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Corona-Ticker Oberpfalz: Polizei löst unerlaubte Partys auf | BR24

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Am Sonntag hat die Polizei in der Oberpfalz mehrere unerlaubte Partys aufgelöst. (Symbolbild)

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    Corona-Ticker Oberpfalz: Polizei löst unerlaubte Partys auf

    Erneut hat die Polizei mehrere Feiern aufgelöst, bei denen gegen die Corona-Regeln verstoßen wurde. Auf einem Pendlerparkplatz in weiden hat sich eine größere Gruppe getroffen. Die Polizei leitete Bußgeldverfahren ein.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus der Oberpfalz

    Corona-Neuinfektionen in der Oberpfalz pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in der Oberpfalz

    15.30 Uhr: Mehrere illegale Partys aufgelöst

    Die Polizei in der Oberpfalz hat am Wochenende mehrere Partys aufgelöst, bei denen die geltenden Corona-Regeln missachtet wurden. In Falkenstein im Landkreis Cham haben sich in der Nacht auf Sonntag beispielsweise vier Menschen aus drei Hausständen zu einer Geburtstagsfeier zusammengefunden.

    In der Stadt Weiden trafen sich unter anderem sieben Personen illegal zu einer Party in einem Shisha-Café, so die örtliche Polizeiinspektion. Außerdem kam es auf einem Pendlerparkplatz in Weiden zu einer größeren Menschenansammlung mit insgesamt neun Personen. Ihnen droht teils ein hohes Bußgeld.

    Daneben kam es am Wochenende in der Oberpfalz auch immer wieder zu Verstößen gegen nächtliche Ausgangssperren.

    Sonntag, 07. März 2021

    17.15 Uhr: Autokorso von Corona-Gegnern in Regensburg

    Mit einem Autokorso haben Gegner der Corona-Maßnahmen am Samstag in Regensburg ihren Unmut gezeigt. Rund 120 Autos waren an der Protestaktion beteiligt, so die Polizei. Die Teilnehmer fuhren hupend durch die Stadt. Ihre Forderungen hatten Sie teilweise mit Farbe auf die Autos geschrieben. Laut Polizei verlief die Aktion im Allgemeinen friedlich. Zweimal mussten die Beamten eingreifen, weil verschiedene Personen versucht hatten, den Korso am Weiterfahren zu hindern. Start- und Endpunkt war der Dultplatz.

    13.10 Uhr: Mehrere Verstöße gegen Corona-Beschränkungen

    In Cham wollte ein 19-Jähriger in der Nacht auf Samstag einen Strafzettel bei der örtlichen Polizeiinspektion bezahlen. Wie die Beamten mitteilten, klingelte er gegen 23.30 Uhr an der Tür. Weil das keinen triftigen Grund darstellt, verstieß er damit laut Polizei gegen die geltenden Ausgangsbeschränkungen.

    Wenig später kontrollierten die Beamten einen 31-jährigen in Cham. Er war ebenfalls unerlaubt in seinem Auto unterwegs. Zudem soll er alkoholisiert am Steuer gesessen haben. Neben einem Fahrverbot und einer Geldbuße erwartet ihn - genauso wie den 19-Jährige - eine Anzeige nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

    In Roding im Kreis Cham trafen sich am Freitagnachmittag fünf Menschen aus verschiedenen Haushalten, so die Polizei. Die Betroffenen versuchten noch zu flüchten, konnten aber kurze Zeit später gestellt werden.

    Samstag, 06. März 2021

    14.25 Uhr: Weitere Corona-Fälle beim SSV Jahn Regensburg

    Beim SSV Jahn Regensburg sind weitere Corona-Fälle aufgetaucht. Wie das Landratsamt Regensburg mitteilt, wurden inzwischen elf Personen aus dem Kreis der Mannschaft und des Umfelds positiv auf das Virus getestet worden.

    In sechs der Fälle wurde die britische Variante nachgewiesen, unter anderem auch beim Jahn-Trainer Mersad Selimbegovic. Er war bereits vor einer Woche positiv getestet worden. Bei den verbleibenden fünf Fällen steht der Variantennachweis noch aus, heißt es in der Mitteilung des Landratsamts.

    14.05 Uhr: Amberger Schulen müssen wieder schließen

    Die Schulen in Amberg müssen wieder schließen. Das hat die Stadt heute mitgeteilt. Schuld daran sind die gestiegenen Inzidenzwerte, sie liegen laut Robert Koch-Institut bereits seit Mittwoch bei über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

    Ab Samstag, 6. März, müssen nun alle Schulen wieder zum Distanzunterricht zurückkehren, die Kinder- und Jugendtageseinrichtungen müssen schließen. Klassen, die 2021 an Abschlussprüfungen teilnehmen, dürfen allerdings weiter im Präsenz- bzw. Wechselunterricht bleiben.

    Ab Samstag sind auch berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote in Präsenzform verboten. Lediglich praktische außerschulische Ausbildungsteile, die in Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen in den beruflichen Schulen notwendig sind, dürfen stattfinden.

    Auch Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks sind erlaubt. Gesangs- und Instrumentalunterricht ist grundsätzlich nicht erlaubt, Fahrschulen dürfen hingegen unter Beachtung der Vorgaben offenbleiben.

    10.50 Uhr: Tischtheater und Bastelaktion für zu Hause gebliebene Kinder

    Damit Kinder zu Hause ein bisschen unterhalten werden, startet das Johanniter-Kinderhaus-Hemau-Hohenschambach erneut die Aktion „Kontaktlos in Kontakt“. Das geht aus einer entsprechenden Mitteilung hervor. Eine ähnliche Aktion gab es bereits im ersten Lockdown. Die Kinder bekommen ab sofort einmal pro Woche eine "Kita-Post" mit Anregungen zum Basteln oder Malen. Wie der Regionalverband Ostbayern der Johanniter mitteilt, enthält die "Kita-Post" zudem Fingerspiele, Papptellervögel und kleine Geschichten für ein Tischtheater in den eigenen vier Wänden. Verteilt wird sie vom Elternbeirat des Kinderhauses.

    10.07 Uhr: Erneut kostenlose Tests für Schüler im Kreis Neumarkt

    Um den Unterrichtsbetrieb und das Betreuungsangebot weiter aufrecht zu erhalten, gibt es im Landkreis Neumarkt am Samstag (06.03.) erneut Reihentests für Schülerinnen und Schüler sowie Kindergartenkinder. Wie das Landratsamt Neumarkt mitteilt, sind die Tests freiwillig und kostenlos. Von 13 bis 17 Uhr können die Schüler am Samstag, an verschiedenen Teststandorten im Landkreis, ohne Voranmeldung getestet werden. Voraussetzung für die Testung, ist eine von den Erziehungsberechtigten ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung. Diese Erklärung ist bei den Schulen, Kitas und Kindergärten erhältlich.

    Freitag, 05.03.2021

    16 Uhr: Schulen in Weiden bleiben weiter geschlossen

    Wegen des hohen Sieben-Tage-Inzidenzwerts der Stadt Weiden bleiben die Schulen hier auch in der folgenden Woche, vom 8. bis zum 12. März geschlossen. Das betrifft die Grundschulen, Abschlussklassen sowie Kindergärten und Kitas.

    Auch Abiturientinnen und Abiturienten bzw. Abschlussklassen der FOS/BOS werden ausschließlich im Distanzunterricht beschult, nachdem die prognostizierte Entwicklung des Infektionsgeschehens weiter negativ ist, teilt die Stadt Weiden mit. Die Notbetreuung für Kindergärten und Kitas bleibt aber bestehen.

    13.40 Uhr: Hörakustiker verschenkt 10.000 FFP2-Masken

    Um die Oberpfalz ein Stück coronafreier zu machen, verschenkt der Hörakustiker "Das Hörhaus" 10.000 FFP2-Masken. In fast 20 Filialen in und um Regensburg, bis hin zu Neumarkt und Straubing kann sich jeder zwei kostenlose Masken abholen.

    Um auf die Aktion aufmerksam zu machen, hat der Hörakustiker auch Pakete mit Aufstellern und Gutscheinen an Arztpraxen für Patienten verschickt. Die Masken sollen denjenigen zugute kommen, die selbst nicht in der Lage sind, sich ausreichend zu versorgen.

    Donnerstag, 04.03.2021

    14.35 Uhr: Impfungen in Regensburger Senioreneinrichtungen abgeschlossen

    Die Corona-Impfungen in Regensburg gehen voran. Wie die Stadt mitteilt, sind die Schutzimpfungen in den Senioreneinrichtungen jett abgeschlossen. Es würden nur noch vereinzelt Personen für eine Impfung nachgemeldet. Nun liegt der Fokus auf den über 80-Jährigen: Jede Woche werden in Regensburg rund 1.000 Seniorinnen und Senioren geimpft.

    Allerdings mangele es noch an Impfstoff, der an über 80-Jährige verimpft werden kann, so Richard Leberle, ärztlicher Leiter des Impfzentrums. An sie könne laut Empfehlung der Ständige Impfkommission (STIKO) aktuell nur der zugelassene Impfstoff von BioNTec und Moderna verimpft werden.

    14 Uhr: Grenzkontrollen zu Tschechien werden verlängert

    Deutschland hat seine stationären Kontrollen an der Grenze zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol bis 17. März verlängert. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin. Grund dafür seien eine "verschlechterte Corona-Infektionslage in Tschechien" und eine "nicht verbesserte Infektionslage in Tirol".

    13.30 Uhr: Star Inn-Gruppe schließt Hotels

    Auch nach dem Corona-Lockdown werden sieben Hotels der Star Inn-Gruppe geschlossen bleiben, weil das Geld fehlt. Davon betroffen ist auch das Hotel am Regensburger Hauptbahnhof, wie jetzt bekannt wurde. "Weder Vermieter noch Investoren können die Situation derzeit kalkulieren. Weil auch die beantragten staatlichen Hilfen zunächst nicht flossen und unmittelbar vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens abgelehnt wurden, war es nicht möglich, die Investorensuche über den Februar hinaus fortzusetzen", erklärte Insolvenzverwalter Tobias Hirte. Das Karlsruher Amtsgericht bestätigte inzwischen, dass Insolvenzverfahren über die Star Inn Deutschland GmbH und die Star Inn Bayern GmbH mit Sitz in Regensburg eröffnet wurden.

    12.00 Uhr: Immer mehr Fälle von britischer Corona-Variante im Landkreis Schwandorf

    Im Landkreis Schwandorf nimmt der Anteil der Fälle, bei denen eine Corona-Neuinfektion auf die britische Virus-Variante zurückzuführen ist, weiter zu. Wie das Landratsamt am Mittag mitteilte, war in der zweiten Februar-Hälfte schon bei mehr als zwei Dritteln der Fälle - 64,6 Prozent - diese besonders ansteckende Variante des Virus verantwortlich.

    11.40 Uhr: Chamer Polizei schreitet gegen Zigarettenrunden ein

    Im Landkreis Cham sind die aktuellen Kontaktbeschränkungen mehrmals missachtet worden. Das teilte die Polizei am Mittwochvormittag mit. Demnach mussten die Beamten am Dienstag insgesamt fünfmal einschreiten, weil Personen in Gruppen zusammenstanden - teils zum Rauchen, teils zum Biertrinken. So wurden zum Beispiel zwei 23-Jährige und ein 24-Jähriger am Nachmittag im Funpark Quadfeldmühle aufgegriffen. Sie konnten "keinen triftigen Grund für ihre Zusammenkunft" nennen, so die Polizei. Daneben wurden am Parkplatz eines Baumarkts fünf Personen aus verschiedenen Haushalten beim gemeinsamen Rauchen angetroffen. Im Parkdeck am Schulberg kamen ebenfalls fünf Personen aus unterschiedlichen Hausständen unerlaubt zusammen.

    09.50 Uhr: Landkreis Regensburg baut Impfkapazität aus

    Der Landkreis Regensburg erhöht in den kommenden Wochen seine Impfkapazität. Das geht aus einer Mitteilung des Landratsamts hervor. Bereits ab dieser Woche hat das Impfzentrum am Standort Schierling zusätzlich samstags geöffnet. Daneben ist jeweils ein weiteres Impfzentrum in Hemau und in Wörth an der Donau in Vorbereitung. Das Impfzentrum in Hemau soll in der Tangrintelhalle entstehen und ab April bereit sein. Im Impfzentrum Wörth an der Donau könnten die ersten Dosen Ende März/Anfang April verimpft werden. Für Sondertermine - zum Beispiel für Lehrkräfte, Erzieher und weiteres Kinderbetreuungspersonal - wurde zudem temporär die Impfstation im Klosterstadel Pielenhofen eingerichtet.

    Durch entsprechende Erweiterungen und je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs könnten in den Impfzentren des Landkreises künftig bis zu 1.200 Menschen am Tag gegen Corona geimpft werden, heißt es in der Mitteilung. Von den drei derzeit eingesetzten Impfstoffen BionTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca gebe es keine Lagerbestände. Alles werde schnellstmöglich verimpft, so das Landratsamt.

    Mittwoch, 03. März 2021

    14.40 Uhr: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Impfdränglern

    Im Fall der sogenannten Impfdrängler im Elisabethenheim in Schwandorf ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. Das hat Jürgen Konrad, Sprecher der Staatsanwaltschaft Amberg, dem BR auf Anfrage bestätigt. Ihm lägen zwei Anzeigen im Hinblick auf die Unregelmäßigkeiten bei den Impfungen im Pflegeheim vor, so Konrad.

    Die Anzeigen seien vom Landratsamt Schwandorf als zuständiger Rechtsaufsichtsbehörde und von einer Privatperson erstattet worden. Die Vorwürfe lauteten unter anderem Betrug, Falschaussage und  Falschbeurkundung. Es sei allerdings zweifelhaft, ob diese Straftatbestände tatsächlich vorlägen, so Konrad. Nun müsse die Kriminalpolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft abklären, was passiert sei und welche Straftatbestände überhaupt infrage kommen könnten. Erst dann könne die Staatsanwaltschaft die Sachlage abschließend bewerten.

    Vor knapp zwei Wochen war bekannt geworden, dass im Elisabethenheim in Schwandorf mindestens 20 nicht berechtigte Personen eine Corona-Impfung erhalten haben. Dabei handelte es sich offenbar um Angehörige des Pflegepersonals. Die Heimleitung soll die Impf-Kandidaten als Mitarbeiter ausgegeben haben. Der Schwandorfer Oberbürgermeister Andreas Feller (CSU) entschuldigte sich für den Vorfall und versprach, dass der Fall aufgearbeitet werde und Konsequenzen gezogen werden.

    10.45 Uhr: Neue Familien-Plattform in Amberg-Sulzbach gestartet

    Um Kinder und Familien in der Corona-Pandemie zu entlasten, gibt es jetzt von der Stadt Amberg und dem Landkreis Amberg-Sulzbach die gemeinsame Internetplattform menschenskind.de. Hier finden Familien eine Reihe von oftmals kostenlosen Hilfs-, Veranstaltungs- und Beratungsangeboten.

    Vereine und Einrichtungen in Stadt und Landkreis stellen auf der Homepage ihre Angebote für Familien ins Netz - unter anderem digitale Vorlesestunden, Bastelkurse oder auch Online-Beratungen. Dadurch sollen trotz Corona soziale Kontakte gefördert werden, zum Beispiel als digitaler Elterntreff oder Online-Gruppenstunde. Die Registrierung auf der Plattform menschenskind.de ist kostenlos.

    Dienstag, 02. März 2021

    14 Uhr: Bier geklaut: Männer verletzen Alkoholverbot

    Wegen geklauter Bierflaschen haben zwei Männer in Amberg Anzeige erstattet - nun müssen sie selbst mit einem Bußgeld rechnen. Als die beiden Männer vor dem Amberger Bahnhof kurz ihre Flaschen abstellten und wegsahen, habe ein Radfahrer die Flaschen mitgenommen, teilte die Polizei am Montag mit. Die beiden hätten daraufhin am Sonntag eine Polizeistreife angehalten.

    Allerdings trugen die 33 und 47 Jahre alten Männer keine Masken, obwohl in der Amberger Innenstadt Maskenpflicht herrscht. Außerdem gilt dort ein Alkoholverbot. Doch offenbar hätten die Männer bereits aus den gestohlenen Flaschen getrunken gehabt, sagte ein Polizeisprecher: "Am Boden war Bier verschüttet. Das muss passiert sein, als der Dieb die Flaschen mitgenommen hat." Zudem hätten sich die Bestohlenen ohne triftigen Grund vor dem Bahnhof aufgehalten. Sie wurden wegen Ordnungswidrigkeiten angezeigt.

    Der Dieb der Bierflaschen ist nach Polizeiangaben bereits ermittelt: Es handle sich um einen stadtbekannten Flaschensammler. Der Wert des Diebesguts belaufe sich auf 16 Cent Flaschenpfand plus ein paar Schlucke Bier.

    13.55 Uhr: Schulen und Kitas in Amberg öffnen wieder

    In Amberg dürfen ab morgen die Schulen wieder öffnen. Das hat die Stadt mitgeteilt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liege mit 94,8 Fällen pro 100.000 Einwohnern wieder unter der 100-er Grenze. Damit können die Grund- und Förderschulen sowie die Abschlussklassen der weiterführenden und beruflichen Schulen ab Dienstag wieder zum Präsenz- oder Wechselunterricht übergehen. Die erneute Öffnung gelte auch für die Kindertageseinrichtungen und -pflegestellen, heißt es von der Stadt.

    Da der Wechsel zwischen Öffnungen und Schließungen "in der Praxis einfach nicht handhabbar" sei, hat sich der Amberger OB Michael Cerny nun an Ministerpräsidenten Markus Söder und den Bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek gewandt. Holetschek habe ihm zugesagt, im Laufe der Woche eine bessere Lösung zu finden. Erst in der vergangenen Woche war die Inzidenz in Amberg leicht über 100 gestiegen, daher mussten Schulen und Kitas am heutigen Montag schließen. Auch eine Ausgangssperre trat in Kraft.

    Montag, 01. März 2021

    Den Corona-Ticker Oberpfalz der Vorwoche finden Sie hier.