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Weil am Mainufer in Würzburg immer große Menschen-Ansammlungen und Müll-Berge zu finden sind, denkt die Stadt über ein Alkoholverbot nach.

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Corona-Ticker Unterfranken: Alkohol-Verbot in Würzburg?

Menschen-Ansammlungen, laute Musik, Müll-Berge: Vor allem seit das Wetter besser ist, ist viel los am Mainufer in Würzburg. Polizei, Ordnungsamt und Stadtreiniger haben alle Hände voll zu tun. Die Stadt zieht jetzt ein Alkohol-Verbot in Erwägung.

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  • BR24 Redaktion

Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

  • Inzidenzwerte in Unterfranken weiter im Sinkflug (06.06.2021, 10.00 Uhr)
  • Inzidenzwerte in fast ganz Unterfranken weiter gesunken (05.06.2021, 08.45 Uhr)
  • Roxy-Kino in Kitzingen nach Corona-Pause wieder geöffnet (04.06.21, 20.30 Uhr)
  • Impf-Aktion in Lohr: Alle 800 Dosen Astrazeneca weggegangen (04.06.21, 20.00 Uhr)
  • Stadt Würzburg erwägt nächtliches Alkohol-Verbot am Mainufer (04.06.21, 13.35 Uhr)
  • Inzidenzwerte in fast ganz Unterfranken gesunken (04.06.21, 07.30 Uhr)

Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

13.35 Uhr: Inzidenz in Aschaffenburg gestiegen: ab Montag wieder mehr Beschränkungen

Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Aschaffenburg lag vom 3. bis 5. Juni drei Tage hintereinander über 50. Deshalb treten ab Montag die Regeln für den Inzidenzbereich von 50 bis 100 in Kraft. Die Testpflicht bleibt weiterhin in einigen Bereichen, unter anderem an Schulen, in der Gastronomie, im Tourismus, bei kulturellen Veranstaltungen, in Freizeiteinrichtungen und bei Sportveranstaltungen. Geimpfte und Genesene bleiben von der Testpflicht befreit.Maskenpflicht gilt im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), in Geschäften sowie in Synagogen, Moscheen oder Kirchen. Weiterhin gilt eine Maskenpflicht auf ausgewählten öffentlichen Plätzen. Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und Grundstücken ist nur mit maximal 10 Personen aus maximal drei Haushalten gestattet (Genese, Geimpfte und Kinder unter 14 Jahren zählen nicht).

Veranstaltungen sind nur aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis zulässig. Geplante öffentliche und private Veranstaltungen sind im Freien mit bis zu 50, in Innenräumen mit bis zu 25 Personen mit Test erlaubt. Nur bei privaten Zusammenkünften und ähnlichen sozialen Kontakten, bei denen sowohl geimpfte oder genesene als auch sonstige Personen teilnehmen, bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt. Bei öffentlichen Veranstaltungen zählen diese mit.

Alle Ladengeschäfte des Einzelhandels dürfen öffnen – Abstandsregeln, Flächenbegrenzung, Maskenpflicht gelten weiterhin. Märkte können im Freien wieder sämtliche Waren verkaufen. Dienstleitungen mit körperlicher Nähe zum Kunden sind bei vorheriger Terminbuchung und Kontaktdatenerhebung erlaubt. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt. Das Personal hat eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Der Dienstleister hat die Daten der Kunden zu erfassen.

Speiselokale dürfen innen und außen bis max. 24.00 Uhr öffnen. Einschränkungen nach anderen Gesetzen (z. b. Baurecht, Gaststättenrecht, Immissionsschutz gelten aber weiter. Für Gäste aus verschiedenen Hausständen ist ein negativer Test erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht bleiben bestehen. Reine Schankwirtschaften bleiben in Innenräumen geschlossen.

An allen Schulen ist Präsenzunterricht erlaubt. Wenn im Präsenzunterricht der Mindestabstand von 1,5 m nicht durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, findet längstens bis zum 20. Juni Wechselunterricht statt. Weiterhin muss zweimal die Woche getestet werden. Das Testergebnis wird den Schülern aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden.

Schüler ab der 5. Klasse müssen auf dem gesamten Schulgelände, auch im Unterrichtsraum, eine medizinische Maske tragen. Im Sportunterricht kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden. Praktische Ausbildungsabschnitte sind generell in Präsenz möglich. Die Hochschulen können wieder Präsenzveranstaltungen anbieten (Vorlesungen, Seminare). Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei 1,5 m Abstand). Zugelassen werden Teilnehmer, die sich zweimal wöchentlich testen lassen. Wie in der Schule besteht auf dem Hochschulgelände Maskenpflicht.

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist zulässig, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb). Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erwachsenenbildung sind in Präsenzform zulässig, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer*innen richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen aus maximal drei Haushalten), allerdings nur mit negativem Test bei Anreise und weiteren Tests alle 48 Stunden.

Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen sowie vergleichbare Kulturstätten können mit Test und ohne Termin besucht werden. Veranstaltungen unter freiem Himmel sind bei fester Bestuhlung mit bis zu 500 Personen zulässig. Besucher müssen einen negativen Test vorweisen. Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse und Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen.

Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen. Ein negativer Test ist erforderlich. Prostitutionsstätten, Clubs, Diskotheken und vergleichbare Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

Sport ist sowohl im Innenbereich als auch im Freien ohne feste Gruppenobergrenzen möglich. Teilnehmer müssen einen negativen Test vorweisen. Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sind bis zu 500 Zuschauer mit festen Sitzplätzen zugelassen. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Zuschauerplätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

Der Gemeindegesang in Gottesdiensten ist erlaubt - in Innenräumen mit FFP2-Maske. Bei Freiluftgottesdiensten entfällt die Maskenpflicht am Platz.

13.30 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt meldet über das Wochenende 5 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf 4037 (Stand: 6. Juni, 12.30 Uhr). 3909 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 41 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Drei Corona-Patienten werden stationär in Kliniken behandelt. 87 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 60 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 14,2.

Fast alle Neuinfektionen sind derzeit auf die britische Virus-Variante zurückzuführen: mittlerweile wurden insgesamt 1.209 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher sieben Mal nachgewiesen, die brasilianische Variante ein Mal. Bei 41 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

11.10 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

Am Sonntag liegen im Landkreis Bad Kissingen 2 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 43 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 3 Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 15,5. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.624 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.478 Personen. 103 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 58 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 7 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (17), Hammelburg (11), Bad Brückenau (15).

10.00 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken weiter im Sinkflug

Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vortag in fünf von zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat erstmals seit Wochen nicht die Stadt Schweinfurt, sondern der Landkreis Kitzingen mit einem Wert von 53,8. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Haßberge mit 14,2. Insgesamt liegen aktuell noch zwei unterfränkische Städte und Landkreise über dem Grenzwert von 50.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

Landkreis Kitzingen: 53,8 -

Stadt Schweinfurt: 52,4 ↓

Stadt Aschaffenburg: 46,5 ↓

Landkreis Schweinfurt: 38,1 ↓

Landkreis Miltenberg: 28,0 ↑

Landkreis Rhön-Grabfeld: 23,9 –

Landkreis Aschaffenburg: 22,4 ↓

Stadt Würzburg: 19,5 ↑

Landkreis Main-Spessart: 17,4 ↑

Landkreis Würzburg: 16,0 ↑

Landkreis Bad Kissingen: 15,5 ↑

Landkreis Haßberge: 14,2 ↓

Sonntag, den 06. Juni 2021

15.00 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

Am Samstag liegt im Landkreis Bad Kissingen 1 neuer Corona-Fall vor. Aktuell sind 44 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 9 Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 13,6. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.622 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.475 Personen. 103 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 56 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 7 Personen.

Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (18), Hammelburg (11), Bad Brückenau (15 ). Die 7-Tage-Inzidenz gibt die Anzahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen wieder, bezogen auf 100.000 Einwohner. Die durch den Landkreis Bad Kissingen veröffentlichten Werte stützen sich auf den aktuell vorliegenden Stand des Gesundheitsamtes.

08.45 Uhr: Inzidenzwerte in fast ganz Unterfranken weiter gesunken

Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vortag in elf von zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 67,4. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Würzburg mit 11,7. Insgesamt liegen aktuell noch drei unterfränkische Städte und Landkreise über dem Grenzwert von 50.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

Stadt Schweinfurt: 67,4 ↓

Landkreis Kitzingen: 53,8 ↓

Stadt Aschaffenburg: 50,7 ↓

Landkreis Schweinfurt: 41,6 ↓

Landkreis Aschaffenburg: 25,3 ↓

Landkreis Miltenberg: 24,1 -

Landkreis Rhön-Grabfeld: 23,9 ↓

Stadt Würzburg: 18,8 ↓

Landkreis Main-Spessart: 15,9 ↓

Landkreis Haßberge: 15,4 ↓

Landkreis Bad Kissingen: 13,6 ↓

Landkreis Würzburg: 11,7 ↓

Samstag, den 05. Juni 2021

20.30 Uhr: Roxy-Kino in Kitzingen nach Corona-Pause wieder geöffnet

Die Durststrecke für Kino-Fans und Betreiber war lang, doch jetzt kommt immer mehr Leben in die Film-Welt. Nach vielen Monaten corona-bedingter Schließung hat jetzt zum Beispiel auch das Genossenschafts-Kino Roxy in Kitzingen wieder geöffnet. "Wir freuen uns, dass das Kino in den letzten Monaten durchgehalten hat und freuen uns sehr auf den Film" so eine Besucherin, deren letzter Kino-Besuch Monate zurück liegt.

Wie die Vorbereitungen liefen und welche Filme im Roxy-Kino jetzt gezeigt werden, lesen Sie hier:

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Bildrechte: BR/Jürgen Gläser

Roxy-Kino in Kitzingen nach Corona-Pause wieder geöffnet

20.00 Uhr: Alle 800 Dosen Astrazeneca bei Impf-Aktion in Lohr weggegangen

Die Sonder-Impf-Aktion mit 800 Dosen Astrazeneca im Impfzentrum in Lohr ist beendet und war ein voller Erfolg. Bis 19.30 Uhr hat auch der letzte Impfwillige seine Dosis bekommen und alles ging weg. Das war vorher nicht klar, denn es gab keine Anmeldung und keine Termine. Florian Schüßler, der Leiter des Impfzentrums, spricht von einer Punktlandung. Die Helfer haben ihre Arbeitszeit sogar bis 19.30 Uhr verlängert, dass wirklich jeder seinen Pieks bekommt.

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Im Impfzentrum Main-Spessart in Lohr startet eine Sonderimpfaktion. Es können 800 Bürger mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen das Corona-Virus geimpft werden.

17.01 Uhr: Innengastronomie in Bayern ab Montag wieder möglich

Ab Montag dürfen Gastronomen in Bayern bei einer Inzidenz unter 100 wieder Gäste in Innenräumen empfangen. Ministerpräsident Marksu Söder hat außerdem weitere Lockerungen verkündet – etwa für die Bereiche Schule, Kultur, Handel, Sport und Freizeitbetriebe.

Das bayerische Kabinett hat sich auf ein "umfangreiches Öffnungskonzept" geeinigt, das ab dem kommenden Montag gelten soll. Zudem wird dann der Katastrophenfall aufgehoben. "Auf Deutsch kann man sagen: Durch die besseren Zahlen, die sich jetzt ergeben, wird einfach mehr Lebensfreude in Bayern sein", erklärte Söder.

15.25 Uhr: 14 Neuinfektionen im Landkreis Kitzingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Kitzingen 14 Neuinfektionen im Landkreis Kitzingen. Heute wurden drei neue Corona-Fälle gemeldet, am Donnerstag waren es elf. Aktuell sind im Landkreis Kitzingen 104 Personen infiziert, davon fallen 57 in die 7-Tages-Inzidenz, die laut RKI bei 63,6 liegt.

In dem Unternehmen, mit dem ein Zusammenhang mit dem Auftreten der indischen Variante im Landkreis besteht, wurde bei den Mitarbeitern eine Reihentestung mittels PCR durchgeführt. Ein Großteil der Ergebnisse liegt bereits vor. Bislang waren alle Ergebnisse negativ.

Im Landkreis Kitzingen sind durch das Impfzentrum und die impfenden Hausärzte etwa 46 Prozent der Bevölkerung erstgeimpft und etwa 19 Prozent der Landkreisbürger haben bereits eine vollständige Immunisierung. Beim Impfzentrum in Kitzingen kommt es immer wieder zu Anfragen von Bürgern nach einem digitalen Impfnachweis. Der Start eines digitalen Impfpasses ist bundesweit allerdings erst für Ende Juni geplant. Aktuell kann deshalb vom Impfzentrum an den Marshall Heights kein digitaler Impfnachweis ausgegeben werden.

13.55 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt vier Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Sechs Personen befinden sich im Krankenhaus.

Aktuell sind im Landkreis Rhön-Grabfeld 53 Personen infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 25,1. Eine Reihentestung im Franziska Streitel Altenheim in Mellrichstadt hat laut Landratsamt keine weiteren positiven Fälle ergeben.

Im Landkreis Rhön-Grabfeld wurden bislang 33.162 Erstimpfungen und 15.880 Zweitimpfungen durchgeführt. 16.183 Personen davon wurden in Arztpraxen geimpft. Die Impfquote im Landkreis Rhön-Grabfeld liegt bei den Erstimpfungen aktuell bei 41,65 Prozent, bei den Zweitimpfungen bei 19,94 Prozent.

Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.523 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld.

13.50 Uhr: Weitere Lockerungen im Landkreis Miltenberg

Aufgrund der stabilen Inzidenzlage, sind im Landkreis Miltenberg ab Freitag weitere Lockerungen in Kraft getreten. So kann die Außengastronomie für Besucher nach vorheriger Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung öffnen. Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos können öffnen, auch kulturelle Veranstaltungen sind wieder möglich. Musikalische oder kulturelle Proben von Laien und Amateurensembles, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist, sind ebenfalls erlaubt. Alle Teilnehmer müssen ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentests, Selbsttests oder PCR-Tests vorlegen.

Kontaktfreier Sport im Innenbereich inklusive der Öffnung von Innenbereichen von Sportstätten sowie Kontaktsport unter freiem Himmel sind wieder erlaubt. Sportausübung unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 25 Personen ist ebenfalls erlaubt. Die Freibäder können wieder öffnen. Die Besucher müssen vorab einen Termin gebucht haben. Die Öffnung von Fitnessstudios ist unter der Voraussetzung einer vorherigen Terminbuchung möglich. Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sind bis zu 250 Zuschauern mit festen Sitzplätzen zugelassen.

13.40 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt Bad Kissingen zwei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 52 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan neun Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 23, Hammelburg zehn, Bad Brückenau 19. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 18,4. 74 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es bestätigte Corona-Fälle 3.621 im Landkreis Bad Kissingen. 103 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

13.35 Uhr: Stadt Würzburg erwägt nächtliches Alkohol-Verbot am Mainufer

Wegen nächtlicher Ruhestörung und Müllbergen erwägt die Stadt Würzburg ein nächtliches Alkohol-Verbot auf den Grünanlagen am Main. Vor allem seit es wärmer geworden ist, haben Polizei, Ordnungsamt und Stadtreiniger dort alle Hände voll zu tun.

Das Verbot ist laut Stadt davon abhängig, ob es am kommenden Wochenende wieder zu Verstößen gegen corona-notwendige Beschränkungen kommt. Mit unangenehmen Situationen sind vor allem Polizei und kommunaler Ordnungsdienst konfrontiert, die seit Beginn des Frühlings immer wieder Kontrollen an den Hotspots entlang des Mains durchführen. Übereinstimmend berichten AHA-Teams, Ordnungsdienst und Polizei gerade vom Pfingstwochenende von starken Besucherströmen am Mainufer, von oftmals sehr lauter Musik aus unterschiedlichen, nicht zuzuordnenden Quellen, die bei Herannahen der uniformierten Streifen abgedreht werden.

13.30 Uhr: Sonder-Impf-Aktion in Lohr mit 800 Dosen läuft gut

Heute läuft eine ganztägige Sonder-Impf-Aktion mit 800 Dosen Astrazeneca im Impfzentrum in Lohr. Seit 9.00 Uhr können sich Menschen dort ohne Anmeldung ihre Erst-Impfung abholen. Grundsätzlich gilt: Wer zuerst da ist, wird als Erstes geimpft.

Die Aktion ist gut angelaufen. Ein Chaos ist bislang ausgeblieben. Viele Menschen hätten sich hinbringen lassen. Deshalb gebe es keine Probleme mit Parkplätzen. Es sei viel los, aber es halte sich im Rahmen, heißt es von der Polizei.

Vorrang sollten Personen der Priorisierungs-Gruppen 2 und 3 haben, schrieb die Pressestelle des Landratsamts zuvor. Doch das Organisations-Team entschied kurzfristig: Wer kommt und wartet, soll nicht weggeschickt werden. „Das Engagement und das Warten soll auch belohnt werden“, sagt Florian Schüßler, Leiter des Impfzentrums vom Roten Kreuz.

Der erste Interessent, ein junger Mann Anfang 30, wartete geduldig ab 4.45 Uhr. Die nächsten folgten in kurzen Abständen, viele dann auch erst gegen 8.00 Uhr. Eine Schlange von etwa 350 Personen bildete sich, doch die Wartenden blieben gelassen, hatten sich teilweise Sitzgelegenheiten mitgenommen und auch ihren Laptop zum Arbeiten.

Sollte der Andrang im Laufe des Tages abnehmen und noch Impfstoff da sein, wird noch heute Nachmittag über die sozialen Medien aufgerufen zu kommen. Jede Dose soll verimpft werden. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, auch kurzfristig im Impfzentrum in Lohr vorbeizuschauen. Das ist auch interessant für jüngere Menschen, die sonst keine Chance haben, so bald wieder einen Impf-Termin zu bekommen.

© BR/Sylvia Schubart-Arand
Bildrechte: BR/Sylvia Schubart-Arand

Am Impfzentrum in Lohr am Main läuft heute eine Sonder-Impf-Aktion.

13.15 Uhr: Kein Anstieg im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt in Haßfurt meldet keine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus. Aktuell sind 41 Personen mit dem Virus infiziert. Ein Corona-Patient wird stationär in einer Klinik behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 20,1. Für den Landkreis Haßberge gelten aktuell die Regelungen für eine stabile Inzidenz unter 50. 61 Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Haßberge 4.032 bestätigte Corona-Fälle. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

13.00 Uhr: Aktuell 120 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 120 Personen mit dem Corona-Virus Infiziert, so das Landrastsamt in Karlstadt. Drei Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart beträgt aktuell 19,8 (Quelle: RKI). 335 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Da die 7-Tage-Inzidenz für Main-Spessart stabil unter 50 liegt, kehren nach den Pfingstferien am Montag, 7. Juni alle Schülerinnen und Schüler an allen Schularten und in allen Jahrgangsstufen in unserem Landkreis in den Präsenzunterricht zurück. Wie bereits im vergangenen November werden Verstärkerbusse eingesetzt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es im Landkreis Main-Spessart 4.707 bestätigte Corona-Fälle. 215 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

10.30 Uhr: Gästeführungen durch Marktheidenfeld starten wieder

Nach mehreren Monaten Corona-Pause können in Marktheidenfeld wieder Altstadt- und Kostümführungen angeboten werden. Das teilte die Stadt Marktheidenfeld mit. Genauere Informationen gibt es im Online-Veranstaltungskalender der Stadt. Möglich sind die Führungen Altstadtrundgang, die Kostümführungen "Der Fischer un sei Fraa" oder "Mit dem Nachtwächter unterwegs". Der Kostenbeitrag beträgt 3 Euro, Kinder sind frei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist bis jeweils ein Tag vor der Führung erforderlich. Aktuell ist kein Nachweis über einen negativen Corona-Test nötig. Doch der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten sowie an Engstellen und in Innenbereichen eine FFP2-Maske zu tragen, so die Stadt Marktheidenfeld.

10.20 Uhr: Inzidenzwert in Aschaffenburg über 50 – kommende Woche treten voraussichtlich erneut Einschränkungen ein

In der Stadt Aschaffenburg liegt die 7-Tage-Inzidenz am heutigen Freitag mit 54,9 den zweiten Tag über 50. Deshalb teilte die Stadt Aschaffenburg mit, dass voraussichtlich ab Montag kommender Woche wieder mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen ist. Die Erleichterungen aus der Allgemeinverfügung vom 29. Mai würden wegfallen. Es kann nach Aussagen der Stadt derzeit nicht mitgeteilt werden, was sich genau ändern wird. Sobald die Änderungen feststehen, werden diese auf der Internetseite der Stadt Aschaffenburg veröffentlicht.

09.40 Uhr: Kontaktbeschränkungen im Landkreis Main-Spessart werden gelockert

Da die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart seit fünf Tagen stabil unter dem Schwellenwert von 35 liegt, dürfen sich ab Sonntag dem 6. Juni drei Haushalte mit maximal zehn Personen treffen. Kinder unter 14 Jahren sowie vollständig geimpfte und genesene Personen werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Das teilte das Landratsamt Main-Spessart mit.

08.40 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

Aktuell befinden sich 122 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit Mittwoch kamen 15 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 70 Menschen als Kontaktperson 1 in Quarantäne. Zur Zeit werden sieben Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sind zwei Personen intensivpflichtig. Es gab bisher 127 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 6.033 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 24,9.

Ab Freitag gelten im Landkreis Miltenberg aufgrund des sich rückläufig entwickelten Infektionsgeschehens mit Blick auf den 7-Tage-Inzidenswert kleiner 50 je 100.000 Einwohner weitere Öffnungsschritte aus der 12. BayIfSMV. Details sind der Allgemeinverfügung zu entnehmen. Diese wurde unter anderem auf der Internetseite des Landratsamtes veröffentlicht.

7.45 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Corona-Zahlen

07.30 Uhr: Inzidenzwerte in fast ganz Unterfranken gesunken

Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vortag in neun von zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 84,2. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Würzburg mit 12,9. Insgesamt liegen aktuell noch drei unterfränkische Städte und Landkreise über dem Grenzwert von 50.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Stadt Schweinfurt: 84,2 ↓
  • Landkreis Kitzingen: 63,6 ↓
  • Stadt Aschaffenburg: 54,9 ↑
  • Landkreis Schweinfurt: 45,9 ↓
  • Landkreis Aschaffenburg: 26,4 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld: 25,1 ↓
  • Landkreis Miltenberg: 24,1 ↑
  • Stadt Würzburg: 22,7 ↓
  • Landkreis Haßberge: 20,1 ↓
  • Landkreis Main-Spessart: 19,8 ↓
  • Landkreis Bad Kissingen: 17,4 ↓
  • Landkreis Würzburg: 12,9 ↑

05.40 Uhr: Sonder-Impfaktion im Lohrer Impfzentrum mit 800 Extra-Dosen Astrazeneca

Am Freitag gibt es eine Sonder-Impfaktion mit 800 Dosen Astrazeneca für die Erstimpfung im Impfzentrum Main-Spessart in Lohr – ab 10.00 Uhr und ohne Anmeldung. Grundsätzlich gilt: Wer zuerst da ist, wird als erstes geimpft. Vorrang haben allerdings Personen der Priorisierungsgruppen 2 und 3. Sofern nicht genügend Interessenten dieser Gruppen kommen, wird der Impfstoff ohne Nachweis einer Priorisierung angeboten. Die Voraussetzung: Man muss in Main-Spessart wohnen, mindestens 18 Jahre alt sein, im Programm der Bayerischen Impfärzte (BayIMCO) registriert sein und bereit sein für die Zweitimpfung mit Astrazeneca mit dem nicht verlegbaren Termin zwischen dem 23. und 29 August.

Die Organisatoren im Impfzentrum sind gerüstet, werden unterstützt von THW-Helfern und mehr Sicherheitsleuten. Doch es müsse mit längeren Wartezeiten gerechnet werden, hieß es im Vorfeld. Die Wartenden sollen aber baldmöglichst aufgeklärt werden, sobald ein Ende dieser Aktion abzusehen ist. Das Rätselraten sei groß, ob man die Impfstoff-Sonderlieferung auch komplett losbekommt.

Das Landratsamt Main-Spessart hätte, gern wie bei der letzten Impfdosen-Sonderlieferung im April, Interessenten telefonisch einen Termin für für die Impfung gegeben. Der Ansturm war zwar damals mit 67.200 registrierten Anwählversuchen riesig, aber nach zweieinhalb Stunden hatte ein zehnköpfiges Team am Telefon die Termine für 1.100 Dosen vergeben. Doch dieses Mal ist das technisch nicht möglich: das Programm der Bayerischen Impfärzte (BayIMCO) wurde abgeändert und sieht keine Erstimpfung mit Astrazeneca an Impfzentren und damit auch keine Termineintragung vor. Das kann das Landratsamt auch nicht ändern. Deshalb müssen Impfwillige heute so nach Lohr kommen.

05.35 Uhr: Umsonst und Draußen-Festival in Karlstadt abgesagt

Der Verein Troja e.V. und ehrenamtliche Veranstalter des "Umsonst und Draußen- Festivals" Karlstadt haben die weit über Karlstadt hinaus bekannte Veranstaltung abgesagt. Man könne das Risiko nicht tragen, heißt es als Begründung. Das u & d-Team sieht sich gezwungen, aufgrund der unsicheren und sich ständig verändernden Infektions- und Gesetzeslage die Veranstaltung vom 23. bis 25. Juli erneut abzusagen. Das "u & d" in Karlstadt ist eines der ältesten in der Region und lockt normalerweise immer am dritten Wochenende im Juli die Musikfans auf das Festivalgelände am "Saupurzel". Zum Hausberg der Karlstadter pilgern nicht nur junge Fans, sondern ganze Familien. Aber – der neue Termin fürs u &d im nächsten Jahr steht fest: vom 22. bis 24. Juli 2022.

05.30 Uhr: Wegen Corona: Traditionelles Sander-Altmain-Weinfest abgesagt

Das traditionelle Sander Altmain-Weinfest ist nach 2020 nun auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Das teilt der Sander Bürgermeister Bernhard Ruß mit. Alternativ soll an dem normalen Sander-Altmain-Weinfest-Wochenende vom 9. bis 11. Juli vom Zeiler Kinobetreiber Bruno Schneyer ein Open-Air-Kino auf dem Festplatz angeboten werden. Schon im letzten Jahr hatte Schneyer seine Leinwand zum Sander Kinosommer aufgebaut und rund 500 Besucher angelockt. Auch der traditionelle Gottesdienst auf dem Festplatz am 11.Juli soll stattfinden. Er ist seit rund zehn Jahren ein fester Bestandteil des Sander Weinfestes und soll auch während der Corona-Pandemie aufrecht erhalten bleiben

Freitag, 4. Juni 2021

14.05 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

Am Donnerstag meldet das Landratsamt Rhön-Grabfeld vier neue Corona-Fälle. Aktuell sind 55 Menschen mit dem Virus infiziert. Stationär behandelt werden sechs Personen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3.519 Corona-Fälle bestätigt.

14.00 Uhr: Vier Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Bad Kissingen

Am Donnerstag meldet das Landratsamt Bad Kissingen vier neue Corona-Fälle. Aktuell sind 56 Menschen mit dem Virus infiziert. 74 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne, stationär behandelt werden neun Personen. Eine infizierte Person ist verstorben. Sie war über 70 Jahre alt, hatte mehrere Vorerkrankungen und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt.

Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.619 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.460 Personen. 103 Personen, die positiv getestet waren, sind verstorben.

13.40 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Inzidenzwerte

12.00 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt Haßberge meldet zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Demnach sind aktuell 46 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Ein Corona-Patient wird stationär in einer Klinik behandelt. In häuslicher Isolation befinden sich 71 Personen.

Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis Haßberge beträgt 4.032. Davon sind 3.899 Infizierte inzwischen wieder genesen. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

Seit Dienstag gelten im Landkreis Haßberge die Regelungen für eine stabile Inzidenz unter 50. So sind aktuell beispielsweise private Treffen mit bis zu fünf Personen aus zwei Hausständen erlaubt.

11.30 Uhr: Ein Todesfall in Würzburg

Ein 82-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet ist in einer Klinik verstorben. Der Verstorbene war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion erhöht sich auf 195 (123 in der Stadt, 72 im Landkreis).

10.00 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken sinken

Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in acht von zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt, wo der Wert mit 97,3 bundesweit unter den fünf höchsten liegt. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 11,7. Insgesamt liegen aktuell noch vier unterfränkische Regionen über dem Grenzwert von 50.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Stadt Schweinfurt: 97,3 ↓
  • Landkreis Kitzingen: 64,7 ↓
  • Landkreis Schweinfurt: 55,4 ↓
  • Stadt Aschaffenburg: 50,7 ↑
  • Landkreis Main-Spessart: 30,9 ↓
  • Stadt Würzburg: 29,7 ↑
  • Landkreis Aschaffenburg: 29,3 ↓
  • Landkreis Haßberge: 27,3 ↓
  • Landkreis Bad Kissingen: 27,1 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld: 26,4 →
  • Landkreis Miltenberg: 24,1 ↓
  • Landkreis Würzburg: 11,7 ↑

Donnerstag, 3. Juni 2021

18.15 Uhr: Lockerungen im Landkreis Aschaffenburg ab Freitag

Für den Landkreis Aschaffenburg hat die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen an fünf aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 35 unterschritten. Laut Landratsamt Aschaffenburg gelten ab Freitag folgende Änderungen: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird. Kinder unter 14 Jahren werden nicht gezählt.

18.10 Uhr: Lockerungen im Landkreis Miltenberg ab Freitag

Nachdem die Inzidenzen im Landkreis Miltenberg laut den Zahlen des Robert-Koch-Instituts in den vergangenen fünf Tagen stabil unter 50 lagen, wird es laut Landratsamt in Miltenberg ab Freitag zu weiteren Erleichterungen kommen. Neben den Geschäften, die zur Grundversorgung zählen, können nun auch alle anderen Geschäfte öffnen, ohne dass die Kundinnen und Kunden negative Corona-Testergebnisse vorweisen müssen. Die Zahl der gleichzeitig im Laden anwesenden Kunden darf nicht höher sein als ein Kunde je zehn Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 Quadratmeter für den 800 Quadratmeter übersteigenden Teil der Verkaufsfläche. Die Geschäfte müssen in ihren Schutz- und Hygienekonzepten Maßnahmen vorsehen, dass Ansammlungen von Kunden vermieden werden. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt für Kundinnen und Kunden bei Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist. Das Personal muss eine medizinische Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen tragen. Der Zutritt ist nur durch vorherige Terminvereinbarung möglich, auch müssen die Kundendaten erhoben werden.

Erlaubt sind kontaktfreier Sport im Innenbereich von Sportstätten sowie Kontaktsport unter freiem Himmel. Sport unter freiem Himmel ist in Gruppen von bis zu 25 Personen möglich. Alle Sporttreibenden benötigen einen höchstens 24 Stunden alten POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test mit negativem Ergebnis. Gleiches gilt für alle Besucherinnen und Besucher von Fitnessstudios, sofern sie vor dem Besuch einen Termin gebucht haben. Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sind bis zu 250 Zuschauern mit festen Sitzplätzen zugelassen, wobei alle Zuschauer das negative Ergebnis eines Corona-Tests vorweisen müssen. Soweit ein negatives Testergebnis erforderlich ist, sind geimpfte und als genesen geltende Personen mit negativ Getesteten gleichgestellt.

18.00 Uhr: Aktuell 130 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 130 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Dem Landratsamt in Karlstadt zufolge werden derzeit drei Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 34,1 (Quelle: RKI). 349 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 72.221 Impfungen vorgenommen, davon 50.647 Erstimpfungen und 21.574 Zweitimpfungen.

Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 4.701 positiv getestete Personen. 215 Landkreisbewohner sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

15.00 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Kitzingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Kitzingen einen weiteren Todesfall gegeben. Wie das Landratsamt in Kitzingen mitteilt, handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 74-jährigen Mann mit erheblichen Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind 87 Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion gestorben.

Im Landkreis Kitzingen haben sich dem Landratsamt zufolge 21 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell sind 113 Personen mit dem Erreger infiziert. Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 76,8.

74 Corona-Fälle werden in die 7-Tages-Inzidenz gerechnet. 49 davon sind in der Großen Kreisstadt Kitzingen zu verorten, sechs in Volkach, drei in Dettelbach, je zwei in Albertshofen, Geiselwind, Marktbreit, Marktsteft, Prichsenstadt, Schwarzach und Wiesentheid. Je ein Fall gibt es in Buchbrunn und Obernbreit.

14.15 Uhr: Ab Freitag weitere Lockerungen in Würzburg

In Würzburg wurde der Wert der 7-Tage-Inzidenz von 35 am Mittwoch an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten. Daher können der Pressestelle der Stadt zufolge ab Freitag die Corona-Auflagen weiter gelockert werden: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände erlaubt, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird. Kinder unter 14 Jahren zählen dabei nicht. Für geimpfte und genesene Personen gelten keine Kontaktbeschränkungen.

14.10 Uhr: Drei Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt in Haßfurt meldet drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Haßberge. Aktuell sind 50 Personen mit dem Virus infiziert. Ein Corona-Patient wird stationär in einer Klinik behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 36,7. In häuslicher Isolation befinden sich 71 Personen.

Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht. Fast alle Neuinfektionen sind derzeit auf die britische Virus-Variante zurückzuführen. Mittlerweile wurden insgesamt 1.204 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher sieben Mal nachgewiesen, die brasilianische Variante ein Mal. Bei 40 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis noch aus.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut leicht über dem Schwellenwert von 35. Laut Landratsamt bedeutet das, dass es aktuell noch keine Änderungen bei den Kontaktbeschränkungen gibt. Lockerungen können erst in Kraft treten, wenn die Inzidenz fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert von 35 bleibt.

Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.030 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

14.00 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt Acht Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 62 Personen mit dem Erreger infiziert, sechs davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 26,4.

Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.515 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld.

12.35 Uhr: Drei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen drei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 64 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan zehn Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 32, Hammelburg acht, Bad Brückenau 24. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 29,1. 91 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

Seit Beginn der Pandemie gibt es bestätigte 3.615 Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen. 102 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

12.00 Uhr: 14 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Miltenberg 14 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg. Aktuell befinden sich 127 infizierte Personen in Isolation und

Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Zur Zeit werden acht Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sind zwei Personen auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 39,6 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 84 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne.

Seit Beginn der Pandemie gibt es 6.018 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg.

09.30 Uhr: Silvana-Freibad in Schweinfurt öffnet an Fronleichnam

Das Schweinfurter "Silvana" Freibad öffnet am Fronleichnamstag dem 3.Juni ab 9.00 Uhr. Der Inzidenzwert in Schweinfurt ist aktuell auf 117,9 gestiegen, doch dennoch soll die Freibad-Saison vorerst eröffnet werden. Das teilte Philipp Spensberger, Leiter des Bäderbetriebs, auf BR-Anfrage mit.

Für einen Besuch ist ein Online-Termin und eine Registrierung nötig. Der Eintritt ist nur mit Vorlage eines negativen Corona-Tests zulässig. Vollständig Geimpfte oder Genesene benötigen keinen Test, sondern lediglich einen Nachweis über die Impfung oder Genesung. "Sollte Unterstützung beim Buchen des Tickets benötigt werden oder der Zugriff auf digitale Medien nicht verfügbar sein, helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kundenservices der Stadtwerke Schweinfurt telefonisch unter 09721 – 931 400 von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 17 Uhr gerne weiter," so die Stadtwerke Schweinfurt. Für Leute ohne Nachweis bieten die Stadtwerke direkt vor Ort die Möglichkeit, in einer auf dem Vorplatz des "Silvana" eingerichteten Teststation einen Schnelltest durchführen zu lassen.

Das Freibad ist in der Zeit von 9.00 bis 20.00 Uhr für Besucher geöffnet. Das Hallenbad sowie die Sauna bleiben weiterhin geschlossen. Es besteht eine FFP-2-Maskenpflicht.

08.30 Uhr: Ein weiterer Todesfall in Würzburg

Das Landratsamt Würzburg teilte mit, dass ein 84-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet in einer Klinik gestorben ist. Er war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion erhöht sich damit auf 194 (122 in der Stadt, 72 im Landkreis). Der Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell in der Stadt Würzburg bei 27,4 und im Landkreis bei 9,9.

06.35 Uhr: Ersatz für das Kiliani-Volksfest: Biergarten auf den Würzburger Mainwiesen

Schon zum zweiten Mal muss das Kiliani-Volksfest auf dem Talavera-Parkplatz in Würzburg wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Genauso wie das traditionelle Frühjahrsvolksfest. Als Ersatz gibt es aber einen Pop-Up-Biergarten mit bis zu 650 Plätzen in großen Sitzgruppen auf den Mainwiesen, der am Mittwoch dem 2.Juni seine Pforten öffnet.

Der sogenannte "Sommergarten" bietet wetterfeste überdachte und beheizte Plätze und erfüllt die strengen Hygiene-Auflagen der Stadt, so die Betreiber. Betrieben wird der Biergarten von der Kiliani-Festwirtsfamilie von Michael Hahn. Geöffnet ist täglich von 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Ab dem 2. Juli, dem eigentlichen Start des Kiliani-Volksfestes, soll es dann auch das Kiliani-Festbier der Würzburger Hofbräu im Sommergarten geben. Genehmigt ist der Betrieb des Biergartens auf den Mainwiesen bis zum 18. Juli

06.10 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken – Schweinfurt wieder über 100

Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte im Vergleich zum Vortag in fast ganz Unterfranken gestiegen. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hat die Stadt Schweinfurt mit 117,9 und ist damit wieder über den Wert von 100. Den niedrigsten Inzidenzwert hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 9,9. Insgesamt sind die Inzidenzen in neun unterfränkischen Städten und Landkreisen gestiegen, in zwei gleichgeblieben und in einem gesunken.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Stadt Schweinfurt: 117,9 ↑
  • Landkreis Kitzingen: 76,8 ↑
  • Landkreis Schweinfurt: 70,2 ↑
  • Landkreis Miltenberg: 39,6 ↑
  • Landkreis Haßberge: 36,7 ↑
  • Landkreis Aschaffenburg: 35,2 ↑
  • Stadt Aschaffenburg: 35,2 ↓
  • Landkreis Main-Spessart: 34,1 →
  • Landkreis Bad Kissingen: 29,1 →
  • Stadt Würzburg: 27,4 ↑
  • Landkreis Rhön-Grabfeld: 26,4 ↑
  • Landkreis Würzburg: 9,9 ↑

Mittwoch, 2. Juni 2021

17.00 Uhr: Schnelltestbus an Fronleichnam am Schweinfurter Marktplatz

Da das BRK-Testzentrum am Schweinfurter Marktplatz an Sonn- und Feiertagen geschlossen hat, wird der Schnelltestbus an Fronleichnam (3. Juni) von 11 bis 15 Uhr auf dem Marktplatz stehen, um kostenfreie Schnelltests durchzuführen. Um möglichst zügig den POC-Schnelltest zu erhalten, werden alle Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich im Vorfeld online zu registrieren und einen Termin zu vereinbaren. Testwillige Personen können sich auch vor Ort mit dem Handy oder analog mit einem Formular registrieren. Zum Corona-Schnelltest sind bitte stets der Personalausweis und eine FFP2-Schutzmaske mitzubringen. Wer online registriert ist, erhält einen QR-Code. Dieser wird vor dem Bus gescannt, anschließend erfolgt im Bus die Probenentnahme. Das Testergebnis erhält man nach 15 Minuten via E-Mail oder ruft es direkt mit seinem persönlichen QR-Code über das Handy ab. Der Schnelltestbus steht ebenfalls am Sonntag von 10 bis 18 Uhr am Schweinfurter Marktplatz.

15.55 Uhr: Drei Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt in Haßfurt meldet drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Haßberge. Aktuell sind 60 Personen mit dem Virus infiziert. Ein Corona-Patient wird stationär in einer Klinik behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 33,2. In häuslicher Isolation befinden sich 70 Personen.

Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht. Fast alle Neuinfektionen sind derzeit auf die britische Virus-Variante zurückzuführen: Mittlerweile wurden insgesamt 1200 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher sieben Mal nachgewiesen, die brasilianische Variante ein Mal. Bei 39 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis noch aus.

Nachdem die aktuelle 7-Tage-Inzidenz seit Sonntag stabil unter 50 liegt, sind im Landkreis entsprechende Lockerungen in Kraft getreten. Bleibt der Landkreis Haßberge in den kommenden Tagen - bis einschließlich Feiertag Fronleichnam – unter der nächsten Marke von 35, könnten ab Samstag, 5. Juni, Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen folgen.

Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Haßberge 4.027 bestätigte Corona-Fälle. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

15.30 Uhr: Weitere Lockerungen im Landkreis Main-Spessart

Wie das Landratsamt in Karlstadt mitteilt, sind im Landkreis Main-Spessart aktuell 145 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Drei Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 34,1 (Quelle: RKI). Es befinden sich 363 enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 71.146 Impfungen vorgenommen, davon 50.335 Erstimpfungen und 20.811 Zweitimpfungen. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 4.692 positiv getestete Personen.

Wie das Landratsamt in Karlstadt mitteilt, treten im Landkreis Main-Spessart ab Mittwoch weitere Öffnungsschritte in Kraft. Damit fällt in vielen Bereichen der Nachweis eines negativen Tests weg. Die Außengastronomie darf öffnen. Eine vorherige Terminbuchung und ein negativer Testnachweis sind nicht notwendig, allerdings weiterhin eine Erfassung der Kontaktdaten. Eingehalten werden müssen die geltenden Kontaktbeschränkungen – zwei Haushalte mit maximal fünf Personen – sowie das Tragen einer FFP2-Maske – außer am Sitzplatz.

Im Freien ist kontaktfreier sowie Kontaktsport in Gruppen von bis zu 25 Personen möglich. Voraussetzung ist jeweils, im Innenbereich wie im Freien, die Dokumentation der Kontaktdaten. Die Testpflicht entfällt. Im Innenbereich ist kontaktfreier Sport erlaubt. Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Personen ist vom Betreiber in seinem Hygienekonzept so festzulegen, dass die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu jeder Zeit gewährleistet ist. Fitnessstudios Zulässig ist die Sportausübung in Fitnessstudios unter der Voraussetzung vorheriger Terminbuchung und Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung. Ein negativer Test ist nicht erforderlich. Besuche von Freibädern sind nach vorheriger Terminbuchung möglich. Die Testpflicht entfällt. Bei Sportveranstaltungen im Freien dürfen bis zu 250 Personen auf festen Sitzplätzen zuschauen.

Theater, Konzerthäuser und Kinos dürfen für Besucherinnen und Besucher öffnen. Die Testpflicht entfällt. Eine Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung ist dagegen erforderlich. Kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen für bis zu 250 Besucherinnen und Besucher sind erlaubt, wenn die Kontaktdaten dokumentiert werden.

15.15 Uhr: Eine Neuinfektion im Landkreis Bad Kissingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen eine Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 71 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan elf Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 39, Hammelburg sieben, Bad Brückenau 25. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 29,1. 184 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

Bisher gibt es im Landkreis Bad Kissingen 3.612 bestätigte Corona-Fälle. 102 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

14.20 Uhr: Eine Neuinfektion im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt eine Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 80 Personen mit dem Erreger infiziert, davon befinden sich sechs im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 20,1.

Bislang wurden im Landkreis Rhön-Grabfeld 32.391 Erstimpfungen und 13.953 Zweitimpfungen durchgeführt. 14.527 davon in Arztpraxen. Die Impfquote im Landkreis Rhön-Grabfeld liegt bei den Erstimpfungen aktuell bei 40,7 Prozent, bei den Zweitimpfungen bei 17,5 Prozent. Dem Landratsamt zufolge reicht der Impfstoff im Impfzentrum Rhön-Grabfeld derzeit ausschließlich für Zweitimpfungen.

Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 3.507 bestätigte Corona-Fälle.

14.00 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Miltenberg vier Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg. Aktuell befinden sich 136 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt. Zur Zeit werden sieben Menschen aus dem Landkreis im Krankenhaus behandelt, davon ist eine Person auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 35,7 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 91 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Miltenberg 6.004 bestätigte Corona-Fälle.

Im Landkreis Miltenberg wurden bereits 53.377 Corona-Schutzimpfungen verabreicht. Dem Landratsamt zufolge erhielten 36.568 Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung und 15.113 Personen die Zweitimpfung im Impfzentrum und über die mobilen Teams. In den Hausarztpraxen im Landkreis erhielten weitere 16.809 Personen die Erst- und 3.776 Personen die Zweitimpfung. Damit haben nun 53.377 Personen und somit 41,48Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises Miltenberg die Erstimpfung und 18.889 Personen und damit 14,68 Prozent der Bevölkerung die Zweitimpfung erhalten.

Es haben sich zur Zeit 20.200 Personen für die Impfung registriert, aber noch keine Einladung zu einem Impftermin erhalten. Davon gehören 114 Personen zur Priorisierungsstufe 1, 2.243 Personen zur Priorisierungsstufe 2 und 6.921 Personen zur Priorisierungsstufe 3. Dies ist damit zu erklären, dass sich nach wie vor Personen aus den ersten beiden Priorisierungsgruppen zur Erstimpfung anmelden. 4.860 weitere Bürgerinnen und Bürger haben eine Einladung erhalten, aber noch keinen Impftermin vereinbart.

13.50 Uhr: Schnelltestzentrum in Amorbach hat Betrieb aufgenommen

Am Dienstag hat das Schnelltestzentrum des Landkreises Miltenberg in der Parzival-Sporthalle in Amorbach den Betrieb aufgenommen. Neben den bestehenden Schnelltestzentren in Wörth, Großwallstadt und Collenberg ist dies das vierte Schnelltestzentrum, das der Landkreis in Kooperation mit dem BRK-Kreisverband Miltenberg-Obernburg betreibt. Dass im Eingangsbereich der Parzival-Sporthalle ein Schnelltestzentrum aufgebaut werden konnte, ist auch der Stadt Amorbach zu verdanken, die die Halle dem Landkreis zur Verfügung stellt. Stellvertretender Landrat Bernd Schötterl ließ es sich nicht nehmen, sich bei der Eröffnung von der reibungslosen Organisation vor Ort zu überzeugen.

© Landratsamt Miltenberg
Bildrechte: Landratsamt Miltenberg

Das Corona-Schnelltestzentrum in Amorbach

12.30 Uhr: Freibäder in Lohr am Main und Schweinfurt öffnen an Fronleichnam

Aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte öffnen in Unterfranken immer mehr Freibäder. So auch das Freibad in Lohr am Main (Lkr. Main-Spessart) und das Freibad in Schweinfurt. Startschuss für beide ist der Fronleichnamstag (3. Juni). Im Zuge der Kontaktverfolgung müssen Besucher bei beiden Bädern jeweils vorab ein Ticket zu einem bestimmten Termin kaufen. Gäste des Schweinfurter Silvana-Bads müssen zusätzlich noch einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen.

Am Freibad in Lohr am Main ist für Besucher, die über keinen Online-Zugang verfügen, der Ticketkauf an der Kasse möglich. Auch hier wird ein QR-Code ausgehändigt, mit dem man am Ende des Besuchs durch das Drehtor das Bad verlassen kann. Da bei dieser Variante die Daten durch das Kassenpersonal eingegeben werden müssen, kann es hier voraussichtlich zu Wartezeiten kommen. Daher bittet die Stadtverwaltung, wenn möglich, immer die Online-Reservierung vorzuziehen. Ohne Online-Reservierung ist der Einlass nur garantiert, wenn die Gesamtzahl der Besucher nicht überschritten wird. Derzeit sind pro Schicht 600 Personen zugelassen. Das Freibad in Lohr am Main hat von Montag bis Freitag täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. An den Wochenenden und Feiertagen ist das Freibad von 9.00 bis 14.00 Uhr und von 15.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 3,50 Euro für Erwachsene, ermäßigt 2 Euro. Die Familienkarte kostet 8 Euro.

Wer das Schweinfurter Silvana-Freibad besuchen möchte, kann das Online-Ticket über die Website der Stadtwerke Schweinfurt kaufen. Das Ticket ist vor Ort am Smartphone oder als Ausdruck vorzuzeigen. Sollten Besucher Unterstützung beim Buchen des Tickets benötigen oder keinen Zugriff auf digitale Medien haben, hilft der Kundenservice der Stadtwerke Schweinfurt telefonisch weiter. Für Personen ohne Corona-Test bieten die Stadtwerke direkt vor Ort die Möglichkeit, in einer auf dem Vorplatz eingerichteten Teststation einen Schnelltest durchführen zu lassen. Vollständig Geimpfte oder Personen, die eine COVID-19-Infektion überstanden haben, benötigen keinen Test, lediglich einen Nachweis über die Impfung oder Genesung. Das Schweinfurter Silvana-Freibad ist von 9.00 bis 20.00 Uhr für Besucher geöffnet. Die Eintrittspreise ins Silvana betragen 4,50 Euro, ab 16 Uhr 3,80 Euro. Der ermäßigte Eintritt beträgt 2,50 Euro und ab 16 Uhr 2,00 Euro. Familien zahlen 11 Euro und ab 16.00 Uhr 9 Euro. Das Hallenbad sowie die Sauna müssen allerdings weiterhin geschlossen bleiben.

11.20 Uhr: Bislang 190.926 Impfungen im Raum Würzburg

Insgesamt wurden bislang somit 190.926 Impfungen in Stadt und Landkreis abgegeben, 128.734 Erstimpfungen sowie 62.192 Zweitimpfungen. Damit sind 44,5 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Würzburg erstgeimpft, bei der Zweitimpfung liegt die Quote bei 21,5 Prozent. In den beiden Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg wurden insgesamt 111.656 Impfungen verabreicht. 70.108 Personen erhielten hier ihre Erstimpfung, 41.548 Personen wurden bereits zum zweiten Mal geimpft. In den Kliniken wurden insgesamt 23.384 Impfungen verabreicht, davon 12.375 Erstimpfungen und 11.009 Zweitimpfungen. In den Praxen erfolgten 55.886 Impfungen, davon 46.251 Erst- sowie 9.635 Zweitimpfungen.

Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 19 Uhr geöffnet sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Am Testzentrum Talavera können sich Testwillige das Ergebnis ihres PCR-Tests auf Wunsch mit der Nummer ihres Ausweisdokuments ausstellen lassen.

Am Corona-Testzentrum auf dem Gelände des Universitätsklinikums Würzburg werden primär Kontaktpersonen und infizierte Personen nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt getestet. Verwendet werden dabei ausschließlich PCR-Tests.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte heute für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 6,8.

08.40 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken weitgehend stabil

Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte im Vergleich zum Vortag in sieben unterfränkischen Städten und Landkreisen unverändert geblieben. In vier Regionen ist der Wert gesunken und nur im Landkreis Bad Kissingen leicht gestiegen. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 89,8. Den niedrigsten Inzidenzwert hat der Landkreis Würzburg mit 6,8. Nach aktuellem Stand liegen drei unterfränkische Landkreise und Städte zwischen dem Wert von 50 und 100. In den restlichen neun Regionen ist die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Stadt Schweinfurt: 89,8 →
  • Landkreis Kitzingen: 65,8 ↓
  • Landkreis Schweinfurt: 61,5 →
  • Stadt Aschaffenburg: 38,0 →
  • Landkreis Miltenberg: 35,7 →
  • Landkreis Main-Spessart: 34,1 ↓
  • Landkreis Haßberge: 33,2 ↓
  • Landkreis Aschaffenburg: 29,9 →
  • Landkreis Bad Kissingen: 29,1 ↑
  • Stadt Würzburg: 25,0 ↓
  • Landkreis Rhön-Grabfeld: 20,1 →
  • Landkreis Würzburg: 6,8 →

Dienstag, 1. Juni 2021

18.35 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Zahlen

17.40 Uhr: Stadt Schweinfurt lockert am 1. Juni die Auflagen

Die Inzidenzgrenze von 100 ist in der Stadt Schweinfurt fünf Tage in Folge unterschritten worden. In der Stadt Schweinfurt werden ab Dienstag die Corona-Auflagen gelockert: Die Außengastronomie darf wiederöffnen, wenn eine vorherige Terminbuchung erfolgt ist, die Kontaktnachverfolgung sichergestellt ist, ein negativer Test vorliegt – falls Personen aus unterschiedlichen Hausständen an einem Tisch sitzen.

Im Einzelhandel gilt nun die "Click and Meet"-Regelung: Nach vorheriger Terminbuchung dürfen einzelne Kunden für einen fest begrenzten Zeitraum den Laden betreten. Dabei muss die Quote ein Kunde pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche eingehalten werden. Ein negativer Test ist nicht mehr erforderlich. Körpernahe Dienstleistungen dürfen unter den bisher für die Frisöre geltenden Hygieneregeln öffnen; auch hier gibt es keine Testpflicht. Auch die Testpflicht für Frisöre und Fußpflegebetriebe fällt weg.

Kinos dürfen wieder öffnen, unter der Voraussetzung, dass Besucherinnen und Besucher vor Eintritt einen negativen Corona-Test vorlegen. Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, zoologische Gärten und vergleichbare Einrichtungen dürfen öffnen, wobei sich die Anzahl der Besucher am zur Verfügung stehenden Besucherraum orientiert. Es muss stets ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Es besteht insbesondere auch eine FFP2-Maskenpflicht und Kontaktdaten sind zu erheben.

Kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen für bis zu 250 Besucherinnen und Besucher mit einem negativen Corona Testnachweis dürfen wieder stattfinden.

Kontaktfreier Sport ist nun unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen auch im Innenbereich möglich. Die Höchstzahl der gleichzeitig in einer Sporthalle anwesenden Personen ergibt sich entsprechend des Rahmenkonzepts Sport aus den örtlichen Gegebenheiten. Außerdem ist kontaktfreier Sport in Fitnessstudios nach vorheriger Terminbuchung und mit negativem Corona-Test möglich. Kontaktsport und kontaktfreier Sport unter freiem Himmel darf auch in Gruppen bis 25 Personen ausgeübt werden. Dabei benötigen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen negativen Corona-Test.

Die Öffnung von Freibädern ist für Besucherinnen und Besucher mit einem entsprechenden negativen Corona-Test und nach vorheriger Terminbuchung wieder geöffnet.

Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sind bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer mit festen Sitzplätzen möglich. Auch hier ist Voraussetzung, dass diese über einen entsprechenden negativen Corona-Test verfügen.

16.45 Uhr: Kein Anstieg im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Landkreis Rhön-Grabfeld hat es laut Landratsamt in Bad Neustadt keine Weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus gegeben. Aktuell sind 77 Personen mit dem Erreger infiziert. Fünf von ihnen befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt der 7-Tage-Inzidenzwert bei 20,1.

Auf Grund des rückläufigen Infektionsgeschehens, sind im Landkreis Rhön-Grabfeld ab Dienstag weitere Öffnungsschritte möglich: Alle Geschäfte können unter Begrenzung der Kundenzahl öffnen – ohne Pflicht zur vorherigen Terminbuchung. Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten dürfen für Kunden jetzt auch ohne vorherige Terminbuchung und ohne Kontaktdatenerhebung öffnen.

Für Gäste, die die Außengastronomie nutzen wollen, entfällt die vorherige Terminbuchung sowie der etwaige Testnachweis. Für die Besucherinnen und Besucher von Theatern, Kinos sowie kulturellen Veranstaltungen entfällt der Testnachweis ebenso.

Auch im Bereich Sport entfällt die Testpflicht. Für Fitnessstudios entfällt die Testpflicht ebenfalls.

16.15 Uhr: Aktuell 104 Infizierte im Landkreis Kitzingen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Kitzingen 104 Infizierte im Landkreis Kitzingen. Die so genannte 7-Tages-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 68.

Dem Landratsamt zufolge lässt sich ein Großteil der Fälle, die in die 7-Tages-Inzidenz fallen – nämlich 46 von 61, in der Großen Kreisstadt Kitzingen verorten. Auf 22.000 Einwohner bezogen läge die Inzidenz der Großen Kreisstadt Kitzingen demnach bei 209 und im Landkreis – ohne die Stadt Kitzingen – bei etwa 21. Meist sind es enge Kontaktpersonen, die sich infizieren, teilweise größere Hausstände wie in einem Fall mit sieben positiv getesteten Personen. Weitere Fälle, die in die Inzidenz fallen, sind je drei in Dettelbach und Wiesentheid, je zwei in Albertshofen, Marktsteft und Volkach und je ein Fall in Geiselwind, Marktbreit und Prichsenstadt.

Erstmals wurde in drei Fällen die indische Variante im Landkreis Kitzingen festgestellt. Zwischen den drei Fällen scheint es über den Arbeitgeber einen Zusammenhang zu geben, eine Reihentestung wird deshalb vorbereitet.

44 Prozent der Landkreisbewohner haben bereits eine Erstimpfung erhalten, 16,7 Prozent sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

15.00 Uhr: Lockerungen im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt in Haßfurt meldet eine Neuinfektion mit dem Coronavirus im Landkreis Haßberge. Aktuell sind 75 Personen mit dem Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Haßberge liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 32,0. In häuslicher Isolation befinden sich 89 Personen.

Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht. Fast alle Neuinfektionen sind derzeit auf die britische Virus-Variante zurückzuführen: Mittlerweile wurden insgesamt 1.200 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher sieben Mal nachgewiesen, die brasilianische Variante ein Mal. Bei 39 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis noch aus.

22.973 Erstimpfungen und 11.777 Zweitimpfungen wurden bereits in den beiden Impfzentren Zeil und Hofheim durchgeführt. Die Hausärzte im Landkreis haben bisher 10.931 Dosen – 9.151 Erstimpfungen, 1780 Zweitimpfungen – verabreicht. Dazu kommen noch 600 Impfungen in den Haßberg-Kliniken.

Am Sonntag wurde der RKI-Wert von 50 für die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis den fünften Tag in Folge unterschritten. Daher gelten ab Dienstag folgende Regelungen:

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und Grundstücken ist weiterhin nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands gestattet, solange dabei eine Gesamtzahl von fünf Personen nicht überschritten wird. Kinder unter 14 Jahren sowie vollständig geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgerechnet.

Auch für den Besuch der Außengastronomie sind keine Reservierung und keine Tests mehr erforderlich. Für Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos entfällt die Testpflicht ebenfalls. Zudem sind kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen für bis zu 250 Besucher möglich, ebenfalls ohne vorherigen Test. Auch Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und andere Kulturstätten können ohne vorherige Terminbuchung besucht werden, ebenso fällt die Kontaktdatenerfassung weg.

Kontaktfreier Sport kann im Innenbereich, auch in Fitnessstudios nach vorheriger Terminvereinbarung, ohne Test ausgeübt werden. Unter freiem Himmel ist sowohl kontaktfreier als auch Kontaktsport für bis zu 25 Personen erlaubt. Auch hier fällt die Testpflicht weg. Bis zu 250 Zuschauer mit festen Sitzplätzen sind bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel erlaubt. Freibäder im Landkreis können mit Termin, aber dafür ohne vorherigen Test besucht werden.

Handels- und Dienstleistungsbetriebe können ohne vorherige Terminvergabe und Kontaktdatenerfassung besucht werden. Voraussetzung ist, dass zwischen Kunden stets ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Darüber hinaus darf die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher als ein Kunde je zehn Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 Quadratmeter für den die 800 Quadratmeter übersteigenden Teil der Verkaufsfläche sein.

Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.024 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

14.40 Uhr: Zweites Testzentrum in Marktheidenfeld eröffnet

In Marktheidenfeld gibt es jetzt zwei Corona-Schnelltestzentren: Neben dem im katholischen Pfarrheim St. Laurentius hat jetzt am Drogeriemarkt in der Georg-Mayr-Straße 27 ein Testzentrum eröffnet. Personen können sich dort von 9 bis 16.30 testen lassen. Marktheidenfelds Bürgermeister Thomas Stamm freut sich, dass es nun zwei Orte in der Stadt gibt, an denen sich Interessierte kostenlos testen lassen können. "Je mehr Möglichkeiten zum Testen es gibt, umso besser", betonte er.

Für einen kostenlosen Schnelltest am Drogeriemarkt in der Georg-Mayr-Straße buchen Bürger unter www.dm.de/corona-schnelltest-zentren oder per "Mein dm-App" einen Termin am gewünschten Standort. Speziell geschulte Mitarbeitende führen den kostenlosen Test für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren durch, das Ergebnis kommt nach 15 Minuten per E-Mail. Das BRK-Testzentrum ist in der Innenstadt im Pfarrheim St. Laurentius in der Kolpingstraße 12 zu finden. Um Wartezeiten am Pfarrheim in der Kolpingstraße 12 zu vermeiden, wird im Vorfeld eine Online-Terminvereinbarung unter der www.schnelltest-msp.de empfohlen.

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Bürgermeister Thomas Stamm, Sonja Wehr und Nicole Schönmeier von der Drogeriekette dm am 2. Schnelltestzentrum in Marktheidenfeld

14.20 Uhr: Kein Anstieg im Raum Aschaffenburg

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Raum Aschaffenburg keine weitere Neuinfektion gegeben. Das meldet das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Aschaffenburg. Aktuell sind 200 Personen mit dem Erreger infiziert. 21 davon befinden sich im Krankenhaus, sieben von ihnen auf der Intensivstation.195 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg 195 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

13.55 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Main-Spessart

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Main-Spessart einen weiteren Todesfall gegeben. Dem Landratsamt in Karlstadt zufolge gehörte die verstorbene Person altersbedingt einer Risikogruppe an und litt unter Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Main-Spessart 215 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 150 Personen mit dem Erreger infiziert. Zwei Patienten werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 34,9 (Quelle: RKI). 384 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.Im Landkreis Main-Spessart wurden bislang 70.324 Impfungen vorgenommen, davon 50.254 Erstimpfungen und 20.070 Zweitimpfungen.

Im Landkreis Main-Spessart gibt es seit Beginn der Pandemie 4.692 bestätigte Corona-Fälle.

13.45 Uhr: Gegner der Corona-Maßnahmen demonstrieren erneut unangemeldet in Aschaffenburg

In Aschaffenburg haben am Sonntagnachmittag erneut Gegner der Corona-Maßnahmen unangemeldet demonstriert. Wie die Polizei mitteilt, haben sich etwa zehn Personen mit Bannern und einem Megaphon im Roßmarkt getroffen. Die Versammlung war nicht angemeldet. Die Teilnehmer zeigten sich laut Polizei jedoch kooperativ. Im Vergleich zu den letzten Flashmobs von Corona-Maßnahmen-Gegnern in Aschaffenburg, habe sich dieses Mal ein Versammlungsleiter vorgestellt. Außerdem seien die Teilnehmer mit den kurzfristig festgelegten Beschränkungen durch die Polizei einverstanden gewesen. Die Polizei hatte etwa festgelegt, dass die Teilnehmer den Mindestabstand einhalten und eine Maske tragen müssen. Außerdem durften die Demonstranten nicht durch die Innenstadt laufen. Nach etwa einer Stunde ist die Versammlung laut Polizei störungsfrei und friedlich zu Ende gegangen.

Bereits Mitte April und Mitte Mai gab es in Aschaffenburg unangemeldete Flashmobs von Gegnern der Corona-Maßnahmen. Bei dem Flashmob Mitte April sind rund 100 Menschen mit lauter Musik, Totenkopfmasken und Fahnen durch die Aschaffenburger Fußgängerzone gezogen. An dem Flashmob Mitte Mai haben rund 50 bunt verkleidete Menschen teilgenommen. Laut Polizei war die Grundstimmung äußerst aggressiv. Polizisten wurden bei der Demo verletzt und auch Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing (SPD) soll bedrängt worden sein. Laut Polizei hätten die Teilnehmer der illegalen Flashmobs die Kommunikation mit der Polizei gezielt und bewusst verhindert.

12.45 Uhr: Keine Prozessionen in den großen Städten an Fronleichnam

In Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg wird es in diesem Jahr keine Fronleichnamsprozessionen geben. Grund dafür ist die andauernde Corona-Pandemie. Das hat das Bistum Würzburg am Montag mitgeteilt. Prozessionen seien nur in sehr eingeschränktem Umfang und nur mit sehr geringer Teilnehmerzahl möglich, heißt es.

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11.30 Uhr: Corona-Sonderimpfungen im Impfzentrum Main-Spessart mit Astrazeneca

Durch eine Sonderzuteilung des Corona-Impfstoffes Astrazeneca werden im Impfzentrum Main-Spessart am 4. Juni Erstimpfungen ohne Termin durchgeführt. Laut dem Landratsamt Main-Spessart gab es eine Sonderzuteilung von 800 Impfdosen. Diese werden ab dem 4.Juni ab 10.00 Uhr an alle Impfwillige zur Erstimpfung vergeben, so das Landratsamt. Die Aktion wird laut dem Landratsamt den ganzen Tag über stattfinden bis alle 800 zur Verfügung stehenden Dosen verbraucht sind. Vorrang haben hierbei Personen der Priorisierungsgruppen zwei und drei. Generell empfiehlt die Ständige Impfkommission den Impfstoff Astrazeneca für Personen ab dem 60. Lebensjahr. Auch jüngere Personen können sich aber nach individueller ärztlicher Aufklärung und Risikoabwägung durch den Impfarzt mit dem Impfstoff impfen lassen.

Voraussetzung für die Impfung mit dem Sonderkontingent sind ein Wohnsitz im Landkreis Main-Spessart, Mindestalter von 18 Jahren, Registrierung im Programm der Bayerischen Impfärzte (BayIMCO) und die Bereitschaft zur Durchführung der Erst– als auch der Zweitimpfung mit dem Impfstoff Astrazeneca.

Mitte April gab es schon einmal eine Sonderlieferung mit 1.200 Dosen. Damals hatte der Landkreis eine telefonische Anmeldung. Die Telefondrähte liefen heiß und es wurden 67.200 Anwählversuche registriert. Das Landratsamt warnt vor: Wegen der erhöhten Nachfrage soll mit einem ausreichenden Zeitpuffer am Freitag gerechnet werden. Wegen der parallel stattfindenden Zweitimpfungen werden auf dem Parkplatz zwei Wartereihen gebildet - eine für die Zweitimpfungen und eine für die Impfaktion mit AstraZeneca.

11.00 Uhr: Neue Regelungen für Patienten und Besucher im Klinikum Main-Spessart

Ab dem 1.Juni gelten am Klinikum Main-Spessart einige Neuerungen. Diese betreffen zunächst alle vollständig geimpften Patienten. So müssen sich laut dem Klinikum die Patienten, deren letzte Corona-Impfung mehr als 14 Tage zurückliegt, vor zeitlich flexiblen Eingriffen nicht mehr in eine häusliche Quarantäne begeben. Des Weiteren entfallen für sie während der Behandlungszeit am Klinikum Main-Spessart die routinemäßigen Testungen. Für Patienten, die noch nicht vollständig geimpft sind besteht vor Eingriffen, die zeitlich flexibel bzw. nicht akut sind, weiterhin die Verpflichtung zu einer häuslichen Quarantäne vor dem Eingriff. Außerdem müssen sie sich vor und während der Behandlung am Klinikum Main-Spessart der Routine-Testung unterziehen. In allen Gebäuden des Klinikums bleiben für Patienten, Mitarbeiter und Besucher alle Regeln wie die FFP2-Masken-Pflicht, Abstand sowie das regelmäßige Lüften weiterhin bestehen.Zudem gelten ab dem 1. Juni am Klinikum Main-Spessart in Lohr neue Besuchsregelungen nach dem 3x1 Prinzip. Das heißt eine feste Besuchsperson pro Patient darf einmal täglich für eine Stunde zu Besuch kommen. Besuchszeiten im Klinikum sind von 14.00 bis 18.00 Uhr. Dabei muss die Besuchsperson entweder vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet sein.

10.45 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

Aktuell befinden sich im Landkreis Miltenberg 42 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Gesundheitsamt. Seit Freitag kamen laut dem Landratsamt Miltenberg acht Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 101 Menschen in Quarantäne. Zur Zeit werden sieben Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon ist keine Person intensivpflichtig. Es gab bisher insgesamt 127 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 6.000 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 35,7.

10.40 Uhr: Weitere Öffnungsschritte in der Stadt Würzburg ab dem 1. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz für die Stadt Würzburg liegt aktuell bei 28,1. Demnach liegt der Wert nun seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen stabil unter 50. Die Stadt teilte mit, dass deshalb ab Dienstag, 1. Juni 2021 die nächsten Öffnungsschritte geplant sind. Demnach darf die Außengastronomie öffnen. Das gemeinsame Sitzen ohne Einhalten des Mindestabstandes ist nur den Personen gestattet, für die im Verhältnis zueinander die Kontaktbeschränkungen nicht gelten.

Außerdem öffnen Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos für Besucherinnen und Besucher. Zudem sind kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festem Sitzplatz für bis zu 250 Besucherinnen und Besucher mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung erlaubt.

Zulässig sind laut Angaben der Stadt auch der Betrieb von Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahnverkehre, touristische Reisebusverkehre sowie die Erbringung von Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien und die Öffnung von Außenbereichen von medizinischen Thermen. Mit vorheriger Terminbuchung können auch Freibäder besucht werden.

Auch Übernachtungen in Hotels, Jugendherbergen und Campingplätzen zu touristischen Zwecken ist wieder möglich, so die Stadt Würzburg.

05.25 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken ohne große Sprünge

Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte im Vergleich zum Vortag in fast ganz Unterfranken gesunken. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hat die Stadt Schweinfurt mit einem Wert von 89,8. Den niedrigsten Inzidenzwert hat der Landkreis Würzburg mit 6,8. Insgesamt sind die Werte im Vergleich zum Vortag in fünf unterfränkischen Landkreisen und Städten gestiegen, in sechs gesunken und im Landkreis Rhön-Grabfeld gleichgeblieben. Nach aktuellem Stand liegen drei unterfränkische Landkreise und Städte zwischen dem Wert von 50 und 100. In den restlichen neun Regionen ist die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

  • Stadt Schweinfurt: 89,8 ↓
  • Landkreis Kitzingen: 68,0 ↑
  • Landkreis Schweinfurt: 61,5 ↓
  • Stadt Aschaffenburg: 38,0 ↑
  • Landkreis Miltenberg: 35,7 ↓
  • Landkreis Main-Spessart: 34,9 ↓
  • Landkreis Haßberge: 32,0 ↓
  • Landkreis Aschaffenburg: 29,9 ↑
  • Stadt Würzburg: 28,1 ↑
  • Landkreis Bad Kissingen: 28,1 ↑
  • Landkreis Rhön-Grabfeld: 20,1 -
  • Landkreis Würzburg: 6,8 ↓

Montag, 31. Mai 2021

13.00 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

Das Gesundheitsamt meldet über das Wochenende 4 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 4023. 3862 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 87 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. 87 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 97 Personen. Fast alle Neuinfektionen sind derzeit auf die britische Virus-Variante zurückzuführen: Mittlerweile wurden insgesamt 1200 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher sieben Mal nachgewiesen. Bei 39 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Haßberge liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) aktuell bei 34,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Am Sonntag wurde der RKI-Wert von 50 für die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis den fünften Tag in Folge unterschritten. Damit treten ab Dienstag die in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelten inzidenzabhängigen Lockerungen in Kraft, die voraussetzen, dass der Inzidenzwert unter 50 liegt.

11.30 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

Am Sonntag, den 30. Mai 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen keine neuen Corona-Fälle vor. Aktuell sind 81 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 9 Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamtes 26,2. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.608 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.425 Personen. 102 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 200 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 11 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (48), Hammelburg (7), Bad Brückenau (26).

Sonntag, 30. Mai 2021