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Oberfranken hat aktuell bayernweit die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz.

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    Corona-Ticker Oberfranken: Niedrigste Inzidenz in Bayern

    Die Stadt Coburg meldet erneut keine Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen und verzeichnet damit den bayerischen Tiefstwert. Auch die gesamtoberfränkische Inzidenz ist bayernweit am niedrigsten. Alle Entwicklungen im Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Oberfranken

    • LGL meldet für Oberfranken bayerischen Tiefstwert (14.30 Uhr)
    • Stadt Coburg weiterhin mit Null-Inzidenz (9.28 Uhr)
    • Den Corona-Ticker Oberfranken der vergangenen Woche finden Sie hier.
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Oberfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Oberfranken

    Sonntag, 08.08.2021

    14.30 Uhr: LGL meldet für Oberfranken bayerischen Tiefstwert

    Oberfranken verzeichnet nach wie vor die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz aller bayerischer Regierungsbezirke. Mit einem Wert von 9,48 liegt der Wert weiterhin unter zehn. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) liegt die durchschnittliche Inzidenz im Freistaat bei 15,39. In Oberfranken wurden zudem innerhalb eines Tages 14 Corona-Neuinfektionen gemeldet (Stand: 08.08.21, 08.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Corona bleibt unverändert bei 1.663.

    Die Stadt Coburg ist bayernweit die einzige Kommune mit einer Inzidenz von null. In der Stad Bamberg ist das Infektionsgeschehen in Oberfranken derzeit am höchsten. Hier liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 24,56.

    9.28 Uhr: Stadt Coburg weiterhin mit Null-Inzidenz

    Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Coburg liegt den zweiten Tag in Folge bei null. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hat keine andere Kommune in Oberfranken einen solchen Tiefstwert (Stand: 08.08.21, 03.14 Uhr). Das höchste Infektionsgeschehen wird nach wie vor für die Stadt Bamberg gemeldet, wo der Inzidenzwert 24,6 beträgt.

    Auch in den Landkreisen Bamberg (12,2), Lichtenfels (16,5), Coburg (10,4) sowie in den Städten Bayreuth (14,7) und Hof (10,9) haben sich in den vergangenen sieben Tagen nachweislich mehr als zehn Menschen pro 100.000 Einwohner mit Corona infiziert.

    Samstag, 07.08.2021

    15.35 Uhr: Fünf Neuinfizierte, keine weiteren Todesfälle

    Innerhalb eines Tages sind in Oberfranken weitere fünf Corona-Fälle gemeldet worden. Damit ist die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie im Regierungsbezirk auf 56.935 gestiegen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz in Oberfranken 9,1 (Stand: 07.08.21, 08.00 Uhr) und ist damit leicht gesunken (Vortag: 10,4). Es ist die niedrigste Inzidenz aller bayerischen Regierungsbezirke. Der bayernweite Durchschnitt liegt derzeit bei einem Wert von 14,3. Die Anzahl der Todesfälle in Verbindung mit Corona ist in Oberfranken seit gestern nicht gestiegen und liegt unverändert bei 1.663. Die höchste Inzidenz in Bayern verzeichnet derzeit Oberbayern mit 17,34.

    09.40 Uhr: RKI-Zahlen Oberfranken: Stadt Coburg mit Null-Inzidenz

    In Oberfranken weist die Stadt Coburg derzeit eine Null-Inzidenz auf, das bedeutet hier hat sich innerhalb der vergangenen sieben Tage niemand nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Wie aus den Zahlen der Robert Koch-Instituts (RKI, Stand 07.08.21, 3.14 Uhr) hervorgeht, hat die Stadt Bamberg mit 23,3 weiterhin den höchsten Inzidenzwert, obwohl dieser im Vergleich zum Vortag (24,6) leicht gesunken ist. In Oberfranken weisen folgenden Regionen ebenfalls einen zweistelligen Sieben-Tage-Inzidenzwert auf: Landkreis Lichtenfels (16,5), Stadt Bayreuth (16,0) und die Landkreise Bamberg (14,9) und Coburg (10,4). Die weiteren Inzidenzwerte in Oberfranken: Landkreis Bayreuth (5,8), Landkreis Forchheim (5,2), Stadt Hof (4,4) und in den Landkreisen Hof (4,2), Wunsiedel (4,1), Kronach (3,0) und Kulmbach (2,8).

    Freitag, 06.08.2021

    11.26 Uhr: Apfelmarkt in Memmelsdorf abgesagt

    Der traditionelle Apfelmarkt in Memmelsdorf im Landkreis Bamberg ist abgesagt. Das hat der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Bamberg mitgeteilt. Der Apfelmarkt war für den zweiten Sonntag im Oktober geplant. Der Grund für die mittlerweile zweite Absage des Festes sei die schwer abzuschätzende Pandemiesituation. Auf den Genuss von traditionell angebautem Streuobst müsse in der Region Bamberg trotzdem niemand verzichten, denn auch in diesem Jahr werde die "Streuobstbörse" des Landkreises neu aufgelegt. Hier informiert das Landratsamt Bamberg online und in Druckform über kleine Hofläden oder private Verkaufsadressen, die Obst von ungespritzten Streuobstwiesen als Tafelobst oder Saft anbieten. Außerdem besteht dort die Möglichkeit, in Abstimmung mit Wiesenbesitzern und Wiesenbesitzerinnen Obst selbst zu pflücken. Andere regionalen Produkte, die normalerweise auf dem Apfelmarkt angeboten werden, sind über die Internetseite der Kampagne "Region Bamberg - Weil’s mich überzeugt" zu finden.

    07.38 Uhr: Inzidenzwerte in Oberfranken steigen

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in einigen Städten und Landkreisen in Oberfranken wieder gestiegen. Am höchsten liegt der Wert nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Freitag (Stand 03.14 Uhr) mit 24,6 nach wie vor in der Stadt Bamberg. Gestern lag der Wert dort bei 23,3. Stärker gestiegen sind dagegen die Inzidenzwerte in der Stadt Bayreuth und im Landkreis Lichtenfels. Lag der Wert in Bayreuth gestern noch bei 10,4, so liegt er heute um sieben Punkte höher. Im Landkreis Lichtenfels ist die Inzidenz gar um neun Punkte auf jetzt 16,5 gestiegen. Der Grund dafür sind elf Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage. Im Landkreis Bamberg beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz 14,3, im Landkreis Coburg 12,7. In allen anderen kreisfreien Städten und Landkreisen in Oberfranken liegt der Wert unter zehn. Die derzeit niedrigste Inzidenz hat die Stadt Hof mit einem Wert von 2,2.

    Donnerstag, 05.08.2021

    15.37 Uhr: Wunsiedel hat mit 1,4 niedrigste Inzidenz in Oberfranken

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hat in Oberfranken seit gestern 15 zusätzliche Corona-Fälle registriert. Insgesamt meldet das LGL für Oberfranken 56.888 Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie.

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken ist auf 8,5 gefallen. Gestern lang sie mit 10,3 noch um 1,8 höher. Die Inzidenz in Oberfranken ist die niedrigste in Bayern. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 13,7.

    Die höchste Inzidenz in Oberfranken verzeichnet die Stadt Bamberg mit einem Wert von 23,3. Sie ist um 2,6 gefallen. Gestern verzeichnete Bamberg noch einen Wert von 25,9.

    Den niedrigsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet der Landkreis Wunsiedel mit 1,4. Es ist der zweitniedrigste Wert in Bayern nach Weißenburg-Gunzenhausen. Der mittelfränkische Kreis verzeichnet eine Null-Inzidenz.

    In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.663 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Seit gestern ist kein neuer Todesfall hinzugekommen.

    07.03 Uhr: Nur Bamberg über Inzidenzwert 20

    Die Stadt Bamberg ist dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge auch am Donnerstag die Kommune mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz in Oberfranken. Der Inzidenzwert liegt dort bei 23,3 und ist im Vergleich zum Vortag um 2,5 Punkte gesunken. Keine andere Stadt und kein anderer Landkreis im Bezirk weist demnach einen Wert über 20 auf. Es folgen die Landkreise Coburg (12,7), Bamberg (11,6) und Forchheim (11,2), und die Stadt Bayreuth (10,7). Unter einem Inzidenzwert von zehn liegen die Stadt Coburg (9,7), die Landkreise Lichtenfels (7,5), Kronach (4,5), Hof (4,2), Bayreuth (3,9) und Kulmbach (2,8) sowie die Stadt Hof (2,2). Die niedrigste Inzidenz in Oberfranken hat derzeit der Landkreis Wunsiedel mit einem Wert von 1,4.

    Mittwoch, 04.08.2021

    12.58 Uhr PCR-Reihentestung in Grundschule im Landkreis Bamberg

    Weil sich mehrere Schülerinnen und Schüler einer Grundschule im Landkreis Bamberg Ende des Schuljahres mit dem Coronavirus infiziert hatten, wird eine PCR-Reihentestung an dieser Schule am Donnerstag durchgeführt. Damit wolle man feststellen, ob weitere Schulkinder an Covid-19 erkrankt sind, teilte das Landratsamt Bamberg mit. Sollte dies der Fall sein, müssten die infizierten Kinder und deren Kontaktpersonen in Quarantäne, teilte ein Sprecher des Landratsamts auf BR-Anfrage weiter mit. Außerdem wolle man verhindern, dass die Schule zum Corona-Superspreader werde.

    Für die PCR-Reihentestung müssen die Schülerinnen und Schüler trotz Ferien in die Grundschule kommen. Um welche Grundschule es sich handelt, will das Landratsamt nicht mitteilen. Auch wie viele Schülerinnen und Schüler sich zum Schuljahresende mit dem Coronavirus infiziert hatten, wurde nicht mitgeteilt.

    06.41 Uhr: Inzidenzwert in Bamberg steigt

    Die Stadt Bamberg hat weiter den höchsten Inzidenzwert in Oberfranken. Den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge liegt der Wert am Mittwoch bei 25,8 und damit um fast vier Punkte höher als noch tags zuvor. Inzidenzwerte zwischen zehn und 20 meldet das Institut für die Landkreise Coburg (17,3), Forchheim (14,6) und Bamberg (11,6) sowie für die Städte Bayreuth (16,0) und Hof (10,9). Werte unter zehn weisen demnach die Landkreise Bayreuth (6,8), Lichtenfels (6,0), Kulmbach (4,2) und Hof (2,1) auf. Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz Oberfrankens meldet das RKI für den Landkreise Wunsiedel mit 1,4, gefolgt vom Landkreis Kronach mit 1,5.

    Dienstag, 03.08.2021

    16.12 Uhr: Bamberg mit höchster, Kronach mit niedrigster Inzidenz

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hat in Oberfranken seit gestern neun zusätzliche Corona-Fälle registriert. Insgesamt meldet das LGL für Oberfranken 56.859 Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie.

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken ist mit 9,9 die niedrigste in Bayern. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 14,2.

    Die höchste Inzidenz in Oberfranken verzeichnet die Stadt Bamberg mit einem Wert von 22,0. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag gleichgeblieben. Den niedrigsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet der Landkreis Kronach mit 1,5. Auch dieser Wert ist seit gestern unverändert.

    In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.661 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. In den vergangenen Tagen kamen keine neuen Todesfälle hinzu.

    15.20 Uhr: Inzidenzwert in Oberfranken weiter unter zehn

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat bayernweit nach eigenen Angaben seit gestern 137 neue Corona-Fälle registriert. Den Zahlen zufolge liegt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Freistaat damit bei 14,19 und so leicht unter dem Wert vom Vortag (14,66).

    Das Landesamt registrierte nach eigenen Angaben insgesamt drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus, allesamt in Oberbayern. Die Anzahl der Toten liegt demnach nun bei 15.340. Laut LGL haben sich im Freistaat seit Beginn der Pandemie insgesamt 654.088 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Die meisten Neuinfektionen innerhalb eines Tages meldet das Landesamt für Oberbayern (+59). Mit einem leicht gesunkenen Wert von 17,64 (Vortag 18,87) liegt der Bezirk auch beim Inzidenzwert weiter an der Spitze, mit 14,80 folgt an zweiter Stelle erneut Unterfranken (Vortag 14,12). Nur Oberfranken weist dem LGL zufolge weiterhin noch einen Inzidenzwert von knapp unter zehn auf – aktuell mit 9,86 (Vortag 9,39).

    Weiterhin die 50er-Marke bei der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten hat den Zahlen zufolge das Berchtesgadener Land. Dort stieg der Wert auf aktuell 54,75 (Vortag 50,98). Einen Inzidenzwert von 0,0 gibt das Landesamt auch heute nur für zwei Städte im Freistaat an, nämlich für Memmingen und Schwabach.

    Montag, 02.08.2021

    16.48 Uhr: Spielmobil-Tour durch den Landkreis Lichtenfels abgesagt

    Wegen Corona tourt das Spielmobil nicht durch den Landkreis Lichtenfels. Wie das Landratsamt mitteilte, kann das Spielmobil während der Sommerferien auch nicht ausgeliehen werden. Die Kommunale Jugendarbeit hofft, dass es im nächsten Jahre wieder auf Tour durch den Landkreis gehen kann.

    14.24 Uhr: Neun neue Corona-Fälle in Oberfranken

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hat in Oberfranken seit gestern neun zusätzliche Corona-Fälle registriert. Insgesamt meldet das LGL für Oberfranken 56.850 Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken ist mit 9,4 die niedrigste in Bayern. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 14,7. Die höchste Inzidenz in Oberfranken verzeichnet nach wie vor die Stadt Bamberg mit einem Wert von 22,0. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag (23,3) leicht gesunken. Den niedrigsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet der Landkreis Kronach mit 1,5. Kronach verzeichnete gestern noch eine Null-Inzidenz.

    In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.661 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. In den vergangenen Tagen kamen keine neuen Todesfälle hinzu.

    5.52 Uhr: Keine Nullinzidenz mehr in Oberfranken

    In Oberfranken liegen derzeit vier Kommunen unter einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 5. Die Landkreise Kulmbach (4,2), Hof (3,2), Wunsiedel (2,8) sowie der Landkreis Kronach unterschreiten diesen Wert. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. In Kronach ist die Inzidenz mit 1,5 oberfrankenweit am niedrigsten. Bis gestern meldete Kronach allerdings mehrere Tage in Folge als einzige oberfränkische Kommune eine Inzidenz von Null. Im Vergleich zum Sonntag ist allerdings eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet worden. Am höchsten ist die Inzidenz im Bezirk derzeit in der Stadt Bamberg, sie liegt dort bei 22. Im Vergleich zu den vergangenen Tagen sinkt der Wert allerdings, gestern lag er bei 23,3.

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