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Corona-Ticker Unterfranken: Inzidenz in Main-Spessart unter 50 | BR24

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Symbolbild Corona-Test

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    Corona-Ticker Unterfranken: Inzidenz in Main-Spessart unter 50

    Die 7-Tage-Inzidenzwerte in Unterfranken liegen am Sonntag nur noch in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg über 100. Im Landkreis Main-Spessart liegt die Inzidenz seit Samstag unter 50.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • 20 Neuinfektionen und zwei Todesfälle im Landkreis Kitzingen (31.01.2021, 16.10 Uhr)
    • Corona-Mutation im Landkreis Kitzingen nachgewiesen (31.01.2021, 16.00 Uhr)
    • Zahlreiche Verstöße gegen Coronabeschränkungen am Wochenende (31.01.21, 15.30 Uhr)
    • 20 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Haßberge (31.01.2021, 13.20 Uhr)
    • 33 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Bad Kissingen (31.01.2021, 13.10 Uhr)
    • Inzidenzraten für Unterfranken (31.01.2021, 09.00 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    16.10 Uhr: 20 Neuinfektionen und zwei Todesfälle im Landkreis Kitzingen

    Im Landkreis Kitzingen gab es am Samstag 15 neue Corona-Nachweise, am Sonntag 5. Zudem sind zwei vorerkrankte Personen verstorben. In der Main-Klinik in Ochsenfurt ist eine 86 Jahre alte Frau verstorben, in der Klinik Kitzinger Land ein 83-jähriger Mann. Insgesamt sind im Landkreis damit 56 Personen verstorben, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

    Bei drei Mitarbeitern im Caritas Altenheim St. Elisabeth war der Schnelltest positiv ausgefallen, weshalb am Freitag alle Bewohner und Mitarbeiter getestet wurden. Dabei wurden neun Infektionen nachgewiesen.

    16.00 Uhr: Corona-Mutation im Landkreis Kitzingen nachgewiesen

    Bei einem Saisonarbeiter im Landkreis Kitzingen wurde nach seiner Einreise aus Rumänien eine Infektion mit der mutierten Variante des Corona-Virus aus Großbritannien festgestellt. Der Mann arbeitet bei einem Weingut und war seit seiner Einreise durchgehend in Quarantäne.

    15.30 Uhr: Zahlreiche Verstöße gegen Coronabeschränkungen am Wochenende

    Am Wochenende meldet die Polizei zahlreiche Verstöße gegen die aktuellen Coronabeschränkungen. Im Landkreis Haßberge musste die Polizei die gegen die Ausgangssperre verstoßenden Personen in gleich zwei Fällen zunächst verfolgen. Zudem stießen die Beamten auf mehrere Partys. Einige der bei den Verstößen ertappten hatten ungewöhnliche Ausreden parat.

    13.20 Uhr: 20 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende 20 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 67-jährigen Mann mit Vorerkrankung, der in einer Klinik verstorben ist. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 65.

    Aktuell sind 127 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. 14 von ihnen werden stationär im Krankenhaus behandelt, davon fünf auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 138 Personen. Die Gesamtzahl der bisher im Landkreis bestätigten Fälle beläuft sich auf 2.299.

    13.10 Uhr: 33 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet 33 neue Corona-Fälle. Aktuell sind damit 164 Menschen mit dem Virus infiziert. Eine Person ist verstorben. Sie war über 60 Jahre alt, vorerkrankt und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt. 302 Personen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden 20 Personen.

    Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach der Berechnung des Gesundheitsamtes 90,1 und ist damit weiter gestiegen. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.074 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.833 Personen. 77 Personen, die positiv getestet waren, sind verstorben.

    9.00 Uhr: Inzidenzraten für Unterfranken

    In sechs unterfränkischen Landkreisen und Städten sind die 7-Tages-Inzidenzraten im Vergleich zum Vortag gesunken, in sechs sind sie gestiegen. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg, die niedrigste im Landkreis Main-Spessart, wo die Inzidenz seit Samstag unter 50 liegt. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Landkreis Miltenberg 172,4 ↓

    • Landkreis Aschaffenburg 109,6 ↓

    • Landkreis Rhön-Grabfeld 92,9 ↑

    • Stadt Aschaffenburg 91,5 ↓

    • Landkreis Bad Kissingen 88,1 ↑

    • Landkreis Kitzingen 83,4 ↑

    • Landkreis Haßberge 75,8 ↑

    • Landkreis Schweinfurt 70,2 ↑

    • Landkreis Würzburg 68,4 ↑

    • Stadt Schweinfurt 65,5 ↓

    • Stadt Würzburg 61,8 ↓

    • Landkreis Main-Spessart 43,6 ↓

    Sonntag, 31. Januar 2021

    15.30 Uhr: Elf Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Bad Kissingen

    Der Landkreis Bad Kissingen meldet elf Neuinfektionen. Aktuell sind damit 138 Menschen mit dem Virus infiziert. Eine Person, die positiv auf das Coronavirus getestet war, ist verstorben. Sie war über 70 Jahre alt, vorerkrankt und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt. 300 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 22 Personen.

    Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach der Berechnung des Gesundheitsamtes 73,6. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.041 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.827 Personen. 76 positiv getestete Personen sind verstorben.

    In der Grundschule Hammelburg wurde eine zur Notbetreuung eingesetzte Lehrkraft positiv auf Corona getestet. Vier Schüler sind in Quarantäne.

    10.30 Uhr: Ein Todesfall in Würzburg

    Ein 62-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Der Mann lebte zuhause und war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt damit auf 130 (85 in der Stadt und 45 im Landkreis Würzburg).

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt laut Landratsamt Würzburg für die Stadt Würzburg 61,75 und für den Landkreis 62,85. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    9.20 Uhr: Inzidenzraten für Unterfranken

    In sechs unterfränkischen Landkreisen und Städten sind die 7-Tages-Inzidenzraten im Vergleich zum Vortag gesunken, in sechs sind sie gestiegen. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg mit 177,9, die niedrigste im Landkreis Main-Spessart mit 45,2. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Landkreis Miltenberg 177,9 ↓

    • Landkreis Aschaffenburg 132,6 ↑

    • Stadt Aschaffenburg 114,1 ↑

    • Landkreis Rhön-Grabfeld 85,4 ↑

    • Landkreis Kitzingen 76,8 ↓

    • Stadt Schweinfurt 73,0 ↑

    • Landkreis Bad Kissingen 64,9 ↑

    • Landkreis Haßberge 64,0 ↑

    • Stadt Würzburg 63,3 ↓

    • Landkreis Würzburg 62,2 ↓

    • Landkreis Schweinfurt 61,4 ↓

    • Landkreis Main-Spessart 45,2 ↓

    Samstag, 30. Januar 2021

    18.28 Uhr: Würzburg: Erstimpfung in Alten- und Pflegeheimen abgeschlossen

    Die Erstimpfungen in allen Senioren- und Pflegeheimen im Würzburger Stadtgebiet wurden am Freitag abgeschlossen. Das teilt die Stadt Würzburg mit. Die mobilen Impfteams haben rund 2.200 Bewohnerinnen und Bewohnern der Alten- und Pflegeheime die erste Dose des Corona-Impfstoffes verabreicht. "Ich freue mich und bin stolz, dass diese erste Runde der Impfungen abgeschlossen ist", sagt Wolfgang Kleiner, Kommunalreferent der Stadt Würzburg. "Die Impfungen wurden bislang ohne Probleme durchgeführt, die Bereitschaft der Menschen, sich impfen zu lassen, ist hoch", so Kleiner. Leider fehle derzeit der Impfstoff, um die Kapazität des Impfzentrums auf der Talavera wie auch der mobilen Teams auszuschöpfen. Die Zweitimpfungen der bisher Geimpften sollen nun bis zum 19. Februar erfolgen. Insgesamt wurden bis zum Freitag rund 3.900 Menschen im Stadtgebiet erstmals gegen das Corona-Virus geimpft. In einem nächsten Schritt sollen nun die Bewohnerinnen und Bewohner der Behinderteneinrichtungen ihre Erstimpfung erhalten, heißt es.

    14.23 Uhr: Sieben Mitarbeiter des Nikolausheims in Würzburg mit Corona infiziert

    Im Nikolausheim in Würzburg sind sieben der 80 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Alle sind in Quarantäne. Keiner zeigt bis jetzt Symptome, so das Bürgerspital. Die gute Nachricht: Bei den Bewohnern ist aktuell niemand infiziert. Zwei Wohngruppen sind schon komplett durch-geimpft. Das heißt, sie hatten schon beide nötigen Impfungen. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden trotzdem erhöht: In den betroffenen Bereichen sind Besuche verboten. Die Senioren werden in voller Schutz-Montur betreut.

    14.04 Uhr: 15 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld gibt es aktuell 15 Neuinfektionen. Das teilt das Landratsamt Rhön-Grabfeld mit. Aktuell sind 245 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon befinden sich 20 Menschen in stationärer Behandlung. Seit Ausbruch der Pandemie wurden dem Amt insgesamt 1924 Corona-Fälle gemeldet. Der Inzidenzwert liegt im Landkreis aktuell bei 80,4.

    Wie das Landratsamt außerdem mitteilt, wird ab Montag (1. Februar) im Linienbusverkehr im gesamten Landkreis Rhön-Grabfeld wieder im Normalfahrplan (wie an Schultagen) gefahren. Das heißt, dass alle im Fahrplan mit „S“ gekennzeichneten Fahrten durchgeführt werden und alle „F“-Fahrten entfallen. Gleiches gilt auch für die Nachbarlandkreise Schweinfurt, Bad Kissingen und Haßberge, sodass auch landkreisübergreifende Linien nicht beeinträchtigt sind.

    13.43 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 179 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilt das Landratsamt Main-Spessart mit. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 3.015 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 2.654 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 62,6 (Quelle: RKI). Die Zahl der an beziehungsweise mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 182. Derzeit werden 21 Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon liegt auf der Intensivstation. Es befinden sich 520 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne.

    13.25 Uhr: Corona-Lage im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus und zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 52 und 83 Jahren. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 64. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf 2.279. Davon sind 2.083 Bürgerinnen und Bürger inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 132 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. In häuslicher Isolation befinden sich 159 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 52,1.

    13.19 Uhr: Fehlerhafte Testergebnisse im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Am Donnerstag (28.01.2021) wurden in dem Testzentrum im Landkreis Rhön-Grabfeld 88 Covid-Testungen auf Veranlassung vom Gesundheitsamt durchgeführt. Bei der Datenübertragung kam es zu einem Fehler. Dadurch wurden die Ergebnisse zum Teil verwechselt. Das teilte das Landratsamt Rhön-Grabfeld mit. Demzufolge wurde einige positiv und negativ getesteten Personen falsch informiert. Der Fehler wurde heute im Gesundheitsamt festgestellt. Alle Betroffenen wurden laut dem Landratsamt bereits telefonisch informiert. Unter den Getesteten waren acht Personen, die tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden. Diese befanden sich laut dem Landratsamt bereits in Quarantäne und wurden rechtzeitig über den Fehler informiert. Somit gab es keine weitere Folgen, da die infizierten Personen in der Zwischenzeit die Quarantänesituation nicht verlassen haben. Der Landrat bittet die Betroffenen um Entschuldigung.

    11.59 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Aktuell sind im Landkreis Bad Kissingen 147 Menschen mit dem Virus infiziert. Im Vergleich zum Vortag gibt es 18 neue Coronafälle. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.030 Coronafälle bestätigt. Als genesen gelten inzwischen 1.808 Personen. 295 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 24 Personen. Zudem ist eine weitere Person gestorben, die mit Covid-19 infiziert war. Sie war über 80 Jahre alt, hatte mehrere Vorerkrankungen und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 75 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, im Landkreis Bad Kissingen gestorben.

    09.31 Uhr: Corona-Update für den Raum Würzburg

    Es ist ein weiterer Todesfall im Raum Würzburg im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen. Eine 87-jährige Frau aus dem Landkreis ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Die mehrfach vorerkrankte Seniorin lebte zuhause. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 128. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell für die Stadt Würzburg 70,4 und für den Landkreis 69,0.

    09.05 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 354. Das teilte das Landratsamt Miltenberg mit. Seit gestern kamen 55 Neuinfektionen hinzu. 17 Personen konnten zwischenzeitlich als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Zusätzlich zu infizierten Personen befinden sich aktuell 445 Menschen in Quarantäne. Derzeit werden 53 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sieben Personen intensivpflichtig. Leider gibt es zwei weitere Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 3.747. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 192,6

    07.45 Uhr: Corona-Party in Aschaffenburg durch die Polizei aufgelöst

    Trotz geltender Corona-Regeln feierte ein 50-jähriger Mann am Mittwochabend in Aschaffenburg seinen Geburtstag mit 18 Gästen. Die Party wurde durch die Aschaffenburger Polizei aufgelöst. Der 50-Jährige war überrascht, als beim Öffnen der Türe nicht weitere geladene Gäste, sondern Polizeibeamte im Treppenhaus der Wohnung in Engelterstraße standen, so die Polizei Unterfranken. Weder der Gastgeber noch die 18 eingeladenen Personen haben einen Mund-Nasen-Schutz getragen. Auch der Abstandsgebot und weitere geltende Beschränkungen wurden nicht eingehalten. Das teilte die Polizei Unterfranken mit. Während der Personalienfeststellung waren die Gäste laut Polizei uneinsichtig. Um eine Eskalation der Situation zu verhindern rückten Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei mit mehreren Streifen an. Die Anwesenden der Feier müssen mit Bußgeldern rechnen, so die Polizei Unterfranken. Außerdem wurde gegen den Gastgeber und seine Gäste ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

    07.35 Uhr: Inzidenzraten für Unterfranken

    In sieben unterfränkischen Landkreisen und Städten sind die 7-Tages-Inzidenzraten im Vergleich zum Vortag gesunken, in drei sind sie gestiegen. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg mit 192,6, die niedrigste im Landkreis Haßberge mit 52,1. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Stadt Aschaffenburg 109,9 ↓

    • Landkreis Aschaffenburg 129,2 ↓

    • Landkreis Miltenberg 192,6 ↑

    • Landkreis Main-Spessart 62,6 ↓

    • Stadt Würzburg 70,3 ↓

    • Landkreis Würzburg 69,6 ↓

    • Landkreis Kitzingen 95,4 ↑

    • Stadt Schweinfurt 65,5 ↑

    • Landkreis Schweinfurt 69,3 ↑

    • Landkreis Haßberge 52,1 ↓

    • Landkreis Rhön-Grabfeld 80,4 ↓

    • Landkreis Bad Kissingen 58,1 ↓

    Freitag, 29. Januar 2021

    17.45 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Schweinfurt

    Das Landratsamt Schweinfurt meldet folgende Corona-Zahlen für den Landkreis Schweinfurt. Das Amt meldet am Donnerstag 14 Neuinfektionen mit dem Virus. Derzeit sind 16 Menschen stationär in Behandlung. In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 348 Menschen. Insgesamt gab es bisher 3.121 bestätigte Covid-19-Infektionen im Landkreis Schweinfurt. Davon geheilt sind aktuell 2.860 Menschen. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 57,2 (RKI).

    16.42 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Kitzingen

    Wie das Landratsamt Kitzingen mitteilt, gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona im Landkreis zu beklagen. Dabei handelt es sich um einen 83-jährigen Mann, der nach schwerer Vorerkrankung in der Klinik Kitzinger Land verstorben ist. Er ist der 54. Todesfall im Landkreis Kitzingen im Zusammenhang mit Corona, so das Amt. Die Zahlen der positiv Getesteten sei aktuell etwas rückläufig. Nach wir vor seien unter den neuen positiven Fällen viele Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne sind.

    Zu den von Corona betroffenen Einrichtungen meldet das Landratsamt:

    Seniorenresidenz Phönix Dettelbach: Am 27. Januar wurden die beiden letzten Indexfälle aus der Quarantäne entlassen und die besondere Beobachtung der Einrichtung konnte aufgehoben werden. Insgesamt gab es dort 96 Indexfälle bei den Bewohnern, 22 von ihnen sind gestorben.

    Klinik Kitzinger Land: Nachdem Mitarbeiter und Patienten positiv getestet worden waren, wurden insgesamt 171 Mitarbeiter und Patienten der betroffenen Bereiche getestet. Drei der durchgeführten PCR-Tests bei den Mitarbeitern waren positiv, der Rest negativ. Somit sind dort insgesamt 15 Mitarbeiter positiv getestet und 15 Patienten. Die Klinik steht in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt, es fand auch schon eine unangekündigte Begehung statt. Am 26. Januar wurden 156 Schnelltests gemacht, die alle negativ waren. Weitere PCR-Tests des gesamten Personals Anfang Februar sind geplant.

    Kindergarten Abtswind (Notgruppe): 1 Mitarbeiterin positiv, zwei Mitarbeiterinnen und drei Kinder sind als Kontaktpersonen in Quarantäne

    Kindergarten Geiselwind (Krippe): 1 Kind positiv, 6 Mitarbeiterinnen und 7 Kinder sind als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    Grund und Mittelschule Volkach und angeschlossener Hort (Notbetreuung): 1 Kind positiv getestet, 9 Schüler und eine Mitarbeiterin sind als Kontaktpersonen in Quarantäne

    16.11 Uhr Corona-Lage im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 189 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilte das Landratsamt heute mit. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 3.002 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 2.631 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 74,5 (Quelle: RKI). Die Zahl der an bzw. mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 182. 18 Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 479 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne, so das Amt.

    15.27 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet 12 neue Coronafälle im Landkreis. Aktuell sind 251 Menschen mit dem Virus infiziert. Davon befinden sich 18 Menschen in stationärer Behandlung. Seit der letzten Pressemeldung sei ein weiterer Patient im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Insgesamt gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 59 Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen, teilt das Amt mit. Der Inzidenzwert für den Lankdreis Rhön-Grabfeld liegt aktuell bei 100,5.

    15.15 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen weiteren Todesfall. Eine 96-jährige Frau mit mehreren Vorerkrankungen ist in einer stationären Einrichtung mit/an Covid-19 verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 62. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf 2.274. 2.074 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 138 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 14 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 140 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 74,7.

    14.13 Uhr: Stadt und Landkreis Aschaffenbug beklagen zwölf weitere Todesfälle

    Das Landratsamt Aschaffenburg meldet am Donnerstag folgende Corona-Zahlen. In der Stadt Aschaffenburg sind im Zusammenhang mit Covid-19 vier weitere Menschen gestorben. Im Landkreis Aschaffenburg gab es acht weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus zu beklagen. Aktuell sind in Stadt und Landkreis Aschaffenburg insgesamt 677 Menschen mit dem Virus infiziert. Insgesamt befinden sich aktuell 595 Menschen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg in Quarantäne. Die Inzidenzwerte liegen laut dem RKI im Landkreis Aschaffenburg aktuell bei 155,6 und in der Stadt Aschaffenburg liegt der Wert bei 146, 5.

    14.02 Uhr: Landkreis Bad Kissingen: 15 neue Coronafälle

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet am Donnerstag 15 neue Coronafälle. Aktuell sind 144 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag ist eine weitere Person genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 78,5. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.012 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.794 Menschen. 74 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind gestorben. 259 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 26 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (74), Hammelburg (50), Bad Brückenau (20).

    Das Landratsamt meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Die Person war über 80 Jahre alt, hatte mehrere Vorerkrankungen und lebte zuletzt im Azurit Pflegezentrum, Bad Bocklet.

    12.53 Uhr: Inzidenzraten für Unterfranken

    In sieben unterfränkischen Landkreisen und Städten sind die 7-Tages-Inzidenzraten im Vergleich zum Vortag angestiegen, in drei sind sie gefallen und im Landkreis Kitzingen hat sich die Zahl zum Vortag nicht verändert. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg mit 162,3, die niedrigste in der Stadt Schweinfurt mit 41,2. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Stadt Aschaffenburg 146,5 ↑

    • Landkreis Aschaffenburg 155,6 ↑

    • Landkreis Miltenberg 162,3 ↓

    • Landkreis Main-Spessart 74,5 ↓

    • Stadt Würzburg 71,9 ↓

    • Landkreis Würzburg 79,5↑

    • Landkreis Kitzingen 88,9 (gleichgeblieben)

    • Stadt Schweinfurt 41,2 ↑

    • Landkreis Schweinfurt 57,2 ↑

    • Landkreis Haßberge 74,4 ↑

    • Landkreis Rhön-Grabfeld 100,5↑

    • Landkreis Bad Kissingen 73,6 ↓

    12.05 Uhr: Wiederaufnahme des Schulfahrplans ab dem 1.Februar

    Ab dem 01.02.2021 fahren alle städtischen Straßenbahn- und Buslinien im Verkehrsverbund Mainfranken wieder nach dem Regelfahrplan. Das teilte der Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken (VVM) mit. Grund seien die schrittweise Öffnungen der Schulen für den Präsenzunterricht. Corona-bedingte Verstärkerfahrten im Schülerverkehr sollen vorerst ausbleiben.

    Fahrten zwischen 21.00 Uhr und 5.00 Uhr fallen in den Landkreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart weiterhin aufgrund der Ausgangsbeschränkungen aus. Aber WVV-Busse und Straßenbahnen sollen auch noch nach 21 Uhr fahren.

    Laut der VVM gelten in allen Linien nach wie vor die gleichen Hygiene-Maßnahmen. Das Tragen von FFP2-Masken sei sowohl an den Haltestellen, als auch in den Fahrzeugen Pflicht.

    11.39 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg gibt es drei weitere Todesfälle zu beklagen. Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 318. Seit gestern kamen 51 Neuinfektionen hinzu. 22 Personen konnten zwischenzeitlich als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Neben den infizierten Personen befinden sich aktuell 394 Menschen Quarantäne. Derzeit werden 54 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sechs Personen intensivpflichtig. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 3.692. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 162,3

    11.30 Uhr: Corona-Update für den Raum Würzburg

    Es ist ein weiterer Todesfall im Raum Würzburg im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen. Ein 88-jähriger Mann ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Der mehrfach vorerkrankte Senior lebte zuhause. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 128. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell für die Stadt Würzburg 71,3 und für den Landkreis 80,1.

    09.47 Uhr: Würzburger Filmwochenende startet als Online-Festival

    Bedingt durch die Corona-Pandemie findet das Würzburger Filmfestival als reine Online-Veranstaltung statt. Starten soll das 47. Internationale Filmwochenende heute. Ursprünglich hatten die Organisatoren der Filminitiative das Event als Hybridfestival, als Kombination aus Kinovorführungen und Streaming, geplant. Die Festivalfilms sind nun über sieben Tage Online abrufbar.

    09.38 Uhr: Würzburger Gymnasiasten starten Petition gegen das Abi 2021

    Schülerinnen und Schüler vom Würzburger Röntgen-Gymnasium haben eine Online-Petition gestartet. Sie möchten zum Abschluss eine Durchschnittsnote der letzten vier Halbjahre statt Abi-Prüfungen. Durch die Corona-Pandemie seien die Bedingungen erschwert. Unter anderem sei der Druck höher durch das viele Homeschooling. Die Online-Petition der Gymnasiasten hat bisher zahlreiche Unterstützer gefunden.

    06.49 Uhr: Wahl der Fränkischen Weinkönigin wird verschoben

    Die Wahl der Fränkischen Weinkönigin 2021 wird verschoben. Eigentlich sollte die 65. Fränkische Weinkönigin am 12. März gekürt werden. Nach aktuellem Stand sei es Ziel, die Wahl bis spätestens Ende Juni 2021 durchzuführen, sagte der Geschäftsführer des Fränkischen Weinbauverbands, Hermann Schmitt, in Würzburg. Eine Veranstaltung mit Hunderten Gästen sei im Moment weder möglich noch verantwortlich.

    Bis dahin bleibt die Krone bei der amtierenden Weinkönigin Carolin Meyer aus Castell im Landkreis Kitzingen. Die vier Bewerberinnen, die im vergangenen Frühjahr die Krone ergattern wollten, dürfen auch heuer wieder antreten. Es werde aber auch eine neue Ausschreibung für weitere Interessierte stattfinden, sagte Schmitt.

    Üblicherweise repräsentiert die Weinkönigin die Winzer und ihren Weinbau für zwölf Monate. Gekürt wird sie traditionell durch eine Jury mit Vertretern aus Weinbau, Politik, Wirtschaft, Medien und Tourismus.

    Donnerstag, 28. Januar 2021

    18.03 Uhr: Würzburg - mehr als 32.000 Menschen für Impfung registriert

    "Aktuell sind in Stadt und Landkreis Würzburg bereits mehr als 32.000 Menschen für eine Corona-Schutzimpfung registriert", informiert Michael Dröse, Verwaltungsleiter der Impfzentren auf der Würzburger Talavera und in Giebelstadt. Parallel dazu erhielten bisher 4.841 Personen die Erstimpfung, 2.294 Personen wurden bereits zweimal geimpft, heißt es in einer Meldung des Landratsamt Würzburg. Aufgrund der unsicheren und knappen Lieferung von Corona-Impfstoff ist eine Registrierung aktuell lediglich für eine künftige Impfung möglich unter dem bayernweiten Portal https://impfzentren.bayern. Die registrierten Personen mit der aktuell höchsten Priorität werden je nach Verfügbarkeit der Impftermine per SMS oder E-Mail zur persönlichen Terminbuchung eingeladen, so das Landratsamt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur telefonischen Registrierung unter 0931 8000-844.

    17.41 Uhr: Helios-Klinik Erlenbach kommt an Kapazitätsgrenze

    Die Helios Klinik in Erlenbach verzeichnet derzeit einen Anstieg an Corona-Patienten. Aktuell befinden sich 54 positiv getestete Patienten stationär in Behandlung, fünf davon werden intensivmedizinisch betreut. Das teilte das Klinikum in Erlenbach heute mit. Dabei handele es sich nicht ausschließlich um Neuinfektionen. Bei 35 Patienten lag bereits bei der Aufnahme ein Verdacht auf Covid-19 oder eine Covid-19-Erkrankung vor, heißt es. Diese Situation bringe die Klinik derzeit im Hinblick auf die steigende Anzahl der Neuinfektion an ihre Kapazitätsgrenzen. Bei Notfällen, wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen, sei die Versorgung jedoch auch weiterhin gewährleistet. Seit 19. Januar haben sich auch 32 Mitarbeiter der Klinik mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. Die beiden betroffenen Stationen wurden sofort geschlossen bzw. zur Isolierstation umgewandelt. Die Geburtsklinik und die Gynäkologie sowie die Zentrale Notaufnahme und die Intensivstation sind von dem Infektionsgeschehen aber nicht betroffen. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt werden derzeit alle Mitarbeiter der Helios-Kliniken Miltenberg-Erlenbach getestet. Die Patienten wurden bereits komplett abgestrichen. Zudem erhalten ab sofort auch alle asymptomatischen Patienten, die über die Notaufnahme in die Helios Klinik Erlenbach kommen, zusätzlich zum bisher durchgeführten PCR-Test einen Antigen-Schnelltest, so die Klinik.

    16. 50 Uhr: Ein weiterer Todesfall im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 176 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 19 Menschen werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Damit sind bisher 182 Menschen im Landkreis Main-Spessart an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Main-Spessart liegt aktuell bei 75,3 (Quelle: RKI).

    15.25 Uhr: Nur sieben Neu-Infektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet sieben weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle auf 2261. Zurzeit werden 15 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation. 61 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 61,6 .

    14.15 Uhr: Corona-Update aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld

    Seit gestern hat das Gesundheitsamt im Landkreis Rhön-Grabfeld 22 neue Covid-Infizierungen registriert. Aktuell befinden sich 17 Menschen in stationärer Behandlung. Ein weiterer Patient ist verstorben, bisher registriert das Landratsamt Rhön-Grabfeld 59 Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 97,9.

    13.50 Uhr: 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Bad Kissingen bei 90

    Das Gesundheitsamt Bad Kissingen meldet seit gestern zwölf neue Coronafälle . Aktuell sind 132 Menschen im Landkreis mit dem Virus infiziert. 28 Menschen sind in stationärer Behandlung. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Gesundheitsamtes 90,1. Bisher sind 73 Menschen im Landkreis Bad Kissingen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion verstorben.

    10.40 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Raum Würzburg

    Drei weitere Todesfälle sind im Raum Würzburg im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen. Ein 86-jähriger Mann sowie eine 55-jährige und eine 81-jährige Frau sind in Würzburger Kliniken gestorben. Alle drei waren mehrfach vorerkrankt. Die Zahl der Toten steigt damit auf 125. Insgesamt sind in Stadt und Landkreis Würzburg bisher 5406 Corona-Infektionen bekannt geworden. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell für die Stadt Würzburg 81,29 und für den Landkreis 79,48.

    10.26 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind aktuell 292 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt meldet, kamen seit gestern 42 Neuinfektionen hinzu. 21 Personen gelten dagegen wieder als genesen. 377 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Derzeit werden 56 Menschen aus dem Landkreis stationär im Krankenhaus behandelt, sechs von ihnen auf der Intensivstation. Seit gestern sind zudem zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Insgesamt sind im Landkreis Miltenberg bisher 3.641 Corona-Infektionen bekannt geworden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 170,1.

    07.41 Uhr: Zwischenbilanz zu Click & Collect in Unterfranken gemischt

    Seit zwei Wochen ist in Bayern "Click & Collect" wieder erlaubt. Waren können also beim Händler bestellt und dann vor Ort abgeholt werden. Viele Einzelhändler haben nach der Wiedereinführung von "Click & Collect" aufgeatmet. Die Umsätze reichen aber wie erwartet nicht, um entstehende Kosten zu decken.

    06.55 Uhr: Inzidenzraten in ganz Unterfranken gesunken

    Die 7-Tages-Inzidenzraten in den unterfränkischen Städten und Landkreisen sind überall gesunken. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg, die niedrigste in der Stadt Schweinfurt. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Stadt Aschaffenburg 118,3 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg 137,2 ↓
    • Landkreis Miltenberg 170,1 ↓
    • Landkreis Main-Spessart 75,3 ↓
    • Stadt Würzburg 80,5 ↓
    • Landkreis Würzburg 77,6 ↓
    • Landkreis Kitzingen 88,9 ↓
    • Stadt Schweinfurt 39,3 ↓
    • Landkreis Schweinfurt 52,0 ↓
    • Landkreis Haßberge 61,6 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld 97,9 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen 74,6,3 ↓

    05.28 Uhr: Hohe Fixkosten für die Impfzentren

    Während aktuell auf Impfstoff gewartet wird, fallen für die Impfzentren weiter Kosten an. Beispiel Schweinfurt: Wie die Stadt auf Anfrage mitteilt, entstehen für das Impfzentrum von Stadt und Landkreis Schweinfurt auf dem Volksfestplatz bei laufendem Betrieb Kosten von bis zu 30.000 Euro pro Tag an. "Ist das Impfzentrum nicht in Betrieb, dürfte von etwa halbierten Kosten auszugehen sein," heißt es aus dem Rathaus. Gleiches gelte für die mobilen Impfteams. Hier würden - je nachdem, wie viele Teams im Einsatz seien - bis zu 25.000 Euro täglich anfallen. Das Schweinfurter Impfzentrum wurde so konzipiert, dass täglich 400 Impfungen möglich wären. "Der fehlende Impfstoff bedeutet daher vor allem, dass wir nicht wie geplant impfen können und entsprechend zeitlich nicht so schnell vorankommen, wie wir uns das wünschen", so ein Sprecher der Stadt weiter.

    Mittwoch, 27. Januar 2021

    16.46 Uhr: Impfzentrum in Lohr hat Betrieb aufgenommen

    Der Betrieb des Impfzentrums im Kreis Main-Spessart hat nun auch begonnen, nachdem im Landkreis zunächst ausschließlich die mobilen Teams in den Senioreneinrichtungen die dortigen Bewohner sowie die Mitarbeiter geimpft haben: Die ersten über 80-Jährigen sind am Montag in der Lohrer Spessarttorhalle geimpft worden. Laut Landratsamt sind dort 124 priorisierte Personen geimpft worden, darunter auch Mitarbeiter von Arztpraxen. Damit lag die Zahl der Geimpften allerdings weit unter dem, was im Impfzentrum täglich möglich wäre. Dort seien die Kapazitäten auf 300 Impfungen pro Tag ausgelegt - bei Bedarf könnten diese auch noch erhöht werden. Doch es mangelt an genügend Impfstoff dafür. Landrätin Sabine Sitter war froh, dass jetzt endlich begonnen wurde. Sie hofft, dass die Impfungen in den kommenden Wochen deutlich an Fahrt aufnehmen werden. Das alles hänge aber von der zur Verfügung gestellten Impfstoffmenge ab. Bis einschließlich 25. Januar wurden im Landkreis Main-Spessart insgesamt 2.418 Impfungen verabreicht. Davon waren 1.826 Erst- und 592 Zweitimpfungen. Damit der Impfstoff wirkt, müssen zwei Dosen des Corona-Impfstoffs gespritzt werden. In dieser Woche erwartet das Landratsamt rund 350 Impfdosen, die neben den notwendigen Zweitimpfungen auch für Erstimpfungen im Impfzentrum verwendet werden sollen.

    16.20 Uhr: Corona-Inzidenz im Landkreis Rhön-Grabfeld weiter gefallen

    Das Landratsamt in Bad Neustadt/Saale meldet 262 Corona-Infektionen im Landkreis. 22 Menschen sind aktuell in stationärer Behandlung. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 100,5 gesunken. Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Sterbefälle im Landkreis Rhön-Grabfeld auf 58.

    15.52 Uhr: Schweinfurter Vesperkirche heuer ohne Essensausgabe

    Die Schweinfurter Vesperkirche findet dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie in anderer Form und ohne Essen statt. Das teilte das evangelische Schweinfurter Dekanat am Dienstag mit. Die seit 2015 von Kirche und Diakonie auf die Beine gestellte Vesperkirche in der St. Johanniskirche könne so wie in den Jahren zuvor wegen der Corona-Hygienevorgaben nicht umgesetzt kann. Ganz ausfallen soll die Vesperkirche allerdings nicht, auch wenn auf die Ausgabe von Essen komplett verzichtet wird: Vom 25. Februar bis 9. März soll es täglich zwischen 12 und 13 Uhr eine "Vesperkirche in Impressionen" geben. Eine rund 15-minütige Bilderschau solle dabei einen Rückblick bieten auf die bisherigen sechs Schweinfurter Vesperkirchen. Zudem gibt es das gewohnte, tägliche neue «Wort in der Mitte» als Videobotschaft. Gegen 12.30 Uhr wird das halbstündige Programm noch einmal wiederholt. Für die Gäste in der Kirche gelten dabei die gängigen Abstandsregeln sowie die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen. Am 28. Februar und am 7. März werden in St. Johannis außerdem jeweils um 10.30 Uhr Vesperkirchen-Gottesdienste gefeiert, hieß es. Die "Worte in der Mitte" würden nicht nur in der Kirche vor Ort, sondern auch im Internet auf der Vesperkirchen-Seite zu sehen und zu hören sein. Zusätzlich können die täglichen Impulse auch unter der Telefonnummer 09721/3701193 abgerufen werden.

    15.44 Uhr: Corona-Fälle im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 89 und 87 Jahren, die beide an Vorerkrankungen litten und in einer stationären Einrichtung mit oder an Corona verstorben sind. Dadurch erhöht sich die Zahl der Todesopfer auf 61. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf aktuell auf 2.254. 2060 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind derzeit 133 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 17 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 160 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 66,4.

    15.30 Uhr: Trotz Corona weniger Unterfranken überschuldet

    Trotz Corona-Krise hat die im Jahr 2020 die Überschuldung der Verbraucher in Unterfranken vielerorts abgenommen. In neun der zwölf Landkreise und kreisfreien Städte Unterfrankens ist die Schuldnerquote im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

    14.42 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 179 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilt das Landratsamt Main-Spessart mit. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 2.974 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 2.614 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 95,9 (Quelle: RKI). Die Zahl der an bzw. mit Covid-19 Verstorbenen liegt somit bei 181. Derzeit werden 20 Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Es befinden sich 526 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne.

    14.40 Uhr: Keine neuen Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet am Dienstag keine neuen Corona-Fälle. Aktuell sind 127 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 35 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 83,3. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 1.986 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.786 Personen. 73 Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 273 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 26 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (61), Hammelburg (46), Bad Brückenau (20).

    14.33 Uhr: Corona-Fallzahlen in Stadt und Landkreis Würzburg

    Das Landratsamt Würzburg teilt am Dienstag folgende Corona-Fallzahlen mit: Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 26. Januar 2021 für die Stadt Würzburg 88,33 und für den Landkreis 86,26. Die Stadt Würzburg beklagt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Ein 83-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet ist in einer Würzburger Klinik gestorben. Der Mann lebte zuhause, war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion steigt damit auf 124 (82 in der Stadt und 42 im Landkreis Würzburg).

    Wie das Amt weiter mitteilt, ist das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg grundsätzlich von Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Hier können sich nach der Bayerischen Teststrategie insbesondere Reiserückkehrer*innen sowie auch jeder Bewohner*in Bayerns anlasslos testen lassen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich, telefonisch unter 0931 8000 828, bzw. online unter www.testzentrum-wuerzburg.de.

    09.04 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind aktuell 273 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 47 Covid-19-Patienten werden stationär im Krankenhaus behandelt, sechs von ihnen auf einer Intensivstation. 386 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne. Das Landratsamt Miltenberg meldet fünf weitere Todesfälle. Insgesamt sind bisher 3.599 Corona-Infektionen im Landkreis Miltenberg bekannt geworden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 182,5.

    08.40 Uhr: Mehr Müll im Corona-Lockdown

    Wegen des derzeit geltenden Corona-Lockdowns verändert sich auch unser Konsumverhalten – und als Folge daraus auch unser "Müllverhalten". So gibt es in Unterfranken aktuell deutlich mehr Rest- und Verpackungsmüll als sonst.

    08.25 Uhr: Warum Gremien trotz Corona nicht virtuell tagen

    Jedes Bundesland hat seine eigenen Corona-Regeln. So muss die Gemeinderats-Sitzung von Kreuzwertheim im Landkreis Main-Spessart in Präsenz stattfinden. Auf der "anderen Mainseite" im baden-württembergischen Wertheim nicht.

    08.10 Uhr: Inzidenzraten in Unterfranken sinken weiter

    Die 7-Tages-Inzidenzraten in den unterfränkischen Städten und Landkreisen sind weiterhin fast überall gesunken. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg, die niedrigste im Landkreis Schweinfurt. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Stadt Aschaffenburg 163,4 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg 168,2 ↓
    • Landkreis Miltenberg 182,5 ↑
    • Landkreis Main-Spessart 95,9 ↓
    • Stadt Würzburg 85,2 ↓
    • Landkreis Würzburg 85,0 ↓
    • Landkreis Kitzingen 122,9 ↓
    • Stadt Schweinfurt 74,9 ↑
    • Landkreis Schweinfurt 65,8 ↑
    • Landkreis Haßberge 66,4 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld 100,5 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen 82,3 ↓

    Dienstag, 26. Januar 2021

    19.00 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert zur Corona-Lage

    18.50 Uhr: Stadt Bad Kissingen verschickt zwei FFP2-Masken pro Haushalt

    Die Stadt Bad Kissingen hat jedem städtischen Haushalt kostenfrei jeweils zwei FFP2-Masken zukommen lassen. Die Masken wurden an die gut 14.000 Haushalte per Briefumschlag verschickt. Die Mittel für die 28.000 Masken stammen aus dem städtischen Haushalt. "Wenn man flächendeckend das Tragen beim Einkaufen anordnet, muss man aus meiner Sicht auch flächendeckend zum Start Hilfe anbieten, damit jeder die Chance hat, die Vorgabe einzuhalten“, erläuterte der Bad Kissinger Oberbürgermeister Dirk Vogel. Sicherlich seien zwei Masken pro Haushalt "keine dauerhafte Versorgung", die Erfüllung der staatlichen Pandemie-Auflagen werde "so aber doch wesentlich einfacher gemacht".

    18.20 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind aktuell (Stand: 25. Januar) 253 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilte das Landratsamt mit. 25 Infizierte werden derzeit stationär in Kliniken behandelt. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 1.862 positiv getestete Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Rhön-Grabfeld aktuell 123,1 (Quelle: RKI).

    16.55 Uhr: FFP2-Maske bei Besuch der Wertstoffhöfe erforderlich

    Auf den beiden Wertstoffhöfen der Stadt Würzburg gilt für Anlieferer und Kunden eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken. Das teilte die Stadt Würzburg mit. Analog zu den Regelungen im Einzelhandel, dürfen die Wertstoffhöfe ab dem 25. Januar nur noch mit FFP2-Masken betreten werden. Die Wertstoffhöfe können weiterhin zu folgenden Zeiten genutzt werden:

    Wertstoffhof Gattingerstraße: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag von 9 bis 14 Uhr;

    Wertstoffhof Edith-Stein-Straße: Mittwoch bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und Samstag von 9 bis 14 Uhr.

    Die Wertstoffhöfe können nur von Bürgern genutzt werden, die in Würzburg wohnen.

    16.20 Uhr: Zwei Polizisten bei Corona-Demo in Unterfranken verletzt

    Bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Miltenberg soll ein Mann zwei Polizisten angegriffen und leicht verletzt haben. Nach dem Ende der Kundgebung hätten Beamte die Personalien von zwei Teilnehmern aufgenommen, die gegen die Infektionsschutzbestimmungen verstoßen hätten, teilte die Polizei am Montag mit. Einer der beiden Männer trug bei der Demo am Sonntagnachmittag nach Polizeiangaben keine ausreichende Mund-Nase-Bedeckung. Der 65-Jährige habe einem Beamten ein Bein gestellt und einer Polizistin in den Bauch und gegen das Handgelenk getreten. Außerdem hatte er den Angaben nach verbotenerweise ein Klappmesser, ein Taschenmesser und ein Pfefferspray dabei. Gegen ihn wird nun ermittelt.

    Am vergangenen Freitag waren bei einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen in Lauf an der Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land) nach Polizeiangaben drei Beamte durch Demonstranten verletzt worden.

    15.45 Uhr: Corona-Daten für den Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell (Stand: 25. Januar) 227 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilte das Landratsamt Main-Spessart mit. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 2.974 positiv getestete Personen. Davon Genesen sind 2.566 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 99,9 (Quelle: RKI). Die Zahl der an bzw. mit Covid-19 Verstorbenen liegt bei 181. 17 Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Es befinden sich 538 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne.

    14.00 Uhr: Landkreis Haßberge: 7-Tagesinzidenz liegt bei 73,5

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet am Montag zwei weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle auf 2.237, so das Amt. 2.036 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 142 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 18 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. 59 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben. In häuslicher Isolation befinden sich 153 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 73,5.

    13.56 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Wie das Ladratsamt Bad Kissingen am Montag mitteilt, gibt es im Landkreis fünf neue Coronafälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 88,1. Laut dem Landratsamt ist eine weitere Person gestorben, die mit Covid-19 infiziert war. Sie war über 60 Jahr alt und hatte Vorerkrankungen. Im Azurit Pflegezentrum in Bad Bocklet sind zwei weitere Mitarbeiter*innen positiv getestet worden, so das Amt. Aktuell sind 163 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind elf weitere Personen genesen. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 1.986 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.751 Personen. 72 Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind gestorben. 293 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 26 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (70), Hammelburg (57), Bad Brückenau (36).

    11.35 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind 291 Personen mit Covid-19 infiziert. Seit Freitag kamen 88 Neuinfektionen hinzu. 82 Personen konnten zwischenzeitlich als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. 397 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne. Derzeit werden 52 Menschen aus dem Landkreis stationär im Krankenhaus behandelt, davon sieben Personen auf der Intensivstation. 78 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren sind gestorben. Insgesamt sind im Landkreis Miltenberg bereits 3.594 Corona-Infektionen bestätigt worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 180,2.

    11.30 Uhr: Corona-Zahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    In der Stadt Würzburg beträgt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei den Corona-Infektionen aktuell 87,55 und für den Landkreis Würzburg 86,26. Das meldet das Landratsamt. Insgesamt wurden in Stadt und Landkreis Würzburg bisher 5350 Coronafälle registriert. 123 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    09.40 Uhr: Mehr Lepra-Infektionen wegen Corona befürchtet

    Durch die Corona-Pandemie sind andere Krankheiten wie Tollwut, Malaria, Ebola oder Tuberkulose aus dem Fokus geraten, obwohl ebenfalls etliche Millionen Menschen von ihnen betroffen sind - vor allem jenseits der Industrienationen. Auch Lepra gehört dazu. Ausgangsbeschränkungen und Unterbrechungen in der Gesundheitsversorgung könnten in den nächsten Jahren zu abertausenden zusätzlichen Infektionen führen, die es ohne Corona womöglich nie gegeben hätte, warnen Hilfsorganisationen weltweit. Medikamente fehlen vielerorts, coronabedingt kommt es zu Lieferengpässen.

    Jenifer Gabel von der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) in Würzburg sagt: "Wir haben mit den Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Ausbreitung zu kämpfen, weil unsere Leute in vielen Ländern nicht mehr an die Menschen rankommen." Gerade in ärmeren Ländern sei die Lage kritisch. "Neue Fälle können wir nicht finden und dementsprechend nicht behandeln." Ein später Behandlungsbeginn bedeute, dass das Risiko einer bleibenden Behinderung steige. Frühzeitige Behandlungen mit einem Mix aus Antibiotika seien wichtig, um solche Schäden zu verhindern. "Das ist eine Riesensorge von uns", sagt Gabel anlässlich des Welt-Lepra-Tages am 31. Januar.

    Lepra-Bakterien zerstören die Haut und die Schleimhäute und befallen Nervenzellen. Der Erreger Mycobacterium leprae wird wahrscheinlich per Tröpfcheninfektion übertragen. Die Krankheit ist zwar seit Anfang der 1980er Jahre heilbar. Anders als gegen das Coronavirus gibt es dagegen aber bis heute keinen Impfstoff. 2021 soll nun endlich die klinische Phase in der Forschung starten.

    07.45 Uhr: Inzidenzraten fast überall gesunken

    Die 7-Tages-Inzidenzraten in den unterfränkischen Städten und Landkreisen sind aktuell vielerorts gesunken. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen, gibt es im Landkreis Miltenberg, die niedrigste in der Stadt Schweinfurt. Den Grenzwert von 200 überschreitet keine unterfränkische Region. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Stadt Aschaffenburg 169,0 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg 172,2 ↓
    • Landkreis Miltenberg 180,2 ↓
    • Landkreis Main-Spessart 99,9 ↓
    • Stadt Würzburg 87,5 ↓
    • Landkreis Würzburg 86,3 ↓
    • Landkreis Kitzingen 129,4 ↓
    • Stadt Schweinfurt 73,0 ↑
    • Landkreis Schweinfurt 65,0 ↓
    • Landkreis Haßberge 73,5 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld 123,1 –
    • Landkreis Bad Kissingen 84,3 ↑

    06.50 Uhr: Wenige Ausflügler in der Rhön

    Die Rhön ist am Wochenende nur von wenigen Ausflüglern besucht worden. Die Parkplätze am Kreuzberg waren maximal halb gefüllt. Nach dem Schneefall kamen manche Rodler und Snowkiter zum Kreuzberg, auch Langläufer waren unterwegs. Laut der Rettungsleitstelle in Schweinfurt gab es keine Unfälle von Wintersportlern in der Rhön.

    Montag, 25. Januar 2021

    13.10 Uhr: Höchste Inzidenz laut RKI im Landkreis Aschaffenburg

    Die 7-Tages-Inzidenzraten in den unterfränkischen Städten und Landkreisen am Wochenende vielerorts leicht gestiegen. Das geht aus den Zahlen hervor, die dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet wurden. Die höchste Inzidenzrate, also die Summe der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis innerhalb von 7 Tagen, gibt es im Landkreis Aschaffenburg, die niedrigste in der Stadt Schweinfurt. Das sind die aktuellen Zahlen:

    • Stadt Aschaffenburg 178,9 ↑
    • Landkreis Aschaffenburg 188,3 ↑
    • Landkreis Miltenberg 181,0 ↑
    • Landkreis Main-Spessart 106,2 ↑
    • Stadt Würzburg 90,7 ↑
    • Landkreis Würzburg 89,3 ↑
    • Landkreis Kitzingen 132,7 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld 123,1 ↓
    • Stadt Schweinfurt 69,3 ↑
    • Landkreis Schweinfurt 70,2 ↑
    • Landkreis Haßberge 80,6 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen 81,4 ↓

    Sonntag, 24. Januar 2021