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Corona-Ticker Mittelfranken. Alle Corona-News im Ticker.

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Corona-Ticker Mittelfranken: erste regionale Lockerungen

Der durchschnittliche Inzidenzwert für Mittelfranken liegt bei 134,97 - weit über dem bayernweiten Durchschnitt von 120. Aber die Stadt Erlangen und das Nürnberger Land liegen darunter und erhalten demnächst Lockerungen. Alle Corona-News im Ticker.

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  • BR24 Redaktion

Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken

  • Lockerungen ab Montag die Stadt Erlangen und Dienstag für Lkr. Nürnberger Land (So., 10.45 Uhr)
  • Betriebsimpfung der Mitarbeiter in Nürnberger Hotel (Sa., 12.35 Uhr)
  • Kreuzgangspiele Feuchtwangen beginnen im Juni (Fr., 19.12 Uhr)
  • Einige Stadtteilkirchweihen in Nürnberg abgesagt (Fr., 16.35 Uhr)
  • LGL: 7-Tage-Inzidenz in Nürnberg steigt auf 199,09 (Fr., 16.00 Uhr)
  • Zutritt zum Landratsamt Ansbach mit Luca-App möglich (Fr., 12.20 Uhr)
  • Inzidenz in mehreren Kommunen wieder angestiegen (Fr., 07.50 Uhr)
  • RKI meldet fast 18.500 Neuinfektionen in Deutschland (Fr., 06.26 Uhr)
  • Alles Wissenswerte über Corona finden Sie hier

Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

14:53 Uhr Lockerungen für Erlangen und Lkr. Nürnberger Land

Ab Montag (10. Mai) greifen in Erlangen Lockerungen der Corona-Auflagen. Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos dürfen wieder öffnen, die Außengastronomie bis 22 Uhr. Voraussetzung ist die Einhaltung von einem Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen fremden Personen. Die Zahl der Besucher ist so zu beschränken, dass die Regel eingehalten werden kann. Da die Stadt seit elf Tagen kontinuierlich Inzidenzwerte unter 100 vorweisen kann, hat das Bayerische Gesundheitsministeriums die Anfrage der Stadt für Öffnungsschritte genehmigt. Auch im Nürnberger Land liegt laut Robert Koch-Institut die 7-Tage-Inzidenz fünf Tage in Folge unter 100. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis bei 82,56 (Stand: 9. März, 0.00 Uhr). Damit treten ab Dienstag (11.05.21) automatisch einige Lockerungen in Kraft. Ab Dienstag entfällt damit für den Landkreis die nächtliche Ausgangssperre (zwischen 22 Uhr und 5 Uhr). Zudem sind Treffen zwischen zwei Hausständen mit maximal fünf Personen wieder erlaubt. Kinder unter 14 Jahren werden nicht dazu gezählt. Kontaktfreier Sport von zwei Hausständen ist unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen erlaubt, ebenso wie Sport unter freiem Himmel mit bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren.

12.35 Uhr: Betriebsimpfung in Nürnberger Hotel

Das Arvena Park Hotel mit Sitz in Nürnberg Langwasser hat am Samstag (08.05.21) ein Betriebsimpfung durchgeführt. Von 94 Angestellten ließen sich 78 Mitarbeiter unter ärztlicher Aufsicht Erstimpfen, erklärte das Unternehmen. Einige wenige Mitarbeiter waren bereits geimpft oder wollten sich nicht impfen lassen. Die Impfungen begannen am Samstag um 10 Uhr. Im zehn Minuten Takt konnte mittels zwei Impfstraßen die Mitarbeiter ohne Komplikationen geimpft werden. Das Arvena Park Hotel in Nürnberg Langwasser ist eines von zehn ausgewählten Unternehmen in Bayern für das Modellprojekt "Corona-Betriebsimpfung der Mitarbeiter". Diese Modelprojekte sollen helfen, die Organisation und Abläufe im Rahmen der Impfungen in den Betrieben zu erproben und zu verbessern.

19.12 Uhr: Kreuzgangspiele Feuchtwangen beginnen im Juni

Die Maivorstellungen der Kreuzgangspiele in Feuchtwangen sind abgesagt. Da stabile oder rückläufige Inzidenzen im Landkreis Ansbach noch nicht zu verzeichnen seien, könnten Vorstellungstermine im Mai nicht stattfinden, so eine Sprecherin des Kulturbüros.

Davon betroffen seien die Vorstellungen "Das Sams", "Frederick" sowie der Theaterspaziergang "Begegnungen der sonderbaren Art", der für den 19. Mai vorgesehen war. Ebenso würden die Konzerte der Reihe KunstKlang von 21. Mai bis 23. Mai abgesagt, hieß es weiter. Die Tickets würden entweder erstattet, aber auch eine Umbuchung auf einen der späteren Vorstellungstermine sei in vielen Fällen möglich.

Die erste Vorstellung der Kreuzgangspiele finde nach aktueller Planung am 3. Juni statt. Der Theatersommer 2021 werde dann mit der Premiere von "Dracula" im Kreuzgang unter der Regie von Intendant Johannes Kaetzler eröffnet.

16.30 Uhr: Einige Stadtteilkirchweihen in Nürnberg abgesagt

Nürnberg hat mehrere Stadtteilkirchweihen abgesagt. Betroffen sind die von der Kommune organisierten Kirchweihen in Schweinau und Laufamholz, teilte die Stadt mit. Beide hätten im Mai stattfinden sollen, was aber aufgrund der Inzidenzlage nicht möglich sei.

Auch die privat organisierten Kirchweihen in den Stadtteilen Mögeldorf und Lohe werden demnach nicht wie geplant im Juni stattfinden. Stattdessen sollen wie bereits im vergangenen Jahr einzelne Schaustellerbuden in den entsprechenden Stadtteilen zumindest für etwas Kirchweih-Atmosphäre sorgen, so die Stadt.

16.00 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Nürnberg steigt auf knapp 200

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 402 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 07.05., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 85.308 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, ist seit gestern um vier gestiegen auf nun 2.408.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 138,97, die für ganz Bayern bei 123,42. Insgesamt sind die Inzidenzwerte in Mittelfranken wieder leicht gestiegen.

Die Stadt Nürnberg hat mit 199,09 die höchste Inzidenz im Regierungsbezirk und liegt damit aktuell nur knapp unter dem Wert von 200. Mit 73,20 hat die Stadt Schwabach den aktuell niedrigsten Wert in Mittelfranken. Unter dem Wert von 100 liegen in Mittelfranken aktuell zudem der Landkreis Nürnberger Land (90,75), Erlangen (92,42) und Erlangen-Höchstadt mit 99,81.

12.20 Uhr: Zutritt zum Landratsamt Ansbach mit Luca-App möglich

Persönliche Besuche im Ansbacher Landratsamt sind jetzt auch möglich, wenn die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung auf dem Smartphone installiert ist. Dazu sei das Registrieren vorab sowie das Scannen eines QR-Codes bei Ankunft am Platz des jeweiligen Sachbearbeiters nötig, teilte das Landratsamt mit. Beim Verlassen des jeweiligen Gebäudes müssten die Bürger dann selbst über die Luca-App auschecken. Beginn und Ende des Termins würden somit erfasst werden. Mitarbeiter des Landratsamtes hätten keinen Zugriff auf persönliche Daten der Besucher. Diese würden außerdem nach 30 Tagen automatisch gelöscht werden. Im Infektionsfall könne anhand der App-Nutzung die Historie mit dem Gesundheitsamt Ansbach geteilt werden. So könnten auch mögliche Kontaktpersonen ermittelt werden. Für Personen, die die Luca-App nicht installiert hätten, bestünde weiterhin die Möglichkeit vor Ort ein Kontaktformular auszufüllen.

07.50 Uhr: Inzidenz in mehreren Kommunen wieder angestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist in Mittelfranken in den vergangenen 24 Stunden in einigen Kommunen wieder angestiegen. So ist der Wert im Regierungsbezirk derzeit in der Stadt Nürnberg am höchsten und liegt mit 199,1 nur knapp unterhalb der kritischen 200er-Marke. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 07.05.2021, 03:11 Uhr). Demnach weisen auch nur noch vier Kommunen eine Inzidenz von unter 100 auf. Während der Wert in der Stadt Ansbach gestern (06.05.) noch bei 62,2 gelegen war, beträgt er heute 112,4. Auch in den anderen Kommunen ist die Inzidenz leicht gestiegen: In der Stadt Schwabach – die erneut den niedrigsten Wert in Mittelfranken verzeichnet – zum Beispiel von 61,0 auf 73,2 und auch in der Stadt Erlangen von 60,4 auf 76,4.

06.26 Uhr: RKI meldet fast 18.500 Neuinfektionen in Deutschland

In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 18.485 auf knapp 3,5 Millionen, wie aus Daten auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle legte demnach um 284 auf 84.410 zu. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 125,7 angegeben. Vor einer Woche meldete das RKI 24.329 Neuinfektionen, 306 weitere Todesfälle und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 153.

Freitag, 7. Mai 2021

15.11 Uhr: LGL meldet 588 Neuinfektionen in Mittelfranken

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet für Mittelfranken 588 neue Corona-Fälle. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 84.906 Menschen im Bezirk mit dem Virus infiziert (Stand 06.05.21, 08.00 Uhr).

Die Zahl der Menschen, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt in Mittelfranken bei 2.404 Todesfällen und ist seit gestern um fünf gestiegen.

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 136,55 und liegt so über dem bayernweiten Inzidenzwert von 127,28. Unter einem Inzidenzwert von 100 liegen im Regierungsbezirk aktuell Erlangen (84,42), der Landkreis Erlangen-Höchstadt (97,62), der Landkreis Nürnberger Land (85,48) und Schwabach (61,0). In der Stadt Fürth, mit dem höchsten Inzidenzwert im Bezirk, liegt der Wert bei 188,3.

15.11 Uhr: LGL meldet 588 Neuinfektionen in Mittelfranken

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet für Mittelfranken 588 neue Corona-Fälle. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 84.906 Menschen im Bezirk mit dem Virus infiziert (Stand 06.05.21, 08.00 Uhr).

Die Zahl der Menschen, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt in Mittelfranken bei 2.404 Todesfällen und ist seit gestern um fünf gestiegen.

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 136,55 und liegt so über dem bayernweiten Inzidenzwert von 127,28. Unter einem Inzidenzwert von 100 liegen im Regierungsbezirk aktuell Erlangen (84,42), der Landkreis Erlangen-Höchstadt (97,62), der Landkreis Nürnberger Land (85,48) und Schwabach (61,0). In der Stadt Fürth, mit dem höchsten Inzidenzwert im Bezirk, liegt der Wert bei 188,3.

07.36 Uhr: Inzidenz in Mittelfranken sinkt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sink in Mittelfranken weiter. Mittlerweile unterschreiten fünf Kommunen im Regierungsbezirk die kritische Inzidenz-Marke von 100. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 06.05.2021, 03:09 Uhr). Gestern (05.05.) waren es noch drei. Nun verzeichnet auch die Stadt Ansbach (62,2) und der Landkreis Erlangen-Höchstadt (76,5) keine „roten“ Werte über 100 mehr. Am niedrigsten ist der Wert in Mittelfranken mit 60,4 aktuell in der Stadt Erlangen, gefolgt von der Stadt Schwabach (61,0) und dem Landkreis Nürnberger Land (85,5). Die Stadt Fürth verzeichnet mittlerweile eine Inzidenz von 188,3. Hier ist der Wert mittelfrankenweit am höchsten, allerdings sinkt er auch in Fürth. Gestern lag die Stadt noch über der 200er-Marke. Damit liegt in Mittelfranken in keiner Kommune mehr die Inzidenz jenseits der 200.

07.30 Uhr: Neue Regelungen für Genesene und Geimpfte in Bayern

Terminshopping und Friseur-Besuch ohne Corona-Test, Spaziergänge zu jeder Nachtzeit, Treffen ohne Rücksicht auf Beschränkungen: Für Genesene und vollständige Geimpfte gibt es Schritt für Schritt mehr Normalität.

05.15 Uhr: RKI meldet bundesweit 21.953 Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) 21.953 weitere Corona-Fälle binnen eines Tages gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 129,1, am Vortrag betrug der Wert 132,8. Er gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 250 weitere Menschen starben binnen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus. Damit stieg die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus insgesamt auf 84.126. Seit Ausbruch des Virus wurden mehr als 3,4 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Donnerstag, 6. Mai 2021

14.40 Uhr: Nürnberger Land, Schwabach und Erlangen bei 7-Tage-Inzidenz unter 100

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 314 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 05.05., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden demnach im Regierungsbezirk insgesamt 84.318 Covid-19-Infektionen registriert.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion stieg seit gestern in Mittelfranken um zehn auf nun insgesamt 2.399.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist seit gestern in Mittelfranken von 146,92 auf 138,35 gesunken. In ganz Bayern liegt dieser Wert aktuell bei 131,75.

Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 207,01 nach wie vor im Stadtgebiet von Fürth. Alle anderen Landkreise und Städte in Mittelfranken liegen unter dem Wert von 200.

Mit 68,05 hat die Stadt Schwabach den niedrigsten Wert in Mittelfranken. Ebenfalls unter dem Wert von 100 liegen die Stadt Erlangen mit 76,43 sowie der Landkreis Nürnberger Land (93,68).

09.42 Uhr: An katholischen Kirchen in Nürnberg stehen mobile Testzentren

An sieben verschiedenen Kirchorten in Nürnberg besteht seit Anfang Mai die Möglichkeit, einen zertifizierten Covid-19 Antigen-Schnelltest durchführen zu lassen, teilte die Katholische Stadtkirche Nürnberg mit. In den Testzentren können sich demnach alle Menschen mit Wohnsitz in Deutschland und einer Krankenversicherung kostenlos auf Corona testen lassen. Die Tests werden ausschließlich von geschultem Personal durchgeführt. Das Ergebnis erhalten alle Testpersonen per SMS oder Mail, sobald das Ergebnis vorliegt. Dieser Vorgang würde circa 15 Minuten dauern, heißt es in der Mitteilung. Um lange eine Wartedauer und möglicherweise auch Warteschlangen zu vermeiden, wird um eine vorherige Anmeldung gebeten. Termine können über bayerntestet.de vereinbart werden. Geöffnet haben die mobilen Schnellteststationen Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr. An den Wochenenden von 9 Uhr bis 17 Uhr.

Die Testzentren befinden sich bei:

  • St. Wolfgang, Friesenstraße 17, 90441 Nürnberg
  • St. Ludwig, Straßburger Str. 10, 90443 Nürnberg
  • St. Theresia, Innsbrucker Str. 11b, 90461 Nürnberg
  • Haus für Kinder in St. Franziskus, Armin-Knab-Str. 1c, 90469 Nürnberg
  • St. Karl Borromäus, Lindnerstraße 7, 90482 Nürnberg
  • St. Ulrich, Kölner Str. 31, 90425 Nürnberg
  • Allerheiligen, Kasseler Str. 34, 90491 Nürnberg

08.20 Uhr: Ansbacher LeseLust entfällt

Aufgrund der weiterhin unklaren Pandemie-Lage kann die LeseLust in diesem Jahr leider nicht wie geplant vom 9. bis 20. Mai stattfinden, teilte das Kulturforum Ansbach mit. Letztlich trägt zu dieser Entscheidung die mangelnde Planungssicherheit aufgrund der inzidenzabhängigen Öffnungsstrategie bei. Darauf haben sich schweren Herzens das Kulturforum Ansbach als Veranstalter mit den Partnern Lions Club, der Hilterhaus Stiftung, Stadt Ansbach, VR-Bank Mittelfranken West sowie den beteiligten Literaten einvernehmlich verständigt. Die Hilterhaus Stiftung und der Lions Club werden den Autoren als Zeichen der Verbundenheit eine Aufwandsentschädigung zukommen lassen, heißt es in der Mitteilung.

07.50 Uhr: Fürth weiterhin über 200er Inzidenz

In ganz Mittelfranken meldet Fürth weiterhin den höchsten Inzidenzwert. Der Wert sinkt aber auch hier langsam: Von gestern noch 217,9 auf heute 207,0. Die Zahl der mittelfränkischen Kommunen, deren Sieben-Tage-Inzidenz unter der wichtigen Marke von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt, bleibt weiterhin bei drei. Zwar hat der Landkreis Nürnberger Land mit einem Wert von 93,7 diese Marke nun ebenfalls unterschritten, der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen liegt aber nach einem Tag wieder darüber. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 05.05.2021, 03:10 Uhr). Gestern betrug der Wert dort noch 99,2, heute liegt er bei 104,5. In der Stadt Schwabach ist die Inzidenz im Bezirk mit 68,3 am niedrigsten, gefolgt von der Stadt Erlangen mit einem Wert von 76,4.

07.00 Uhr: Faktencheck: Besonders viele Migranten auf Intensivstationen?

In der dritten Welle der Corona-Pandemie berichten einzelne Mediziner und Politiker von auffällig vielen Menschen mit Migrationshintergrund auf den Intensivstationen. Auch in Mittelfranken sorgte das Thema für Diskussionen. Sind diese Berichte statistisch belegbar?

05.30 Uhr: RKI meldet bundesweit 18.034 Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 18.034 neue Positiv-Tests. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 132,8 von 141,4 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 285 weitere Menschen starben binnen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 83.876. Insgesamt wurden bislang mehr als 3,45 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Mittwoch, 5. Mai 2021

15.16 Uhr: Erlangen, Schwabach und Weißenburg-Gunzenhausen unter 100

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen sind in Mittelfranken seit gestern 125 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 04.05., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 84.004 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der gemeldeten Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, ist seit gestern um vier gestiegen auf nun 2.389. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 146,92, die für ganz Bayern bei 141,18. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 217,90 nach wie vor im Stadtgebiet von Fürth, das damit als einziges Gebiet in Mittelfranken die 200-Grenze aktuell überschreitet. Mit 81,76 hat die Stadt Erlangen unverändert den niedrigsten Wert in Mittelfranken. Auch die Stadt Schwabach (85,41) und der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (99,23) liegen bei der 7-Tage-Inzidenz aktuell unter 100.

06.38 Uhr: Nur noch Fürth über 200er Inzidenz in Mittelfranken

Als dritte mittelfränkische Kommune hat der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen die Sieben-Tage-Inzidenz Marke von 100 unterschritten. Der Wert im Landkreis beträgt den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Institus zufolge derzeit 99,2 (Stand: 04.05.2021, 03:10 Uhr). Auch in der Stadt Nürnberg sinkt die Inzidenz. Dort liegt der Wert nun mit 188,5 unter 200. Somit überschreitet in Mittelfranken nur noch die Stadt Fürth diese Marke. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt dort aktuell 217,9.

06.20 Uhr: RKI meldet bundesweit 7.534 Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet bundesweit 7.534 neue Positiv-Tests. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 141,4 von 146,9 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 315 weitere Menschen starben binnen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 83.591. Insgesamt wurden bislang mehr als 3,43 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Dienstag, 4. Mai 2021

17.30 Uhr: Kultur organisiert Testzentrum in Leutershausen

Am Montag ist in Leutershausen bei Ansbach ein besonderes Testzentrum an den Start gegangen. Ein Kulturverein betreibt gemeinsam mit anderen ein Corona-Testzentrum.

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Bisher hat es in Leutershausen (Lkr. Ansbach) keinen Platz für ein Corona-Testzentrum gegeben. Deshalb hat der Kulturverein "Aug und Ohr" das selbst in die Hand genommen und binnen drei Wochen ein Schnelltestzentrum eingerichtet.

14.30 Uhr: Schwabach und Erlangen unter 100 bei 7-Tage-Inzidenz

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 262 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 03.05., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 83.879 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, bleibt unverändert bei 2.385.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken leicht sinkend bei 153,56, die für ganz Bayern bei 145,84. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 228,02 nach wie vor im Stadtgebiet von Fürth. Auch Nürnberg liegt mit knapp 200,05 noch über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.

Mit 89,76 hat die Stadt Erlangen den niedrigsten Wert in Mittelfranken. Ebenfalls unter der Marke von 100 liegt die Stadt Schwabach mit 92,73. Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ist mit 100,28 knapp über dieser Marke.

14.06 Uhr: Click & Meet im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wieder möglich

Da die die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen fünf Tage in Folge unter dem Wert von 150 liegt, ist ab Dienstag, den 4. Mai, Click & Meet dort wieder zulässig. Dies teilte das Landratsamt mit.

Kundinnen und Kunden können aber nur eingelassen werden, wenn sie ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests, POC-Antigentests oder Selbsttests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus nachweisen können. Das Ergebnis darf dabei nicht älter als 24 Stunden sein. Es ist nur ein Kunde pro 40 m² Verkaufsfläche zulässig und die Kontaktdaten der Kunden müssen angegeben werden.

07.10 Uhr: Erlangen und Schwabach unter 100er Inzidenz-Marke

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Erlangen bereits seit mehreren Tagen unter der kritischen Marke von 100 liegt, verzeichnet nun auch die Stadt Schwabach einen Wert unter 100. Dort liegt die Inzidenz laut den aktuellen Zahlen den Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 92,7 (Stand: 03.05.2021, 03.10 Uhr). In den Städten Nürnberg und Fürth liegt die Inzidenz derzeit über 200. Am höchsten ist der Wert in Mittelfranken mit 228,0 weiterhin in Fürth. In Nürnberg liegt die Inzidenz mit 200,1 nur knapp über der Marke. In den restlichen Kommunen des Regierungsbezirks liegt die Inzidenz zwischen 100 und 200. In Erlangen werden durch die konstant gesunkene Inzidenz ab morgen (04.05.2021) Lockerungen möglich.

05.15 Uhr: RKI: 9.160 Neuinfektionen in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 9.160 neue Positiv-Tests. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 146,9 von 146,5 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 84 weitere Menschen starben binnen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 83.276. Insgesamt wurden bislang mehr als 3,42 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

02.35 Uhr: Bundes-Notbremse laut Intensivmedizinern wirksam

Die deutschen Intensivmediziner haben angesichts sinkender Infektionszahlen eine erste positive Bilanz der bundesweiten Corona-Notbremse gezogen. "Wir sind zuversichtlich, dass die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen sinken wird - und das hängt dann unmittelbar mit den Maßnahmen der Bundes-Notbremse, wie aber auch dem deutlichen Fortschritt beim Impfen zusammen", sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Das rückläufige Infektionsgeschehen werde auf den Intensivstationen in einer Woche sichtbar, "davon sind wir überzeugt", sagte Marx weiter. "Die Bundes-Notbremse hat aus unserer Sicht also viele tausend Menschenleben retten können." Von einer Entspannung auf den Intensivstationen könne aber noch keine Rede sein. Seit einer guten Woche sei eine "Plateau-Bildung" bei der Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen von um die 5000 Patienten zu beobachten.

Montag, 3. Mai 2021

12.35 Uhr: Click & Meet im Landkreis Fürth

Auch im Landkreis Fürth liegt der Inzidenzwert seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert von 150. Das Landratsamt Fürth teilt deshalb mit, dass ab dem 04.05. neue Regelungen gelten und damit beispielsweise Click & Meet mit negativem Testergebnis möglich ist.

12.02 Uhr: Inzidenzwert in Erlangen unter 100

Die Zahl der Corona-Virus-Neuinfektionen ist im Stadtgebiet Erlangen gesunken und lag am Sonntag, 2. Mai, den fünften Tag in Folge unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner. Deshalb ändern sich ab Dienstag, 4. Mai, die Regelungen für private Kontakte, Einzelhandel, Schulen, Kindertagesstätten, Sport und Museen. Die Stadt appelliert weiterhin an alle Bürgerinnen und Bürger, Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren, die Hygieneregeln einzuhalten und Testangebote zu nutzen. So gilt ab Dienstag beispielsweise, dass private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten jeweils mit einem weiteren Haushalt erlaubt, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt sind. Kinder bis 14 Jahre bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht. Veranstaltungen sind ebenso untersagt wie Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen. Die nächtliche Ausgangssperre entfällt.

Sonntag, 2. Mai 2021