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Saison der Superlative Drei Titel in einer Saison

Die Saison 2012/13 war die erfolgreichste überhaupt für den FC Bayern: Sie wurden Deutscher Meister nach nur 28 Spieltagen, holten den DFB-Pokal und gewannen endlich die Champions League.

Stand: 12.08.2015 | Archiv

Champions League-Finale 2013 in Wembley: Siegerfeier | Bild: picture-alliance/dpa

Nach der Niederlage im "Finale dahoam" dachten viele, die Mannschaft würde diese Pleite nicht verkraften. Doch der FC Bayern strafte die Kritiker Lügen: Drei Titel holte der FCB, das schaffte bislang noch keine deutschen Mannschaft: Neben der Deutschen Meisterschaft und dem DFB-Pokal gelang den Bayern auch endlich der lang ersehnte Sieg in der Champions League: Im rein deutsch-deutschen Finale im ehrwürdigen Wembley-Stadion setzte sich der FC Bayern mit 2:1 gegen Borussia Dortmund durch - zum fünften Mal stand der Rekordmeister auf Europas Fußballthron. Arjen Robben sorgte in der 89. Minute für das entscheidende Tor.

Der Frust war weg

Arjen Robben erlöste die Bayern erst kurz vor Schluss.

Der FC Bayern feierte ausgelassen - vergessen war die Saison 2011/12 mit der Finalniederlage gegen den FC Chelsea, vergessen waren auch die Pleiten in der Liga gegen den BVB und die herbe 1:5-Pleite gegen Dortmund im DFB-Pokalfinale. Die Bayern feierten, was das Zeug hielt. Auf dem Rathausbalkon und mit einem Autocorso bedankte sich die Mannschaft bei den Fans.

Den Meistertitel in der Bundesliga hatte das Team unter Jupp Heynckes bereits am 28. Spieltag klar gemacht und mit einem 3:2-Erfolg gegen den VfB Stuttgart auch den DFB-Pokal geholt. Nimmt man noch den Sieg im Supercup dazu, holten die Bayern 2013 das "Super-Triple".


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