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Strom sparen Energiespartipps für daheim im Überblick

Energieparen lohnt sich: Mit diesen einfachen Tipps sparen Sie bares Geld beim Trockner, Kühlschrank, Wasserhahn, Heizung & Co. Und beim Kochen.

Stand: 19.07.2022 | Archiv

Ein Mann belädt eine Waschmaschine | Bild: mauritius-images

Wie viel spart man beim Kochen mit Deckel auf dem Topf?

Beim Kochen grundsätzlich den Deckel auf den Topf setzen. Das Erhitzen von ungefähr 1,5 Litern Wasser geht damit dreimal schneller als ohne Deckel. Das rechnet sich über das Jahr gesehen schon, wenn man viel kocht. Bis zu 40 Euro und mehr können mit Deckel eingespart werden, veranschlagt man etwa 0,25 Kw, um das Wasser von 15 Grad bis zum Siedepunkt zu erhitzen. Gut, wenn der Topf genau auf die Herdplatte passt oder sogar etwas größer ist. Auch Schnellkochtöpfe sparen Energie, weil sie unter Druck schneller und effizienter garen oder kochen als herkömmliche Töpfe.

Bei alten gusseisernen Platten von Massekochfeldern, aber auch bei moderneren Ceran-Kochfelder ist es energiesparender, den Wasserkocher zum Aufkochen zu verwenden. Diese Kochfelder sind träge und erwärmen sich nur langsam. Bei Induktion kann das Wasser direkt im Topf zum Kochen gebracht werden. Außerdem ist es besser, das Wasser aus dem Hahn kalt zu zapfen. In Warmwasserleitungen lagern sich eher Schadstoffe oder auch Mikroorganismen ab. Das Umweltbundesamt (UBA) rät sogar davon ab, warmes Wasser aus dem Hahn zu trinken. Kalt ist kein Problem.

Wir haben fast überall in Deutschland eine hervorragende Trinkwasserqualität aus dem Hahn und günstig ist es obendrein.

Wie kann ich mit meiner Waschmaschine Strom sparen?

Machen Sie beispielsweise die Trommel immer voll. Um die Waschleistung nicht zu beeinträchtigen, bedeutet hier "voll", dass bei der Schmutzwäsche in der Trommel oben immer noch eine Handbreit Luft sein sollte.

Das Waschergebnis hängt stark davon ab, wie lange ein Waschgang dauert (Wird Unterwäsche bei 30 Grad wirklich sauber?). In den letzten Jahren sind die Waschprogramme zeitlich immer mehr ausgedehnt worden. Eben damit die Wäsche auch bei den so genannten Öko-Programmen und wassersparenden Maschinen mindestens genauso sauber wird wie früher - als die Waschdauer kürzer war, dafür aber deutlich mehr Energie eingesetzt wurde. Dass sich bei längerem Waschen der Energieverbrauch reduzieren soll, mag viele irritieren - lässt sich aber mit einem ganz einfachen Beispiel erklären: Wer mit dem Auto 160 km/h fährt, ist (bei hohem Spritverbrauch) schneller am Ziel. Wer dagegen nur 80 km/h fährt, benötigt für die gleiche Strecke zwar etwas länger, spart dafür aber viel Kraftstoff.

Kann ich mit einem neuen Trockner Geld sparen?

Der Wäschetrockner ist ein echter Stromfresser. Eine Ladung Wäsche zu trocknen, verbraucht nämlich etwa doppelt bis dreimal so viel Strom wie eine 60 Grad-Wäsche.

"Trockner ohne Wärmepumpe verbrauchen häufig doppelt, manchmal sogar dreifach so viel Strom wie Wäschetrockner mit Wärmepumpe, allerdings wird das Energielabel für Wäschetrockner erst 2024 erneuert. Daher die Empfehlung: Wenn ein neuer Trockener, dann mit A und drei Pluszeichen hintendran."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Und wenn schon Trockner, dann vorher gut schleudern: 1.200 oder 1.400 Umdrehungen in der Waschmaschine sorgen dafür, dass der Trockner nicht mehr so lange für die Trocknung und damit auch weniger Strom verbraucht.

Warum kostet Warmwasser Strom?

DIE Klassiker in Sachen Stromverschwendung bleiben elektrische Warmwasserbereitung und alte Heizungspumpen. Gerade bei alten Pumpen läppert es sich übers Jahr schnell mal auf weit über hundert Euro an Mehrkosten - während neue, hocheffiziente Modelle ihre Leistung nach Bedarf selbst regulieren.

Tipps zum Gas sparen vom Heizungsbauer: Temperaturvorgabe

Wenn es blöd läuft, bollert die Heizung im Keller auch im Sommer. Nämlich dann, wenn die Temperaturvorgabe moderner Anlagen zu hoch eingestellt ist. Diese Einstellung signalisiert der Anlage über Außentemperaturfühler, wenn es Zeit wird warm zu laufen. Allerdings wird das in der Regel über einen Tagesmittelwert ermittelt. Bei 17 Grad Voreinstellung läuft die Heizung auch an, wenn es tagsüber schon warme 22 und nachts noch frischere 12 Grad hat. "Runter mit der Temperatur, bis es irgendwann sozusagen wehtut", rät deshalb Heizungsbauer Andreas Kohl aus Bobingen, im Landkreis Augsburg, "bei mir zuhause, habe ich es auf acht Grad stehen. Die meisten Heizungen haben auch eine manuelle Funktion. Man kann sie dann wirklich ausschalten kann, sodass nur noch Warmwasserbereitung stattfindet."

Geld sparen mit dem Duschrechner

Mit dem Duschkostenrechner der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen können Sie für Ihre Familie an Ihren Wohnort die individuellen Kosten berechnen. Und auch, wo Sie noch einsparen können.

Ein ganz einfacher Trick für den Alltag: Händewaschen mit kaltem Wasser ist genauso hygienisch wie mit warmem. Und damit für das bisschen Wasserentnahme nicht jedes Mal das ganze Arsenal an Warmwasseraufbereitung angeschmissen werden muss (und das warme Wasser dann oft nur im Rohr bleibt, weil wir schon längst fertig sind mit Händewaschen), einfach alle Armaturen grundsätzlich auf kalt stellen.

Ist der Akku-Staubsauger sparsamer als der mit Stecker?

Welcher Staubsauger spart mehr Strom - der mit Kabel oder der mit Akku?

Wenn Geräte darauf getrimmt sind, energieeffizient zu arbeiten, wirkt sich das natürlich auf den Stromverbrauch aus. Siehe Notebooks. Ob grundsätzlich kabellose Elektrogeräte sparsamer sind, lässt sich allerdings nicht so einfach beantworten. Das hängt sehr vom einzelnen Gerät und dem Einsatzbereich ab.

In einem Vergleich der Stiftung Warentest (02/21) schneiden die kabellosen Staubsauger beim Stromverbrauch durchwegs besser ab (sehr gut/gut) als die Testsieger mit Kabel und Stecker. Allerdings machen die Akkugeräte schneller schlapp. Bei voller Saugleistung halten die besten (und damit leider auch teuersten) Geräte etwa 30 MInuten durch.

Wie kann man die Lebensdauer eines Akkus verlängern?

Prinzipiell gilt für Akkus:  Bei einem Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent leben Akkus länger. Vollständiges Aufladen und auch komplettes Entladen sollte nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme sein. Es reicht völlig, einmal im Monat eine so genannte Kalibrierung vorzunehmen: Dabei das fast vollständig leergelaufene Akkugerät bis zum Anschlag wieder aufgeladen, um die Akku-Prozentanzeige zu eichen. Wenn Sie ein Akku-Gerät länger nicht nutzen, reicht es, den Akku nur bis zur Hälfte aufzuladen. Wegen der Selbstentladung schadet es nicht, nach einem halben Jahr wieder etwas nachzuladen.

Stromfresser PayTV-Receiver

Was viele nicht auf dem Radar haben: Speziell bei den gemieteten Festplatten-Receivern können einzelne Geräte locker für 50 Euro Mehrkosten jährlich beim Strom verantwortlich sein. Warum, stellt Strom- und Energieberater Endres bei seinen Hausbesuchen immer wieder fest:

"Denn da interessiert sich halt derjenige, der mir das Gerät zur Verfügung stellt, nicht so sehr für den Verbrauch - denn der Anbieter weiß, er muss nur für das Gerät sorgen, aber Sie zahlen den Verbrauch."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Warum elektrische Zusatzheizungen so viel Strom brauchen

Elektrische Heizungen sind oft die Ursache für unerklärlich hohe Stromrechnungen oder Nachzahlungen. Eigentlich klar, denn: Der Strom, mit dem diese Zusatzheizungen betrieben werden, muss erst (unter Energieverlust) aus anderen Energieträgern (Öl, Gas, Kohle ...) hergestellt werden. Außerdem zu beachten: Wer seine fest installierten Heizkörper über so genannte Verdunster-Röhrechen abrechnet, zahlt doppelt: Die von den Zusatzheizungen produzierte Wärme über die Stromrechnung - und die mollige Zimmertemperatur, die sich dann auch auf die Verdunsterröhrchen auswirkt. Für Energieberater Endres sind sie daher nur als seltener Zusatz zu empfehlen:

"Wenn schon, dann eher Strahlungsheizkörper mit Thermostat, also Infrarotplatten, verwenden. Die man an die Wand hängt oder auch unter den Tisch. Das wird auch in manchen luftigen Kirchen für wenige Wochenstunden so gemacht."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Welche Glühbirne spart am meisten Strom?

LED-Energiesparlampen sind um das Drei- bis Fünffache sparsamer als die alten Glühbirnen. LED-Lampen weisen die beste Gesamt-Ökobilanz aller energiesparenden Beleuchtungsformen auf. Am schlechtesten werden übrigens die Glüh- und Halogenlampen bewertet. Bei herkömmlichen Glühlampen ist in den meisten Leistungsstufen der Verkauf sowieso nicht mehr gestattet. Überlegen Sie, welche Lampen und Leuchten täglich länger als eine Stunde in Benutzung sind. Genau dort liegen die großen Sparpotenziale. Bei drei Stunden Brenndauer kann eine 11-Watt-Energiesparlampe gegenüber einer alten 60-Watt-Glühlampe gut 50 KWh pro Jahr einsparen. Mehr Infos gibt's hier: Halogen, LEDs und Co - So finden Sie die richtige Glühbirne und sparen Geld

Plasma-Fernseher oder LCD-Fernseher - wer frisst mehr Strom?

Ein Plasma-Bildschirm verbraucht in der Regel doppelt so viel Strom wie ein LCD-Fernseher.

Notebook oder Desktop-Rechner - was verbraucht weniger Strom?

"Notebooks sind oft etwa dreimal sparsamer als Desktop-PCs mit Monitor", sagt Norbert Endres, "weil sie für den mobilen und akkuschonenden Einsatz optimiert worden sind." Und übrigens: Ein TFT-Monitor benötigt fast genau so viel Strom wie der Rechner, an dem er hängt.

Verbrauchen eingesteckte Aufladegeräte immer Strom?

Moderne Ladegeräte und Netzstecker arbeiten nicht mehr so verlustreich wie früher. Die mittlerweile flachen Netzteile von Smartphones oder Ladegeräte für elektrische Zahnbürsten beanspruchen nur noch relativ wenig Strom für sich selbst. Das gilt auch für viele neue Geräte im Standby-Betrieb, wie etwa Fernseher. Dank der EU-Öko-Design-Richtlinie muss der Verbrauch im Standby bei einer längeren Auszeit sogar unter einem Watt liegen. Entsprechend liegen die Stromkosten pro Gerät auch unter zwei Euro im Jahr. Natürlich kann sich das je nach Anzahl der Geräte dennoch auf einen größeren Betrag summieren.

Wie kann ich beim Gefrierschrank Strom sparen?

Weil Kühl- und Gefrierschränke in der Regel im Dauerbetrieb laufen, verbrauchen sie auch etwa ein Fünftel des gesamten Stroms im durchschnittlichen Haushalt. Für das Gefrierfach oder den Gefrierschrank reichen minus 18 Grad. Jedes Grad niedriger kostet nur unnötig Energie und damit bares Geld.

Man kann es zudem nicht oft genug wiederholen: Das Enteisen des Gefrierfachs ist notwendig (Kühlschrank und Gefrierschrank richtig abtauen). Nicht nur aus hygienischen Gründen. Sondern, weil es zudem Energie spart:

"Eine dicke Eisschicht isoliert zwar besser, aber sie isoliert eben auch das Innere des Gefriergerätes vor der eigenen Effizienz. Wie viel das ausmacht, kann man schwer beschreiben. Aber je dicker die Eisschicht, umso notwendiger wird das Enteisen."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Welche Temperatur im Kühlschrank optimal ist und was sonst noch beim Kühlschrank Strom und damit Geld spart, lesen Sie hier: Was ist die perfekte Kühlschranktemperatur?

Wie kann ich feststellen, ob mein Kühlschrank zu viel Strom frisst?

"Im Einzelfall," sagt Norbert Endres, Stromberater der Verbraucherzentrale Bayern, "gibt es auch immer wieder defekte Thermostate von Kühl- oder Gefriergeräten, die den Verbrauch vervielfachen." Gut also, wenn man regelmäßig Temperatur misst, um herauszufinden, ob das Gerät noch ordnungsgemäß funktioniert. Oder etwa bei frostigen Temperaturen mittig im normalen Kühlschrank gleich mal den Fachmann kommen lässt. Lohnt sich ein Neugerät: Energieverbrauch berechnen.

Wie kann ich beim Kochen und Backen Strom sparen?

Wer gerne kocht und backt und das täglich für eine ganze Familie, der verbraucht natürlich übers Jahr auch viel Strom. 600 Kilowattstunden können da durchaus für einen 4-Personen-Haushalt zusammenkommen.

Induktionsherde verbrauchen im Vergleich zu einem Ceranherd weniger Strom. Im Schnitt zwischen 15 und 30 Prozent - je nach Nutzung: Sind Induktionsherde wirklich sparsamer?

Umluft sorgt im Vergleich zu Ober- und Unterhitze für eine bessere Wärmeverteilung im Ofen. Dadurch kann auch die Backtemperatur um mindestens ein Fünftel reduziert werden - was natürlich deutlich energiesparender ist: Warum Sie auf das Vorheizen verzichten können

"Deswegen gilt die Empfehlung, weniger Ober- Unterhitze, sondern eher Umluft zu nutzen. Außerdem können Sie dann mehrere Backbleche gleichmäßig garen lassen, was bei Ober und Unterhitze nicht so einfach ist."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Was tun, wenn meine Stromrechnung auf einmal sehr hoch ist?

Wer auf seiner Stromrechnung plötzlich heftige Ausschläge nach oben vorfindet und sich nicht erklären kann, wie das zustande kommt, sollte einen Termin mit einem Energieberater vereinbaren.

Wenn Sie bereits einen konkreten Verdacht haben, können Sie sich aber auch ein professionelles Messgerät ausleihen, um verlässliche Verbrauchszahlen des entsprechenden Gerätes zu ermitteln. Messgeräte bekommen Sie zum Beispiel bei den Energieberatungen der Verbraucherzentralen, aber auch bei vielen Volkshochschulen, dem Bund Naturschutz und sogar in öffentlichen Büchereien. Eine Verleihliste und eine Übersicht von Verleihstellen des Energiemonitors über die Postleitzahl finden Sie im nächsten Absatz bei den weiterführenden Links.

Hilfe beim Energiesparen für Bedürftige  

Vor allem Menschen mit schmalem Geldbeutel leiden besonders unter den hohen Energiepreisen. Denn einige Maßnahmen und technische Hilfen kosten erstmal Geld, bevor sie mehr Effizienz in den Haushalt bringen. Wer Arbeitslosengeld II (sog. “Hartz IV"), Sozialhilfe, Grundsicherung oder Wohngeld bezieht, kann deshalb die Leistungen des Stromspar-Checks in Anspruch nehmen. Ein Projekt der Caritas und der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands mit Standorten in über 150 deutschen Städten und Landkreisen. Auch Menschen mit geringer Rente, Kinderzuschlag oder einem Einkommen unter dem Pfändungsfreibetrag können teilnehmen. Ein einfacher Nachweis ist erforderlich.  

Beim Stromspar-Check kommen Energieberaterinnen in den Haushalt und prüfen Sparpotentiale an Elektrogeräten, beim Licht und fragen auch das Verhalten ab, erklärt Susanne Wich, Projektleiterin beim Stromspar-Check am Standort Fürth: "Wer duscht wie oft un wie lange? Wie oft läuft die Waschmaschine? Wie lange brennt das Licht im Flur? Das wird alles erfasst und im Anschluss an den Besuch in eine Datenbank eingegeben, wo der Verbrauch dann hochgerechnet wird." Zudem ergibt sich dann, welche Energiesparhilfen konkret etwas bringen, von der LED-Energiesparlampe, über schaltbare Steckerleisten bis hin zum Perlator, die gegebenenfalls auch eingebaut werden.  

Energiespar-Beratung telefonisch

Auch wenn es in Ihrer Stadt keinen Stromspar-Check gibt, können Sie sich zumindest online oder telefonisch beraten lassen. Wer beispielsweise seinen alten Kühlschrank austauscht, um Strom zu sparen, bekommt immerhin bis zu 100 Euro Zuschuss für diese Maßnahme. Nach etwa einem Jahr kommt dann der Gegencheck, erklärt Susanne Wich von der kirchliche Beschäftigungsinitiative e.V. in Fürth: "Weil man natürlich gucken will, ist das auch alles so eingetroffen wie man's geplant hat. Was man ungefähr rauskriegen müsste, im Rahmen der Jahresverbrauchsabrechnung. Und über das Monitoring wird geschaut: Stimmt das überhaupt?"  

Quellen und Links rund ums Stromsparen

Podcast "Besser leben. Der Bayern 1 Nachhaltigkeitspodcast"

Alle Episoden zum Nachhören oder auch den Podcast im Abo gibt's jederzeit und kostenlos im BR-Podcast Center, bei iTunes, Spotify und der ARD Audiothek.
Alle Folgen zum Nachlesen finden Sie auf der Übersichtsseite "Besser leben. Der BAYERN 1 Nachhaltigkeitspodcast"

Sie haben auch eine Frage? Schreiben Sie uns!

Ist das Eco-Programm der Spülmaschine wirklich umweltfreundlich, auch wenn es stundenlang braucht? Dürfen Bioplastiktüten in die Biotonne? Wenn Sie auch so eine Frage aus Ihrem Alltag haben, schreiben Sie uns.

Ihre Frage an den BAYERN 1-Umweltkommissar

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