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Corona-Ticker für Mittelfranken: Neuigkeiten zum Thema Corona, Impfzentren, Corona-Tests und Corona-Vorschriften in Mittelfranken

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    Corona-Ticker Mittelfranken: Fürth und Ansbach lockern bald

    In den Landkreisen Fürth und Ansbach gibt es ab Dienstag Lockerungen. In ganz Bayern und in Mittelfranken sinkt der Inzidenzwert weiter. Laut RKI liegen noch drei Regionen in Mittelfranken über 100. Alle Corona-News im Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken

    • Corona in Mittelfranken: 224 Neuinfektionen, 1 Todesfall (So., 14.17 Uhr)
    • 1.531 Neuinfektionen in Bayern, 7-Tage-Inzidenz bei 82,97 (So., 14.10 Uhr)
    • Lockerungen im Landkreis Fürth ab Dienstag (So., 11.20 Uhr)
    • 182 Neuinfektionen und ein Todesfall in Mittelfranken (Sa., 14.17 Uhr)
    • 1.189 Neuinfektionen in Bayern, 7-Tage-Inzidenz bei 86,22 (Sa., 14.10 Uhr)
    • 288 Neuinfektionen in Mittelfranken – Inzidenzwert bei 104,61 (Fr., 15.00 Uhr)
    • Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern unter 100 (Fr., 14.40 Uhr)
    • Alles Wissenswerte über Corona finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    14.15 Uhr: Corona in Mittelfranken: 224 Neuinfektionen, 1 Todesfall

    Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen ist in Mittelfranken von gestern auf heute (Sonntag, 16.05.21) um 224 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 87.514 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich in den vergangenen 24 Stunden um einen. Insgesamt sind in Mittelfranken bisher 2.442 Menschen an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Bei der 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 88,89. Die mittelfränkische 7-Tages-Inzidenz liegt damit über dem bayernweiten Schnitt von aktuell 82,97. Den höchsten Inzidenzwert in Mittelfranken hat die Stadt Fürth mit 143,97. Den niedrigsten Wert hat die Stadt Erlangen mit 46,21.

    14.10 Uhr: 1.531 Neuinfektionen in Bayern, 7-Tage-Inzidenz bei 82,97

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Bayern sinkt immer weiter: Aktuell gibt das LGL den Wert für Bayern mit 82,97 an (Stand: 16.05.21, 08.00 Uhr). Gestern lag sie noch bei 86,22. In vielen bayerischen Regierungsbezirken liegt die 7-Tage-Inzidenz unter 100. Nur in Niederbayern (113,97) und Schwaben (109,19) liegt der Wert noch über der 100er-Marke. Den höchsten Inzidenzwert hat die Stadt Coburg (245,91), den niedrigsten die Stadt Weiden mit 30,41. Insgesamt sind von gestern auf heute 1.531 Neuinfektionen registriert worden, die meisten in Oberbayern (431). Insgesamt wurden dem Landesamt somit 625.429 Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie gemeldet. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus stieg den Angaben zufolge seit gestern um zehn auf insgesamt 14.585.

    11.20 Uhr: Stabiler Inzidenzwert unter 100: Lockerungen im Landkreis Fürth

    Weil der Inzidenzwert im Landkreis Fürth heute (Sonntag, 16.05.21) an fünf Tagen hintereinander unter 100 liegt, treten ab Dienstag (18.05.21) Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fürth beträgt heute laut Robert-Koch-Institut (RKI) 61,1. Unter anderem dürfen sich ab Dienstag wieder zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen, teilte das Landratsamt mit. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Einkaufen im Einzelhandel ist mit Terminbuchung und ohne Test möglich. Erleichterungen gibt es auch beim Sport im Freien: Kontaktfreier Sport ist erlaubt, außerdem dürfen bis zu 20 Kinder unter 14 Jahren gemeinsam trainieren. Auch Fitnessstudios können in den Outdoor-Betrieb gehen. Schüler dürfen wieder in den Präsenz- beziehungsweise Wechselunterricht gehen, Kinder können wieder in festen Kita-Gruppen betreut werden

    Sonntag, 16. Mai 2021

    14.17 Uhr: 182 Neuinfektionen und ein Todesfall in Mittelfranken

    Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen ist in Mittelfranken von gestern auf heute (Samstag, 15.05.21) um 182 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 87.290 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich in den vergangenen 24 Stunden um einen. Insgesamt sind in Mittelfranken bisher 2.441 Menschen an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Bei der 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 95,43. Die mittelfränkische 7-Tages-Inzidenz liegt damit über dem bayernweiten Schnitt von aktuell 86,22. Den höchsten Inzidenzwert in Mittelfranken weist die Stadt Fürth auf mit 150,98. Den niedrigsten Wert hat der Landkreis Erlangen-Höchstadt mit 39,34.

    14.10 Uhr: 1.189 Neuinfektionen in Bayern, 7-Tage-Inzidenz bei 86,22

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Bayern sinkt immer weiter: Aktuell gibt das LGL den Wert für Bayern mit 86,22 an (Stand: 15.05.21, 08.00 Uhr). Gestern lag sie noch bei 96,08. In vielen bayerischen Regierungsbezirken liegt die 7-Tage-Inzidenz unter 100. Nur in Niederbayern (116,87) und Schwaben (113,03) liegt der Wert noch über der 100er-Marke. Den höchsten Inzidenzwert hat die Stadt Coburg (255,65), den niedrigsten der Landkreis Würzburg mit 30,81. Insgesamt sind von gestern auf heute 1.189 Neuinfektionen registriert worden, die meisten in Oberbayern (384). Insgesamt wurden dem Landesamt somit 623.898 Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie gemeldet. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Verbindung mit dem Corona-Virus stieg den Angaben zufolge seit gestern um 23 auf insgesamt 14.575. --- stopp 15.05.21

    Samstag, 15. Mai 2021

    16.00 Uhr: Erster Flieger nach Griechenland vom Airport Nürnberg abgehoben

    Vom Airport Nürnberg ist heute das erste Passagierflugzeug in diesem Jahr nach Kreta geflogen. Das teilte der Flughafen heute mit. Reisende, die nach Griechenland wollen, müssen sich anmelden - eine Quarantänepflicht gibt es bei der Einreise nach Griechenland jedoch nicht. Wer von Griechenland nach Deutschland zurückkehrt, muss sich jedoch zuhause für mindestens fünf Tage in Quarantäne begeben. Die Ein- und Rückreise ist außerdem nur mit einem negativen PCR-Test möglich. Diese Testpflicht und die Quarantäne nach der Rückkehr entfallen für vollständig Geimpfte oder Genesene.

    15.00 Uhr: 288 Neuinfektionen in Mittelfranken – Inzidenzwert bei 104,61

    Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen ist in Mittelfranken seit gestern (Donnerstag 13.05.21) um 288 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 87.108 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich in den vergangenen 24 Stunden um vier. Insgesamt sind in Mittelfranken bisher 2.440 Menschen an und mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Bei der 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 104,61. Die mittelfränkische 7-Tages-Inzidenz liegt damit über dem bayernweiten Schnitt von aktuell 96,08. Die bayernweite Inzidenz ist heute zum ersten Mal seit Anfang März wieder unter die Marke von 100 gefallen. Den höchsten Inzidenzwert in Mittelfranken weist die Stadt Fürth auf mit 168,88. Den niedrigsten Wert hat der Landkreis Erlangen-Höchstadt mit 42,25.

    14.40 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern unter 100

    In Bayern ist die Sieben-Tage-Inzidenz zum ersten Mal seit längerem unter die Marke von 100 gesunken. Sie liegt aktuell bei 96,08. Das hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitgeteilt. Insgesamt sind den bayerischen Gesundheitsämtern seit gestern (Donnerstag 14.05.21) 1.831 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 622.709. In Bayern wurden in den vergangenen 24 Stunden 15 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gemeldet. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt auf 14.552. Bayernweit am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in der Stadt Coburg mit 284,87. Den bayernweit niedrigsten Wert vermeldet aktuell der Landkreis Neustadt an der Waldnaab mit 34,94.

    06.38 Uhr: Noch vier Landkreise und Städte über Inzidenz-Wert 100

    Mit Ausnahme der Städte Fürth und Nürnberg sowie den Landkreisen Nürnberger Land und Weißenburg-Gunzenhausen liegen laut Robert-Koch-Institut (RKI) inzwischen (Stand 14.05.21, 03.10h) alle mittelfränkischen Kommunen bei der Sieben-Tage-Inzidenz unter dem Wert von 100.

    Den niedrigsten Wert in Mittelfranken vermeldet das RKI mit 42,3 für den Landkreis Erlangen-Höchstadt. Es ist der einzige Wert unter 50 in Mittelfranken.

    Den höchsten Inzidenzwert gibt das RKI mit 168,9 weiterhin für die Stadt Fürth an, gefolgt von der Stadt Nürnberg mit 147,4 und dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (125,6) Weiterhin über 100 liegt den Zahlen nach auch der Landkreis Nürnberger Land mit 107,1.

    Die restlichen Kommunen in Mittelfranken liegen bei Werten unter 90, wobei die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in den Städten tendenziell niedriger ausfällt als in den Landkreisen: So liegt Ansbach bei 52,6, die Stadt Erlangen bei 54,2 und die Stadt Schwabach bei 56,1.

    Für die Landkreise fallen die Zahlen etwas höher aus: Spitzenreiter Erlangen-Höchstadt (42,3) folgen hier die Landkreise Fürth (62,8), Ansbach (74,2) Roth (85,2) und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim (86,1).

    Freitag. 14. Mai 2021

    15.32 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Mittelfranken bei 107,88

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hat für Mittelfranken seit gestern 392 neue Corona-Fälle registriert. Insgesamt meldet das LGL für den Bezirk heute (13.05.21, Stand 08.00 Uhr) 86.820 Fälle seit Beginn der Pandemie. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nun bei 107,88 und damit leicht über dem bayerischen Durchschnitt von 102,12. Die höchste Inzidenz im Bezirk weist die Stadt Fürth mit einem Wert von 171,21 auf. Die geringste 7-Tage-Inzidenz in Mittelfranken verzeichnet das LGL mit 47,35 im Landkreis Erlangen-Höchstadt. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stieg in Mittelfranken seit gestern um sechs auf nun insgesamt 2.436. Donnerstag. 13. Mai 2021

    Donnerstag. 13. Mai 2021

    18.20 Uhr: Weitere Lockerungen im Landkreis Erlangen-Höchstadt

    Ab Donnerstag (13.05.21) greifen in Erlangen weitere Lockerungen für die Bereiche Außengastronomie, Kultur und Sport. Das teilt das Landratsamt in einem Schreiben mit. Danach können Außengastronomie, Theater, Konzerthäuser und Kinos unter Einhaltung der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen wieder öffnen. Besucher brauchen entweder eine negativen Schnelltest oder einen Nachweis über eine zweimalige Coronaimfpung, bzw. eine überstandene Coronainfektion. Auch kontaktfreier Sport in Innenräumen, sowie Kontaktsport unter freiem Himmel sind wieder erlaubt. Fitnessstudios bleiben allerdings geschlossen. Der Landkreis hat seit dem 5. Mai einen Inzidenzwert von unter 100, damit können die Lockerungen in Kraft treten. Sollte die Schwelle an drei Tagen in Folge wieder überschritten werden, müssen sie wieder zurückgenommen werden.

    14.30 Uhr: 250 neue Corona-Fälle in Mittelfranken laut LGL

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen sind in Mittelfranken seit gestern 250 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 86.428 Menschen mit dem Virus infiziert (12.05.21, Stand: 8.00 Uhr). Das LGL meldet fünf neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Sars-Cov2-Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf 2.430 erhöht. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 118 und damit über dem Wert für ganz Bayern von 108. Derzeit weist die Stadt Fürth mit 179 den höchsten Inzidenzwert in Mittelfranken auf, in der Stadt Nürnberg liegt er bei 163. Die niedrigsten Inzidenzwerte haben in Mittelfranken derzeit der Landkreis Erlangen-Höchstadt (56) und die Stadt Schwabach (63).

    14.15 Uhr: 2.272 neue Coronafälle in Bayern und 24 neue Todesfälle

    Seit gestern sind in Bayern 2.272 neue Corona-Fälle registriert worden. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen. Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie auf 618.291 (Stand 12.05.21, 08.00 Uhr). Die Inzidenz sinkt auf 107,60 (gestern: 116,92). Außerdem meldet das LGL 24 neue Todesfälle. Die Gesamtzahl der mit oder an Covid-19 Verstorbenen in Bayern stieg damit auf 14.496. Die höchsten 7-Tage-Inzidenzwerte weisen die Regierungsbezirke Schwaben (145) und Niederbayern (140) auf. Am niedrigsten liegt der Wert in Oberbayern (84) und der Oberpfalz (91). Über der 200er-Marke liegen derzeit noch fünf Städte und Landkreise, das sind die Städte Coburg, Schweinfurt und Memmingen, sowie die Landkreise Unterallgäu und Coburg. Unter einer Marke von 50 liegen derzeit die Landkreise Neustadt an der Waldnaab (37), Tirschenreuth (39) und Starnberg (46).

    12.00 Uhr: Neues Schnelltest-Zentrum in Fürth-Schmalau

    Mitten im Knoblauchsland, direkt im Fürther Gewerbegebiet Schmalau, hat ein neues Schelltest-Zentrum eröffnet. Es befindet sich nach Angaben des Betreibers, Orthomed Medizinprodukte aus Lauf an der Pegnitz, am Eingang des Möbelhauses Höffner, nahe der A73 Autobahnausfahrt.

    Der Anbieter ist laut Mitteilung vom Gesundheitsamt Fürth beauftragt. Die Testungen sind für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Durchgeführt werden Covid-19-PoC-Antigentests, das Ergebnis bekomme man in 15 Minuten. Geöffnet ist das Schnelltest-Zentrum täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr. Termine können über eine speziell eingerichtete Webseite gebucht werden. Dadurch entfielen Wartezeiten, so das Unternehmen.

    07.35 Uhr: Musikfestival "Ansbach Open" abgesagt

    Wegen der Corona-Pandemie wird die Musikfestivalreihe "Ansbach Open" auch in diesem Jahr abgesagt. Oberbürgermeister Thomas Deffner (CSU) bedauerte die Entscheidung, erklärte aber die derzeitige Lage lasse eine Planung von Großveranstaltungen nicht zu. Auch eine Verschiebung um ein weiteres Jahr sei mit zu vielen Unwägbarkeiten verbunden.

    Bereits im vergangenen Jahr war das Festival ausgefallen. In diesem Jahr hätten Ende Juli die Künstler Haindling, Alvaro Soler und Johannes Oerding vor der Marktgräflichen Residenz auftreten sollen. Bereits gekaufte Karten können bis Ende August zurückgegeben werden. Zudem lockt der Veranstalter mit einem kleinen Trostpflaster: Johannes Oerding wird bereits am 3. Juli 2021 auf der Burg Abenberg auftreten, hier gelten auch Karten, die für das Ansbacher Konzert gekauft wurden. Nähere Informationen dazu erteilt die Tourismusinformation der Stadt Ansbach unter der Tel. 0981/ 51-243.

    6.40 Uhr: Fünf Kommunen unter 7-Tage-Inzidenz von 100

    In Mittelfranken liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner mittlerweile in fünf Kommunen unter der 100er-Marke. Mit Ausnahme von Nürnberg und Fürth liegen die meisten anderen zumindest nur leicht über dem kritischen Wert. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 12.05.2021, 03.11 Uhr).

    Den niedrigsten Wert benennt das RKI mit 56,1 aktuell für den Landkreis Erlangen-Höchstadt, gefolgt von der Stadt Schwabach mit 63,4 und Erlangen mit 73,8. Auch Stadt (90,9) und Landkreis (84,0) Ansbach liegen inzwischen unter der 100er-Marke.

    Nur noch knapp darüber sind laut RKI die Landkreise Neustadt/Aisch-Bad Windsheim (102,0) und Roth (104,1). Für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen registriert das Institut einen Wert von 119,3.

    Ausreißer nach oben sind weiterhin die Städte Nürnberg (162,8) und Fürth (179,0). Dort waren die Werte nach einer Datenpanne wohl zuletzt zu hoch angegeben worden. Hier soll es zu Doppelmeldungen gekommen sein.

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    15.50 Uhr: Wegen Corona keine Kirchweihen im Landkreis Fürth

    Im Landkreis Fürth werden in diesem Jahr bis auf weiteres keine Kirchweihen geplant. Darauf haben sich die Bürgermeister in einer Videokonferenz mit dem Landrat Matthias Dießl (CSU) geeinigt, heißt es in einer Mitteilung. Corona lasse auch weiterhin keine Veranstaltungen mit größeren Menschenansammlungen zu. Es werden aber kleinere Angebote vor Ort geplant, die sich mit den Infektionsschutzmaßnahmen in Einklang bringen ließen. Diese sollen etwas Abwechslung bieten und den Schaustellern kleine Verdienstmöglichkeiten eröffnen. Landrat Matthias Dießl sagte dazu, man sei sich bewusst, dass die erneuten Absagen der Kirchweihen im herkömmlichen Sinn viele Menschen enttäuschen, aber die Gesundheit habe nach wie vor die höchste Priorität.

    15.00 Uhr: Nur 61 neue Corona-Fälle in Mittelfranken – wegen Datenpanne zum Teil überhöhte Werte

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen sind in Mittelfranken seit gestern 61 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 86.178 Menschen mit dem Virus infiziert (11.05.21, Stand: 8.00 Uhr). Das LGL meldet sieben neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Sars-Cov2-Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf 2.425 erhöht. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 135,93 und damit über dem Wert für ganz Bayern von 116,92. Allerdings gab es in einigen Kommunen eine Datenpanne, weshalb wohl die Werte für die Städte Nürnberg und Fürth zu hoch angegeben werden. Hier soll es zu Doppelmeldungen gekommen sein. Derzeit weist Nürnberg mit 206,42 den höchsten Inzidenzwert in Mittelfranken auf. Nach Angaben des örtlichen Gesundheitsamtes liege dieser aktuell aber zwischen 165 und 170. Spätestens am Donnerstag sollen die Wert bereinigt sein. Ähnliches gilt für Fürth, das nach den Zahlen des LGL derzeit einen Inzidenzwert von 197,67 aufweist. Die niedrigsten Inzidenzwerte haben in Mittelfranken derzeit die Stadt Schwabach (56,12) und der Landkreis Erlangen-Höchstadt (66,3).

    14.30 Uhr: Nur 657 neue Coronafälle in Bayern, aber 56 neue Todesfälle

    Seit gestern sind in Bayern 657 neue Corona-Fälle registriert worden. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen. Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie auf 616.019 (Stand 11.05.21, 08.00 Uhr). Die Inzidenz sinkt leicht auf 116,92 (gestern: 119,80). Außerdem meldet das LGL 56 neue Todesfälle. Die Gesamtzahl der mit oder an Covid-19 Verstorbenen in Bayern stieg damit auf 14.472. Die höchsten 7-Tage-Inzidenzwerte weisen die Regierungsbezirke Schwaben (155,26) und Niederbayern (146,12). Am niedrigsten liegt der Wert in Oberbayern (90,56) und der Oberpfalz (99,27). Über der 200er-Marke liegen derzeit noch sieben Städte und Landkreise, das sind die Städte Coburg, Schweinfurt, Nürnberg und Memmingen, sowie die Landkreise Unterallgäu, Dingolfing-Landau und Coburg. Unter einer Marke von 35 liegen derzeit die Stadt Passau (24,62) und der Landkreis Neustadt an der Waldnaab (33,88).

    11.55 Uhr: In Fürth gibt es neues Corona-Schnelltest-Zentrum

    Seit gestern gibt es in der Fürther Fronmüllerstraße eine Corona-Schnelltest-Station. Wie der Betreiber Infect Protect mitteilt, werden dort kostenlose Bürgertests durchgeführt. Demnach stehen In einem umgebauten Linienbus zwei Testboxen zur Verfügung. Zusätzlich könne der Drive-in verwendet werden, um direkt im Auto getestet zu werden. Eine Anmeldung unter www.infect-protect.com wird erbeten. Weiterhin heißt es, dass es je nach Auslastung auch spontane Termine geben. Jeder könne sich mehrmals pro Woche testen lassen.

    10.18 Uhr: Theater Erlangen startet Kartenvorverkauf

    Das Erlanger Markgrafentheater will zum 30. Mai den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Heute startet der Kartenvorverkauf für zunächst fünf Vorstellungen des Stücks "Bartholomäusnacht – ein Requiem", teilt das Theater mit. Karten seien ausschließlich über die Tageskasse erhältlich. Voraussetzung für den Einlass am Vorstellungstermin selbst sei dann ein aktueller negativer Corona-Test.

    Am 10. Juni öffnet das Theater in der Garage mit der Premiere "'Aufruf an alle Deutsche!' – 100 Jahre Sophie Scholl" wieder seine Türen, teilte das Theater weiter mit. Ab 18. Juni dreht es sich auf der Bühne des Markgrafentheaters im Liederabend "So oder so" um das bewegte Leben der deutschen Chansonsängerin Hildegard Knef.

    Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ist durch die konstant niedrigen Inzidenzwerte in Erlangen möglich.

    09.31 Uhr: Landkreis Erlangen-Höchstadt plant Lockerungen

    Ab morgen gibt es erste Corona-Lockerungsschritte auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt: Weil der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter der 100er-Marke lag, wird unter anderem die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben, teilt das Landratsamt mit. Außerdem sei Termin-Shopping wieder ohne Corona-Test möglich.

    Der Landkreis will den Angaben zufolge außerdem weitere Lockerungen für Außengastronomie, Kultur und Sport beantragen. Ein entsprechendes Schreiben an die Regierung von Mittelfranken bereite die Kreisverwaltung bereits vor. Die Sondergenehmigung kann frühestens ab dem siebten Tag der Unterschreitung der Inzidenz eingereicht werden – die weiteren Lockerungen könnten frühestens ab dem achten Tag der Unterschreitung in Kraft treten, also ab Freitag 14. Mai.

    Laut Landratsamt liegt der Landkreis seit 6. Mai unter der 100er-Marke bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner. Aktuell (11.05.21) meldet das Robert-Koch-Institut einen Wert von 65,6.

    07.45 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Nürnbergauf 206,4 gesunken

    Die höchste 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner hat laut der aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Stand 11.05.21, 03.11 Uhr) in Mittelfranken noch immer die Stadt Nürnberg mit einem Wert von 206,4. Gestern lag dieser Wert noch bei 222,2 – allerdings hatte die Stadt Nürnberg eine Datenpanne eingeräumt, wegen der die Inzidenz in der Frankenmetropole um 300 Fälle zu hoch gewesen sein soll. Laut RKI weist die Stadt Fürth heute einen Inzidenz-Wert von 197,7 auf. Damit sind die beiden Städte noch weit von der 100er-Marke entfernt, bei der an mögliche Öffnungen gedacht werden kann.

    Nahe an dieser Grenze liegen die Landkreise Roth (109,7), Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (107,9), der Landkreis Fürth (106,9), der Landkreis Ansbach (104,6) sowie die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen (104,5) und Nürnberger Land (102,5). Die Stadt Ansbach liegt mit 100,5 am knappsten über dem 100er-Inzidenzwert.

    Dank konstanter Werte unter 100 durften gestern in Erlangen und Schwabach Außengastronomie, Theater und Kinos unter strengen Hygienemaßnahmen öffnen. Auch in Erlangen-Höchstadt lag der Wert unter 100. In Erlangen liegt die 7-Tage-Inzidenz heute laut RKI bei 80,9, im Landkreis Erlangen-Höchstadt bei 65,6 und in Schwabach bei 56,1. Damit hat Schwabach in Mittelfranken den niedrigsten Inzidenzwert.

    Laut der aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Bayern bei 119. Seit gestern wurden 1.232 Covid-19-Neuinfektionen registriert. Insgesamt haben sich seit der Pandemie nachweislich 615.338 Menschen mit dem Virus infiziert. Das RKI registrierte in Bayern seit Beginn der Corona-Pandemie 14.417 Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind.

    Dienstag, 11. Mai 2021

    17.40 Uhr: Studie lässt Zweifel an Wirksamkeit von Corona-Schluckimpfungen aufkommen

    Schluckimpfungen stellen wahrscheinlich keine ausreichende Immunisierung gegen das SARS-CoV-2-Virus her. Das haben Forscher der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen herausgefunden. In einer Mitteilung der Universität heißt es, die Abwehrkraft des Darms scheine nicht auszureichen, um eine Ganzkörperimmunität herzustellen. Ein Team von Medizinern hat herausgefunden, dass die Immunantwort des Darms auf das Coronavirus erheblich weniger ausgeprägt ist, als z.B. der Lunge. Dazu sagte Dr. Sebastian Zundler, der die Studie geleitet hat: "Die Anzahl bestimmter Abwehrzellen, die durch die Reaktion des Darms auf die Infektion gebildet werden, war im Vergleich zu den Immunzellen, die an anderen Stellen im Körper gebildet werden, deutlich geringer." Wenn nur wenige Immunzellen durch das Virus im Darm geprägt werden, könnte dies auch bei einer Schluck-Impfung so sein, vermuten die Forscher. Weitere Forschungen zur menschlichen Immunantwort auf die SARS-CoV-2-Infektion seien aber notwendig.

    14.30 Uhr: 229 neue Corona-Fälle in Mittelfranken

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen sind in Mittelfranken seit gestern 229 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 86.117 Menschen mit dem Virus infiziert (10.05.21, Stand: 8.00 Uhr). Das LGL meldet einen neuen Todesfall von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Sars-Cov2-Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf 2.418 erhöht. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 141,85 und damit über dem Wert für ganz Bayern von 119,80. Einen Inzidenzwert von über 200 hat derzeit nur noch die Stadt Nürnberg (222,24). Unter 100 liegen die Städte Schwabach (58,56) und Erlangen (87,09) und der Landkreis Erlangen-Höchstadt (69,94).

    14.15 Uhr: LGL meldet 1.158 neue Corona-Fälle in Bayern

    Seit gestern sind in Bayern 1.158 neue Corona-Fälle registriert worden. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen. Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie auf 615.362 (Stand 10.05.21, 08.00 Uhr). Die Inzidenz liegt bei 119,80. Außerdem meldet das LGL sechs neue Todesfälle. Die Gesamtzahl der mit oder an Covid-19 Verstorbenen in Bayern stieg damit auf 14.416. Die höchsten 7-Tage-Inzidenzwerte weisen die Regierungsbezirke Schwaben (157,47) und Niederbayern (150,54). Am niedrigsten liegt der Wert in Oberbayern (93,80) und der Oberpfalz (99,63). Über der 200er-Marke liegen derzeit noch acht Städte und Landkreise, das sind die Städte Coburg, Schweinfurt, Nürnberg und Memmingen, sowie die Landkreise Unterallgäu, Dingolfing-Landau, Schweinfurt und Coburg. Unter einer Marke von 35 liegen derzeit die Stadt Passau (24,62) und der Landkreis Neustadt an der Waldnaab (34,94).

    13.00 Uhr: Klinikum Nürnberg ändert Regeln für Besucher

    Am Klinikum Nürnberg bleibt das Besuchsverbot wegen der hohen Infektionsraten grundsätzlich bestehen. Für Ausnahmefälle ändern sich aber die Zugangsregeln, wie das Klinikum in einem Schreiben mitteilt. Danach dürfen ab Mittwoch (12.05.21) auch Besucher, die über eine Sonderbesuchserlaubnis verfügen, nur noch mit einem negativen Corona-Schnelltest das Klinikum betreten. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein und muss am Eingang vorgelegt werden. Für Genesene oder vollständig Geimpfte, deren Impfung länger als 15 Tage zurückliegt, entfällt die Schnelltestpflicht. Erlaubt sind Besuche auch weiterhin nur in Ausnahmefällen – beispielsweise auf der Geburtshilfe-Station, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder auf der Palliativstation. Bei besonders dringenden Besuchen, z.B. weil sich der Zustand eines Patienten akut verschlechtert hat, kann der Schnelltest im Ausnahmefall auch im Klinikum durchgeführt werden.

    7.00 Uhr: Stadt Nürnberg mit einem Inzidenzwert von 222

    In Nürnberg ist die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner laut Robert-Koch-Institut (RKI) auf 222,2 gestiegen. Das ist der höchste Wert in Mittelfranken. Fürth liegt mit 194,6 unter der 200er-Marke.

    Knapp über dem Wert von 100, der bestimmend für mögliche Öffnungen ist, liegen die Landkreise Ansbach (111,1), Fürth (109,5), die Stadt Ansbach (107,7), der Landkreis Neustadt Aisch - Bad Windsheim (106,9), der Landkreis Roth (105,7), der Landkreis Nürnberger Land (105,4) und der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (102,4)

    Die Stadt Erlangen und die Stadt Schwabach liegen seit mehr als fünf Tagen bei der 7-Tage-Inzidenz unter 100 und dürfen deshalb ab heute Kinos, Museen, Theater und Gastro-Außenbereiche öffnen. Aktuell liegt der Wert laut RKI in Erlangen bei 87,1. In Schwabach ist der Wert bei 56,1 und damit am niedrigsten in Mittelfranken.

    Auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt wird die Marke mit einer Inzidenz von 69,9 unterschritten.

    Laut Robert-Koch-Institut liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Bayern derzeit bei 119. (Stand: 10.05.21, 3.11 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden dem Institut 614.106 Corona-Infektionen aus dem Freistaat gemeldet. Seit gestern wurden 2.011 Covid-19-Neuinfektionen registriert. Bisher wurden im Zusammenhang mit dem Virus 14.411 Todesfälle in Bayern registriert.

    6.45 Uhr: Schwabach und Erlangen dürfen Außengastronomie öffnen.

    Die Stadt Erlangen und die Stadt Schwabach liegen seit mehr als fünf Tagen bei der 7-Tage-Inzidenz unter 100 und dürfen deshalb ab heute Kinos, Museen, Theater und Gastro-Außenbereiche öffnen, sofern strenge Hygiene-Maßnahmen eingehalten werden.

    Aktuell liegt der Wert laut RKI in Erlangen bei 87,1. In Schwabach ist der Wert bei 56,1 und damit am niedrigsten in Mittelfranken.

    Montag, 10. Mai 2021