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Ein weiterer Todesfall in Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt

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    Corona-Ticker Unterfranken: Weiterer Todesfall in Seniorenheim

    Im Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt gibt es einen weiteren Todesfall. Seit dem Corona-Ausbruch Anfang November sind mittlerweile insgesamt 18 Bewohner gestorben, die mit Covid-19 infiziert waren.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Landkreis Main-Spessart mit höchstem Inzidenzwert in Unterfranken (29.11.20, 15.30 Uhr)
    • Ein weiterer Todesfall in Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt (29.11.20, 11.55 Uhr)
    • Impfzentren in Unterfranken – diese Standorte stehen schon fest (27.11.20, 17.55 Uhr)
    • Würzburg: Gemeinsame Impfzentren sowie mobile Impfteams in Planung (27.11.20, 16.34 Uhr)
    • Region Haßberge setzt neue Maßnahmen für Schulen um (27.11.20, 16.00 Uhr)
    • Frau verstirbt in Ochsenfurter Seniorenheim (27.11.2020, 11.01 Uhr)
    • Main-Spessarts Landrätin Sitter in Quarantäne (27.11.2020, 07.06 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    15.30 Uhr: Landkreis Main-Spessart mit höchstem Inzidenzwert in Unterfranken

    Nach aktuellen Corona-Fallzahlen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weist der Landkreis Main-Spessart mit einem Wert von 278,22 die höchste 7-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken auf. Im Landkreis Haßberge ist der Inzidenzwert im Vergleich zum Vortag gesunken. Während der Wert gestern noch bei 260,71 lag, liegt er heute bei 248,86. Alle anderen unterfränkischen Regionen liegen unter dem Wert von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld beträgt die 7-Tage-Inzidenzrate aktuell 197,15. Darauf folgt der Landkreis Miltenberg mit einem Wert von 180,2. In der Stadt Schweinfurt gab es 142,25 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Im Landkreis Aschaffenburg waren es 137,2, im Landkreis Schweinfurt 127,33, im Landkreis Kitzingen 105,32 und in der Stadt Aschaffenburg 101,41. Knapp unter einem Inzidenzwert von 100 liegt der Landkreis Bad Kissingen mit 99,77. In Unterfranken sind die Inzidenzwerte im Raum Würzburg am niedrigsten. In der Stadt Würzburg beträgt die 7-Tage-Inzidenzrate aktuell 81,29, im Landkreis Würzburg 64,69.

    Im Vergleich zum Vortag sind in ganz Unterfranken 220 Neuinfektionen dazu gekommen. Die 7-Tage-Inzidenzrate beträgt unterfrankenweit 143,59. Der Regierungsbezirk liegt damit weiterhin unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 175,92. – stopp

    12.35 Uhr: 70 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Am Wochenende sind im Landkreis Haßberge weitere 70 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie das Landratsamt mitteilt, erhöht sich die Zahl der bisher bestätigten Fälle damit auf 1.073. 634 Personen sind inzwischen wieder genesen. Aktuell sind 422 Personen mit Covid-19 infiziert. 25 Personen werden stationär behandelt, sieben davon auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich derzeit insgesamt 1.348 Personen.

    Weil die 7-Tage-Inzidenzrate den Wert von 200 überschreitet, greifen ab dem 1. Dezember verschärfte Maßnahmen. In Schulen werden alle Jahrgänge ab der achten Klasse bis zum Beginn der Weihnachtsferien im Wechsel unterrichtet. Um die Mindestabstände einhalten zu können, werden große Klassen geteilt. Außerdem sollen zur Aufdeckung von Infektionsketten in den Schulen verstärkt Tests eingesetzt werden. Wie das Landratsamt mitteilt, wird Anfang nächster Woche eine mobile Teststrecke in Ebern für die Reihentestung an Schulen eingerichtet.

    12.20 Uhr: 154 aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    154 Menschen sind im Landkreis Bad Kissingen derzeit mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, wurden seit dem Vortag acht weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 789 Corona-Fälle bestätigt. Als gesund gelten inzwischen 616 Personen.19 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind verstorben. 328 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 19 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Angaben des Landratsamts derzeit 102,7.

    Am Frobenius-Gymnasium Hammelburg und an der Saaletal-Schule Hammelburg hat sich jeweils ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Das Gesundheitsamt hat die betroffenen Klassen in Quarantäne geschickt. Am Frobenius-Gymnasium greift die Maßnahme vorerst bis einschließlich 8. Dezember und an der Saaletal-Schule bis einschließlich 7. Dezember.

    12.15 Uhr: 25 Neuinfektionen im Raum Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg haben sich weitere 25 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, steigt die Zahl der bisher bekannt gewordenen Corona-Fälle im Raum Würzburg auf 3.268. Davon entfallen 1.741 auf die Stadt und 1.727 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.992 Patienten. Derzeit sind 395 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv. Aktuell befinden sich 2.038 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Im Seniorenheim Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt ist ein weiterer Bewohner im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Anzahl der Todesfälle im Raum Würzburg erhöht sich damit auf 81. Die 7-Tage-Inzidenzrate beträgt nach Angaben des Landratsamts für die Stadt Würzburg 81,29 und für den Landkreis 64,69.

    11.55 Uhr: Ein weiterer Todesfall in Ochsenfurter Seniorenheim

    Ein weiterer Bewohner des Seniorenzentrums Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt ist im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Wie das Würzburger Landratsamt mitteilt, hatte der 76 Jahre alte Bewohner mehrere Vorerkrankungen und wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Seit dem Corona-Ausbruch in dem Ochsenfurter Seniorenheim Anfang November sind mittlerweile insgesamt 18 Bewohner gestorben, die mit Covid-19 infiziert waren.

    Sonntag, 29. November 2020

    15.05 Uhr: Inzidenzwerte in den Landkreisen Haßberge und Main-Spessart am höchsten

    Nach aktuellen Corona-Fallzahlen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), weisen die Landkreise Haßberge und Main-Spessart die höchsten Inzidenzwerte in Unterfranken auf. In den Haßbergen liegt die 7-Tage-Inzidenzrate bei 260,71 und ist im Vergleich zum Vortag wieder ein wenig angestiegen. Ähnlich hoch ist der Wert im Landkreis Main-Spessart. Dort liegt die 7-Tage-Inzidenzrate aktuell bei 260,78. Alle anderen unterfränkischen Regionen liegen unter dem Wert von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld ist der Inzidenzwert an einem Tag von 218,50 auf 184,59 gesunken. Auch in der Stadt Schweinfurt lag die 7-Tage-Inzidenzrate vor einem Tag noch bei über 200. Aktuell beträgt der Wert in der Stadt 170,33. Ebenfalls leicht gesunken ist die 7-Tage-Inzidenzrate im Landkreis Miltenberg. Dort liegt der Wert derzeit bei 183,31. Über dem Grenzwert von 100 liegen auch der Landkreis Aschaffenburg mit 142,37, der Landkreis Schweinfurt mit 140,33, der Landkreis Bad Kissingen mit 116,24 und der Landkreis Kitzingen mit 100,93. Unter 100 liegt die 7-Tage-Inzidenzrate in der Stadt Aschaffenburg mit einem Wert von 87,32, die Stadt Würzburg mit 81,29 und der Landkreis Würzburg mit 78,87.

    In ganz Unterfranken sind im Vergleich zum Vortag 326 Neuinfektionen dazu gekommen. Die 7-Tage-Inzidenzrate beträgt unterfrankenweit 147,16. Der Regierungsbezirk liegt damit weiterhin unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 174,06.

    11.15 Uhr: 38 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Weitere 38 Menschen haben sich im Landkreis Bad Kissingen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, sind derzeit 152 Personen Corona-positiv. Bisher sind insgesamt 781 Corona-Fälle im Landkreis bestätigt. Als gesund gelten inzwischen 610 Personen. 19 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind verstorben. 348 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Stationär behandelt werden momentan 19 Personen. Die 7-Tage-Inzidenzrate beträgt nach Angaben des Landratsamts derzeit 115,3.

    In der Mittelschule Maßbach hat sich ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Die betroffene Klasse wurde laut Landratsamt bis zum 9. Dezember in Quarantäne geschickt.

    11.05 Uhr: 387 aktuelle Corona-Fälle im Raum Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg sind aktuell 387 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit der Meldung vom Vortag sind weitere 24 Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Wie das Landratsamt mitteilt, steigt die Zahl der bisher bekannt gewordenen Fälle damit auf 3.443. Davon entfallen 1.727 auf die Stadt und 1.716 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.976 Patienten. 80 Personen aus dem Raum Würzburg sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Aktuell befinden sich 1.981 Personen in häuslicher Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenzrate beträgt nach Angaben des Landratsamts für die Stadt Würzburg 81,29 und für den Landkreis 78,87.

    09.55 Uhr: Unterfränkische Einzelhändler leiden unter Teil-Lockdown

    Der Einzelhandel in Mainfranken leidet unter dem Teil-Lockdown. Das bestätigt auch Axel Schöll, der Schweinfurter Kreisvorsitzende des bayerischen Einzelhandelsverbandes. Vielen fehle das Shopping-Erlebnis, das Weihnachtsgeschäft bringe zu wenige Kunden. Das führe zu Umsatzeinbußen im Einzelhandel. In Würzburg gibt es nun einen Lieferservice, der den stationären Handel unterstützen soll.

    Samstag, 28. November 2020

    17.55 Uhr: Impfzentren in Unterfranken – diese Standorte stehen schon fest

    Bis zum 15. Dezember soll in jedem Landkreis ein Corona-Impfzentrum eingerichtet sein. So lautet die Vorgabe der Staatsregierung. Hier finden Sie einen Überblick über die Standorte der Impfzentren in Unterfranken, die mittlerweile feststehen.

    16.34 Uhr: Würzburg – gemeinsame Impfzentren sowie mobile Impfteams in Planung

    Beim Thema "Corona-Impfzentrum" setzen die Stadt und der Landkreis Würzburg auf eine gemeinsame Impfstrategie. Sie planen ein flexibles "Drei-Säulen-Impf-Konzept". Das teilte das Landratsamt Würzburg heute mit. Nach derzeitigem Stand, ist geplant, ein gemeinsames Impfzentrum auf der Würzburger Talavera zu errichten. Um zusätzliche Impfkapazitäten zu schaffen, werden zudem zwei dezentrale Impflinien am Hangar 3 des Flugplatzes Giebelstadt eingerichtet. Als dritte Säule planen die Verantwortlichen den Einsatz von zehn mobilen Impfteams vor Ort, sowie – für den Bedarfsfall – drei externe temporäre Impflinien im Landkreis Würzburg.

    Ziel dieser vorübergehenden Impflinien sei es, Bürger in ihren Wohnorten zu erreichen und ihnen ohne großen eigenen Aufwand eine Impfung zu ermöglichen, heißt es. Hierzu sei man auch mit einigen Bürgermeistern im Gespräch, die ihre Sport- und Mehrzweckhallen für diesen Zweck tageweise angeboten haben. Durch den Aufbau des Impfzentrums auf der Talavera wird bereits ab kommenden Montag die Sperrung weiterer Parkplätze vorbereitet. Die Projektleiter und die ärztliche Leitung des Impfzentrums stehen bereits fest: Der Leiter der Kreisentwicklung am Landratsamt Michael Dröse und der stellvertretende Fachbereichsleiter für Allgemeine Bürgerdienste der Stadt Würzburg Thomas Kühner leiten das Projekt.

    Als Ärztlicher Leiter konnte der ehemalige Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Main-Klinik Ochsenfurt Christoph Zander gewonnen werden. Unterstützung wollen sich Stadt und Landkreis Würzburg durch Hilfsorganisationen holen: Diese sollen für die Verwaltungen das medizinische, nichtärztliche Personal stellen. Der Kreisfeuerwehrverband und die Berufsfeuerwehr Würzburg sollen sich um die Logistik kümmern und das Materiallager führen. Neben dem Klinikum Würzburg Mitte unterstützt auch das Universitätsklinikum Würzburg bei der Umsetzung der gemeinsamen Impfstrategie.

    16.00 Uhr: Neue Maßnahmen an unterfränkischen Schulen

    Nachdem beim Corona-Gipfel am Mittwoch neue Maßnahmen für die Schulen beschlossen wurden, reagieren auch die Regionen in Unterfranken. Als erste Region haben die Haßberge heute bekannt gegeben, dass sie die Maßnahmen ab kommendem Dienstag, 1. Dezember, umsetzen wird. Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat die Region Haßberge eine Sieben-Tage-Inzidenz von 258,34 und ist Spitzenreiter in Unterfranken.

    Konkret heißt das: Die Schulen sind bereits über die Umstellung auf Wechsel-Unterricht informiert und bereiten sich vor. Alle Jahrgänge ab der achten Klasse werden ab 1. Dezember bis zum Beginn der Weihnachtsferien im Wechsel unterrichtet. Das sagte Michael Rahn aus dem Büro des Landrats auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks. Das heißt: Große Klassen werden geteilt, um die Mindestabstände einhalten zu können. "Kleinere Klassen mit einer geringen Anzahl an Schülern, die die Einhaltung der AHA+L Regeln in den vorhandenen Räumlichkeiten gewährleisten können, werden weiterhin gemeinsam unterrichtet", so Rahn. Der Landkreis Haßberge will an den Schulen außerdem verstärkt Antigen-Schnelltests einsetzen und richtet dafür eine mobile Teststrecke ein.

    Der Landkreis Rhön-Grabfeld hat – Stand heute – einen Inzidenzwert von 218,50, will aber erst nach dem Wochenende über die konkreten Maßnahmen entscheiden. "Wir wollen die weitere Entwicklung abwarten und das weitere Vorgehen am Montag besprechen. Hoffentlich liegen wir nach dem Wochenende wieder unter 200", so eine Sprecherin des Landratsamts.

    Mit einer Inzidenz von 209,64 liegt auch die Stadt Schweinfurt über dem Wert von 200. "Wir wissen zwar, was der Freistaat Bayern ab dem 1. Dezember plant. Aber uns liegt die neue Infektionsschutzverordnung noch nicht vor. Die brauchen wir, um unsere Maßnahmen mit dem Gesundheitsamt absprechen zu können", so eine Pressesprecherin der Stadt Schweinfurt.

    Auch das Landratsamt Main-Spessart in Karlstadt wartet noch auf die genauen Vorgaben des Freistaats. "Vorher können wir dazu nichts sagen", heißt es von dort. Im Raum Main-Spessart liegt der Inzidenzwert bei 252,06. Alle anderen unterfränkischen Regionen liegen unter 200.

    15.21 Uhr: Landkreis Haßberge hat weiterhin den höchsten Inzidenzwert in Unterfranken

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für Unterfranken liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 150,35. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag gesunken (152,78). Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 175,01 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Den höchsten Wert in Unterfranken weist weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Inzidenz von 258,34 auf – der Wert ist im Vergleich zum Vortag (280,86) gesunken.

    Danach folgen die Landkreise Main-Spessart mit einem Inzidenzwert von 252,06 und der Landkreis Rhön-Grabfeld mit einem Wert von 218,50 sowie die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 209,64. Im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100, liegen folgende Regionen: Landkreis Miltenberg (189,52), Landkreis Schweinfurt (154,19) und der Landkreis Aschaffenburg (136,62). Im Landkreis Kitzingen ist die 7-Tage-Inzidenz derzeit am niedrigsten mit 81,18. Ebenfalls unter der 100-Marke liegen die Stadt Aschaffenburg (87,32), die Stadt Würzburg (86,76), der Landkreis Würzburg (92,42) und der Landkreis Bad Kissingen (98,80).

    13.48 Uhr: Impfzentrum für Stadt und Landkreis Aschaffenburg eingerichtet

    Der Standort eines Corona-Impfzentrums für die Stadt und den Landkreis Aschaffenburg steht nun fest. Es soll in der Industriestraße 2 in Hösbach angesiedelt werden. Das teilt das Landratsamt Aschaffenburg mit. Das Büro- und Geschäftsgebäude biete gute Parkmöglichkeiten und wird vom Landratsamt für diesen Zweck gemietet, so eine Sprecherin gegenüber dem BR. Das stationäre Impfangebot werde durch mobile Impfteams ergänzt, die zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen zum Einsatz kommen können.

    Vorgesehen sei auf freiwilliger Basis zunächst eine Impfung für: Menschen hohen Alters oder mit chronischen Erkrankungen, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Betreute und Bewohner in stationären und teilstationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Menschen mit einem erhöhten Infektionsrisiko wie beispielsweise medizinisches Personal. Das Bayerische Kabinett hat alle Landkreise und kreisfreien Städte aufgefordert bis zum 15. Dezember ein Impfzentrum zu errichten.

    12.09 Uhr: Impfzentrum im Kreis Bad Kissingen steht fest

    Der Standort des Impfzentrums für den Landkreis Bad Kissingen steht fest: der Tattersall in Bad Kissingen, eine ehemalige Reithalle, die heute als Tagungs- und Kulturzentrum genutzt wird. Wie das Landratsamt mitteilt, wurde der Standort unter anderem deshalb gewählt, weil er wesentliche Kriterien wie eine ausreichende Raumgröße und eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht. Auch die Nähe zum nächsten Krankenhaus hätte bei den Überlegungen eine Rolle gespielt.

    Das Technische Hilfswerk Bad Kissingen unterstützt das Landratsamt bei der Einrichtung des Impfzentrums. Ab dem 1. Dezember wird aufgebaut. Geplant sind zwei Impfstraßen, in denen wöchentlich bis zu 2.000 Menschen geimpft werden können. Wie und wo man sich für eine Impfung anmelden kann, wird noch bekannt gegeben.

    12.03 Uhr: Sechs neue Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    Im Landkreis Bad Kissingen liegen sechs neue Coronafälle vor. Aktuell sind 137 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag gelten neun Personen als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Angaben des Landratsamts 99,8.

    In der Anton-Kliegl-Mittelschule Bad Kissingen sowie in der Sinnberg-Grundschule Bad Kissingen haben sich jeweils ein Kind mit dem Virus infiziert. Die betroffenen Klassen wurde sofort in Quarantäne geschickt.

    11.01 Uhr: Frau verstirbt in Ochsenfurter Seniorenheim

    Im Ochsenfurter Seniorenheim Fuchsenmühle gibt es einen weiteren Todesfall. Wie das Landratsamt mitteilt, handelt es sich um eine 86 Jahre alte Bewohnerin. Sie sei mehrfach vorerkrankt gewesen.

    Nach Angaben des Landratsamts gibt es in Stadt und Landkreis außerdem 39 weitere Personen, die auf positiv auf Corona getestet wurden. Derzeit gelten 402 Personen in Stadt und Landkreis als erkrankt und noch nicht genesen. 2.035 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne oder Isolation.

    10.54 Uhr: Vier Personen im Landkreis Miltenberg auf Intensivstation

    Im Landkreis Miltenberg befinden sich aktuell vier Personen auf der Intensivstation, insgesamt 14 Personen sind wegen Corona-Infektionen im Krankenhaus. Die Zahl der Verstorbenen liegt nach Angaben des Landratsamts weiterhin bei 26.

    Aktuell gelten im Kreis 428 Menschen als erkrankt und noch nicht genesen. 797 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Im Vergleich zum Vortag gibt es 35 Neuinfektionen.

    09.18 Uhr: Schweinfurt startet Schulungsportal für digitales Einkaufen

    Die Stadt Schweinfurt bietet seit dieser Woche Unternehmen ein Schulungsportal für die digitale Einkaufswelt an. Laut Thomas Herrmann, Citymanager der Stadt Schweinfurt, richtet sich das Angebot vor allem an Einzelhändler und Dienstleister.

    Mit dem Schulungsportal können sich Unternehmer über Social-Media-Marketing informieren. Das Lernziel bestehe darin, bei den Internet-Plattformen Google, Instagram, Facebook und YouTube Kunden zu werben. Die Stadt hofft, dass die örtlichen Unternehmen dadurch gegenüber Online-Shops konkurrenzfähiger werden. Der Zugang zum Schulungsportal ist nach Angaben der Stadt kostenlos.

    07.11 Uhr: Kulturschaffende erhalten Corona-Hilfe

    Kulturschaffende in Würzburg dürfen sich über zusätzliche Corona-Hilfen freuen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuell laufenden Haushaltsberatungen des Stadtrats. Eine Absage erteilte das Gremium allerdings einem SPD-Antrag. Darin forderte die Fraktion Raumlüfter für alle Würzburger Schulen.

    Mehr zu den Würzburger Haushaltsberatungen in der Corona-Krise lesen Sie hier

    07.06 Uhr: Main-Spessarts Landrätin Sitter in Quarantäne

    Die Coronalage im Landkreis Main-Spessart spitzt sich zu, nun ist auch Landrätin Sabine Sitter in häuslicher Quarantäne als Kontaktperson I. Das wurde am Donnerstagnachmittag in einer Pressekonferenz im Landratsamt bekannt, zu der Sitter noch tags zuvor eingeladen hatte.

    Voraussichtlich bis 3. Dezember wird Sitter nun im Homeoffice sein. Die Pressekonferenz hat ihr Stellvertreter Christoph Vogel übernommen. Er appellierte eindringlich, die bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, um den Inzidenzwert in den Griff zu bekommen. Der liegt aktuell bei 227, die Zahl der Toten ist um eine weitere Person auf 22 gestiegen.

    Hier lesen Sie mehr zur aktuellen Corona-Lage im Landkreis Main-Spessart

    Freitag, 27. November 2020

    17.44 Uhr: Landkreis Main-Spessart: Ein weiterer Todesfall durch Covid-19

    Im Landkreis Main-Spessart ist eine weitere Person im Zusammenhang Covid-19 gestorben. Die Zahl der an bzw. mit Covid-19 Verstorbenen liegt somit bei 22. Der neue Todesfall gehörte altersbedingt einer Risikogruppe an. Das teilt das Landratsamt Main-Spessart mit. Aktuell (Stand: 26. November) sind 369 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 1.047 positiv getestete Menschen. 24 Patienten werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Es befinden sich 1138 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne. Eine Klasse der Realschule Gemünden befindet sich derzeit in Quarantäne. Im Kindergarten Thüngen wurde eine Person positiv getestet, in Folge dessen wurde der Kindergarten geschlossen.

    16.09 Uhr: Heuer keine Bürgerversammlungen mehr in Aschaffenburg

    Angesichts des Corona-Infektionsgeschehens in der Stadt Aschaffenburg wird es vor Weihnachten keine Bürgerversammlung mehr geben. Das teilt die Stadt Aschaffenburg mit. "Eine Bürgerversammlung lebt vom regen Dialog und Diskussionsaustausch unter einer Vielzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Eine Begrenzung der Teilnahmemöglichkeit widerspricht dem Zweck dieser Form der aktiven Bürgerbeteiligung", sagt Oberbürgermeister Jürgen Herzing. Bürgerinnen und Bürger können sich jedoch jederzeit mit ihren Fragen und Anliegen auch ohne eine Bürgerversammlung per Mail, Brief oder Telefon direkt an die Stadtverwaltung wenden.

    16.05 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 42 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 92-jährigen Mann, der an schweren Vorerkrankungen litt und in einer stationären Einrichtung mit der Infektion gestorben ist, heißt es in der Mitteilung. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Landkreis auf insgesamt 13. Die Gesamtzahl der Menschen, die im Landkreis positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, beläuft sich auf 972 (Stand: 26. 11. 2020, 15 Uhr). 573 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 386 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Aktuell werden 19 Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 1550 Menschen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 280,86.

    15.19 Uhr: Vier unterfränkische Regionen über Inzidenz 200

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 152,78. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag gestiegen (149,44). Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 179,26 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Den höchsten Wert in Unterfranken weist weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Inzidenz von 280,86 auf – der Wert ist im Vergleich zum Vortag (263,08) gestiegen. Danach folgen die Landkreise Main-Spessart mit einem Inzidenzwert von 226,70 und die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 230,22 sowie der Landkreis Rhön-Grabfeld mit einem Wert von 205,94. Im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100, liegen folgende Regionen: Landkreis Miltenberg (186,42), Landkreis Schweinfurt (151,59), Landkreis Aschaffenburg (133,75), Stadt Aschaffenburg (115,49) und der Landkreis Bad Kissingen (105,58). Im Landkreis Kitzingen ist die 7-Tage-Inzidenz derzeit am niedrigsten mit 92,15. Ebenfalls unter der 100-Marke liegen die Stadt Würzburg mit einem Inzidenzwert von 93,02 und der Landkreis Würzburg mit einem Wert von 99,20.

    14.17 Uhr: Das Rotkreuz-Haus in Hofheim wird neues Corona-Impfzentrum

    Das Rot-Kreuz-Haus in Hofheim soll in den kommenden Wochen zu einem Impfzentrum umfunktioniert werden. Das teilt das Landratsamt Haßberge mit. Der Standort wurde unter anderem gewählt, weil er gut zu erreichen ist, barrierefreie Zugänge hat und für den Sommer- und Winterbetrieb geeignet ist, so das Amt. Auch die Frage nach dem Betreiber der Impfstation ist bereits geklärt: der BRK-Kreisverband wird diese Aufgabe übernehmen, hierfür Personal stellen und sich später um den Ablauf kümmern, heißt es in der Mitteilung. Die ärztliche Leitung des Impfzentrums soll der Verein Ärzte Haßberge übernehmen. Zudem soll dieser auch die Ärzte für das Impf-Zentrum und für die mobilen Teams organisieren. Die mobilen Impf-Teams sollen das Impfzentrum je nach Auslastung ergänzen. Nun steht noch die Feinplanung an. Nach der Mitteilung, müssen noch die Ausstattung organisiert werden, sowie die personelle Besetzung des Impfzentrums und die Mitwirkung der niedergelassenen Ärzte geklärt werden. Die Planungen für das neues Corona-Impfzentrum im Landkreis Haßberge laufen derzeit auf Hochtouren. "Wir stellen uns dieser großen Aufgabe und haben die Hoffnung, dass eine zeitnahe Impfung die Pandemie wirksam eindämmen kann", so Landrat Wilhelm Schneider.

    13.29 Uhr: Würzburg: Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen

    In Stadt und Landkreis Würzburg gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen. Wie das Gesundheitsamt Würzburg mitteilt, sei ein 80-jähriger Landkreisbewohner in einer Klinik gestorben. Der mehrfach vorerkrankte Senior war aufgrund seiner Covid-19 Erkrankung dort stationär behandelt worden. Seit gestern sind 48 weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 26.11.2020, 7.30 Uhr). Insgesamt gibt es seit Beginn der Pandemie in Stadt und im Landkreis Würzburg 3.380 bestätigte Corona-Fälle. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.883 Patienten. Derzeit sind 418 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (179 in der Stadt Würzburg, 239 im Landkreis). In Isolation sind aktuell 2.035 Menschen. Aus der Quarantäne entlassen werden konnten insgesamt bereits 9.418 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 93,02 und für den Landkreis 99,20.

    07.48 Uhr: Landrätin informiert über Lage im Kreis Main-Spessart

    Über die aktuelle Corona-Situation im Landkreis Main-Spessart will Landrätin Sabine Sitter am Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz informieren. Die Situation im flächengrößten Landkreis Unterfrankens spitzt sich zu: Erstmals sind über 1.000 Menschen in Main-Spessart seit Ausbruch der Pandemie infiziert und erstmals liegt die Sieben-Tage-Inzidenzrate über 200. Zudem sind über 60 Neuinfektionen innerhalb eines Tages hinzugekommen.

    Am Mittwoch sind drei neue Todesfälle dazugekommen, verstorben sind insgesamt 21 Personen. Viele Senioreneinrichtungen im Landkreis sind betroffen.

    06.55 Uhr: Haushaltsberatungen in Würzburg von Corona geprägt

    Dass die Corona-Krise finanzielle Schwierigkeiten mit sich bringt, ist kein Geheimnis. So ist auch bei den Haushaltsberatungen in Würzburg die Corona-Krise allgegenwärtig. Im Stadtrat beginnen nun die Beratungen, die insgesamt zwei Tage dauern sollen.

    06.30 Uhr: Weihnachtspost ans Christkind wird beantwortet

    Rund 70.000 Briefe kommen jedes Jahr hier an: im Weihnachtspostamt in Himmelstadt. Weltweit schreiben Kinder ihre Wünsche an das Christkind auf und schicken sie ins Weihnachtspostamt – und genau dort werden die Briefe dann auch beantwortet, trotz Corona.

    05.43 Uhr: Schweinfurt Weihnachtsmarkt startet in abgespeckter Form

    Am Donnerstag startet in Schweinfurt die kleine Alternative zum traditionellen Weihnachtsmarkt: An Ständen mit 28 Kunsthandwerkern und sozialen Einrichtungen werden bis zum 23. Dezember Waren angeboten. Die Buden stehen auf dem südlichen Marktplatz und auf dem Georg-Wichtermann-Platz, jeweils in weitem Abstand.

    Ein zunächst geplantes Konzept mit einem Weihnachtsmarkt, der sich durch die ganze Stadt bis zum Schillerplatz zieht, hatte die Stadt wegen der aktuellen Infektionssituation verworfen.

    Donnerstag, 26. November 2020

    19.45 Uhr: Umstrittener Polizeieinsatz wegen Corona-Regeln

    Sie kamen mit vier Mannschaftswagen, einschließlich eines Hundeführers mit seinem Hund: Der Polizei-Großeinsatz in Höchberg im Landkreis Würzburg war keine Drogenrazzia. Stattdessen hatten sich rund 20 Kinder und Jugendliche am Sonntagnachmittag auf einem Kunstrasenplatz verabredet und gekickt. Die Polizei konnte 14 Personen in Gewahrsam nehmen. Gegen acht Jugendliche und Erwachsene wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

    18.34 Uhr: 18 Personen in Kindergarten in Poppenhausen positiv getestet

    Im Kindergarten in Kützberg, einem Ortsteil von Poppenhausen im Landkreis Schweinfurt, sind 15 Kinder und drei Beschäftigte positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Wie das Gesundheitsamt Schweinfurt mitteilt, bleibt die Kindergarteneinrichtung bis zum 1. Dezember geschlossen. Die positiv Getesteten sowie deren Kontaktpersonen der Kategorie 1 befinden sich in häuslicher Isolation.

    17.13 Uhr: BLSV Bezirk Unterfranken: Rund 14.600 weniger Neuanmeldungen von Vereinsmitgliedern

    Badminton, Fechten und Aikido: Der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) hat aufgrund der Corona-Pandemie mehr als 82.000 Austritte aus den Vereinen im Freistaat registriert. Für den Bezirk Unterfranken gab es rund 14.600 weniger Neuanmeldungen von Vereinsmitgliedern, so Günther Jackl, Vorsitzender des BLSV Bezirk Unterfranken. Zum 31.12.2019 waren es noch 506.838 Mitglieder in Unterfranken, Stand heute sind es 492.195 Mitglieder.

    Bayernweit seien am stärksten die Sportarten Badminton, Fechten und Aikido von einem Mitgliederrückgang betroffen, so Jackl. Generell könne man aber festhalten, dass in fast allen Sportarten die Mitglieder zurückgehen. Da die Mitgliederzahlen in den letzten Jahren stetig gestiegen seien und der BLSV Ende 2019 einen neuen Rekordstand von über 4,62 Millionen Mitgliedern feiern konnte, rechnet der BLSV mit einer unmittelbaren Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Mitgliederzahlen, so Jackl weiter. Den größten Mitgliederverlust verzeichnet der Verband bei Kindern mit 4,3 Prozent und Jugendlichen mit 3,7 Prozent.

    Der Sport habe eine enorme Bedeutung für die Gesunderhaltung der Bevölkerung sowohl psychisch als auch physisch, so Jackl. "Unsere oberste Aufgabe muss es sein, die Menschen wieder zurück in die Sportvereine zu bringen und unsere Vereine und das Ehrenamt bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen." Jackl fordert: "Um dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken, dürfe die Einstellung des Sports nicht pauschal ausgesprochen werden". Kontaktsport oder Mannschaftssport sei etwas anderes als beispielsweise Tennis Einzel. Daher müssten Möglichkeiten geschaffen werden, sich sportlich zu betätigten ohne direkten Kontakt. Die Vereine hätten bereits im Frühsommer bewiesen, dass sie kreativ sind und dies auch umsetzen können – zum Beispiel mit Online Angeboten.

    16.57 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und zwei weitere Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 86-jährigen Mann und eine 89-jährige Frau, die beide an schweren Vorerkrankungen litten und in einer stationären Einrichtung mit der Infektion gestorben sind. Das teilt das Gesundheitsamt Haßberge mit. Die Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 steigt damit auf zwölf.

    Die Gesamtzahl der Menschen, die im Landkreis positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, beläuft sich auf 930 (Stand: 25. November 2020, 14.30 Uhr). 553 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 365 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Aktuell werden 19 Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich derzeit 1.682 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 263,08.

    16.48 Uhr: Landkreis Rhön-Grabfeld erstmals über Inzidenzwert 200

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet aktuell 245 mit Covid-19 infizierten Personen im Landkreis. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt nun bei insgesamt 813 Menschen. Derzeit werden 15 Infizierte aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld stationär behandelt. Im Vergleich zum Vortag gibt es 48 Neuinfektionen. Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt aktuell bei 203,4. In der Mitteilung des Landratsamts heißt es, der Landrat bitte die Bevölkerung ausdrücklich darum, private Kontakte, welche im Rahmen der geltenden Covid-Regeln erlaubt sind, zeitlich so kurz wie möglich zu halten und die allgemein geltenden Hygieneregeln streng einzuhalten.

    16.09 Uhr Corona-Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Das Landratsamt Miltenberg meldet aktuell 424 mit Covid-19 infizierten Personen im Landkreis. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt nun bei insgesamt 1.729 Menschen. Derzeit werden 17 Infizierte aus dem Landkreis Miltenberg stationär behandelt, davon sind drei Personen intensivpflichtig. 26 Menschen sind inzwischen gestorben, 1.279 Menschen wurden bereits als gesund aus der Überwachung entlassen. Derzeit befinden sich 1.099 Menschen in häuslicher Quarantäne. Im Vergleich zum Vortag gibt es 55 Neuinfektionen.

    16.04 Uhr: Landkreis Haßberge weist weiterhin höchsten Inzidenzwert auf

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken liegt laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 149,44. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag leicht zurückgegangen (151,86). Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 181,84 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Den höchsten Wert in Unterfranken weist weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Inzidenz von 263,08 auf – der Wert ist im Vergleich zum Vortag (276,12) zurückgegangen. Darauf folgen die Landkreise Main-Spessart mit einem Inzidenzwert von 214,02 und die Stadt Schweinfurt mit 211,51 sowie der Landkreis Rhön-Grabfeld mit 208,45.

    Über dem Grenzwert 100 liegen folgende Regionen: Landkreis (Miltenberg 183,31), Landkreis Aschaffenburg (141,79), Landkreis Schweinfurt (131,66), Landkreis Kitzingen (118,48), Stadt Aschaffenburg (109,86) und der Landkreis Bad Kissingen (104,62). In Stadt und Landkreis Würzburg sind die Werte weiterhin am niedrigsten in Unterfranken. Im Landkreis Würzburg liegt der Inzidenzwert bei 96,12 und in der Stadt Würzburg bei 88,33.

    15.40 Uhr: Heimspiel der Rimparer Wölfe fällt wegen Corona-Fall aus

    Wegen eines positiven Corona-Tests beim Tabellenführer der zweiten Handball-Bundesliga VfL Gummersbach fällt das Heimspiel der DJK Rimparer Wölfe aus. Wie die Rimparer Wölfe mitteilen, wurde ein Spieler des VfL Gummersbach positiv auf Covid-19 getestet, die gesamte Mannschaft befindet sich in Quarantäne. Die Partie, die für Mittwochabend in der s.Oliver Arena angesetzt war, wurde abgesagt.

    13.30 Uhr: 17 Personen im Landkreis Miltenberg in stationärer Behandlung

    Im Landkreis Miltenberg werden derzeit 17 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, stationär behandelt. Drei davon auf der Intensivstation. Wie das Landratsamt mitteilt, sind aktuell 424 Personen Corona-positiv. Bisher bekannt geworden sind 1.729 Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg. 26 Menschen sind inzwischen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Als gesund aus der Überwachung entlassen wurden 1.279 Menschen, 1099 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Im Vergleich zum Vortag gibt es 55 Neuinfektionen.

    12.41 Uhr: Weihnachtsgottesdienste im Würzburger Dom und Neumünster: Zahl der Plätze begrenzt

    Würzburg - An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen werden zu den Gottesdiensten im Würzburger Dom und Neumünster viele Mitfeiernde erwartet. Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Plätze allerdings begrenzt, teilt das Bistum Würzburg mit. Es empfiehlt daher sich anzumelden. Dies ist ab 1. Dezember online auf der Homepage www.dom-wuerzburg.de oder telefonisch im Pfarrbüro des Dompfarramts oder in der Dominfo möglich. Anmeldeschliss ist der 18. Dezember. Bei den Gottesdiensten gilt Maskenpflicht. Wenn die reservierten Plätze nicht zehn Minuten vor Gottesdienstbeginn eingenommen sind, werden diese für andere Interessierte freigegeben.Allerdings besteht auch die Möglichkeit die Messen von Zuhause aus mitzufeiern. Die Gottesdienste am 24. Dezember um 17 und um 22.30 Uhr sowie die am 25. und 26. Dezember um 10 Uhr werden im Fernsehprogramm von TV Mainfranken sowie unter www.bistum-wuerzburg.de live im Internet übertragen, teilt das Bistum mit. –stopp--

    09.26 Uhr: 56 Neuinfektionen im Raum Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg gibt es seit Dienstag 56 neue Corona-Fälle. Wie das Landratsamt mitteilt, gelten derzeit 377 Personen als erkrankt und noch nicht genesen. Aktuell befinden sich 1.909 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation.

    07.01 Uhr: 50.000 Parkschecks für Würzburger Einzelhandel

    Um Einzelhändler in der Corona-Krise zu unterstützen, will die Stadt Würzburg 50.000 Ein-Euro-Wertschecks für Parkhäuser und kostenpflichtige Parkplätze drucken. Wie der Stadtmarketing-Verein "Würzburg macht Spaß" mitteilt, hat der Stadtrat das vergangene Woche beschlossen. Das Stadtmarketing darf die Checks nun an Unternehmen in der Würzburger Innenstadt verteilen. Über 700 Firmen hat das Stadtmarketing nach eigenen Angaben bereits über die Aktion informiert.

    05.58 Uhr: Sternekoch-Azubis kochen für Schüler

    Abgesehen von "To Go"-Angeboten steht die Gastronomie still. Zwei Auszubildende von Sternekoch Bernhard Reiser haben dennoch mächtig zu tun. Sie bekochen nun die Kantine des Würzburger Matthias-Grünewald-Gymnasiums.

    Was die Sternekoch-Azubis in der Schule kochen, lesen Sie hier

    Mittwoch, 25. November 2020

    18.21 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Update der Corona-Zahlen

    18.09 Uhr: Drei Standorte für Impfzentren in Unterfranken stehen fest

    Überall in Unterfranken werden Standorte für Corona-Impfzentren gesucht. Die Zentren sollen nach Vorgabe der Staatsregierung bis zum 15. Dezember in jedem Landkreis eingerichtet sein. Daher laufen auch in Unterfranken die Vorbereitungen auf Hochtouren. Drei Landkreise haben bereits einen Standort für das Impfzentrum festgelegt.

    17.34 Uhr: Quarantäne für zwölfjährigen Schüler laut Gericht rechtswidrig

    Immer wieder kommt es vor, dass sich ein Schüler mit Corona infiziert und daraufhin die gesamte Klasse in Quarantäne geschickt wird. Dagegen ist ein zwölfjähriger Schüler, vertreten durch seine Eltern, jetzt ans Würzburger Verwaltungsgericht gezogen – und hat Recht bekommen. Die angeordnete häusliche Quarantäne für den zwölfjährigen Schüler ist rechtswidrig. Einer seiner Mitschüler war Mitte November positiv auf Corona getestet worden. Deshalb wurden alle Schüler der Klasse als sogenannte Kontaktperson I eingestuft und auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts in Würzburg in eine 14-tägige häusliche Quarantäne geschickt.

    Schüler wurde als Kontaktperson I eingestuft

    Zur Begründung des Urteils heißt es, der zwölfjährige Schüler habe "glaubhaft dargelegt, dass er nach den Kriterien des RKI (Robert-Koch Instituts) keinen engen Kontakt mit der positiv getesteten Person gehabt habe". Zu diesen Kriterien gehört etwa, dass der Betroffene zum Corona-Infizierten für mindestens 15 Minuten weniger als 1,5 Meter Abstand gehalten hat. Außerdem sei das Klassenzimmer regelmäßig gelüftet worden, wodurch sich die Ansteckungsgefahr ebenfalls verringere. Das Gericht betont, dass das Urteil eine Einzelfallentscheidung sein. Der Rest der Klasse müsse weiterhin in Quarantäne bleiben.

    17.15 Uhr: Quarantäne für zwölfjährigen Schüler laut Gericht rechtswidrig

    Immer wieder kommt es vor, dass sich ein Schüler mit Corona infiziert und daraufhin die gesamte Klasse in Quarantäne geschickt wird. Gegen solch einen Fall haben nun betroffene Eltern, im Namen ihres zwölfjährigen Sohnes, einen Antrag beim Würzburger Verwaltungsgericht eingereicht. Wegen eines Corona-Falls wurden der zwölfjährige Schüler samt seinen Mitschülern als Kontaktperson I eingestuft. Das Gericht erklärte die häusliche Quarantäne im Einzelfall des Zwölfjährigen nun für rechtswidrig.

    17.12 Uhr: Drei unterfränkische Städte und Landkreis liegen über dem Inzidenzwert von 200

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 151,86. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag angestiegen (144,65). Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 182,26 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Den höchsten Wert in Unterfranken weist weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Inzidenz von 276,12 auf – der Wert ist im Vergleich zum Vortag (270,19) nochmals leicht angestiegen. Danach folgen die Stadt Schweinfurt mit einem Inzidenzwert von 204,02 und der Landkreis Miltenberg mit einem Inzidenzwert von 202,73. Im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100, liegen folgende Regionen: Landkreis Main-Spessart (192,62), Landkreis Schweinfurt (174,11), Landkreis Rhön-Grabfeld (158,22), Landkreis Aschaffenburg (152,12), ebenso die Stadt Aschaffenburg (119,71), und die Landkreise Kitzingen (108,61) und Bad Kissingen (104.62). In Stadt und Landkreis Würzburg sind die Werte weiterhin am niedrigsten in Unterfranken. Im Landkreis Würzburg liegt der Inzidenzwert bei 94,88 und in der Stadt Würzburg bei 91,45.

    13.27 Uhr: 65 Corona-Fälle in Seniorenheim in Zeil am Main

    Im Seniorenheim Hans-Weinberger-Haus in Zeil am Main sind aktuell 26 Mitarbeiter und 39 der insgesamt 95 Bewohner mit dem Coronavirus infiziert. Wie Dirk Baumann vom Bezirksverband Unterfranken der Arbeiterwohlfahrt (AWO) mitteilt, werden derzeit sieben Bewohner stationär im Krankenhaus behandelt. Bisher sind in dem Seniorenheim der AWO vier Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Nachdem sich eine Mitarbeiterin Anfang November mit dem Coronavirus infiziert hatte, sind Reihentestungen bei allen Bewohnern und Mitarbeitern durchgeführt worden. Bewohner und Mitarbeiter werden weiterhin wöchentlich auf Covid-19 getestet. Personelle Unterstützung bekommt das Hans-Weinberger-Haus derzeit unter anderem vom AWO Seniorenzentrum in Schonungen.

    12.05 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Der Landkreis Bad Kissingen meldet vier neue Coronafälle. Aktuell sind 115 Menschen mit dem Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 103,6. Bisher sind im Landkreis insgesamt 691 Coronafälle bestätigt. Als gesund gelten inzwischen 558 Personen. 18 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, sind verstorben. 391 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Stationär behandelt werden zur Zeit 17 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (78), Hammelburg (28), Bad Brückenau (9).

    10.45 Uhr: Novemberhilfen sollen starten – IHK zeigt sich erleichtert

    Die von Bund und Ländern angekündigten Novemberhilfen sorgen bei vielen Unternehmen und Soloselbständigen für Frust. Der November neigt sich dem Ende entgegen, ohne dass die Hilfen beantragt, geschweige denn ausgezahlt werden können. Nun scheint aber Bewegung in die Sache zu kommen: Meldungen zufolge soll die entsprechende Internetseite für die Antragsstellung noch in dieser Woche freigeschaltet werden. IHK Würzburg-Schweinfurt zeigt sich erleichtert

    10.40 Uhr: Zwei Schulklassen im Landkreis Aschaffenburg in Quarantäne

    Das Gesundheitsamt hat wegen eines Coronafalles eine achte Klasse der Mittelschule Großostheim bis zum 30. November in Quarantäne geschickt. Das gab das Landratsamt Aschaffenburg heute bekannt. Außerdem wurde auch in der staatlichen Realschule Bessenbach ein Coronafall festgestellt. Dort befindet sich nun eine neunte Klasse bis 1. Dezember in Quarantäne.

    10.30 Uhr: Landkreis Miltenberg meldet rückläufige Corona-Fallzahlen

    Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen im Landkreis Miltenberg liegt aktuell bei 392. Erstmals seit dem 11. November ist diese Zahl wieder unter die 400er Grenze gesunken. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt nun bei insgesamt 1.674 Personen. Derzeit werden 16 Menschen aus dem Landkreis Miltenberg stationär behandelt, davon drei Personen auf einer Intensivstation. 25 Menschen sind inzwischen verstorben, 1257 Personen wurden als gesund aus der Überwachung entlassen. 890 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Im Vergleich zum Vortag gibt es keine Neuinfektionen. Über den Zeitraum von sieben Tagen sind die Infektionszahlen derzeit leicht rückläufig: In den vergangenen sieben Tagen wurden 193 Neuinfektionen erfasst, im Vergleichszeitraum sieben Tage zuvor waren es noch 279 Neuinfektionen.

    08.37 Uhr: Modekonzern s.Oliver erleidet herben Umsatzrückgang

    Die Corona-Krise geht auch an der Bekleidungsindustrie nicht spurlos vorüber. "Insbesondere die Lockdowns und die damit verbundenen Geschäftsschließungen wirkten sich massiv auf die bisherige Geschäftsentwicklung in 2020 aus", heißt es in einer Pressemitteilung von s.Oliver. Weil viele Geschäfte im Frühjahr wochenlang schließen mussten und Anlässe für den Kauf neuer Kleidung derzeit wegfallen, spürt auch das Rottendorfer Modeunternehmen die Folgen der Corona-Krise. Die Geschäftsführung erwartet in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von 20 Prozent. Dafür verantwortlich ist aber nicht allein die Corona-Pandemie.

    08.33 Uhr: IHK-Abschlussprüfungen unter Corona-Bedingungen

    Für knapp 1.500 Auszubildende im IHK-Bezirk Mainfranken beginnen am Dienstagmorgen die schriftlichen Abschlussprüfungen. Den Anfang machen 698 Auszubildende in 39 kaufmännischen Berufen. Ab dem 1. Dezember folgen die schriftlichen Prüfungen im gewerblich-technischen Bereich. Wegen der Corona-Pandemie sind die Prüfungen dieses Jahr auch für die Verantwortlichen der IHK Würzburg-Schweinfurt eine besondere Herausforderung.

    07.35 Uhr: Höchste Inzidenz in Unterfranken weiter in den Haßbergen

    Nach aktuellen Corona-Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) weist der Landkreis Haßberge weiterhin den höchsten Inzidenzwert in Unterfranken auf. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 264,3 liegt der Wert leicht unter dem des Vortages. Den zweithöchsten Wert hat laut RKI die Stadt Schweinfurt. Hier gab es 204 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Im Landkreis Schweinfurt liegt der Inzidenzwert aktuell bei 174,1.

    Neben den Haßbergen und dem Raum Schweinfurt liegen sieben weitere unterfränkische Regionen über dem Grenzwert von 100. Im Landkreis Miltenberg liegt der Inzidenzwert aktuell bei 187,2, im Landkreis Main-Spessart bei 186,3 und im Landkreis Rhön-Grabfeld bei 158,2. Der Landkreis Aschaffenburg weist eine 7-Tage-Inzidenz von 128,0 auf, während die Stadt Aschaffenburg bei einem Wert von 111,3 liegt. Im Landkreis Kitzingen beträgt die 7-Tage-Inzidenz 122,9 und im Landkreis Bad Kissingen 104,6. Am niedrigsten sind die Werte im Raum Würzburg. Im Landkreis Würzburg gab es 94,9 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, in der Stadt Würzburg waren es 91,5.

    06.15 Uhr: Polizei löst zwei Corona-Partys in Würzburg auf

    Am vergangenen Wochenende hat die Polizei zwei Corona-Partys in Würzburg aufgelöst. Beide Feiern sind zuvor bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken gemeldet worden. Beendet hat die Polizei eine Feier in einem Einfamilienhaus in Oberdürrbach und eine WG-Party in der Würzburger Innenstadt. Zu beiden Feiern sind jeweils elf Personen aus verschiedenen Haushalten zusammengekommen. Laut Polizei wurde gegen alle Beteiligten ein Bußgeldverfahren nach der Infektionsschutzverordnung eingeleitet.

    Dienstag, 24. November 2020

    18.17 Uhr: Corona: Schulkasse der Mittelschule Stockstadt in Quarantäne

    Das Gesundheitsamt hat die Schulkinder einer neunten Klasse der Mittelschule Stockstadt am Main wegen eines Corona-Falles bis zum 30. November in Quarantäne geschickt. Das teilt das Landratsamt Aschaffenburg mit.

    17.55 Uhr: Schulkasse der Realschule Alzenau in Quarantäne

    Das Gesundheitsamt Aschaffenburg hat die Schulkinder einer achten Klasse der Edith-Stein-Realschule in Alzenau aufgrund eines Corona-Falles bis zum 30. November in Quarantäne geschickt. Außerdem bleibt eine Gruppe der Kindertagesstätte St. Anna in Großostheim wegen eines Corona-Falles bis zum 3. Dezember geschlossen.

    17.49 Uhr: Corona-Fallzahlen in Stadt und Landkreis Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg sind acht weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 23. November 2020, 7.30 Uhr). Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der bisher bekannten Corona-Fälle in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.268. Davon entfallen 1.643 auf die Stadt und 1.625 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.860 Patienten. Derzeit sind 330 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv. Im Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle sind zwei weitere Todesfälle zu beklagen.

    17.48 Uhr: Corona-Situation im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 296 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilt das Landratsamt mit. Insgesamt wurden bisher 886 Menschen positiv auf Covid-19 getestet. Genesen sind davon 576 Personen. Die Anzahl an Menschen, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind, liegt bei 14. Aktuell werden 25 Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. 1071 enge Kontaktpersonen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

    17.45 Uhr: Aktuelles zu Corona-Lage im Landkreis Haßberge

    Im Landkreis Haßberge ist ein weiterer Mensch gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Es handelt sich um einen 67-jährigen Mann, der an schweren Erkrankungen litt und in einer stationären Einrichtung mit der Infektion gestorben ist. Das teilte das Landratsamt mit. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf im Landkreis auf zehn. Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 33 weitere Neuinfektionen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Menschen, die im Landkreis positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, auf 885 (Stand: 23. November 2020, 15.00 Uhr). 531 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 344 Menschen mit Covid-19 infiziert. Aktuell werden zehn Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, drei davon auf der Intensivstation.

    15.00 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken: Höchster Wert weiterhin im Landkreis Haßberge

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken liegt laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 144,65. Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von 179,16 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen. Den höchsten Wert in Unterfranken weist weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Inzidenz von 270,19 auf. Danach folgt die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 204,02. Über dem Grenzwert 100 liegen folgende Regionen: der Landkreis Miltenberg (193,41), der Landkreis Schweinfurt (180,17), der Landkreis Main-Spessart (163,29), der Landkreis Aschaffenburg (133,18), die Stadt Aschaffenburg (116,90), der Landkreis Rhön-Grabfeld (131,85) sowie die Landkreise Kitzingen (123,96) und Bad Kissingen (107,52). In Stadt und Landkreis Würzburg sind die Werte am niedrigsten in Unterfranken. Im Landkreis Würzburg liegt der Inzidenzwert bei 93,04 und in der Stadt Würzburg bei 86,76.

    14.55 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Update der Corona-Zahlen

    13.37 Uhr: Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Aschaffenburg

    Das Gesundheitsamt Aschaffenburg hat heute aktuelle Corona-Zahlen für den Landkreis und die Stadt Aschaffenburg mitgeteilt. Demnach gibt es insgesamt 321 Neuinfektionen – 236 im Landkreis Aschaffenburg und 85 in der Stadt. Insgesamt befinden sich derzeit rund 1.000 Menschen in Quarantäne. 23 Menschen werden stationär behandelt, sieben davon auf Intensivstationen.

    Das Gesundheitsamt hat aufgrund eines Corona-Falles eine siebte Klasse der Mittelschule Waldaschaff bis zum 27. November in Quarantäne geschickt. Außerdem wurden im katholischen Kindergarten Schöllkrippen vier Corona-Fälle festgestellt. Daher befinden sich zwei Gruppen bis zum 27. November beziehungsweise bis zum 1. Dezember in Quarantäne. Darüber hinaus wurde auch ein Vorschulkind an der Dr. Albert-Liebmann-Schule in Hösbach positiv auf Covid-19 getestet. Die Kontaktpersonen der Kategorie 1 befinden sich bis zum 3. Dezember in Quarantäne, meldet das Gesundheitsamt Aschaffenburg.

    08.35 Uhr: Trotz Teil-Lockdowns: Corona-Studie an Würzburger Kitas in vollem Gange

    Halbzeit bei der Corona-Studie an Würzburger Kitas: In der Studie geht es um die Früherkennung von Corona-Infektionen bei Kindern. Die Forscher rechnen damit, dass sie im Februar erste Ergebnisse vorlegen können. Trotz des Teil-Lockdowns, erklärte Mikrobiologe Oliver Kurzai vom Würzburger Institut für Hygiene und Mikrobiologie, liefen die Testungen mit Kindern, Eltern und Betreuern von Kindertageseinrichtungen planmäßig.

    Bei der Studie werden rund 1.000 Betreuer und Kinder im Vorschulalter aus der Region Würzburg regelmäßig auf eine Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus getestet. Ziel der Untersuchung ist es, Kinderbetreuung trotz Corona-Ausbrüchen zu ermöglichen - ohne dass Kitas schließen müssen.

    Virologen, Allgemeinmediziner sowie die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Würzburger Uniklinik beteiligen sich an der Studie mit dem Titel "Wü-KiTa-CoV-Studie", die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit mehr als einer Million Euro unterstützt wird. Die Würzburger Studie läuft ergänzend zu dem Forschungsprojekt "Covid Kids Bavaria" an dem weitere fünf bayerische Universitätskliniken beteiligt sind. Durch großflächige Stichproben soll dabei herausgefunden werden, ob Kinderbetreuungsstätten eine Gefahr für eine unkontrollierte Ausbreitung von Covid-19 darstellen.

    07.50 Uhr: Inzidenz im Landkreis Haßberge laut RKI bei 270

    Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) weist der Landkreis Haßberge derzeit eine 7-Tage-Inzidenz von 270,2 auf. Seit einigen Tagen hat der Landkreis die höchsten Inzidenzwerte in Unterfranken. Den zweithöchsten Wert hat laut RKI derzeit die Stadt Schweinfurt. Hier gab es 204 Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

    Acht weitere Städte und Landkreise überschreiten den Inzidenz-Grenzwert von 100: Der Landkreis Miltenberg hat einen Wert von 184,1, der Landkreis Schweinfurt hat einen Wert von 180,2, der Landkreis Main-Spessart weist eine Inzidenz von 163,3 auf und der Landkreis Rhön-Grabfeld eine Inzidenz von 131,9. Der Landkreis Aschaffenburg hat einen Wert von 130,9, der Landkreis Kitzingen einen Wert von 124, die Stadt Aschaffenburg einen Wert von 115,5 und der Landkreis Bad Kissingen einen Wert von 107,5.

    Die niedrigsten Inzidenzen weist derzeit der Raum Würzburg auf: Sowohl die Stadt, als auch der Landkreis liegen unter dem Grenzwert von 100. Die Stadt Würzburg kommt laut RKI auf eine 7-Tage-Inzidenz von 74,3, der Landkreis auf eine Inzidenz von 74,6.

    07.20 Uhr: Fitnesstrainer trainiert wegen Lockdown auf Parkplatz

    Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Ideen. Zum Beispiel die Idee von einem Aschaffenburger Fitnesstrainer. Wegen des derzeitigen Teil-Lockdowns, der bis Dezember verlängert werden könnte, bleiben Fitnessstudios geschlossen. Der Aschaffenburger Fitnesscoach verlagert seine Trainingseinheiten daher an die frische Luft.

    Montag, 23. November 2020

    16.00 Uhr: Zehn Regionen über Inzidenzwert 100

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken ist laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 135,32 und damit seit dem Vortag (134,18) leicht gestiegen. Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von 174,66 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

    Der Inzidenzwert im Landkreis Haßberge ist weiter auf 253,60 angestiegen (Vortag 239,38) und bleibt damit der höchste Wert in Unterfranken. Neun weitere Regionen liegen im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100: so der Landkreis Miltenberg mit 195,74, die Stadt Schweinfurt mit 179,69 ebenso wie der Landkreis Schweinfurt mit 165,45, der Landkreis Main-Spessart mit 153,78, der Landkreis Aschaffenburg mit 121,13, die Stadt Aschaffenburg mit 111,26, der Landkreis Bad Kissingen mit 121,08, der Landkreis Kitzingen mit 115,19 und der Landkreis Rhön-Grabfeld mit unverändert 106,74. Während die Stadt Aschaffenburg im Vergleich zum Vortag (94,36) neu über dem Grenzwert 100 liegt, ist der Wert in der Stadt Würzburg wieder unter 100 gesunken auf 83,64 (Vortag 100,05). Den niedrigsten Wert in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 76,40 (Vortag 91,19).

    Sonntag, 22. November 2020