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Bedrohte Tiere - ausgerottet, verfolgt, verendet | BR24

Rätselraten um Tiersterben vor russischer Halbinsel Kamtschatka
  • Ortrun Huber
6 Kommentare

    Nach dem massenhaften Tiersterben an der Küste Kamtschatkas im Fernen Osten Russlands suchen die Behörden weiter nach Ursachen. Nun soll eine Alge schuld an der Meeresverseuchung sein. Unklar ist jedoch, ob dies der einzige Auslöser ist.

    6 Kommentare
    • Massen-Tiersterben an Küste von Kamtschatka gibt Rätsel auf
    Vom Aussterben bedroht: Wildkatzen zu sexy zum Überleben
    Ziele weit verfehlt: UN veröffentlicht Bericht zur Artenvielfalt
    WWF-Studie: Dramatischer Schwund in der Tierwelt seit 1970
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      Seltener Vogel in Würzburg: Kinder entdecken Wiedehopf
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          Rotschnabel-Madenhacker lassen sich von Nashörnern herumtragen und fressen Parasiten, die sie auf ihnen finden. Einer Studie zufolge haben sie noch eine weitere wichtige Funktion: Sie helfen den Nashörnern, Menschen zu meiden.

          Ursache für Meisensterben gefunden

            Das Rätsel um das Massensterben von Blaumeisen ist gelöst: Wissenschaftler haben das Bakterium gefunden, dass bei den Vögeln eine meist tödliche Lungenentzündung auslöst. Innerhalb von nur zwölf Tagen waren fast 14.000 Fälle gemeldet worden.

            Flamingos führen jahrelange Freundschaften
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            Flamingos führen enge Freundschaften über Jahre hinweg - mit einzelnen Tieren, als Pärchen, aber auch in Kleingruppen. Und sie merken sich, wen sie gar nicht leiden können.

            Unzureichender Naturschutz? Bayern drohen hohe Strafen der EU

              Deutschland kommt nach Ansicht der EU dem Erhalt von Schutzgebieten sowie wildlebenden Tieren und Pflanzen nicht ausreichend nach und verstößt damit gegen eine Richtlinie der Gemeinschaft. Auch Bayern drohen hohe Strafzahlungen.

              Klimawandel in der Arktis lässt Rentiere hungern
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Die Rentier-Herden schrumpfen. Der Klimawandel macht den Tieren zu schaffen: Immer öfter fällt Regen statt Schnee auf den gefrorenen Boden und wird zu einer Eisschicht, die die Tiere von ihrem Futter trennt. Die Folge: Die Rentiere verhungern.

              Skorpione: Bedrohung und Schutz seit 450 Millionen Jahren
              • Artikel mit Bildergalerie

              Ihr Gift ist gefürchtet, für den Menschen aber selten gefährlich. Ganz im Gegenteil: Ihm wird sogar eine heilende Wirkung zugesprochen. Bis nach Österreich hat es das Wüstentier verschlagen, in Deutschland existiert es nicht - aus gutem Grund.

              Letztes Sumatra-Nashorn in Malaysia gestorben

                Das letzte weibliche Sumatra-Nashorn in Malaysia ist tot. Die Tierart ist damit dort ausgestorben. Letzte Hoffnung für die kleinste Nashornart der Welt ist jetzt ein internationales Rettungsprogramm. Es soll das Aussterben der Tiere verhindern.

                Über 28.000 bedrohte Arten auf der Roten Liste
                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Die Weltnaturschutzunion IUCN führt zahlreiche neue Arten auf ihrer Roten Liste. Über 28.000 Arten werden als bedroht eingestuft. Geigenrochen sind akut vom Aussterben bedroht. Auch für sieben Primatenarten ist die Bedrohung gestiegen.

                Rote Liste: Bedrohte Pflanzen- und Tierarten
                Externer Link

                Die Rote Liste bedrohter Tiere und Pflanzen wächst und wächst - und die Arten sterben schneller, als die Rote Liste aktualisiert werden kann. Tiere und Pflanzen sind in Not - wir zeigen, warum.

                Rarität aus Bayern: Das bedrohte Augsburger Huhn
                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Das Augsburger Huhn mit seinem ursprünglich schwarzen Federkleid ist erstmals um 1870 gezüchtet worden. Es ist die einzige, jemals in Bayern gezüchtete Hühnerrasse. Ein Grund mehr, das seltene Augsburger Huhn vor dem Aussterben zu bewahren.

                Buschfeuer Australien: Koalabestände in New South Wales bedroht

                  Die Buschbrände in Australien haben zahlreichen Tieren das Leben gekostet. Zahlen der WWF zeigen, dass vor allem bei Koalapopulationen starke Verlustzahlen verzeichnet wurden. Vor allem der Bundesstaat New South Wales ist betroffen.

                  Nachfahren ausgestorbener Schildkröten auf Galapagos gefunden

                    Auf Galapagos haben Naturschützer 30 Exemplare von teilweise ausgestorbenen Riesenschildkröten gefunden - unter anderem von der Art des bekannten Lonesome George, der 2012 gestorben war. Bisher galt er als der letzte seiner Art.

                    UN-Bericht: Rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht
                    • Artikel mit Audio-Inhalten
                    • Artikel mit Video-Inhalten

                    Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten könnten einem UN-Bericht zufolge Aussterben. Viele drohten bereits "in den kommenden Jahrzehnten" zu verschwinden, heißt es im Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES zur weltweiten Artenvielfalt.

                    Insektensterben auch in Naturschutzgebieten

                      Bei Insekten nimmt nicht nur die Artenvielfalt ab, sondern auch die Anzahl der Tiere. Und das gilt sogar für Naturschutzgebiete. Das Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht heute neueste Erkenntnisse zum Insektensterben in Deutschland.

                      Mehr Arten in den Garten - gegen das Insektensterben
                      • Artikel mit Video-Inhalten

                      Der Frühling traut sich zeitweise schon raus. Die Pflanzen stehen in den Startlöchern. Allerdings sind die Gartentrends alles andere als insekten- und vogelfreundlich. Dabei braucht es nicht viel, um wieder Leben in seinen Garten zu bringen.

                      Die Turteltauben sind gefährdet
                      • Artikel mit Video-Inhalten

                      "Na, ihr Turteltäubchen!" Bei uns Menschen gibt es viele solcher Exemplare, doch in der Natur wird das Turteln seltener: In den letzten 25 Jahren hat der Bestand der Turteltauben um zwei Drittel abgenommen. Die Vögel gelten als stark gefährdet.

                      Klimawandel: Stirbt die Vogelwelt der Hochalpen aus?
                      • Artikel mit Video-Inhalten

                      In den Alpen machen sich die Folgen des Klimawandels deutlich bemerkbar. Das bringt Vogelarten wie die Alpenschneehühner in arge Bedrängnis. Wird die Erderwärmung diese faszinierenden Relikte der letzten Eiszeit bei uns ausrotten?

                      Klimawandel: Neue Risiken für Zugvögel
                      • Artikel mit Bildergalerie

                      Seit Jahrtausenden machen sich Kraniche, Wildgänse und andere Zugvögel im Herbst auf ihren Weg gen Süden. Doch die Reise zu den Winterquartieren wird für Lang- und Kurzstreckenzieher durch Klimawandel und intensive Landwirtschaft immer schwieriger.

                      Auch Amphibien wie Salamander, Frösche und Lurche leuchten
                      • Artikel mit Audio-Inhalten

                      Nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Chamäleons, der Anglerfisch und Glühwürmchen leuchten unter kurzwelligem Licht, sondern auch Amphibien. Die sogenannte Biolumineszenz ist damit im Tierreich weiter verbreitet als bislang bekannt.

                      Amphibiensterben: Immer weniger Kröten und Frösche in Bayern
                      • Artikel mit Audio-Inhalten
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                      Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

                      Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien
                      • Artikel mit Video-Inhalten

                      Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.

                      Großaquarien - Tierquälerei oder Anreiz zum Artenschutz?

                        Großaquarien sind beliebte Ausflugsziele, Tierschützer halten sie für Tierquälerei. In Basel soll bis 2024 eines der europaweit größten Großaquarien, das Ozeanium, entstehen. Ein Referendum soll das verhindern. Am 19. Mai wird abgestimmt.

                        Immer weniger heimische Fischarten in bayerischen Gewässern
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                        Heimische Fischarten wie die Äsche oder der Hasel sind in Bayerns Gewässern immer seltener zu finden. Sie werden von invasiven Arten verdrängt und sind sogar vom Aussterben bedroht. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Langzeitstudie.

                        Warum so viele Tiere durch Plastikmüll im Meer sterben
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                        Zwanzig Kilogramm in einem Pottwal und sogar vierzig in einem Schnabelwal: Das sind nur zwei der Tiere, die in jüngster Zeit Plastikmüll zum Opfer gefallen sind. Viele Lebewesen verenden daran unbemerkt - und es werden wohl noch mehr werden.

                        Plastikschlucker: Mikroplastik in Mantarochen und Walhaien
                        • Artikel mit Audio-Inhalten

                        Mantarochen und Walhaie gehören zu den größten Tieren in den Weltmeeren. Bei der Nahrungsaufnahme strömen ihnen auch Unmengen von Plastikmüll in den Schlund. Besonders problematisch dabei sei das Mikroplastik, meinen Forscher.

                        Gefährdete Fischart: Die Nase ist Fisch des Jahres 2020

                          Die Nase, die ihren eigentümlichen Namen ihrer wulstigen Oberlippe zu verdanken hat, ist zum Fisch des Jahres 2020 gekürt worden. Sie ist in Deutschland in ihrem Bestand gefährdet und stellenweise sogar schon ganz verschwunden.

                          Tintenfische sehen dreidimensional

                            Erstmals konnten Forscher in einer Studie zeigen, dass Tintenfische ihre Umwelt räumlich und mit Tiefenwirkung wahrnehmen. Der Weg zu dieser Erkenntnis war ungewöhnlich: Die Wissenschaftler schickten die Fische mit 3D-Brillen ins "Kino".