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Energie sparen Stromsparen bei diesen Haushaltsgeräten - so gehts

Der Strom aus der Grundversorgung kostet derzeit so viel wie nie. Nicht nur für den Geldbeutel, auch für die Umwelt ist es daher eine prima Sache, im Haushalt Strom zu sparen. Wir sagen Ihnen, wo es wirklich was bringt und wer die heimlichen Stromfresser sind.

Von: Alexander Dallmus

Stand: 15.06.2021

Frau und Kind vor Kühlschrank | Bild: mauritius-images

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Stromverbrauch 4 Personen

Im bundesdeutschen Schnitt kostet der Strom aus der Grundversorgung derzeit weit über 33 Cent pro Kilowattstunde. Rekordniveau. Wie das Vergleichsportal Verivox kürzlich errechnet hat, sind das bei einem Haushalt mit vier Personen und einem 12-Monatsverbrauch von 4.000 Kilowattstunden immerhin etwa 50 Euro mehr im Jahr. Es geht natürlich auch günstiger und der durchschnittliche Strompreis ist abhängig von Angeboten örtlicher oder überregionaler Versorger. Aber nach Angaben der Bundesnetzagentur hat mehr als ein Viertel aller Haushalte einen teuren Basisvertrag beim Strom (Verbraucherzentrale: Strom- oder Gasanbieter wechseln).

Warum bleibt der Strompreis hoch, auch wenn die Börsenpreise niedrig sind?

Der Strompreis auf diesem hohen Niveau ist vor allem deshalb erstaunlich, weil sowohl Netzbetreiber als auch Regulierungsbehörden um eine Begrenzung der Kosten in den letzten Jahren bemüht waren. So sollten eine sinkende EEG-Umlage und niedrige Börsenstrompreise eigentlich für Entlastung sorgen. Allerdings ist auch immer wieder umstritten, inwieweit die Versorger beispielsweise gesunkene Börsenstrompreise an die Kunden weitergeben. Nach Meinung von Verbraucherschützern kommt der Verfall der Großhandelspreise gar nicht bei den Haushalten an.

Die Stromversorger wiederum beklagen, dass nur noch knapp ein Viertel des Strompreises aus Beschaffungskosten besteht. Außerdem würde der bundesweit benötigte Strom weit im Voraus eingekauft, um starke Schwankungen beim Preis zu vermeiden. Sinkende Preise würden deshalb nicht sofort sichtbar für den Kunden, aber umgekehrt führten auch steigende Strompreise dann nicht sofort zu einer Erhöhung.

Der effizienteste Weg für Verbraucher ist es deshalb, Strom zu sparen. Gut für den eigenen Geldbeutel, aber auch für die Umwelt.

Stromfresser im Haushalt

DIE Klassiker in Sachen Stromverschwendung bleiben elektrische Warmwasserbereitung und alte Heizungspumpen. Gerade bei alten Pumpen läppert es sich übers Jahr schnell mal auf weit über hundert Euro an Mehrkosten - während neue, hocheffiziente Modelle ihre Leistung nach Bedarf selbst regulieren. "Im Einzelfall," sagt Norbert Endres, Stromberater der Verbraucherzentrale Bayern, "gibt es aber auch immer wieder defekte Thermostate von Kühl- oder Gefriergeräten, die den Verbrauch vervielfachen." Gut also, wenn man regelmäßig Temperatur misst, um herauszufinden, ob das Gerät noch ordnungsgemäß funktioniert. Oder etwa bei frostigen Temperaturen mittig im normalen Kühlschrank gleich mal den Fachmann kommen lässt. Stromverbrauch berechnen: Stromfresser im Haushalt - wann sich ein Neugerät lohnt.

Was viele nicht auf dem Radar haben: Speziell bei den gemieteten Festplatten-Receivern können einzelne Geräte durchaus für 50 Euro Mehrkosten jährlich beim Strom verantwortlich sein. Warum, stellt Strom- und Energieberater Endres bei seinen Hausbesuchen immer wieder fest:

"Denn da interessiert sich halt derjenige, der mir das Gerät zur Verfügung stellt, nicht so sehr für den Verbrauch - denn der Anbieter weiß, er muss nur für das Gerät sorgen, aber Sie zahlen den Verbrauch."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Auch elektrische Heizungen sind oft die Ursache für unerklärlich hohe Stromrechnungen oder Nachzahlungen. Für Energieberater Endres sind sie nur als seltener Zusatz zu empfehlen:

"Wenn schon, dann eher Strahlungsheizkörper mit Thermostat, also Infrarotplatten, verwenden. Die man an die Wand hängt oder auch unter den Tisch. Das wird auch in manchen luftigen Kirchen für wenige Wochenstunden so gemacht."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Welche Zusatzheizungen was bringen - und welche nicht, lesen Sie hier: Zusatzheizung im Test - Radiator, Konvektor oder Heizlüfter?

Der Trockner haut ordentlich rein

Etwa 5,5 Kilo Schmutzwäsche fallen beim Durchschnittsdeutschen pro Woche an, hat der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) hochgerechnet. Das läppert sich auf einen bundesweiten Gesamtverbrauch von etwa 6 Milliarden Kilowattstunden. Nur, um schmutzige Wäsche zu waschen. Wichtig für ein gutes Waschergebnis sind vier Faktoren: Waschmitteleinsatz, die Technologie, die Temperatur und die Zeit. Wenn man an einer dieser vier Schrauben dreht, wirkt sich das auf die anderen aus.

Machen Sie beispielsweise die Trommel immer voll. Um die Waschleistung nicht zu beeinträchtigen, bedeutet hier "voll", dass bei der Schmutzwäsche in der Trommel oben immer noch eine Handbreit Luft sein sollte: Diese Dinge dürfen in die Waschmaschine.

Das Waschergebnis hängt stark davon ab, wie lange ein Waschgang dauert (Wird Unterwäsche bei 30 Grad wirklich sauber?). In den letzten Jahren sind die Waschprogramme zeitlich immer mehr ausgedehnt worden. Eben damit die Wäsche auch bei den so genannten Öko-Programmen und wassersparenden Maschinen mindestens genauso sauber wird wie früher - als die Waschdauer kürzer war, dafür aber deutlich mehr Energie eingesetzt wurde. Dass sich bei längerem Waschen der Energieverbrauch reduzieren soll, mag viele irritieren - lässt sich aber mit einem ganz einfachen Beispiel erklären: Wer mit dem Auto 160 km/h fährt, ist (bei hohem Spritverbrauch) schneller am Ziel. Wer dagegen nur 80 km/h fährt, benötigt für die gleiche Strecke zwar etwas länger, spart dafür aber viel Kraftstoff. Bei der Waschmaschine ist das eben Strom, der vor allem für das Aufheizen des Wassers gebraucht wird.

Der Wäschetrockner ist dagegen schon ein echter Stromfresser. Eine Ladung Wäsche zu trocknen, verbraucht nämlich etwa doppelt bis dreimal so viel Strom wie eine 60 Grad-Wäsche. Es gibt zwar schon besonders sparsame Trockner, die mit Gas betrieben werden oder mit Wärmepumpentechnik arbeiten, aber vor allem die Gasvariante ist in vielen Haushalten gar nicht anschließbar.

"Trockner ohne Wärmepumpe verbrauchen häufig doppelt, manchmal sogar dreifach so viel Strom wie Wäschetrockner mit Wärmepumpe, allerdings wird das Energielabel für Wäschetrockner erst 2024 erneuert. Daher die Empfehlung: Wenn ein neuer Trockener, dann mit A und drei Pluszeichen hintendran."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Und dann gleich besser schleudern. 1.200 oder 1.400 Umdrehungen in der Maschine sorgen dafür, dass der Trockner nicht mehr so lange für die Trocknung und damit auch weniger Strom verbraucht. Wenn Sie sowieso noch die Wäsche bügeln, müssen die Kleidungsstücke auch nicht "übertrocknet" werden. Klar, dass die gute alte Wäscheleine oder der Wäscheständer immer noch am energiesparendsten sind. Auch im Winter, übrigens: Warum Frosttrocknen eine gute Idee ist.

LED macht den Unterschied

Wer immer noch den alten Glühbirnen nachtrauert, sollte sich damit trösten, dass LED-Energiesparlampen um das Drei- bis Fünffache sparsamer sind. LED-Lampen weisen die beste Gesamt-Ökobilanz aller energiesparenden Beleuchtungsformen auf. Am schlechtesten werden übrigens die Glüh- und Halogenlampen bewertet. Bei herkömmlichen Glühlampen ist in den meisten Leistungsstufen der Verkauf sowieso nicht mehr gestattet. Überlegen Sie, welche Lampen und Leuchten täglich länger als eine Stunde in Benutzung sind. Genau dort liegen die großen Sparpotenziale. Bei drei Stunden Brenndauer kann eine 11-Watt-Energiesparlampe gegenüber einer alten 60-Watt-Glühlampe gut 50 KWh pro Jahr einsparen. Mehr Infos gibt's hier: Halogen, LEDs und Co - So finden Sie die richtige Glühbirne und sparen Geld

Notebooks sind sehr sparsam

Vor allem schon etwas betagte Geräte der Unterhaltungselektronik fressen richtig Strom. Etwa alte Stereoanlagen, die im Standby-Betrieb sind. Teils gibt es hier große Unterschiede. Ein Plasma-Bildschirm verbraucht in der Regel doppelt so viel Strom wie ein LCD-Fernseher. Und ein TFT-Monitor benötigt fast genau so viel Strom wie der Rechner, an dem er hängt. "Notebooks sind oft etwa dreimal sparsamer als Desktop-PCs mit Monitor", sagt Norbert Endres, "weil sie für den mobilen und akkuschonenden Einsatz optimiert worden sind."

Übrigens arbeiten moderne Ladegeräte und Netzstecker nicht mehr so verlustreich wie früher. Die mittlerweile flachen Netzteile von Smartphones oder Ladegeräte für elektrische Zahnbürsten beanspruchen nur noch relativ wenig Strom für sich selbst. Das gilt auch für viele neue Geräte im Standby-Betrieb, wie Fernseher. Dank der EU-Öko-Design-Richtlinie muss der Verbrauch im Standby bei einer längeren Auszeit sogar unter einem Watt liegen. Entsprechend liegen die Stromkosten pro Gerät auch unter zwei Euro im Jahr. Natürlich kann sich das - je nach Anzahl der Geräte - dennoch auf einen größeren Betrag summieren.

Geräte mit Akku sparsamer als mit Stecker?

Wenn Geräte darauf getrimmt sind, energieeffizient zu arbeiten, wirkt sich das natürlich auf den Stromverbrauch aus. Siehe Notebooks. Ob grundsätzlich kabellose Elektrogeräte sparsamer sind, lässt sich allerdings nicht so einfach beantworten. Das hängt sehr vom einzelnen Gerät und dem Einsatzbereich ab.

Staubsauger mit Akku? Lohnt sich nicht wirklich ...

Beispiel Staubsauger: In einem aktuellen Vergleich der Stiftung Warentest (02/21) schneiden die kabellosen Geräte beim Stromverbrauch durchwegs besser ab (sehr gut/gut) als die Testsieger mit Kabel und Stecker. Allerdings machen die Akkugeräte schneller schlapp. Bei voller Saugleistung haben selbst die besten Geräte nur gut eine Viertelstunde durchgehalten. Außerdem lässt die Leistung der Akkus nach häufigem Auf- und Entladen merklich nach. Im besten Fall kann man Akkus selbst austauschen. Aber das kostet natürlich zusätzlich.

Prinzipiell gilt für Akkus:  Bei einem Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent leben Akkus länger. Vollständiges Aufladen und auch komplettes Entladen sollte nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme sein. Es reicht völlig, einmal im Monat eine so genannte Kalibrierung vorzunehmen: Dabei das fast vollständig leergelaufene Akkugerät bis zum Anschlag wieder aufgeladen, um die Akku-Prozentanzeige zu eichen. Wenn Sie ein Akku-Gerät länger nicht nutzen, reicht es, den Akku nur bis zur Hälfte aufzuladen. Wegen der Selbstentladung schadet es nicht, nach einem halben Jahr wieder etwas nachzuladen.

Kühlgeräte. Entscheidend, weil im Dauereinsatz

Weil Kühl- und Gefrierschränke in der Regel im Dauerbetrieb laufen, verbrauchen sie auch etwa ein Fünftel des gesamten Stroms im durchschnittlichen Haushalt. Die meisten lassen ihren Kühlschrank im Innern etwas zu kühl laufen. Dabei bedeutet ein Grad niedriger im Jahresdurchschnitt eine Erhöhung des Gesamtverbrauchs um fünf Prozent. Deshalb ist es auch vor dem Kauf ganz gut, sich zu überlegen, welche Größe der Kühlschrank für wie viele Personen im Haushalt haben sollte.

Die unterschiedlichen Temperaturzonen (heutzutage modern als BioFresh, VitaFresh etc. bezeichnet) gab es eigentlich schon immer im Kühlschrank. Das hat physikalische Gründe, weil kühle Luft nach unten absinkt und sich meist auf der Abdecklatte über dem Gemüsefach sammelt. Oben ist es eben immer ein bisschen wärmer als unten. Wie auch in der Tür, weit weg von der kalten Rückwand. Deshalb sind dort auch klassischerweise das Butter- und das Eierfach untergebracht. Im mittleren Bereich des Kühlteils wird übrigens eine Temperatur von plus sieben Grad empfohlen. (Die richtige Temperatur und die richtige Ordnung im Kühlschrank)

"Es kann nicht schaden, diese Messungen mit einem gesonderten Thermometer zu machen, weil die eingebauten Sensoren manchmal von irgendwelchen Lebensmitteln verdeckt sind und falsch messen."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Für das Gefrierfach oder den Gefrierschrank reichen minus 18 Grad. Jedes Grad niedriger kostet nur unnötig Energie und damit bares Geld.

Übrigens spart ein voller Kühlschrank Energie. Schließlich entweicht beim Öffnen der Kühlschranktür gekühlte Luft, warme Luft kommt ins Innere - und muss nach dem Schließen wieder runtergekühlt werden. Je mehr Lebensmittel also den Raum im Kühlschrank füllen, desto weniger Luft passt rein.

Man kann es zudem nicht oft genug wiederholen: Das Enteisen des Gefrierfachs ist notwendig (Kühlschrank und Gefrierschrank richtig abtauen). Nicht nur aus hygienischen Gründen. Sondern, weil es zudem Energie spart:

"Eine dicke Eisschicht isoliert zwar besser, aber sie isoliert eben auch das Innere des Gefriergerätes vor der eigenen Effizienz. Wie viel das ausmacht, kann man schwer beschreiben. Aber je dicker die Eisschicht, umso notwendiger wird das Enteisen."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Je effizienter der Herd, desto besser

Beim Herd kommt es natürlich immer darauf an, wie oft und für wie viele Personen er im Einsatz ist. Wer aber gerne kocht und backt und das täglich für eine ganze Familie, der verbraucht natürlich übers Jahr auch viel Strom. 600 Kilowattstunden können da für einen 4-Personen-Haushalt zusammenkommen.

Induktionsherde verbrauchen im Vergleich zu einem Ceranherd weniger Strom. Im Schnitt zwischen 15 und 30 Prozent - je nach Nutzung: Sind Induktionsherde wirklich sparsamer?

Umluft sorgt, im Vergleich zu Ober- und Unterhitze, für eine bessere Wärmeverteilung im Ofen. Dadurch kann auch die Backtemperatur um mindestens ein Fünftel reduziert werden - was natürlich deutlich energiesparender ist: Warum Sie auf das Vorheizen verzichten können

"Deswegen gilt die Empfehlung, weniger Ober- Unterhitze, sondern eher Umluft zu nutzen. Außerdem können Sie dann mehrere Backbleche gleichmäßig garen lassen, was bei Ober und Unterhitze nicht so einfach ist."

Norbert Endres, Strom- und Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern

Unsicher? Stromverbrauch messen

Wer auf seiner Stromrechnung plötzlich heftige Ausschläge nach oben vorfindet und sich nicht erklären kann, wie das zustande kommt, sollte bestenfalls mit den Energieberatern der Verbraucherzentrale Bayern einen Termin vereinbaren.

Wenn Sie bereits einen konkreten Verdacht haben, können Sie sich aber auch ein professionelles Messgerät ausleihen, um verlässliche Verbrauchszahlen des entsprechenden Gerätes zu ermitteln. Messgeräte bekommen Sie zum Beispiel bei den Energieberatungen der Verbraucherzentralen, aber auch bei vielen Volkshochschulen, dem Bund Naturschutz und sogar in öffentlichen Büchereien. Eine Verleihliste und eine Übersicht von Verleihstellen des Energiemonitors über die Postleitzahl finden Sie im nächsten Absatz bei den weiterführenden Links.

Quellen und Links rund ums Stromsparen

Norbert Endres, Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern:

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Alle Folgen zum Nachlesen finden Sie auf der Übersichtsseite "Besser leben. Nachhaltig im Alltag mit dem Umweltkommissar".

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