BR Fernsehen - Kunst + Krempel

Sämtliches Figürliches auf einen Blick

Liebespaar. Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Liebespaar Frühling im Herbst

Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Zwei Tänzerinnen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Tänzerinnen Beruf Showgirl

Mit der Serie "Exotische Tänzerin" hatte der Porzellanfabrikant William Goebel, Gründer der Kunstabteilung Wilhelmsfeld, ab 1920 einen damals neuen Beruf künstlerisch geadelt: den des Showgirls. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro [mehr]

Deckeldose, die einen Minister o.ä. karikiert | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Karikatur Witzige Deckeldose

Aus einer Karlsbader Manufaktur stammt diese witzige Deckeldose aus Porzellan, deren Vorbild vielleicht eine Karikatur aus der französischen Satirezeitschrift "Le Moniteur" ist. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro [mehr]

Pan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Pan Frecher Faun

Die griechische Mythologie aufgreifend hat die Thüringer Porzellankünstlerin Kati Zorn 1988 mit diesem freimütigen Faun – Teil einer fünfteiligen Figurenfolge – eine eigene Handschrift gefunden. Geschätzter Wert: 1.200 Euro [mehr]

Satyr von Rosenthal | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Satyr Bittersüße Sünde

Diese "Sünde" hatte der renommierte Modelleur Walter Schott um 1910 für die Kunstabteilung der Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal gefertigt und damit einen Skandal riskiert. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Nymphe Amalthea, Porzellanfigur, Thüringen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Nymphe Amalthea Die Milch des Zeus

Das Vorbild für diese Thüringer Porzellanfigur um 1900/1920 stammt aus dem 18. Jahrhundert und war ursprünglich vom Bildhauer Pierre Julien in Marmor gehauen worden: die Nymphe Amalthea. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Bajazzo | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bajazzo Sinnloses Singen

Die Darstellung eines singenden Clowns auf einem schlafenden Widder entstand 1911 wohl als Prototyp für die Porzellan-Manufaktur Meissen - möglicherweise von Emil Paul Börner vorzüglich bemalt. Geschätzter Wert: ab 2.500 Euro [mehr]

Perlensucherin (Perlenfischerin), Rosenthal 1917 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Perlensucherin Versunken im Grau

Zu einem der ersten Bildhauer, die von dem Selber Porzellanhersteller Rosenthal für die Kunstabteilung geworben wurden, zählte Karl Himmelstoss, der 1917 seine "Perlensucherin" in Porzellan modellierte. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Kavalier | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kavalier Ein Beau im Stil des Rokoko

Entgegen der Familienlegende wurde dieser farbenfrohe Porzellan-Kavalier im Rokoko-Stil zwischen 1908 und 1928 in der Ältesten Volkstedter Porzellanmanufaktur gefertigt. Geschätzter Wert: 120 bis 180 Euro [mehr]

Salomé von Anton Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth, Zwanzigerjahre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Salomé Kopflos durch die Nacht

Als femme fatale stellte auch der Wiener Bildhauer Anton Grath in den Zwanzigerjahren die biblische Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth dar, die dort bisher nur in Bronze bekannt war. Geschätzter Wert: 1.000 bis 2.000 Euro [mehr]

Franz Xaver, Porzellan-Manufaktur Meissen, Modellnummer 542/C. | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Franz Xaver Aus dem Leben eines Lieblingsheiligen

Auf einen barocken Entwurf des berühmten Meißener Modelleurs Johann Joachim Kändler geht dieser "Heilige Franziskus" zurück. Auch er wurde in der Porzellan-Manufaktur Meissen gefertigt – um 1900. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Sitarspieler | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Sitarspieler 1000 Jahre Meißen

Die Teichert-Werke in Meißen haben 1929 zum 1000-jährigen Jubiläum der Porzellanstadt diesen Sitarspieler gefertigt – vielleicht nach einem Modell des Bildhauers Adolph Amberg. Geschätzter Wert: 600 Euro [mehr]

Wackelkopfchinese | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wackelkopfchinese Wippender Freund

Die bittenden Hände der chinesischen Wackelpagoden wurden in Europa umgedreht und verloren so - wie bei dieser Figur der Rudolstädter Firma Bohne aus den Dreißigerjahren - ihre ursprüngliche Bedeutung. Geschätzter Wert: 1.300 Euro [mehr]

Rokoko-Paar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rokoko-Paar Samson statt Meissen

Mit kalkulierter Ähnlichkeit zu Produkten der Porzellanmanufaktur Meissen hatte der Pariser Porzellanhersteller Samson zwischen 1900 und 1910 diese luxuriöse Rokoko-Gruppe herausgebracht. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro [mehr]

Die Laster | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figuren "Die Laster" Lustvolles Sammellaster

Die Marke auf den von koketten weiblichen Figuren versinnbildlichten "Lastern" imitiert die Meissener Schwerter, ohne dass die Manufaktur – Sitzendorf? - sich des Kopierens strafbar machte. Geschätzter Wert: 300 Euro pro Figur [mehr]

Amor kocht harte Herzen weich | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Amor Kochende Herzen

Dieser herzige Amor, von August Ringler modelliert und von der Porzellan-Manufaktur Meissen zwischen 1895 und 1924 produziert, klopft und kocht harte Herzen weich. Geschätzter Wert: 600 bis 700 Euro [mehr]

Fortuna | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Fortuna Glück in Grün

In Anlehnung an Figuren aus Bronze hatte die Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal diese sehr seltene grüne Variante der beliebten Figur der Göttin Fortuna von Ernst Wenck im Jahre 1945 gefertigt. Geschätzter Wert: ab 500 Euro [mehr]

Tänzerin | Bild: BR Fernsehen zum Video mit Informationen Tänzerin Sorgenfreie Schönheit

Makellose Schönheiten wie diese "Allegretto" betitelte Tänzerin der Manufaktur Carstens, die sich Rechte an der Wiener Firma Goldscheider gesichert hatte, waren nach dem Krieg sehr gefragt. Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro [mehr]

Der Kuss | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Der Kuss Verschmähter Liebesfrühling

Als "Liebesfrühling" hat die Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal diese filmreife Kuss-Szene betitelt, die der Bildhauer Richard Aigner für deren 1910 gegründete Kunstabteilung entworfen hatte. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Öllampe Empire | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Öllampe Duftes Flügelwesen

Mit der Neuauflage dieser Öllampe von 1805 hat die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin um 1910 antikische Formen im modischen Empirestil wie Löwentatzen und Schlangenhenkel wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 2.000 Euro [mehr]

Maria Immaculata | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Maria Immaculata Mit Mond und Sichel

Noch ist nicht bekannt, wer der Schöpfer dieser wohl in den 1920er-Jahren vielleicht in der Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe gefertigten, ausdrucksstarken Maria Immaculata ist. Geschätzter Wert: 200 bis 400 Euro [mehr]

Lulu | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lulu Kesse Dame

Nach der literarischen Vorlage der Lulu von Frank Wedekind wurde diese freizügige Figur um 1915 als "femme fatale" von den Porzellanmanufakturen Fraureuth oder Volkstedt in Rudolstadt gefertigt. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Drusus Büste | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drusus Büste in Biskuit

Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg hatte um 1785 den römischen Feldherrn Drusus mit dieser kleinen Büste aus Biskuitporzellan wortwörtlich auf einen hohen Sockel gestellt. Geschätzter Wert: 150 Euro [mehr]

Trauerengel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Trauerengel Himmlische Träne

Sich eine Träne abwischend, soll dieser um 1920/1930 wohl in Böhmen aus schwerem, wetterfestem Porzellan gefertigte Engel Trauernden am Grab Trost spenden. Geschätzter Wert: 200 Euro [mehr]

Schneeballschlacht | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schneeballschlacht Reizende Pantoffelheldin

So reizend realistisch wie bei dieser kindlichen Schneeballschlacht der Meissener Manufaktur aus der Zeit um 1910 hat der Modelleur Alfred König seine Figuren stets gestaltet. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Kleine Nackte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kleine Nackte Vom Floh gepiekst

Einen Vorwand, diese um 1900 in Böhmen gefertigte, nur leicht bekleidete Dame aus Biskuitporzellan näher zu betrachten, liefert der kleine Floh auf ihrer Pobacke. Geschätzter Wert: Liebhaberpreis [mehr]

Blinde Kuh | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Blinde Kuh Schule des Sehens

Vom höfischen Treiben des Rokoko erzählt diese bewegte Blinde-Kuh-Gruppe, mit der die Passauer Porzellanmanufaktur zwischen 1910 und 1930 die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg "zitiert". Geschätzter Wert: 250 bis 300 Euro [mehr]

Kinderköpfe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kinderköpfe Bub oder Mädchen?

Die Kinder der sächsischen Prinzessin Maria Josepha standen Pate für diese seltenen Porzellanköpfchen, die im 19. Jahrhundert von den Manufakturen Meissen, Wien und Volkstedt gefertigt wurden. Geschätzter Wert: 2.500 Euro [mehr]

Tänzerportrait Kreutzberg, Porzellan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tänzer Kreutzberg Weißer Nachtgesang

Für Rosenthal in Selb hatte der Bildhauer Waldemar Fritsch Mitte der Fünfzigerjahre diese berühmte Porzellanfigur des international bekannten Ausdruckstänzers Harald Kreutzberg geschaffen. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Täglich-Brot-Paar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Täglich-Brot-Paar Nährende Beziehung

Einen Einblick in den Alltag fürsorglicher Eltern geben diese beiden sehr leichten Figuren aus Biskuitporzellan, die um 1900/1910 von der Chodauer Porzellanfabrik in Böhmen gefertigt wurden. Geschätzter Wert: 100 bis 120 Euro [mehr]

Asiatische Lastenträger | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Asiatische Lastenträger Rokoko-Remix

Dieses asiatische Lastenträger-Paar ist in der Wallendorfer Porzellanmanufaktur in der Zeit um 1910 nach Druckgrafiken des französischen Rokoko-Künstlers François Boucher modelliert worden. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Kauernde Nackte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Hockende Nackte Göttliche Haltung

Auf den antiken Entwurf einer kauernden Venus bezieht sich die Bronzefigur von Fritz Klimsch aus den 20er-Jahren, die von der Selber Firma Rosenthal in den 30ern in Porzellan nachgeformt wurde. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

Tänzerin Fanny Elßler | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tänzerin Fanny Elßler Dame mit guten Referenzen

Durch ihre "Reverence"-Pose und durch ihr spitzenübersätes Kleid beeindruckt diese Figur der Tänzerin Fanny Elßler, gefertigt zwischen 1920 und 1940 von der Manufaktur Volkstedt in Rudolstadt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Altenburger Trachtenpaar | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Altenburger Trachtenfiguren Typisch deutsch

Die "Hormetjungfer" und der "Sommer" aus der Altenburger Trachtenfigurenserie des Entwerfers Hugo Spieler wurden um 1900 von der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen gefertigt. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro [mehr]

Figurengruppe Schäfer. Porzellanfiguren | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figurengruppe Schäfer Höchster Liebreiz

Nach einem Modell der alten Höchster Porzellanmanufaktur wurde diese neckische Rokokoszene im 19. oder 20. Jahrhundert möglicherweise in Aschaffenburg oder in Passau geformt. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Meissen-Muse | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Meissen-Muse Flötentöne für den Großen Fritz

Diese flötenspielende Eutherpe, eine Muse der Musik, wurde in den 1740er Jahren von einem königlichen Flötenspieler bei der Porzellanmanufaktur Meissen in Auftrag gegeben: von Friedrich dem Großen. Geschätzter Wert: um 2.000 Euro [mehr]

Meissen-Narziss | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Figur Meissen Narziss aus dem Müllgraben

Obwohl dieser 'Narziss' erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt wurde, entstammt das Modell einer berühmten Meissener Figurenreihe des 18. Jahrhunderts: der Commedia dell'Arte. Geschätzter Wert: um 500 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Dornröschen-Lampe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Dornröschen-Lampe Schon geküsst!

Etwas Märchenhaftes hat diese Lampe allemal: ihr Fuß wurde um 1910 in der sächsischen Porzellanmanufaktur Fraureuth gefertigt und lässt bis heute - nicht nur - Kinderherzen höher schlagen. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Friedrich II. | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Der alte Fritz Porzellanfigur mit weißer Weste

Fast jeder innerhalb und auch außerhalb Preußens kennt diese Figur: Friedrich der Große, um 1890/1900 in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin nach einem großen Vorbild hergestellt. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro [mehr]

Mythologische Gruppe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mythologische Gruppe Intakte Liebe

Möglicherweise stammt diese romantische Figurengruppe mit Amor, Venus und Adonis, gefertigt in der thüringischen Porzellanmanufaktur Rudolstadt-Volkstedt, vom Ende des 18. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.200 Euro [mehr]

Venus und Amor, Meissen-Fälschung | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Venus & Armor Kein leichtes Mädchen

Nicht nur ihr Gewicht lässt ahnen, dass es sich bei dieser Figurengruppe aus Venus und Amor auf keinen Fall um ein Meissener Original handelt, sondern um eine grobe Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: um 100 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 26.11.2011, Flötenspielerin | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Flötenspielerin Feine Tischdekoration

Flötenspielende Frauenfigur aus der Frankenthaler Porzellanmanufaktur, die mit den Initialen des Keramikfabrikanten Paul Anton Hannong gemarkt ist. Wert: ca. 2.000 Euro   [mehr]

Zwergenkapelle aus Porzellan | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwerge Lustige Musikanten

Kleine Gnome aus Porzellan, die in fröhlicher Runde auf Instrumenten spielen. Besonders gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie in großen Stückzahlen nachgeahmt – so auch bei dieser Figurengruppe. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Kapelle, Figurenensemble der Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur Rudolstadt | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kapelle Lebendiges Kunstwerk

Figurenensemble, das eine kleine Musikantengesellschaft bildet. Es sind Menschen mit Klavier, Violoncello und Geige zu sehen und Zuhörer, die mit fröhlichem Gesichtsausdruck der Darbietung lauschen. Wert: komplett ca. 2.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 02.04.2011, Postillon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Postillon Eine porzellanhistorische Besonderheit

Postreiter, der nach dem Modell von Curt Tausch und im Auftrag von KPM um 1945 von der Manufaktur Nymphenburg produziert wurde. Das Modell stammt von dem freien Bildhauer Curt Tausch. Geschätzter Wert: 3.500 Euro [mehr]

Dame mit Katze | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Dame mit Katze Seltenes Stück aus Meißen

Porzellandame in deutscher Renaissance-Tracht, deren Bemalung von besonders herausragender Qualität ist. Historisierende Frauenfiguren wie diese wurden von der Porzellanmanufaktur Meissen in äußerst geringer Stückzahl hergestellt. Wert: ca. 2.500 Euro [mehr]

Kinderbüste | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kinderbüste Erinnerung an das 18. Jahrhundert

Eine Kinderbüste, die in ihrer Form an die deutsche Porzellankunst des 18. Jahrhunderts erinnert. Das Gesicht des Porzellanmädchens hat einen schönen Ausdruck und macht die Büste damit zu einem charmanten Liebhaberstück. Wert: ca. 120 Euro [mehr]

Musikgruppe | Bild: BR zum Artikel Musikgruppe Ein Pfälzer in Bayern

In weißem Porzellan gehaltene Gruppe der Frankenthaler Porzellanmanufaktur mit originaler Marke, die die Initialen "CT" mit Krone für den Gründer der Manufaktur Kurfürst Carl Theodor von Pfalz-Bayern trägt. Wert: ca. 300 Euro [mehr]

Papagei | Bild: BR zum Artikel Papagei Farbenfrohes Federvieh

Großer kräftig blauer Papagei aus den Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst in Rudolstadt/ Thüringen. Das äußerst lebendig wirkende Tier wurde von Wilhelm Neuhäuser modelliert. Wert: ca. 800 Euro [mehr]

Hentschel-Kind | Bild: BR zum Artikel Hentschel-Kind Um 1910, Porzellanmanufaktur Meissen

Reizende Porzellanfigur "Kind sitzt auf einem Spielzeugreitpferd". Ein nettes Detail ist der Zeitungshut des Jungen, der die Aufschriften No. 76, 'Keramische Zeitschrift' und die Jahreszahl 1910 zeigt. Wert: 2.400 Euro. [mehr]

Lamme Goedzak, Porzellan, Koch | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Lamme Goedzak 20. Jahrhundert, Porzellanmanufaktur Meissen

Porzellan-Koch mit Schürze, Kochutensilien, Hähnchen und Hecht. Das Spruchband am Fuße der Figur erklärt, dass hier die legendenhafte Figur "Lamm Goedzak" dargestellt wird. Die Signatur weist auf die Dresdner Porzellan-Manufaktur Meissen hin. Wert: 1.500 - 2.000 Euro. [mehr]

Winzergruppe | Bild: BR zum Artikel Winzergruppe Um 1765 bis 1770, von unbekanntem Künstler

Ludwigsburger Winzergruppe bei der Weinlese. Es handelt sich um eine der zwölf Zweifigurengruppen, die sinnbildlich die Monate darstellen. Auf der Unterseite mit dem spiegelbildlichen "CC", der Marke für Ludwigsburg versehen. Wert: 1.000 - 1.200 Euro. [mehr]

Lesende Dame | Bild: BR zum Artikel Lesende Dame Um 1912, Manufaktur Gebrüder Müller

Lesende Dame. Stilistisch ist die Figur schwer einzuordnen, einiges, etwa die Malerei, spricht für eine Nachahmung einer Rokokofigur. An der Bordüre ist die Jahreszahl 1912 als Entstehungsdatum lesbar. Wert: 1.000 - 1.500 Euro. [mehr]

Straußenreiterin | Bild: BR zum Artikel Straußenreiterin Nach 1917, Porzellanmanufaktur Rosenthal

Freizügige Darstellung einer Dame, die auf einem Strauß reitet. Die Figur trägt neben der Rosenthal-Marke auch eine Kriegsmarke der Jahre 1914 - 1917. Wert: 5.000 - 8.000 Euro. [mehr]

Meißner Porzellanfigur | Bild: BR zum Artikel Meißner Porzellanfigur Um 18. Jahrhundert, von unbekanntem Künstler

Barocke Skulptur, die Teil einer vielfigurigen Gruppe zur Darstellung des Todes von St. Franziskus Xaverius ist. Bei diesem Werk handelt es sich um eine der späteren Ausführungen der Meißener Porzellanmanufaktur. Wert: 10.000 - 15.000 Euro. [mehr]

Bettlerin | Bild: BR zum Artikel Bettlerin Um 1900, "Aelteste Volkstedter Manufaktur"

Bettlerin in einem schönen goldenen Gewand, um 1900 aus der Aeltesten Volkstedter Manufaktur. Perfekte Modellierung, das goldene Gewand erinnert durch die rote Schattierung an vergoldetes Holz. Wert: 400 - 600 Euro. [mehr]

Herkules | Bild: BR zum Artikel Herkules Um 1790, Kopenhagener Porzellan

Herkules mit einem Löwen, Kopenhagen um 1790. Eine äußerst ausdrucksstarke Figur mit einer sorgfältig ausgeführten Bemalung. Bemerkenswert ist der flache Sockel. Wert: in Dänemark durchaus einige tausend Euro. [mehr]

Damenfigur | Bild: BR zum Artikel Damenfigur Um 1900, signiert von Wilhelm Krieger

Damenfigur in blauem Kleid, signiert vom deutschen Künstler Wilhelm Krieger (1877 - 1945). Krieger war ursprünglich Dekorationsmaler, hatte später für bekannte Porzellanmanufakturen auch zahlreiche Entwürfe gefertigt. Wert: 1.500 - 2.000 Euro. [mehr]

Figurengruppe | Bild: BR zum Artikel Figurengruppe Um 1919, von der Firma Goebel

Kuriose Vierer-Gruppe, bestehend aus einem Russen, Italiener, Franzose und Engländer. Alle tragen militärische Uniform und spielen Karten, es scheint als "karteln" sie symbolisch das Schicksal von Deutschland aus. Wert: 500 - 1.000 Euro. [mehr]

Zwei Figurengruppen | Bild: BR zum Artikel Zwei Figurengruppen 1890, teils aus der Porzellanmanufaktur Meissen

Ein ungewöhnlicher Fund: zwei Figurenpaare, die unterschiedlich groß sind, aber dieselbe Darstellung zeigen. Auf der Unterseite der großen Figur sind die blauen Schwerter der Porzellanmanufaktur Meissen zu sehen. [mehr]