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Corona-Ticker Unterfranken: Fallzahlen steigen | BR24

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    Corona-Ticker Unterfranken: Fallzahlen steigen

    Die Fallzahlen der mit dem Coronavirus infizierten Unterfranken steigen weiter. Am Sonntag haben weiterhin zehn Regionen im Bezirk einen Inzidenzwert über 100. Am höchsten ist der Wert im Landkreis Haßberge, am niedrigsten im Landkreis Würzburg.

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    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • 92 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Haßberge (22.11.2020, 15.30 Uhr)
    • 7-Tage-Inzidenz weiterhin in zehn unterfränkischen Regionen über 100 (22.11.2020, 15.15 Uhr)
    • 48 neue Fälle in der Region Würzburg (22.11.2020, 12.10 Uhr)
    • 21 neue Fälle im Landkreis Bad Kissingen (22.11.2020, 11.05 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    15.30 Uhr: 92 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Haßberge

    Im Landkreis Haßberge sind die Infektionszahlen über das Wochenende weiter gestiegen. Die Inzidenz liegt weiter deutlich über 200 und damit am höchsten in Unterfranken. Ein 89-Jähriger, der positiv auf das Coronavirus getestet war, ist verstorben.

    Den kompletten Artikel zur Lage im Landkreis Haßberge lesen Sie hier.

    15.15 Uhr: 7-Tage-Inzidenz weiterhin in zehn unterfränkischen Regionen über 100

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken ist laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 135,32 und damit seit dem Vortag (134,18) leicht gestiegen. Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von 174,66 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

    Der Inzidenzwert im Landkreis Haßberge ist weiter auf 253,60 angestiegen (Vortag 239,38) und bleibt damit der höchste Wert in Unterfranken. Neun weitere Regionen liegen im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100: so der Landkreis Miltenberg mit 195,74, die Stadt Schweinfurt mit 179,69 ebenso wie der Landkreis Schweinfurt mit 165,45, der Landkreis Main-Spessart mit 153,78, der Landkreis Aschaffenburg mit 121,13, die Stadt Aschaffenburg mit 111,26, der Landkreis Bad Kissingen mit 121,08, der Landkreis Kitzingen mit 115,19 und der Landkreis Rhön-Grabfeld mit unverändert 106,74. Während die Stadt Aschaffenburg im Vergleich zum Vortag (94,36) neu über dem Grenzwert 100 liegt, ist der Wert in der Stadt Würzburg wieder unter 100 gesunken auf 83,64 (Vortag 100,05). Den niedrigsten Wert in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 76,40 (Vortag 91,19).

    12.10 Uhr: 48 neue Fälle in der Region Würzburg

    Dem Gesundheitsamt Würzburg wurden seit dem Vortag 48 weitere positiv auf das Coronavirus getestete Personen gemeldet. Damit sind derzeit 348 Personen Corona-positiv (149 in der Stadt, 199 im Landkreis). 1.889 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamts. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt laut Gesundheitsamt für die Stadt Würzburg 94,58 und für den Landkreis 97,35.

    Die Zahl der insgesamt positiv auf das Coronavirus getesteten Personen in Würzburg steigt mit den Neuinfektionen auf 3.260 (1.639 in der Stadt, 1.621 im Landkreis). Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.836 Patienten. 76 Personen sind im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben (Stadt: 53, Landkreis: 23).

    11.05 Uhr: 21 neue Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    Am Sonntag liegen im Landkreis Bad Kissingen 21 neue Coronafälle vor. Aktuell sind 140 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag gelten zwölf Personen als genesen. 380 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 13 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 121,1.

    Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 683 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 525 Personen. 18 Personen, die positiv getestet waren, sind verstorben.

    10.05 Uhr: Polizei löst Treffen in Wanderhütte und Gärten auf

    Wie die Polizei am Sonntag meldet, stießen Beamte bei einer routinemäßigen Kontrolle am Samstagabend nördlich von Ebern (Lkr. Haßberge) auf sechs Personen in einer Wanderhütte. Die Männer feierten dort bei mitgebrachter Beleuchtung und Musik, aber ohne Mund-Nasenschutz. Sie erwartet nun eine Anzeige samt Bußgeld, da sie mit dem Treffen gegen die aktuellen Corona-Auflagen verstoßen haben, nach denen nur Treffen von zwei Hausständen erlaubt sind.

    Bereits am Freitagabend trafen Polizisten in einer Kleingartenanlage in Ochsenfurt (Lkr. Würzburg) auf eine Feier von sieben Personen aus verschiedenen Haushalten. Die Feier der 16- bis 20-Jährigen wurde aufgelöst und gegen alle Personen ein Platzverweis ausgesprochen.

    Am Samstagmittag lösten Polizisten am Mainufer in Ochsenfurt ein Treffen von drei 20-Jährigen auf, die aus verschiedenen Haushalten stammen und wiederholt gegen die Kontaktbeschränkungen verstoßen haben.

    In Willmars (Lkr. Rhön-Grabfeld) traf die Polizei am Samstagnachmittag mehrere Personen bei Gartenarbeiten auf einem Grundstück an. Sie stammten ebenfalls aus mehr als zwei Haushalten und müssen nun mit einer Anzeige rechnen.

    Sonntag, 22. November 2020

    15.10 Uhr: 7-Tage-Inzidenz nun in zehn unterfränkischen Regionen über 100

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken ist laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 134,18 und damit seit dem Vortag (137,98) leicht gesunken. Der Bezirk liegt nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von 172,88 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

    Den höchsten Wert in Unterfranken weist weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Inzidenz von 239,38 auf. Am Vortag war der Wert dort mit 220,42 erstmals über 200 gestiegen. Im Landkreis Miltenberg, wo der Wert am Vortag ebenfalls noch über 200 lag, ist die Inzidenz heute wieder auf 190,30 gesunken. Im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100, liegen acht weitere Regionen: Der Landkreis Schweinfurt mit 160,25 ebenso wie die Stadt Schweinfurt mit 142,25, der Landkreis Main-Spessart mit 159,32, der Landkreis Aschaffenburg mit 128,59 und der Landkreis Rhön-Grabfeld mit 106,74. Im Landkreis Bad Kissingen mit 100,74, in der Stadt Würzburg mit 100,05 und im Landkreis Kitzingen mit 112,99 sind die Werte seit dem Vortag nun ebenfalls wieder über 100 gestiegen. Im Landkreis Würzburg bleibt der Wert mit 91,19 weiterhin unter 100 und am niedrigsten in Unterfranken. In der Stadt Aschaffenburg ist die Inzidenz seit dem Vortag von 133,8 auf 94,36 deutlich gesunken.

    12.10 Uhr: 53 positiv getestete Personen und ein Todesfall in der Region Würzburg

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit dem Vortag 53 weitere positiv auf das Coronavirus getestete Personen gemeldet, womit die Zahl der positiven Fälle auf 325 Personen steigt (148 in der Stadt, 177 im Landkreis). 1.894 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamts.

    Eine 82-jährige Frau aus dem Landkreis Würzburg verstarb in häuslicher Umgebung. Die Seniorin war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Insgesamt sind bisher 76 Personen im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben (23 im Landkreis, 53 in der Stadt).

    Die Gesamtzahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen in der Region steigt auf 3.212 (1.625 in der Stadt und 1.587 im Landkreis). Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.811 Patienten. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt laut Landratsamt für die Stadt Würzburg 100,05 und für den Landkreis 91,19.

    11.00 Uhr: 22 neue Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    Am Samstag liegen im Landkreis Bad Kissingen 22 neue Coronafälle vor. Aktuell sind 131 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag gelten 19 Personen als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 100,7.

    Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 662 Coronafälle bestätigt. Als wieder gesund gelten inzwischen 513 Personen. 18 Personen, die positiv auf Corona getestet waren, sind verstorben. 413 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan zwölf Personen.

    10.30 Uhr: Polizei löst Feier am Lagerfeuer in Großheubach auf

    Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurden die Beamten am Vorabend auf ein Lagerfeuer und eine damit verbundene Feier am Main in Großheubach (Lkr. Miltenberg) aufmerksam gemacht. Insgesamt sieben Personen im Alter von 17 bis 19 Jahren hatten das Lagerfeuer entzündet und gemeinsam gefeiert. Die Polizei beendete die Feier und erstattete Anzeige wegen Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz.

    Samstag, 21. November 2020

    17.05 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert zur Corona-Lage

    16.00 Uhr: Kripo ermittelt nach Corona-Ausbruch im Pflegeheim Großwallstadt

    Fast alle der etwa 40 Bewohner eines Pflegeheims in Großwallstadt haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Nach dem Corona-Ausbruch hat nun das Landratsamt Miltenberg Anzeige erstattet. Die Kripo ermittelt. In dem Pflegeheim "Haus Theresa" sind binnen zwei Wochen acht Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Insgesamt haben sich 39 der 41 Bewohner mit dem Virus infiziert.

    15.50 Uhr: Getrübte Stimmung bei unterfränkischen Unternehmern

    Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen herrscht eine eingetrübte Stimmung bei unterfränkischen Unternehmen, sagt Sascha Genders, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt.Anhand einer Blitzumfrage wurde der aktuelle Stand während dem "Lockdown-Light" ermittelt. An der Befragung haben sich 103 Unternehmen beteiligt. Laut Genders, verursacht die Corona-Pandemie immer größere Probleme bei Unternehmern. Aktuelle Probleme seien beispielsweise die Störung des Betriebsablaufes, da unter anderem Mitarbeiter an Covid-19 erkranken.

    "Darüber hinaus bereiten unterbrochene Lieferketten und Absatzwege oder die aktuellen Betriebsuntersagungen rund jedem Fünften Unternehmen Schwierigkeiten", sagt Genders. Sechs von zehn Unternehmen würden unter Nachfragerückgängen leiden. Bei der letzten Befragung haben dagegen 50 Prozent der Betriebe über Nachfragerückgänge berichtet und nur zwei von zehn Betrieben meldeten Betriebsstörungen aufgrund von erkrankten Mitarbeitern. Genders erklärt, dass das Ausmaß der Betroffenheit von der Branche abhängig wäre.

    "Während Gastronomie, Eventgewerbe und Hotellerie besonders stark betroffen seien, gelte für die IT-Branche eher das Gegenteil. Es gibt Gewinner und Verlierer", sagt Genders. Eine mögliche Verlängerung des Lockdowns bis Ende Dezember würde noch mehr Umsatzrückgänge verursachen, dass haben sieben von zehn Befragten angegeben. Insgesamt acht Prozent der Unternehmer befürchten eine Insolvenz. Sie hoffen auf die Optimierung der staatlichen Unterstützungsprogramme. Die Zugangsbedingungen wären eine Hürde. Am häufigsten würden die Unternehmer zwischen den möglichen Unterstützungsprogrammen auf Kurzarbeitergeld zurückgreifen. Auf eine Überbrückungshilfe II greifen 41 Prozent und auf Novemberhilfe 30 Prozent der Unternehmen.

    15.25 Uhr: 16 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Wie das Landratsamt in Bad Neustadt mitteilt, sind im Landkreis Rhön-Grabfeld weitere 16 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell sind es 264 Infizierte. 13 Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 121,8.

    Eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes des Landratsamtes Rhön-Grabfeld wurde positiv auf Covid-19 getestet. Alle erforderlichen Maßnahmen n wurden unverzüglich eingeleitet. Das Gesundheitsamt und das Landratsamt Rhön-Grabfeld sind uneingeschränkt arbeitsfähig.

    Die Klasse Q11 des Martin-Pollich-Gymnasium in Mellrichstadt steht aufgrund eines positiven Falls unter Quarantäne. Die Klasse EM 10b der Jakob-Preh-Berufsschule in Bad Neustadt steht aufgrund eines positiven Falls unter Quarantäne. Eine 6. Klasse der Wirtschaftsschule Bad Neustadt steht auf Grund eines positiven Falls unter Quarantäne.

    Im Landkreis Bad Neustadt gibt es bislang 691 bestätigte Corona-Fälle.

    15.10 Uhr: 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken leicht gestiegen

    Die 7-Tage-Inzidenz für Unterfranken ist laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 137,98 und damit seit dem Vortag (127,35) leicht gestiegen. Dennoch liegt der Bezirk nach wie vor unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von 172,33 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

    Den höchsten Wert in Unterfranken weist nun der Landkreis Haßberge auf: hier liegt die Inzidenz bei 220,42. Am Vortag lag der Wert dort noch unter 200, nämlich bei 189,61. Auch im Landkreis Miltenberg, der am Vortag noch den Höchstwert in Unterfranken hatte, liegt der Inzidenzwert über 200, genauer bei 201,95. Damit ist im Landkreis Miltenberg der Inzidenzwert seit dem Vortag, an dem der Wert bei 204,28 lag, leicht zurückgegangen.

    Aktuell im dunkelroten Bereich, also über dem Grenzwert 100, sind sechs unterfränkische Städte und Landkreise: Der Landkreis Schweinfurt mit einer Inzidenz von 164,58 ebenso wie die Stadt Schweinfurt mit einer Inzidenz von 146, die Stadt Aschaffenburg mit einem Wert von 133,8 sowie der Landkreis Aschaffenburg mit einem Wert von 152,7 und die Landkreise Main-Spessart mit einer Inzidenz von 150,6 und Rhön-Grabfeld mit einer Inzidenz von 121,81.

    Vier unterfränkische Regionen sind nach aktuellen Zahlen unter einem Wert von 100, also im roten Bereich: Die Stadt Würzburg mit einer 7-Tage-Inzidenz von 96,14 sowie der Landkreis Bad Kissingen mit einer Inzidenz von 97,84, der Landkreis Kitzingen mit einer Inzidenz von 94,34 und der Landkreis Würzburg mit einer Inzidenz von 89,94. Damit hat der Landkreis Würzburg derzeit den niedrigsten Inzidenzwert in Unterfranken.

    14.50 Uhr: 24 Neuinfektionen im Landkreis Kitzingen

    Das Landratsamt Kitzingen meldet am Freitag, 20. November, 24 neue Corona-Fälle im Landkreis Kitzingen. Am Donnerstag hat es 19 Neuinfektionen gegeben. Aktuell sind 124 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

    An der Paul-Eber-Mittelschule in Kitzingen wurden vier Schüler positiv getestet. Hierdurch sind fünf Klassen und zahlreiche Lehrkräfte betroffen und in Quarantäne. Am Armin-Knab-Gymnasium in Kitzingen wurde ein Schüler der 10d positiv getestet. Alle Kontaktpersonen sind in Quarantäne.

    13.40 Uhr: Drei Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Laut Landratsamt in Karlstadt hat es im Landkreis Main-Spessart in Folge des Coronavirus drei weitere Todesfälle gegeben. Die Zahl der an bzw. mit Sars-CoV-2 Verstorbenen liegt nun bei 14. Aktuell sind im Landkreis 241 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 18 Patienten werden im Krankenhaus behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 807 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

    An der Staatliche Realschule Marktheidenfeld befindet sich eine Klasse bis 30. November in Quarantäne, nachdem eine Person positiv auf das Coronavirus getestet wurde. An der Theodosius-Florentini-Schule Gemünden befindet sich eine weitere Klasse bis 27. November in Quarantäne, nachdem eine Person positiv getestet wurde. Bei der Folgetestung am Kreisseniorenzentrum Gemünden wurden elf Personen positiv getestet. Die Bewohner des betreffenden Wohnbereichs sind weiterhin isoliert.

    12.40 Uhr: 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Haßberge bei 220,42

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 29 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 266 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zehn Personen werden stationär im Krankenhaus behandelt. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 220,42. In häuslicher Isolation befinden sich 1.420 Personen.

    Laut Landratsamt in Haßfurt gibt es an zahlreichen Schulen Corona-Fälle: An der Johann-Baptist-Graser-Grundschule in Eltmann, an der Wallburg-Realschule in Eltmann, an der Georg-Göpfert-Mittelschule in Eltmann, am Friedrich-Rückert-Gymnasium in Ebern, an der Dr.-Ernst-Schmidt-Realschule in Ebern, an der Grundschule in Ebern, an der Dr-Auguste-Kirchner-Realschule in Haßfurt, an der Albrecht-Dürer-Mittelschule in Haßfurt, am Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt sowie an der Waldorfschule in Haßfurt. In den Kindergärten in Goßmannsdorf, Knetzgau, Maroldsweisach, Prölsdorf, Theres und Westheim wurden ebenfalls Personen positiv getestet.

    Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Corona-Fälle beträgt 760. Acht Landkreisbewohner sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    12.05 Uhr: Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet im Landkreis zwölf neue Corona-Fälle. Aktuell sind 128 Menschen mit dem Virus infiziert. Stationär behandelt werden momentan zwölf Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 95,9. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 85, Hammelburg 33 und Bad Brückenau zehn. 422 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 640 Corona-Fälle bestätigt. 18 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    11.19 Uhr: 465 aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind aktuell 465 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, werden derzeit 15 Personen stationär behandelt, fünf davon auf der Intensivstation. Seit der letzten Meldung vom gestrigen Donnerstag wurden 38 weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. Bisher sind insgesamt 1.599 Corona-Fälle im Landkreis bekannt geworden. 23 Menschen sind inzwischen verstorben, 1.111 Personen wurden bereits als gesund aus der Überwachung entlassen. 902 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

    11.14 Uhr: Würzburger Testzentrum am Samstag in Betrieb

    Das gemeinsame Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg auf der Würzburger Talavera ist am Samstag, 21. November 2020, in Betrieb. Wie das Landratsamt mitteilt, können sich Kontaktpersonen sowie Personen, die eine Risiko-Benachrichtigung über die Corona-Warn-App erhalten haben, zwischen 9 und 12 Uhr testen lassen. Dafür muss vorab ein Termin vereinbart werden. Normalerweise kann man sich im Würzburger Testzentrum nur unter der Woche auf das Coronavirus testen lassen.

    11.08 Uhr: 59 Neuinfektionen im Raum Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg haben sich 59 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, steigt die Anzahl der bisher bekannten Corona-Fälle damit auf 3.159. Davon entfallen 1.605 auf die Stadt und 1.554 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.738 Patienten. Aktuell sind 346 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv. 75 Personen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Derzeit befinden sich 1.954 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Angaben des Landratsamts für die Stadt Würzburg 96,14 und für den Landkreis 89,96.

    10.29 Uhr: Kripo ermittelt gegen Pflegeheim in Großwallstadt

    Im Pflegeheim "Haus Theresa" in Großwallstadt im Landkreis Miltenberg gab es einen Corona-Ausbruch: Insgesamt 37 von 39 Bewohnern haben sich infiziert. Wie die Polizei mitteilt, ermittelt nun die Kripo wegen möglichweise unzureichenden Hygienemaßnahmen gegen die Betreiber. Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg bestätigt auf Anfrage die Ermittlungen gegen das Pflegeheim, will zunächst allerdings noch nicht Stellung zu dem Fall nehmen. Anzeige hatte das Gesundheitsamt Miltenberg erstattet.

    07.42 Uhr: Demonstration in Schweinfurt

    Rund 360 Kritiker der Corona-Politik haben am Donnerstagnachmittag in Schweinfurt demonstriert. Die Versammlung sei insgesamt friedlich und störungsfrei verlaufen, teilte die Polizei mit. Die meisten Teilnehmer hätten die Infektionsschutzbestimmungen eingehalten. In vier Fällen seien Ermittlungen wegen Verstößen nach dem Versammlungsgesetz eingeleitet worden, weil Redner oder Versammlungsteilnehmer keine Mund-Nase-Bedeckung getragen hätten.

    07.16 Uhr: Corona-Testzentrum in Marktheidenfeld wechselt Labor

    Ab Montag gelten neue Anmeldemodalitäten für das Corona-Testzentrum des Landkreises Main-Spessart in Marktheidenfeld. Grund dafür ist, dass das Zentrum zukünftig mit einem anderen Labor zusammenarbeitet. Das ist nach Angaben des Landratsamtes notwendig geworden, da sich das bisherige Labor aus Kapazitätsgründen aus dem Zentrum zurückgezogen hat.

    Wie bisher auch müssen am Testzentrum Termine vereinbart werden. Neu ist die zusätzliche Registrierung beim beauftragten Labor. Deshalb ist eine gültige E-Mail-Adresse für die Anmeldung erforderlich. Wie gehabt werden negative Ergebnisse per Mail, positive telefonisch vom Gesundheitsamt mitgeteilt.

    Freitag, 20. November 2020

    19.00 Uhr: Weihnachtsmarkt-Alternative in Schweinfurt

    Der traditionelle Schweinfurter Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr nicht statt, es gibt jedoch wegen der Corona-Pandemie unter der Überschrift "Schweinfurter Stadtweihnacht" eine Alternative: Wie die Stadt Schweinfurt mitteilt, werden Stände mit 28 Kunsthandwerkern und sozialen Einrichtungen zwischen dem 26.11. und dem 23.12. auf dem südlichen Marktplatz und auf dem Georg-Wichtermann-Platz Waren anbieten. Das jeweils in weitem Abstand.

    Ein zunächst geplantes Konzept mit einem Weihnachtsmarkt, der sich durch die ganze Stadt bis zum Schillerplatz zieht, musste wegen der aktuellen Infektions-Situation verworfen werden. Es gibt aber wieder den traditionellen Christbaum auf dem Marktplatz und die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung.

    16.45 Uhr: 13 Neuinfektionen im Landkreis Kitzingen

    Das Landratsamt Kitzingen meldet 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Kitzingen. Von Dienstag (17.11.2020) auf Mittwoch (18.11.2020) wurden weitere 25 Neuinfektionen registriert.

    Einen Corona-Fall gibt es im Gymnasium Wiesentheid und LSH. Dort wurde ein Schüler der 10b positiv getestet. Alle Kontaktpersonen sind in Quarantäne. Am 20. November findet eine Reihentestung statt.

    Einen weiteren Corona-Fall gab es an der Grundschule St. Hedwig in Kitzingen. Hier wurde eine Schülerin der 1c positiv getestet. Alle Kontaktpersonen sind in Quarantäne. Eine Reihentestung für Lehrer und Schüler ist geplant.

    An der Realschule Kitzingen ist die Klasse 6b bis zum 23. November in Quarantäne. An der St. Martin-Schule Kitzingen sind zwei Gruppen bis 23. bzw. 27. November in Quarantäne. An der Mittelschule Iphofen ist die Klasse 7M und die dazugehörige Religionsklasse bis zum 24. November in Quarantäne.

    16.30 Uhr: Aktuell 214 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Wie das Landratsamt in Karstadt mitteilt, sind im Landkreis Main-Spessart sind 214 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 16 Personen werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. 744 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Insgesamt gab es im Landkreis Main-Spessart seit Beginn der Pandemie 761 positiv auf Covid-19 getestete Personen. Elf Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    Die Spessarttorhalle in Lohr soll in den kommenden Wochen in ein Impfzentrum für den Landkreis umfunktioniert werden. Sie verfügt über Barrierefreiheit, eine ausreichende Raumgröße, genügend Parkmöglichkeiten und eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch die Nähe zum Klinikum spielte bei den Überlegungen eine Rolle.

    16.00 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen für Unterfranken leicht gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht gesunken: von 130,23 auf 127,35. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 172,80. Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Mittwoch (17.11.2020) 300 weitere Infektionsfälle gemeldet. Den höchsten Inzidenz-Wert im Regierungsbezirk weist mit 204,28 der Landkreis Miltenberg auf. Die nächstniedrigeren Werte – alle im dunkelroten Bereich – liegen im Landkreis Haßberge (189,61), der Stadt Schweinfurt (138,51), dem Landkreis Schweinfurt (136,86) dem Landkreis Main-Spessart (132,37) vor. Ebenfalls über der 100er-Marke liegen der Landkreis Rhön-Grabfeld (120,55) und die Stadt Aschaffenburg (114,08). Im roten Bereich sind die Stadt Würzburg (97,71), der Landkreis Bad Kissingen (95,90), der Landkreis Würzburg (93,04) und der Landkreis Aschaffenburg (81,34) zu finden. Der Landkreis Kitzingen weist mit 78,99 den niedrigsten Inzidenz-Wert in Unterfranken auf.

    15.15 Uhr: 24 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt in Bad Neustadt meldet 24 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 232 Personen mit dem Erreger infiziert. Zwölf Personen befinden sich im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 120,6.

    Eine neunte Klasse der Mittelschule Bad Neustadt steht aufgrund eines Corona-Falls in Quarantäne. Der Kindergarten in Sandberg ist bis zum 30. November aufgrund eines Corona-Falls geschlossen.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind bislang 675 bestätigte Corona-Fälle aufgetreten. 13 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    14,50 Uhr: 31 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 31 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 265 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zehn Personen werden stationär im Krankenhaus behandelt. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei 189,61. In häuslicher Isolation befinden sich 1.286 Personen.

    Weil sich die Infektionszahlen im Landkreis Haßberge mit enormer Geschwindigkeit erhöht haben, appelliert Landrat Wilhelm Schneider an die Bürger: "Jetzt gilt es dieses Wachstum zu unterbrechen. In nächster Zeit müssen wir die sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren. Jetzt ist es wichtiger denn je, dass wir aufeinander achtgeben und jeder Einzelne durch sein Verhalten dazu beiträgt, dass die Pandemie eingedämmt werden kann."

    Die Zahl der bisher bestätigten Corona-Fälle liegt bei 731. Acht Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

    14.40 Uhr: Übersicht der Regierung von Untzerfranken zur Entwicklung der Infektionszahlen in Unterfranken

    14.30 Uhr: Fränkische Wein-Hoheiten unterstützen die BR-Sternstunden

    So wie schon ihre Vorgängerinnen hat die Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer mit einigen Weinprinzessinnen im vergangenen Jahr Sterne für den guten Zweck verkauft. Doch in diesem Jahr fällt der Nürnberger Christkindlesmarkt wegen Corona aus – und damit auch der Sternstunden-Stand. Um die Spenden-Aktion für Kinder in Not trotzdem zu unterstützen, haben sich die fränkischen Wein-Hoheiten etwas ausgedacht.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

    13.40 Uhr: 30 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt in Bad Kissingen meldet 30 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 120 Menschen mit dem Virus infiziert. 13 Personen werden stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 97,8. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 79, Hammelburg 31 und Bad Brückenau zehn. 338 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 628 Corona-Fälle bestätigt. 18 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren, sind gestorben.

    In der Grundschule Poppenlauer wurde ein Schüler der 3. Klasse positiv auf Covid-19 getestet. Die Mitschülerinnen und Mitschüler wurden in Quarantäne geschickt.

    An der schulvorbereitenden Einrichtung Bad Kissingen hat sich eine Lehrkraft mit dem Corona-Virus infiziert. Die Lehrkraft sowie die Kinder der betroffenen Gruppe wurden in Quarantäne geschickt.

    12.30 Uhr: 32 Neuinfektionen im Raum Aschaffenburg

    Das Gesundheitsamt Aschaffenburg berichtet von 42 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Raum Aschaffenburg. Aktuell sind 448 Personen mit dem Erreger infiziert. 21 Personen befinden sich im Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. 1.466 Personen sind in Quarantäne. Im Raum Aschaffenburg sind bislang 48 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    Das Gesundheitsamt Aschaffenburg hat auf Grund mehrerer Corona-Fälle einen Teil der Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe des Spessart Gymnasiums in Alzenau bis zum 27. November in Quarantäne geschickt.

    An der Staatlichen Realschule Bessenbach gab es einen Corona-Fall in einer neunten Klasse Die Schülerinnen und Schüler werden bis zum 24. November in Quarantäne geschickt.

    12.15 Uhr: 46 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Das Landratsamt in Miltenberg meldet 46 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind im Landkreis Miltenberg 447 Personen mit Covid-19 infiziert. Derzeit werden 14 Personen im Krankenhaus behandelt, davon vier Personen auf der Intensivstation. 972 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der bekannt gewordenen Corona-Fälle liegt bei 1.561. 22 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    10.00 Uhr: 36 Neuinfektionen im Raum Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg haben sich 36 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der bisher bekannt gewordenen Corona-Fälle laut Landratsamt auf 3.100. Davon entfallen 1.578 auf die Stadt und 1.522 auf den Landkreis Würzburg. 2.635 Patienten sind mittlerweile wieder gesund. Aktuell sind 390 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv. 75 Personen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Derzeit sind 2.133 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Angaben des Landratsamtes für die Stadt Würzburg 97,71 und für den Landkreis 93,04.

    07.48 Uhr: Fränkische Wein-Hoheiten unterstützen Sternstunden

    So wie schon ihre Vorgängerinnen hat die Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer mit einigen Weinprinzessinnen im vergangenen Jahr Sterne für den guten Zweck verkauft. Doch in diesem Jahr fällt der Nürnberger Christkindlesmarkt wegen Corona aus – und damit auch der Sternstunden-Stand. Um die Spenden-Aktion für Kinder in Not trotzdem zu unterstützen, haben sich die fränkischen Wein-Hoheiten etwas ausgedacht.

    06.36 Uhr: Jüdisches Musikfestival im Livestream

    Die Internationalen Tage jüdischer Musik haben am Mittwochabend in Würzburg Station eingelegt. Wegen Corona konnten keine Zuschauer ins Gemeindezentrum "Shalom Europa" kommen. Die Veranstalter behalfen sich deshalb mit einem Livestream des Konzertes auf Youtube. Das Chanson-Programm der Sängerin Sandra Kreisler kann man dort auch im Nachhinein noch anhören.

    Donnerstag, 19. November 2020

    16.25 Uhr: Aktuell 203 Infizierte Situation im Landkreis Main-Spessart

    Laut Landratsamt in Karlstadt sind im Landkreis Main-Spessart aktuell 203 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Zwölf Patienten werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 706 Kontaktpersonen in Quarantäne. Insgesamt gab es im Landkreis Main-Spessart seit Beginn der Pandemie 732 bestätigte Corona-Fälle. Elf Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    16.00 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen in Unterfranken leicht gestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken leicht gestiegen: von 128,41 auf 130,23. Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Dienstag 329 weitere Infektionsfälle gemeldet.

    Den höchsten Inzidenz-Wert im Regierungsbezirk weist mit 217,49 der Landkreis Miltenberg auf, die einzige Region über der 200er-Marke. Den nächstniedrigeren Wert weist der Landkreis Haßberge auf (193,16), gefolgt vom Landkreis Aschaffenburg (145,24), der Stadt Schweinfurt (140,38). Ebenfalls im dunkelroten Bereich mit Werten über der 100er-Marke liegen der Landkreis Schweinfurt (136,86), die Stadt Aschaffenburg (125,35), der Landkreis Main-Spessart (119,69), der Landkreis Rhön-Grabfeld (113,02), die Stadt Würzburg (104,74) und der Landkreis Würzburg (102,89).

    Nur zwei Regionen im Regierungsbezirk liegen im roten Bereich: der Landkreis Bad Kissingen (88,15) und der Landkreis Kitzingen (71,31).

    15.25 Uhr: 15 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt in Bad 15 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 240 Personen mit dem Erreger infiziert. Davon befinden sich zwölf Personen im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 113,0. Im Landkreis gibt es bislang 651 bestätigte Corona-Fälle. Am 18. November starb ein weiterer Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus. Im Landkreis Rhön-Grabfeld hat es insgesamt 13 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gegeben.

    15.20 Uhr: 29 weitere Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 29 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 235 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zehn Personen werden stationär im Krankenhaus behandelt. Die so genannte 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 193,16. In häuslicher Isolation befinden sich 1.105 Personen. Im Landkreis gibt es bislang 700 bestätigte Corona-Fälle. Acht Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    14.42 Uhr: Weiterer Todesfall in Ochsenfurter Seniorenheim

    Im Ochsenfurter Seniorenzentrum Fuchsenmühle gibt es einen weiteren Todesfall. Insgesamt sind damit bislang 14 Personen verstorben. Wie Pressesprecherin Anke Sostmann mitteilt, soll nun eine weitere Reihentestung in dem Heim stattfinden. Aktuell seien demnach 44 der insgesamt 67 Bewohner infiziert. Unter den Mitarbeitern gibt es 22 positiv getestete.

    13.00 Uhr: 32 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Wie das Landratsamt Miltenberg mitteilt, gibt es im Landkreis Miltenberg 32 Neuinfektionen mit Covid-19. Aktuell sind im Landkreis Miltenberg 420 Personen mit dem Erreger infiziert. Derzeit befinden sich 15 Personen im Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. 882 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Die Anzahl der bestätigte Corona-Fälle im Landkreis liegt bei 1.515. 22 Menschen sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    12.25 Uhr: Test von 270 Personen im Karlstadter Seniorenheim

    Im Seniorenheim der Otto-und-Anna-Heroldstiftung in Karlstadt läuft eine Reihentestung, weil in einem Wohnbereich Corona-Fälle aufgetreten sind. Dort sind nun alle Bewohner isoliert. Heute werden alle 133 Bewohner und die Mitarbeiter der Einrichtung getestet – insgesamt werden es 270 Personen sein. Für die Untersuchung sind vor dem Gebäude im Parkplatzbereich Zelte aufgestellt worden.

    Wer von den Bewohnern kann, kommt per Fuß und mit Rollator. Viele Bewohner werden aber auch von den Mitarbeitern mit dem Rollstuhl zum Abstrich gefahren. Die Testung führt eine mobile Einheit der Regierung von Unterfranken durch. Vier Stunden sind dafür angesetzt. Einrichtungsleiterin Elfriede Roth beteuert, dass jeder in der Einrichtung sein Bestes gibt, um die Bewohner und die Kollegen zu schützen.

    Im Seniorenheim waren vergangene Woche zwei Bewohner positiv gestestet und fünf wurden systomatisch isoliert. Bei der Reihentestung am Freitag im betroffenen Wohnbereich wurden 19 weitere Personen positiv getestet. Ein Besuchsverbot für die komplette Einrichtung wurde beschlossen.

    09.45 Uhr: 14 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Landkreis Bad Kissingen sind 14 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie das Landratsamt mitteilt, sind aktuell 103 Menschen mit Covid-19 infiziert. Bisher sind insgesamt 598 Corona-Fälle bestätigt. Gesund aus der Quarantäne entlassen sind mittlerweile 477 Personen. 18 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind gestorben. 291 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Stationär behandelt werden momentan 14 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Angaben des Landratsamtes 86,2.

    In der Realschule Bad Kissingen wurde ein Schüler der 5. Klasse positiv auf Covid-19 getestet. Die Mitschülerinnen und Mitschüler gelten als Kontaktpersonen und wurden bis einschließlich 27. November in Quarantäne geschickt.

    09.35 Uhr: Ein weiterer Todesfall in Ochsenfurter Seniorenheim

    Im Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt ist ein weiterer Bewohner gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Der 74-jährige Bewohner war laut Landratsamt Würzburg mehrfach vorerkrankt. Damit erhöht sich die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Raum Würzburg auf 75. Außerdem wurden in Stadt und Landkreis Würzburg weitere 58 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Wie das Landratsamt mitteilt, sind bisher insgesamt 3.064 Corona-Fälle bekannt geworden. 1.563 davon entfallen auf die Stadt, 1.501 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.550 Patienten. Derzeit sind 439 Personen im Raum Würzburg Corona-positiv. 2.265 Personen sind in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Die Sieben-Tage-Inzidenzrate beträgt nach Angaben des Landratsamtes für die Stadt Würzburg 104,74 und für den Landkreis 102,89.

    07.30 Uhr: Verleihung Würzburger Start-Up-Preis ohne Publikum

    Zum fünften Mal verleiht die Initiative "Gründen@Würzburg" gemeinsam mit den Würzburger Wirtschaftsjunioren den Würzburger Start-Up-Preis. Wegen Corona findet das Event nicht mit Publikum statt wie sonst. Stattdessen überträgt der regionale Fernsehsender TV Mainfranken die Verleihung an diesem Mittwoch live.

    Nominiert sind insgesamt sechs Würzburger Start Ups in zwei Kategorien: Den 'Global Hero' vergibt die Initiative für "innovative, skalierbare Geschäftsmodelle, mit dem Potenzial, überregional erfolgreich durchzustarten." Den 'Local Hero' für innovative, regional aktive Gründungsideen, so die Initiative zur Veranstaltung. Den beiden Gewinnern winken 3.000 Euro und der Titel "Bestes Start-Up 2020".

    In der ersten Kategorie sind nominiert Level3, ein Dienstleister im Bereich Künstliche Intelligenz, youngfamily.de, eine Website für junge Eltern, und Cineamo, die eine App entwickelt haben, um Kinosäle abseits vom laufenden Programm zur Nutzung anzubieten. In der Kategorie 'Local Hero' treten die Radboten an, ein Fahrradkurier-Unternehmen, der Darum-Verlag, ein Verlag für Kinderbücher, und safeteegolf, die Golf-Caps mit Sicherheits-Inlays herstellen.

    Alle Nominierten haben in der Sendung drei Minuten Zeit, um ihr Start Up vorzustellen und einen Business-Plan zu präsentieren. Dann stimmt sowohl die sechsköpfige Jury, paritätisch besetzt mit Gründerinnen und Gründern aus und um Würzburg, als auch das Publikum zuhause ab.

    Mittwoch, 18. November 2020

    17.00 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Lage

    16.40 Uhr: Wohnheim "Sozialwerk Neu-Aumühle e.V" in Trappstadt unter Quarantäne

    Wie das Landratsamt in Bad Neustadt mitteilt, steht das Wohnheim "Sozialwerk Neu-Aumühle e.V" in Trappstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld unter Quarantäne. Ein dortiger Bewohner wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Die Quarantäne gilt auch für die dort beschäftigten Mitarbeiter.

    16.30 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Wie das Landratsamt in Karlstadt am Dienstag (17.11.2020) mitteilt, sind drei weitere Personen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Bislang sind elf Landkreisbewohner an bzw. mit Sars-CoV-2 verstorben. Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 173 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Laut dem Landratsamt in Karlstadt werden zehn Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. 775 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Insgesamt gab es im Landkreis Main-Spessart seit Beginn der Pandemie 691 bestätigte Corona-Fälle.STOPP

    15.05 Uhr: Aktuell 221 Infizierte im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt in Bad Neustadt meldet am Dienstag (17.11.2020) 221 mit dem Coronavirus Infizierte im Landkreis Rhön-Grabefld. Zwölf Personen befinden sich im Krankernhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 115,5. Im Landkreis hat es bislang 636 bestätigte Corona-Fälle gegeben. Laut Landratsamt sind im Landkreis aktuell genügend Intensivkapazitäten vorhanden.

    15.00 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen in Unterfranken leicht gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken am Dienstag (17.11.2020) leicht gesunken: von 132,51 auf 128,41. Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Montag (16.11.2020) 229 weitere Infektionsfälle gemeldet. Zehn unterfränkische Regionen befinden sich über der 100er-Marke (dunkelrot). Den höchsten Inzidenz-Wert im Regierungsbezirk weist mit 169,46 der Landkreis Haßberge auf. Der nächstniedrigere Wert ist im Landkreis Miltenberg (167,00), gefolgt vom Landkreis Aschaffenburg (163,61), der Bereich liegen die Stadt Aschaffenburg (126,76), der Landkreis Rhön-Grabfeld (115,53), der Landkreis Main-Spessart (111,76), der Landkreis Würzburg: 109,67 und die Stadt Würzburg (105,52). Eine 7-Tage-Inzidenz unter 100 haben der Landkreis Bad Kissingen (87,18) und der Landkreis Kitzingen (78,99).

    14.20 Uhr: 96-Jährige aus dem Landkreis Haßberge gestorben

    Das Landratsamt in Haßfurt meldet einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus: Eine 96-jährige Frau mit Vorerkrankungen ist am Montag (16.11.2020) in einer Pflegeeinrichtung verstorben. Dadurch erhöht sich die Zahl der Todesopfer im Landkreis Haßberge auf acht. Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 17 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 212 Personen infiziert. Neun Personen werden stationär im Krankenhaus behandelt. Die so genannte 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 169,46. In häuslicher Isolation befinden sich 990 Personen.

    13.21 Uhr: Aktuell 455 Erkrankte im Raum Würzburg

    Im Raum Würzburg gelten aktuell 455 Personen als corona-positiv und noch nicht genesen. Wie das Landratsamt mitteilt, leben davon 177 in der Stadt und 278 im Landkreis. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 74 Personen. Derzeit befinden sich 2.525 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation.

    11.15 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Wie das Landratsamt in Bad Kissingen am am Dienstag, 17. November 2020, mitteilt, liegen im Landkreis Bad Kissingen acht neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 98 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 65, Hammelburg 19, Bad Brückenau 14. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 86,2. 284 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 15 Personen. Seit dem Vortag gelten 20 weitere Personen als genesen. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 584 Corona-Fälle bestätigt. 18 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    08:45 Uhr: 17 Krankenhauspatienten im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg gibt es im Vergleich zum Vortag sieben Neuinfektionen. Damit sind aktuell insgesamt 417 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte das Landratsamt Miltenberg mit. Derzeit befinden sich 17 Personen in stationärer Behandlung. Darunter sind drei in der Intensivstation. Seit Beginn der Pandemie gab es im Landkreis Miltenberg 1483 positiv auf Covid-19 getestete Personen. Davon sind 1044 bereits gesund. Bisher sind 22 Menschen an dem Coronavirus verstorben.

    07.39 Uhr: CSU und SPD sagen Neujahrsempfänge ab

    Die CSU im Landkreis Main-Spessart hat ihren traditionellen Neujahrsempfang aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Ursprünglich sollte der Empfang am 24. Januar in der Musikhalle in Gambach stattfinden, mit dem Bayerischen Finanz- und Heimatminister Albert Füracker als Gastredner. Im letzten Jahr war Friedrich Merz in der vollbesetzten Stadthalle in Lohr zu Gast.

    Der SPD-Kreisverband Main-Spessart hat sich ebenfalls schon entschieden, den traditionellen Neujahrsempfang in Karlstadt abzusagen. Dort sollte Rolf Mützenich, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, am 16. Januar zu den Genossen und ihren Gästen sprechen.

    Dienstag, 17. November 2020

    17.30 Uhr: Stadt und Landkreis Schweinfurt verlängern Allgemeinverfügungen

    Weil in der Stadt und im Landkreis Schweinfurt aktuell hohe Corona-Fall-Zahlen vorherrschen, verlängern die Stadt und das Landratsamt verlängern ihre Allgemeinverfügungen wegen des Coronavirus. Die Allgemeinverfügungen werden bis mindestens Ende November verlängert. Die Allgemeinverfügung der Stadt Schweinfurt ist unter www.schweinfurt.de, die des Landkreises unter www.landkeis-schweinfurt.de einsehbar. Darüber hinaus gilt weiterhin die 8. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern.

    Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Stand 16. November, 08:00 Uhr mitteilt, liegt die Gesamtzahl der positiv auf Covid-19 getesteten Personen in Stadt und Landkreis Schweinfurt bei 2.397 (Landkreis 1654 (+27 im Vergleich zum Vortag) / Stadt Schweinfurt X743 (+16)). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt den Berechnungen des LGL zufolge in der Stadt Schweinfurt bei 147,9 und im Landkreis Schweinfurt bei 136,0. Noch immer sprechen wir in Stadt und Landkreis Schweinfurt von einem diffusen Infektionsgeschehen. Es ist weiter kein so genannter Hot-Spot auszumachen.

    16.35 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 8 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle auf 654. 438 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 209 Personen mit dem Virus infiziert. Aktuell werden neun Personen stationär im Krankenhaus behandelt. Sieben Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 914 Personen. Die so genannte 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 174,20.

    Aufgrund der steigenden Inzidenzwerte im Landkreis hat der Krisenstab der Haßberg-Kliniken ein generelles Besuchsverbot beschlossen. Ausnahmen gelten nur für werdende Väter, die bei der Entbindung dabei sein dürfen, sowie für Schwerstkranke und Patienten am Lebensende. Hier sind Besuche nach Rücksprache mit dem zuständigen Arzt möglich.

    16.30 Uhr: Aktuelle Situation im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 187 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es im Landkreis Main-Spessart seit Beginn der Pandemie 680 positiv auf Covid-19 getestete Personen. Genesen sind davon 493 Personen. Die Zahl der an oder nach einer Corona-Infektion Verstorbenen liegt unverändert bei acht. Es befinden sich 732 enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

    Sieben Corona-Patienten werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Auch neun Mitarbeiter des Klinikums wurden positiv getestet und befinden sich nun in häuslicher Isolation. Die Patientenversorgung ist nicht gefährdet. Das Besuchsverbot gilt weiterhin.

    Eine Person an der Mittelschule Marktheidenfeld wurde positiv getestet. Eine Klasse befindet sich bis 26. November in Quarantäne. Die jeweils Betroffenen müssen sich selbst um einen Test kümmern. Im Kreisseniorenzentrum Gemünden findet am 17. November findet eine weitere Reihentestung statt.

    Bei der Reihentestung in der Otto und Anna Herold-Altersheimstiftung Karlstadt am 13. November wurden 19 weitere Personen positiv getestet. Ein Besuchsverbot für die komplette Einrichtung wurde beschlossen. Am 18. November wird eine Reihentestung der Einrichtung durchgeführt.

    16.15 Uhr: Aktuell 233 Infizierte im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt in Bad Neustadt meldet am Montag (16.11.2020) 233 Personen, die im Landkreis Rhön-Grabfeld mit dem Coronavirus infiziert sind. 13 von ihnen müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut 128,1. Im Landkreis Rhön-Grabfeld hat es 622 bestätigte Corona-Fälle gegeben. Zwölf Landkreisbewohner sind bislang an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    15.25 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen in Unterfranken leicht gestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht gestiegen: von 126,36 auf 132,51. Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Sonntag (16.11.2020) 230 weitere Infektionsfälle gemeldet.

    Den höchsten Inzidenz-Wert im gesamten Regierungsbezirk weist mit 191,86 der Landkreis Miltenberg auf. Den nächstniedrigeren Wert hat der Landkreis Aschaffenburg (188,29), gefolgt vom Landkreis Haßberge (174,20) der Stadt Aschaffenburg (142,25) und der Stadt Schweinfurt (147,87). Ebenfalls über der 100er-Marke liegen der Landkreis Schweinfurt (136,00), der Landkreis Rhön-Grabfeld (128,08), der Landkreis Main-Spessart (115,73). Vier unterfränkische Regionen liegen unter der 100er-Marke, also im roten Bereich: Der Landkreis Würzburg: (94,88), der Landkreis Bad Kissingen (90,09), der Landkreis Kitzingen (88,86) und die Stadt Würzburg: 86,76.

    13.00 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen für Stadt und Landkreis Aschaffenburg

    In Stadt und Landkreis Aschaffenburg befinden sich aktuell 426 Infizierte und 1.272 Kontaktpersonen in Quarantäne. Eine weitere Person ist an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Dabei handelt es sich um einen 85-jährigen Mann aus Aschaffenburg, der keine Vorerkrankungen hatte. 24 Corona-Patienten befinden sich aktuell in stationärer Behandlung, 8 davon auf Intensivstation. Die Fälle werden im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau behandelt: 20 am Standort Aschaffenburg und 4 am Standort Alzenau.

    11.50 Uhr: 18 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen berichtet am Montag, 16. November 2020, von 18 weiteren bestätigten Corona-Fällen liegen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 110 Menschen mit dem Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,1. 305 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 13 Personen. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 576 Corona-Fälle bestätigt. Als gesund gelten inzwischen 448 Personen. 18 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind verstorben.

    11.45 Uhr: 19 Neuinfektionen im Raum Würzburg

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit Sonntag 19 weitere positiv auf das Coronavirus getestete Personen gemeldet. Aktuell sind 564 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (226 in der Stadt Würzburg, 336 im Landkreis). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 110,21 und für den Landkreis 113,37. Derzeit sind 2.532 Personen in häuslicher Quarantäne. Außerdem hat es im Raum Würzburg zwei Corona-bedingte Todesfälle gegeben. Die Zahl der in Stadt und Landkreis im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen ist auf 74 gestiegen (53 in der Stadt, 21 im Landkreis Würzburg). Bislang gibt es im Raum Würzburg 3.000 bestätigte Corona-Fälle, davon entfallen 1.525 auf die Stadt und 1.475 auf den Landkreis Würzburg.

    11.35 Uhr: Drei weitere Bewohner des Ochsenfurter Seniorenheims gestorben – davon zwei an Corona

    In dem Ochsenfurter Seniorenheim Fuchsenmühle sind zwei weitere Bewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben. Am Wochenende ist eine weitere Bewohnerin der Fuchsenmühle gestorben. Bei ihr konnte das Coronavirus nicht nachgewiesen werden. In dem Seniorenzentrum hat es bislang 13 Corona-bedingte Todesfälle gegeben. Wie das Gesundheitsamt Würzburg am Montag mitteilte, sind in der Einrichtung ein 94-jähriger Bewohner sowie eine 84-jährige Bewohnerin verstorben. Beide Senioren waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

    10.19 Uhr: Weitere Person im Landkreis Miltenberg verstorben

    Im Landkreis Miltenberg gibt es einen weiteren Todesfall. Aktuell gelten 443 Menschen als infiziert. Zwölf Personen befinden sich nach Angaben des Landratsamtes derzeit im Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. Bislang sind 22 Menschen in Folge einer Corona-Infektion verstorben, bei insgesamt 1.476 corona-positiven Personen im Landkreis.

    06.34 Uhr: "Woche der Demokratie" startet digital

    Am Montag startet die "Woche der Demokratie" in Würzburg, in diesem Jahr coronabedingt digital. Veranstaltet wird die Woche vom Bundesprogramm "Demokratie leben!" in Kooperation mit dem Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage. In den vergangenen Jahren fand eine sogenannte Demokratiekonferenz mit mehreren Veranstaltungen an einem Tag statt. "Das ist aber in Zeiten von Corona schwer umzusetzen. Und digital wenig attraktiv", sagt Katharina Wehinger vom Würzburger Bündnis für Zivilcourage.

    Deshalb werden die Veranstaltungen im Laufe der Woche dieses Mal digital angeboten. Die Angebote seien kostenlos. "Uns geht es darum, Demokratie zu stärken, klar. Gerade auch in diese Zeiten müssen wir umso mehr aufpassen", sagt Katharina Wehinger.

    Montag, 16. November 2020

    15.00 Uhr: Indzidenzwert in Unterfranken leicht gesunken

    Weitere 159 Infektionsfälle haben die Gesundheitsämter in Unterfranken seit Samstag gemeldet. Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht gesunken – von 132,36 auf 126,36. Im Vergleich zum Samstag sind laut LGL zwei weitere Menschen in Unterfranken an den Folgen einer Coronavirus-Infektion verstorben (insgesamt bisher 249).

    Der Landkreis Miltenberg weist mit 184,86 (Vortag 187,97) weiter den höchsten Infektionswert in Unterfranken auf. In der Stadt Schweinfurt, seit Wochen Corona-Hotspot, ist der Wert auf 132,89 (Vortag 131,02) leicht angestiegen. Eine ebenfalls leicht gestiegene Inzidenz meldet das LGL für die Landkreise Aschaffenburg (168,20, Vortag 165,90), Haßberge (186,05, Vortag 173,02) und die Stadt Aschaffenburg (104,22, Vortag 165,90). Ferner ist der Inzidenzwert in den Landkreisen Würzburg (110,29, Vortag 136,78), Kitzingen (91,05, Vortag 87,76) und Rhön-Grabfeld (121,81, Vortag 121,81) angestiegen. Leicht angestiegen ist der Wert im Landkreis Main-Spessart (97,50, Vortag 91,95) und Bad Kissingen (77,49, Vortag 84,27).

    Gesunken ist der Infektionsrate in der Stadt Würzburg (99,27, Vortag 124,28) und im Landkreisen Schweinfurt (123,87, Vortag 140,33). Aufgrund eines technischen Problems konnten insgesamt 45 Covid-19 Fälle, die am 14.11.2020 aus Stadt und Landkreis Würzburg übermittelt wurden, nicht verarbeitet werden. Bei der nun für die beiden Kreise berichteten 7-Tages-Inzidenz handelt es sich deshalb um eine Unterschätzung des tatsächlichen Wertes.

    Sonntag, 15. November 2020