B5 aktuell - Aus Wissenschaft und Technik

Die Welt erkennen und verstehen

Aus Wissenschaft und Technik Die Welt erkennen und verstehen

Jeden Tag entdecken Forscher etwas Neues - irgendwo auf der Welt. Behalten Sie mit uns den Überblick: Wir erklären Ihnen, was davon wirklich wichtig ist - in den Naturwissenschaften und der Medizin, in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Sonntag, 10. November 2019, 13.35 Uhr

  • Windkraft - Wer ist schuld an der Krise?
  • Vorurteile gegen Dicke? - Fat suits im Medizinstudium
  • Productronica - Die Umbrüche der Elektronik- Branche
  • „Made in Africa" - Ruanda produziert rein afrikanisches Smartphone
  • Biosphere 2 - Wenn ein Regenwald unter extremer Dürre leidet

Moderation und Redaktion: Ingeborg Hain

drei Glühbirnen mit Bildern von umweltfreundlichen Energieerzeugungsarten | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio Rohstoffknappheit Werden die Umwelttechnologien ausgebremst?

Öl und Stahl war früher. Heute braucht die Industrie gerade für die Energiewende ganz andere Rohstoffe: Seltene Erden, Edelmetalle, Lithium und vieles mehr. Doch sie stehen auf dem Markt nicht unbegrenzt zur Verfügung. Was tun? [mehr]

Symbolbild: Irren ist wissenschaftlich | Bild: colourbox.com zum Audio Irrtum der Wissenschaft Bremse oder Motor?

Mörderchromosome, Gedächtnismoleküle, Polywasser - Die Wissenschaft scheint anfällig für Irrtümer. Doch wie schlimm ist das überhaupt? Ist der "Irrtum" am Ende besser als sein Ruf? [mehr]

Alltagswissen: "Warum duften Babys so gut?" | Bild: colourbox.com, Montage: BR zum Artikel Alltagswissen Babys geben Rätsel auf

Gibt es einen speziellen Baby-Geruch? Ändert sich bei allen Babys die Augenfarbe? In welchem Alter erkennen sich Kleinkinder im Spiegel? Wieso sprechen Eltern so seltsam mit ihren Kindern? Haben Babys einen Tauchreflex? Hier gibt's die Antworten! [mehr]

Befruchtung Spermium - Eizelle | Bild: picture-alliance/dpa/Sigrid Gombert zum Artikel Fruchtbarkeit Europäische Männer produzieren weniger Spermien

In Europa produzieren Männer immer weniger Spermien. In knapp vierzig Jahren sind die Samenzellen um rund fünfzig Prozent zurückgegangen. Die Ursachen sind unbekannt. Doch Männer mit Kinderwunsch müssen sich keine Sorgen machen. [mehr]