Russland-Ukraine-Krieg: Aktuelle News

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Die Bundesregierung hat ein Eckpunktepapier zum Wiederaufbau der Ukraine beschlossen. Mit 15 Maßnahmen will die Bundesregierung private Unternehmen beim Wiederaufbau in der Ukraine unterstützen, etwa beim Wohnungsbau oder der Energieversorgung.

Russland-Ukraine-Krieg: Weitere News und Hintergründe

25.09.2023, Ukraine, Kiew: Neu rekrutierte Soldaten der 3. ukrainischen Sturmbrigade stellen in einem Militärstützpunkt in der Nähe von Kiew auf.
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In der Ukraine ist nach langer Diskussion ein Gesetz zur Mobilmachung verabschiedet worden. Wer die Einberufung ignoriert, dem drohen künftig harte Strafen. Nicht enthalten ist das Recht für Soldaten, nach drei Jahren ihren Dienst zu quittieren.

Selenskyj besucht Verteidigungsstellungen bei Charkiw
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Angesichts einer möglichen russischen Großoffensive rüstet die Ukraine die Millionenstadt Charkiw auf. Präsident Selenskyj verspricht vor Ort einen besseren Schutz vor Luftangriffen. Bundesaußenministerin Baerbock will mehr Patriot-Systeme liefern.

ARCHIVFOTO: Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wladimir Putin
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Nein zur Nato-Aufnahme der Ukraine 2008, aber ja zum russischen Erdgas? Deutschland stand unter Generalverdacht. Welche Verantwortung hat die deutsche Russlandpolitik für den Krieg in der Ukraine? Die Meinungen gehen stark auseinander.

Unterfränkischer Konzern Knauf
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Mariupol in der Ukraine war lange umkämpft, dann besetzte Russland das Gebiet. Recherchen des ARD-Magazins Monitor zeigen: Am Wiederaufbau der Stadt sind auch Produkte deutscher Firmen wie Knauf beteiligt. Was sagt man dort zu den Vorwürfen?

Symbolbild: Russischer Soldat
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Russland muss für Kriegsverbrechen zur Verantwortung gezogen werden, heißt es nach dem Ministertreffen in Den Haag. Indes hält die Diskussion um mutmaßliche Folter an den Terror-Verdächtigen an. Und: Auch in der Bevölkerung gibt es ein Gewaltproblem.

Bild vom 2.2.24: Die deutsche Außenministerin Baerbock, der französische Außenminister Séjourné (Mitte) und der polnische Außenminister Sikorski.
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Klare Kante gegen Putin: Zum Nato-Jubiläum fordern Deutschland, Frankreich und Polen, die militärischen Fähigkeiten Europas zu verbessern. Nato-Chef Stoltenberg schlägt ein 100-Milliarden-Euro Nato-Paket für die Ukraine vor.

Ukrainische Flüchtlinge in Bayern

Alexey Shelbakh steht in Feuerwehrmontur vor einem Einsatzfahrzeug.
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In seiner ukrainischen Heimat hat Alexey Shelbakh unter anderem als Bergretter gearbeitet. In Kirchehrenbach engagiert er sich nun bei der Freiwilligen Feuerwehr. Eine gute Möglichkeit, um im Ort Anschluss zu finden.

Oksana Bammaieva zeigt einen Teller mit Pfannkuchen.
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In ihrer ukrainischen Heimat hat Oksana Bammaieva als Grundschullehrerin gearbeitet. In Deutschland macht sie sich jetzt mit einer "süßen" Idee selbständig. Hausgemachte Pfannkuchen in einer leerstehenden Bäckerei.

September 2022: Ankunftszentrum für ukrainische Geflüchtete in der Dachauerstraße in München (Symbolbild).
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Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs leben rund 160.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Bayern, knapp ein Drittel davon Minderjährige. Wie die Geflüchteten im Freistaat untergebracht sind und wie viele arbeiten – ein Überblick.

Blick nach Russland

Am Rednerpult beim Bericht zur wirtschaftlichen Lage
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Der Kreml verspricht laufend neue Wohltaten, doch Wirtschaftsfachleute bezweifeln, dass sich Russland den Krieg noch lange leisten kann. Massenproteste werden jedoch ausgeschlossen, auch bei "leeren" Supermarkt-Regalen: "Die Leute hungern dann eben."

Stalinistisches Monumentalgebäude des russischen Außenministeriums, gegen einen blauen Himmel fotografiert
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Boris Bondarew war russischer Diplomat und hat wegen des Angriffs auf die Ukraine mit dem Regime Putin gebrochen. Sein Buch beschreibt die Machtspiele in Moskau: Das Außenministerium betreibe keine Diplomatie, sondern säe Lügen und Hass.

Lehrerin steht vor einer Klasse
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Putin will nach dem Moskauer Terroranschlag schärfer gegen Migranten vorgehen, riskiert jedoch massive Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt. Jugendliche sollen für gefährliche Tätigkeiten eingesetzt werden und bei der Müllabfuhr gibt es schon Probleme.

Analysen und Hintergründe

Archivbild vom 18.08.2018, Meseberg, Brandenburg: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU,r) spricht neben dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor dem Gästehaus der Bundesregierung während eines Pressestatements. Zum ersten Mal seit Beginn der Ukraine-Krise 2014 kommt Putin zu einem bilateralen Besuch nach Deutschland. Hauptthemen sind die Konflikte in Syrien...
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Nein zur Nato-Aufnahme der Ukraine 2008, aber Ja zum russischen Erdgas? Deutschland stand jahrelang bei seinen Verbündeten unter dem Generalverdacht, Wladimir Putin goldene Brücken gebaut zu haben. War Berlin zu nachgiebig, gar blind?

(Symbolbild) Eine Panzerhaubitze 2000 (kurz PzH 2000) der Bundeswehr fährt auf einem Übungsplatz.
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Die Lage für die ukrainische Armee wird immer bedrohlicher. Deshalb suchen die Unterstützer des angegriffenen Landes nach Wegen, den Abwehrkampf Kiews zu stärken. Was Deutschland bisher geliefert hat und wie das neue Paket aussieht – ein Überblick.

Taurus-Marschflugkörper von vorne (Archivbild)
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Deutschland dürfe nicht zur Kriegspartei werden. So erklärt Kanzler Scholz sein "Nein" zur Taurus-Lieferung an die Ukraine. Teile der Koalition halten dagegen - ebenso die Union. Aber was sagen Experten? Wie problematisch wäre diese Waffenhilfe?

Chevron #Faktenfuchs: Der Ukraine-Krieg im Faktencheck

In dem Video sind mehrere Sturmgewehre zu sehen. Darunter amerikanische M16-Gewehre, so ein Experte zum #Faktenfuchs.
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Ein AfD-Politiker, der russische Ex-Präsident und prorussische Medien behaupten, die Hamas habe Waffen aus der Ukraine erhalten, um Israel anzugreifen. Dafür gibt es keine Belege. Experten beurteilen ein Video anders. Eine #Faktenfuchs-Recherche.

“Ami go home” - eine Aussage, die in Deutschland sowohl in rechten als auch in linken Kreisen anschlussfähig ist.
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Russland nutzt antiamerikanische Verschwörungserzählungen, um die eigene Verantwortung am Krieg in der Ukraine zu relativieren. Diese Narrative fallen nicht nur in rechten und linken Kreisen auf fruchtbaren Boden. Ein #Faktenfuchs.

Der irreführende Tweet erreichte in kurzer Zeit Millionen User. Manche Datums- und Ortsangaben sind nicht korrekt.

    Aktuell verbreitet sich das Gerücht, Putin sei nicht selbst in Mariupol gewesen, sondern ein Doppelgänger. Belegen sollen dies irreführende Fotos: Die Bilder sind teils mit falschen Datums- und Ortsangaben versehen. Ein #Faktenfuchs.