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Corona-Ticker Mittelfranken: 186 Corona-Neuinfizierte | BR24

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Corona-Ticker Mittelfranken

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    Corona-Ticker Mittelfranken: 186 Corona-Neuinfizierte

    Das LGL meldet 186 neue Coronafälle in Mittelfranken. Ministerpräsident Söder spricht sich für kurzen, harten Lockdown aus. Landkreis Fürth hat mehrere Tage in Folge Inzidenzwert unter 100. Alle Corona-News im Ticker.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    14.45 Uhr: LGL meldet 186 Neu-Infektionen in Mittelfranken

    Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in Mittelfranken seit gestern (Sonntag, 04.04.21) um 186 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 71.256 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung hat sich in den vergangenen 24 Stunden nicht erhöht. Insgesamt sind in Mittelfranken 2.246 Menschen an und mit dem Corona-Virus gestorben. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 135,65. Er liegt damit leicht über dem bayernweiten Wert von 133,23. In Mittelfranken weisen nur der Landkreis Fürth, die Stadt Ansbach sowie Stadt und Landkreis Erlangen eine Inzidenz von unter 100 auf, wodurch Öffnungsschritte möglich sind.

    Die aktuellen Zahlen sind möglicherweise nicht vollständig, da laut Robert-Koch-Institut über die Osterfeiertage weniger getestet und an übergeordnete Stellen gemeldet wird.

    Montag, 05. April 2021

    14.30 Uhr: 310 Neu-Infektionen in Mittelfranken

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet für Mittelfranken 310 neue Corona-Fälle. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 71.070 Menschen im Bezirk mit dem Virus infiziert (Stand 04.04.21, 08.00 Uhr). Die Zahl der Menschen, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt in Mittelfranken weiterhin bei 2.246 Todesfällen und ist seit gestern nicht gestiegen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 136,55 und liegt so über dem bayernweiten Inzidenzwert von 133,21. Die höchsten Inzidenzwerte im Regierungsbezirk weisen die Städte Fürth (171,21) und Nürnberg (167,06) auf. Den niedrigsten Inzidenzwert im Bezirk meldet laut LGL die Stadt Erlangen mit 63,10.

    05.08 Uhr: RKI registriert 12.196 Neuinfektionen in Deutschland

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 12.196 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 68 neue Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 17.176 Neuinfektionen und 90 neue Todesfälle verzeichnet. Das RKI weist darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage meist weniger Tests gemacht und gemeldet werden. Zudem könne es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln. Das kann zur Folge haben, dass die vom RKI berichteten Fallzahlen eine eingeschränkte Aussagekraft haben. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Sonntagmorgen bundesweit bei 127,0. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 131,4 angegeben, vor drei Wochen mit 79,1.

    02.24 Uhr: Söder spricht sich für kurzen, harten Lockdown aus

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für einen kurzen, harten Lockdown ausgesprochen. "Wir sollten überlegen, ob ein erneuter kurzer, aber dafür konsequenter Lockdown nicht der bessere Weg wäre als ein halbherziges und dafür endloses Corona-Konzept, das die Zahlen der Neuinfektionen auch nicht wirklich reduziert hat", sagte er der "Bild am Sonntag". "Lieber kurz und konsequent als lange hin und her", so Söder.

    Sonntag, 04. April 2021

    14.22 Uhr: LGL meldet 468 neue Coronafälle in Mittelfranken

    In Mittelfranken sind seit gestern 468 Coronafälle gemeldet worden. Das teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit heute (Stand: 03.04., 8.00 Uhr) mit. Damit liegt der Inzidenzwert im Regierungsbezirk bei 140 und damit knapp über dem bayerischen Wert von 138 (137,99). Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 70.760 Menschen in Mittelfranken mit dem Corona-Virus infiziert. Die Anzahl der Menschen, die an oder mit Covid-19 verstorben sind, ist hier um zwei auf 2.246 gestiegen. Alle mittelfränkischen Städte und Landkreise haben den Inzidenzwert von 50 überschritten. Am geringsten ist derzeit dieser Wert mit 64 (63,98) in der Stadt Erlangen, am höchsten in der Stadt Nürnberg mit 177 (177,09).

    10.18 Uhr: Notbremse im Landkreis Fürth aufgehoben

    Der Landkreis Fürth hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 90 und ist damit den dritten Tag in Folge unter einem Wert von 100. Daher wird ab morgen (Sonntag, 04.04.) die Notbremse aufgehoben, teilt das Landratsamt mit. Damit können sich wieder zwei Haushalte bis zu maximal fünf Personen treffen. Außerdem entfällt die nächtliche Ausgangssperre. Der Einzelhandel im Landkreis darf unter Hygienemaßnahmen außerdem wieder "Click & Meet" anbieten, also Einkaufen mit vorheriger Terminvereinbarung. Auch Museen und Ausstellungen können nach diesem Verfahren besucht werden. Im Freien dürfen wieder gleichzeitig/am selben Ort bis zu 20 Kinder unter 14 Jahren Sport machen. Auch Sportplätze und andere sportliche Einrichtungen unter freiem Himmel dürfen gemäß des Infektionsschutzgesetztes wieder betrieben und genutzt werden. Diese Lockerungen gelten so lange, bis der Wert des Landkreises Fürth an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 überschritten hat.

    Freitag, 02. April 2021

    15.00 Uhr: LGL meldet 413 Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken

    Seit gestern sind in Mittelfranken 413 Coronafälle gemeldet worden. Das geht aus den aktuellen (Stand: 02.04., 08.00 Uhr) Zahlen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervor. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im Regierungsbezirk 70.292 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Anzahl der Menschen, die in Verbindung mit Covid-19 gestorben sind, hat sich um fünf auf 2.244 erhöht. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 143 (142,58) und damit knapp über dem gesamtbayerischen Wert von 140 (140,35). Alle Städte und Landkreise haben den Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche überschritten. Die Stadt Nürnberg ist mit 193 (192,91) knapp unter 200 und damit im Bezirk am stärksten vom Infektionsgeschehen betroffen.

    Donnerstag, 01. April 2021

    17.30 Uhr: Rothenburg sagt historischen Meistertrunk ab

    Die Pfingstfestspiele um den historischen Meistertrunk in Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach sind für dieses Jahr Corona-bedingt abgesagt. Es seien verschiedene Konzepte geprüft worden, letztendlich habe man sich für eine Absage entscheiden müssen, so der Vorsitzende des Historischen Festspiels "Der Meistertrunk" e.V., Uwe Weinhardt im BR-Interview.

    Geplant sei, sich zwei Wochen vor Pfingsten noch einmal zusammenzusetzen, um kleinere Programmpunkte im Museum oder gesangliche Aufführungen möglich zu machen. Abhängig sei diese Entscheidung von der Infektionslage in Abstimmung mit Gesundheits- und Ordnungsamt. Aktuell zähle aber nichts mehr als die Gesundheit der Menschen. Nahezu alle Planungen würden sich bereits mit dem kommenden Jahr befassen.

    Der Meistertrunk ist ein jährliches historisches Festspiel. Es erinnert an den ehemaligen Bürgermeister Rothenburgs, der es in einer Wette geschafft haben soll, 3,25 Liter Wein in einem Zug auszutrinken. Feldherr Tilly verschonte daraufhin ihn und die Stadträte. Der Meistertrunk wird dieses Jahr 140 Jahre alt.

    15.00 Uhr: LGL meldet 540 Neu-Infektionen und zwei Todesfälle

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen sind in Mittelfranken seit gestern 540 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 01.04., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 69.879 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

    Das LGL meldet zwei neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.239 erhöht.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 147,76 und damit noch immer über dem Wert für ganz Bayern von 139,80. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 190,98 im Stadtgebiet von Nürnberg, sie ist erneut gestiegen (gestern 182), Fürth liegt bei 181,3, Roth bei 176. Die Stadt Erlangen hat mit 75,54 inzwischen Ansbach (76,56) mit dem niedrigsten Wert in Mittelfranken abgelöst. Unter der 100-er Inzidenz liegen außerdem noch der Landkreis Fürth (97,6) und Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim (98).

    11.34 Uhr: IHK bildet online Selbsttest-Begleiter aus

    Die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken bietet eine Online-Schulung für Selbsttest-Begleiter an. Da Unternehmen ihren Mitarbeitenden regelmäßige Testmöglichkeiten auf das Coronavirus anbieten sollen, werden oft sogenannte Selbsttests eingesetzt, erklärt die IHK. Damit diese zuverlässig durchgeführt werden, sei ein geschulter Mitarbeiter zur Unterstützung hilfreich.

    Die 90-minütige Online-Schulung beinhaltet allgemeine Informationen über das Sars-CoV-2-Virus, die aktuellen Mutationen und das Infektionsgeschehen. Anschließend werden die verschiedenen Schnelltest-Arten behandelt sowie der Ablauf der Testung inklusive Hygienemaßnahmen.

    Medizinische Vorkenntnisse sind bei der Schulung nicht erforderlich, lediglich das im Unternehmen verwendete Test-Set ist für die Schulung nötig. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken arbeitet bei diesem Projekt mit der Arbeitsgemeinschaft Hilfsorganisationen Nürnberg zusammen.

    07.20 Uhr: Testzentrum in Lauf an der Pegnitz öffnet

    Im Landkreis Nürnberger Land wird heute das dritte Corona-Testzentrum eröffnet. Ab 9 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger in der Industriestraße in Lauf an der Pegnitz testen lassen, teilte das Landratsamt mit.

    Nach Hersbruck und Altdorf gibt es nun für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Nürnberger Land eine dritte Teststation. Geöffnet hat sie über Ostern immer vormittags, danach von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 12 sowie von 13 bis 15 Uhr. Am Freitag und Samstag wird nur vormittags getestet, teilte die Behörde mit.

    Angeboten werden sowohl Schnelltests als auch PCR-Tests, durchgeführt werden sie von medizinischem Personal. Symptomfreie Interessenten können sich online für die kostenlosen Tests anmelden.

    14.15 Uhr: LGL meldet 297 Neu-Infektionen und 13 Todesfälle

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 297 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 31.03., 8.00 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 69.339 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

    Das LGL meldet 13 neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.237 erhöht.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 148 und damit noch immer über dem Wert für ganz Bayern von 139. Den niedrigsten Wert weist in Mittelfranken die Stadt Ansbach auf (60). Nirgendwo in Bayern ist die Inzidenz derzeit so gering. Besonders hoch ist der Wert dagegen nach wie vor in der Stadt Nürnberg (182).

    13.08 Uhr: Wechsel von Astrazeneca zu alternativen Impfstoffen im Impfzentrum Ansbach

    Nach der Empfehlung den Impfstoff der Firma Astrazeneca nur noch für Personen im Alter ab 60 Jahren zu verwenden, erhalten Impfwillige im Impfzentrum Ansbach ersatzweise einen anderen Impfstoff. Vereinbarte Termine blieben bestehen, so das Landratsamt. Ersatzweise würde der Impfstoff der Firmen Moderna oder Biontech angeboten. Die Einsätze der mobilen Teams in Tagespflegeeinrichtungen sowie Schulen und Kindertagesstätten fänden ebenfalls statt. In Tagespflegeeinrichtungen werde weiterhin der Impfstoff von Astrazeneca an die empfohlene Zielgruppe verimpft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 60 erhielten alternativ einen Termin im Impfzentrum.

    Des Weiteren wies das Landratsamt darauf hin, dass auch über Ostern Impfungen nach Terminvereinbarung möglich seien. Die Impfhotline sei ab Karfreitag bis einschließlich Ostermontag von 8.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Auch das Corona-Testzentrum stünde den Bürgern für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach außer am Karsamstag und Ostersonntag zur Verfügung.

    11.40 Uhr: Positive Corona-Tests: HC Erlangen muss Spiele absagen

    Der HC Erlangen muss seine beiden nächsten Spiele in der Handball-Bundesliga verschieben. Grund sind positive Corona-Tests innerhalb der Mannschaft, teilt der Verein mit. Demnach wurden zwei Spieler und ein Mitglied des Funktionsteams positiv auf das Covid-19-Virus getestet. Deswegen wurden das für den morgigen Donnerstag (01.04.21) angesetzte Auswärtsspiel in Leipzig und das für den 8. April terminierte Heimspiel gegen Göppingen vorerst abgesagt.

    Derzeit ruht der Trainingsbetrieb beim HCE. Die gesamte Mannschaft befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Nachholtermine für die abgesagten Spiele stehen noch nicht fest.

    09.59 Uhr: Schnelltests im Landkreis Fürth über Ostern möglich

    Auch über die Osterfeiertage kann man sich im Landkreis Fürth kurzfristig auf das Corona-Virus testen lassen. Grundsätzlich bieten zwei Schnelltestzentren und sieben Apotheken Schnelltests an, teilt der Landkreis mit.

    Das BRK-Katastrophenschutzzentrum Fürth hat dabei montags (16.00 bis 20.00 Uhr), mittwochs (16.00 bis 20.00 Uhr), samstags (10.00 bis 16.00 Uhr) und sonntags (10.00 bis 16.00 Uhr) geöffnet. In Stein gibt es bei der BRK-Bereitschaft dienstags (16.00 bis 20.00 Uhr), donnerstags, samstags (10.00 bis 16.00 Uhr) und sonntags (10.00 bis 16.00 Uhr) die Möglichkeit, sich testen zu lassen. Das ist jeweils auch an den Osterfeiertagen möglich. Die Übersicht mit den teilnehmenden Apotheken im Landkreis ist auf der Homepage des Landkreises Fürth zu finden.

    Mittwoch, 31. März 2021

    19.45 Uhr: Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen sind über Ostern drei Testzentren geöffnet

    Wie das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen mitteilt, können auch über Ostern in drei Testzentren Corona-Tests gemacht werden. Und zwar sowohl PCR-Tests als auch Schnelltests. Demnach gelten folgende Öffnungszeiten:

    Das Testzentrum in Gunzenhausen wird zu den regulären Öffnungszeiten von 10.00 bis 16.00 Uhr auch am Karfreitag und am Ostermontag geöffnet sein. Vormittags werden Schnelltests angeboten und an den Nachmittagen PCR-Tests. Termine können unter www.vitolus.de/wug vereinbart werden. Personen ohne Internetzugang können auch telefonisch einen Termin vereinbaren unter 089 / 904 212 661 (Montag-Freitag 10.00-18.00 Uhr).

    Das Schnelltestzentrum des Medizinischen Versorgungszentrums Altmühlfranken (MVZ) soll über die Feiertage in der Cafeteria des Klinikums Altmühlfranken in Weißenburg ebenfalls zur Verfügung stehen. Am Ostersamstag werden von 10.00 bis 16.00 Uhr und am Ostermontag von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Schnelltests durchgeführt. Termine können unter www.schnelltest-apotheke.de/apotheken/mvz-altmuehlfranken-weissenburg/ vereinbart werden. Personen ohne Internetzugang können auch telefonisch während der Öffnungszeiten einen Termin vereinbaren unter 09141 903-39 39.

    Auch die Testmöglichkeit an der Altmühltherme in Treuchtlingen, bietet am Ostersamstag von 08.30 bis 15.00 Uhr Schnelltests an. Termine können unter www.schnelltest-apotheke.de vereinbart werden. Natürlich ist auch eine telefonische Terminvereinbarung möglich unter 09142 /20 49 900.

    17.45 Uhr: Impfstart bei Kita-Personal und Lehrkräften in Nürnberg

    Wie die Stadt Nürnberg mitteilt, können aufgrund der kurzfristig geänderten Impfverordnung können seit dem 8. März 2021 auch Kita-Fachkräfte sowie Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen geimpft werden. Seit dem 23. März werden dafür auch zusätzliche Möglichkeiten in den dezentralen sowie in mobilen Impfzentren in Nürnberg angeboten, so die Stadt und sieht den Impfstart als gelungen an. Demnach werden bis zu den Osterfeiertagen werden bereits circa 1.350 in Nürnberg tätige Erzieherinnen und Erzieher sowie weitere Kita-Fachkräfte erstgeimpft. "Das sind sehr erfreuliche Zahlen", sagt diesbezüglich Elisabeth Ries, Referentin für Jugend, Familie und Soziales, und ergänzt, dass das Angebot von den Mitarbeitenden der Einrichtungen sehr positiv angenommen worden sei.

    Bis nach den Osterfeiertagen sollen rund 1.500 Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen in Nürnberg, die sich zur Impfung angemeldet haben, ein Impfangebot erhalten haben. Schulreferentin Cornelia Trinkl bedankt sich diesbezüglich auch bei den Lehrkräften, die das Angebot "so bereitwillig angenommen haben". Elisabeth Ries und Cornelia Trinkl rufen zudem alle Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Tagespflegemütter und Tagespflegeväter sowie Lehrkräfte an den Grund- und Förderschulen auf, das Angebot wahrzunehmen und sich impfen zu lassen.

    14.50 Uhr: 254 Neu-Infektionen und sechs Todesfälle, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 153

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen sind in Mittelfranken seit gestern (Stand 30.03.21, 8.00 Uhr) 254 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 69.042 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

    Das LGL meldet sechs neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.224 erhöht.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 153 und damit über dem Wert für ganz Bayern von 141. Den niedrigsten Wert weist in Mittelfranken die Stadt Ansbach auf (47,85).

    07.03 Uhr: Stadt Ansbach liegt wieder unter 50er-Inzidenz

    Die 7-Tage-Inzidenz der Stadt Ansbach ist wieder unter 50 gesunken und liegt laut Robert-Koch-Institut aktuell bei 47,8. Demnach wurden in den vergangenen Woche 20 Corona-Neuinfektionen im Ansbacher Stadtgebiet gemeldet. Ansbach ist damit wieder die einzige Stadt in Bayern, die einen Inzidenzwert aufweisen kann, der unter 50 liegt.

    Dienstag, 30. März 2021

    15.10 Uhr: Ab morgen (30.3.) gilt Ausgangssperre für Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen liegt seit drei aufeinander folgenden Tagen über der 100er-Marke. Deshalb gelte ab morgen (30.3.) wieder eine Ausgangssperre, so das zuständige Landratsamt. Zudem gilt: Treffen des eigenen Haushalts sind nur mit einer weiteren Person erlaubt. Für Kinder unter 14 Jahren bleibt diese Regelung außer Betracht. Das Öffnen von Geschäften mit Kundenverkehr ist verboten. Für diese Betriebe ist die Abholung vorbestellter Ware in Ladengeschäften zulässig ("Click&Collect" beziehungsweise "Call&Collect").

    Sport könne kontaktfrei im Außenbereich mit Personen des eigenen Hausstandes sowie einer weiteren haushaltsfremden Person ausgeübt werden, heißt es weiter. Mannschaftssport ist nicht erlaubt. Museen und Ausstellungen bleiben geschlossen. Liegt der Inzidenzwert wieder drei Tage hintereinander unter 100, werde das Landratsamt über Lockerungen informieren.

    14.30 Uhr: LGL meldet 230 neue Corona-Fälle in Mittelfranken, 7-Tage-Inzidenz liegt bei 148,55

    In Mittelfranken hat sich die Zahl der Neuinfektionen seit gestern um 230 erhöht, die der Todesfälle um einen auf 2.218. Das hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitgeteilt (Stand: 29.03.21, 8.00 Uhr). Demnach liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Mittelfranken bei 148,55. In Bayern liegt der durchschnittliche Inzidenzwert aktuell bei 138,57.

    Die höchste 7-Tage-Inzidenz im Regierungsbezirk weist aktuell Nürnberg mit 186,16 auf. Auch Roth mit 188,83 ist weit über dem mittelfränkischen Durchschnitt, ebenso Ansbach Land mit 171,73 sowie Fürth mit 152,53. Der Landkreis Weißenburg/Gunzenhausen liegt bei 144.62. Die geringste Inzidenz wurde in Ansbach mit 50,24 registriert.

    10.44 Uhr: Ausgangssperre im Landkreis Ansbach, Fahrschulen bleiben geöffnet

    Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landkreises Ansbach liegt an drei aufeinander folgenden Tagen über der 100er Marke. Ab heute Abend gilt damit wieder eine Ausgangssperre von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr morgens, teilte das Landratsamt mit.

    Treffen des eigenen Haushalts sind nur mit einer weiteren Person erlaubt. Für Kinder unter 14 Jahren bleibt diese Regelung außer Betracht. Das Öffnen von Geschäften mit Kundenverkehr ist verboten.

    Entgegen einer Meldung des Landratsamts Ansbach vom vergangenen Samstag (27.3.) dürfen Fahrschulen im Landkreis Ansbach seit heute (29.3.) weiterhin ihren Betrieb fortführen. Bedingung sei das Einhalten der Corona-Hygienevorschriften, so das Landratsamt weiter.

    07.02 Uhr: Neue Plattform für Nürnberger Musikszene

    Mit der neuen Instagramseite "musicmap_nbg" kann jeder die Musikszene aus dem Großraum Nürnberg auch während der Pandemie virtuell erleben. Die Musikzentrale Nürnberg hat zusammen mit der Initiative "Kunst braucht Raum" das Projekt entwickelt, damit sich Bands, Musikerinnen und Musiker, aber auch Veranstaltungsorte aus der Region vorstellen können.

    So sollen Interessierte die Möglichkeit haben, neue Lieblingskünstler kennenzulernen und zu erfahren, wie diese in der Corona-Krise unterstützt werden können. Außerdem soll die regionale Musikszene die Gelegenheit bekommen, sich zu vernetzen, auch unabhängig von der aktuellen Situation. Gefördert wird die Aktion von der Stadt Nürnberg.

    06.38 Uhr: Nürnberger Inzidenz bereits bei 186,2

    In Nürnberg steigt die 7-Tage-Inzidenz weiter an. Laut Robert-Koch-Institut liegt der Wert in der Frankenmetropole heute bereits bei 186,2. 965 neue Corona-Fälle wurden den Angaben des RKI zufolge in der vergangenen Woche in Nürnberg gemeldet.

    03.10 Uhr: Ansbach weiterhin über 50er-Wert

    Die Stadt Ansbach hat am Sonntag als letzte bayerische Stadt den Inzidenzwert von 50 überschritten. Noch immer liegt die Stadt laut Robert-Koch-Institut (RKI) knapp über dem Grenzwert und weist eine Inzidenz von 50,2 auf. In den vergangenen sieben Tagen wurden in 21 Corona-Neuinfektionen in der westmittelfränkischen Stadt gemeldet.

    Montag, 29. März 2021

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