BR24 Logo
BR24 Logo
Startseite
© picture-alliance/dpa
Bildrechte: picture-alliance/dpa

Corona-Impfstoff von Biontech

Per Mail sharen

    Corona-Ticker Unterfranken: Weitere 1.158 Impfdosen für Würzburg

    Am Uniklinikum Würzburg kommt am Freitag eine weitere Impflieferung an. Nach Angaben des Landratsamtes kann diese ab Samstag verimpft werden. Es handelt sich um 1.158 Impfdosen. Eigentlich sollte bereits zu Wochenbeginn eine neue Lieferung kommen.

    Per Mail sharen
    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Inzidenzzahlen für Unterfranken gestiegen (10.01.2021, 14.40 Uhr)
    • Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen (10.01.2021, 14.35 Uhr)
    • Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge (10.01.2021, 14.30 Uhr)
    • Schnelltest-Teststellen im Raum Würzburg arbeiten weiter (10.01.2021, 11.20 Uhr)
    • Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg (10.01.2021, 11.15 Uhr)
    • Inzidenzzahlen für Unterfranken gestiegen (09.01.2021, 15.10 Uhr)
    • Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen (09.01.2021, 13.40 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    14.40 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken gestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken weiter gestiegen: von 121,96 auf 133,50 . Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (159,58). Die Gesundheitsämter haben seit Samstag 281 neue Infektionsfälle sowie 4 weitere Todesfälle gemeldet. Die höchsten Wert in der Region wurde mit mit 213,31 für den Landkreis Haßberge und 205,84 für den Landkreis Miltenberg gemeldet. Im dunkelroten Bereich liegen der Landkreis Rhön-Grabfeld (175,80), der Landkreis Aschaffenburg (169,35) der Landkreis Bad Kissingen (132,71), die Stadt Aschaffenburg (115,49), der Landkreis Schweinfurt (117,81) die Stadt Schweinfurt (104,82) und der Landkreis Würzburg (102,89). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Kitzingen (81,18), der Landkreis Main-Spessart (94,33) sowie die Stadt Würzburg (84,42).

    14.35 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Sonntag, den 10. Januar 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen 29 neue Coronafälle vor. Aktuell sind 267 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind acht Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 134,6. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 1.784 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.457 Personen. 60 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 330 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 37 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (154), Hammelburg (58), Bad Brückenau (55).

    14.30 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende 60 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und fünf weitere Todesfälle. Verstorben mit/an Covid 19 sind in Kliniken zwei Frauen im Alter von 85 und 86 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 80 und 81 Jahren sowie eine 87-jährige Frau in einer stationären Einrichtung. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 49. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf 2056. 1717 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 290 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. In häuslicher Isolation befinden sich 308 Personen. Die so genannte 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 163,5. Das Ministerium orientiert sich bei der Bestimmung von Hotspots an diesem Wert.

    11.20 Uhr: Schnelltest-Teststellen im Raum Würzburg arbeiten weiter

    Die dezentralen Antigen-Schnelltest-Stellen in der Franz-Oberthür-Schule Würzburg, in Bergtheim und Ochsenfurt werden vorerst bis 31. Januar 2021 weiter betrieben. Das hat das Landratsamt Würzburg am Sonntag mitgeteilt. Damit reagieren Stadt und Landkreis Würzburg auf den weiterhin hohen Testbedarf. Die gemeinsamen Teststellen in der Franz-Oberthür-Schule Würzburg, in Ochsenfurt (TVO-Halle) und Bergtheim (Willi-Sauer-Halle) halten vorerst bis 31. Januar ihren Betrieb aufrecht. Die Hilfsorganisationen DLRG und Malteser Hilfsdienst führen die Teststellen im Auftrag des Gesundheitsamtes fort. Die an den Antigen-Schnelltest-Stellen bereitgestellten Testressourcen sind ab sofort für alle Testwilligen geöffnet. Die Vorlage einer Bestätigung einer Pflege- oder Betreuungseinrichtung ist nicht mehr erforderlich. Das Gesundheitsamt möchte mit der Weiterführung der Antigentest-Stellen für symptomfreie Kontaktpersonen eine weitere Möglichkeit schaffen, die behördlich ausgesprochene Quarantäne vorzeitig zu beenden. "Besonders für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist dieses Testangebot von Vorteil“, erläutert Paul Justice: "Als symptomfreie Kontaktperson kann ich mich morgens bei der Antigentest-Stelle testen lassen und mit einem negativen Testergebnis im Anschluss zur Arbeit gehen. Die Zeitersparnis der Quarantäne beträgt so gegenüber einer PCR-Testung bis zu zwei Tagen." An den drei Schnelltest-Stellen in Stadt und Landkreis wurden seit dem 18. Dezember 2020 1.720 Antigentests durchgeführt davon waren 6 positiv. Diese positiven Testergebnisse wurden durch anschließende PCR-Tests bestätigt.

    11.15 Uhr: Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 10. Januar 2021 (7.30 Uhr) dementsprechend für die Stadt Würzburg 85,98 und für den Landkreis 103,51. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    Sonntag, 10. Januar 2021

    15.10 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken gestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 106,71 auf 121,96. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (150,10). Die Gesundheitsämter haben seit Freitag 339 neue Infektionsfälle sowie 25 weitere Todesfälle gemeldet. Der höchsten Wert in der Region wurde mit 196,52 für den Landkreis Miltenberg gemeldet. Ebenfalls im dunkelroten Bereich liegen der Landkreis Rhön-Grabfeld (184,59), der Landkreis Haßberge (180,13), der Landkreis Aschaffenburg (158,44) der Landkreis Bad Kissingen (112,36), die Stadt Aschaffenburg (102,81), der Landkreis Schweinfurt (107,41) und die Stadt Schweinfurt (104,82). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Kitzingen (76,79), der Landkreis Main-Spessart (80,85), der Landkreis Würzburg (84,41) sowie die Stadt Würzburg (78,95).

    13.40 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Samstag liegen im Landkreis Bad Kissingen 17 neue Coronafälle vor. Aktuell sind 246 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 27 Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 118,2. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 1.755 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 1.449 Personen. 60 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 348 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 36 Personen.

    Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (139), Hammelburg (53), Bad Brückenau (54). Leider sind fünf weitere Personen verstorben, die mit Covid-19 infiziert waren. Alle waren über 80 Jahre alt und hatten mehrere Vorerkrankungen; je eine Person lebte zuletzt im Seniorenzentrum St. Elisabeth in Münnerstadt, im Seniorenzentrum Waldenfels in Bad Brückenau, im Kurstift Bad Brückenau, in der Seniorenresidenz Parkwohnstift Bad Kissingen sowie privat.

    10.40 Uhr: Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am 9. Januar 2021 dementsprechend für die Stadt Würzburg 79,73 und für den Landkreis 85,03. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    Samstag, 09. Januar 2021

    20.12 Uhr: IHK Aschaffenburg fordert schnelle Auszahlung staatlicher Hilfen

    Die IHK Aschaffenburg fordert erneut, die angekündigten Hilfen des Bundes schnell umzusetzen. Bisher kommen die finanziellen Unterstützungen der IHK zufolge bei den Unternehmen nicht an. "Immer mehr Branchen droht das Aus, wenn die angekündigten finanziellen Hilfen nicht in den nächsten Tagen die Unternehmen erreichen," so IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Freundt. Die Verlängerung des Lockdowns bis zum 31. Januar sei ein weiterer Schlag für die Wirtschaft am Bayerischen Untermain.

    18.55 Uhr: Stimmung zu "Click & Collect" im Einzelhandel gedämpft

    Ab 11. Januar dürfen Läden in Bayern wieder öffnen: zumindest, um Waren auszugeben, die vorab bestellt wurden. Der unterfränkische Bezirksvorsitzende des Handelsverbands Bayern begrüßt die Entscheidung. Viele Händler bangen jedoch weiterhin.

    18.20 Uhr: Kritik an Kühlboxen für Impfstoff-Transport in Bayern

    Der Würzburger Spezialist für Dämmprodukte Va-Q-tec kann nicht nachvollziehen, dass der sensible Corona-Impfstoff im Freistaat Bayern nach aktuellen Berichten auch in handelsüblichen Kühlboxen transportiert wird. Solche Boxen seien ungeeignet.

    17.51 Uhr: Corona-Impfkarte der Regierung von Unterfranken

    Die Zahl der Menschen, die in Unterfranken bereits gegen Corona geimpft wurden, ist mittlerweile auf rund 11.600 gestiegen. Das hat die Regierung von Unterfranken heute getwittert.

    14.45 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken weiter gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 119,53 auf 106,71. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (138,31). Die Gesundheitsämter haben seit Donnerstag (07.01.21) 208 neue Infektionsfälle sowie 15 weitere Todesfälle gemeldet. Der höchsten Wert in der Region wurde mit 194,96 für den Landkreis Miltenberg gemeldet. Ebenfalls im dunkelroten Bereich liegen der Landkreis Rhön-Grabfeld (159,48), der Landkreis Haßberge (148,13), der Landkreis Aschaffenburg (115,96) und der Landkreis Bad Kissingen (111,40). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Schweinfurt (94,42), der Landkreis Kitzingen (93,25), die Stadt Aschaffenburg (90,14), der Landkreis Main-Spessart (74,51), die Stadt Schweinfurt (91,72), der Landkreis Würzburg (67,16) sowie die Stadt Würzburg (59,41).

    13.35 Uhr: 100 Impfdosen für Würzburger Hans-Sponsel-Haus

    Im Würzburger Hans-Sponsel-Haus werden laut Einrichtungsleiter Robert Keppner am morgigen Samstag 100 Impfungen zum Schutz vor dem Coronavirus durchgeführt. Das Heim ist aktuell bereits zum zweiten Mal von einem Corona-Ausbruch betroffen. Derzeit sind laut Keppner zwölf Bewohner Corona-positiv. Außerdem waren laut Keppner bei einer Testung am vergangenen Samstag noch drei Mitarbeiter positiv. Andere seien inzwischen wieder gesundet. "Aber die leiden zum Teil unter Schlappheit oder fühlen sich schwach", sagt Keppner. Seit dem erneuten Corona-Ausbruch im Dezember sind in dem Heim bereits neun Personen verstorben. Bereits im Frühjahr 2020 gab es zahlreiche Inifzierte in der Einrichtung. Damals verstarben insgesamt 19 Personen.

    13.15 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Bad Kissingen zwei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Bad Kissingen mitteilt, waren beide Verstorbenen über 80 Jahre alt und hatten mehrere Vorerkrankungen, sie lebten zuletzt im Seniorenzentrum St. Elisabeth in Münnerstadt beziehungsweise. im Seniorenzentrum Waldenfels in Bad Brückenau. Seit Beginn der Pandemie sind 55 Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion gestorben. Im Landkreis Bad Kissingen gibt es bislang 1.738 bestätigte Corona-Fälle

    Am Freitag, den 8. Januar 2021, gibt es im Landkreis Bad Kissingen 16 Neuinfektionen. Aktuell sind 261 Menschen mit dem Virus infiziert. 40 Personen werden momentan stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 147, Hammelburg 53, Bad Brückenau 61. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 122,1. 361 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    12.55 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Rhön-Grabfeld zwei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Bad Neustadt am Freitag mitteilt, sind seit Beginn der Pandemie 35 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Im Landkreis Rhön-Grabfeld gibt es bislang 1.642 bestätigte Corona-Fälle.

    Das Landratsamt in Bad Neustadt meldet 34 Neuinfektionen. Derzeit sind im Landkreis 296 Personen infiziert, 33 davon befinden sich im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 159,5.

    12.40 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Haßberge

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Haßberge drei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Haßfurt am Freitag mitteilt, handelt es sich bei den Verstorbenen um zwei Frauen im Alter von 81 und 87 Jahren, die in Kliniken gestorben sind, sowie um einen 91-jährigen Mann, der in einer stationären Einrichtung gestorben ist. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Haßberge 44 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben sind. Im Landkreis Haßberge gibt es insgesamt 1.996 bestätigte Corona-Fälle.

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 23 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 284 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. In häuslicher Isolation befinden sich 376 Personen. Die so genannte 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 137,5. In häuslicher Isolation befinden sich 376 Personen.

    12.20 Uhr: 1.158 Impfdosen kommen in Würzburg an

    Am Uniklinikum Würzburg kommt am Freitag eine weitere Impflieferung an. Nach Angaben des Landratsamtes kann diese ab Samstag verimpft werden. Es handelt sich um 1.158 Impfdosen. Eigentlich hätte bereits zu Beginn der Woche eine neue Lieferung in Würzburg ankommen sollen. Diese blieb jedoch aus. Stadt und Landkreis hatten deshalb ab Dienstag keinen Impfstoff mehr zur Verfügung. Bereits vereinbarte Termine, etwa für Personen über 80 Jahre, mussten die Impfzentren in Würzburg und Giebelstadt absagen. Die bereits zugesagten Termine für den morgigen Samstag (09.01.2020) können wie geplant stattfinden, heißt es aus dem Landratsamt.

    Wie das Landratsamt mitteilt, sollen die ausgefallenen Impfungen demnächst nachgeholt werden. Grundsätzlich werde bei der Buchung eines Impftermins immer ein Termin für die erforderliche zweite Impfung vergeben. Allen Personen, deren Impftermin diese Woche abgesagt werden musste, sei nun angeboten worden, ihren bereits vereinbarten zweiten Impftermin als ersten Impftermin wahrzunehmen.

    12.00 Uhr: Aktuell 332 Infizierte Im Landkreis Main-Spessart

    Laut dem Landratsamt in Karlstadt sind im Landkreis Main-Spessart aktuell 332 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 26 Personen werden derzeit im Klinikum Main-Spessart behandelt, eine davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge für den Landkreis Main-Spessart aktuell 74,5. 891 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Im Landkreis Main-Spessart gibt es bislang 2.694 bestätigte Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie sind 164 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

    11.50 Uhr: Filmwochenende in Würzburg wird zur reinen Online-Veranstaltung

    Wegen der Lockdown-Verlängerung bis mindestens 31. Januar kann das 47. Internationale Filmwochenende in Würzburg nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden, das teilen die Organisatoren von der Filminitiative mit.. Wie bereits im November angekündigt, verwandelt sich die ohnehin erstmals als Hybridfestival angedachte Kulturveranstaltung so in ein reines Onlinefestival. Der Festivalzeitraum bleibt derselbe, vom 28. Januar bis 3. Februar 2021 läuft ein ausgesuchtes Streaming-Programm aus Spielfilmen, Dokumentationen und einem Kurzfilmblock. "Natürlich hätten wir unsere Filme gerne auch im Central im Bürgerbräu präsentiert", beteuert Filminitative-Vorstand Thomas Schulz. "Gleichzeitig sind wir aber auch froh, nun endlich Gewissheit zu haben." Die Wahl der Streaming-Plattform fiel derweil auf Pantaflix. Der Münchener Streaming-Anbieter konnte sich 2020 bereits als digitaler Partner des Oldenburger Film Festivals, des FilmFestivals Cottbus sowie des Filmschoolfests Munich auszeichnen. Sowohl Kartenkauf als auch Streaming laufen dabei über die Filmwochenende-Webseite. "Das war uns bei der Auswahl der Plattform besonders wichtig“, erklärt Vorstandskollegin Viviane Bogumil. "Filminfos aufrufen, Trailer anschauen und dann direkt online bezahlen und streamen: So unkompliziert wollten wir unserem Publikum spannende Filmabende ermöglichen!" Unberührt von der ungewohnten Ausführung wird auch 2021 das Filmwochenende-Publikum das letzte Wort haben und seine Festivallieblinge wählen.

    11.45 Uhr: Corona im Landkreis Kitzingen

    Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind im Landkreis Kitzingen bisher 37 Personen mit einem positiven Corona-Test verstorben.

    Info zur Situation im Seniorenheim Phönix Dettelbach:

    Insgesamt sind 23 Mitarbeiter (von 65) und 94 Bewohner (von ursprünglich 130) sowie ein externer Dienstleister seit Beginn des Ausbruchs positiv getestet. 20 Bewohner davon sind bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, fünf Bewohner sind aktuell im Krankenhaus und 17 sind verstorben (siehe bisherige Berichterstattung). Um die bisher noch nie positiv getesteten Bewohner und die übrigen Mitarbeiter zu schützen, ist für Samstag, 09. Januar, eine Impfung durch die mobilen Impfteams des BRK geplant.

    Info zu weiteren Einrichtungen:

    Nach der Testung von Bewohnern und Personal der Senioreneinrichtung der AWO in Marktbreit mit insgesamt 230 Tests am 04.01.2021 sind nun fünf Mitarbeiter und neun Bewohner positiv getestet. Alle anderen Tests der Reihentestung sind negativ. Erfreulicherweise beschränkt sich demnach das Geschehen derzeit auf lediglich einen Wohnbereich. Die Einrichtung wird ebenfalls eng vom Gesundheitsamt betreut, darüber hinaus fand eine Begehung gemeinsam mit dem LGL statt. Auch konnte bereits ein Teil der Einrichtung über ein mobiles Impfteam des BRK mit Impfstoff versorgt werden.

    10.45 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 351. Seit gestern kamen 6 Neuinfektionen hinzu. 35 Personen konnten als gesund aus der Quarantäne entlassen werden. Zusätzlich zu den derzeit infizierten Personen befinden sich aktuell 423 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit werden 44 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sechs Personen intensivpflichtig. Erfreulicherweise haben wir keinen neuen Todesfall zu verzeichnen. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 3.087. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 204,28.

    09.30 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 53,93 und für den Landkreis 68,39. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.Ein Todesfall ist zu beklagen. Ein Stadtbewohner (Jahrgang 1924) ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Der mehrfach vorerkrankte Senior war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Somit sind bisher in Stadt und Landkreis Würzburg 114 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben (75 in der Stadt Würzburg, 39 im Landkreis Würzburg).

    07.50 Uhr: Vorbereitungen in der Rhön für das Wochenende

    Die Rhön ist derzeit schneebedeckt. Das lockt immer wieder viele Tagestouristen und Ausflügler in die Region um die bayerisch-hessische Grenze. Bewegung im Freien ist in Zeiten des Corona-Lockdowns erlaubt, die Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen gelten aber weiterhin. Die Polizei hat nun angekündigt, auch am kommenden Wochenende die Einhaltung der Regeln verstärkt zu kontrollieren. Im hessischen Teil der Rhön sollen Parkplätze gesperrt werden.

    Freitag, 08. Januar 2021

    18.42 Uhr: Mehr als 1.700 Senioren im Raum Aschaffenburg geimpft

    In Stadt und Landkreis Aschaffenburg sind bis einschließlich 4. Januar 2021 insgesamt 1.746 Senioren zum Schutz vor dem Coronavirus geimpft worden. Wie die Stadt Aschaffenburg mitteilt, sind die Impfungen bisher ausschließlich in Pflege- und Seniorenheimen durchgeführt worden. In zehn Einrichtungen im Raum Aschaffenburg sind die Impfungen bereits abgeschlossen. Am Freitag (08.01.2021) wird laut Stadt Impfstoff für 815 weitere Impfungen erwartet. Damit sollen zunächst die Impfungen in den Pflege- und Seniorenheimen fortgesetzt werden.

    Außerdem kündigt die Stadt an, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, in der kommenden Woche einen Brief von der Stadt oder vom Landratsamt Aschaffenburg erhalten. Der Brief soll Informationen zur Impfung sowie eine Telefonnummer und eine Internetadresse enthalten, um einen Termin zur Impfung im Impfzentrum in Hösbach zu vereinbaren. Die Stadt weist jedoch darauf hin, dass der Impfstoff nach wie vor knapp ist. Erst wenn sicher sei, wie viel Impfstoff die Regierung regelmäßig an das Impfzentrum liefert, könne die Terminvergabe beginnen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. "Wir müssen alle Geduld und starke Nerven behalten", sagt Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum geben ihr Bestes, um möglichst schnell alle Impfwilligen mit Terminen zu versorgen und zu impfen."

    17.20 Uhr: Bisher über 100.000 Corona Tests in Stadt und Landkreis Würzburg

    Stadt und Landkreis Würzburg meldeten am Mittwoch den 100.000. Corona-Test seit Inbetriebnahme der Testzentren auf der Talavera und an der Würzburger Uniklinik. Das in der letzten Augustwoche auf der Talavera eingerichtete und vom BRK und der Johanniter Unfallhilfe (JUH) betriebene Testzentrum zählte mit 82.013 PCR-Tests die meisten Abstrich-Untersuchungen. Die an der Würzburger Uniklinik im November in Betrieb genommene Teststrecke hat 3.849 Untersuchungen im Auftrag des Gesundheitsamts durchgeführt. Um den erhöhten Bedarf vor den Weihnachtsfeiertagen abdecken zu können, hatte das gemeinsame Testmanagement von Stadt und Landkreis die Öffnungszeiten ausgeweitet und so täglich bis zu 2.000 Personen testen können. Aktuell können auf der Würzburger Talavera an den drei Testlinien für Fußgänger und Fahrzeuge täglich bis zu 1.440 Personen abgestrichen werden. Dankbar ist Landrat Thomas Eberth, dass die Würzburger Hilfsorganisationen BRK und JUH sehr flexibel und vor allem reaktionsschnell auf Ausbruchsgeschehen reagieren und mobile Testteams für Reihenuntersuchungen bereithalten.

    16.30 Uhr: Impfstoffmangel in den Regionen Schweinfurt und Haßberge

    In den Regionen Schweinfurt und Haßberge besteht ein Impfstoffmangel. Dies ergaben Recherchen des BR. Demnach gebe es im Impfzentrum der Stadt und des Landkreises Schweinfurt seit Tagen keinen Impfstoff mehr. Wie die Stadt Schweinfurt dem BR mitteilte, wurden bisher 1.420 Impfdosen verabreicht. Allerdings seien sie nicht im Impfzentrum auf dem Schweinfurter Volksfestplatz, sondern von mobilen Teams in Einrichtungen verimpft worden. Die Stadt Schweinfurt rechnet ab Freitag mit 560 neuen Impfdosen. Somit könne es ab Samstag wieder mit den Impfungen in Einrichtungen weitergehen.

    Ähnlich sieht es im Impfzentrum des Landkreises Haßberge aus. Es befindet sich im Gebäude des Bayerischen Roten Kreuzes in Hofheim. Seit 3. Januar fehlt dort der Impfstoff. Laut Landratsamt Haßberge kamen erst 740 Impfdosen an. Diese wurden in stationären Einrichtungen sowie im Impfzentrum verabreicht. Am Freitag rechnet das Landratsamt mit 280 neuen Dosen. Neben dem Impfzentrum werden diese auch in stationären Einrichtungen und dem Krankenhaus verimpft. Das Landratsamt Haßberge erklärte dem BR: "Wir machen nur finale Termine aus, wenn wir auch sicher Impfstoff haben. Deshalb gab es bisher keine Absagen."

    16.20 Uhr: Impfzentrum Main-Spessart startet erst Mitte Februar

    Das Impfzentrum Main-Spessart startet erst Mitte Februar. Impfberechtigt sind dann im Landkreis Main-Spessart rund 9.800 Personen über 80 Jahren. Sie werden im Laufe der kommenden Woche über ein Anschreiben informiert. Das ist bereits erstellt und ein Dienstleister mit Druck und Versand beauftragt. Voraussichtlich ab 18. Januar werden Impftermine vergeben.

    Im Landkreis Main-Spessart sind bislang insgesamt 630 Personen corona-schutzgeimpft – 340 Bewohner von Pflegeeinrichtungen und 290 Mitarbeiter. Damit habe die mobilen Impfteams alle verfügbaren Dosen verimpft. Die nächste Lieferung wird für Freitag erwartet.

    Wegen der besonderen Situation im Landkreis mit einem hohen Inzidenzwert und 119 Toten in den Heimen wurde entschieden, zunächst die Bewohner und Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen zu impfen. Von den geplanten 2500 Personen dort sind bislang erst ein Viertel versorgt.

    16.10 Uhr: Zwölf Infizierte im Hans-Sponsel-Haus in Würzburg

    Das Würzburger Hans-Sponsel-Haus ist weiterhin von Corona-Infektionen betroffen. Wie Einrichtungsleiter Robert Keppner mitteilt, gibt es aktuell zwölf positiv getestete Bewohner, Das Heim ist bereits zum zweiten Mal von einem Corona-Ausbruch betroffen. Unter den aktuell zwölf Coronainfektionen, seien vier Fälle nicht eindeutig, sagt Keppner. Zur Sicherheit würde man die betroffenen Bewohner allerdings als infiziert einstufen. Seit dem erneuten Corona-Ausbruch im Dezember sind in dem Heim bereits neun Personen verstorben. Sie lebten alle im Altbau der Einrichtung. Er bietet knapp 100 Personen Platz. Über 60 Bewohner und Mitarbeiter des Altbaus galten zwischenzeitlich als infiziert. Im Frühjahr 2020 gab es zahlreiche Inifzierte im Neubau der Einrichtung. Damals verstarben insgesamt 19 Personen.

    15.55 Uhr: 26 weitere Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 26 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 297 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 25 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon drei auf der Intensivstation. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 144,6. In häuslicher Isolation befinden sich 402 Personen. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Haßberge 1.973 bestätigte Corona-Fälle aufgetreten. 41 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

    15.25 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    15.15 Uhr: Weitere drei Todesfälle im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Rhön-Grabfeld drei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Bad Neustadt am Donnerstag mitteilt, sind bislang 33 Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion gestorben. Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Rhön-Grabfeld 1.608 bestätigte Corona-Fälle registriert.

    15.05 Uhr: Vier weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus vier weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart gegeben. Wie das Landratsamt in Karlstadt am Donnerstag mitteilt, gehörten alle Verstorbenen altersbedingt einer Risikogruppe an. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Main-Spessart 164 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Insgesamt gibt es bislang 2.146 bestätigte Corona-Fälle.STOPP

    14.55 Uhr: 45 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Bad Kissingen 45 Neuinfektionen gegeben. Wie das Landratsamt in Bad Kissingen mitteilt, sind aktuell 262 Menschen mit dem Virus infiziert, 35 Personen werden momentan stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 149, Hammelburg 53, Bad Brückenau 60. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 133,7. 387 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Bad Kissingen 1.722 bestätigte Corona-Fälle. 53 Landkreisbewohner sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    14.40 Uhr: Zehn weitere Todesfälle im Raum Aschaffenburg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Raum Aschaffenburg zehn weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt Aschaffenburg am Donnerstag mitteilt, sind seit dem 4. Januar zehn Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg 154 Menschen gestorben.

    Laut Gesundheitsamt hat es seit dem 4. Januar 144 Neuinfektionen gegeben. Aktuell sind 670 Personen mit dem Erreger infiziert. 79 Menschen befinden sich im Krankenhaus, 15 davon auf der Intensivstation. 205 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    14.30 Uhr: Seit Weihnachten keine weiteren Corona-Fälle in Ochsenfurter Seniorenheim

    Im Ochsenfurter Seniorenheim Fuchsenmühle hat es seit Heilig Abend keine weiteren Corona-Fälle gegeben. Wie die Betreiber mitteilen, sind zudem am 30. Dezember alle Bewohnerinnen und Bewohner geimpft worden, die einer Impfung vorab zugestimmt hatten. Das sei der Großteil der etwa 60 Bewohnerinnen und Bewohner gewesen. Anfang November gab es in der Einrichtung einen Corona-Ausbruch. 81 Bewohnerinnen und Bewohner waren bis dahin in der Einrichtung untergebracht. 21 Menschen sind bislang verstorben.

    14.20 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken deutlich gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 133,95 auf 119,53. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt. Die Gesundheitsämter haben seit Mittwoch 349 neue Infektionsfälle sowie 32 weitere Todesfälle gemeldet. Der höchsten Wert in der Region wurde mit 204,28 für den Landkreis Miltenberg gemeldet. Im dunkelroten Bereich mit Werten zwischen 100 und 200 befinden sich der Landkreis Rhön-Grabfeld (195,89), der Landkreis Haßberge (188,42), der Landkreis Aschaffenburg: (124,00), der Landkreis Bad Kissingen (122,05), der Landkreis Schweinfurt (114,34) sowie der Landkreis Main-Spessart (110,18). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) liegen die Stadt Aschaffenburg (81,69), der Landkreis Kitzingen (84,47), die Stadt Schweinfurt (86,10), der Landkreis Würzburg (71,47) und die Stadt Würzburg (68,00).

    12.45 Uhr: Inzidenzwerte in Stadt und Landkreis Würzburg gesunken

    Dem Landratsamt in Würzburg zufolge beträgt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am 7. Januar 2021 für die Stadt Würzburg 68,00 und für den Landkreis 70,86. Am Mittwoch meldete das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) noch einen Wert von 88,33 für die Stadt Würzburg beziehungsweise von 71,47 für den Landkreis Würzburg. Aufgrund von Verzögerungen bei der Lieferung des Impfstoffs können derzeit leider keine Termine in den Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg vergeben werden. Wir informieren Sie, wenn dies wieder möglich ist. Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg auf der Würzburger Talavera ist grundsätzlich von Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

    11.55 Uhr: 142 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 380. Seit Dienstag kamen dem Landratsamt in Miltenbereg zufolge 142 Neuinfektionen hinzu. Derzeit werden 44 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Landkreis derzeit bei 209,72. Im Landkreis Miltenberg gibt es bislang 3.081 bestätigte Corona-Fälle. 61 Menschen starben an den Folgen einer Infektion.

    09.25 Uhr: Zweiter Autokorso gegen Corona-Maßnahmen

    Am 6. Januar haben in Würzburg zum zweiten Mal Menschen in Form eines Autokorsos gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Der erste Autokorso im Dezember hatte bei Anwohnern für Verwirrung gesorgt, laut Polizei verlief der zweite Autokorso friedlich und ohne Störungen.

    08.55 Uhr: GEW Unterfranken begrüßt Distanzunterricht

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Unterfranken begrüßt die am Mittwoch beschlossenen Corona-Maßnahmen. Demnach sollen Schulen und Kitas geschlossen bleiben, es gibt aber Notbetreuung und finanzielle Erleichterungen. "Damit werden GEW-Forderungen nach Arbeitsschutz ernsthaft erfüllt," sagt der kommissarische GEW-Bezirksvorsitzende Jörg Nellen.

    Distanzunterricht beruhe aber auf funktionierenden Kommunikationswegen. "Diese sind im ländlichen Unterfranken nicht gegeben," so Nellen. Kollegen hätten ihm mitgeteilt, dass sie von Briefen über Mails bis zu kommerziellen Lernplattformen alles nutzen. "Doch dass von der Nutzung der staatlichen Lernplattform Mebis abgeraten wird, ist so als wenn Ihnen mit Ihren Steuermitteln eine Schnellstraße gebaut worden wäre, mit der Bitte, lieber über Feldwege zu fahren."

    Bei der digitalen Nachrüstung der Schulen, der Schüler und Lehrkräfte bestehen aus Sicht der GEW weiterhin so hohe Hürden, dass die Umsetzung stockt. Unterfränkische Lehrkräfte hätten in den letzten zehn Monaten etwa 15.000 digitale Fortbildungstage geleistet. "Nun müssen der Kultusminister zusammen mit dem CSU-Finanzminister und den Kommunen endlich auch ihre Hausaufgaben machen."

    Die Streichung der Faschingsferien, die von vielen Lehrern und Schülern kritisiert wird, versteht Nellen nicht. Alle hätten im Lockdown-Fernunterricht gearbeitet. Die Abschlussprüfungen fielen im langjährigen Mittel aus. "Wo ist da Nachholbedarf in den Ferien?", so Nellen.

    Donnerstag, 07. Januar 2021

    14.45. Uhr: 35 neue Corona-Fälle im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Demnach sind aktuell 294 Personen infiziert. In häuslicher Isolation befinden sich 400 Personen. Zurzeit werden 22 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation.

    Damit steigt die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle auf 1.947. 41 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet waren, sind verstorben.

    Das Ausbruchsgeschehen ist nach wie vor diffus: Bei den Neuinfektionen handelt es sich um Personen verschiedener Altersgruppen, verteilt auf den gesamten Landkreis. Viele Infektionen erfolgten am Arbeitsplatz und im familiären Bereich, oft sind ganze Familien betroffen.

    14.42 Uhr: 22 neue Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    An Dreikönige liegen im Landkreis Bad Kissingen 22 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 233 Menschen mit dem Virus infiziert. 390 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne, stationär behandelt werden 36 Personen.

    Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 1.677 Corona-Fälle bestätigt. 53 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet waren, sind verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 132,7.

    Im Azurit Pflegezentrum in Bad Bocklet sind zwei weitere Bewohner betroffen. In der Median Frankenpark-Klinik in Bad Kissingen wurden zwei Mitarbeiter positiv getestet. Im Rehazentrum Bad Bocklet ist ebenfalls ein Mitarbeiter betroffen.

    14.34 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht gesunken: von 134,18 auf 133,95. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (157,10). Die Gesundheitsämter haben seit Dienstag 370 neue Infektionsfälle sowie 18 weitere Todesfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region wurden mit 231,09 für den Landkreis Haßberge und 209,72 für den Landkreis Miltenberg gemeldet. Im dunkelroten Bereich mit Werten zwischen 100 und 200 befinden sich der Landkreis Rhön-Grabfeld (173,29), der Landkreis Aschaffenburg (154,42), der Landkreis Schweinfurt (134,26), der Landkreis Bad Kissingen (131,74), der Landkreis Main-Spessart (126,03), die Stadt Aschaffenburg (109,86) sowie der Landkreis Kitzingen (102,02). Im roten Bereich mit Werten zwischen 50 und 100 liegen die Stadt Würzburg (88,33), die Stadt Schweinfurt (80,49) und der Landkreis Würzburg (71,47).

    11.55 Uhr: Feuerwehrleute helfen in Seniorenheim im Landkreis Aschaffenburg aus

    Im Landkreis Aschaffenburg helfen nun Feuerwehrleute in einem Alten- und Pflegeheim aus. Da ein Teil des Pflegepersonals an Covid-19 erkrankt oder in Quarantäne ist, war die Versorgung der Bewohner nicht mehr ausreichend sichergestellt. Die Verantwortlichen haben Hilfe beim Katastrophenschutz im Landratsamt Aschaffenburg erbeten. Seit einer Woche unterstützen deshalb mehrere medizinisch ausgebildete Feuerwehrleute aus Weibersbrunn, Michelbach und Mainaschaff die Einrichtung. In kompletter Schutzausrüstung helfen sie Heimbewohnern beim Essen, der Körperpflege sowie beim Lagern.

    11.38 Uhr: Ein weiterer Todesfall in Würzburger Seniorenheim

    Das Landratsamt Würzburg meldet am Dreikönigstag einen weiteren Todesfall: Am Dienstag ist ein 1937 geborener Bewohner des Hans-Sponsel-Hauses verstorben, der mehrfach vorerkrankt war. Im Rahmen des aktuellen Corona-Ausbruchsgeschehens in dem Würzburger Seniorenheim sind bisher neun Personen verstorben. In der Region steigt die Todeszahl im Zusammenhang mit einer Coronainfektion damit auf 113 (74 in der Stadt, 39 im Landkreis).

    Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut RKI für die Stadt Würzburg 88,3 und für den Landkreis 70,9.

    Mittwoch, 6. Januar 2021

    17.02 Uhr: Ansturm auf bayerische Rhön – Polizei bittet um Beachtung der Corona-Regeln

    Die unterfränkische Polizei ruft dazu auf, sich in der bayerischen Rhön an die Infektionsschutzregeln zu halten und gegebenenfalls auf andere Erholungsgebiete auszuweichen. Für den Dreikönigstag und das kommende Wochenende hat die Polizei verstärkte Kontrollen angekündigt. Seit dem Neujahrswochenende ist laut Polizei ein hoher Besucherverkehr an den Ausflugsorten der bayerischen Rhön zu verzeichnen. Bisher hätten sich die meisten Besucher an die Corona-Regeln gehalten.

    16.25 Uhr: 810 Personen bisher im Landkreis Kitzingen geimpft

    Am Montag ging das Impfzentrum 2 des Landkreises Kitzingen in Betrieb. Dort wurden die letzten von insgesamt bisher 810 Gelieferten Impfdosen verimpft. Dem Landratsamt Kitzingen zufolge könnte die tägliche Kapazität von 450 Impfungen für den Landkreis Kitzingen voll ausgeschöpft werden, allerdings ist der Impfstoff derzeit knapp. Eine weitere Lieferung ist erst Ende der Woche angekündigt. Wie viel Impfstoff der Landkreis dann erhalten wird, ist derzeit allerdings noch unklar. Daher mussten diese Woche über 270 bereits ausgemachte Impftermine wieder verschoben werden. Auch die Terminplanung für die kommenden Wochen wird durch diese Unplanbarkeit stark erschwert. Darüber hinaus kommt zwingend die zweite Impfung am 21. Tag nach der ersten Verabreichung des Impfstoffs hinzu, so dass die Impfkapazitäten auch für die zweite Impfung bereits miteingeplant werden müssen.

    15.45 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    15.30 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    In Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Main-Spessart zwei weitere Todesfälle gegeben. Dem Landratsamt in Karlstadt zufolge gehörten die Verstorbenen altersbedingt einer Risikogruppe an. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Main-Spessart 160 Menschen an einer Infektion gestorben. In Main-Spessart gibt es bislang n2.631 bestätigte Corona-Fälle.

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 379 Personen mit dem Corona-Virus infizier, davon werden 28 im Klinikum Main-Spessart behandelt, drei von ihnen auf der Intensivstation. Laut Robert-Koch-Institut beträgt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart aktuell 121,3.

    15.20 Uhr: Ein weiterer Todesfall im Landkreis Haßberge

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Haßberge einen weiteren Todesfall gegeben. Bei der Verstorbenen handelt es sich dem Landratsamt in Haßfurt zufolge um eine 82-jährige Frau, die an Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Haßberge 41 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 22 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 288 Personen mit dem Virus infiziert, 24 Personen werden im Krankenhaus behandelt, davon vier auf der Intensivstation. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei 219,24. 386 Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Corona-Fälle beläuft sich auf 1.912

    14.35 Uhr: Sechs weitere Todesfälle im Landkreis Kitzingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Kitzingen seit dem 30. Dezember sechs weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Kitzingen am Dienstag mitteilt, handelt es sich bei den Verstobenen um fünf Frauen und einen Mann im Alter zwischen 72 und 99 Jahren. Alle waren vorerkrankt. Die fünf Frauen wohnten in der Senioreneinrichtung Phönix in Dettelbach. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Kitzingen 32 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

    14.20 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gefallen: von 141,77 auf 134,18. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (162,21). Die Gesundheitsämter haben seit Montag 167 neue Infektionsfälle sowie 27 weitere Todesfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region wurde mit 219,24 für den Landkreis Haßberge und 204,68 für den Landkreis Rhön-Grabfeld gemeldet. Im Dunkelroten Bereich mit Werten zwischen 100 und 200 befinden sich der Landkreis Miltenberg (186,42), der Landkreis Aschaffenburg (176,81), die Stadt Aschaffenburg (135,31), der Landkreis Bad Kissingen (125,93), der Landkreis Kitzingen (103,12), der Landkreis Main-Spessart (121,28), der Landkreis Schweinfurt (123,87) sowie die Stadt Schweinfurt (108,56). Im roten Bereich mit Werten zwischen 50 und 100 liegen die Stadt Würzburg (82,07) und der Landkreis Würzburg (57,30).

    13.35 Uhr: 13 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 13 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 288 Menschen mit dem Erreger infiziert. 30 davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 204,7. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 1.551 bestätigte Corona-Fälle.

    13.10 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    In Sachen Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen fünf Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 252 Menschen mit dem Virus infiziert, 35 werden momentan stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 157, Hammelburg 33, Bad Brückenau 62. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 129,8. 408 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 1.655 Corona-Fälle bestätigt. 53 Landkreisbewohner starben an den Folgen einer Infektion.

    11.15 Uhr: Weitere drei Todesfälle im Landkreis Miltenberg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Miltenberg drei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilt, sind im Landkreis Miltenberg seit Beginn der Pandemie 58 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Im Landkreis gibt es bislang 2.939 bestätigte Corona-Fälle.

    09.45 Uhr: Impfstart am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt

    Am Samstag haben sich die ersten Mitarbeiter aus dem ärztlichen und pflegerischen Personal am Campus Bad Neustadt gegen Covid-19 impfen lassen. In einem eigens eingerichteten Impfzentrum am Campus werden zunächst die Ärzte, Pflegekräfte und Beschäftigte geimpft, die direkt und täglich Covid-19-Patienten behandeln und versorgen und solche, die in Bereichen mit besonders gefährdeten Patientengruppen arbeiten. "Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Mitarbeiter impfen lassen und wir für unsere Kliniken mit politischer Unterstützung dazu rasch und ausreichend Impfdosen bekommen. Die Impfung dient nicht nur dem Selbstschutz. Sie ist mehr denn je ein Akt der Solidarität mit unseren Mitmenschen", sagt Professor Bernd Griewing von der Rhön-Klinikum AG.

    09.35 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt am Dienstag für die Stadt Würzburg 81,3 und für den Landkreis 57,3. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    Zwei Todesfälle sind zu beklagen. Am 3. Januar 2021 verstarb ein Landkreisbewohner (Jahrgang 1964) im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Ebenfalls am 3. Januar 2021 verstarb ein Stadtbewohner (Jahrgang 1939) im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Beide Verstorbene lebten zuhause und waren mehrfach vorerkrankt. Somit sind bisher in Stadt und Landkreis Würzburg 112 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben (73 in der Stadt Würzburg, 39 im Landkreis Würzburg).

    08.10 Uhr: Russisch-Orthodoxe Christen feiern Weihnachten unter Coronabedingungen

    Am Dreikönigstag feiern die russisch-orthodoxen Christen ihren Heiligen Abend. Der Grund dafür ist: Der julianische Kalender, nach dem sich die russisch-orthodoxen Christen richten, weicht von unserem gregorianischen Kalender um 13 Tage ab. Heiligen Abend feiern in Unterfranken beispielsweise die russische-orthodoxen Kirchengemeinden in Bischofheim im Landkreis Rhön-Grabfeld, in Bad Kissingen, in Würzburg, Aschaffenburg oder Schweinfurt. In der russisch-orthodoxen St. Prokopius-Kirche in Bischofsheim erwartet Pfarrer Alexander Schäfer zur Christmette um 18.00 Uhr wegen der Corona-Pandemie maximal 50 Menschen. Sonst feierten in Bischofsheim rund 200 Menschen ihr russisch-orthodoxes Weihnachtsfest. Weitere russisch-orthodoxe Kirchengemeinden in Bayern gibt es unter anderem in Bayreuth, Aschaffenburg, Bamberg, Hof, Coburg, Kempten, Dachau, München, Nürnberg, Schweinfurt, Würzburg oder Passau.

    Dienstag, 5. Januar 2021

    18.15 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    17.00 Uhr: Rekordzahl von Menschen im Landkreis Miltenberg getestet

    Laut dem Landratsamt Miltenberg wurde eine Rekordzahl von Menschen im Landkreis Miltenberg auf das Coronavirus getestet. Pressesprecherin Susanne Seidel zufolge sei das durch die gute Zusammenarbeit des Landkreises mit der Helios-Klinik in Miltenberg sowie dem Bayerischen Roten Kreuz als Betreiber des Corona-Testzentrums Miltenberg möglich geworden. Nach den Zahlen, die dem Landratsamt Miltenberg vorliegen, sind nach 10.000 erfolgten Testungen im November und im Dezember 2020 fast 13.000 Personen getestet worden. Rund 12.000 Menschen nutzten dabei das Angebot am Testzentrum Miltenberg, etwa 1.000 Personen wurden mobil getestet. Auch die erweiterten Öffnungszeiten in der Weihnachtswoche wurden rege genutzt. Dass dieses erweiterte Testangebot möglich wurde, sei den vielen Ehrenamtlichen aus den BRK-Bereitschaften, der Wasserwacht und der Bergwacht des BRK zu verdanken.

    15.40 Uhr: Weitere acht Todesfälle im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Rhön-Grabfeld weitere acht Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Bad Neustadt am Montag mitteilt, starben seit dem 30. Dezember acht Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion. Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis Rhön-Grabfeld 30 Menschen an dem Coronavirus gestorben. In Rhön-Grabfeld gibt es bislang 1.538 bestätigte Corona-Fälle.

    15.00 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Main-Spessart zwei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Karlstadt mitteilt, gehörten die Verstorbenen altersbedingt einer Risikogruppe an.

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 402 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 23 Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 133,2. 830 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    In Main-Spessart gibt es bislang 2.628 bestätigte Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie sind 158 Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion gestorben.

    14.50 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken leicht gestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht angestiegen: von 140,78 auf 141,77. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (163,49). Die Gesundheitsämter haben seit Sonntag 150 neue Infektionsfälle sowie fünf weitere Todesfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region wurden mit 235,83 für den Landkreis Haßberge, 223,52 für den Landkreis Rhön-Grabfeld und 200,40 für den Landkreis Miltenberg gemeldet. Im dunkelroten Bereich mit Werten zwischen 100 und 200 liegen der Landkreis Aschaffenburg (177,38), der Landkreis Bad Kissingen (137,55), der Landkreis Main-Spessart (133,17), der Landkreis Schweinfurt (129,93) die Stadt Aschaffenburg (126,76), die Stadt Schweinfurt (112,30) und der Landkreis Kitzingen (107,51). Im roten Bereich mit Werten zwischen 50 und 100 befinden sich die Stadt Würzburg (85,20) und der Landkreis Würzburg (65,93).

    14.20 Uhr: Weitere 49 Todesfälle im Raum Aschaffenburg

    Das Landratsamt Aschaffenburg hat innerhalb von zwei Wochen insgesamt 49 Todesfälle gemeldet, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stehen. Seit dem 21. Dezember 2020 sind nach Angaben des Landratsamts 20 Personen aus der Stadt und 29 Personen aus dem Landkreis Aschaffenburg gestorben, die positiv auf das Coronavirus getestet waren. Auf Corona-Ausbrüche etwa in Senioren- oder Pflegeheimen lasse sich die Häufung der Todesfälle nicht zurückführen. "Wir gehen aktuell von einem diffusen Infektionsgeschehen aus", sagt eine Sprecherin des Landratsamts. Außerdem seien 20 der 49 Menschen bereits vor dem 21. Dezember gestorben. Die Fälle seien daher nachgetragen worden. Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg insgesamt 144 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

    14.05 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 272 Menschen mit dem Virus infiziert, 38 werden momentan stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 168, Hammelburg 38, Bad Brückenau 66. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Gesundheitsamtes 141,4. 470 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Im Landkreis Bad Kissingen gibt es bislang 1.326 bestätigte Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie sind 52 Landkreisbewohner an den Folgen einer Infektion gestorben.

    13.05 Uhr: Maskenpflicht und Alkoholverbot in der Würzburger Innenstadt verlängert

    Die Stadt Würzburg verlängert ihre Allgemeinverfügung zum Tragen von Mund- und Nasenbedeckungen in Teilen der Innenstadt bis zum 10. Januar. Ursprünglich galt die Anordnung bis zum 5. Januar. Maskenpflicht gilt für die Bereiche Alte Mainbrücke, Bahnhofsvorplatz, Eichhornstraße, Schustergasse und Schmalzmarkt. Außerdem gibt es ein Konsumverbot von Alkohol im sogenannten kleinen Bischofshut der Würzburger Innenstadt.

    12.40 Uhr: Impfzentren im Raum Würzburg diese Woche nur an zwei Tagen geöffnet

    Die Impfzentren in Würzburg und Giebelstadt sind in dieser Woche voraussichtlich nur am heutigen Montag und am Samstag geöffnet. Wie das Landratsamt mitteilt, liegt das daran, dass an den übrigen Wochentagen nach aktuellem Stand kein Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Stadt und Landkreis Würzburg waren nach Angaben des Landratsamtes für diese Woche 975 Impfdosen vom Gesundheitsministerium zugesagt worden. Voraussichtlich soll nun aber erst am Samstag eine weitere Lieferung ankommen. Nach Angaben des Landratsamtes sei diese ursprünglich für den Dienstag angekündigt worden. Auch die genaue Menge der Lieferung ist den Leitern des Impfzentrums aktuell nicht bekannt. Sollten die nächsten Impfdosen am Samstagvormittag ankommen, so geht das Landratsamt davon aus, dass dann im Laufe des Samstags wieder geimpft werden könnte. Mindestens bis dahin stehen die Impfzentren in Stadt und Landkreis nach aktuellem Stand jedoch still. Stadt und Landkreis hatten bereits vergangene Woche damit begonnen, an den Impfzentren Termine für Personen über 80 Jahre anzubieten. In der letzten Woche sind einmal 875 und einmal 975 Impfdosen in Würzburg angekommen.

    11.50 Uhr: 316 aktuelle Corona-Fälle in Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind aktuell 316 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, sind am Silvestertag 64 Neuinfektionen hinzugekommen, am Neujahrstag elf, am 2. Januar weitere 17 und am 3. Januar nochmals 22. Derzeit werden 37 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. Außerdem sind im Landkreis Miltenberg fünf weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Laut dem Landratsamt in Miltenberg gab es seit Beginn der Pandemie 55 Todesfälle. Insgesamt sind im Landkreis bisher 2.923 Corona-Fälle bestätigt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) im Landkreis bei 227,59. 433 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    11.30 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Kitzingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Kitzingen zwei weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt Kitzingen mitteilt, handelt es sich bei den Verstorbenen um zwei Männer im Alter von 67 und 88 Jahren. Beide wohnten in der Seniorenresidenz Phönix in Dettelbach. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Kitzingen steigt damit auf 26.

    Bereits am 10. Dezember wurde ein Aufnahmestopp für die Seniorenresidenz Phönix ausgesprochen. Das Seniorenheim wird auch weiterhin engmaschig vom Gesundheitsamt begleitet, unter anderem wurde eine Überprüfung der vorgeschriebenen Testungen der Mitarbeiter eingeleitet.

    Im AWO-Seniorenheim in Marktbreit sind sechs Bewohner und drei Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Alle Bewohner und Mitarbeiter werden getestet. Im Haus der Pflege Kitzinger Land in Kitzingen wurde ein Mitarbeiter positiv getestet.

    11.20 Uhr: Weiterer Todesfall im Raum Würzburg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Raum Würzburg einen weiteren Todesfall gegeben. Wie das Landratsamt Würzburg mitteilt, starb eine Bewohnerin des Hans-Sponsel-Hauses. Sie war Jahrgang 1931 und mehrfach vorerkrankt. Im Rahmen des aktuellen Covid-19-Ausbruchsgeschehens im Hans-Sponsel-Haus verstarben bisher acht Personen. In Stadt und Landkreis Würzburg sind bisher 110 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben – 72 in der Stadt Würzburg, 38 im Landkreis Würzburg. Dem Gesundheitsamt zufolge beträgt die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Würzburg 85,2 und für den Landkreis 65,9.

    10.00 Uhr: GEW und BBLV in Unterfranken zu Schulstart nach Weihnachtsferien

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Unterfranken plädiert dafür, die Schulen nach den Weihnachtsferien weiter geschlossen zu lassen. "Gesundheit verträgt keine Sonderwege“, so Jörg Nellen, der stellvertretende Bezirksvorsitzende, wörtlich gegenüber BR24. Gerade die größeren Klassen würden mit Distanzunterricht wesentlich besser zurechtkommen, sagte er weiter. Der Schutz von Lehrern und Schülern gehe vor. Wenn man unbedingt die Schulen öffnen müsse, dann eher die jüngeren Klassen. Dann würde Nellen halbierte Klassen empfehlen, damit hätte man im ersten Lockdown im Frühjahr gute Erfahrungen gemacht. Ähnlich sieht es der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. (BLLV) in Unterfranken. "Kompletter Präsenzunterricht wäre verantwortungslos“, sagt Gerhard Bleß, der BLLV-Bezirksvorsitzende. Angesichts der völlig unklaren Situation mit Corona-Mutationen, die besonders für Schüler sehr gefährlich sein sollen, müsse man sehr vorsichtig sein. Schüler, Lehrer und Angestellte an den Schulen müssten geschützt werden. Gleichzeitig müsse man dafür sorgen, dass Lernen stattfinden kann, so Bleß. Der BBLV Unterfranken sieht als sinnvolle Lösungen dafür aktuell nur Distanzunterricht oder Wechselunterricht mit halbierten Klassen. Gleichzeitig fordert der Lehrerverband, dass man den Schulen mehr Mitspracherecht einräumen soll und lokal je nach Alter der Schüler und Infektionsgeschehen entscheiden müsse. Eine einheitliche Lösung für ganz Bayern halte Bleß aktuell nicht für sinnvoll.

    08.00 Uhr: Würzburger Sternsinger per Video

    Normalerweise ziehen um diese Zeit vielerorts Sternsinger von Haus zu Haus. Wegen Corona ist das allerdings nicht möglich. Im Bistum Würzburg gibt es aber eine Alternative: Der Segenswunsch ist als Video-Botschaft online abrufbar.

    06.55 Uhr: Rhön-Ausflug mit Corona-Regeln

    In den vergangenen Tagen hat es viele Ausflügler in die bayerische und hessische Rhön gezogen. Trotz Corona-Lockdown sind Sport oder Bewegung im Freien erlaubt. Die bekannten Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen gelten aber weiterhin und wurden auch von der Polizei kontrolliert. Laut den zuständigen Dienststellen haben sich die Rhön-Besucher an diese Regeln gehalten.

    Montag, 4. Januar 2021

    14.30 Uhr: Inzidenzwert für Unterfranken weiter gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken weiter gesunken von 145,11 auf 140,78. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk weiterhin unter dem bayernweiten Durchschnitt (160,83). Die Gesundheitsämter haben seit dem Vortag 182 neue Infektionsfälle sowie 16 weitere Todesfälle gemeldet.

    Die höchsten Werte in der Region wurde mit 228,72 für den Landkreis Haßberge, 227,59 für den Landkreis Miltenberg und 210,96 für den Landkreis Rhön-Grabfeld gemeldet. Im dunkelroten Bereich – Inzidenz-Werte zwischen 200 und 100 – befinden sich der Landkreis Bad Kissingen (136,58), der Landkreis Aschaffenburg (152,12), die Stadt Aschaffenburg (111,26), der Landkreis Main-Spessart (144,26), der Landkreis Schweinfurt (133,40) der Landkreis Kitzingen (108,61), sowie die Stadt Schweinfurt (108,56). Im roten Bereich – Werte zwischen 50 und 100 – befinden sich die Stadt Würzburg (94,58) und der Landkreis Würzburg (62,85). Letzterer gehört mit der Stadt Bamberg zu den niedrigsten Inzidenzwerten in ganz Bayern.

    Sonntag, 3. Januar 2021