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Nie dagewesene Regenmassen: Bilanz zu Hurrikan "Ida"

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Hurrikan "Ida" hat vergangene Woche bislang nie gekannte Regenmassen über fünf US-Staaten niedergehen lassen. Das genaue Ausmaß der Verwüstungen ist noch nicht abzusehen. Wo die Wassermassen weichen, kommen Schäden und Tote zum Vorschein. Ein Bilanz.

Über 40 Tote nach Unwetter im Großraum New York

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New York steht unter Wasser: "Ida" ist zwar längst kein Hurrikan mehr, aber der Sturm sorgt weiter für historische Regenmengen im Osten der USA. New Jersey und der Bundesstaat New York riefen den Notstand aus. Mindestens 41 Menschen kamen ums Leben.

"Ida" wird zum Tropensturm heruntergestuft

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Hurrikan "Ida" hat am Montag über dem US-Staat Louisiana an Kraft verloren und wurde deshalb zu einem Tropensturm herabgestuft. Das Unwetter hat erhebliche Schäden verursacht. Mindestens ein Mensch ist ums Leben gekommen.

Mega-Hurrikan "Ida" trifft in Louisiana auf Land

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Mit gewaltiger Kraft hat Hurrikan "Ida" das Küstengebiet von Louisiana erreicht. Bisher wurden Geschwindigkeiten von 240 km/h gemessen. Der Gouverneur befürchtet den schlimmsten Sturm seit 170 Jahren.

Hurrikan "Henri" trifft auf US-Ostküste - Gefahr von Sturmfluten

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Erste Ausläufer von Hurrikan "Henri" haben New York und die Nordostküste erreicht. Nun bewegt sich der Hurrikan weiter auf die US-Ostküste zu. Es drohen Sturmfluten etwa in Long Island, Rhode Island und Connecticut.

Wegen Unwetter: Großkonzert in New York abgebrochen

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Bei dem "We love New York"-Konzert sollte die Erholung der Stadt vom Coronavirus gefeiert werden. Musikerinnen und Musiker wie Jennifer Hudson und Bruce Springsteen traten auf. Das Konzert musste wegen Hurrikan "Henri" abgebrochen werden.

Klimawandel: Der Süden Louisianas versinkt im Ozean

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An der Südküste der USA sind bereits tausende Quadratkilometer Land überflutet. Weil wegen der Klimaerwärmung die Polkappen schmelzen, steigt der Meeresspiegel. Das einzigartige Marschland des Mississippi-Deltas droht zerstört zu werden.

Wirbelstürme werden durch Klimawandel immer ausdauernder

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Steigende Wassertemperaturen der Ozeane sorgen dafür, dass Wirbelstürme nicht mehr so schnell abschwächen, wenn sie auf Land treffen. Dadurch können sie sich immer weiter ins Landesinnere vorkämpfen und das macht sie zukünftig noch gefährlicher.

Notfall-Namensliste für Wirbelstürme über dem Atlantik muss her

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Dieses Jahr sind ungewöhnlich viele Hurrikans und Stürme über den Atlantik gezogen. Deshalb ist die Namensliste aufgebraucht. Jetzt müssen Meteorologen eine Notfall-Namensliste für die kommenden Wirbelstürme nutzen - zwei Namen sind schon im Einsatz.

Börse: Nikkei leicht im Minus

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Es ist wohl ein weiterer Konflikt zwischen den USA und China, der auf die Stimmung der Anleger drückt. Hinzu kommen US-Konjunkturdaten, mit denen die Investoren offenbar unzufrieden sind.