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Coronavirus (Illustration)

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    Corona-Ticker Mittelfranken: 509 Neuinfektionen

    Das LGL meldet 509 Neuinfektionen. Todesfälle sind von Samstag auf Sonntag keine dazugekommen. 50.000 Impfungen in Stadt und Landkreis Ansbach. Freie Impftermine mit AstraZeneca im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Alle Corona-News im Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken

    • LGL meldet 509 neue Infektionen - keine weiteren Todesfälle
    • LGL: 505 Neuinfektionen - vier weitere Todesfälle
    • Kirchweih in Neustadt an der Aisch abgesagt (Fr, 13.15 Uhr)
    • Rund 50.000 Impfdosen in Stadt und Landkreis Ansbach bereits verimpft (Fr., 12.30 Uhr)
    • Mehrere Kommunen über Inzidenzwert von 200, alle über 100 (Fr, 6.45 Uhr)
    • LGL meldet 688 Neu-Infektionen und acht Todesfälle in Mittelfranken (Do, 15.25 Uhr)
    • Freie Impftermine im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim (Do, 10.39 Uhr)
    • Mobiles Impfzentrum in Feuchtwangen (Do, 10.00 Uhr)
    • Corona-Schnelltestzentrum in Ansbach öffnet morgen (Do, 9.30 Uhr)
    • Zwei Städte und zwei Landkreise mit Inzidenz über 200 (Do, 6.42 Uhr)
    • Alles Wissenswerte über Corona finden Sie hier
    • Alle bisherigen Meldungen zu Corona in Mittelfranken finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    14.40 Uhr: 509 Neuinfektionen laut LGL

    Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen ist in Mittelfranken seit gestern (Samstag 17.4.21) um 509 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 77.412 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich in den vergangenen 24 Stunden nicht weiter. Insgesamt sind in Mittelfranken bisher 2.299 Menschen an und mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Bei der 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 193,50. Die mittelfränkische 7-Tages-Inzidenz liegt damit über dem bayernweiten Schnitt von aktuell 187,11. Den höchsten Inzidenzwert im Bezirk weist die Stadt Fürth auf mit 275,49. Den niedrigsten Wert in Mittelfranken hat die Stadt Erlangen mit 106,64. Nach den Städten Nürnberg und Fürth sowie dem Landkreis Ansbach weist seit heute auch der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim einen Inzidenzwert von über 200 auf. Er liegt aktuell bei 213,83.

    Sonntag,17.04.2021

    14.35 Uhr: LGL meldet 505 Neuinfektionen

    Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in Mittelfranken seit gestern (Freitag, 16.04.21) um 505 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 76.903 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung hat sich in den vergangenen 24 Stunden um vier erhöht. Insgesamt sind in Mittelfranken bisher 2.299 Menschen an und mit dem Corona-Virus gestorben. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 187,87. Er liegt damit leicht über dem bayernweiten Wert von 183,90. In Mittelfranken weisen die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Ansbach seit mehreren Tagen einen Inzidenzwert von über 200 auf. Ab Montag müssen dort alle Geschäfte außerhalb des täglichen Bedarfs geschlossen bleiben.

    Samstag,17.04.2021

    13.15 Uhr: Kirchweih in Neustadt an der Aisch abgesagt

    Die Kirchweih in Neustadt an der Aisch ist abgesagt worden. Der Stadtrat habe in seiner Sitzung am 14. April den Beschluss gefasst, die Neustädter Kirchweih komplett auszusetzen in diesem Jahr, teilte ein Sprecher der Stadt mit. Die Kirchweih hätte in der Zeit vom 5. bis 13. Juni stattfinden sollen. Da Großveranstaltungen bereits seit den ersten Maßnahmen gegen das Corona-Virus landesweit untersagt wurden, sehe die Stadt keine Möglichkeit, die Kirchweih durchzuführen, so der Sprecher weiter.

    12.30 Uhr: Rund 50.000 Impfdosen in Stadt und Landkreis Ansbach bereits verimpft

    In Stadt und Landkreis Ansbach sind bisher rund 50.000 Corona-Schutzimpfungen verimpft worden. Jeden Tag bekommen circa 800 Menschen im Ansbacher Impfzentrum und durch mobile Impfteams die Impfung verabreicht, teilte eine Sprecherin der Stadt mit. Insgesamt wurden seit Impfstart 46.446 Impfdosen verabreicht, wovon 13.150 Dosen bereits Zweitimpfungen sind. In dieser Zahl seien außerdem die Impfungen enthalten, die die Kliniken in Stadt und Landkreis an ihre Belegschaft verimpft haben. Hinzu kommen 4.540 Impfungen durch Hausärzte. Hiervon fallen 4.538 Dosen auf die Erstimpfung und zwei Dosen auf die Zweitimpfung. Insgesamt wurden damit bisher an Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Ansbach sowie der Stadt Ansbach 50.986 Impfdosen verimpft. Für die kommende Woche ist eine Lieferung von 4.912 Impfdosen angekündigt, so die Sprecherin weiter.

    6.45 Uhr: Mehrere Kommunen über Inzidenzwert von 200, alle über 100

    Wie aus den aktuellen Daten des Robert Koch Instituts (RKI) hervorgeht, liegen mehrere Städte und Landkreise in Mittelfranken über einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 200. Für Fürth meldet das RKI einen Inzidenzwert von 264,6, für Nürnberg einen Wert von 225,5 und 220,5 für den Landkreis Ansbach. Die anderen Landkreise und Städte im Bezirk weisen alle einen Inzidenzwert von über 100 auf: Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (181,6), Landkreis Neustadt Aisch/Bad Windsheim (178,2), Landkreis Nürnberger Land (172,7), Landkreis Fürth (150,2), Landkreis Roth (132,5), Stadt Ansbach (148,3) und Stadt Erlangen (124,4). Der Landkreis Erlangen-Höchstadt meldet mit 108,6 den niedrigsten Inzidenzwert im ganzen Regierungsbezirk.

    Freitag,16.04.2021

    15.25 Uhr: LGL meldet 688 Neu-Infektionen und acht Todesfälle in Mittelfranken

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 688 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 15.04., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 75.595 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das LGL meldet acht neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben ist. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.291 erhöht. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 179,64 die für ganz Bayern bei 182,848. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 219,46 im Stadtgebiet von Fürth. Der Landkreis Erlangen-Höchstadt hat mit 107,82 den niedrigsten Wert in Mittelfranken.

    15.00 Uhr: 5.458 Neuinfektionen und 52 Todesfälle in Bayern

    Die Zahl der in Bayern gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in den vergangenen 24 Stunden um 5.458 gestiegen (Stand 15.04.21, 8 Uhr). Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen haben sich seit Beginn der Pandemie in Bayern insgesamt 542.439 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle von Menschen, die mit oder an einer Covid-19-Infektion gestorben sind, hat sich um 52 erhöht. Seit Beginn der Pandemie sind es nun insgesamt 13.658 Todesfälle in Bayern. Der bayernweite Inzidenzwert liegt bei 182,48. Den höchsten Wert weist mit 224,71 nach wie vor Oberfranken auf, dicht gefolgt von Niederbayern (223,04). Unterfranken hat derzeit mit 160,44 die niedrigste Inzidenz.

    10.39 Uhr: Freie Impftermine mit AstraZeneca am Wochenende im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

    Im Landkreis Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim gibt es noch freie Termine für eine Impfung mit AstraZeneca am Wochenende (17./18.4.). Damit der vorhandene Impfstoff an geeignete Personen verimpft werden kann, dürfen sich Interessierte für einen Termin in Bad Windsheim melden, teilte ein Sprecher des Landkreises mit. Das Angebot richte sich an Bewohner des Landkreises, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Dabei sei es unerheblich, ob sich die Impfwilligen bereits registriert hätten oder nicht, so der Sprecher weiter. Die notwendige Registrierung werde in diesen Fällen noch bei der Kontaktaufnahme vorgenommen. Interessierte können sich telefonisch unter 09161 92 7070 anmelden. Die Hotline des Impfzentrums ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr erreichbar. Eine Anmeldung ist auch per Mail unter anmeldung.impfzentrum@kreis-nea.de möglich.

    10.00 Uhr: Mobiles Impfzentrum in Feuchtwangen

    Ein mobiles Impfzentrum ist in Feuchtwangen in der Jahnturnhalle aufgebaut worden. Wie eine Sprecherin der Stadt Feuchtwangen mitteilt, wird die Turnhalle für Impfungen von pädagogischem Personal genutzt. Insgesamt erhalten 114 Freiwillige eine Impfung. Ein Teil von ihnen hat sie bereits am Dienstag (13.4.) erhalten, heute (15.4.) folgt der zweite Teil. Dazu gehört Personal aus sieben Kitas, zwei Grundschulen, zwei heilpädagogischen Einrichtungen, einer Frühförderstelle und einer schulvorbereitenden Einrichtung die Schutzimpfung. „Aktuell gilt es, alle Impfmöglichkeiten bestmöglich auszuschöpfen“, sagt Feuchtwangens Bürgermeister Patrick Ruh (CSU). Koordiniert wird das Impfzentrum vom Landratsamt Ansbach gemeinsam mit der Stadt Feuchtwangen.

    9.30 Uhr: Corona-Schnelltestzentrum im "Brücken-Center" in Ansbach

    Im Ansbacher Einkaufszentrum „Brücken-Center“ öffnet morgen (16.04.21) ein Corona-Schnelltestzentrum. Das Testzentrum wird von der Anthemis-Apotheke betrieben, teilte ein Sprecher des Einkaufscenters mit. Mitarbeiter der Apotheke führen die Tests auf einer überdachten Freifläche durch. Geöffnet ist es von Montag bis Samstag in der Zeit von 10 – 15 Uhr und am Sonntag von 10 – 14 Uhr. Besucher müssen sich vorab online auf der Internetseite HYPERLINK "http://www.testzentrum-bc.de" www.testzentrum-bc.de für den kostenlosen Schnelltest.

    6.42 Uhr: Zwei Städte und zwei Landkreise mit Inzidenz über 200

    Die Städte Fürth und Nürnberg, sowie die Landkreise Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen haben heute einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von über 200. Wie aus den aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht, hat Fürth eine Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 219, 5 erreicht. Gestern lag dieser Wert bei 197,7. Nachdem in Nürnberg gestern der Inzidenzwert auf unter 200 gesunken ist, liegt er mit 204,7 zum dritten Mal in dieser Woche über der 200er Marke. Diese ist ein Richtwert für weitere Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie. Auch in den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach wurde dieser Wert überschritten. Im ersteren beträgt die Sieben-Tage Inzidenz laut RKI aktuell 203,7, im Landkreis Ansbach 208. Bei den weiteren Städten und Landkreisen liegen die Werte zwischen 100 und 200, bei keinem unter 100.

    Donnerstag, 15.04.2021

    14.41 Uhr: Inzidenz unter dem bayernweiten Wert

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 437 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 14.04., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 74.907 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das LGL meldet acht neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben ist. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.283 erhöht.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 170,01 und damit erstmals seit Tagen wieder leicht unter dem Wert für ganz Bayern von 173,99. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 212,17 im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Die Stadt Ansbach hat mit 102,88 den niedrigsten Wert in Mittelfranken

    06.52 Uhr: Alle Kommunen in Mittelfranken über Corona-Grenzwert 100

    Im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen bezogen auf 100.000 Einwohner wieder über 100 gestiegen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt dieser Wert im Landkreis aktuell bei 112,2. Damit liegen die Inzidenzwerte in den Städten und Landkreisen in Mittelfranken nun zwischen 100 und 200. Die Ausnahme bildet dabei der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen: Laut RKI beträgt hier die Sieben-Tage-Inzidenz 212,2. Knapp unter 200 liegt sie in den Städten Nürnberg (197,3) und Fürth (197,7) sowie im Landkreis Ansbach (194,5). Das Robert Koch Institut weist daraufhin, dass die Zahlen nach wie vor von den Osterfeiertagen beeinflusst sein können. An Feiertagen und in den Ferien würde weniger getestet und somit würden möglicherweise weniger Erkrankungen den Gesundheitsämtern gemeldet. Die Stadt Nürnberg gibt neben den aktuellen Informationen zu den gemeldeten Corona-Neuinfektionen unter anderem auch auf ihrer Internetseite die Zahl der Impfungen bekannt: Demnach haben bis zum 12. April rund 106.000 Bürgerinnen und Bürger eine Erstimpfung erhalten, 31.400 gelten als vollständig geimpft. Damit hat jeder fünfte Nürnberger zumindest eine Erstimpfung gegen Corona erhalten.

    05.07 Uhr: RKI meldet 21.683 Neuinfektionen in Deutschland

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 21.683 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 342 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI von Mittwochmorgen hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 9677 Neuinfektionen und 298 Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag nach Angaben des RKI am Mittwochmorgen bundesweit bei 153,2. Am Vortag gab das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 140,9 an, vor einer Woche lag sie bei 110,1. Die Beurteilung des Infektionsgeschehens ist aufgrund der zurückliegenden Ferien und der Osterfeiertage noch immer schwierig. "Wir müssen wahrscheinlich bis Ende dieser Woche warten, um wieder realistische Zahlen zu sehen", sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charite dem NDR.

    Mittwoch, 14. April 2021

    15.30 Uhr: LGL meldet 355 Neu-Infektionen und neun Todesfälle in Mittelfranken

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 355 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 13.04., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 74.470 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das LGL meldet neun neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben ist. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.275 erhöht. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 165,84 und damit noch immer leicht über dem Wert für ganz Bayern von 160,66. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 206,42 nach wie vor im Stadtgebiet von Nürnberg. Der Landkreis Erlangen-Höchstadt hat mit 91,07 den niedrigsten Wert in Mittelfranken.

    15.25 Uhr: 1.812 Neu-Infektionen und 48 Todesfälle in Bayern

    Die Zahl der in Bayern gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in den vergangenen 24 Stunden um 1.812 gestiegen (Stand 13.04.21, 8 Uhr). Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen haben sich seit Beginn der Pandemie in Bayern insgesamt 532.844 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle von Menschen, die mit oder an einer Covid-19-Infektion gestorben sind, hat sich um 48 erhöht. Seit Beginn der Pandemie sind es nun insgesamt 13.561 Todesfälle in Bayern. Der bayernweite Inzidenzwert liegt bei 160,66. Den höchsten Wert weist mit 202,18 nach wie vor Oberfranken auf. Unterfranken hat derzeit mit 129,63 die niedrigste Inzidenz.

    7.00 Uhr: Weiterhin ansteigende Infektionszahlen in mittelfränkischen Städten

    Die Stadt Nürnberg verzeichnet laut RKI den zweiten Tag in Folge einen Inzidenzwert von über 200. In der größten mittelfränkischen Stadt liegt er wie gestern bei 206,4. Mit einem Inzidenzwert von 104,9 liegt Erlangen mit den Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner auch den zweiten Tag in Folge über einem Wert von Hundert. Die Corona-Notbremse, etwa für den Handel, greift dann, wenn der Inzidenzwert an drei Tagen hintereinander einen bestimmten Wert überschritten hat. Fürth verzeichnet laut RKI eine Sieben-Tage-Inzidenz von 178,2, gestern lag dieser Wert bei 184,4. Die Stadt Ansbach meldet dem RKI zufolge einen Inzidenzwert von 105,3. Im umliegenden Landkreis Ansbach sind die Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage dagegen höher. Das Robert-Koch-Institut meldet eine Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis von 192,9.

    6.45 Uhr: Nur noch ein Landkreis in Mittelfranken unter Inzidenz 100

    Der Landkreis Erlangen-Höchstadt ist in Mittelfranken der einzige Landkreis, der bei den Corona-Neuinfektionen mit seinem Sieben-Tage-Inzidenzwert bezogen auf 100.000 Einwohner noch unter 100 liegt. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute meldet, liegt im Landkreis Erlangen-Höchstadt dieser Wert bei 91,1. Weil aber in der vergangenen Woche dieser Wert an drei Tagen hintereinander über 100 lag, gelten derzeit noch die Regelungen zur Corona-Notbremse für Inzidenzwerte zwischen 100 und 200. Das heißt, dass dort im Einzelhandel nur Terminshopping möglich ist, also das sogenannte Click & Meet. Kundinnen und Kunden müssen zu dem gebuchten Einkaufstermin einen negativen Corona-Test vorlegen.

    Dienstag, 13.04.2021

    16.45 Uhr: Hochschule Ansbach unterstützt Corona-Studien

    Studierende des Studiengangs Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Ansbach unterstützen ein Forschungsprojekt zu Corona-Studien. Dabei sind die Studierenden Teil eines internationalen Zusammenschlusses, der mit Fallstudien Coronavirus-Test-Systeme verbessern will, sagte ein Sprecher der Hochschule. Innerhalb des Projekts soll erforscht werden, wie Teststrategien entwickelt werden, wie die nötige Infrastruktur dafür aufgebaut wird und welche Rolle internationale Organisationen bei der Unterstützung diagnostischer Innovationen spielen. Ziel sei es, konkrete Strategien zu identifizieren, die dazu beitragen, den gezielten Einsatz von Ressourcen im Gesundheitswesen und das Covid-19-Management zu verbessern, so der Sprecher weiter. Außerdem sollen Erkenntnisse zu Teststrategien für die Zeit nach der Pandemie gewonnen werden.

    16.30 Uhr: Theater Ansbach verschiebt Konzerte und Puppenspiel wegen Pandemie

    Das Theater Ansbach hat Konzerte und Puppenspiel wegen der Corona-Pandemie auf die Spielzeit 2021/2022 verschoben. Wie ein Sprecher des Theaters mitteilt, ist das Konzert "Sehnsucht Ost – West", das am 21. April hätte stattfinden sollen, abgesagt worden. Auch das Konzert "Licht und Schatten" am 5. Mai kann nicht wie geplant stattfinden. Das Theater Ansbach suche nach Ersatzterminen in der kommenden Spielzeit, so der Sprecher weiter. Auch die Aufführung "Rapunzel", die für Samstag, den 24. April, in der Studiobühne Welserstraße geplant war, muss verschoben werden. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit für Ersatztermine. Wann diese stattfinden, wird das Theater noch ankündigen. Da die Theaterkasse derzeit geschlossen ist, können sich Besucher bei Fragen rund um die Tickets per Mail an info@kultur-am-schloss.de wenden.

    14.45 Uhr: LGL meldet in Mittelfranken 353 Neu-Infektionen und einen Todesfall

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind in Mittelfranken seit gestern 353 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden (Stand 12.04., 8 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Regierungsbezirk damit 74.115 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das LGL meldet einen neuen Todesfall eines Menschen, der in Mittelfranken mit oder an dem Virus gestorben ist. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren, auf insgesamt 2.266 erhöht. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken bei 158,97 und damit noch immer leicht über dem Wert für ganz Bayern von 154,66. Am höchsten ist die Inzidenz mit aktuell 206,42 im Stadtgebiet von Nürnberg. Die Stadt Ansbach hat mit 76,56 den niedrigsten Wert in Mittelfranken.

    14.40 Uhr: Corona-Zahlen in Bayern: 2.220 Neu-Infektionen und 16 Todesfälle

    Die Zahl der in Bayern gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in den vergangenen 24 Stunden um 2.220 gestiegen (Stand 12.04.21, 8 Uhr). Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen haben sich seit Beginn der Pandemie in Bayern insgesamt 531.032 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle von Menschen, die mit oder an einer Covid-19-Infektion gestorben sind, hat sich um 16 erhöht. Seit Beginn der Pandemie sind es nun insgesamt 13.513 Todesfälle in Bayern. Der bayernweite Inzidenzwert liegt bei 154,66. Den höchsten Wert weist mit 203,87 nach wie vor Oberfranken auf. Unterfranken hat derzeit mit 125,61 die niedrigste Inzidenz.

    12.50 Uhr: Corona-Notbremse auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt

    Weil in der vergangenen Woche der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Erlangen-Höchstadt drei Tage in Folge über 100 lag, gelten nun auch dort verschärfte Regelungen. So ist ab heute in den Geschäften nun Terminshopping, das sogenannte Click & Meet, erlaubt, teilte das Landratsamt mit. Kundinnen und Kunden müssen zu dem gebuchten Einkaufstermin einen negativen Corona-Test vorlegen. Weiterhin offen bleiben Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf, wie Lebensmittel, Apotheken- und Drogeriebedarf. Hierfür ist kein negativer Test erforderlich. Auch Friseure, Fußpflege- und Kosmetikbetriebe dürfen weiterhin ihre Dienstleistungen anbieten.

    10.25 Uhr: Corona-Notbremse im Landkreis Fürth

    Weil der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Fürth drei Tage in Folge über 100 lag, hat das Landratsamt bekannt gegeben, dass ab heute (Montag 12.4.) weitere Regelungen gelten: So sind ab heute nur noch Treffen mit einer weiteren Person über 14 Jahren außerhalb des eigenen Hausstands erlaubt. Außerdem gilt die Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Abgesehen etwa vom Lebensmitteleinzelhandel dürfen bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 Geschäfte im Einzelhandel nur öffnen, wenn einzelne Kunden einen Termin für einen begrenzten Zeitraum buchen. Die Kunden dürfen aber nur einkaufen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das Landratsamt Fürth informiert auf seiner Internetseite detailliert über die ab heute geltende Corona-Notbremse.

    7.00 Uhr: Stadt Nürnberg mit einem Inzidenzwert über 200 – Erlangen mit über 100

    In den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen steigen die Zahlen des Sieben-Tage-Inzidenzwertes: Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute meldet, liegt der Inzidenzwert mit den Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner in Nürnberg nun bei 206,4. Am Sonntag (11.4.) lag dieser Wert bei 193,7, am Samstag (10.4.) bei 188,1. Auch für die Städte Fürth und Erlangen meldet das RKI steigende Zahlen: Mit einem Inzidenzwert von 103,1 liegt Erlangen mit den Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner wieder über Hundert. Fürth verzeichnet laut RKI eine Sieben-Tage-Inzidenz von 184,4. Am Samstag betrug sie 175,9.

    6.45 Uhr: Fast 30.000 Nürnbergerinnen und Nürnberger gelten als vollständig geimpft

    Die Stadt Nürnberg veröffentlicht neben den aktuellen Zahlen vom Robert-Koch-Institut auch den Fortschritt bei den Impfungen gegen das Coronavirus. Demnach haben bis zum 8. April 97.500 Nürnberger Bürgerinnen und Bürger die erste Impfung erhalten, fast 30.000 gelten als vollständig geimpft.

    Montag, 12.April 2021