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Freitag, 18. Mai: Das war der Tag | BR24

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Symbolbild: Das war der Tag

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    Freitag, 18. Mai: Das war der Tag

    Bei Flugzeugabsturz in Kuba sterben über 100 Menschen +++ Zehn Tote bei Schießerei an US-Highschool +++ Bundesamt lässt 18.000 Asyl-Bescheide prüfen +++ Merkel und Putin beraten über Lage in Syrien +++ Bayerischer Fernsehpreis für BR-Koproduktionen

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    In Kuba sind mehr als 100 Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Nur drei Menschen sollen das Unglück überlebt haben. Die Maschine ist kurz nach dem Start am Flughafen von Havanna abgestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar, nach Angaben mexikanischer Behörden ist das Flugzeug im Jahr 1979 erbaut worden. 

    Bei einer Schießerei an einer High School im US-Bundesstaat Texas sind zehn Menschen getötet und zehn weitere verletzt worden. Der mutmaßliche Schütze habe zudem Sprengstoff in einem Haus und in einem Auto deponiert, sagte der Gouverneur von Texas. Nach Angaben mehrerer US-Medien handle es sich bei dem mutmaßlichen Schützen um einen 17 Jahre alten Schüler.

    In der Affäre um zu Unrecht bewilligte Asylanträge in Bremen verspricht die Chefin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Cordt, umfassende Aufklärung. Es würden alle 18.000 positiven Entscheidungen der Außenstelle seit dem Jahr 2000 nochmals geprüft, sagte sie. Sollten Fehler festgestellt werden, werden nach ihren Angaben auch personalrechtliche Konsequenzen gezogen. 

    Kanzlerin Merkel hat den russischen Präsidenten Putin gebeten, seinen Einfluss auf das syrische Regime geltend zu machen. Konkret ging es bei dem Treffen von Merkel und Putin an der Schwarzmeerküste um die drohende Enteignung syrischer Flüchtlinge in deren Heimatland

    Bei einer feierlichen Gala im Prinzregententheater ist am Abend der Bayerische Fernsehpreis verliehen worden. Drei Serien-Koproduktionen des BR ("Hindafing", "Das Verschwinden" und "Das Institut") wurden mit einem der begehrten Blauen Panther ausgezeichnet. Maximilian Brückner gewann die Porzellan-Trophäe als Hauptdarsteller von „Hindafing“, Julia Jentsch wurde als Hauptdarstellerin in „Das Verschwinden“ geehrt.