B5 aktuell - Das Computermagazin

Bits, Bytes und Neues aus dem Netz

Das Computermagazin Bits, Bytes und Neues aus dem Netz

Sendungsbild: Computermagazin | Bild: BR

Das B5 Computermagazin fasst am Sonntag alles Wichtige aus der Welt von Computer, Internet und Technik zusammen. Tipps und Trends aus den Bereichen Hard- und Software, Reportagen und Interviews rund ums Netz - sonntags um 16.35 Uhr und als Wiederholung um 20.35 Uhr in B5 aktuell. Unter der Woche begleiten wir Sie stets aktuell auf unseren Kanälen in den sozialen Medien.

Die Themen der Sendung am 17.02.2019:

Huawei | Bild: picture-alliance/dpa Wie bedrohlich sind Spionage und Cyberwar? Sicherheitskonferenz streitet über Huawei und 5G-Netze

Spionieren sie oder spionieren sie nicht, die chinesischen Ausrüster von Telekommunikationsnetzen, wie u.a. Huawei? Es steht der Vorschlag im Raum, Huawei nur unter strengen Auflagen am Bau der neuen Mobilfunk-Netze zu beteiligen. Andere fordern, chinesische Hersteller komplett auszuschließen.


Die Erde | Bild: picture-alliance/dpa Können Kleinst-Satelliten Funklöcher füllen? Forscher testen Kommunikationsnetz im All

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt testet Kleinst-Satelliten, auch Nano-Satelliten genannt. Sie sollen Kommunikationsnetze aufbauen, die Lücken in der Netzabdeckung unserer Funknetze füllen. Zunächst einmal auf der Erde; aber vielleicht gibt's auch bald schon Bedarf im Weltraum.


Telegram | Bild: picture-alliance/dpa Sichere Messenger-Dienste für alle? Die Alternativen zu WhatsApp, Instagram, Facebook

Insider berichten, Facebook wolle seine drei bislang getrennten Messenger-Dienste zusammenzulegen, also WhatsApp, Instagram und den Facebook-Messenger. Viele Nutzer fragen sich da: Was gibt es denn inzwischen als Alternative zu den Diensten aus dem Hause Facebook?


Leila Janah | Bild: picture-alliance/dpa Start-Up für eine bessere Welt? Wie eine Silicon Valley-Firma Jobs in Afrika schafft

Wer im Silicon Valley eine Start-Up-Firma gründet, der hat heute üblicherweise ein klares Ziel: so schnell wie möglich reich werden. Eine junge Frau, Harvard-Absolventin, hatte andere Pläne: Sie wollte mit ihrem Start-Up Arbeitsplätze in Entwicklungsländern schaffen.