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Corona-Ticker Oberpfalz: Sonderimpfaktion in Amberg | BR24

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Bildrechte: pa/dpa/Stefan Sauer

Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca (Symbolbild)

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    Corona-Ticker Oberpfalz: Sonderimpfaktion in Amberg

    In der Stadt Amberg und dem Landkreis Amberg-Sulzbach werden ab Mittwoch vier Tage lang Astrazeneca-Impfungen für alle Stadt- und Landkreisbürger ab 18 Jahren angeboten. In der Stadt Weiden kann morgen ohne Coronatest mit Termin eingekauft werden.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus der Oberpfalz

    Corona-Neuinfektionen in der Oberpfalz pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in der Oberpfalz

    13.23 Uhr: Sonderimpfaktion in Amberg

    In der Stadt Amberg und dem Landkreis Amberg-Sulzbach werden ab kommenden Mittwoch vier Tage lang Impfungen für alle Stadt- und Landkreisbürger ab 18 Jahren angeboten. Wie das BRK Sulzbach-Rosenberg auf seiner Facebookseite mitteilt, könne jeder eine Impfung mit Astrazeneca bekommen - solange der Vorrat reicht. Die Priorisierung sei damit für diesen Impfstoff bis Samstag außer Kraft gesetzt.

    Zur Verfügung stehen für diese Aktion 5.390 Impfstoffdosen, heißt es. Termine können ab sofort online vereinbart werden. Die Vergabe der Termine erfolgt so lange der Impfstoff-Vorrat reicht. An der Aktion beteiligen sich die beiden BRK-Impfzentren in Amberg und Sulzbach-Rosenberg sowie die neuen Impfstationen in der Kennedyschule in Amberg und der Helmut-Ott-Halle in Auerbach.

    12.50 Uhr: "Click & Meet" ohne Test in Weiden

    In der Stadt Weiden kann ab morgen ohne vorherigen Coronatest mit Termin ("Click & Meet") eingekauft werden. Wie die Stadt heute mitteilt, könne dies aufgrund des Inzidenzwerts von 95,9 ab morgen im Einzelhandel angeboten werden. Dies bleibe so, bis der Wert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten werde, so die Stadt. Erst dann müsste eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen werden.

    9.55 Uhr: Schule öffnet nur im Kreis Neumarkt

    Im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz werden morgen die Schulen zum Präsenzunterricht öffnen. Damit ist der Landkreis der einzige in der Oberpfalz. Nachdem die Inzidenz dort gestern etwas über 100 gelegen hatte, ist sie laut Robert-Koch-Institut (RKI) heute wieder darunter gesunken - auf 81,7.

    In der Oberpfalz liegt heute außer der Kreis Neumarkt noch die Stadt Weiden mit 95,9 unter dem 7-Tage-Inzidenzwert von 100. Die höchste Inzidenz in der Oberpfalz hat nach wie vor der Landkreis Cham. Laut RKI liegt sie dort heute bei 279,9.

    Sonntag, 11.04.2021

    12.04 Uhr: Kreis Neumarkt wieder über 100

    Neumarkt in der Oberpfalz, der einzige Landkreis im Bezirk, der die 7-Tagesinzidenz von 100 unterschritten hatte, liegt heute wieder über 100. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Seite meldet, liegt die Inzidenz dort aktuell bei 100,3. Das ändert jedoch erstmal nichts: Die Schulen öffnen am Montag und es findet für alle Klassen Präsenzunterricht statt. Für die Teilnahme ist ein Corona-Test verpflichtend - und zwar unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert.

    "Diese Regelungen gelten für alle Jahrgangsstufen von kommenden Montag ab (12.04.2021) bis zum kommenden Freitag (18.04.2021). Und zwar auch dann, wenn im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. die 7-Tage-Inzidenz innerhalb dieser Woche den Wert 50 unterschreitet oder den Wert 100 überschreitet", teilte das Landratsamt gestern mit. Kommenden Freitag wird die Situation neu bewertet.

    In allen übrigen Oberpfälzer Landkreisen findet nach den Osterferien am Montag Distanzunterricht statt. Ausnahmen gibt es nur für die 4. Klassen an Grundschulen sowie für die Abschlussklassen.

    Samstag, 10.04.2021

    15.15 Uhr: Impfaufruf der Stadt Weiden: Impfung für über 60-Jährige unabhängig von Priorisierung

    Bürgerinnen und Bürger der Stadt Weiden und des Landkreises Neustadt an der Waldnaab über 60 Jahre können sich am 13.04., am 17.04. und am 18.04. unabhängig von ihrer Priorisierung an den entsprechenden Impfzentren gegen Corona impfen lassen. Das teilte die Stadt Weiden heute mit. Die Impfzentren in Stadt und Landkreis verfügen dabei über ein begrenztes Kontingent an AstraZeneca-Impfstoff, heißt es. Dieser müsse zügig verimpft werden. Wer geimpft werden möchte, muss sich dafür unter dem Link https://www.weiden.de/impfaktion registrieren. Die Terminvergabe erfolgt laut der Stadt Weiden nach der Reihenfolge der eingehenden Terminregistrierungen.

    14.27 Uhr: Oberpfalz mit bayernweit höchster Impfquote bei Erstimpfungen

    Die Oberpfalz hat bei den Erstimpfungen bayernweit die höchste Impfquote – rund 162.000 Menschen haben in der Oberpfalz bisher eine Erstimpfung erhalten, das entspricht 14,6 Prozent der Gesamtbevölkerung im Regierungsbezirk. Das teilte die Regierung der Oberpfalz heute mit. Bei den Zweitimpfungen liegt die Oberpfalz im bayernweiten Vergleich auf Platz Zwei. Rund 73.000 Menschen haben hierzulande bereits eine Zweitimpfung erhalten, was rund 6,5 Prozent der Bevölkerung entspricht. "Der von der Staatsregierung angekündigte Impfturbo ist in der Oberpfalz im vollen Gange", wird Regierungspräsident Axel Bartelt zitiert. Vor allem in den Grenzlandkreisen zu Tschechien, die eine Sonderzuweisung von Impfdosen erhalten hätten, läge die Rate der Erstimpfungen meist weit über dem Landesdurchschnitt. Insbesondere in der nördlichen Oberpfalz gäbe es erste hoffnungsvolle Anzeichen, dass die Inzidenzzahlen nach unten gingen, so Bartelt. "Das ist eine positive Entwicklung, die mich vorsichtig optimistisch stimmt."

    Im bayernweiten Landesdurchschnitt liegen die Erstimpfungen bei 12,4 Prozent und die Zweitimpfungen bei 5,6 Prozent.

    14.10 Uhr: Vier Teststationen in der Innenstadt - Weiden baut Testkapazitäten aus

    In der Weidener Innenstadt sollen vier Teststationen aufgebaut werden. Das teilte die Stadt Weiden heute mit. Damit soll sichergestellt werden, dass genügend Testkapazitäten für Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen, um das Einkaufen per „click and meet“ auch in der kommenden Woche zu ermöglichen – dann nämlich müssen Bürgerinnen und Bürger, die in Weiden shoppen wollen, einen negativen Corona-Test vorweisen. Ab Dienstag (13.04.) sollen die Teststationen dann mit einer Kapazität von bis zu 3.000 Tests pro Tag in Betrieb gehen. Weitere Stationen sind laut Stadt auch außerhalb des Innenstadtbereichs in Absprache mit dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab geplant.

    10.05 Uhr: Präsenzunterricht ab Montag an den Schulen in Neumarkt

    Im Landkreis Neumarkt liegt die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag bei 74,3. Es ist die einzige Kommune in der Oberpfalz die einen Wert unter 100 aufweist. Wie das Landratsamt Neumarkt gemäß der Corona-Bestimmungen für Bayern mitteilt, wird deshalb ab Montag nach den Osterferien an allen Schulen und in allen Jahrgangsstufen im Kreis Präsenzunterricht, oder wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann, Wechselunterricht stattfinden.

    Diese Regelung gilt demnach bis zum kommenden Freitag (18.04.2021) - auch wenn der Landkreis Neumarkt im Laufe der Woche den Wert von 50 unter- oder den Wert von 100 überschreitet. Die Entscheidung über die Form des Unterrichts in einer Woche, fällt immer am Freitag der Vorwoche auf Grundlage des aktuellen Inzidenzwerts.

    Der Landkreis Neumarkt ist in der Oberpfalz der einzige Landkreis, an dem Präsenzunterricht an den Schulen ab Montag stattfinden kann. In den übrigen Landkreisen gelten Ausnahmen nur für die 4. Klassen an Grundschulen sowie für die Abschlussklassen. Allerdings: Für die Teilnahme am Präsenzunterricht in Bayerns Schulen ist nach den Osterferien ein Corona-Test verpflichtend - und zwar unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert. Sowohl Schüler als auch Lehrkräfte müssen künftig vor der Teilnahme am Unterricht im Schulgebäude mindestens zweimal in der Woche ein negatives Testergebnis vorlegen.

    9.45 Uhr: Landkreis Cham: Frühlings-Volksfeste im Mai werden wohl ausfallen

    Das Chamer Frühlingsfest und das Pfingst-Volksfest in Bad Kötzting werden pandemiebedingt womöglich ausfallen. Die Verträge mit Schaustellern und anderen Partnern für das Chamer Frühlingsfest sind alle schon länger abgeschlossen, hätten aber eine Ausstiegsklausel, sagte der Volksfest-Präsident Sepp Altmann, dem Bayerischen Rundfunk. Zwar will der Volksfestverein erst Mitte bis Ende April eine endgültige Entscheidung treffen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es - wie im vergangenen Jahr - wegen Corona ausfällt, sei groß. Denkbar wäre ohnehin nur eine Lösung im Freien, also mit Biergartenbetrieb, aber keinesfalls ein Bierzelt, heißt es. Aber selbst das hänge jetzt von den weiteren Entscheidungen der Politik ab und natürlich von der Inzidenz, so Altmann. Das Chamer Frühlingsfest ist aktuell noch vom 12. bis 17. Mai geplant.

    Auch in Bad Kötzting im Kreis Cham wartet man die Vorgaben der Politik ab, um über das Pfingst-Volksfest zu entscheiden, das eigentlich für den 22. bis 31. Mai vorgesehen ist. "Aber wir gehen davon aus, dass es wahrscheinlich nicht stattfinden kann", so Marketingleiter Sepp Barth. Vergangenes Jahr hatte es eine "To-Go"-Variante gegeben, bei der man typische Volksfestspezialitäten zum Mitnehmen holen konnte, aber auch das werde man heuer kurzfristig entscheiden. Im Landkreis Cham liegt die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut bei 275,8 (Stand: 09.04.). s

    Freitag, 09.04.2021

    18.30 Uhr: Initiative #LasstunsÖffnen - Protest gegen den Lockdown in Regensburg

    Unter dem Motto "LasstunsÖffnen" haben sich am Donnerstag rund 100 Teilnehmer zu einer Protestkundgebung auf dem Regensburger Dultplatz versammelt. Laut Stadtverwaltung war die Teilnehmerzahl auf 200 Personen begrenzt. Der Andrang war überschaubar, die Polizei kontrollierte Hygienebestimmungen, verzeichnete aber keine Verstöße. Beim rund zweistündigen Programm auf einer kleinen Bühne traten einzelne Musiker und Redner auf.

    Die Kundgebung war Teil der bayernweiten Aktion „LasstunsÖffnen“, für die sich verschiedene Wirtschaftsinitiativen in Bayern zusammengeschlossen haben. Sie protestieren gegen den Lockdown und fordern "sinnvolle, nachvollziehbare, wirksame und gerechte Maßnahmen". Von der Initiative "LasstunsÖffnen" heißt es, der Unmut in der Bevölkerung wachse von Tag zu Tag. Mittlerweile gebe es viele Initiativen, die sich gegen die aktuellen Maßnahmen und den anhaltenden Lockdown aussprechen. Die Initiatoren von #Lasstunsöffnen seien allerdings keine Corona-Leugner, Querdenker oder Rechtsextremen.

    7.30 Uhr: Bundeswehr unterstützt weiter Behörden in Schwandorf

    Die Bundeswehr bleibt im Landkreis Schwandorf im Corona-Einsatz: Sie wird das Gesundheitsamt bis zum 7. Mai bei der Kontaktnachverfolgung und im Testzentrum im Sepp-Simon-Stadion unterstützen. Dem erneuten Hilfeleistungsantrag des Landratsamtes sei problemlos stattgegeben worden, so ein Sprecher der Behörde. Die Soldaten seien eine große Hilfe.

    Im Schwandorfer Krankenhaus St. Barbara soll es heute die nächste Reihentestung geben. Zudem impft der Landkreis Schwandorf aktuell Lehrkräfte und Erziehungspersonal. Einbezogen werden auch Personen, die im Landkreis arbeiten, aber nicht wohnen. Sie sollen sich über das Bayerische Impfportal online registrieren und anschließend telefonisch mit dem Impfzentrum einen Termin ausmachen.

    Donnerstag, 08.04.2021

    14.40 Uhr: SPD will Online-Händler in Innenstadtfonds einzahlen lassen

    Die Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl fordert eine Abgabe des Online-Handels, um die Innenstadtgeschäfte in der Corona-Krise besser zu unterstützen. Die Wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion will einen Innenstadtfonds einrichten, der über eine zunächst befristete Abgabe von Online-Händlern gespeist wird. Nötig sei ein Konzept, das mehr vorsehe als unkoordinierte Öffnungsankündigungen, das Prinzip Hoffnung und die ewige Forderung nach mehr Sonntagsöffnungen nun im Corona-Zusammenhang, so Karl heute in einer Pressekonferenz der SPD-Landtagsfraktion. "Besonders Einzelhändler in kleineren Städten leiden unter den Folgen der Pandemie, wenn sie sich nicht am Online-Handel beteiligen können."

    13.45 Uhr: Inzidenzen in tschechischen Grenzbezirken stark gesunken

    Die drei unmittelbar an die Oberpfalz angrenzenden tschechischen Bezirke Eger (Cheb), Tachov und Domazlice melden heute dramatische gesunkene Corona-Inzidenz-Werte im Vergleich zum Stand Ende Februar. Mit einer 7-Tage-Tage-Inzidenz von 23 Erkrankten pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen hat der Bezirk Eger sogar den besten Wert der ganzen Tschechischen Republik. Er ist auch deutlich besser als der heutige Wert im unmittelbar gegenüberliegenden Landkreis Tirschenreuth (RKI: 123,5). Das geht aus den heutigen Zahlen des tschechischen Ministeriums für Gesundheit hervor, die das BR-Studio in Regensburg analysiert hat. Am 23. Februar hatte im Bezirk Eger die 7-Tage-Inzidenz 743 Erkrankte pro 100.000 Einwohner betragen. Ebenfalls stark verbesserte Werte melden heute die Bezirke Tachov (63) und Domazlice (105). Hier lag die 7-Tage-Inzidenz bei 1.802 Erkrankten pro 100.000 Einwohner (Tachau am 28. Februar) und 681 Erkrankten pro 100 000 Einwohner (Domazlice am 23. Februar).

    Der Landrat des Landkreises Cham, Franz Löffler (CSU), sagte im Gespräch mit dem BR-Studio Regensburg, das gebe auch für die Grenzgebiete auf deutscher Seite Anlass zur Hoffnung. Er unterstrich, dass er in Bayern in den kommenden Wochen mit sinkenden Werten rechnet.

    11.25 Uhr: Impf-Außenstelle in Auerbach

    Die Impfzentren in Amberg und Sulzbach-Rosenberg werden um eine Außenstelle erweitert. Das hat das Landratsamt Amberg-Sulzbach mitgeteilt. In der Helmut-Ott-Halle in Auerbach wird es demnach eine weitere Impfstation geben. Aktuell haben laut dem Landratsamt mehr als 26.000 Menschen ihre Erst- und fast 11.000 Menschen aus dem Kreis Amberg-Sulzbach ihre Zweitimpfung erhalten.

    09.48 Uhr: Züge der Länderbahn fahren wieder nach Tschechien

    Seit Mittwoch fährt der "Alex" wieder von München nach Prag – mit Zwischenhalt in Regensburg und Cham. Der grenzüberschreitende Zugverkehr werde stufenweise wieder aufgenommen, so die Verantwortlichen der Länderbahn. Ab dem 12. April sollen auch die Züge der Oberpfalzbahn auf der Strecke Marktredwitz-Cheb-Hof wieder rollen. Seit Ende März gilt Tschechien nicht mehr als Virusvariantengebiet.

    Mittwoch, 07.04.2021

    17.00 Uhr: "Click & Meet" in Weiden auch bei Inzidenz über 100 möglich

    Seit Dienstag (6.4.) ist in Weiden das Einkaufen mit Termin möglich, da die Stadt einen konstanten Inzidenzwert unter 100 hatte. Wie die Stadt Weiden jetzt mitteilt, soll das sogenannte "Click & Meet" ab kommendem Montag (12.4.) in bestimmten Geschäften auch bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 bei Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests möglich sein. Welche Geschäfte sich beteiligen, ist auf der Internetseite des Stadtmarketingvereins Weiden aufgelistet. Am Dienstag hatte Weiden laut RKI eine Inzidenz von 100,6.

    14.40 Uhr: Alle Ü80-Jährigen im Lkr. Regensburg haben Erstimpfung bekommen

    Am Dienstag wurden im Landkreis Regensburg die Erstimpfungen der über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger abgeschlossen, heißt es in einer Mitteilung des Landratsamts Regensburg. Im Landkreis Regensburg seien bislang 32.897 Impfdosen verabreicht worden.

    10.233 Personen seien vollständig geimpft worden. 22.664 Personen hätten mindestens eine Impfdosis erhalten, so das Landratsamt. Begonnen hatten die Gemeindeimpfungen am 8. Februar.

    Derzeit konzentriert sich die Impfkampagne des Landkreises auf die Priorisierungsstufe 2, also 70–79 Jährige, aber auch Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen, Erzieherinnen und Erzieher sowie auch aktive Feuerwehrdienstleistende, die im Rahmen des Einsatzes regelmäßig als Einsatzkräfte direkten Kontakt haben, etwa bei lebensrettenden Maßnahmen.

    13.45 Uhr: Fahrer von Auto-Konvoi zeigen gefälschte Corona-Tests

    Zwölf Männer, die am Dienstag (6. April) in mehreren Autos hintereinander über die Grenze in Furth im Wald fahren wollten, haben auf Nachfrage der Grenzbeamten alle einen vermutlich gefälschten Corona-Testnachweis vorgezeigt. Das hat die Bundespolizei mitgeteilt. Die Beamten zeigten die Gruppe wegen Fälschung von Gesundheitszeugnissen an. Die zwölf Männer mussten sich im Corona-Testzentrum testen lassen, bevor sie ihre Reise fortsetzen durften.

    12.10 Uhr: Kreis Cham unterstützt Initiative gegen häusliche Gewalt

    Der Landkreis Cham unterstützt die Initiative des Bayerischen Familienministeriums "Sweet Home" gegen häusliche Gewalt in der Corona-Krise. Manchmal sei in den Familien einfach alles zu viel, heißt es vom Landratsamt. Deshalb verweist der Landkreis auf Informationen des Freistaats für Betroffene von häuslicher Gewalt, deren Angehörige und auch Fachleute.

    Unter der Adresse www.bayern-gegen-gewalt.de gebe es praxisnahe Tipps, um Gewalt zu vermeiden sowie Hilfemöglichkeiten, so das Landratsamt.

    Dienstag, 06.04.2021

    8.20 Uhr: Stadt Weiden lockert Corona-Regeln

    Die Stadt Weiden lockert ab Montag die Corona-Maßnahmen. Laut Robert-Koch-Institut hat Weiden den fünften Tag in Folge eine 7-Tage-Inzidenz von unter 100 – aktuell liegt sie bei 98,3 (Stand: 05.04.).

    Somit entfällt in Weiden die nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 5 Uhr. Außerdem dürfen sich wieder Angehörige zweier Hausstände treffen, solange die Zahl von fünf Personen nicht überschritten wird. Kinder unter 14 Jahren müssen bei der Zählung nicht berücksichtigt werden. Zudem können Erwachsene kontaktfreien Sport treiben, soweit die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden. Kinder unter 14 Jahren können Sport in Gruppen von bis zu 20 Personen treiben.

    Und: Ladengeschäfte dürfen einzelne Kunden nach Terminabsprache empfangen. Außerdem können Angebote der Erwachsenenbildung unter Einhaltung von Mindestabstand und Hygieneregeln wahrgenommen werden. An Musikschulen darf unter Einhaltung der Hygieneregeln unterrichtet werden. Außerdem dürfen Museen und Ausstellungen für Besucher mit eigenem Termin öffnen.

    Montag, 05.04.2021

    Den Corona-Ticker Oberpfalz der Vorwoche finden Sie hier