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Börse: Nikkei auf Vorkrisenniveau | BR24

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Bildrechte: BR / Philipp Kimmelzwinger

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Börse: Nikkei auf Vorkrisenniveau

Die Hoffnung auf wirksame Mittel gegen Covid-19 bewegt auch heute die Börsen. Hinzu kommen weitere Gespräche im Handelsstreit zwischen den USA und China. Einige Wahlversprechen von Donald Trump scheinen da eher für Unruhe zu sorgen.

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Von
  • Yvonne Unger

Die Hoffnung vieler Anleger auf einen Impfstoff gegen die Lungenkrankheit Covid-19 wird offenbar größer. Nach der gestrigen Rally an der Wall Street steigt der Nikkei in Tokio auf Vorkrisenniveau. Der KOSPI in Südkorea legt um 1,4 Prozent zu. Die Börsen in China notieren hingegen im Minus. Der Hang-Seng-Index in Hongkong verliert 0,7 Prozent.

Trump plant Jobs von China in die USA zu holen

Die USA und China haben ihre Gespräche über das Handelsabkommen zwischen beiden Ländern wieder aufgenommen. Die Investoren an den chinesischen Aktienmärkten scheinen damit aber nicht so richtig zufrieden zu sein. US-Präsident Donald Trump ist von den Republikanern einstimmig als Kandidat für die Präsidentschaftswahl im November nominiert worden. Zu seinen Wahlversprechen gehört u.a., dass eine Million Fertigungsjobs aus China zurück in die USA geholt werden sollen - Unternehmen, die Arbeitsplätze nach China auslagern, keine Aufträge der Bundesregierung mehr bekommen sollen – und China für die Ausbreitung des Coronavirus zur Verantwortung gezogen werden soll. An der Wall Street schloss der Dow Jones 1,4 Prozent im Plus. Und der Euro ist 1,18 13 Dollar wert.