BR24 - Das Computermagazin & Umbruch

Bits, Bytes und Neues aus dem Netz

Die Themen der Sendung am 25.07.2021:

ARCHIV - 10.06.2020, Baden-Württemberg, Stuttgart: Ein Smartphone wird gehalten. (zu dpa «Neue Überwachungsvorwürfe gegen israelischen Software-Anbieter NSO») Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Sebastian Gollnow Pegasus-Projekt Auch Macrons Handy ausgespäht?

Im Rahmen der umfangreichen Recherchen zum „Pegasus-Projekt“ werden immer weitere Details bekannt: Offenbar waren auch mehrere hochrangige europäische Politiker im Visier der umstrittenen Späh-Software des israelischen Herstellers NSO, unter anderem der französische Präsident Macron.


ARCHIV - 28.09.2020, Baden-Württemberg, Leutenbach: Schülerinnen und Schüler nehmen im Klassenzimmer einer 9. Klasse der Gemeinschaftsschule Leutenbach am Geografieunterricht mit Hilfe von Laptops und Tablets teil. (zu dpa/lnw: «Viele Lehrer in Nordrhein-Westfalen wollen in Informatik dazulernen») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Marijan Murat Schule und Digitalisierung Noch ist nicht alles gut

Auch, wenn noch nicht alle Bundesländer im Ferienmodus sind, ist es Zeit, nach dem Corona-Schuljahr 2020/21 Bilanz zu ziehen. Eine Hauptfrage dabei: Sind die Schulen in Sachen Digitalisierung vorangekommen? Bereits 2019 hatte die Bundesregierung einen milliardenschweren „Digitalpakt Schule“ auf den Weg gebracht. Ist davon etwas in den Schulen angekommen?


ARCHIV - 09.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: ILLUSTRATION - Eine Bitcoin Münze steht auf einem Tisch. (zu dpa «Kryptowährungen brechen ein: Bitcoin fällt auf 45 000 US-Dollar») Foto: Ina Fassbender/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Ina Fassbender Bitcoin EU will Digitalwährungen regulieren

Die EU plant eine stärkere Regulierung von Kryptowährungen. In diesem Bereich herrscht viel Unklarheit - “Wildwest”, sagen Kritiker. Vor allem Kriminelle seien Nutznießer der digitalen Währungen, Geldströme würden sich nicht nachverfolgen lassen, heißt es. Die Politik will deshalb aktiv werden und Regeln schaffen für Währungen wie Bitcoin.


22.07.2021, Nordrhein-Westfalen, Euskirchen: Ein Römische Leistenziegel liegt auf der Oberfläche nach dem das Hochwasser es in Stotzheim neben eine zerstörte Erft Brücke frei gespült hatte. Foto: David Young/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/David Young Hochwasser-Katastrophe Solidarität der Netz-Gemeinde

Die Hochwasserkatastrophe in NRW und auch das Hochwasser in Bayern haben eine enorme Hilfsbereitschaft hervorgerufen. Auch online hat sich einiges getan. Youtube-Stars, Influencer und berühmte Gamer haben sich zusammengetan und unter #swap fast eine halbe Million Euro an Spenden eingesammelt. Das wirft die Frage auf: Wenn Internet-Berühmtheiten dazu in der Lage sind – wofür können sie ihre Reichweite sonst noch nutzen?