1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Jüdisches Leben in Bayern und Deutschland

Schalom Jüdisches Leben in Bayern und Deutschland

Published at: 30-11-2022 4:11 PM

Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland – nachweislich seit dem 11. Dezember 321, als ein Edikt Kaiser Konstantins die Berufung von Juden in Ämter der Stadtverwaltung von Köln gestattete.

Dieser erste urkundliche Beleg für die Existenz einer jüdischen Gemeinde auf deutschem Boden steht am Anfang einer wechselvollen Geschichte. Einer Geschichte mit tiefen Zäsuren und Brüchen. Aber auch einer Geschichte der Vielfalt und der Bereicherung in allen Lebensbereichen – in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport.

Das Jubiläum der Ersterwähnung jüdischen Lebens hierzulande ist Anlass für ein bundesweites deutsch-jüdisches Festjahr. Dieses begleitet der Bayerische Rundfunk das ganze Jahr über in Hörfunk, Fernsehen und online mit einem umfangreichen, laufend um neue Beiträge erweiterten BR-Thema: "Schalom – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".

Im Programm

Andreas Bönte (li) und Charlotte Knobloch. | Bild: BR/Uli Schramm zum Video nachtlinie | Talk Im Gespräch: Charlotte Knobloch

Eine der bekanntesten Münchnerinnen feiert ihren 90. Geburtstag: Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Sie verbrachte ihre Kindheit im Versteck vor den Nazis, die geliebte Großmutter wurde in Theresienstadt ermordet. Aber Charlotte Knobloch kehrte ins Leben zurück mit einem klaren Ziel: Sie kämpft seit vielen Jahrzehnten dafür, dass aus dem Nebeneinander von Juden und Nicht-Juden ein echtes Miteinander wird. [mehr]

Charlotte Knobloch. | Bild: BR zum Video Zeugin der Zeit Charlotte Knobloch - Eine Kindheit im Versteck

"Jeder, der überlebt hat, hat eine Geschichte, die man einfach nicht glauben kann", sagt Dr. h.c. Charlotte Knobloch in diesem Zeitzeugeninterview. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland überlebte den Holocaust, weil die katholische Bäuerin Zenzi Hummel sie als ihr uneheliches Kind ausgegeben und auf ihrem Bauernhof versteckt hat. [mehr]

Charlotte Knobloch 2005 | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Porträt Charlotte Knoblochs Traum wurde wahr

In der Nachkriegszeit wollte Charlotte Knobloch München verlassen. Doch sie ist geblieben und setzt sich intensiv für die jüdische Gemeinde der Stadt ein, seit 1985 als ihre Präsidentin. 2005 wurde sie Ehrenbürgerin von München. [mehr]

Heimat gesucht! Israelis in Berlin - Nirit Ben-Joseph während einer Stadtführung durch das Jüdische Berlin | Bild: rbb zum Video alpha-thema: Jüdisches Leben im Hier und Heute Heimat gesucht! Israelis in Berlin

Vielen Israelis macht es ihr Land nicht leicht: Hin- und hergerissen zwischen ihrer Kultur und dem andauernden Konflikt samt Begleiterscheinungen, suchen sie ihr Glück in der Fremde. Auch in Berlin. Doch finden sie es hier? Welche Rolle spielt die Geschichte? Und was macht das Leben in der Diaspora mit ihrer Identität? [mehr]

Andreas Bönte im Gespräch mit der Historikerin und Autorin Dana von Suffrin und dem Münchner Szene-Gastronom Florian Gleibs. | Bild: BR zum Video alpha-thema Gespräch Jüdisches Leben heute

Im Gespräch zwischen Andreas Bönte, der Historikerin und Autorin Dana von Suffrin und dem Münchner Szene-Gastronom Florian Gleibs wird einmal mehr deutlich, dass sich jüdische Deutsche nicht zwangsläufig über die Religion definieren oder Experten für die Politik Israels sein wollen. [mehr]

Jedes Jahr ein großes Event für alle Startups: Die CyperTech-Messe in Tel Aviv . | Bild: BR/Michael Shubitz zum Video Doku Israels Erfolgsgeheimnis: Vom Start-up-Land zur Hightech-Nation

Israel hat pro Kopf die größte Anzahl von Start-Up Unternehmen weltweit. 2021 war ein Rekordjahr mit insgesamt mehr als 6.500 Start-ups bei rund neun Millionen Einwohnern. 68 der in Israel oder von Israelis gegründeten Start-ups waren mehr als eine Milliarde US-Dollar wert. In dieser Größenordnung werden die innovativen Neugründungen in der Szene als "Einhörner" bezeichnet. Was ist das Erfolgsgeheimnis des noch relativ jungen, kleinen Staates? [mehr]

Schreiner Günter Link und seine Frau Andrea vor ihrem Haus in Hüttenheim, einer ehemaligen Synagoge | Bild: BR/Detlef Krüger zum Video Unter unserem Himmel | Doku Synagogengeschichten - Leben mit einem Denkmal

Sybille Krafft hat Gebäude aufgespürt, die in der Reichspogromnacht 1938 geschändet, aber nicht komplett zerstört wurden. Manche ehemalige Synagogen dienen heute als Wohnstätten. [mehr]

Seit fast 40 Jahren liegen die Filmrollen mit den Interviews für „Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk“ im Radio Bremen-Archiv. | Bild: BR/Radio Bremen zum Video Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Zeugen - Wie der Holocaust ins Fernsehen kam

36 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sprachen erstmals Zeitzeugen des Holocausts im deutschen Fernsehen. 60 Überlebende hatte Regisseur Karl Fruchtmann dafür interviewt. Ein Einblick in die Entstehung der dramatischen Dokumentationen. [mehr]

v.li. Andreas Bönte und Prof. Dr. Michael Wolffsohn | Bild: BR zum Video nachtlinie | Talk Von der Geschichte des Judentums

Wie sich die "Existenz auf Widerruf" der Juden in der Diaspora auf die jüdische Gemeinschaft auswirkt, welche Zukunft das Judentum erwartet und was der Davidstern mit Bierbrauern zu tun hat, darüber spricht Andreas Bönte mit Michael Wolffsohn in der nachtlinie. [mehr]

Abt Corbinian Hofmeister reiste regelmäßig als Kurier der deutschen Militär-Opposition nach Rom zum Vatikan. | Bild: BR/Jens-Tibor Homm zum Video DokThema Bayerns Klöster unter dem Hakenkreuz

Im Januar 1941 rief ein Geheimerlass der NS-Führung zum "Klostersturm" auf. Die Dokumentation erzählt anhand von drei Abteien, mit welcher Art von Repressalien und Übergriffen die Ordensgeistlichen zur NS-Zeit zu kämpfen hatten. [mehr]

alpha-thema Gespräch: Jüdisches Leben heute | v.l.n.r. Daniel Grossmann, Gründer und Künstlerischer Leiter des Jewish Chamber Orchestra Munich, Lena Prytula, Vorstandsmitglied der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und Teilnehmerin am Projekt "Meet a Jew",
Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland,
und Moderator Andreas Bönte
| Bild: picture-alliance/dpa zum Video 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland alpha-thema Gespräch: Jüdisches Leben heute

Im "alpha-thema Gespräch" diskutieren Daniel Grossmann, Dirigent und Künstlerischer Leiter des Jewish Chamber Orchestra Munich, Lena Prytula, Vorstandsmitglied der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und Teilnehmerin am Projekt "Meet a Jew", und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, mit Andreas Bönte über jüdisches Leben heute und ziehen eine Zwischenbilanz des deutsch-jüdischen Festjahres. [mehr]

nachtlinie extra - Zu Besuch im jüdischen Regensburg | Ilse Danziger | Bild: BR zum Video nachtlinie extra | Talk Zu Besuch im jüdischen Regensburg

Ilse Danziger, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde in Regensburg führt Andreas Bönte zu Plätzen der jüdischen Geschichte und durch die 2019 eröffnete neue Synagoge. Sie erzählt über die lebendige Geschichte der jüdischen Menschen in Regensburg, über Wandel und Herausforderungen in der Gemeindearbeit. [mehr]

Barbara Bisicky und ihre Tochter. | Bild: BR/Andrea Roth zum Video "Wir sind jüdische Deutsche" | Doku Erbe und Identität seit 1945

"Es war wie ein eigenes Ghetto, in dem wir alle Jiddisch miteinander sprachen und unter uns waren", erinnern sich die Brüder Fiszel und Simon Ajnwojner, wenn sie von ihrer Kindheit im Frankfurter Ostend erzählen. Dort fand die Familie, die zuvor im DP-Lager Föhrenwald in Bayern untergebracht war, ein neues Zuhause. [mehr]

Die Kölner Band Brings hat das Lied „Shalom Alaaf“ für den jüdischen Karnevalsverein "Kölsche Kippa Köpp“ eingespielt. Geschrieben wurde das Lied vom Musiker und Texter Rolly Brings. | Bild: BR/WDR zum Video alpha-thema: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Schalom und Alaaf

Rückblick auf die Beteiligung von Juden am Kölner Karneval der 20er und 30er Jahre, insbesondere Hans Tobar. Begleitung der Vorstandsmitglieder Aaron Knappstein und Volker Scholz-Goldenberg bei ihrer Recherche zu den Ursprüngen der jüdischen Jekken und den verbindenden Elemente zwischen jüdischer Kultur und dem Kölner Karneval sowie der Entwicklung des Antisemitismus im Karneval. [mehr]

Zeitzeugen

Menschen

Georg Stefan Troller | Bild: BR zur Übersicht Georg Stefan Troller zum 100. Georg Stefan Troller zum 100.

Was ist nach der Wiedervereinigung eigentlich deutsche Identität? Eins der großen Themen, die Dokumentarfilmer Georg Stefan Troller behandelt. Ein Programmschwerpunkt würdigt den großen Dokumentarfilmer zum 100. [mehr]

Bild Alternativtext | Bild: Bayerischer Rundfunk 2021 zum Video Eva Ehrlich Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München

Eva Ehrlich ist Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München. Geboren im Januar 1948 in Prag, musste sie als Kind und Jugendliche ihren jüdischen Glauben absolut geheim halten. [mehr]

Der Münchner Gastronom Florian Gleibs | Bild: BR zum Video Von "Schmock" bis "Meschugge" Der Münchner Gastronom Florian Gleibs

In der Münchner Gastro-Szene ist er ein Urgestein seit er 17 Jahre alt ist: Florian Gleibs. 1999 eröffnete er das "Schmock", führte danach mehrere Lokale und thematisierte dabei die jüdische Lebensart immer völlig unverkrampft. Jetzt eröffnet er im gerade ins Schlachthofviertel umgezogenen Volkstheater ein neues Restaurant. [mehr]

Der Sammler und Mäzen Werner Gundelfinger wäre heuer 100 Jahre alt geworden. | Bild: BR zum Video Ausstellung im Jüdischen Museum Franken Zur Geschichte der Familie Gundelfinger

Der Sammler und Mäzen Werner Gundelfinger wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Nach dem Krieg und dem Exil setzte sich der angesehene Bürger der Stadt Fürth für den Aufbau des Jüdischen Museums Franken ein. Sein Sohn, Ronnie Gundelfinger, führt diese Tradition im Sinne seines Vaters fort. Die Ausstellung zu Werner Gundelfinger findet voraussichtlich ab Mitte/Ende Dezember 2021 bis Dezember 2022 statt. [mehr]

20.09.2021, Berlin: Margot Friedländer lächelt nach der Verleihung des Margot-Friedländer-Preis 2021 an Schülerinnen und Schüler, die sich gegen Antisemitismus und für eine zukunftsfähige Erinnerungskultur einsetzen. Kanzlerin Merkel und die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer ehrten mit dem Preis junges Engagement gegen Antisemitismus. Foto: Tobias Schwarz/AFP Poll/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Tobias Schwarz zum Video SCHALOM - 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND Angekommen - Margot Friedländer, Berlin

Margot Friedländer, Ehrenbürgerin der Stadt Berlin, wird im November 100 Jahre alt. Diese bemerkenswerte Dame, die 1921 in Berlin zur Welt kam und das ganze Grauen der NS Diktatur erleben musste, kehrte nach 60 Jahren in den USA zurück in ihre Stadt. Das war vor zehn Jahren. Seitdem engagiert sie sich, damit die Geschichte lebendig bleibt. [mehr]

Publikumsliebling Fritz Benscher | Bild: BR zum Video Publikumsliebling Fritz Benscher Star-Moderator der ersten Stunde

In den 50er Jahren gab es in Bayern kaum jemanden, der ihn nicht kannte, als Hörfunkmoderator und einer der ersten Quizmaster und Reporter des noch jungen Bayerischen Fernsehens. Fritz Benscher bespaßte erfolgreich ein breites Publikum in Bayern - obwohl er aus Hamburg stammte und als Jude in mehrere Konzentrationslager deportiert worden war. Wie konnte ihm dieser Spagat gelingen? [mehr]

Ein ganz besonderer Vorhang - In der Regensburger Synagoge | Bild: BR zum Video Eva Fromm Schneiderin mit besonderem Auftrag

Wenn eine jüdische Gemeinde in Deutschland einen festlichen Vorhang für die Synagoge oder einen edlen, bestickten Mantel für die Tora braucht, dann klingelt höchstwahrscheinlich in Unterwössen im Chiemgau das Telefon. Denn dort lebt Eva Fromm - eine Designerin, die eigentlich Trachten und Hochzeitskleider entwirft. [mehr]

Former US Secretary of State Henry Kissinger looks on during a meeting with Russian President Vladimir Putin 2016 | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Porträt Henry Kissinger - Advokat der Fluchtburg

Henry Kissinger ist der berühmteste und umstrittenste Außenminister der USA. So unumstritten seine intellektuelle Brillanz ist, so kontrovers ist sein Ruf als Politiker. [mehr]

Zusammenleben

Jüdisches Leben deutscher Gehörloser | Bild: BR zum Video mit Informationen 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland Das Hier und Jetzt tauber Jüdinnen und Juden

Jüdisches Leben in Deutschland geht weit zurück bis ins Jahr 321. Aus diesem Jahr stammt der erste Beleg für eine jüdische Gemeinde. Damit hat jüdisches Leben hierzulande schon eine ziemlich lange Tradition, genauer gesagt 1700 Jahre. Etwa 100 Jüdinnen und Juden in Deutschland sind taub. Was bedeutet es für sie heute, jüdisch zu sein? Und wie leben sie heute in Deutschland? [mehr]

Anna bei Gründung Keshet München | Bild: BR zum Video mit Informationen Kulturelle Vielfalt und Identität Jüdische Studierende machen sich stark für Andere

Tikkun olam – verbessere die Welt ist eines der wichtigsten Gebote im Judentum und eine Art Essenz des "Jüdischsein". Viele junge Juden folgen der Pflicht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, egal wie religiös sie sind. Auch Anna, Ben und Naomi engagieren sich für Andere, neben ihrem Studium. Die Erinnerungskultur zu fördern, ist ihnen besonders wichtig. [mehr]

Kultur

Zu Besuch im Jüdischen Museum Berlin | Bild: Jüdischen Museum Berlin zum Video Jüdisches Leben | Doku Zu Besuch im Jüdischen Museum Berlin

Die neue Museumsdirektorin Hetty Berg führt mit einer Studentin durch die neue Dauerausstellung. Im Museum erfahren wir Details zu den Fundamenten des jüdischen Glaubens und der jüdischen Geschichte in Deutschland, sowie über die Vielfalt jüdischen Lebens. [mehr]

Fotograf Noah Cohen | Bild: BR zum Video Der Fotograf Noah Cohen Aus Liebe zum Menschen

Höchste Zeit, etwas gegen all die Klischees zu unternehmen, die zu jüdischem Leben noch heute in vielen Köpfen existieren, findet der Fotograf Noah Cohen. Geboren in Tel Aviv ist er vor 30 Jahren nach Dettenschwang, in der Nähe von Dießen am Ammersee gezogen. Seit Jahren macht er außergewöhnliche Portraits von Menschen in Bayern und aktuell auch von Menschen in Bayern mit jüdischen Wurzeln. [mehr]

Die Schriftstellerin Dagmar Nick, aufgenommen 2011 in ihrer Münchner Wohnung. Nick gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Am 30.05.2021 wird Dagmar Nick 95 Jahre alt. Foto: Tobias Hase/dpa | Bild: picture-alliance/dpa/Tobias Hase zum Artikel Dagmar Nick wird 95 "Mein jüdisches Familienbuch"

Neben Ingeborg Bachmann, Rose Ausländer oder Hilde Domin zählt sie zu den wichtigsten Lyrikerinnen ihrer Generation. Am 30. Mai feiert Dagmar Nick ihren 95. Geburtstag. In den radioTexten liest Bibiana Beglau aus "Mein jüdisches Familienbuch". [mehr]

Jüdisches Leben

Neue Hauptsynagoge "Ohel Jakob" in München | Bild: BR / Ernst Eisenbichler zum Artikel Jüdisches Leben in Bayern Vom alten Municher zum neuen Zentrum

Jüdisches Leben in München begann im Mittelalter. Das erste Dokument stammt aus dem Jahr 1229, der Jude Abraham der Municher wird darin erwähnt. Seit November 2006 hat München wieder ein bedeutendes Gemeindezentrum mit Hauptsynagoge. [mehr]

Jüdische Studien in Israel und Deutschland | Bild: BR zum Video mit Informationen Zwischen Geschichte und Gegenwart Neue Visionen für Jüdische Studien in Deutschland

Neri Ariel aus Israel, Enkel einer Holocaustüberlebenden, möchte nicht nur Jüdische Studien in Deutschland neu beleben, er will, wie seine Vorfahren, auch deutscher Staatsbürger sein. [mehr]