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Corona-Impfung

Astrazeneca-Impfstoff: Darum sind zwölf Wochen Abstand besser

  • Yvonne Maier
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In Deutschland ist seit gestern die Priorisierung für den Astrazeneca-Impfstoff aufgehoben. Darüber hinaus kann auch das Intervall zwischen den zwei Dosen auf bis zu vier Wochen verkürzt werden. Doch das scheint keine gute Idee zu sein.

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Corona-Impfung im Kampf gegen die Pandemie

FAQ: Was Sie vor und nach der Corona-Impfung beachten sollten

Corona: Aktuelle Zahlen zur Impfung in Bayern

Interaktive Karte: Hier stehen die Impfzentren in Bayern

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Freiheiten für Geimpfte? Stand der Diskussion

Corona-Regeln werden für Geimpfte und Genesene gelockert

    Für vollständig Geimpfte und von Corona Genesene werden die Corona-Regeln gelockert. Einen Tag nach dem Bundestag passierte die entsprechende Verordnung den Bundesrat und kann bundesweit in Kraft treten. Bayern hatte bereits am Tag zuvor gelockert.

    Neue Freiheit für Geimpfte: So funktioniert es in der Praxis

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    Bayern gibt Geimpften und Genesenen wieder mehr Freiheiten. Als Nachweis zählt der Impfpass oder eine entsprechende schriftliche Bestätigung. Genesene weisen ihre überstandene Infektion mit einem alten PCR-Test nach. Wie wird das kontrolliert?

    Was seit Donnerstag für Genesene und Geimpfte in Bayern gilt

      Terminshopping und Friseur-Besuch ohne Corona-Test, Spaziergänge zu jeder Nachtzeit, Treffen ohne Rücksicht auf Beschränkungen: Für Genesene und vollständige Geimpfte gibt es Schritt für Schritt mehr Normalität. Was in Bayern jetzt gilt.

      Corona: Wer wird wann geimpft?

      Landkreis Kronach vergibt Termine für dritte Impfung

        Entgegen einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission plant der Landkreis Kronach bei Erstimpfungen mit Astrazeneca und einer Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff einen dritten Impftermin. Eine reine Vorsichtsmaßnahme, heißt es auf Nachfrage.

        Stadt Nürnberg will in benachteiligten Stadtteilen mehr impfen

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Die Stadt Nürnberg will in Stadtteilen, in denen sich überproportional viele Menschen mit dem Coronavirus anstecken, das Impfen voranbringen – unabhängig von der Impfpriorisierung. Auch die Nürnberger Tafel will sich beteiligen.

        FAQ: Was man zu Astrazeneca-Impfungen bei Hausärzten wissen muss

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        Um keinen Corona-Impfstoff gibt es solche Verwirrung wie um das Vakzin Vaxzevria von Astrazeneca. Empfehlungen wurden geändert, in Bayern die Priorisierung aufgehoben. Was gilt derzeit, wie erhält man eine Impfung? Sieben Fragen und Antworten.

        Wirkung und Nebenwirkung: Was man über die Impfung wissen muss

        Corona-Impfungen: Sind die Nebenwirkungen ungewöhnlich stark?

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Drei Impfstoffe sind in der EU gegen das Coronavirus zugelassen. Sie wirken gegen schwere Verläufe von Covid-19 und können nach ersten Erkenntnissen auch die Ansteckung mit dem Virus eindämmen. Doch wie stark sind die Nebenwirkungen der Impfungen?

        Stiko empfiehlt Astrazeneca nur noch für Menschen ab 60 Jahren

          Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Corona-Impfstoff von Astreazeneca nur noch für Menschen ab 60 Jahren. Grund sei das Auftreten "seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen", heißt es von der Stiko.

          Corona-mRNA-Impfstoffe: Mit jeder Impfdosis mehr Nebenwirkungen?

            Bei mRNA-Impfstoffen klagen Patienten besonders nach der zweiten Impfung über Nebenwirkungen. Sollten die Vakzine bei jeder Auffrischung mehr Nebenwirkungen hervorrufen, könnte das zum Problem werden. Vieles spricht allerdings gegen diese Theorie.

            Faktenchecks zur Covid-Impfung

            Kein Hinweis auf Unfruchtbarkeit durch Corona-Impfung

              Im Netz kursiert das Gerücht, eine Impfung gegen das Coronavirus könne Frauen unfruchtbar machen. Ein #Faktenfuchs, warum verschiedene Experten das für sehr unwahrscheinlich halten.

              #Faktenfuchs: Immunität durch Impfung oder Infektion?

              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Auf Twitter behauptet ein Toxikologe, der Impfstoffhersteller Merck habe empfohlen, sich lieber infizieren, statt impfen zu lassen – und erntet damit empörte Reaktionen. Zu Recht: Der Hersteller hat das nie gesagt. Und auch die These ist falsch.

              Corona-Impfstoffe: Behauptungen im Faktencheck

                Können Corona-Impfungen zu tödlichen Schocks führen? Werden Wirkverstärker eingesetzt, die schon einmal schwere Nebenwirkungen gezeigt haben? Im Internet verbreiten sich derzeit Falschinformationen rund um die Corona-Impfstoffe. Ein #Faktenfuchs.