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Börse: Zahlenflut in den USA bewegt nachbörslich die Kurse

Die Anleger hatten gestern eine ganze Reihe von Quartalsberichten zu verdauen nach Börsenschluss in New York. Mit dem von Amazon waren sie nicht zufrieden. Der Gewinn wuchs zwischen April und Juni nur um 3,6 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar.

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Gut, aber nicht gut genug - der Versandriese Amazon ist mit den aktuellen Zahlen hinter den Erwartungen von Analysten zurückgeblieben. Das drückte die Aktie im nachbörslichen Handel um rund 2 Prozent. Allerdings war das Papier nach vier Quartalen mit Rekordgewinnen seit Jahresbeginn ja schon um 30 Prozent gestiegen.

Intel und Alphabet nachbörslich im Plus

Auch Intel und die Google-Mutter Alphabet haben Zahlen vorgelegt. Die Alphabet-Aktie schnellte nachbörslich um mehr als 8 Prozent nach oben, weil der Konzern den Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 9,9 Milliarden Dollar verdreifacht hat. Intel hat im abgelaufenen Quartal zwar sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn Rückgänge verbuchen müssen, aber sie fielen weniger stark aus als von Analysten erwartet. Das half der Aktie nachbörslich um fast 6 Prozent hinauf.

Minuszeichen an den Börsen in New York und Tokio

Zuvor wurden Verluste geschrieben an den US-Aktienmärkten. Der Dow Jones verlor ein halbes Prozent, der Nasdaq an der Technologiebörse ein Prozent. In Tokio büßt der japanische Leitindex Nikkei zur Stunde 0,6 Prozent ein. Der Euro steht bei 1, 11 50 Dollar.