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Weltweite Vogelzählung: Spatz ist der häufigste Vogel der Welt

Eichhörnchen-Zählaktion vom Bund Naturschutz - helfen Sie mit!

Eichhörnchen auf einem blühenden Zweig
  • Artikel mit Video-Inhalten

Leben Eichhörnchen lieber in der Stadt oder auf dem Land? Diese Frage will der BUND Naturschutz beantworten. Dazu braucht er Ihre Mithilfe! Melden Sie dem BUND alle gesichteten Eichhörnchen, was diese so treiben und wie sie aussehen. So geht es.

  • Marlene Riederer
5 Kommentare
  • Eichhörnchen - immer auf dem Sprung: Schlau und schnell, aber auch vergesslich

Artensterben: Auch Frösche und Kröten auf dem Rückzug

Ein Frosch sitzt auf einer Betonplatte

    Es trifft nicht nur die Insekten: Auch Frösche und Kröten sind gefährdet. Die Amphibien gelten sogar als die am stärksten bedrohte Tiergruppe. Ihre Lebensräume verschwinden schon seit Jahrzehnten und nun setzt ihnen auch noch der Klimawandel zu.

    Rote Liste: Das Vogelsterben geht weiter

    Toter Grünfink (Symbolfoto)

      Mehr als vierzig Prozent der Vogelarten, die in Deutschland brüten, sind gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. Sie wurden in die sogenannte Rote Liste aufgenommen. Zum Rückgang tragen demnach Menschen und die Agrarwirtschaft bei.

      Tödlicher Hautpilz Bsal bedroht Feuersalamander in Bayern

      Feuersalamander und andere Amphibien sind vom Hautpilz Bsal (Batrachochytrium salamandrivorans) bedroht.
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      Er ist aggressiv, schnell, nahezu unaufhaltbar und leider tödlich: Der Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans, kurz Bsal, breitet sich in Bayern aus und rafft unsere Feuersalamander dahin. Experten befürchten ein Massensterben.

      Afrikanischer Waldelefant ist akut vom Aussterben bedroht

      Afrikanischer Waldelefant. Diese Elefantenart ist in den vergangenen 30 Jahren um etwa 86 Prozent geschrumpft und wurde daher auf der Roten Liste jetzt höher eingestuft.
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      In einem Zeitraum von 30 Jahren sind 86 Prozent der Waldelefanten ausgerottet worden. Daher wurden sie auf der Roten Liste in die oberste Kategorie hochgestuft. Neben dem Elfenbeinschmuggel gefährdet auch die Corona-Pandemie die Tiere.

      Ungeahnte Artenvielfalt im Plastikmüll in der Tiefsee

      Plastik schwimmt im Meer. Seit Jahrzehnten sammelt es sich auch in den Tiefseegräben.

        Plastikmüll gelangt erst ins Meer und dann bis in die Gräben der Tiefsee. Auch dort gefährdet er Organismen - führt aber auch zu einer ganz neuen Artenvielfalt. Das hat ein Forscherteam jetzt in einer Tiefe von mehr als 3.000 Metern festgestellt.

        WWF-Bilanz 2020: Gewinner und Verlierer im Tierreich

        Koala auf einem Ast
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        Intensive Landwirtschaft, Klimakrise, Überfischung, Wilderei - all das macht vielen Tierarten das (Über)Leben immer schwerer. Artenschutzprogramme wiederum helfen, Tiere vor dem Aussterben zu retten. Die Jahresbilanz der Umweltschutzorganisation WWF.

        Weltweite Vogelzählung: Spatz ist der häufigste Vogel der Welt

        Der Haussperling (Spatz) ist der häufigste Vogel der Welt. Das zeigte die weltweite Vogelzählung australischer Forscher.

          Wie viele Vögel gibt es auf der Welt? Australische Forscher haben sich an einer Schätzung versucht und herausgefunden: 50 Milliarden. Nur von vier Arten gibt es mehr als eine Milliarde Vögel. Die meisten Vogelarten sind sehr selten.

          Eichhörnchen-Zählaktion vom Bund Naturschutz - helfen Sie mit!

          Eichhörnchen auf einem blühenden Zweig
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          Leben Eichhörnchen lieber in der Stadt oder auf dem Land? Diese Frage will der BUND Naturschutz beantworten. Dazu braucht er Ihre Mithilfe! Melden Sie dem BUND alle gesichteten Eichhörnchen, was diese so treiben und wie sie aussehen. So geht es.

          Klimawandel in den Alpen: Viele Arten passen sich zu langsam an

          Apollofalter in den Alpen: Der Klimawandel führt dazu, dass er in höhere Gebiete "umzieht".

            Der Winter in den Alpen wird kürzer, die Temperaturen steigen. Tiere und Pflanzen sind durchaus in der Lage, sich neuen Gegebenheiten anzupassen - häufig aber nicht so schnell, wie der Klimawandel voranschreitet.

            Östlicher Flachlandgorilla im Kongo

            WWF-Studie: Dramatischer Schwund in der Tierwelt seit 1970

            Klimawandel in der Arktis lässt Rentiere hungern

            Rentier wühlt im Schnee nach Flechten, der Hauptnahrung der Tiere im Winter.
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            Die Rentier-Herden schrumpfen. Der Klimawandel macht den Tieren zu schaffen: Immer öfter fällt Regen statt Schnee auf den gefrorenen Boden und wird zu einer Eisschicht, die die Tiere von ihrem Futter trennt. Die Folge: Die Rentiere verhungern.

            Skorpione: Bedrohung und Schutz seit 450 Millionen Jahren

            Seitenansicht eines Skorpion (Parabuthus transvaalicus) aus dem Kruger-Nationalpark in Südafrika
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            Ihr Gift ist gefürchtet, für den Menschen aber selten gefährlich. Ganz im Gegenteil: Ihm wird sogar eine heilende Wirkung zugesprochen. Bis nach Österreich hat es das Wüstentier verschlagen, in Deutschland existiert es nicht - aus gutem Grund.

            Letztes Sumatra-Nashorn in Malaysia gestorben

            "Iman", das letzte weibliche Sumatra-Nashorn in Malaysia, in ihrem Gehege.

              Das letzte weibliche Sumatra-Nashorn in Malaysia ist tot. Die Tierart ist damit dort ausgestorben. Letzte Hoffnung für die kleinste Nashornart der Welt ist jetzt ein internationales Rettungsprogramm. Es soll das Aussterben der Tiere verhindern.

              Über 28.000 bedrohte Arten auf der Roten Liste

              Ein Roloway-Meerkatzen-Jungtier - die Art ist in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht.
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              Die Weltnaturschutzunion IUCN führt zahlreiche neue Arten auf ihrer Roten Liste. Über 28.000 Arten werden als bedroht eingestuft. Geigenrochen sind akut vom Aussterben bedroht. Auch für sieben Primatenarten ist die Bedrohung gestiegen.

              Rote Liste: Bedrohte Pflanzen- und Tierarten

              Mausmaki
              Externer Link

              Die Rote Liste bedrohter Tiere und Pflanzen wächst und wächst - und die Arten sterben schneller, als die Rote Liste aktualisiert werden kann. Tiere und Pflanzen sind in Not - wir zeigen, warum.

              Rarität aus Bayern: Das bedrohte Augsburger Huhn

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              Das Augsburger Huhn mit seinem ursprünglich schwarzen Federkleid ist erstmals um 1870 gezüchtet worden. Es ist die einzige, jemals in Bayern gezüchtete Hühnerrasse. Ein Grund mehr, das seltene Augsburger Huhn vor dem Aussterben zu bewahren.

              UN-Bericht: Rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht

              Artensterben im Meer
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              Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten könnten einem UN-Bericht zufolge Aussterben. Viele drohten bereits "in den kommenden Jahrzehnten" zu verschwinden, heißt es im Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES zur weltweiten Artenvielfalt.

              Die Turteltauben sind gefährdet

              Zwei Turteltauben (Streptopelia turtur). Turteltauben sind laut der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands stark gefährdet.
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              "Na, ihr Turteltäubchen!" Bei uns Menschen gibt es viele solcher Exemplare, doch in der Natur wird das Turteln seltener: In den letzten 25 Jahren hat der Bestand der Turteltauben um zwei Drittel abgenommen. Die Vögel gelten als stark gefährdet.

              Klimawandel: Stirbt die Vogelwelt der Hochalpen aus?

              Ein weißes Schneehuhn im Schnee
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              In den Alpen machen sich die Folgen des Klimawandels deutlich bemerkbar. Das bringt Vogelarten wie die Alpenschneehühner in arge Bedrängnis. Wird die Erderwärmung diese faszinierenden Relikte der letzten Eiszeit bei uns ausrotten?

              Klimawandel: Neue Risiken für Zugvögel

              Drei Kraniche fliegen über Linum bei Brandenburg
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              Seit Jahrtausenden machen sich Kraniche, Wildgänse und andere Zugvögel im Herbst auf ihren Weg gen Süden. Doch die Reise zu den Winterquartieren wird für Lang- und Kurzstreckenzieher durch Klimawandel und intensive Landwirtschaft immer schwieriger.

              Auch Amphibien wie Salamander, Frösche und Lurche leuchten

              Tigersalamander
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              Nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Chamäleons, der Anglerfisch und Glühwürmchen leuchten unter kurzwelligem Licht, sondern auch Amphibien. Die sogenannte Biolumineszenz ist damit im Tierreich weiter verbreitet als bislang bekannt.

              Lurche auf dem Weg zum Laichen

              In Bayern gibt es immer weniger Amphibien. Frösche, Kröten und Molche werden selten.
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              Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

              Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien

              Ein Mossy-Red-Eyed-Frosch (Duellmanohyla soralia) in Honduras. Die aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose hat innerhalb von 50 Jahren die Bestände von mehr als 500 Amphibienarten rund um den Globus dezimiert.
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              Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.

              Großaquarien - Tierquälerei oder Anreiz zum Artenschutz?

              Blick auf die Nachbildung eines Blauwals im Ozeaneum Stralsund.

                Großaquarien sind beliebte Ausflugsziele, Tierschützer halten sie für Tierquälerei. In Basel soll bis 2024 eines der europaweit größten Großaquarien, das Ozeanium, entstehen. Ein Referendum soll das verhindern. Am 19. Mai wird abgestimmt.

                Immer weniger heimische Fischarten in bayerischen Gewässern

                Äsche in einem Gewässer
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                Heimische Fischarten wie die Äsche oder der Hasel sind in Bayerns Gewässern immer seltener zu finden. Sie werden von invasiven Arten verdrängt und sind sogar vom Aussterben bedroht. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Langzeitstudie.

                Warum so viele Tiere durch Plastikmüll im Meer sterben

                Anfang April ist ein Pottwal vor Sardinien entdeckt worden - mit 22 Kilogramm Plastik im Magen.
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                Zwanzig Kilogramm in einem Pottwal und sogar vierzig in einem Schnabelwal: Das sind nur zwei der Tiere, die in jüngster Zeit Plastikmüll zum Opfer gefallen sind. Viele Lebewesen verenden daran unbemerkt - und es werden wohl noch mehr werden.

                Plastikschlucker: Mikroplastik in Mantarochen und Walhaien

                Mikroplastik belastet Mantarochen
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                Mantarochen und Walhaie gehören zu den größten Tieren in den Weltmeeren. Bei der Nahrungsaufnahme strömen ihnen auch Unmengen von Plastikmüll in den Schlund. Besonders problematisch dabei sei das Mikroplastik, meinen Forscher.

                Gefährdete Fischart: Die Nase ist Fisch des Jahres 2020

                Zwei Nasen schwimmen im Wasser

                  Die Nase, die ihren eigentümlichen Namen ihrer wulstigen Oberlippe zu verdanken hat, ist zum Fisch des Jahres 2020 gekürt worden. Sie ist in Deutschland in ihrem Bestand gefährdet und stellenweise sogar schon ganz verschwunden.

                  Tintenfische sehen dreidimensional

                  Tintenfisch mit 3D-Brille

                    Erstmals konnten Forscher in einer Studie zeigen, dass Tintenfische ihre Umwelt räumlich und mit Tiefenwirkung wahrnehmen. Der Weg zu dieser Erkenntnis war ungewöhnlich: Die Wissenschaftler schickten die Fische mit 3D-Brillen ins "Kino".