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Antikörpertest für Coronavirus

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    Corona-Ticker Unterfranken: Inzidenzzahlen leicht angestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht angestiegen: von 123,86 auf 129,93. Die Zahlen in Unterfranken liegen unter dem bayernweiten Durchschnittswert.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Inzidenzzahlen für Unterfranken leicht angestiegen (06.12.2020, 15.00 Uhr)
    • Drei neue Corona-Todesfälle im Landkreis Kitzingen (06.12.2020, 14.45 Uhr)
    • Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge (06.12.2020, 12.50 Uhr)
    • Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen (06.12.2020, 12.45 Uhr)
    • Aktuelle Corona-Fallzahlen in Stadt und Landkreis Würzburg (06.12.2020, 10.15 Uhr)
    • Coronainfektionen in Seniorenheim in Kahl am Main (06.12.2020, 08.30 Uhr)
    • Inzidenzzahlen für Unterfranken weiter gesunken (05.12.2020, 14.30 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    15.00 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken leicht angestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht angestiegen: von 123,86 auf 129,93. Die Zahlen im Regierungsbezirk liegen aber immer noch unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Der beträgt aktuell 176,70. Damit ist Unterfranken der Regierungsbezirk mit dem niedrigsten Inzidenzwert. Die Gesundheitsämter haben seit Donnerstag 270 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region wurden in den Landkreisen Main-Spessart (263,16) und Haßberge (177,76) gemeldet. Dahinter liegen die Stadt Aschaffenburg (153,52), die Stadt Schweinfurt (153,48), der Landkreis Schweinfurt (151,59), der Landkreis Aschaffenburg (129,74), der Landkreis Bad Kissingen (123,02), der Landkreis Rhön-Grabfeld (123,06) sowie der Landkreis Miltenberg (118,84). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Kitzingen (69,11), die Stadt Würzburg (64,88) und der Landkreis Würzburg (70,24).

    14.45 Uhr: Drei neue Corona-Todesfälle im Landkreis Kitzingen

    Seit Freitag gibt es leider drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, meldet das Gesundheitsamt in Kitzingen. Drei Männer im Alter von 69, 80 und 62 Jahren sind verstorben. Insgesamt sind 12 Personen im Landkreis Kitzingen mit einem positiven Corona-Test verstorben. Die Zahlen der neu Infizierten sind etwas gesunken. Am Freitag kamen 16 neue Fälle hinzu, am Samstag waren es 10 und am heutigen Sonntag sind es bis 13 Uhr zwei neue Fälle. Aktuell gibt es 85 positiv getestete Menschen im Landkreis Kitzingen, seit März sind es 1015 Personen.

    12.50 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende 37 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 42-jährigen Mann, der in einer Klinik mit oder an der Infektion verstorben ist. Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 24. Landrat Wilhelm Schneider spricht den Hinterbliebenen seine Anteilnahme aus: „Mein aufrichtiges Beileid gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen“.

    Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf 1234 (Stand: 06. Dezember 2020, 12.00 Uhr). 796 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 414 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. In häuslicher Isolation befinden sich 859 Personen. Die so genannte 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 196,72.

    Das Arbeitsaufkommen im Gesundheitsamt Haßberge ist derzeit sehr hoch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit allen Kräften an der Bewältigung der Corona-Pandemie. Dennoch kann es in manchen Bereichen zu Verzögerungen kommen. In der Bearbeitung werden gezwungenermaßen Prioritäten gesetzt. Dafür bittet das Gesundheitsamt um Verständnis.

    12.45 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Sonntag liegen im Landkreis Bad Kissingen 28 neue Coronafälle vor. Aktuell sind 191 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag gelten 11 Personen als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 123. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 916 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 706 Personen. 19 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind verstorben. 464 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 18 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (114), Hammelburg (40), Bad Brückenau (37).Im Theresienstift in Bad Kissingen sind weitere drei BewohnerInnen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zwei weitere BewohnerInnen und vier MitarbeiterInnen, die bereits zuvor positiv auf Covid-19 getestet waren, gelten inzwischen als genesen. Insgesamt befinden sich aktuell sechs positive Fälle unter den BewohnerInnen und zwei unter der Mitarbeiterschaft. Ein infizierter Bewohner ist verstorben (wir berichteten). Die Einrichtung steht nach wie vor in engem Kontakt mit dem Staatl. Gesundheitsamt in Bad Kissingen.

    10.15 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen in Stadt und Landkreis Würzburg - Weiterer Todesfall

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 42 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.665, davon entfallen 1.825 auf die Stadt und 1.840 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 3.293 Patienten. Derzeit sind 287 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (124 in der Stadt Würzburg, 163 im Landkreis). Aktuell sind 1.769 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 10.497 Personen.

    Eine 89-jährige Landkreis-Bewohnerin ist in einer Schweinfurter Klinik verstorben. Sie war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Mit diesem Todesfall erhöht sich die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion auf 85 (54 in der Stadt, 31 im Landkreis Würzburg). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 64,88 und für den Landkreis 70,24. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    08.30 Uhr: 23 Bewohner in Seniorenheim in Kahl am Main mit Coronavirus infiziert

    23 Senioren, die sich in einem Seniorenheim in Kahl am Main im Landkreis Aschaffenburg mit dem Corona-Virus infiziert haben, wurden am Samstag von den anderen Bewohnern getrennt. Das berichtet die Kreisbranddirektion Aschaffenburg. Verantwortlich für die sogenannte Kohortenisolierung zeigte sich die örtliche Feuerwehr zusammen mit dem Roten Kreuz. Ausgestattet mit Schutzanzügen, Handschuhen und Atemschutzmasken trennten sie die 23 Infizierten von den übrigen der insgesamt 84 Bewohner. Am Ende des aus Sicht der Rettungskräfte erfolgreichen hausinternen Umzugs leben die Infizierten jetzt in einem eigenen Covid-Bereich, so die Feuerwehr. Die 11 positiv getesteten Beschäftigten der Einrichtung befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Landrat Alexander Legler (CSU) machte sich vor Ort ein Bild vom Geschehen und dankte den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz in der Pandemiebekämpfung.

    Sonntag, 6. Dezember 2020

    19.00 Uhr: Umzugsaktion von infizierten Heim-Bewohnern in Kahl

    23 Senioren, die sich in einem Seniorenheim in Kahl am Main im Landkreis Aschaffenburg mit dem Corona-Virus infiziert haben, wurden am Samstag von den anderen Bewohnern getrennt. Das berichtet die Kreisbranddirektion Aschaffenburg. Verantwortlich für die sogenannte Kohortenisolierung war die örtliche Feuerwehr zusammen mit dem Roten Kreuz. Ausgestattet mit Schutzanzügen, Handschuhen und Atemschutzmasken trennten sie die 23 Infizierten von den übrigen der insgesamt 84 Bewohner und brachten sie in einen eigenen Covid-Bereich. Die elf positiv getesteten Beschäftigten der Einrichtung befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

    14.30 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken weiter gesunken – bayernweit niedrigster Wert

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 125,68 auf 123,86. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 175,49. Damit ist Unterfranken der Regierungsbezirk mit dem niedrigsten Inzidenzwert. Die Gesundheitsämter haben seit Donnerstag 305 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region wurden in den Landkreisen Main-Spessart (265,54) und Haßberge (196,72) gemeldet. Dahinter liegen die Stadt Aschaffenburg (135,21), der Landkreis Aschaffenburg (119,98), der Landkreis Miltenberg (125,83), der Landkreis Schweinfurt (134,26), die Stadt Schweinfurt (125,41), der Landkreis Bad Kissingen (103,65) sowie der Landkreis Rhön-Grabfeld (125,57). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Kitzingen (60,34), die Stadt Würzburg (59,41) und der Landkreis Würzburg (64,08).

    11.45 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Samstag liegen im Landkreis Bad Kissingen 23 neue Coronafälle vor. Aktuell sind 174 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag gelten 17 Personen als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 103,6. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 888 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 695 Personen. 19 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind verstorben. 481 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 18 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (113), Hammelburg (28), Bad Brückenau (33). Im Parkwohnstift Bad Kissingen ist ein/e Bewohner/in aus dem beschützenden Bereich der Einrichtung positiv auf Covid-19 getestet worden. Der Wohnbereich wurde daraufhin sofort isoliert und eine Reihentestung angesetzt. Das Staatl. Gesundheitsamt Bad Kissingen befindet sich in engem Kontakt mit der Einrichtungsleitung. Ein Aufnahme- und Besucherstopp wurde für den betroffenen Bereich verhängt. Dies betrifft aber nicht das Servicewohnen des Parkwohnstifts.

    10.15 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 43 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.623, davon entfallen 1.804 auf die Stadt und 1.819 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 3.272 Patienten. Derzeit sind 267 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (114 in der Stadt Würzburg, 153 im Landkreis). Aktuell sind 1.735 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 10.480 Personen. 84 Personen sind im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben (54 in der Stadt, 30 im Landkreis Würzburg).

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 59,41 und für den Landkreis 64,08. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    Samstag, 5. Dezember 2020

    14.40 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken gesunken – bayernweit niedrigster Wert

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 128,03 auf 125,68. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 176,53. Damit ist Unterfranken der Regierungsbezirk mit dem niedrigsten Inzidenzwert. Die Gesundheitsämter haben seit Donnerstag 340 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region – jeweils deutlich über der 200er Marke – wurden in den Landkreisen Main-Spessart (256,03) und Haßberge (220,42) gemeldet. Ebenfalls im dunkelroten Bereich – aber mit deutlichem Abstand – liegen die Stadt Aschaffenburg (150,70), der Landkreis Aschaffenburg (132,61), der Landkreis Miltenberg (129,72), der Landkreis Schweinfurt (129,07), die Stadt Schweinfurt (127,28), der Landkreis Bad Kissingen (108,49) sowie der Landkreis Rhön-Grabfeld (106,74). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Kitzingen (73,50), die Stadt Würzburg (57,06) und der Landkreis Würzburg (54,22).

    13.45 Uhr: 20 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt in Bad Neustadt meldet 20 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 235 Personen mit dem Erreger infiziert. 18 davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 106,7.

    Laut Landratsamt liegt ein kritisches Ausbruchsgeschehen in einer 8. Klasse der Wirtschaftsschule in Bad Neustadt vor. Wegen eines Corona-Falles steht die Klasse 5c des Martin-Pollich-Gymnasium in Mellrichstadt unter Quarantäne.

    Im Landkreis gab es bislang 949 bestätigte Corona-Fälle.

    13.30 Uhr: Medizinisches Personal für MSP-Impfzentrum dringend gesucht

    Der Landkreis Main-Spessart sucht dringend geeignetes medizinisches Personal in der erforderlichen Zahl für sein Impfzentrum. Das wird derzeit in der Spessarttorhalle in Lohr eingerichtet und schreitet voran, teilt die Pressestelle des Landratsamtes mit. Das Impfzentrum könnte aller Voraussicht nach Mitte Dezember genutzt werden. Der Verwaltungsleiter des Zentrums, Andreas Hafenrichter, hat Ärzte im Ruhestand zur Unterstützung aufgerufen, weil Mediziner im Landkreis mit dem regulären Praxisbetrieb im Normalfall bereits ausgelastet sind. Gesucht werden Ärzte mit Facharztausbildung (unabhängig von der Fachrichtung). Einige hätten sich laut Hafenrichter bereits unaufgefordert gemeldet.

    13.20 Uhr: Sieben weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart hat es im Zusammenhang mit dem Coronavirus sieben weitere Todesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Karlstadt am Freitag (04.12.20) mitteilt, gehörten alle Verstorbenen altersbedingt einer Risikogruppe an. Bislang sind 43 Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 530 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 19 Personen werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 234,6. 1.659 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Im Landkreis Main-Spessart hat es seit Beginn der Pandemie 1.447 bestätigte Corona-Fälle gegeben.

    12.15 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Haßberge

    Im Landkreis Haßberge hat es im Zusammenhang mit dem Coronavirus einen weiteren Todesfall gegeben. Wie das Landratsamt in Haßfurt am Freitag mitteilt, handelt es sich um eine 82-jährige Frau, die an schweren Vorerkrankungen litt, und in einer Klinik gestorben ist. Es sind bereits 23 Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 438 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. 28 Personen werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, neun davon auf Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 1.001 Personen. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 220,42.

    Bei den Neuinfektionen handelt es laut Gesundheitsamt sich um Personen verschiedener Altersgruppen, verteilt auf den gesamten Landkreis. Sowohl Kinder als auch Jugendliche sowie Personen im mittleren Erwachsenenalter und Senioren wurden positiv getestet. Im Landkreis Haßberge gab es bislang 1.197 bestätigte Corona-Fälle.

    09.50 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 294. Am Donnerstag sind 33 Neuinfektionen hinzugekommen, 101 Menschen wurden als gesund aus der Quarantäne entlassen, 875 Personen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. Derzeit werden 15 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon fünf Personen intensivpflichtig. 27 Menschen sind verstorben, Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt nun bei insgesamt 1940 Personen.

    09.45 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 32 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.580, davon entfallen 1.788 auf die Stadt und 1.792 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 3.213 Patienten. Derzeit sind 283 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (128 in der Stadt Würzburg, 155 im Landkreis). Aktuell sind 1.818 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 10.303 Personen.

    Ein 86-jähriger Bewohner des Seniorenheimes Haus Fuchsenmühle Ochsenfurt ist in der Einrichtung verstorben. Der mehrfach vorerkrankte Senior war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er ist der 20. Todesfall im Haus Fuchsenmühle, der zuvor Corona-positiv getestet war. Mit diesem Todesfall erhöht sich die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion auf 84 (54 in der Stadt, 30 im Landkreis Würzburg). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 57,06 und für den Landkreis 54,22.

    07.47 Uhr: Streit um Querdenker-Demo in Miltenberg

    Einen Fall von Cyberkriminalität vermutet Sabine Balleier, die dritte Bürgermeisterin von Miltenberg. Sie soll digital daran gehindert worden sein, eine Gegenveranstaltung für eine Querdenker-Demo zu organisieren. Unter anderem sei bereits bei der Organisation der Demonstration über Facebook der Account der Anti-Querdenker und auch einzelner Teilnehmer gesperrt worden.

    Freitag, 4. Dezember 2020

    19.00 Uhr: Stadt Würzburg untersagt Glühweinverkauf "to go" im Bischofshut

    Die Stadt Würzburg verbietet ab sofort den Glühweinverkauf zum Mitnehmen innerhalb des Bischofshutes. Damit ist natürlich nicht die Kopfbedeckung des katholischen Oberhirten, sondern der Bereich der historischen Altstadt gemeint. Mit Hilfe einer Allgemeinverfügung sei den Gastronomiebetrieben innerhalb des „Kleinen Bischofshutes“ den Verkauf oder die Abgabe alkoholhaltiger Heißgetränke zur Mitnahme verboten. Der „Kleine Bischofshut“, in dem dieses Verbot gilt, liegt innerhalb von Juliuspromenade, Theaterstraße, Balthasar-Neumann-Promenade, Neubaustraße, Wirsbergstraße, Oberer Mainkai (inclusive Alter Mainbrücke mit ihren Auf- und Abgängen) und Mainkai. Hintergrund des Verbotes: In diesen Bereichen sei es in den vergangenen Tagen wiederholt bei Glühweinausgaben zu Gruppenbildungen und Menschenansammlungen gekommen. Dies müsse wegen des Infektionsschutzes vermieden werden, so die Stadt.

    17.40 Uhr: Schülerin muss wieder am Präsenzunterricht teilnehmen – Eltern mit Eilantrag gescheitert

    Eine Schülerin muss wieder am Präsenzunterricht teilnehmen. Sie hatte seit Mitte Oktober in der Schule gefehlt. Am Donnerstag hat das Bayerische Verwaltungsgericht Würzburg in einem Eilverfahren den Antrag der Eltern auf Befreiung ihrer Tochter vom Präsenzunterricht abgelehnt. Die Eltern wollten für ihre Tochter die Wahrnehmung von Angeboten im Distanzunterricht erreichen. Laut Gerichtssprecher Philipp Hornung wurde dies gegenüber der Schule mit einer Erkrankung eines Elternteils begründet, wodurch ein Risiko eines möglicherweise schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung gegeben sei. Die Schule hatte dies abgelehnt, weil das das Elternteil betreffende Attest keine individuelle Risikobewertung enthalte und damit nicht ausreichend im Sinne des Hygieneplans Schulen sei. Außerdem sei die Tochter seit Mitte Oktober ohne genehmigte Befreiung vom Unterricht ferngeblieben.

    Vor Gericht wollten die Eltern eine einstweilige Anordnung erreichen. Das Gericht nannte den Antrag unbegründet, weil den Antragstellern kein Anspruch nach der Schulordnung zustehe, denn es sei kein Ausnahmefall für eine Befreiung der Tochter vom Präsenzunterricht gegeben. Ein solch gewichtiger Grund für eine Befreiung vom Schulunterricht sei auch in der jetzigen Lage nur anzunehmen, wenn eine über das allgemeine Lebensrisiko hinausgehende, medizinisch indizierte, besondere Gefährdungslage im Fall der die Befreiung begehrenden Schülerin selbst oder aber – wie hier – in ihrem unmittelbaren häuslichen Umfeld vorliege. Eine solche Einordnung könne aber nicht pauschal erfolgen, sondern bedürfe einer individuellen Risikobewertung, die durch die Antragsteller nicht dargetan und durch eine aussagekräftige ärztliche Bescheinigung belegt worden sei.

    Dabei seien sowohl die im Schulbereich getroffenen Schutz- und Hygienemaßnahmen als auch die außerschulischen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen.

    16.45 Uhr: Aktuell 485 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Wie das Landratsamt in Karlstadt mitteilt, sind im Landkreis Main-Spessart aktuell 485 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 20 Patienten werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Laut Robert-Koch-Institut beträgt Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart aktuell 248,9. 1.487 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    An der Mittelschule Lohr wurde eine Person wurde positiv getestet. Es befindet sich eine Klasse bis 14. Dezember in Quarantäne.

    Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie 1.382bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 36 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    16.25 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Haßberge

    Das Landratsamt in Haßfurt meldet am Donnerstag im Zusammenhang mit dem Coronavirus einen weiteren Todesfall im Landkreis Haßberge. Es handelt sich um eine 85-jährige Frau, die an Vorerkrankungen litt, und in einer stationären Einrichtung gestorben ist. Bislang sind 22 Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 39 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 462 Personen mit dem Erreger infiziert. 20 Personen befinden sich im Krankenhaus, sieben davon auf der Intensivstation. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei 219,24. In häuslicher Isolation befinden sich 1.122 Personen.

    Alle 398 Ergebnisse der Reihentestungen an Eberner Schulen vom Dienstag sind negativ. Getestet wurden die 9. und 10. Jahrgangsstufen der Realschule, die 8. bis 10. der Mittelschule sowie die 9. und 10. des Gymnasiums und die angehenden Abiturienten der Q12 sowie Lehrkräfte.

    Im Landkreis gibt es bislang 1.169 bestätigte Corona-Fälle.

    15.55 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken minimal gestiegen

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 127,28 auf 128,03. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 177,69. Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Mittwoch 379 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region – jeweils deutlich über der 200er Marke – wurden in den Landkreisen Main-Spessart (259,99) und Haßberge (219,24) gemeldet. In beiden Landkreisen sind die Werte leicht rückläufig. Ebenfalls im dunkelroten Bereich – aber mit deutlichem Abstand – liegen der Landkreis Aschaffenburg (146,38), die Stadt Aschaffenburg (145,07), die Stadt Schweinfurt (127,28), der Landkreis Schweinfurt (123,00), der Landkreis Miltenberg (116,51), der Landkreis Rhön-Grabfeld (119,29) und der Landkreis Bad Kissingen (107,52). Im roten Bereich (Werte zwischen 50 und 100) befinden sich der Landkreis Kitzingen:89,96, die Stadt Würzburg (60,97) und der Landkreis Würzburg (55,45).STOPP

    14.50 Uhr: Weiterer Todesfall im Landkreis Kitzingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt Kitzingen einen weiteren Todesfall im Landkreis Kitzingen. Ein 69-jähriger Mann starb nach kurzem Aufenthalt im Krankenhaus. Insgesamt sind bisher neun Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben. Im Landkreis sind aktuell 113 Personen an Corona erkrankt. 558 Personen sind als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    Im Seniorenheim "Haus Mainblick" in Kitzingen: wurde eine Mitarbeiterin positiv getestet. Nach aktuellem Stand sind die Hygienemaßnahmen vor Ort ausreichend, so dass keine Einordnung von Bewohnern und Personal als Kontaktpersonen notwendig ist. An der Grundschule Dettelbach und der Mittagsbetreuung wurde ein Schüler positiv getestet. Am 7. Dezember werden die betreffenden Schüler und Lehrer getestet.

    14.00 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Raum Aschaffenburg

    Das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Aschaffenburg meldet am Donnerstag (03.12.20) im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 86-jährigen Mann aus dem Landkreis Aschaffenburg mit erheblichen Vorerkrankungen und eine 76-jährige Frau aus dem Landkreis Aschaffenburg mit mehreren Vorerkrankungen. Beide starben im Klinikum Aschaffenburg. Bislang sind im Raum Aschaffenburg 54 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    12.31 Uhr: Würzburg will Autos von der Talavera wegbekommen

    Der Aufbau des Würzburger Impfzentrums auf der Talavera beginnt. Daher wurde der südöstliche Bereich zwischen der Luitpoldstraße, der Mainaustraße und dem Talavera-Schlösschen seit Montag mit einem absoluten Halteverbot beschildert. Leider stehen tagesaktuell noch rund 100 Autos in dem gesperrten Bereich, teilt die Stadt mit. Die Stadt behält sich vor, Fahrzeuge abzuschleppen, die nicht weggefahren werden.

    12.15 Uhr: 25 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Das Landratsamt Miltenberg meldet 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Miltenberg. Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 289. 16 Menschen befinden sich im Krankenhaus, fünf davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage- beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 115,7. 960 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt bei 1.907. 27 Menschen sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    11.25 Uhr: 31 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet 31 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 163 Menschen mit dem Virus infiziert, 21 Personen werden momentan stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 106,6. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 106, Hammelburg 31, Bad Brückenau 26. 377 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    In der Staatlichen Realschule Bad Brückenau sind nach zwei Corona-Fällen zwei Klassen bis zum 9. Dezember in Quarantäne geschickt worden.

    Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 847 Corona-Fälle bestätigt. Als wieder gesund gelten 665 Personen. 19 Landkreisbewohner, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind gestorben.

    10.50 Uhr: Wechselunterricht im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart nehmen in den meisten Schulen wegen der hohen Zahl der Coronafälle zumindest ein Teil der Schülerschaft von Zuhause aus am Unterricht teil. Folgende Regelungen sind für die Schulen in Kraft getreten: An den Schulen wird ab Jahrgangsstufe 8 der Unterricht in geteilten Klassen als Wechselunterricht durchgeführt. Wenn der Mindestabstand nicht anders eingehalten werden kann. Ausgenommen sind Abschlussklassen, Förder- und Berufsschulen sowie die Klassen der Fach- und der Berufsoberschule in Marktheidenfeld.

    Beim sogenannten Hydbridunterricht werden die Klassen geteilt – eine Gruppe lernt zuhause und wird digital begleitet, die andere befindet sich im Präsenzunterricht. Das erfolgt im täglichen Wechsel. Diese Allgemeinverfügung von Landrätin Sabine Sitter gilt zunächst bis 20. Dezember. Auf die Möglichkeit eines Hybridunterrichts hat sich beispielsweise das Friedrich-List-Gymnasium in Gemünden seit dem ersten Lockdown konsequent vorbereitet, sagt Schulleiter Ingo Schneider. Teilweise werde der Unterricht live über Teams an die Gruppe im Homeschooling übertragen, die Schüler zuhause können sich einbringen wie ihre Klassenkameraden in der Schule. So kommt auch gemeinsam mit der Homeschooling-Gruppe oft die gewohnte Unterrichtsstimmung auf, ist Schneider überzeugt.

    09.35 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für Stadt und Landkreis Würzburg

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 36 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.547, davon entfallen 1.775 auf die Stadt und 1.772 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 3.183 Patienten. Derzeit sind 281 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (124 in der Stadt Würzburg, 157 im Landkreis). 83 Personen sind im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben. Aktuell sind 1.905 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 10.142 Personen.

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 60,97 und für den Landkreis 55,45. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    06.44 Uhr: Landkreis Main-Spessart weiterhin über 200

    Der Landkreis Main-Spessart liegt weiterhin über einer Sieben-tage-Inzidenzrate von 200. Aktuell weist das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Wert von 248,9 aus. Im Landkreis Haßberge sind die Zahlen etwas gesunken. Der Kreis liegt nun bei 183,7. Der Landkreis Rhön-Grabfeld liegt inzwischen deutlich unter 200, nämlich bei 119,3.

    Laut RKI liegen derzeit drei Kommunen in Unterfranken unter einem Inzidenzwert von 100: die Stadt und der Landkreis Würzburg, außerdem der Landkreis Kitzingen. Mit 55,5 weist der Landkreis Würzburg aktuell die niedrigste Inzidenzrate im gesamten Regierungsbezirk.

    Donnerstag, 3. Dezember 2020

    18.20 Uhr: "Bücherei durchs Fenster" – Stadtbücherei Würzburg bietet Abholservice an

    Einen kostenlosen Abholservice bietet bietet ab sofort die Stadtbücherei Würzburg während der coronabedingten Schließung an. Auf Bestellung über den Online-Katalog, per E-Mail oder Telefon stellt das Team der Stadtbücherei den Kundinnen und Kunden mit gültigem Büchereiausweis bis zu zehn ausgewählte Medien zusammen. Diese können ab dem Folgetag über das Büchereifenster am Marienplatz hinter der Marienkapelle oder in den einzelnen Zweigstellen kontaktlos abgeholt werden können.

    „Für viele Menschen sind Bücher oder andere Medien gerade auch in diesen Zeiten wichtig. Ihnen wollen wir auf diesem Wege weiterhin Bildungsstoff und Freizeitlektüre bieten“, begründet Martha Maucher, die Leiterin der Stadtbücherei, die Einrichtung dieses Services. Die Ausgabe am Büchereifenster im Falkenhaus erfolgt montags bis freitags von 12.00 bis 18.00 Uhr. Die jeweiligen Ausgabetage in den Zweigstellen am Heuchelhof, am Hubland, in Lengfeld und in Versbach sowie die entsprechenden Bestellformalitäten finden sich auf der Homepage der Stadtbücherei unter „Abholservice“. Auch Vormerkungen können im Rahmen dieser Servicezeiten abgeholt werden. Wer eine Nachricht erhalten hat, dass ein vorbestelltes Medium bereitliegt, hat zehn Tage Zeit, es abzuholen.

    17.00 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 23 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle auf 1130. 676 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Aktuell sind 433 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. 20 von ihnen werden stationär im Krankenhaus behandelt, davon 7 auf Intensivstation. 21 Menschen sind bislang im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 1143 Personen. Die so genannte Siebentagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 235,83.

    15.55 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Karstadt drei weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart. Die Verstorbenen gehörten altersbedingt einer Risikogruppe an. Bislang sind 36 Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben. Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 464 Personen mit dem Corona-Virus infiziert, 23 Patienten werden stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 1.565 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Im Landkreis Main-Spessart gab es bislang 1.339 bestätigte Corona-Fälle.

    15.35 Uhr: 13 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt Bad Kissingen im Landkreis Bad Kissingen 13 Neuinfektionen. Aktuell sind 134 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 24 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 99,8. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 85, Hammelburg 26, Bad Brückenau 23. 396 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne,

    Im Theresienstift in Bad Kissingen ist ein weiterer Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt befinden sich aktuell fünf positive Fälle unter den Bewohnern und jetzt insgesamt vier unter der Mitarbeiterschaft. Die Kita "Am See" in Bad Kissingen/Garitz ist geschlossen, nachdem ein Mitarbeiter positiv getestet wurde. Zwölf Mitarbeiter sowie 15 Schüler, die dort in die Mittagsbetreuung gingen, sind bis zum 10. Dezember in Quarantäne. In der Sinnberg-Grundschule Bad Kissingen haben sich zwei Schüler mit dem Virus infiziert. Eine Klasse wurde bis zum 11. Dezemberin Quarantäne geschickt. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 816 Corona-Fälle bestätigt. Wieder als gesund gelten 663 Personen. 19 Landkreisbewohner, die positiv auf Covid-19 getestet waren, sind gestorben.

    14.45 Uhr: 19 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 19 Neuinfektionen. Aktuell sind 228 Personen mit dem Erreger infiziert, 17 davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 125,6. An der Wirtschaftsschule in Bad Neustadt steht eine 8. Klasse wegen eines Corona-Falles unter Quarantäne. Im Landkreis Rhön-Grabfeld hat es bislang 910 bestätigte Corona-Fälle gegeben.

    14.30 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen für Unterfranken sinken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken gesunken: von 137,29 auf 127,28. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 140,78.Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Dienstag (01.12.2020) 218 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region – jeweils deutlich über der 200er Marke – wurden in den Landkreisen Main-Spessart (261,00) und Haßberge (236,00) gemeldet. Sechs unterfränkische Regionen liegen mit Inzidenz-Werten über der 100er Marke im dunkelroten Bereich: Der Landkreis Aschaffenburg (142,00), der Landkreis Miltenberg (130,00), der Landkreis Rhön-Grabfeld (126,00), die Stadt Schweinfurt (122,00), der Landkreis Schweinfurt (113,00) sowie die Stadt Aschaffenburg (106,00). Im roten Bereich mit Werten zwischen 50 und 100 befinden sich mittlerweile vier unterfränkische Regionen: Der Landkreis Bad Kissingen (97,00), der Landkreis Kitzingen (93,00), die Stadt Würzburg (68,00) und der Landkreis Würzburg (57,00).

    13.55 Uhr: Geburtstag trotz Verbot gefeiert

    In der Nacht auf Dienstag (01.12.2020) fiel Polizisten in Ostheim vor der Rhön während einer Streifenfahrt eine beleuchtete Gaststätte auf. Von außen gut sichtbar, saßen mehrere Personen um einen Tisch herum. Nachdem die Beamten Zutritt erhielten, gaben die Personen in dem Lokal an, dass es sich um eine private Geburtstagsfeier handeln würde. Bei der Feststellung der Personalien stellte sich heraus, dass sich insgesamt sechs Personen aus insgesamt vier Hausständen versammelt hatten, was nach den derzeitigen Corona-Regeln verboten ist. Die Feiernden erwarten nun Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz.

    12.35 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Die Zahl der aktuell mit Covid-19 infizierten Personen liegt bei 289. Am Dienstag sind 42 Neuinfektionen hinzugekommen, 95 Menschen wurden als gesund aus der Quarantäne entlassen, 842 Personen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. Derzeit werden 15 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon drei Personen intensivpflichtig. 26 Menschen sind verstorben, Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt nun bei insgesamt 1882 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt 137,48.

    10.10 Uhr: Ein weiterer Todesfall in Würzburg

    Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 23 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.511, davon entfallen 1.761 auf die Stadt und 1.750 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 3.103 Patienten. Derzeit sind 325 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (148 in der Stadt Würzburg, 177 im Landkreis). Aktuell sind 1.946 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 9.986 Personen.

    Ein 87-jährige Seniorin, die privat im Stadtgebiet wohnhaft war, ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Die mehrfach vorerkrankte Seniorin war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Mit diesem Todesfall erhöht sich die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion auf 83 (54 in der Stadt, 29 im Landkreis Würzburg). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 68,00 und für den Landkreis 56,68. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

    06.46 Uhr: Insolvenzverfahren für Marktheidenfelder Wonnemar eröffnet

    Die Corona-Beschränkungen betreffen auch das Wonnemar in Marktheidenfeld. Das Schwimmbad ist aktuell wieder geschlossen. Nun hat das Amtsgericht ein Insolvenzverfahren über die Betriebsgesellschaft des Wonnemar-Bades eröffnet. Angesichts der erneuten Corona-Zwangsschließung beim Wonnemar würden die Beteiligten nach einer Zwischenlösung für die Zeit bis zur Wiedereröffnung suchen, heißt es in einer Mitteilung der Betreibergesellschaft interSPA. Die interSPA-Gruppe strebe Gespräche mit der Stadt an, um trotz der schwierigen Umstände den Betrieb des Erlebnisbades langfristig zu sichern.

    Mittwoch, 2. Dezember 2020

    17.55 Uhr: Landratsämter für Bad Kissingen und Main-Spessart verlängern und verschärfen Allgemeinverfügungen

    Die Landratsämter für die Landkreise Bad Kissingen und Main-Spessart haben neue Allgemeinverfügungen erlassen. Sie gelten vom 2. Bis zum 20 Dezember. Auf zentralen Plätzen im Landkreis Main-Spessart sowie in der Stadt Bad Kissingen gilt Maskenpflicht. Auf öffentlichen Plätzen im Landkreis Main-Spessart gilt außerdem ein Alkoholverbot. Für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gelten Besuchsbeschränkung und Testpflicht. In Kitas und Heilpädagogischen Tagesstätten im Landkreis Main-Spessart sind feste Gruppen zu bilden. Alle Beschäftigten in der Einrichtung müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    17.30 Uhr: Corona: Fünf weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart hat es im Zusammenhang mit dem Coronavirus fünf weitere Todfesfälle gegeben. Wie das Landratsamt in Karlstadt am Dienstag (01.12.20) mittteilt, gehörten die Verstorbenen altersbedingt einer Risikogruppe an. Seit Beginn der Pandemie sind 33 Landkreisbewohner an beziehungsweise mit Covid-19 gestorben. Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell (Stand: 01. Dezember) 456 Personen mit dem Corona-Virus infiziert.

    Im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in Lohr wurden zwei Personen positiv getestet, und zwei Wohnbereiche isoliert. Für die betroffenen Personen wurde Quarantäne und ein Besuchsverbot angeordnet. Im Deutschen Orden, Soziotherapieverbund Spessart – Haus Hirtenhof in Partenstein, wurde eine Person positiv getestet, die gesamte Einrichtung wurde unter Quarantäne gestellt.

    Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 1300 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 811 Personen.

    16.45 Uhr: Keine Neuinfektion im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Wie das Landratsamt in Bad Neustadt mitteilt, hat es im Landkreis Rhön-Grabfeld aktuell keine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus gegeben. Derzeit sind 227 Personen mit dem Erreger infiziert. 18 von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung. Laut Robert-Koh-Institut (RKI) beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 167.

    Der Kindergarten Mühlbach ist vorübergehend geschlossen. Alle Kinder, die von Mittwoch 25.11. bis Freitag 27.11.2020 im Kindergarten waren, befinden sich in Quarantäne. Die vierte Klasse der Grundschule Herschfeld befindet sich in Quarantäne. Die Klasse 10b der Realschule Bad Königshofen befindet sich in Quarantäne. Die Klasse 7a der Wirtschaftsschule Bad Neustadt befindet sich in Quarantäne.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld gab es bislang 891 bestätigte Corona-Fälle.

    16.20 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen für Unterfranken leicht gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken leicht gesunken: von 142,45 auf 137,29. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 178,90.Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Montag (30.11.2020) 134 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region – jeweils deutlich über der 200er Marke – wurden in den Landkreisen Main-Spessart (278,22) und Haßberge (233,46) gemeldet. In beiden Landkreisen ist der Inzidenzwert im Vergleich zum Vortag rückläufig. Die folgenden kreisfreien Städte und Landkreise befinden sich im dunkelroten Bereich (Inzidenzwerte zwischen 100 und 200): Landkreis Rhön-Grabfeld (167,01), Landkreis Aschaffenburg (141,79), Landkreis Miltenberg (137,48), Stadt Schweinfurt (123,54), Stadt Aschaffenburg (118,31), Landkreis Schweinfurt: (116,94), Landkreis Bad Kissingen (109,46) und Landkreis Kitzingen (103,12). Die Stadt Würzburg und der Landkreis Würzburg sind die einzigen Regionen in Unterfranken im roten Bereich. Hier liegt der Inzidenzwert bei 81,29 bzw. 66,54.

    15.25 Uhr: Corona: Neuer Todesfall im Landkreis Haßberge

    Im Landkreis Haßberge hat es im Zusammenhang mit dem Coronavirus einen weiteren Todesfall gegeben. Wie das Gesundheitsamt Haßberge am Dienstag (01.12.20) mitteilt, handelt es sich um eine 65-jährige Frau, die an einer schweren Vorerkrankung litt und in einer Klinik gestorben ist. Im Landkreis Haßberge sind bereits 21 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Im Landkreis wurden bislang 1.107 bestätigte Corona-Fälle registriert.

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 21 Neuinfektionen. Aktuell sind l 410 Personen mit dem infiziert. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aktuell bei 233,46. In häuslicher Isolation befinden sich 1.323 Personen.

    14.55 Uhr: Corona: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Kitzingen

    Wie das Landratsamt Kitzingen am Dienstag (01.12.20) mitteilt, hat es im Landkreis Kitzingen zwei weitere durch das Coronaviurus bedingte Todesfälle gegeben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 90 bzw. 86 Jahren. Im Landkreis Kitzingen sind bislang acht Personen im Zusammenhang mit Corona gestorben. Dem Landratsamt zufolge starb der 86-Jährige nach kurzem Aufenthalt im Krankenhaus, der 90-Jährige in seinem häuslichen Umfeld. Aktuell sind 111 Personen mit dem Erreger infiziert. 583 Personen sind als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    Corona-Fälle hat es in folgenden Schulen gegeben: Die Mitschüler sind bis zum 03.12.2020 in Quarantäne. An der Drei-Franken-Schule in Geiselwind und der OGTS wurde ein Schüler positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 03.12.2020 in Quarantäne. An der Realschule mit Internat in Gaibach wurde ein Schüler positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 04.12.2020 in Quarantäne. An der Grundschule in Martinsheim wurde ein Schüler positiv getestet. An der Realschule Kitzingen wurden ein Schüler und ein Lehrer positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 04.12.2020 in Quarantäne. Am Armin-Knab-Gymnasium in Kitzingen wurden zwei Schüler in unterschiedlichen Klassen positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 07.12 bzw. 09.12.2020 in Quarantäne. An der St. Hedwig Grundschule in Kitzingen wurde ein Schüler positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 09.12.2020 in Quarantäne. An der Siedlungsschule in Kitzingen wurde ein Schüler der Grundschule positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 09.12.2020 in Quarantäne. Ein Schüler der Mittelschule wurde ebenfalls positiv getestet. Die Mitschüler sind bis zum 09.12.2020 in Quarantäne.

    14.45 Uhr: Stadt Schweinfurt erlässt neue Allgemeinverfügung

    In der Corona-Pandemie erlässt die Stadt Schweinfurt bis zum 20. Dezember eine neue Allgemeinverfügung, um die Infektionszahlen weiter zu senken. Gastronomiebetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen auch Dienstleistungsbetriebe wie Kosmetik-, Massage und Tattoostudios sowie Indoor-Sportstätten bleiben geschlossen. Das Beherbergungsverbot für Touristen sowie das Veranstaltungsverbot bestehen. Auch Feiern auf öffentlichen Plätzen sind untersagt. Ab 22.00 Uhr gilt auf stark besuchten öffentlichen Plätzen weiterhin ein Alkoholverbot. Einzelhandel und Friseure bleiben geöffnet. Die Maskenpflicht gilt weiterhin an Schulen (einschließlich Grundschulen), auf stark frequentierten Plätzen und am Arbeitsplatz. Auch Kitas bleiben geöffnet. Gottesdienste und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz dürfen weiterhin stattfinden. Sport im Freien darf nur noch allein, zu zweit oder mit Personen aus demselben Hausstand betrieben werden. Profisportveranstaltungen sind nur ohne Zuschauer erlaubt.

    14.15 Uhr: Quarantäne für Kindergärten in Großostheim und Schneppenbach

    Das Gesundheitsamt Aschaffenburg hat auf Grund eines Corona-Falles drei Gruppen des Kindergartens "Farbenland" in Großostheim bis zum 7. bzw. 9. Dezember in Quarantäne geschickt. Auch im Kindergarten in Schneppenbach hat es einen Corona-Fall gegeben. Daher befindet sich die Gruppe bis zum 11. Dezember in Quarantäne.

    11.25 Uhr: Sechs Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet sechs Neuinfektionen mit dem Coronaviorus im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 129 Menschen infiziert. Stationär behandelt werden momentan 20 Personen.Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 108,5. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 84, Hammelburg 22, Bad Brückenau 23. 353 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 803 Coronafälle bestätigt. 19 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    11.20 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Das Landratsamt Miltenberg meldet acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Miltenberg. Aktuell sind 295 Personen mit Covid-19 infiziert. Derzeit werden 13 Menschen stationär behandelt, davon vier Personen intensivpflichtig. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit 156,90. In häuslicher Quarantäne.befinden sich 807 Personen. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen liegt bei insgesamt 1.840. 26 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    09.21 Uhr: Sieben Neuinfektionen im Raum Würzburg

    In Stadt und Landkreis Würzburg gibt es seit Montag sieben Neuinfektionen. Aktuell gelten nach Angaben des Landratsamtes 348 Personen als infiziert und noch nicht genesen. Insgesamt 1.994 Personen befinden sich in Quarantäne.

    07.15 Uhr: Dreimal so viele Fälle wie im Oktober im Landkreis Main-Spessart

    Die Corona-Fallzahlen haben sich im Landkreis Main-Spessart von Oktober auf November mehr als verdreifacht. Die entsprechende Zahl stieg von 397 auf 1296. Am Montagabend gab das Landratsamt die Zahlen nach Gemeinden und Städten aufgeschlüsselt bekannt. Die meisten Fälle gibt es demnach in Karlstadt mit 184 Fällen, dicht gefolgt von Gemünden mit 183 und Zellingen mit 130 Fällen. Danach folgen Marktheidenfeld und Lohr mit 103 und 102 Fällen. In diesen Städten und Gemeinden gibt es Senioreneinrichtungen und Pflegeheime. Mittlerweile ist von den 40 Main-Spessart-Gemeinden nur noch Obersinn ohne Corona-Fall.

    Wegen des deutlich über 200 liegenden Inzidenzwertes bleiben die Sing- und Musikschulen im Landkreis ab diesem Dienstag geschlossen. Einige, wie Lohr oder Arnstein, bieten Online-Unterricht für ihre Musikschüler an. Um eine Ausweitung der Infektionszahlen zu vermeiden oder zu reduzieren, sind ab sofort in Karlstadt auch die Stadtverwaltung, Stadtwerke und die Integrationsfachstelle für den Besucherverkehr geschlossen. Es dürfen auch keine Märkte und Wochenmärkte, mit Ausnahme des Lebensmittelverkaufs, stattfinden.

    Darüber hinaus sind bayernweit Bibliotheken und Volkshochschulen geschlossen. Das Landratsamt Main-Spessart will noch genauer festlegen, auf welchen zentralen Begegnungsflächen in den Kommunen Maskenpflicht und ein Alkoholkonsumverbot gelten soll. Lohr hat bereits für die Innenstadt eine erweiterte Maskenpflicht angekündigt.

    Dienstag, 1. Dezember 2020

    19.00 Uhr: Stadt Würzburg verlängert Allgemeinverfügung

    Nach dem Landkreis Schweinfurt hat auch die Stadt Würzburg ihre Allgemeinverfügung verlängert. Sie gilt nunmehr bis zum 20. Dezember. Die geltenden Maßnahmen hätten sich in den vergangenen Wochen bewährt, so die Begründung der Stadt. Zu den Maßnahmen gehören eine Maskenpflicht von 6.00 Uhr bis 20.00 Uhr auf bestimmten öffentlichen Plätzen und das nächtliche Alkoholverbot auf der Alten Mainbrücke und weiteren Plätzen und Straßen in der Innenstadt. Derzeit liegen die Inzidenz-Werte in der Stadt (83,83) und dem Landkreis (67,16) allerdings deutlich unter dem unterfränkischen und gesamtbayerischen Durchschnitt.

    17.05 Uhr: Klinik Kitzinger Land wird Impfzentrum

    Das Impfzentrum für den Landkreis Kitzingen wird an der Klinik Kitzinger Land eingerichtet. Der Kreisverband Kitzingen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) wird daneben drei mobile Teams stellen, die zunächst Risikopersonen in den Seniorenheimen impfen werden. Das bestätigte die Sprecherin des Landratsamtes Kitzingen, Corinna Petzold, dem BR.

    Allerdings reicht das noch nicht. Waren für den Landkreis Kitzingen jeweils 250 Impfungen an fünf Werktagen vorgesehen, sieht das Gesundheitsministerium nun einen Bedarf von 300 Impfungen pro Tag an sieben Tagen die Woche vor, also auch an Sonn- und Feiertagen, sogar über Weihnachten und an Silvester. Das aber kann die Klinik Kitzinger Land mit den dort im Dienst befindlichen Ärzten nicht leisten. "Wir suchen jetzt neben der Klinik Kitzinger Land noch eine Lösung für ein zweites Impfzentrum", erklärt Corinna Petzold.

    Der BRK-Kreisgeschäftsführer Felix Wallström ist für die neue Aufgabe zuversichtlich. Für die drei mobilen Teams will er nun Ärzte gewinnen, die mit dem BRK im Landkreis Kitzingen schon jetzt als Notärzte oder in Altenheimen ständig in Kontakt sind. Außerdem sollen für die mobilen Teams Ärzte aus Hausarztpraxen gewonnen werden.

    17.00 Uhr: Landratsamt Schweinfurt verlängert Allgemeinverfügung

    Die bis zum 30. November 2020 gültige Allgemeinverfügung des Landratsamtes Schweinfurt wird verlängert. In Anbetracht des von der Bundesregierung beschlossenen und in ganz Deutschland auch im Dezember weiterhin gültigen Lockdown light, die wird Allgemeinverfügung daher verlängert. Zwar ist die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis Schweinfurt zuletzt gesunken, dennoch ist die aktuelle 7-Tage-Inzidenz von 114,34 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) immer noch zu hoch, so das Landratsamt.

    16.30 Uhr: Vier weitere Todesfälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Landkreis Main-Spessart vier weitere Todesfälle gegeben. Die Verstorbenen gehörten altersbedingt einer Risikogruppe an. Bislang sind 28 Landkreisbewohner an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 482 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 25 Patienten werden stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Der 7-Tage-Inzidenzwert der Corona-Neuinfektionen liegt laut dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei 290,1. 1.307 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gab es im Landkreis Main-Spessart 1.259 positiv getestete Personen.

    15.40 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet am Montag im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle im Landkreis Haßberge. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 89-jährige Frau, eine 79-jährige Frau und einen 78-jährigen Mann. Alle drei hatten Vorerkrankungen. Im Landkreis Haßberge sind mittlerweile 20 Personen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Laut Gesundheitsamt starb die 79-Jährige in einer stationären Einrichtung, die 89-jährige und der 78-Jährige in Krankenhäusern.

    Laut Gesundheitsamt hat es im Landkreis Haßberge 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben Aktuell sind 400 Personen mit dem Erreger infiziert. Die 7-Tagesinzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktuell bei 238,2. In häuslicher Isolation befinden sich 1.390 Personen. Die Gesamtzahl der Personen, die im Landkreis positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, beträgt 1.086.

    14.50 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Wie das Landratsamt in Bad Neustadt mitteilt, gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 244 Personen mit dem Erreger infiziert. 17 davon befinden sich im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 199,7. Laut Landratsamt sind im Landkreis Rhön-Grabfeld genügend Intensiv-Kapazitäten vorhanden. Im Landkreis gab es bislang 891 bestätigte Corona-Fälle. 14 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronasvirus gestorben.

    14.40 Uhr: Inzidenzzahlen für Unterfranken minimal gesunken

    Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken minimal gesunken: von 143,59 auf 142,45. Damit liegen die Zahlen im Regierungsbezirk unter dem bayernweiten Durchschnittswert. Dieser beträgt 178,27. Die Gesundheitsämter in Unterfranken haben seit Sonntag (29.11.2020) 137 weitere Infektionsfälle gemeldet. Die höchsten Werte in der Region – jeweils deutlich über der 200er Marke – wurden in den Landkreisen Main-Spessart (290,11) und Haßberge (238,20) gemeldet. Mit einem Inzdenz-Wert von 199,66 liegt der Landkreis Rhön-Grabfeld nur knapp unter der 200er Marke. Ebenfalls im dunkelroten Bereich (jenseits des 100er Werts) liegen der Landkreis Miltenberg (156,90), der Landkreis Aschaffenburg (141,79), die Stadt Schweinfurt (125,41), der Landkreis Schweinfurt (114,34), die Stadt Aschaffenburg: (111,26), der Landkreis Bad Kissingen (107,52) sowie der Landkreis Kitzingen: 106,41. Einzig die Stadt Würzburg (83,64) und der Landkreis Würzburg (67,16) befinden sich im roten Bereich – zwischen den Werten 50 und 100.

    14.10 Uhr: Polizei löst private Feier in Würzburg auf – Teilnehmer erhielten anzeigen

    Am Montag haben Beamte der Würzburger Polizei gegen 4.15 Uhr im Stadtteil Grombühl eine private Feier aufgelöst. In einer Wohnung in der Steinheilstraße befanden sich insgesamt neun Jugendliche aus unterschiedlichen Haushalten. Die anwesenden Gäste wurden nach Hause geschickt. Gegen alle Beteiligten wurde ein Bußgeldverfahren nach der Infektionsschutzverordnung eingeleitet.

    13.55 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Gesundheitsamt Bad Kissingen meldet am Montag acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 162 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 21 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 106,6. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 104, Hammelburg 30, Bad Brückenau 28. 340 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne,

    Im Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium in Münnerstadt ist ein Schüler positiv getestet worden. Die betroffene Klasse wurde daraufhin in Quarantäne geschickt. Die Maßnahme greift vorerst bis 10. Dezember. Das Gesundheitsamt bietet den betroffenen Schülern an, sich testen zu lassen.

    Im Theresienstift in Bad Kissingen ist ein weiterer Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Vergangene Woche wurde bekannt, dass sich dort insgesamt fünf positive Fälle unter den Bewohnern und drei unter den Mitarbeitern befinden. Ein infizierter Bewohner starb. Die positiv getesteten Bewohner wurden räumlich von den negativ Getesteten getrennt.

    Bisher gibt es im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 797 bestätigte Coronafälle. Als gesund gelten inzwischen 616 Personen. 19 Landkreisbewohner sind an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    12.40 Uhr: Corona: Weiterer Todesfall im Raum Aschaffenburg

    Im Raum Aschaffenburg hat es einen weiteren Corona-bedingten Todesfall gegeben. Wie das Gesundheitsamt Aschaffenburg am Montag mitteilt, handelt sich um einen 69-jährigen Mann. Er starb im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau und hatte erhebliche Vorerkrankungen. Im Raum Aschaffenburg sind bereits 52 Personen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

    In Stadt und Landkreis Aschaffenburg sind aktuell 406 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 31 von ihnen befinden sich im Krankenhaus, neun davon auf der Intensivstation. 580 Menschen sind als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    11.20 Uhr: Corona-Fälle an zwei Schulen und einer Privat-Akademie im Landkreis Aschaffenburg

    Im Raum Aschaffenburg hat es an drei Bildungseinrichtungen Corona-Fälle gegeben. Das Gesundheitsamt Aschaffenburg hat wegen eines Corona-Falles eine dritte Klasse der Kaldaha Volksschule in Kahl am Main bis zum 3. Dezember in Quarantäne geschickt. Des Weiteren wurde auch in der Hahnenkamm-Schule in Alzenau ein Coronafall festgestellt. Daher befindet sich eine achte Klasse bis 10. Dezember in Quarantäne. Ein dritter Corona-Fall wurde in der Privaten Akademie für Verkehr und Technik (AVT) in Stockstadt am Main bekannt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses für Ladungssicherung werden bis zum 7. Dezember in Quarantäne geschickt.

    10.52 Uhr: Keine Quarantäne in Ankerzentrum oder Gemeinschaftsunterkünften

    Aktuell gibt es in Unterfranken keine Quarantäneanordnungen für Gemeinschaftsunterkünfte oder das Ankerzentrum. Das teilt die Regierung von Unterfranken auf Anfrage mit. Lediglich in zwei dezentralen Einrichtungen für Flüchtlinge gibt es aktuell Corona-Fälle: jeweils einen Infizierten in Prosselsheim (Lkr. Würzburg) und einen in Elsenfeld (Lkr. Miltenberg). Außerdem befänden sich zwei positiv getestete Personen aus der Gemeinschaftsunterkunft Aschaffenburg und der Gemeinschaftsunterkunft Ebern auf einer extra eingerichteten Isolierstation im Ankerzentrum in Geldersheim.

    "Aktuell haben wir eine verhältnismäßig gute Lage", sagt ein Sprecher der Regierung von Unterfranken. "Wir bemühen uns die Quarantänezeiten kurz zu halten." Entscheidend dafür sei allerdings, dass Kontakte nachvollzogen werden könnten. Insgesamt gibt es nach Angaben der Regierung 41 Gemeinschaftsunterkünfte und etwa 140 dezentrale Einrichtungen in Unterfranken.

    09.54 Uhr: Inzwischen 19 Todesfälle in Ochsenfurter Seniorenheim

    Im Ochsenfurter Seniorenheim Fuchsenmühle gibt es einen weiteren Todesfall. Eine 84 Jahre alte Bewohnerin ist in der Einrichtung verstorben. Die Frau war mehrfach vorerkrankt. Es handelt sich um den inzwischen 19. Todesfall in dem Haus, seit Beginn des dortigen Corona-Ausbruchs. Das teilt das Würzburger Landratsamt mit.

    Aktuell gelten nach Angaben des Landratsamtes 403 Personen in Stadt und Landkreis Würzburg als corona-positiv. Davon entfallen 180 auf die Stadt, 223 auf den Landkreis Würzburg. 2.059 Personen befinden sich in Quarantäne oder Isolation.

    09.45 Uhr: Positive Tendenz im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg gelten aktuell 344 Menschen als erkrankt und noch nicht genesen. Wie das Landratsamt mitteilt, sind das somit fast 100 weniger als noch vor einer Woche. Zuletzt lagen die Infektionszahlen vor vier Wochen auf einem vergleichbaren Niveau. Neben 76 gesundeten Personen, gibt es allerdings auch 18 Neuinfektionen. 16 Patienten befinden sich im Krankenhaus, davon vier auf der Intensivstation. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 26.

    06.47 Uhr: Die Corona-Lage am Montag

    Die Corona-Lage in Unterfranken bleibt angespannt. Derzeit weist der Landkreis Main-Spessart die höchste Sieben-Tage-Inzidenzrate auf. Nach aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt der Inzidenzwert dort am Montag bei 275,1. Über 200 liegt demnach auch der Landkreis Haßberge, aktuell bei 238,2. Wegen der hohen Inzidenz stellt der Landkreis ab der achten Klasse auf Wechselunterricht um. Nach Angaben des Landratsamtes soll diese Maßnahme am 1. Dezember starten und bis zum Beginn der Weihnachtsferien dauern.

    Der Landkreis Rhön-Grabfeld liegt aktuell knapp unter 200, laut RKI bei 199,7. Nach den Beschlüssen des letzten Corona-Gipfels sind die Landkreis angehalten ab einer Inzidenzrate von über 200 neue Maßnahmen für Schulen zu ergreifen.

    Die aktuell niedrigste Sieben-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken weist der Landkreis Würzburg auf. Dort meldet das RKI am Montag einen Inzidenzwert von 67,2.

    Montag, 30. November 2020

    15.30 Uhr: Landkreis Main-Spessart mit höchstem Inzidenzwert

    Nach aktuellen Corona-Fallzahlen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weist der Landkreis Main-Spessart mit einem Wert von 278,22 die höchste 7-Tage-Inzidenzrate in Unterfranken auf. Im Landkreis Haßberge ist der Inzidenzwert im Vergleich zum Vortag gesunken. Während der Wert gestern noch bei 260,71 lag, liegt er heute bei 248,86. Alle anderen unterfränkischen Regionen liegen unter dem Wert von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld beträgt die 7-Tage-Inzidenzrate aktuell 197,15. Darauf folgt der Landkreis Miltenberg mit einem Wert von 180,2. In der Stadt Schweinfurt gab es 142,25 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Im Landkreis Aschaffenburg waren es 137,2, im Landkreis Schweinfurt 127,33, im Landkreis Kitzingen 105,32 und in der Stadt Aschaffenburg 101,41. Knapp unter einem Inzidenzwert von 100 liegt der Landkreis Bad Kissingen mit 99,77. In Unterfranken sind die Inzidenzwerte im Raum Würzburg am niedrigsten. In der Stadt Würzburg beträgt die 7-Tage-Inzidenzrate aktuell 81,29, im Landkreis Würzburg 64,69.

    Im Vergleich zum Vortag sind in ganz Unterfranken 220 Neuinfektionen dazu gekommen. Die 7-Tage-Inzidenzrate beträgt unterfrankenweit 143,59. Der Regierungsbezirk liegt damit weiterhin unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt von derzeit 175,92.

    Sonntag, 29. November 2020