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Die Stadt Würzburg hat die Maskenpflicht in der Eichhornstraße abgeschafft.

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Corona-Ticker Unterfranken: Maskenpflicht in Würzburg gelockert

Die Stadt Würzburg hat die Maskenpflicht in der Innenstadt minimal gelockert: Wer in der Eichhornstraße unterwegs ist, muss keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Die Maskenpflicht gilt aber weiterhin für die alte Mainbrücke oder die Schustergasse.

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Von
  • BR24 Redaktion

Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

  • Keine Maskenpflicht mehr in der Würzburger Eichhornstraße (14.02.2021, 12.25 Uhr)
  • Stadtbücherei Würzburg startet kontaktlosen Abhol-Service (14.02.2021, 12.00 Uhr)
  • Stadt Schweinfurt hat weiterhin die niedrigste Inzidenz in Deutschland (14.02.2021, 9.20 Uhr)
  • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

13.05 Uhr: Vier Neu-Infektionen im Landkreis Haßberge über das Wochenende

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende vier Neu-Infektionen mit dem Coronavirus. 47 Menschen sind aktuell infiziert, sechs werden stationär im Krankenhaus behandelt, heißt es vom Landratsamt. Damit gibt es in der Region insgesamt 2.370 bestätigte Fälle. 67 sind bislang nach einer Infektion gestorben.

12.45 Uhr: Neues Antigen-Schnelltest-Zentrum in Waldbrunn

Am Freitag (19.02.21) bekommt der Landkreis Würzburg ein weiteres Antigen-Schnelltest-Zentrum in Waldbrunn. Tests sind dann in der Schul-Turnhalle möglich, heißt es vom Landratsamt. Die Teststelle in der Würzburger Franz-Oberthür-Schule zieht heute nach Betriebsschluss in die Kürnachtalhalle im Stadtteil Lengfeld um. Dort kann man sich ab Dienstag (16.02.21) testen lassen.

12.25 Uhr: Keine Maskenpflicht mehr in der Würzburger Eichhornstraße

Ab morgen (15.02.21) gilt in der Eichhornstraße in Würzburg keine Maskenpflicht mehr. Das geht aus der neuen Allgemeinverfügung hervor, die die Stadt Würzburg veröffentlicht hat. Wer über die alte Mainbrücke oder den Schmalzmarkt läuft, am Bahnhofsplatz, in den dortigen Grünanlagen (bis zum Haugerring) oder in der Schustergasse unterwegs ist, muss aber weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Vorgabe gilt in der Zeit zwischen 6.00 und 22.00 Uhr.

Das begründet die Stadt damit, dass dort viele Menschen auf engem Raum aufeinandertreffen, zum Beispiel Fußgänger, Fahrradfahrer oder Leute, die im Einzelhandel etwas abholen. Die neue Allgemeinverfügung gilt bis zum 1. März.

12.00 Uhr: Stadtbücherei Würzburg startet kontaktlosen Abhol-Service

Wer in der Stadtbücherei Würzburg Bücher ausleihen will, kann sie ab sofort kontaktlos abholen. Man kann sich vorab maximal zehn Titel bestellen, entweder über den Online-Katalog, per Mail oder per Telefon. Die Übergabe erfolgt dann am Bücherei-Fenster am Marienplatz hinter der Marienkapelle. Wie die Stadt Würzburg mitteilt, steht der Abhol-Service im Falkenhaus unter der Woche zwischen 12.00 und 18.00 Uhr zur Verfügung. Auch in den Zweigstellen in Heidingsfeld, am Heuchelhof, am Hubland, in Lengfeld und Versach ist das Ausleihen von Büchern wieder möglich. Am Falkenhaus kann man außerdem seine Bücher wieder zurückgeben.

Den Liefer-Service in Kooperation mit "Wü-Livery" bietet die Stadtbücherei auch weiterhin an. Damit wollen die Verantwortlichen vor allem ältere Menschen unterstützen – und diejenigen, die wenige Kontakte haben wollen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Stadtbücherei Würzburg.

9.20 Uhr: Stadt Schweinfurt hat weiterhin die niedrigste Inzidenz in Deutschland

Die Stadt Schweinfurt macht weiter positive Schlagzeilen in Sachen Coronavirus: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 7,5 gestern auf heute 5,6 gesunken. Damit bleibt der Wert der niedrigste in ganz Deutschland. Das meldet das Robert-Koch-Institut (RKI). Den höchsten Wert in Unterfranken weist heute der Landkreis Miltenberg auf (87,0). Im roten Bereich, also zwischen 50 und 100, liegen der Landkreis Kitzingen (75,7), der Landkreis Rhön-Grabfeld (64,0) und die Stadt Aschaffenburg (52,1).

Unter dem Wert von 50 liegen der Landkreis Aschaffenburg (48,8), der Landkreis Main-Spessart (40,4), der Landkreis Würzburg (39,4), die Stadt Würzburg (39,1), der Landkreis Haßberge (37,9), der Landkreis Bad Kissingen (32,9) und der Landkreis Schweinfurt (30,4). Damit überschreitet keine Region mehr den 100er Wert.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

Stadt Schweinfurt: 5,6 ↓

Landkreis Schweinfurt: 30,4↓

Landkreis Bad Kissingen: 32,9 ↓

Landkreis Haßberge: 37,9 ↓

Stadt Würzburg: 39,1↓

Landkreis Würzburg: 39,4↓

Landkreis Main-Spessart: 40,4↑

Landkreis Aschaffenburg: 48,8↓

Stadt Aschaffenburg: 52,1↓

Landkreis Rhön-Grabfeld: 64,0↓

Landkreis Kitzingen: 75,7↓

Landkreis Miltenberg: 87,0↓

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Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Schweinfurt ist auch heute weiterhin die niedrigste in ganz Deutschland.

Sonntag, 14. Februar 2021

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Der "Hafensommer" in Würzburg kann auch dieses Jahr nicht in gewohnter Weise stattfinden.

16.00 Uhr: Ersatz-Veranstaltungen für "Hafensommer" in Würzburg geplant

Die beliebte Freiluft-Konzertreihe "Hafensommer" in Würzburg kann auch im zweiten Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Form stattfinden. Auf seiner Facebook-Seite teilte das Organisationsteam mit, dass es nach der Komplett-Absage von 2020 auch im Jahr 2021 nur eine deutlich abgespeckte Variante geben wird. "Aufgrund der Corona-Krise ist nicht davon auszugehen, dass das Festival im Alten Hafen in seiner bisherigen Form als Großveranstaltung mit internationalen Künstlern stattfinden kann“, heißt es in dem Statement.

Nichtsdestotrotz arbeitet das Hafensommer-Team daran, verschiedene kleinere Formate vorzubereiten. Das Fahrgastschiff "Alte Liebe“ auf dem Main wird zur schwimmenden Bühne und es soll vier Konzerte geben, die vom Programmteam des "Hafensommers" ausgewählt werden. Geplant ist die Ersatz-Veranstaltung für den 7. und 8. August. Außerdem soll es dieses Jahr wieder ein Kultur-Picknick und als Ersatz für den "Jungen Hafen“ ein kulturelles Bildungsangebot mit dem Motto "Natürlich Kunst!“ geben.

Ursprünglich sollte der "Hafensommer" am 23. Juli beginnen und bis zum 8. August laufen. Traditionell wäre das Freiluft-Event mit der beliebten Classic Night gestartet und hätte dann knapp zwei Wochen ein sommerliches Open-Air-Programm mit Weltmusik, Jazz, internationalen Stars und Neuentdeckungen geboten. Vor einer Kulisse aus schwimmender Bühne, Industriekultur und Blick auf die Weinberge. Beim "Hafensommer" standen schon eine ganze Reihe prominenter Namen auf der Bühne: The Notwist, Suzanne Vega, Klaus Doldinger's Passport oder Sophie Hunger. Der Hafensommer fand erstmals 2007 statt. Veranstalter ist die Stadt Würzburg.

15.15 Uhr: Neue Folge von "Corona. Und jetzt?" – Dating in der Corona-Zeit

In Zeiten von Social Distancing ist Dating nicht so einfach. Immer mehr Menschen melden sich bei Online-Dating-Plattformen an. Durch die Corona-Pandemie sind die Nutzerzahlen sogar noch weiter gestiegen. Darum geht es in der neuen Folge des Instagram-Formats "Corona. Und jetzt?" von BR Franken: Was ist aktuell erlaubt? Worauf muss ich achten? Und was macht Online-Dating mit uns?

13.10 Uhr: Würzburger Ausstellungen im Corona-Lockdown nur Online

Die "Italiensehnsucht" im Würzburger Kulturspeicher könnte eine von vielen Ausstellungen sein, die nie ein Besucher "in echt" gesehen hat. Doch in der Corona-Zeit sind die Kulturschaffenden kreativ: Der Weg vieler Museen führt in die Online-Welt. Das bietet auch Chancen für die Zukunft, sagt Luisa Heese, Leiterin des Museums im Würzburger Kulturspeicher. Welche? Das können Sie hier nachlesen.

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Im Corona-Lockdown kann man viele Ausstellungen nur online sehen.

13.05 Uhr: 103 Infizierte im Raum Bad Kissingen

Das Landratsamt Bad Kissingen meldet drei neue Corona-Fälle. Damit sind aktuell 103 Menschen mit dem Virus infiziert. Neun werden stationär in einem Krankenhaus behandelt. 21 Personen sind seit Freitag genesen. Bislang sind in der Region insgesamt 2.223 Corona-Fälle bestätigt. 80 Menschen sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Laut Robert-Koch-Institut liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Bad Kissingen aktuell bei 41,7.

11.45 Uhr: Schweinfurter Oberbürgermeister lobt Bevölkerung

Seit Tagen sinken die Inzidenzzahlen in der Stadt Schweinfurt. Heute liegt er laut Robert-Koch-Institut bei 7,5. Das entspricht dem niedrigsten Wert in ganz Deutschland. Es sei zwar nur eine Moment-Aufnahme, sagte Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) in seiner letzten Online-Video-Botschaft vom 12. Februar. An diesem Tag lag die Inzidenz laut RKI bei 15.

Dass die Zahlen zurückgehen zeige, dass die Maßnahmen der vergangenen Wochen gegriffen hätten und dass sich die Schweinfurter darangehalten hätten. "Die Bürger haben sich in vorbildlicher Weise an die Regeln gehalten. Herzlichen Dank an alle, die da ihren Beitrag geleistet haben", so der Oberbürgermeister. Das Ziel sei es jetzt, den Wert niedrig zu halten.

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Mit einem Wert von 7,5 hat die Stadt Schweinfurt die niedrigste Inzidenz in ganz Deutschland. Es sei nur eine Moment-Aufnahme - zeige aber, dass die Schweinfurter sich an die Regeln halten, so Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

9.20 Uhr: Stadt Schweinfurt meldet niedrigste Inzidenz in Deutschland

Mit einem Wert von 7,5 hat die Stadt Schweinfurt heute den niedrigsten Inzidenzwert in ganz Deutschland. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Den höchsten Wert in Unterfranken weist nach wie vor der Landkreis Kitzingen auf, nämlich 100,9.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

Stadt Schweinfurt: 7,5 ↓

Landkreis Haßberge: 28,4 ↓

Landkreis Main-Spessart: 35,7 ↓

Stadt Würzburg: 39,9 ↑

Landkreis Bad Kissingen: 41,7 ↓

Landkreis Schweinfurt: 42,4 ↑

Landkreis Würzburg: 43,1 ↑

Stadt Aschaffenburg: 53,5 ↓

Landkreis Aschaffenburg: 54,0 ↑

Landkreis Rhön-Grabfeld: 80,4 ↑

Landkreis Miltenberg: 96,6 ↑

Landkreis Kitzingen: 100,9 ↓

Im Oktober und November vergangenen Jahres lagen Stadt und Landkreis Schweinfurt bei der Inzidenz mehrere Wochen lang über 200. Damals waren strengere Corona-Maßnahmen verhängt worden, zum Beispiel ein Alkoholverbot oder eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und strengere Kontaktbeschränkungen.

Video-Botschaft des Schweinfurter Bürgermeisters Sebastian Remelé (CSU) von Freitag:

Samstag, 13. Februar 2021

18.00 Uhr: Antigen-Schnellteststellen in Würzburg trotz Finanzierungsfragen in Betrieb

Stadt und Landkreis Würzburg möchten ihre Antigen-Schnellteststellen weiterbetreiben und erweitern. Doch die Finanzierung steht noch offen. Das teilte das Landratsamt Würzburg mit. Geplant sind laut Landratsamt folgende Neuerungen: Die Teststelle in der Franz-Oberthür-Schule soll nun nach Lengfeld in die Kürnachtalhalle ziehen und eine neue Teststelle soll in Waldbrunn eingerichtet werden.

Dr. Johann Löw, Leiter des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Würzburg, erläutert: "Gegenüber einem PCR-Test hat der Schnelltest den Vorteil, dass der Testwillige bereits nach 15 bis 20 Minuten Gewissheit über eine mögliche Corona-Infektion hat." Bei einem PCR-Test hingegen können die Ergebnisse erst am Folgetag mitgeteilt werden. Laut dem Landratsamt Würzburg hoffen der Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Landrat Thomas Eberth auf die Anerkennung der Kosten durch die bayerische Staatregierung.

15.06 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Kitzingen

Im Landkreis Kitzingen hat es im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle gegeben. Bei den Verstorbenen handelt es sich laut Landratsamt um eine 96 Jahre alte Frau, die positiv auf Corona getestet war. Sowie eine 58 Jahre alte Frau mit schweren Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Kitzingen 68 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

13.50 Uhr: Gutscheine von der Stadt Marktheidenfeld für FFP2-Masken

Die Stadtverwaltung in Marktheidenfeld stellt Bürgerinnen und Bürgern Gutscheine für FFP2-Masken zur Verfügung. Pro Haushalt soll es je fünf FFP2-Masken geben, so die Stadt Marktheidenfeld. Gutscheine gibt es nur für Bürgerinnen und Bürger die ihren Hauptwohnsitz in Marktheidenfeld haben. Der Bürgermeister Thomas Stamm sagt: "Wir haben tausend Gutscheine für je fünf FFP2-Masken gedruckt, die nun versendet werden können." Interessenten können ab Montag, den 15. Februar 2021 bei der Stadt Marktheidenfeld anrufen oder eine E-Mail schicken und sich den Gutschein per Post nach Hause senden lassen. Eine Abholung des Gutscheins im Rathaus sei nicht möglich, teilte die Stadt mit. Die Gutscheine können bis zum 31. März 2021 in einer der vier Marktheidenfelder Apotheken eingelöst werden.

13.27 Uhr: Neun Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

Laut dem Landratsamt Bad Kissingen liegen neun neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind damit im Landkreis Bad Kissingen 121 Menschen mit dem Virus infiziert. Eine weitere mit Covid-19 infiziert Person ist gestorben. Sie war über 80 Jahre alt, hatte mehrere Vorerkrankungen und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 80 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, im Landkreis Bad Kissingen gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 47,5. Momentan befinden sich 300 Kontaktpersonen in Quarantäne, stationär behandelt werden neun Personen. Gegenüber dem Vortag sind 18 weitere Personen genesen. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.220 Corona-Fälle bestätigt. Davon gelten inzwischen 2.019 Personen als gesund.

13.13 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt 13 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 163 Personen mit dem Erreger infiziert, davon befinden sich 24 Personen im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 75,3. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 2.042 bestätigte Corona-Fälle.

13.09 Uhr: Aktuelle Infos zu Corona im Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 87 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilte das Landratsamt mit. Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie 3.102 positiv getestete Personen im Landkreis Main-Spessart. Genesen sind davon 2.832 Personen . Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 38,8 . Die Zahl der an bzw. mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 183. Momentan werden 22 Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Es befinden sich 147 Personen in häuslicher Quarantäne. Inzwischen wurden wurdenn im Landkreis laut dem Landratsamt Main-Spessart 4.774 Impfungen vorgenommen, davon 3.220 Erstimpfungen und 1.554 Zweitimpfungen.

13.00 Uhr: Betriebsratswahl bei s.Oliver nach Kündigungswellen im letzten Jahr

Das Modeunternehmen s.Oliver mit Sitz in Rottendorf bei Würzburg hatte in zwei Kündigungswellen im vergangenen Jahr insgesamt 370 Arbeitsplätze abgebaut. Nun findet zum ersten Mal die Wahl für einen Betriebsrat statt. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di soll ein 15-köpfiger Betriebsrat gewählt werden. Diese sollen dann in Zukunft die rund 1.300 Beschäftigten vertreten. Wegen den Corona-Einschränkungen und den damit verbundenen Kontaktbeschränkungen wird ein Wahlvorstand eingesetzt, da das Gesundheitsamt und Ordnungsamt die Versammlung aller 1.300 Beschäftigten für die Wahl am Standort Rottendorf untersagt hatte.

12.36 Uhr: Demo wie Faschingszug von der Initiative "Eltern stehen auf" geplant

Die umstrittene Anti-Corona-Bewegung "Eltern stehen auf" hat für Rosenmontag in der Würzburger Innenstadt einen Demonstrationszug angemeldet. Die Demo soll offenbar wie ein Faschingszug aussehen. Die Teilnehmer wollen kostümiert kommen. Nun hat die Stadt Würzburg den Einsatz von Motivwagen untersagt.

12.30 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 8 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 71-jährigen Mann mit Vorerkrankung, der in einer Schweinfurter Klinik mit beziehungsweise an Covid-19 verstorben ist. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 67. Landrat Wilhelm Schneider spricht den Hinterbliebenen seine Anteilnahme aus: "Mein aufrichtiges Beileid gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen." Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf 2366. 2240 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 59 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 7 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon niemand auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 118 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 33,2.

10.40 Uhr: Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 12. Februar 2021 (7.30 Uhr) für die Stadt Würzburg 38,30 und für den Landkreis 36,35. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen. Zwei weitere Todesfälle sind zu beklagen. Ein 94-jähriger Bewohner der Arche Waldbüttelbrunn ist in der Einrichtung verstorben, eine 89-jährige Frau – ebenfalls Bewohnerin der Arche Waldbüttelbrunn – verstarb in einer Würzburger Klinik. Beide Senioren waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt auf 145 (94 in der Stadt, 51 im Landkreis Würzburg).

09.10 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 206. Seit gestern kamen 19 Neuinfektionen hinzu. 50 Personen konnten zwischenzeitlich als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Zusätzlich zu den derzeit infizierten Personen befinden sich aktuell 362 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Aktuell werden 42 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon drei Personen intensivpflichtig. Es gibt keine neuen Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 4.086 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 94,8.

09.00 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken weiter gesunken

Die Inzidenzzahlen in Unterfranken sind in fast allen Regionen gesunken. Nach aktuellen Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) weist aktuell der Landkreis Kitzingen mit einem Wert von 102,0 weiterhin die höchste 7-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken auf. Am niedrigsten ist der Inzidenzwert in der Stadt Schweinfurt mit 15,0.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

• Landkreis Miltenberg 94,8 ↓

• Landkreis Aschaffenburg 52,8 ↓

• Stadt Aschaffenburg 69,0 ↓

• Landkreis Main-Spessart 38,8 ↑

• Landkreis Würzburg 36,4 ↓

• Stadt Würzburg 38,3 ↑

• Landkreis Kitzingen 102.0 ↑

• Landkreis Schweinfurt 39,8 ↓

• Stadt Schweinfurt 15,0 ↓

• Landkreis Haßberge 33,2 ↓

• Landkreis Rhön-Grabfeld 75,3 ↑

• Landkreis Bad Kissingen 47,5 ↓

06.05 Uhr: Britische Corona-Mutante im Landkreis Miltenberg?

Wie das Landratsamt Miltenberg am Donnerstag mitteilte, laufen derzeit zusätzliche Tests rund um eine auffällige Corona-Probe. Demnach wurde bei der Probe einer Corona-Patientin im Labor die britische Corona-Mutante nachgewiesen. Die Frau, die sich aufgrund ihrer Corona-Erkrankung seit etwa drei Wochen in der Helios-Klinik Erlenbach befindet, wurde vom Krankenhauspersonal umgehend isoliert, heißt es vom Miltenberger Landrat Jens Marco Scherf (Grüne) auf Anfrage. Seit dem auffälligen Test wurden laut Scherf bei der Patientin zwölf weitere Tests durchgeführt. Neun der insgesamt dreizehn Tests seien bereits untersucht und lediglich die erste Probe habe die britische Corona-Mutation aufgewiesen. Wenige weitere Tests stünden noch aus und könnten noch am Freitag vom Labor ausgewertet und weitergegeben werden. Über den Gesundheitszustand der Patientin konnte der Landrat keine Auskunft geben. Der Mutations-Verdacht soll bereits am 19. Januar vom Labor weitergegeben worden sein, so der Landrat. Laut Pressemitteilung des Landratsamts habe das Staatliche Gesundheitsamt die Laborbestätigung am 11. Februar erhalten. Würde sich der Verdacht auf die britische Corona-Mutation bestätigen, wäre es laut Landratsamt der erste Mutations-Fall im Landkreis Miltenberg.

06.00 Uhr: Mogler bei Impfzentrum in Bad Neustadt weggeschickt

Am Impfzentrum des Landkreises Rhön-Grabfeld in der ehemaligen Kreisklinik in Bad Neustadt müssen "immer wieder “ Menschen weggeschickt werden, die sich über das Internetformular als medizinisches Personal oder pflegende Angehörige eingetragen haben und so einen vorrangigen Impftermin erhalten haben, so das Landratsamt. Der Impftermin kann allerdings nur wahrgenommen werden, wenn man neben der Einladung auch aktuelle Belege als medizinisches Personal oder als pflegende Angehörige vorweisen kann. Aktuelle Belege konnten in diesen Fällen nicht nachgewiesen werden. Zum Teil waren die Arbeitsnachweise rund ein Jahr alt. Trotz der abgewiesenen Leute ist im Impfzentrum des Landkreises Rhön-Grabfeld noch keine Impfdose verfallen, weil binnen kurzer Zeit Leute über eine Warteliste nachrücken konnten. Für das Impfzentrum Schweinfurt schreibt die Stadt Schweinfurt: "Wer sich reinmogelt, wird weggeschickt. Wir appellieren daher an alle Bürger, ausschließlich richtige Angaben zu machen, denn ein solches Verhalten blockiert einen Termin für eine impfberechtigte Person!“ Das Impfzentrum in Schweinfurt öffnet regulär am Montag für "normale“ über 80-Jährige. Bei geöffneten Impfdosen von mobilen Teams in einem Pflegeheim wurden bislang fünf Feuerwehrleute geimpft, damit die übrigen Impfdosen nicht verfallen. Zunächst hätten Mitarbeiter des Rettungsdienstes bei übrigen Impfdosen diese erhalten sollen. "Das war ein Versehen,“ sagte eine Sprecherin der Stadt Schweinfurt.

Freitag, 12. Februar 2021

16.45 Uhr: Faschingspredigt auch im Corona-Jahr – Hammelburger Pfarrer will Spaß verbreiten

Die Faschingspredigten von Pfarrer Thomas Eschenbacher aus Hammelburg haben Tradition. Auch im Corona-Jahr wird es eine geben. Aktuell verleiht der Geistliche seiner Faschingspredigt den letzten Schliff. Im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk betonte Pfarrer Eschenbacher, dass es ihm gerade in Corona-Zeiten wichtig sei, Spaß zu verbreiten: "Ich bin auch umgeben von Menschen, die darunter leiden, die wirklich viel mitgemacht haben. Aber gerade die brauchen das. Mal was Lockeres, mal was Aufbauendes, mal was Ermutigendes – und das ist eigentlich immer auch Ziel an Fasching." Pfarrer Thomas Eschenbachers Faschingspredigt wird als Unterhaltung mit einem Spatz angelegt sein. Es geht um Leben, Glaube, Evangelium und Witziges. Der Gottesdienst beginnt am Sonntag um 10.30 Uhr in der Hammelburger Stadtpfarrkirche.

16.40 Uhr: Basketball-Partie s.Oliver Würzburg – SYNTAINICS MBC wird verlegt

Die Baskeball-Partie zwischen den s.Oliver Würzburg und dem SYNTAINICS MBC in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) am Freitag entfällt. Es ist nicht auszuschließen, dass sich ein Spieler der s.Oliver Würzburg mit dem Coronavirus infiziert hat. Das Würzburger Team ist in Quarantäne. Nachdem bis Donnerstag nicht endgültig geklärt werden konnte, ob es sich bei dem vorliegenden positiven Corona-Test eines Würzburger Spielers um eine Verwechslung gehandelt hat, hat die easyCredit BBL das für Freitag angesetzte Auswärtsspiel von s.Oliver Würzburg beim SYNTAINICS MBC abgesagt. Ob das Heimspiel am Sonntag gegen Tabellenführer MHP RIESEN Ludwigsburg stattfinden kann, ist noch offen und hängt vom Ergebnis der DNA-Untersuchung des betroffenen Spielers ab, hieß es seitens des Bundesligisten s.Oliver Würzburg.

16.10 Uhr: Corona-Update der Regierung von Unterfranken

16.05 Uhr: Aktuell 90 Infizierte Personen im Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 90 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 20 Patienten werden derzeit im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) beträgt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart aktuell 34,1. 139 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es im Landkreis Main-Spessart 3.089 bestätigte Corona-Fälle. 183 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

15.45 Uhr: 13 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 13 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 165 Personen mit dem Erreger infiziert, davon befinden sich 20 Personen im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 60,3. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 2.029 bestätigte Corona-Fälle.

15.40 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Kitzingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Kitzingen zwei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt mitteilt, handelt es sich bei den Verstorbenen um einen 77 Jahre alten Mann sowie eine 80 Jahre alte Frau mit Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Kitzingen 66 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

15.30 Uhr: Teststrecke in der Glattbacher Straße in Aschaffenburg wird geschlossen

Zum 15. Februar schließt das Testzentrum von Stadt und Landkreis Aschaffenburg in der Glattbacher Straße in Aschaffenburg. Es ist eines von zwei Testzentren im Raum Aschaffenburg. Das Testzentrum auf dem Aschaffenburger Volksfestplatz bleibt weiter geöffnet. Zusätzlich werden dessen Öffnungszeiten ausgeweitet. Laut Landratsamt Aschaffenburg ist ein Testzentrum aufgrund des derzeitig verringerten Testaufkommens aktuell ausreichend, um allen Testwilligen bzw. Testpflichtigen einen zeitnahen Termin für einen Test anbieten zu können.

15.20 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet vier weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 67 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden sieben Personen stationär im Krankenhaus behandelt. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 39,1. In häuslicher Isolation befinden sich 130 Personen. Seit Beginn der Pandemie gibt es 2.358 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 66 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

13.55 Uhr: Elf weitere Todesfälle im Raum Aschaffenburg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Raum Aschaffenburg elf weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt Aschaffenburg mitteilt, sind seit Montag sechs Menschen aus Aschaffenburg und fünf Menschen aus dem Landkreis Aschaffenburg an den Folgen einer Infektion gestorben. Seit Beginn der Pandemie hat es im Raum Aschaffenburg 254 Todesfälle gegeben.

Im Raum Aschaffenburg sind aktuell 355 Personen mit dem Erreger infiziert, 44 von ihnen befinden sich im Krankenhaus, davon neun auf der Intensivstation.

13.15 Uhr: Neun Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

Am Donnerstag liegen im Landkreis Bad Kissingen neun Neuinfektionen mit dem Coronavirus vor. Aktuell sind 131 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan zehn Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 49, Hammelburg 39, Bad Brückenau 43. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 73,6. 319 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.211 Corona-Fälle bestätigt. 79 Landkreisbewohner sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

12.05 Uhr : Faschingspredigt in Hammelburg auch im Corona-Jahr

Die Faschingspredigten von Pfarrer Thomas Eschenbacher aus Hammelburg haben Tradition. Auch im Corona-Jahr wird es eine geben. Aktuell verleiht der Geistliche seiner Faschingspredigt den letzten Schliff. Im Gespräch mit BR24 betonte Eschenbacher, dass es ihm gerade in Corona-Zeiten wichtig sei, Spaß zu verbreiten: "Ich bin auch umgeben von Menschen, die darunter leiden, die wirklich viel mitgemacht haben. Aber gerade die brauchen das. Mal was Lockeres, mal was Aufbauendes, mal was Ermutigendes – und das ist eigentlich immer auch Ziel an Fasching“. Pfarrer Thomas Eschenbachers Faschingspredigt wird als Unterhaltung mit einem Spatz angelegt sein. Es geht um Leben, Glaube, Evangelium und Witziges. Der Gottesdienst beginnt am Sonntag um 10.30 Uhr in der Hammelburger Stadtpfarrkirche.

11.50 Uhr: Aschaffenburger Lehrer landen viralen Hit mit Musik-Video

"The Longest Time" von Billy Joel war die Vorlage: Als Aufmunterung in Corona-Zeiten hat das Kollegium der Aschaffenburger Maria-Ward-Schule für seine Schülerinnen und Schüler ein Musik-Video aufgenommen. Das Video ist zum viralen Hit geworden.

09.25 Uhr: Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 39,86 und für den Landkreis 41,90. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen. Drei Todesfälle sind zu beklagen. Ein 74-jähriger Mann sowie eine 79-jährige Frau aus dem Stadtgebiet sind in Würzburger Kliniken verstorben. Beide hatten zuvor in ihren privaten Wohnungen gelebt. Weiter ist ein 55-jähriger Bewohner des St. Josefs-Stifts in einer Würzburger Klinik verstorben. Alle drei Verstorbenen waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt auf 143 (94 in der Stadt, 49 im Landkreis Würzburg).

09.20 Uhr: Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 237. Seit gestern kamen 18 Neuinfektionen hinzu. 23 Personen konnten zwischenzeitlich als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Zusätzlich zu den derzeit infizierten Personen befinden sich aktuell 364 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Aktuell werden 48 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sieben Personen intensivpflichtig. Es gibt keine neuen Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 4.067 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 123,5.

09.10 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken fast überall gesunken

Die Inzidenzzahlen in Unterfranken sind in fast allen Regionen gesunken. Nach aktuellen Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) weist der Landkreis Miltenberg mit einem Wert von 123,5 weiterhin die höchste 7-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken auf. Am niedrigsten ist der Inzidenzwert in der Stadt Schweinfurt mit 28,1.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Landkreis Miltenberg 123,5 ↓
  • Landkreis Aschaffenburg 59,7 ↓
  • Stadt Aschaffenburg 83,1 ↓
  • Landkreis Main-Spessart 34,1 ↑
  • Landkreis Würzburg 39,4 ↓
  • Stadt Würzburg 37,5 ↓
  • Landkreis Kitzingen 90,0 ↓
  • Landkreis Schweinfurt 43,3 ↑
  • Stadt Schweinfurt 28,1 ↓
  • Landkreis Haßberge 39,1 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld 60,3 ↑
  • Landkreis Bad Kissingen 66,8 ↓

07.20 Uhr: Corona lässt Tourismus in Mainfranken massiv einbrechen

Die Corona-Pandemie wirkt sich massiv auf den Tourismus in Mainfranken aus. Das hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt mitgeteilt. Viele Betriebe aus der Region stünden kurz vor dem Ruin.

04.50 Uhr: Friseursalons dürfen ab 1. März öffnen

Friseursalons dürfen ab 1. März wieder öffnen. "Die Lockerung wurde höchste Zeit", erklärte Margit Rosentritt gegenüber BR24. Sie ist Obermeisterin der Friseurinnung Main-Rhön. Durch den Lockdown sei die Lage in ihrer Branche "äußerst kritisch" geworden. Vielen Salonininhabern sei inzwischen das Geld ausgegangen. Als Gründe gab Rosentritt laufende Kosten wie Mieten und Löhne an. Erschwerend käme hinzu, dass die meisten Selbstständigen im Friseurhandwerk keine Rücklagen bilden konnten. Rosentritt sagte dazu wörtlich: "Die Gewinnmargen sind in unserer Branche sehr gering." Gewinne seien häufig in Ausstattung, Weiterbildung und Hygienemaßnahmen geflossen.

04.45 Uhr: Corona-Schnelltests am Schweinfurter Busbahnhof

Die Stadtwerke Schweinfurt und das Leopoldina-Krankenhaus bieten ab sofort Corona-Schnelltests am Schweinfurter Busbahnhof Roßmarkt an. Binnen 15 Minuten soll ein Ergebnis vorliegen. Die Schnelltests werden in den Räumlichkeiten des Kundencenters der Stadtwerke in der Wolfsgasse 5 am Roßmarkt zwischen Montag bis Freitag von 9.00 Uhr und 12.30 Uhr und zwischen 13.30 Uhr und 17.00 Uhr durchgeführt. Voranmeldungen sind nicht nötig. Der Test kostet 25 Euro. Das Schnelltest-Angebot soll allen Leuten zur Verfügung stehen, die kurzfristig Pflegeeinrichtungen oder Familienangehörige besuchen wollen bzw. eine schnelle Klarheit über eine mögliche Infektion bekommen wollen. Das Angebot soll sich auch an Arbeitgeber richten, die zusätzliche Sicherheit im Betrieb für die Belegschaft oder Teile der Belegschaft erlangen möchten. Die Schnelltests sollen die regulären Corona-Tests in den Testzentren ergänzen und sind laut einer Pressemitteilung der Stadtwerke und der Stadt Schweinfurt ein zusätzlicher Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Donnerstag, 11. Februar 2021

18.00 Uhr: Impfzentrum im Bad Kissinger Tattersall nimmt regulären Betrieb auf

Das Impfzentrum des Landkreises Bad Kissingen im Bad Kissinger Tattersall hat seinen Betrieb aufgenommen. Als erstes wurde ein 96-jähriger Hammelburger regulär geimpft. Bislang wurden nur Mitarbeiter von Rettungsdiensten und Pflegediensten geimpft. "Dass wir nun endlich im Impfzentrum starten können ist ein ganz wichtiges Signal im Kampf gegen Corona", sagte Landrat Thomas Bold. Nach dem 96-jährigen Hammelburger waren am Mittwoch weitere 29 Impfungen geplant. "Das klingt erst einmal nach wenig. Aber für uns ist es gut, dass das Impfzentrum in den ersten Tagen noch Schwung holt, denn das gibt uns die Chance, die Abläufe zu überprüfen und zu optimieren", betont Landrat Bold. Die Stadt Bad Kissingen hat den Tattersall an den Landkreis verpachtet.

17.15 Uhr: Sechs Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

Am Mittwoch, den 10. Februar 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus vor. Aktuell sind 135 Menschen mit dem Virus infiziert. stationär behandelt werden momentan zehn Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 51, Hammelburg 43, Bad Brückenau 41.

15.05 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Main-Spessart

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Main-Spessart einen weiteren Todesfall gegeben. Die verstorbene Person gehörte altersbedingt einer Risikogruppe an. Seit Beginn der Pandemie sind 183 Menschen im Landkreis an den Folgen einer Infektion gestorben. Im Landkreis gibt es bislang 2.810 bestätigte Corona-Fälle.

Wie das Landratsamt in Karstadt mitteilt, sind im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 80 Personen mit dem Coronavirus infiziert, davon werden 18 im Klinikum Main-Spessart behandelt. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) beträgt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart aktuell 31,7. 139 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

14.50 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet acht weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 64 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert, davon werden zehn Personen im Krankenhaus behandelt – eine von ihnen auf der Intensivstation. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 40,3. In häuslicher Isolation befinden sich 140 Personen. Seit Beginn der Pandemie gibt es 2.224 bestätigte Corona-Fälle. . 66 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

14.30 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt vier Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 206 Menschen mit dem Erreger infiziert. 21 davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 49. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 2.016 bestätigte Corona-Fälle.

12.35 Uhr: Würzburger Stadtrat fordert Aufhebung der Maskenpflicht in der Innenstadt

Der Würzburger ÖDP-Stadtrat Raimund Binder fordert, dass die Pflicht, in der Würzburger Innenstadt unter freiem Himmel Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen, aufgehoben wird. Der Inzidenzwert seit mittlerweile auf unter 50 gesunken. Darüber hinaus sei zudem angesichts der Witterungslage und angesichts fehlender Touristen keine Ballung von Besucherströmen feststellbar. Binder hat sich per Brief mit einem Dringlichkeitsantrag an Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt gewandt.

11.20 Uhr: 27 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Miltenberg 27 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg. Die Zahl der aktuell mit dem Erreger infizierten Personen liegt bei 242. Aktuell werden 47 Menschen aus dem Landkreis im Krankenhaus behandelt, davon sieben Personen intensivpflichtig. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis derzeit bei 140,6. 388 Menschen befinden sich aktuell als Kontaktperson in Quarantäne.

Im AWO Altenheim in Wörth am Main ist um die Jahreswende das Coronavirus eingedrungen. Das hat der Landrat des Landkreises Miltenberg, Jens Marco Scherf heute dem Bayerischen Rundfunk bestätigt. Er habe am 4. Januar von dem Ausbruch erfahren und alle notwendigen Maßnahmen in Gang gesetzt. Da das Infektionsgeschehen schnell gebändigt werden konnte, sah er keine Notwendigkeit, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Mittlerweile sei das Infektionsgeschehen eingedämmt und alle Mitbewohner des Heims zum zweiten Mal geimpft. Das AWO-Altenheim hat noch nicht auf Anfragen des BR reagiert. In Zeitungsberichten ist von Toten die Rede.

Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Miltenberg 4.049 bestätigte Corona-Fälle. 104 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

10.45 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Raum Würzburg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Raum Würzburg zwei weitere Todesfälle gegeben. Beide Personen waren mehrfach vorerkrankt, teilte das Landratsamt Würzburg mit. Seit Beginn der Pandemie sind somit 140 Menschen aus dem Raum Würzburg an den Folgen einer Infektion gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken und liegt in der Stadt Würzburg bei 42,21, im Landkreis bei 43,75.

07.24 Uhr: Betrieb in Impfzentren Bad Kissingen und Miltenberg startet

In den Impfzentren Bad Kissingen und Miltenberg startet heute der Regelbetrieb. Zuerst an der Reihe sind Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Nach Angaben des Landratsamts Bad Kissingen sind im Tattersall heute 30 Impfungen geplant. Bis Samstag sollen 310 Impfungen durchgeführt werden – auch an medizinischem Personal. In Miltenberg haben bereits 159 Personen einen Termin im Impfzentrum bekommen. 19.800 Menschen haben sich für die Impfung registrieren lassen.

06.59 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken fast überall gesunken

Die Inzidenzzahlen in Unterfranken sind in fast allen Regionen gesunken. Nur in den Landkreisen Miltenberg und Kitzingen ist die 7-Tage-Inzidenzrate leicht angestiegen. Nach aktuellen Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) weist der Landkreis Bad Kissingen den größten Unterschied zu den Zahlen vom Vortag auf. Dort ist der Inzidenzwert von 109,5 auf 69,7 gesunken. In der Stadt Schweinfurt beträgt der Inzidenzwert aktuell 31,8. Gestern lag er noch bei 50,5. Der Landkreis Miltenberg weist mit einem Wert von 140,6 weiterhin die höchste 7-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken auf. Am niedrigsten ist der Inzidenzwert im Landkreis Main-Spessart und in der Stadt Schweinfurt.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Landkreis Miltenberg 140,6 ↑
  • Landkreis Aschaffenburg 63,7 ↓
  • Stadt Aschaffenburg 95,8 ↓
  • Landkreis Main-Spessart 31,7 ↓
  • Landkreis Würzburg 43,7 ↓
  • Stadt Würzburg 42,4 ↓
  • Landkreis Kitzingen 130,5 ↑
  • Landkreis Schweinfurt 42,4 ↓
  • Stadt Schweinfurt 31,8 ↓
  • Landkreis Haßberge 40,3 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld 49,0 ↓
  • Landkreis Bad Kissingen 69,7 ↓

Mittwoch, 10. Februar 2021

19.45 Uhr: Basketballspiel in Würzburg abgesagt

Eigentlich hätte die Partie an diesem Dienstagabend um 20.30 Uhr starten sollen: s.Oliver Würzburg gegen JobStairs Giessen 46ers. Doch das Spiel der Basketball-Bundesliga (BBL) wurde kurzfristig abgesagt. Grund ist ein positiver Corona-Test bei einem Spieler der Würzburger Mannschaft. Laut BBL besteht aber der Verdacht, dass die Probe des betroffenen Spielers verwechselt worden sei. Dieser Verdacht werde nun mit einer zusätzlichen DNA-Probe überprüft.

19.30 Uhr: Aktuelle IHK-Analyse für Mainfranken

Wie geht es der mainfränkischen Wirtschaft derzeit? Dazu hat die IHK Würzburg-Schweinfurt nun eine aktuelle Analyse veröffentlicht. Die Erwartungen sind laut IHK-Umfrage in der Region eher gedrückt, Lichtblicke gebe es dennoch.

08.53 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert zu den Corona-Zahlen

18.38 Uhr: Corona-Situation im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Landkreis Rhön-Grabfeld gibt es drei neue Coronafälle, so das Landratsamt. Damit sind im Landkreis Rhön-Grabfeld aktuell insgesamt 205 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 22 davon befinden sich in stationärer Behandlung. Der Inzidenzwert liegt bei 61,5.

18.34 Uhr: Neun weitere Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet neun weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit sind laut dem Landratsamt Haßberge seit Beginn der Pandemie auf 2.346 Fälle bekannt. 2.222 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Aktuell sind 58 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 10 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon eine auf der Intensivstation. In Quarantäne befinden sich 169 Personen. Insgesamt 66 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. Die 7-Tagesinzidenz bei 41,5.

17.25 Uhr: Corona-Alternative: Schaufensterfasching in Heidingsfeld

In Zeiten von Corona kann Fasching nicht wie gewohnt gefeiert werden. Dafür gibt es aber alternative Ideen – zum Beispiel in Heidingsfeld. Dort wurden 20 Schaufenster mit Fotos, Kostümen und Masken dekoriert. Es soll also heuer ein Schaufenster-Fasching geben.

16.19 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart sind 75 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 3.065 positiv getestete Personen, so das Landratsamt Main-Spessart. Genesen sind davon Personen 2.808. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell 32,5 . Die Zahl der an oder mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei insgesamt 182. Derzeit werden 20 Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Und 126 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

13.36 Uhr: Aktuelle Inzidenzzahlen für Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in der Stadt Würzburg bei 50,0 und im Landkreis bei 57,3. Das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis entspricht dies analog 81 Neuinfektionen, so das Landratsamt Würzburg.

13.02 Uhr: Weniger Corona-Patienten in Aschaffenburger Klinik

Die Corona-Patientenzahlen in Aschaffenburg sind gesunken. Das teilte eine Sprecherin vom Klinikum Aschaffenburg-Alzenau mit. Zu den Zeiten mit hohen Inzidenzzahlen, also Ende Dezember und Anfang Januar, seien etwa 80 Corona-Patienten in der Klinik, heute seien es 46. Neue Mutationen konnte die Klinik nicht feststellen. Primär seien die Patienten zwar älter, aber ein guter Teil sei auch jünger. So hätte in den letzten Wochen ein schwerer Verlauf eines 28-Jährigen das Personal stark gefordert. Von den jüngeren Patienten sei die Gruppe der 30 und 40-Jährigen am meisten vertreten.

12.57 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Landkreis Bad Kissingen

Im Landkreis Bad Kissingen gibt es laut dem Landratsamt drei neue Coronafälle vor. Aktuell sind damit 147 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 23 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 109,5. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen seit Beginn der Pandemie insgesamt 2.196 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.970 Personen. 79 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 347 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 14 Personen.

12.01 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt im Landkreis Miltenberg bei 251. Das teilte das Landratsamt mit. Demzufolge kamen seit gestern fünf Neuinfektionen hinzu. 23 Personen konnten zwischenzeitlich als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Zusätzlich zu den derzeit infizierten Personen befinden sich aktuell 411 Menschen in Quarantäne. Aktuell werden 48 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sechs Personen intensivpflichtig. Leider gab es zwei weitere Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 4.022. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 139,0.

10.40 Uhr: Aktuelle Inzidenzzahlen für Unterfranken

Die Inzidenzzahlen in Unterfranken verharren auf einem etwa gleichen Niveau. Es gibt nur geringe Anstiege bzw. Rückgänge. Nach aktuellen Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hat der Landkreis Miltenberg weiterhin mit Abstand den höchsten Wert in Unterfranken, die Inzidenzrate liegt dort bei 139,0. Am niedrigsten ist der Inzidenzwert weiterhin im Landkreis Main-Spessart. Seit Tagen liegt die 7-Tage-Inzidenz hier unter dem Grenzwert 50, aktuell kommt der Landkreis auf eine Inzidenzrate von 32,5.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Landkreis Miltenberg 139,0 ↑
  • Landkreis Aschaffenburg 70,0 ↓
  • Stadt Aschaffenburg 101,4 →
  • Landkreis Main-Spessart 32,5 →
  • Landkreis Würzburg 57,3 →
  • Stadt Würzburg 50,8 ↑
  • Landkreis Kitzingen 127,3 →
  • Landkreis Schweinfurt 48,5 ↑
  • Stadt Schweinfurt 50,5 →
  • Landkreis Haßberge 41,5 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld 61,5 ↓
  • Landkreis Bad Kissingen 109,5 ↓

09.50 Uhr: Schweinfurter Kreisverband des Handelsverbands Bayern fordert Öffnung der Geschäfte

"Wir wollen endlich die Geschäfte öffnen!" – Mit dieser Forderung wendet sich Axel Schöll, der Vorsitzende des Kreisverbands Schweinfurt Stadt und Land des Handelsverbands Bayern an die Politik. Eine Öffnung der Geschäfte ist aus Sicht von Schöll aufgrund der sinkenden Corona-Infektionszahlen und der Öffnung der Non-Food-Sortimente im Lebensmitteleinzelhandel gerechtfertigt. Bleiben die Geschäfte weiterhin geschlossen, dann sei das laut Schöll "wettbewerbsverzerrend". Er sagt: "Händler wie ich haben es satt, immer nur salbungsvolle Wort zu hören. Wir werden ohne Perspektiven und finanzielle Hilfen alleine gelassen. Frust, Existenzängste und vor allem Wut auf die Politik nehmen zu."

Dienstag, 09. Februar 2021

17.10 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Rhön-Grabfeld einen weiteren Todesfall gegeben. Wie das Landratsamt in Bad Neustadt mitteilt, sind 63 Landkreisbewohner seit Beginn der Pandemie an den Folgen einer Infektion gestorben. Dem Landratsamt zufolge hat es keine weiteren Neuinfektionen mit dem Erreger gegeben. Derzeit sind 204 Personen mit dem Virus infiziert, 21, davon befinden sich im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert für den Landkreis beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 79,1. Bislang gibt es dort 2.006 bestätigte Corona-Fälle.

17.00 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Aschaffenburg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Raum Aschaffenburg drei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt Aschaffenburg mitteilt, sind seit Beginn der Pandemie 243 Menschen aus dem Raum Aschaffenburg an den Folgen einer Infektion gestorben – 75 aus der Stadt Aschaffenburg und 168 aus dem Landkreis Aschaffenburg. Aktuell sind 536 Menschen mit dem Virus infiziert. 47 davon befinden sich im Krankenhaus, elf von ihnen auf der Intensivstation.

16.50 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

Am Montag, den 8. Februar 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus vor. Aktuell sind 167 Menschen mit dem Virus infiziert, momentan werden zwölf Personen stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 66, Hammelburg 55, Bad Brückenau 46. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 110,4. 338 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.193 Corona-Fälle bestätigt. 79 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

16.45 Uhr: Corona: Fünf weitere Todesfälle im Landkreis Kitzingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Kitzingen fünf weitere Todesfälle gegeben. Bei den Verstorbenen handelt es sich vier Frauen und ein Mann im Alter zwischen 77 und 93 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind 64 Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion gestorben. Wie das Landratsamt in Kitzingen, mitteilt wurden der Behörde am vergangenen Wochenende vier weitere Todesfälle gemeldet. Dabei handelt es sich um vier Bewohner des Seniorenheims der Caritas St. Elisabeth. Drei Frauen im Alter von 89, 93 und 64 Jahren sowie ein Mann im Alter von 77 Jahren sind dort gestorben. Sie alle hatten Vorerkrankungen. im Seniorenheim St. Elisabeth hat es nun sechs Corona-bedingte Todesfälle gegeben. Am Montag wurde dem Landratsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Eine 88 Jahre alte Frau starb in der Klinik Kitzinger Land. Sie hatte Vorerkrankungen.

16.30 Uhr: Aktuell 85 Infizierte Im Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 85 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Dem Landratsamt in Karlstadt zufolge werden derzeit 20 Patienten im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 32,5 (Quelle: RKI). Es befinden sich 141 enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis 2.797 bestätigte Corona-Fälle.

16.15 Uhr: Kein Anstieg im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet keine weiteren Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Haßberge. Aktuell sind 50 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 45,0. In häuslicher Isolation befinden sich 167 Personen. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Haßberge beläuft sich auf 2.337. 66 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

11.17 Uhr: Regelbetrieb im Miltenberger Impfzentrum startet

Im Miltenberger Impfzentrum startet am Mittwoch der Regelbetrieb. Wie das Landratsamt mitteilt, sollen die Bürger, die über 80 Jahre alt sind, ab dem 10. Februar dort geimpft werden. Auch jene, die in Medizin und Pflege arbeiten, sollen jetzt die Chance haben, sich impfen zu lassen. Bisher sind 3.750 Personen, das sind knapp 3 Prozent der Landkreisbevölkerung, geimpft worden. 1.850 Personen haben die Zweitimpfung erhalten. Insgesamt haben sich 19.800 Menschen für die Impfung registrieren lassen, 159 Personen haben bereits einen Termin im Impfzentrum bekommen.

10.50 Uhr: Landrat appelliert an Bevölkerung im Landkreis Miltenberg

Wie das Landratsamt Miltenberg mitteilt, liegt die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen bei 271. Seit Freitag kamen 63 Neuinfektionen hinzu. Aktuell werden 49 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sechs Personen intensivpflichtig. Mittlerweile gibt es 101 Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 138,3.

Landrat Jens Marco Scherf appelliert an die Bevölkerung, die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus weiterhin sehr ernst zu nehmen und konsequent umzusetzen: „Nachdem wir vor einer Woche beim Inzidenzwert über 190 lagen, ist der Rückgang in den vergangenen sieben Tagen positiv zu werten.“ Insgesamt sei das Infektionsgeschehen aber noch immer deutlich zu hoch, gerade auch vor dem Hintergrund der Hoffnung auf Lockerungen in für uns so wichtigen Bereichen wie Schule und Kinderbetreuung, Wirtschaft oder andere Lebensbereiche.

10.45 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte für Würzburg

Dem Landratsamt Würzburg zufolge beträgt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am 8. Februar 2021 für die Stadt Würzburg 49,24 und für den Landkreis 57,30. Das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Aufgrund des nur begrenzt zur Verfügung stehenden Impfstoffs sind die Impfzentren in Würzburg und Giebelstadt derzeit für Erstimpfungen geschlossen.

10.30 Uhr: Uni-Prüfungen in der Würzburger Posthalle

Trotz des Schneechaos finden die Präsenz-Prüfungen der Universität Würzburg heute statt. Pünktlich um 8 Uhr konnte heute Morgen die erste Klausur starten. Wegen Corona finden die Prüfungen nicht in der Uni, sondern in großen Hallen statt. Wie bereits im Sommersemester wird dazu ab heute die Würzburger Posthalle genutzt, ab dem 15.2. das Vogel Convention Center und das Congress Centrum Würzburg.

Die Studierenden werden wegen des Corona-Infektionsschutzes gruppenweise einbestellt, um größere Menschenansammlungen vor den Gebäuden zu vermeiden. Bereits dort gilt eine FFP2-Maskenpflicht, sowie dann auch während der Prüfung. Plexiglas-Trennwände, Laufwege und der Mindestabstand sollen wieder für genügend Sicherheit sorgen. Das Konzept aus dem Sommersemester habe sich bewährt, sagt die Pressestelle der Uni Würzburg auf Nachfrage.

08.00 Uhr: Aktuelle Inzidenzzahlen für Unterfranken

In manchen Regionen Unterfrankens sind die Inzidenzzahlen leicht gesunken, in anderen sind sie leicht gestiegen. Nach aktuellen Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hat der Landkreis Miltenberg weiterhin mit Abstand den höchsten Wert in Unterfranken, die Inzidenzrate liegt dort bei 138,3. Am niedrigsten ist der Inzidenzwert weiterhin im Landkreis Main-Spessart. Seit Tagen liegt die 7-Tage-Inzidenz hier unter dem Grenzwert 50, aktuell kommt der Landkreis auf eine Inzidenzrate von 32,5. Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Landkreis Miltenberg 138,3 ↓
  • Landkreis Aschaffenburg 76,9 ↑
  • Stadt Aschaffenburg 107,0 ↑
  • Landkreis Main-Spessart 32,5 ↑
  • Landkreis Würzburg 57,3 ↓
  • Stadt Würzburg 50,0 ↓
  • Landkreis Kitzingen 127,3 ↑
  • Landkreis Schweinfurt 46,8 ↑
  • Stadt Schweinfurt 50,5 ↓
  • Landkreis Haßberge 45,0 ↑
  • Landkreis Rhön-Grabfeld 79,1 ↓
  • Landkreis Bad Kissingen 110,4 ↑

Montag, 08. Februar 2021

13.20 Uhr: Inzidenzraten in Unterfranken leicht gesunken

In vielen Regionen Unterfrankens sind die Inzidenzraten leicht gesunken. Nach den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hat der Landkreis Miltenberg mit Abstand den höchsten Wert in Unterfranken, die Inzidenzrate liegt dort bei 145,3. Die niedrigste Inzidenzrate gibt es weiterhin im Landkreis Main-Spessart. Seit Tagen liegt die 7-Tage-Inzidenz hier unter dem Grenzwert 50, aktuell kommt der Landkreis auf eine Inzidenzrate von 31,7. Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Landkreis Miltenberg 145,3 ↑
  • Landkreis Aschaffenburg 71,8 ↓
  • Stadt Aschaffenburg 98,6 ↓
  • Landkreis Main-Spessart 31,7 ↑
  • Landkreis Würzburg 58,5 ↑
  • Stadt Würzburg 53,2 ↓
  • Landkreis Kitzingen 121,8 ↑
  • Landkreis Schweinfurt 42,4 ↓
  • Stadt Schweinfurt 52,4 ↓
  • Landkreis Haßberge 41,5 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld 80,4 ↑
  • Landkreis Bad Kissingen 109,5 ↑

09.15 Uhr: Polizist bei Kontrolle von Corona-Party verletzt

Am Samstagnachmittag lief eine sogenannte Corona-Party in einem Hotelzimmer in Schweinfurt aus dem Ruder. Gegen 17.10 Uhr wurde die Polizeiinspektion Schweinfurt über eine sogenannte Corona-Party in Kenntnis gesetzt. Mehrere Personen aus Stadt und Landkreis sollen sich in einem Zimmer in einem Hotel in der Hadergasse versammelt haben und dort mit Musik und Getränken zusammen feiern. Zwei Party-Gäste versuchten zu flüchten, als sie die erste Streifenbesatzung entdeckten. Die Polizisten konnten die beiden Personen noch im Flur antreffen und wurden dabei von dem 18-Jährigen tätlich angegriffen. Dadurch wurde ein Polizist leicht verletzt. Der junge Mann und eine 15-Jährige, die sich ebenfalls heftig gegen die polizeilichen Maßnahmen zur Wehr setzte, wurden vorläufig festgenommen. Sie zogen sich durch ihre Widerstandshandlungen ebenfalls leichtere Blessuren zu. Ein 16-Jähriger, der die eingesetzten Polizeibeamten mit seinem Mobiltelefon filmte und die Ordnungshüter mehrfach beleidigte, wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Sein Mobiltelefon wurde sichergestellt. Die drei restlichen Party-Gäste im Alter zwischen 17 und 19 Jahren wurden vor Ort entlassen. Gegen sie wurde Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz erstattet. Die Festgenommenen werden sich neben dem Verstoß gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung noch wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand, Körperverletzung und Beleidigung sowie weiterer Straftaten in Strafverfahren zu verantworten haben.

Sonntag, 07. Februar 2021