Ein Schwarzblauer Ölkäfer (Meloe proscarabaeus) beim Fressen an einem Grashalm. Ölkäfer sind giftig, aber für den Menschen dennoch nicht wirklich gefährlich. Aber sie stehen selbst als gefährdetes Insekt auf der Roten Liste.
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Unscheinbar sehen sie aus, wenn sie im Frühjahr am Wiesenrand auftauchen. Doch den Blätterwald der Medien lassen sie gerne rascheln: Schwarzblaue Ölkäfer sind giftig. Aber eher stirbt der Ölkäfer an unserem Gift – als wir an seinem.

Asiatische Hornisse "Vespa velutina" mit rot - orangener Färbung wird in einem weißen Handschuh gehalten.
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2014 wurde sie erstmals in Deutschland nachgewiesen: die Asiatische Hornisse "Vespa velutina". Die invasive Hornissenart aus Südostasien verbreitet sich stetig in Europa. Gefährlicher als die einheimische "Vespa crabro" ist sie aber nicht.

Hornisse greift einen Nestplatz von Feldwespen an.
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Hummeln können sich erfolgreich gegen ihre größeren Verwandten, die Hornissen, wehren. Dafür wenden sie eine ausgefeilte Technik an, wie eine neue Studie zeigt. Aber ob das reicht, um den Vormarsch der Asiatischen Hornisse zu stoppen?

Eine Zecke (Holzbock) auf einem Grashalm
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Eigentlich beginnt die Hochsaison der Zecken im April. Aber aufgrund der Klimaerwärmung sind die Blutsauger fast ganzjährig unterwegs - und in jedem Bundesland. Deswegen ist es wichtig, sich nach jedem Spaziergang auf Zecken zu kontrollieren.

Silberfisch auf Fliesenboden
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Silberfischchen mögen es feucht, warm und süß. Deshalb fühlen sie sich in Bad und Küche besonders wohl und können Indikator für Schimmel-Befall sein. Wenn Sie die Mitbewohner bekämpfen wollen, machen Sie es ihnen ungemütlich. So geht's.

Eine Bernstein-Waldschabe auf einer gelben Blüte
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Zurzeit verirrt sich die Bernsteinschabe wieder in unsere Wohnungen. Und löst nicht selten einen Schock aus, denn sie wird häufig mit der schädlichen Kakerlake verwechselt. Wie kann man sie unterscheiden, und was tut man, wenn sie ins Haus kommt?

Wespe frontal in Nahaufnahme, die an einer zerdrückten roten Frucht nascht.
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Nichts ist nerviger als Wespen, die einen beim Picknick oder im Garten beim Grillen pausenlos umschwirren. Das Wissen, das Wespen eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, tröstet da nur wenig. Wie vertreibt man die Wespen effektiv und schonend?

Rote Ameise auf einem grünen Blatt. Ameisen gibt es viele und trotzdem sind sie bedroht.
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Kaum ist es warm, wimmeln sie wieder zu Hunderten über die Terrasse – oder schlimmer noch, kommen in Reih und Glied in die Küche marschiert auf der Suche nach etwas Essbarem. Aber - muss man Ameisen deshalb bekämpfen? Und helfen Hausmittel?

Eine Ratte
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Ein ganzjährig behaglich temperiertes, geräumiges Appartement mit einer gut gefüllten Vorratskammer: Das mögen nicht nur Menschen, sondern auch Ratten - in Form eines Komposthaufens. Wie aber wird man die Untermieter wieder los?

Feuerwanze
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Warm und windstill: Ideale Bedingungen für Feuerwanzen, sich die Sonne auf den rot-schwarzen Panzer scheinen zu lassen. Ihr Name und Aussehen bereiten vielen Menschen Sorge: Sind Feuerwanzen gefährlich oder giftig? Muss man sie im Garten bekämpfen?

Stinkwanze an einer Hauswand
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Sobald es kühler wird, versuchen die Stinkwanzen wieder, in die Wohnungen zu gelangen. Die Wanzen sind zwar gesundheitlich völlig harmlos, können ihrem Namen aber gerecht werden und kräftig stinken. Wie wird man die Tierchen wieder los?

Schnecken, Blattläuse und Co.: Schädlinge im Garten

Gelbe Blattläuse auf einem Pflanzenstängel
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Ob Zier- oder Nutzpflanze - Blattläuse machen vor kaum einer Pflanze halt. Die Blattlaus ist ein häufiger Schädling. Die gute Nachricht: Man kann sie erfolgreich bekämpfen. Dabei muss es nicht die chemische Keule sein, auch Hausmittel können helfen.

Raupen des Buchsbaumzünslers auf einem Finger.

    Sobald es warm ist, schlüpfen die Raupen des Buchsbaumzünslers und fressen Buchsbäume kahl. Dann ist schnelles Handeln gefragt. Ein Befall ist anfangs schwer zu erkennen, aber es gibt Anzeichen. So können Sie den Buchsbaumzünsler bekämpfen.

    Nacktschnecke auf einem Salatblatt
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    Feuchtigkeit und wenig Sonnenschein - ideale Bedingungen für Nacktschnecken, im Garten über Ihre Pflanzen herzufallen. Mit Schneckenkorn, Schneckenzaun und Co. lassen sich die Tiere bremsen. So bekommen Sie das Schnecken-Problem in den Griff.

    Grasmilbe, Kriebelmücke, Läuse: Wenn es unerträglich juckt

    Grasmilbe auf einem Finger

      Sie sind besonders gemein - die kleinen Grasmilben, die sich auf dem Rasen im Garten tummeln können. Zwar sind sie nicht gefährlich, aber der Juckreiz durch ihre Bisse ist unerträglich. Was kann man tun, um die Milben aus dem Garten zu verbannen?

      Eine Kriebelmücke auf Haut
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      Es gibt viele Insekten, die die Sommerfreuden vergällen können, aber die Kriebelmücke gehört zu den unangenehmsten von ihnen. Sie beschert einem wochenlangen, unerträglichen Juckreiz. Wie kann man sich schützen? Und was hilft gegen den Juckreiz?

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      Eine getigerte Katze kratzt sich mit der Pfoto im Gesicht.
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      Man muss nur über Flöhe reden, schon löst das unstillbare Kratzgelüste aus. Sie tummeln sich auf Hund oder Katze, springen aber auch mal zum Menschen über. Die Folge: Bisse am ganzen Körper und quälender Juckreiz. Wie kann man die Biester bekämpfen?

      Ein Mädchen mit langen mittelblonden Haare und blauem Pulli kratzt sich mit beiden Händen den Kopf. Das Gesicht ist verzerrt.

        Heftiges Kratzen und Haareraufen: In Hort und Schule sind mal wieder Läuse unterwegs. Wie erkennt man, ob das Kind wirklich Läuse hat und wie übertragen sich die Biester? Und muss man bei der Behandlung zur Chemiekeule greifen oder helfen Hausmittel?

        Finger mit Krätze
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        Lange war sie vergessen, doch immer wieder wird Krätze ein Thema. Die Hautkrankheit wird durch Milben hervorgerufen und führt zu quälendem Juckreiz. Wie erkennt man Krätze, wo kommt sie her und was kann man gegen die Hautkrankheit tun?

        Fiese Viecher

        Kind mit Schwimmflügeln in einem Bdesee

          Endlich laden die Badesee-Temperaturen zum Schwimmen ein. Aber auch Parasiten mögen warmes Wasser - kleine Saugwürmer, die sich in die Haut bohren. Sind die sogenannten Zerkarien gefährlich? Sollte man aufs Baden verzichten?

          Gemeine Küchenschabe
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          Manche Tierchen haben es nicht leicht, Sympathien zu wecken. Dazu gehört auch die Kakerlaken. Und ganz ehrlich: In diesem Fall auch zu Recht. Denn sie können Krankheiten übertragen. Trotzdem sind ihre Fähigkeiten und Eigenschaften bewundernswert.

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          Kleidermotte auf einem Stück Wollstoff
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          Kleidermotten sind eigentlich harmlos, nicht aber ihr gefräßiger Nachwuchs: Die Raupen hausen im Kleiderschrank, fressen sich durch Pullis oder Hemden und hinterlassen ihr Markenzeichen: jede Menge Löcher. Was hilft gegen Kleidermotten?

          Bettwanze
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          Wer auf Reisen geht, sollte aufpassen, dass er kein unliebsames Mitbringsel mit dem Gepäck in die eigene Wohnung einschleppt. Bettwanzen werden immer mehr zu einem Problem - wie zurzeit in Paris.

          Eine Pharaoameise

            Die Pharaoameise ist winzig klein und gefährlich: Sie frisst Exkremente, Erbrochenes und rohes Fleisch und belädt sich dabei mit Keimen, die sie weiter verbreitet. Nimmt man eines der Tiere wahr, hat man längst ein riesiges Ameisenvolk im Haus.

            Zecken

            Zecke in einer Pinzette in extremer Nahaufnahme.
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            Zecken lauern im hohen Gras, im Gebüsch oder im Unterholz. Da sie Borreliose oder FSME übertragen können, sollte man sich bei einem Spaziergang von vorneherein schützen. Und wissen, wie man die Blutsauger entfernt, wenn es doch passiert ist.

            Holzbock an einem Grashalm
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            Sobald es etwas wärmer wird, lockt es uns ins Freie. Leider werden dann auch die Lebensgeister der Zecken geweckt, die Krankheiten übertragen können. Wann und wo muss man mit den Tierchen rechnen?

            Braune Hundezecke
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            Hundebesitzer aufgepasst - Ihr Liebling kann eine eingewanderte Zeckenart in die Wohnung einschleppen, wo sich die "Braune Hundezecke" pudelwohl fühlt. Dort kann sie sich zur Plage auswachsen und auch auf den Menschen übergehen.

            Nicht schön, aber nützlich

            Hauswinkelspinne

              Es wird herbstlich und ungemütlich. Das merken auch die Spinnen, die Platz zum Überwintern suchen. Häuser sind ideale Winterquartiere. Das freut nicht jeden. Trotzdem sollte man daran denken: Spinnen sind nützlich und sollten nicht getötet werden.

              Eine Nosferatu-Spinne sitzt auf einem Autodach.
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              Ihr Name ist gruselig und ja, sie ist auch giftig. Trotzdem ist die Nosferatu-Spinne nicht gefährlich - auch wenn ihr Biss schmerzhaft sein kann. Die eingewanderte Art breitet sich hierzulande immer weiter aus. Das müssen Sie über die Spinne wissen.