Museen ohne Eurozentrismus So kann Kunst Rassismus überwinden

Kunst, die nicht aus dem Westen kommt? Jahrzehntelang kaum in Museen zu finden. Das ändert sich jetzt. Und wir merken endlich, welche Schätze wir bisher verpasst haben.

Von: Rudolf Schmitz

Stand: 18.03.2021 | Archiv

Abstraktes Bild im Querformat mit roten, gelben, türklisen und roten Längststreifen , in der Mitte eine Harfe und ein Tamburin. | Bild: Axel Schneider

Als Susanne Pfeffer, die Direktorin des Frankfurter Museums für Moderne Kunst, im Mai 2020 ihr Haus leerräumte, um den karibischen Autodidaktenkünstler Frank Walter zu zeigen, stieß das auf Verwunderung bei Teilen des Publikums und des Feuilletons. Denn die Malereien des auf Antigua geborenen Mannes auf Holz, Masonit, Pappe, Papier, Linoleum waren oft nicht größer als eine Handfläche, hatten das Format eines Bierdeckels oder allenfalls die Kantenlänge eines Ellenbogens. Zeit seines Lebens hatte sich Frank Walter nach Europa, nach einer großen Ausstellung gesehnt, die er jedoch nie bekam.

Kampf um Identitätsbildung

Frank Walter Selbstporträts

Er haderte mit seiner Herkunft, seiner Hautfarbe, bekam vor allem im England der 1950er-Jahre manifesten Rassismus zu spüren. Unter seinen Bildern, figurativ und abstrakt, oft in ekstatischen Farben, stechen die Darstellungen des eigenen Gesichts hervor. "Es gibt sehr viele Selbstporträts, von ihm selbst in der Landschaft, aber es gibt auch die Selbstporträts, wo er sich selbst als Weißer malt und zeichnet.", sagt Pfeffer. "Was davon zeugt, wie schwierig es ist, als letztendlich gebürtiger kolonialisierter Mensch überhaupt in der Welt des 20. Jahrhunderts eine eigene Identität, eine eigene Kultur zu behaupten und sie auch selbst zu bestimmen und zu definieren. Und ich glaube, dieser Kampf um Identitätsbildung ist ganz wichtig bei Frank Walter“.

Den Blick öffnen

Dass es Susanne Pfeffer bei dieser Ausstellung vor allem um diesen Versuch der künstlerischen Selbstbestimmung ging, zeigten kommentierende Werke des ebenfalls in der Karibik geborenen Isaac Julien, den die westliche Kunstwelt 2002 auf der documenta 11 kennenlernen konnte. Juliens Filme thematisieren den Kampf der Kolonisierten um die eigene Stimme, um politische Selbstbestimmung und Identität.

Aber die Ausstellung des Malers Frank Walter war eben auch ein deutliches Statement. Zum oftmals eingeschränkten Blick der Museen und ihrer Sammlungen. "Aber ich finde schon wichtig, dass sich der Blick öffnet und man sich bewusst ist, dass in der Sammlung des MMK sehr stark westliche männliche Positionen vertreten sind", sagt Pfeffer. "Die auch wunderbar sind. Aber ich glaube, die Welt ist noch viel reicher und bunter, und das sollte ein Museum auch repräsentieren und damit auch sichtbar und zugänglich für die Besucher machen."

Rassistisch? Oder brachiale Provokation?

Eine westlich männliche Position in der Sammlung für Gegenwartskunst im Frankfurter Städel-Museum wurde zur gleichen Zeit als wenig wunderbar empfunden, sondern schlichtweg als rassistisch. Es handelte sich um ein Gemälde des Kölner Künstlers Georg Herold, das einen offensichtlich farbigen Mann zeigt, der von einem weißen Mob mit einem Ziegelstein beworfen wird. Titel des Werks von 1981: "Ziegelneger". Auf Instagram bezeichnete eine junge Studentin das Bild als "Zumutung", fand den Titel "offenkundig rassistisch" und löste damit einen Shitstorm aus, der sich über den Kurator Martin Engler ergoss.

Alle Argumente des Museums, nämlich dass Georg Herold zusammen mit Martin Kippenberger und Werner Büttner die "brachiale Provokation" pflegte, um herauszufinden, welchen Kommentar zur Zeitgeschichte die Malerei überhaupt noch leisten könne, fruchteten wenig. Dass diese Malerei überdies im Stil der Karikatur gehalten ist, dass sie auf einen in der Entstehungszeit konstatierten Rechtsruck in der Bevölkerung reagierte, indem sie selbst die Position des Buhmanns einnahm – solche Erklärungsversuche liefen ins Leere.

Shitstorm-Dokumentation neben dem anstössigen Bild

Ganz im Sinne der Cancel Culture wurden Stimmen laut, das Bild augenblicklich abzuhängen. Einer, der sich in die Debatte einschaltete, war der Politik- und Kulturwissenschaftler Eric Otieno: "Im Grunde ist die Wirkung des Rassismus unabhängig von den Absichten derjenigen, der diese Handlung vollzieht. Das heißt, die Wirkung eines Bildes ist letztlich nicht hundert Prozent gedeckt von der Absicht des Malers, sondern die Wirkung des Bildes außerhalb dieser Absicht ist genau so ausschlaggebend oder sogar ausschlaggebender", sagt Eric Otieno. "In diesem Fall kann der Künstler keine rassistische Absicht gehabt haben, aber er bildet rassistische Gewalt ab. Das ist im Grund eine Lynchmordsituation, die abgebildet und nicht ausreichend kontextualisiert wird. Und da fängt es schon an, dass das Bild problematisch ist“.  

Das Städel-Museum reagierte auf den Shitstorm, indem es die konträre Debatte in Form von Wandtexten rund um das Gemälde abbildete. Der ebenfalls des Rassismus geziehene Kurator Martin Engler jedenfalls sah keine Veranlassung, das Bild von der Wand zu nehmen: "Ich würde mir wünschen, für uns alle, für unsere Gesellschaft, dass das nicht passiert. Dass eben auch konträre, diverse, provokante Themen weiterhin in der Kultur, im Museum, im Ausstellungsbetrieb behandelt werden. Ohne eben gleich mit der Keule das Bild zerstören zu wollen oder alles das abhängen zu wollen, was vielleicht nicht exakt in unsere Gesellschaft rein passt".

Das Unbehagen am Museum

Ob man sich den Vorstellungen der Cancel Culture beugt, die missliebige, als problematisch erachtete Kunstwerke, Texte, Literaturen, Gedichte, Denkmäler zensieren, das heißt unsichtbar machen will, ist die eine Frage. Denn dass das vermeintlich Böse oder Demagogische nicht länger wirkt,  sobald es den Blicken entzogen ist, erscheint merkwürdig naiv. Eine andere Frage aber ist, wie man sich dem überall zu spürenden und artikulierten "Unbehagen am Museum" stellt, wie es die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy bezüglich geraubter Kolonialkunst nennt. Wie man den Blick auf die Museumssammlungen, ihre Herkünfte, Botschaften und Kontexte weiten kann, ohne sich Verdammungswünschen und Scharfrichterurteilen hinzugeben.

Museen sollten Betroffene zu Rate ziehen

Eric Otieno jedenfalls stellt fest, dass vielen Museen das entsprechende sozialpolitische Wissen fehlt, um Sammlungskontexte zu beurteilen. Und plädiert für Hilfe von außen. Zum Beispiel von den vom Rassismus Betroffenen. "Die Reaktion von Museen bei solchen Shitstorms ist ja immer zu sagen: Okay, wir hängen das nicht ab, wir wissen, wie es zu laufen hat. Und das ist eine sehr arrogante Haltung, wo aber festgestellt wurde, dass in vielen Museen keine Expertise besteht, zu sehr vielen Themen. Und die Museen müssen sich das einfach eingestehen und zugeben, dass sie Hilfe brauchen. Und dass es an der Zeit ist, Experten, gegebenenfalls von draußen, zu holen, die die Sammlung überprüfen".

Gegenbilder zur offiziellen Kunstgeschichte

Ana Mendieta, Ohne Titel (Facial Hair Transplants), 1972

Als Vorbild für museale Selbstüberprüfung sieht Eric Otieno eine Sonderausstellung des Kölner Museum Ludwig aus dem Sommer 2020. Das Haus in der Nähe des Doms hat eine der bedeutendsten Sammlungen amerikanischer Kunst der 1960er und 1970er-Jahre. In der Sonderausstellung "Mapping the Collection" zeigte es, was in der Sammlung bis dahin nicht vorkam: queere, feministische, indigene, afroamerikanische Positionen. Gegenbilder und Gegenargumente zur offiziellen Kunstgeschichte. Oft kleine, zerkratzte, improvisierte Werke, leise Gegenstimmen zur mächtig auftrumpfenden Pop Art.

Zum Beispiel das Video der Afroamerikanerin Howardena Pindell. Sie spielt eine weiße Frau, die auf Schilderungen von erlebtem Rassismus ungläubig reagiert. Sie will die Lynchmorde an schwarzen Amerikanern nicht wahrhaben. Das Video wirft neues Licht auf die Schießscheiben-Bilder von Jasper Johns oder Kenneth Noland. Plötzlich sind sie aufgeladen mit dem amerikanischen Rassismus. Doch Museumsdirektor Yilmaz Dziewior verwahrt sich dagegen, dass mit diesem Forschungsprojekt nun plötzlich die Identitätspolitik ins Museum eingezogen sei. Also die Behauptung, dass nur diejenigen gültig über eine Sache reden können, die selbst von ihr betroffen sind: "Es geht nicht um Identitätspolitik, sondern es geht um das Werk", macht er klar. "Aber es ist interessant zu wissen: Kein Werk entsteht im luftleeren Raum, sondern hinter jedem Werk steht eine Person, steht auch ein Leben, das gesellschaftlich verankert ist. Und uns ist es wichtig, auch diesen Kontext zu zeigen“. 

Und zum Kontext eines Werks gehört eben auch die Frage, ob Künstler die Unterstützung von Institutionen, von Galerien, von Museen genießen. Nur so können Werke der Kunst überhaupt zum Vorschein kommen, können sie sichtbar werden und Wirkung entfalten. Künstler wie die afroamerikanische Poetin und Bildhauerin Barbara Chase-Riboud oder der indigene Maler Leon Polk Smith hatten Karrieren mit vielen Brüchen. Vielleicht waren ihre Werke, die in der Kölner Ausstellung mit ästhetischer Überzeugungskraft punkten, deshalb eher selten zu sehen. "Es ist ja interessant zu sehen, dass beispielsweise Kenneth Noland oder Morris Louis, dass diese Künstler sehr bekannt sind, in der Kunstgeschichte gelehrt werden und zum festen Bestandteil der Hard Edge Malerei gehören," sagt Dziewior. "Trotzdem kann man fragen, zählt Leon Polk Smith nicht dazu? Wenn Sie hier in der Ausstellung sind, werden Sie sehen: Es liegt nicht am Werk. Das Werk ist absolut überzeugend, sehr präsent und muss Teil dieses Diskurses sein“.  

Dass die Ausstellung der jungen afroamerikanischen Fotografin Deana Lawson in der Kunsthalle Basel zwei Wochen nach dem Tod von George Floyd eröffnet wurde, war ein Zufall. Wegen Corona musste die ursprünglich für den März 2020 geplante Ausstellung auf den Juni verschoben werden. Doch die großformatigen Bilder aus der schwarzen Alltagskultur lassen sich definitiv als entschiedenes Statement gegen Rassismus verstehen. Meint jedenfalls Elena Filipovic, die amerikanische Direktorin der Schweizer Kunsthalle: "George Floyds Tod ist nur der jüngste in einer Reihe von Todesfällen schwarzer Frauen und Männer, die durch die Polizei und das System, das sie eigentlich schützen sollte, verursacht wurden. Deana ist damit aufgewachsen, hat es gesehen und darunter gelitten. Und ihre Fotografien sind in gewisser Weise die Antwort. Sie gibt schwarzem Leben die Intelligenz, die Schönheit und den Glanz zurück, den es verdient."

Harte Kost von Deana Lawson

Deana Lawson: Axis, 2018

Die Bilder des Schwarzen Alltags aus den USA, aus Jamaica oder Brasilien, die Deana Lawson präsentiert, sind "hard stuff". Schönheit, Glanz, Intelligenz – zweifellos. Aber das alles umgeben von Armut, Verwahrlosung, Chaos, improvisierten Lebensumständen. Also keine sentimentale Verzuckerung, sondern ein eindringlicher, aber immer respektvoller Blick. Auf provozierende, selbstbewusste Nacktheit, kraftvoll bizarre Posen. Da ist die schwangere Brasilianerin, hingestreckt auf der Steintreppe ihrer Wohnung: lässig, hellwach, aber irgendwie auch argwöhnisch. Von ihrer Ausstrahlung fasziniert, bemerkt man erst nach einiger Zeit den schwarzen Gegenstand, der ihren Knöchel umschließt: die elektronische Fußfessel. Deana Lawsons großformatige Fotografien sind Bilder einer selten gezeigten Welt.

"Jedes einzelne Bild offenbart eine Vision schwarzen Lebens, die anders ist als die schwarz-weißen Bilder der Sensationspresse. Das liegt an ihren Ausmaßen, ihrer Farbe, am Blick der Protagonisten dieser Bilder. Und obwohl deren Lebensumstände ärmlich sein mögen, werden sie fotografiert wie Schönheiten, wie göttliche Kreaturen. Und das ist per se politisch,", so Elena Filipovic

Es ist die genau kalkulierte Mischung aus Intimität, inszenierter Künstlichkeit und schonungslosem Realismus, die diese Fotografien so spannend macht. Jedes dieser Bilder ist ein Statement gegen Rassismus. Jedes ist zärtlich, empathisch, parteilich. Und selbstverständlich geht es darum, eine bislang unterdrückte oder nicht existierende Ikonographie schwarzen Alltags zu etablieren. Vielleicht haben Deana Lawsons Fotos auch deshalb Gemäldeformat: um den blinden Fleck der Kunstgeschichte zu korrigieren. "Wir wissen doch, dass unsere Museen, Galerien und auch die Kunstgeschichte schwarze Menschen nicht auf gleicher Stufe repräsentieren wie Weiße. Und schon da gibt es das Problem des Rassismus."

80 Prozent der Welt ignoriert

Als im Jahr 1989 der französische Kurator Jean-Hubert Martin in Paris seine Schau "Magiciens de la Terre" eröffnete, erklärte er, dass bis dahin "100 Prozent aller Ausstellungen 80 Prozent der Welt ignorierten". Und damit meinte er, dass Künstler der sogenannten Dritten Welt im Kunstbetrieb einfach nicht vorkamen. In einem Jahr, im dem sich global so vieles veränderte, war "Magiciens de la Terre" ein Weckruf an die Kuratoren und Museen, die Augen zu öffnen und ihre eurozentrische Ausstellungspraxis zu überprüfen.

Dreißig Jahre später stellte die Kunsthalle Tübingen unter dem Titel "Congo Stars" die populäre Malerei des afrikanischen Staates vor. Mit seinen Aufklärungsbildern zu Aids, Korruption, Prostitution war Chéri Samba der unbestrittene Star, wie Kuratorin Barbara Steiner sagt: "Denn 1989 ging es los mit dem Interesse an afrikanischer Kunst. Sie war aber heftig diskutiert. Magicien de la Terre? Chéri Samba wurde dort regelrecht entdeckt. Und seitdem ist er ein anerkannter zeitgenössischer Künstler“.

Durchbruch: Enwezors documenta 11

Doch es sollte bis zur documenta 11 im Jahr 2002 dauern, ehe auch eine "Weltkunstausstellung" wie die von Kassel ihre Pforten für Kunst aus Indien, der Karibik, aus Südamerika, aus Afrika und China öffnete. Im Vorfeld dieser documenta hatte ihr Leiter, der in Nigeria geborene Okwui Enwezor, sogenannte Plattformen in Berlin, Wien, Lagos, St. Lucia und Neu Dehli durchgeführt: Vortragsreihen, in denen postkoloniale Studien und soziopolitische Diskurse auf der Tagesordnung standen. Diese theoretische Orientierung war für Okwui Enwezor die Grundbedingung einer aussagekräftigen Kunstschau: "Die Komplexität des globalen Raums, in dem viele schwierige Fragen und Problemstellungen auftauchen, erfordert eine sorgfältige Aufbereitung. Nur so kann die documenta zu einem wichtigen Unternehmen werden, das die zeitgenössische visuelle Praxis in all ihren Formen analysiert und zu begreifen versteht."    

Dass es erstaunlich lange dauerte, bis Künstler und Künstlerinnen aus Afrika, Indien, China, Thailand, Indonesien wie selbstverständlich die großen Kunstschauen mitbestimmten, ist dann doch immer wieder verblüffend. Auf der Biennale von Venedig, 2019, schien annäherndes Gleichgewicht hergestellt. Auch war es die erste internationale Kunstschau, auf der mehr Künstlerinnen als Künstler vertreten waren. Doch der US-amerikanische Kurator konstatierte auch den zunehmenden Kommunikationsverlust im politischen Bereich, im globalen Raum: Angesichts des Sprachverlustes in unseren Gesellschaften, so Ralph Rugoff, wachse aber zugleich der Kunst eine neue Bedeutung zu: "Das ist die erstaunliche Fähigkeit der Künstler: Sie verbinden Dinge miteinander, die wir so nicht sehen. Sie helfen uns, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Es gibt keine einfache Wahrheit, nicht nur die eine Geschichte. Die Kunst ist derjenige Ort in unserer Kultur, wo wir die Komplexität des menschlichen Daseins begreifen können“.

Gegen Ende eines jeden Jahres veröffentlicht das britische Kunstmagazin Art Review eine Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten und Bewegungen der aktuellen Kunst.

Fünf Schwarze unter Top 10

Im Corona-Jahr 2020 steht zum erstenmal eine Menschenrechtsbewegung auf Platz eins: die Bewegung "Black Lives Matter". Sie hat nicht nur auf die Unterdrückung vieler schwarzer Amerikaner hingewiesen, Denkmäler gestürzt, Straßen umbenannt, sondern auch Kunstpreise, Ausstellungen, Galerien und Museen nachhaltig beeinflusst. Sie habe, so die Begründung, "zu einem Paradigmenwechsel in der aktuellen Kultur" geführt. Und unter den ersten Zehn dieses Kunstrankings befinden sich fünf afroamerikanische Frauen und Männer, die als Künstler, Literaten, Museumsleiter diese Entwicklung verkörpern.

Dass die Kunst schon lange nicht mehr der herrschaftsfreie Raum ist, als den wir uns ihn gerne vorgestellt haben, wissen wir allmählich. Aber wer nicht nach einfachen Wahrheiten sucht, ist hier immer noch richtig. Die Komplexität des menschlichen Daseins lässt sich hier vielleicht mit mehr Freude, Ermutigung, Überraschung und Zuversicht erfahren als anderswo. 

Den ganzen Beitrag können Sie hier im Podcast nachhören.