaar. Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Liebespaar Frühling im Herbst

Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Schildpatt-Parüre. Für eine italienische Prinzessin in Halbtrauer wurde im 19. Jahrhundert aus dem braunen Panzer der ostindischen Karettschildkröte diese antikisierende Parüre gefertigt. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schildpatt-Parüre Prinzessin in Trauer

Für eine italienische Prinzessin in Halbtrauer wurde im 19. Jahrhundert aus dem braunen Panzer der ostindischen Karettschildkröte diese antikisierende Parüre gefertigt. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.300 Euro [mehr]


Amethyst-Brosche. Sowohl der schöne, große Amethyst wie auch die wohl in Persien geschürften Türkise dieser in Frankreich um 1860 gefertigten Gold-Brosche stehen für Treue und Beständigkeit. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Amethyst-Brosche Liebe beflügelt

Sowohl der schöne große Amethyst als auch die wohl in Persien geschürften Türkise dieser in Frankreich um 1860 gefertigten Gold-Brosche stehen für Treue und Beständigkeit. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.300 Euro [mehr]


Manschettenknöpfe. Stilistisch aus der Zeit um 1900, aber immer noch originell: Die Manschettenknöpfe mit den vier Lastern der Männer – Alkohol, Frauen, Wetten und Kartenspiel – wurden 1971 in London gefertigt. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Manschettenknöpfe Die vier Laster der Männer

Stilistisch aus der Zeit um 1900, aber immer noch originell: Die Manschettenknöpfe mit den vier Lastern der Männer – Alkohol, Frauen, Wetten und Kartenspiel – wurden 1971 in London gefertigt. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]


Armband mit Schleifen. Schleifen als Symbol der Verbundenheit und von Rosen umrankte Brillanten für die ewige Liebe: Dieses goldene Armband aus der Zeit um 1910/12 eignete sich perfekt als Hochzeitsgeschenk. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.400 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Armband mit Schleifen Ewige Liebe

Schleifen als Symbol der Verbundenheit und von Rosen umrankte Brillanten für die ewige Liebe: Dieses goldene Armband aus der Zeit um 1910/12 eignete sich perfekt als Hochzeitsgeschenk. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.400 Euro [mehr]

Nürnberger Humpen. Ist das Relief um den teils vergoldeten Nürnberger Humpen auch aus der Zeit um 1680 oder ist es erst um 1850 eventuell in Hanau gefertigt worden, um ein älteres aus Elfenbein zu ersetzen? Geschätzter Wert: 2.000 bzw. 8.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nürnberger Humpen Bitte auseinandernehmen!

Ist das Relief um den teils vergoldeten Nürnberger Humpen auch aus der Zeit um 1680 oder ist es erst um 1850 eventuell in Hanau gefertigt worden, um ein älteres aus Elfenbein zu ersetzen? Geschätzter Wert: 2.000 bzw. 8.000 Euro [mehr]


Zwei Kerzenleuchter. Im Zuge der "Ägyptomanie", der Begeisterung für ägyptische Motive, hatte der Münchner Hoflieferant und Silberschmied Carl Weishaupt um 1820 diese prächtigen Silber-Kerzenleuchter gefertigt. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Kerzenleuchter Verrückt nach Ägypten

Im Zuge der "Ägyptomanie", der Begeisterung für ägyptische Motive, hatte der Münchner Hoflieferant und Silberschmied Carl Weishaupt um 1820 diese prächtigen Silber-Kerzenleuchter gefertigt. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro [mehr]


Silberdose. Eine der Hanauer Silberfabriken fertigte am Ende des 19. oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts diese Silberdose: eine Mischung aus Mode und monarchistischem Bekenntnis – allerdings mit kleinen Fehlern. Geschätzter Wert: 250 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Silberdose Sehnsucht nach den Bonapartes

Eine der Hanauer Silberfabriken fertigte am Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts diese Silberdose: eine Mischung aus Mode und monarchistischem Bekenntnis – allerdings mit kleinen Fehlern. Geschätzter Wert: 250 Euro [mehr]


Leuchter-Paar. Diese beiden Pariser Tafelleuchter von 1717, gefertigt aus massivem, gegossenen Silber, sind auch noch mit der Stadtmarke "Tours, 1723" gestempelt. Warum wohl?
Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Tafelleuchter Paare bevorzugt

Diese beiden Pariser Tafelleuchter von 1717, gefertigt aus massivem, gegossenem Silber, sind auch noch mit der Stadtmarke "Tours, 1723" gestempelt. Warum wohl? Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.500 Euro [mehr]

Große Taschenuhr. Stammt sie von Peter Henlein selbst? Jedenfalls gehört diese frühe Taschenuhr mit einem eisernen Werk zu den "Nürnberger Eiern", für die der Uhrmachermeister Henlein im 16. Jahrhundert berühmt wurde.
Geschätzter Wert: 10.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nürnberger Taschenuhr Das Ei des Peter Henlein

Stammt sie von Peter Henlein selbst? Jedenfalls gehört diese frühe Taschenuhr mit einem eisernen Werk zu den "Nürnberger Eiern", für die der Uhrmachermeister Henlein im 16. Jahrhundert berühmt wurde. Geschätzter Wert: 10.000 Euro [mehr]


Augenwenderuhr. Einen "Gimmick" würde man heute das Hin- und Her der Augen nennen, mit dem diese Schwarzwälder Augenwenderuhr aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Betrachter erheitert – oder irritiert. Geschätzter Wert: 150 bis 300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Augenwenderuhr Alles im Blick

Einen "Gimmick" würde man heute das Hin- und Her der Augen nennen, mit dem die Schwarzwälder Augenwenderuhr aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Betrachter erheitert – oder irritiert. Geschätzter Wert: 150 bis 300 Euro [mehr]


Figurenuhr Psyche. Im "Style directoire" wurde um 1795 in Frankreich diese zierliche Kommodenuhr gefertigt, die der griechischen Göttin Psyche, der Personifikation der menschlichen Seele, gewidmet ist. Geschätzter Wert: 2.000 bis 2.500 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figurenuhr "Psyche" Auf Schmetterlingsflügeln

Im "Style directoire" wurde um 1795 in Frankreich diese zierliche Kommodenuhr gefertigt, die der griechischen Göttin Psyche, der Personifikation der menschlichen Seele, gewidmet ist. Geschätzter Wert: 2.000 bis 2.500 Euro [mehr]


Taschenuhr "Unruh". Von Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich soll die Küchencrew des Schnelldampfers "Kaiser Wilhelm der Große" diese besondere Taschenuhr geschenkt Faktenbekommen haben: eine silberne "Hebdomas" mit der charakteristischen sichtbaren Unruh. Geschätzter Wert: 600 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Taschenuhr "Unruh" Kaiserliche Gabe

Von Kaiser Wilhelm II. soll die Küchencrew des Schnelldampfers "Kaiser Wilhelm der Große" diese besondere Taschenuhr bekommen haben: eine silberne "Hebdomas" mit der charakteristischen sichtbaren Unruh. Geschätzter Wert: 600 Euro [mehr]

Renaissance-Humpen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Renaissance-Humpen Augenweide und Sammlerglück

Sammlerglück und Sammlerfreude bescherte dieser Humpen des 16. Jahrhunderts bzw. der Zeit um 1600 mit seinen schönen Gravuren, dem Blumenbukett im Boden und dem Portraitrelief im Deckel. Geschätzter Wert: 5.000 bis 6.000 Euro [mehr]


Marienprozession zu Wasser | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Seeprozession In friedlicher Absicht

Eine süddeutsche, bäuerliche Variante des in Adelskreisen traditionell gepflegten Spiels mit Zinnsoldaten sind religiöse Darstellungen wie diese Marienprozession zu Wasser aus den Dreißigerjahren. Geschätzter Wert: um 50 Euro [mehr]


Schraubflasche | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schraubflasche Mutter aller Feldflaschen

Ob als Feldflasche oder als Aufbewahrungsdose: dieses sechskantige Schraubgefäß aus Zinn, auch Prismenflasche genannt, wurde bereits 1799 gefertigt und trägt das Monogramm seines Besitzers. Geschätzter Wert: 100 bis 120 Euro [mehr]


Gewürzdose | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Gewürzdose Schatzkästchen für Würziges

Diese Gewürzdose mit dem Monogramm "UCM" könnte vom Nürnberger Urban Christoph Marx stammen und ist eines der wenigen erhaltenen Exemplare der Alltagskultur aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]