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In Bad Kissingen liegt der Inzidenzwert am Sonntag über 35.

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    Corona-Ticker Unterfranken: alle Regionen über 35

    Am Sonntag sind die Inzidenzwerte in Unterfranken relativ konstant geblieben. Der Wert in Bad Kissingen ist jedoch angestiegen, wodurch nun alle Regionen über dem Grenzwert von 35 liegen. Bleibt dies drei Tage in Folge so, gilt die 3G-Regel.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken alle über 35 (19.09.2021, 10.00 Uhr)
    • Inzidenzwerte in Unterfranken leicht gestiegen (18.09.2021, 09.00 Uhr)
    • Aschaffenburger Inzidenz bleibt bayernweit auf Platz fünf (17.09.2021, 07.45 Uhr)
    • Sprunghafter Anstieg der Inzidenz in Aschaffenburg (16.09.2021, 05.55 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    12.00 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    10.00 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken alle über 35

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in Unterfranken am Sonntag relativ konstant geblieben. Am höchsten ist der Wert weiterhin in der Stadt Aschaffenburg mit 134,1. Seit Freitag sinkt die Inzidenz hier allerdings. Am Sonntag liegen nun alle Regionen in Unterfranken über dem Grenzwert von 35. Die niedrigste Inzidenz hat der Landkreis Main-Spessart mit 37,3. Sollte der Wert hier am Montag nochmals über 35 liegen, tritt die 3G-Regel in Kraft.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 134,1 ↓
    • Stadt Schweinfurt: 118,2 →
    • Stadt Würzburg: 88,2 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 87,8 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 83,0 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 80,4 ↑
    • Landkreis Haßberge: 73,6 ↓
    • Landkreis Würzburg: 54,1 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 52,3 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 46,5 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 39,7 ↑
    • Landkreis Main-Spessart: 37,3 →

    Sonntag, 19. September 2021

    10.00 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    09.00 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken leicht gestiegen

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in Unterfranken am Samstag größtenteils leicht gestiegen. Am höchsten ist der Wert weiterhin in der Stadt Aschaffenburg mit 141,1. Im Vergleich zum Vortag ist die Inzidenz hier allerdings gesunken. Der Landkreis Main-Spessart liegt am Samstag mit 37,3 nun wieder über dem Schwellenwert von 35. Die niedrigste Inzidenz im Regierungsbezirk hat weiterhin der Landkreis Bad Kissingen mit 32,0.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 141,1 ↓
    • Stadt Schweinfurt: 118,2 ↓
    • Stadt Würzburg: 89,8 →
    • Landkreis Miltenberg: 88,5 ↑
    • Landkreis Aschaffenburg: 80,2 ↓
    • Landkreis Haßberge: 74,8 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 72,6 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 55,6 ↑
    • Landkreis Würzburg: 47,3 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 42,8 ↑
    • Landkreis Main-Spessart: 37,3 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 32,0 ↑

    Samstag, 18. September 2021

    17.15 Uhr: Resümee aus dem Landkreis Miltenberg: Kinder und Jugendliche sind große Verlierer der Corona-Zeit

    In der Sitzung des Kreistagsausschusses für Bildung, Kultur und Soziales im Landkreis Miltenberg am Donnerstag (16.09.2021) wiesen Fachleute darauf hin, dass Kinder und Jugendliche die große Verlierer der Corona-Zeit seien. Besonders unter der Pandemie hätten demnach kommunale und offene Jugendarbeit gelitten. Die Angebote seien "von Hundert auf null" zusammengebrochen, bedauerte Kreisjugendpfleger Helmut Platz, und fuhr fort: "Die Jugend wurde schlicht und einfach vergessen."

    Schulrat Ulrich Wohlmuth war von der Arbeitsbereitschaft des Lehrpersonals, insbesondere der Energie und Innovationskraft, tief beeindruckt. Vielen Eltern sei in der Pandemie erst klar geworden, was Lehrkräfte leisten, so Wohlmuth. Die Fachaufsicht Kindertageseinrichtungen stellte fest dass im Zuge der Maskenpflicht Mimik und Gestik – wie etwa Lächeln – als verlässliches Kommunikationsmittel verlorengegangen seien. Das Kita-Personal habe bei den Kindern ein zunehmend herausforderndes Verhalten festgestellt. Landrat Jens Marco Scherf lobte die Solidarität, mit der junge Menschen die notwendigen Schutzmaßnahmen akzeptiert und bewusst mitgetragen hätten, um ältere Menschen zu schützen. "Wir sollten das besonders achten und wertschätzen", sagte er. Im Landratsamt in Miltenberg zeichneten Vertreter von der Bereiche Kindergartenaufsicht, Jugendsozialarbeit, kommunaler Jugendarbeit, Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendberufsagentur, Jugendkultur, Kreisjugendring, Schulamt und Jugendhilfeplanung ein deutliches Bild der Lage.

    In der dreieinhalbstündigen Ausschuss-Sitzung wurden die besonderen Lagen und Herausforderungen der Einrichtungen, Ämter und Verbände in zahlreichen Vorträgen dargelegt. So stellte das Jugendamt den fehlenden Kontakt zu Kindern und Jugendlichen fest – meist sei er nur auf digitalem Weg möglich. Das Jugendamt berichtete von Rückschritten in der Sprachentwicklung und der sozialen Kompetenz, von Konflikten im häuslichen Umfeld, exzessivem Medienkonsum, Zunahme von Schulangst, mehr psychische Auffälligkeiten und der Tendenz zu Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Dass viele Unterstützungsdienstleistungen wie etwa Therapien und Förderangebote während der Pandemie geschlossen waren, hatte negative Auswirkungen.

    Die Jugendsozialarbeiterinnen und Jugendsozialarbeiter hätten per Telefonate, E-Mails, Messenger-Dienste und Videokonferenzen, aber auch mit Hausbesuchen versucht, trotz Schulschließungen untereinander und mit den Jugendlichen in Kontakt zu bleiben. Stefan Adams, der die Jugendsozialarbeit an den Schulen verantwortet, sprach hierbei von großen Herausforderungen: Es habe weniger Ausbildungsstellen gegeben, weniger Praktika – und im Distanzunterricht sei das "Abtauchen" möglich gewesen. Die digitalen Angebote seien kaum genutzt worden, stellte er fest. Zugleich glaubt er, dass im Jahr 2022 eine Welle junger Menschen, die Hilfe suchen, auf die Berufsagentur zukommt.

    17.10 Uhr: Landkreis Main-Spessart stattet weiterführende Schulen mit mobilen Luftreinigungsgeräten aus

    Der Landkreis Main-Spessart stattet alle weiterführenden Schulen im Landkreis mit mobilen Luftreinigungsgeräten aus. Wie das Landratsamt mitteilte, sei der Landkreis bayernweit Vorreiter bei der Beschaffung von Luftreinigungsgeräten für Schulen. Mitte August sei der Auftrag über 461 mobile Raumluftreiniger an die Firma ETHA mit Sitz in Urspringen (Lkr. Main-Spessart) vergeben worden. Kostenpunkt 575.000 Euro. Die Hälfte werde vom Freistaat Bayern gefördert. Die restliche Summe übernehme der Landkreis selbst. Am vergangenen Freitag seien laut Angaben des Landratsamts die ersten 100 Geräte geliefert worden, unter anderem an das Leo-Weismantel-Förderzentrum (LWFZ) in Karlstadt.

    Neben Tests, Masken, Impfungen und Hygienekonzepte seien Raumluftreiniger ein Baustein der Strategie zum Schutz vor Virusübertragungen. Das infektionsschutzgerechte Lüften ist wichtig, um die Menge an Viren und damit die Ansteckungsgefahr in Innenräumen durch regelmäßige Zufuhr von Frischluft zu verringern. Dies könnten Luftreinigungsgeräte leisten. „Es hat sich gezeigt, wie wichtig das gemeinsame Lernen im Klassenzimmer und der unbeschwerte Kontakt mit Freunden und Gleichaltrigen für Kinder und Jugendliche ist“, erklärte Main-Spessarts Landrätin Sabine Sitter in der Pressemitteilung.

    13.25 Uhr: 13 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Freitag, den 17. September 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen 13 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 46 Personen mit dem Virus infiziert, davon werden drei stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 27, Hammelburg 15, Bad Brückenau vier. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 31,0. 40 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Am Kindergarten am See in Garitz wurde ein Kind positiv getestet. An der Henneberg-Grundschule in Garitz wurde ein Schulkind positiv getestet. An der Mittelschule in Hammelburg wurden drei Schüler positiv getestet. Am BBZ Münnerstadt wurden zwei Schüler positiv getestet.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.816 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen. 104 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    13.15 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet vier weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 109 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt fünf Corona-Patienten, die in einer Klinik behandelt werden, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 62,9. In häuslicher Isolation befinden sich 73 Personen.

    In der überwiegenden Zahl der neuen Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. Im Landkreis Haßberge sind bisher 91 Fälle der Delta-Variante des Corona-Virus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Alpha-Variante (Großbritannien) wurden mittlerweile insgesamt 1297 Fälle bestätigt. Die Beta-Variante (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.338 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    07.45 Uhr: Aschaffenburger Inzidenz bleibt bayernweit auf Platz fünf

    In Unterfranken hat es im Vergleich zu gestern kaum Abweichungen in Sachen Inzidenz gegeben. Wie das Robert-Koch-Institut am Freitagmorgen angibt, bleiben die 7-Tage-Inzidenzen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den unterfränkischen Stadt- und Landkreisen auf konstantem Niveau, mit leichten Schwankungen. So liegt der Landkreis Main-Spessart mit 32,5 nun wieder unter dem Schwellenwert von 35. Die "3G-Regel" tritt dort ebenso wenig in Kraft wie im Landkreis Bad Kissingen. Die Stadt Aschaffenburg hat weiter die höchste 7-Tage-Inzidenz und liegt bayernweit auf Platz 5.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 156,7 ↓
    • Stadt Schweinfurt: 123,8 ↑
    • Stadt Würzburg: 89,8 →
    • Landkreis Aschaffenburg: 85,3 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 83,3 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 71,8 ↓
    • Landkreis Haßberge: 62,9 →
    • Landkreis Kitzingen: 52,3 ↑
    • Landkreis Würzburg: 48,6 →
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 40,2 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 32,5 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 31,0 ↑

    Freitag, 17. September 2021

    14.40 Uhr: Zehn Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet zehn weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Haßberge. Laut Landratsamt in Haßfurt sind aktuell 107 Personen mit dem Virus infiziert. Es gibt vier Corona-Patienten, die in einer Klinik behandelt werden, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 62,9. 80 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

    In der überwiegenden Zahl der neuen Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. Im Landkreis Haßberge sind bisher 89 Fälle der Delta-Variante des Corona-Virus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Alpha-Variante (Großbritannien) wurden mittlerweile insgesamt 1.297 Fälle bestätigt. Die Beta-Variante (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen.

    Im Landkreis Haßberge schreiten die Impfungen weiter voran: Die Gesamtzahl der Erstimpfungen liegt bei 47.765 (56,60 Prozent), vollständig geimpft sind bisher insgesamt 49.092 Bürgerinnen und Bürger, das entspricht einer Impfquote von 58,18 Prozent. Die Zahl der Erstimpfungen in den Impfzentren Hofheim und Zeil ist auf 30.896 gestiegen; 31.248 Personen sind mittlerweile vollständig geimpft. Hier mit eingerechnet sind die Sonderimpfungen über die Betriebsärzte bei Valeo und Fränkische. Zahlen über Impfungen anderer Betriebsärzte liegen dem Landratsamt leider nicht vor.

    Die Hausärzte im Landkreis haben bisher 34.025 Dosen verabreicht (16.407 Erstimpfungen, 17.487 vollständig Geimpfte, 131 Auffrischungen). Dazu kommen noch 819 Impfungen in den Haßberg-Kliniken (462 Erstimpfungen, 357 vollständig Geimpfte).

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.334 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    14.30 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Donnerstag, den 16. September 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen zwei neue Corona-Fälle vor. Dem Landratsamt in Bad Kissingen zufolge sind 41 Personen aktuell mit dem Virus infiziert, davon werden zwei stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 21, Hammelburg 14, Bad Brückenau sechs. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 21,3. 33 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Bad Kissingen 3.803 bestätigte Corona-Fälle. 104 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind gestorben.

    13.30 Uhr: 21 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 200 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Laut Landratsamt kamen seit Mittwoch 21 Neuinfektionen hinzu. Derzeit befinden sich sieben Personen im Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 90,1 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 119 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 6.703 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg. 132 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    12.50 Uhr: Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 88 Personen mit dem Erreger infiziert, eine davon liegt im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt der 7-Tage-Inzidenzwert aktuell bei 46,5.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld werden im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche #HierWirdGeimpft Vor-Ort-Impfaktionen sowie Sonderaktionen angeboten:

    • Am Freitag, den 17. September, besteht im Impfzentrum Rhön-Grabfeld von 15 - 17.30 Uhr die Möglichkeit, sich mit dem Vakzin von Johnson & Johnson impfen zu lassen.
    • Am Samstag, den 18. September, gibt es im Rahmen des Heimspiels des HSC Bad Neustadt die Möglichkeit, sich mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer oder Johnson&Johnson impfen zu lassen. Von circa 18.15 Uhr bis circa 19.45 Uhr ist ein mobiles Impfteam vor Ort. Wer sich hier impfen lässt, erhält freien Eintritt für das Spiel.
    • Am Sonntag, den 19. September, veranstaltet das OrthoCentrum Saale eine Sonderimpfaktion im Impfzentrum Rhön-Grabfeld. Von 9 – 12 Uhr können die Impfwilligen gerne vorbeikommen. Hier muss zusätzlich die Versichertenkarte mitgebracht werden.
    • Am Sonntag, den 19. September, ist ein mobiles Impfteam von 17.30 – 19.30 Uhr auf dem Marktplatz bzw. in der Markthalle in Bad Königshofen im Einsatz. Auch hier besteht die Möglichkeit sich mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer oder Johnson&Johnson impfen zu lassen.

    12.30 Uhr: Aktuell 263 Infizierte im Raum Aschaffenburg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt aktuell 263 Infizierte im Raum Aschaffenburg, davon befinden sich neun im Krankenhaus und vier von ihnen auf der Intensivstation. In Quarantäne befinden sich weitere 125 Personen.

    12.10 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Main-Spessart

    Wie das Landratsamt mitteilt sind im Landkreis Main-Spessart 71 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 5.030 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 4.743 Personen. 216 Personen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben. Im Klinikum Main-Spessart werden derzeit zwei Covid-Patienten stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 160 enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 149.158 Impfungen, davon 73.528 Zweitimpfungen verabreicht. Damit liegt die Impfquote bei rund 60 Prozent.

    05.55 Uhr: Sprunghafter Anstieg der Inzidenz in Aschaffenburg

    Die Stadt Aschaffenburg bleibt die kreisfreie Stadt mit der mit Abstand höchsten 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken. Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) stieg die Zahl auf heute 160,9. Das sind rund 30 positiv getestete Personen mehr pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner als gestern. Auch in den anderen beiden Landkreisen am Untermain, im Landkreis Aschaffenburg und Miltenberg, stieg der Wert auf über 90.

    In den weiteren beiden Stadtkreisen Unterfrankens, Schweinfurt und Würzburg, wurden dagegen etwas weniger positiv Getestete gemeldet. Im Landkreis Main-Spessart stieg die Zahl mit 36,5 erstmals seit dem 5. September wieder über den Schwellenwert von 35. Die 3G-Regel entfällt jedoch erst bei einer Inzidenz, die an drei Tagen in Folge den Schwellenwert 35 überschreitet. Neben Main-Spessart ist dies in Unterfranken weiter nur in Bad Kissingen der Fall.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 160,9 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 114,4 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 90,5 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 90,1 ↑
    • Stadt Würzburg: 86,6 →
    • Landkreis Schweinfurt: 75,2 →
    • Landkreis Haßberge: 62,9 ↓
    • Landkreis Würzburg: 51,6 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 46,5 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 45,8 ↑
    • Landkreis Main-Spessart: 36,5 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 22,3 →

    Donnerstag, 16. September 2021

    17.25 Uhr: Elf Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet elf weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Laut Landratsamt in Haßfurt sind aktuell 107 Personen mit dem Virus infiziert. Es gibt vier Corona-Patienten, die in einer Klinik behandelt werden, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 68,8. 87 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

    In der überwiegenden Zahl der neuen Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. Im Landkreis Haßberge sind bisher 84 Fälle der Delta-Variante des Coronavirus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Alpha-Variante (Großbritannien) wurden mittlerweile insgesamt 1.297 Fälle bestätigt. Die Beta-Variante (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.324 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    13.50 Uhr: Aktuell 66 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 66 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Dem Landratsamt in Karlstadt zufolge werden derzeit zwei Covid-Patienten im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 28,6 (Quelle: RKI). 176 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 148.617 Impfungen – davon 75.088 Erstimpfungen und 73.255 Zweitimpfungen – verabreicht.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 5.014 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 216 Personen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben.

    12.55 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Mittwoch, den 15. September 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen fünf neue Corona-Fälle vor. Laut Landratsamt in Bad Kissingen sind aktuell 47 Personen mit dem Virus infiziert, davon werden drei stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 20, Hammelburg 21, Bad Brückenau sechs. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 20,3. 35 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.801 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen. 104 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet worden waren, sind erstorben.

    12.45 Uhr: Corona-Ausbruch in Asylunterkunft ereignete sich bereits Anfang September

    Wie das Landratsamt Würzburg auf BR24-Anfrage mitteilte, ereignete sich der Ausbruch in der Asylunterkunft in Aub im Landkreis Würzburg bereits ab dem Wochenende des 3. und 4. September 2021. Durch wiederholte Reihentestung sowie Isolierung in Kitzingen und Geldersheim wolle man weitere Infektionen unter den Bewohnerinnen und Bewohnern verhindern. Aktuell seien 25 Personen (Infizierte plus Familienangehörige) in der Quarantänestation der Ankereinrichtung untergebracht. Dort erfolge auch die ärztliche Versorgung. Zwei weitere Personen seien zwischenzeitlich genesen, aus der Isolierung entlassen und in die Unterkunft nach Aub zurückverlegt worden.

    Vor Ankunft in den Ankerzentren oder Gemeinschaftsunterkünften sollen neue Bewohnerinnen und Bewohner getestet werden. Für alle Asylsuchenden gebe es außerdem ein Impfangebot durch die Unterkunftsbetreiber.

    11.45 Uhr: 24 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Wie das Landratsamt in Miltenberg mitteilt, befinden sich aktuell 201 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit Dienstag kamen 24 Neuinfektionen hinzu. Derzeit befinden sich sieben Personen im Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 76,9 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 110 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 6.682 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg. 131 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    07.15 Uhr: Corona-Ausbruch in Asylunterkunft in Aub

    Wie das Landratsamt Würzburg mitteilt, ist es im Laufe der letzten Tage zu einem Corona-Ausbruch in der Asylunterkunft in Aub mit mehreren Infizierten gekommen. Demnach wurden 18 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Die Einrichtung stehe seit Bekanntwerden der positiven Tests komplett unter Quarantäne. Eine Ausnahme davon gelte nur für geimpfte und genesene Personen.

    Außerdem wurde in der Gemeinde ein Reiserückkehrer positiv auf das Virus getestet. Im Landkreis Würzburg liegt die 7-Tage-Inzidenz laut RKI derzeit bei 57,8. Eine Antwort auf die BR24-Anfrage, wie es den positiv-getesteten Personen jetzt geht, steht noch aus.

    06.20 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken rückläufig

    Laut den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts ist die 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken von gestern auf heute zurückgegangen. Vor allem im Landkreis Rhön-Grabfeld sank die 7-Tage-Inzidenz um über 30 auf nun 40,2 Infizierte pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Unterfränkischer Spitzenreiter ist weiter die Stadt Aschaffenburg mit 132,7.

    Die Landkreise Main-Spessart und Bad Kissingen sind weiter die einzigen, in denen die sogenannte "3G-Regel" nicht gilt, da beide seit mehr als drei Tagen unter dem Schwellenwert 35 liegen. Außer in der Stadt Schweinfurt und im Landkreis Haßberge sanken die Inzidenz-Zahlen im Vergleich zu gestern in allen weiteren unterfränkischen Landkreisen.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 132,7 ↓
    • Stadt Schweinfurt: 125,7 ↑
    • Stadt Würzburg: 89,8 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 76,9 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 73,9 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 73,5 ↓
    • Landkreis Haßberge: 68,8 ↑
    • Landkreis Würzburg: 57,8 →
    • Landkreis Kitzingen: 42,5 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 40,2 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 28,6 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 20,4 ↓

    Mittwoch, 15. September 2021

    14.45 Uhr: 18 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 18 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Laut Landratsamt in Haßfurt sind aktuell 105 Personen mit dem Virus infiziert. Es gibt vier Corona-Patienten, die in einer Klinik behandelt werden, einer davon intensiv. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 65,3. In häuslicher Isolation befinden sich 84 Personen.

    In der überwiegenden Zahl der neuen Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. Im Landkreis Haßberge sind bisher 83 Fälle der Delta-Variante des Corona-Virus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Alpha-Variante (Großbritannien) wurden mittlerweile insgesamt 1.297 Fälle bestätigt. Die Beta-Variante (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4313bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    13.55 Uhr: Aktionswoche #HierWirdGeimpft im Landkreis Kitzingen

    Im Landkreis Kitzingen gibt es während der Aktionswoche #HierWirdGeimpft folgende Sondertermine:

    • 15.09.2021 von 15 - 19 Uhr im Impfzentrum: Sondertermin für Schülerinnen und Schüler; Impfstoffe: Biontech/Pfizer, Moderna
    • 16.09.2021: Impfung von Schülern mit dem Impfbus an der Realschule in Dettelbach; Impfstoff: Biontech/Pfizer
    • 17.09.2021 von 15 - 19 Uhr im Impfzentrum: Sondertermin für Schülerinnen und Schüler; Impfstoffe: Biontech/Pfizer, Moderna
    • 20.09.2021 von 15 - 19 Uhr im Impfzentrum: Sondertermin für Schülerinnen und Schüler; Impfstoffe: Biontech/Pfizer, Moderna

    13.40 Uhr: Aktuell 85 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 85 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Im Klinikum Main-Spessart werden laut Landratsamt in Karlstadt derzeit drei Covid-19-Patienten behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 32,5 (Quelle: RKI). 192 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Das Impfzentrum des Landkreises Main-Spessart in Lohr am Main hat seine Kapazitäten noch einmal deutlich ausgeweitet: Schülerinnen und Schüler können sich am Donnerstag, 16. September, von 14 bis 17.30 Uhr impfen lassen. Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 148.455 Impfungen vorgenommen, davon 75.031 Erstimpfungen und 73.179 Zweitimpfungen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 5.013 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 216 Personen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben.

    13.10 Uhr: Drei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Dienstag, den 14. September 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen drei neue Corona-Fälle vor. Laut Landratsamt sind aktuell 46 Personen infiziert, davon werden zwei stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 19, Hammelburg 21, Bad Brückenau sechs. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 24,2. 79 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.796 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen. 104 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    12.15 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt zwei Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 106 Personen mit dem Erreger infiziert, fünf davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert 72,9.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind mittlerweile 46.542 Personen erst- und 48.700 Personen zweitgeimpft.

    11.50 Uhr: Impfwoche im Landkreis Rhön-Grabfeld - bei Impfung gratis Tickets für HSC Bad Neustadt

    Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche #HierWirdGeimpft gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld folgende Vor-Ort-Impfaktionen sowie Sonderaktionen im Impfzentrum:

    • Am Donnerstag, den 16. September, besteht von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr kann man sich im Impfzentrum mit dem Vakzin von Johnson & Johnson impfen lassen.
    • Am Samstag, den 18. September, gibt es im Rahmen des Heimspiels des HSC Bad Neustadt die Möglichkeit, sich mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer oder Johnson & Johnson impfen zu lassen. Von circa 18:15 Uhr bis circa 19:45 Uhr ist ein mobiles Impfteam vor Ort. Wer sich hier impfen lässt, erhält freien Eintritt für das Spiel.
    • Am Sonntag, den 19. September, veranstaltet das OrthoCentrum Saale eine Sonderimpfaktion im Impfzentrum Rhön-Grabfeld. Von 9:00 Uhr bis circa 12:00 Uhr können die Impfwilligen gerne vorbeikommen. Hier muss zusätzlich die Versichertenkarte mitgebracht werden.
    • Am Sonntag, den 19. September, ist ein mobiles Impfteam von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr auf dem Marktplatz bzw. in der Markthalle in Bad Königshofen im Einsatz. Auch hier besteht die Möglichkeit sich mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer oder Johnson & Johnson impfen zu lassen.

    10.50 Uhr: Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 193 mit dem Coronavirus infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen neun Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 136 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit befinden sich acht Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, davon sind drei intensivpflichtig.

    In dem Landkreis am Untermain gab bisher 131 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen steht bei 6.658. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis laut RKI derzeit bei 81,6.

    09.06 Uhr: Impfbus am Gymnasium Wiesentheid

    Schülerinnen und Schüler, die heute ihr neues Schuljahr am Gymnasium Steigerwald Landschulheim Wiesentheid beginnen, können sich dort von 9 bis 13 Uhr im Impfbus des Landkreises Kitzingen mit dem Impfstoff von Biontech impfen lassen. Das BRK Kitzingen bietet diese Impfaktion zur Kampagne 'Hier wird geimpft!' der Bundesregierung an. Natürlich können Schüler und Schülerinnen unter 18 Jahren nur geimpft werden, wenn ein Elternteil dabei ist. BRK-Kreisgeschäftsführer Felix Wallström sagte BR24, das Gymnasium Wiesentheid habe Schüler und Eltern vorab informiert. Schülerinnen und Schüler dürfen für die Impfung auch den Unterricht verlassen. Aber auch Bürger aus dem Raum Wiesentheid können das Impfangebot vor Ort nutzen.

    Der BRK-Impfbus des Landkreises Kitzingen steht am Donnerstag, den 16. September, vor der Realschule Dettelbach. Außerdem gibt es im Impfzentrum in Kitzingen für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren drei Sonderimpfaktionen mit dem Impfstoff von Biontech: Am Mittwoch, 15. September, am Freitag, 17. September, am Montag, 20. September, jeweils von 15 bis 19 Uhr.

    06.30 Uhr: Stadttheater Aschaffenburg beginnt mit Vorverkauf der neuen Theater-Saison

    Ab heute beginnt in Aschaffenburg der Vorverkauf für die Spielzeit 2021/2022 des Stadttheaters. Wie das Stadttheater auf seiner Homepage mitteilte kann das Haus wieder komplett ausverkauft werden, die regulären Stühle werden wir vor der Pandemie besetzt. Während der Vorstellung muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, ausreichend ist aber eine medizinische Maske. Einlass in das Theater bekommen nur Zuschauer nach der 3G-Regel: geimpft, genesen, getestet. Der Verkauf laufe vorerst bis Ende Oktober, da die Pandemieentwicklung noch nicht absehbar sei.

    05.50 Uhr: Weiter 3G-frei in Bad Kissingen und Main-Spessart

    Laut den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) von heute Morgen haben die unterfränkischen Landkreise Main-Spessart und Bad-Kissingen weiter eine 7-Tage-Inzidenz unter dem Schwellenwert 35. Damit gilt in diesen beiden Landkreisen die sogenannte "3G-Regel" (getestet, genesen, geimpft) auch in Innenräumen nicht.

    Gestern hatte das Landratsamt Bad Kissingen bekanntgemacht, dass der Landkreis an drei aufeinander folgenden Tagen den Wert von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner unterschritten hat. In den anderen Landkreisen Unterfrankens gab es kaum Bewegungen in Sachen 7-Tage-Inzidenz. Einzig in der Stadt Schweinfurt und im Landkreis Aschaffenburg gab es nennenswerte Anstiege. Seit dem 2. September ist die "Krankenhausampel" Gradmesser für die Belastung des Gesundheitssystems. Diese richtet sich nach der landesweiten Anzahl der Corona-Fälle, die innerhalb von sieben Tagen in Krankenhäuser eingeliefert wurden und nach der Belegung der Intensivbetten durch Corona-Patienten.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 142,5 →
    • Stadt Schweinfurt: 120,0 ↑
    • Stadt Würzburg: 94,5 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 82,1 →
    • Landkreis Aschaffenburg: 81,9 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 81,6 →
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 72,9 ↓
    • Landkreis Haßberge: 65,3 →
    • Landkreis Würzburg: 60,2 →
    • Landkreis Kitzingen: 51,3 →
    • Landkreis Main-Spessart: 32,5 →
    • Landkreis Bad Kissingen: 24,2 →

    Dienstag, 14. September 2021

    16.45 Uhr: Kein Anstieg im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt keine weitere Neuinfektion im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 115 Personen mit dem Erreger infiziert. Vier davon befinden sich im Krankenhaus.Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 84,3.

    Das Impfzentrum Rhön-Grabfeld hat aktuell zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Mittwoch von 8 - 12 Uhr, Donnerstag und Freitag von 12 - 18 Uhr. Am ersten Samstag im Monat von 9 – 12 Uhr. Während der Öffnungszeiten ist eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff auch ohne Termin oder vorherige Registrierung möglich.

    Am Donnerstag, den 16. September, besteht von 15 - 17.30 Uhr die Möglichkeit, sich mit dem Vakzin von Johnson&Johnson impfen zu lassen. Am Samstag, den 18. September, gibt es im Rahmen des Heimspiels des HSC Bad Neustadt die Möglichkeit, sich mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer oder Johnson & Johnson impfen zu lassen. Von circa 18:15 Uhr bis circa 19.45 Uhr ist ein mobiles Impfteam vor Ort. Wer sich hier impfen lässt, erhält freien Eintritt für das Spiel.

    Am Sonntag, den 19. September, veranstaltet das OrthoCentrum Saale eine Sonderimpfaktion im Impfzentrum Rhön-Grabfeld. Von 9 - 12 Uhr können Impfwillige vorbeikommen. Hier muss zusätzlich die Versichertenkarte mitgebracht werden. Ebenfalls am Sonntag ist ein mobiles Impfteam von 17.30 - 19.30 Uhr auf dem Marktplatz bzw. in der Markthalle in Bad Königshofen im Einsatz. Auch hier besteht die Möglichkeit sich mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer oder Johnson&Johnson impfen zu lassen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.725 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld.

    14.45 Uhr: Aktuell 92 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 92 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Laut dem Landratsamt in Karlstadt werden im Klinikum Main-Spessart derzeit drei CovidPatienten stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 31,8 (Quelle: RKI). 2016 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Impfungen ohne Termin im Impfzentrum Lohr:

    • Mittwoch, 15.09.2021: 09.45 bis 12.30 Uhr; Impfstoffe: Biontech, Johnson&Johnson, Astrazeneca
    • Freitag, 17.09.2021: 14.00 bis 17.30 Uhr; Impfstoffe: Johnson&Johnson, Astrazeneca
    • Montag, 20.09.2021: 14.00 bis 17.00 Uhr; Impfstoffe: Johnson&Johnson, Astrazeneca
    • Dienstag, 21.09.2021: 09.45 bis 12.45 Uhr; Impfstoffe: Biontech, Johnson&Johnson, Astrazeneca

    Im Landkreis Main-Spessart wurden bereits 148.239 Impfungen, davon 74.904 Erstimpfungen und 73.141 Zweitimpfungen, verabreicht.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 5.011 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 216 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    13.35 Uhr: Zehn weitere Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet zehn weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 96 Personen mit dem Virus infiziert. . Vier Corona-Patienten werden in einer Klinik behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 65,3. In häuslicher Isolation befinden sich 107 Personen.

    In der überwiegenden Zahl der neuen Fälle handelt es sich um eine Infektion mit der Delta-Variante. Im Landkreis Haßberge sind bisher 83 Fälle der Delta-Variante des Corona-Virus (Indien) nachgewiesen worden. Von der Alpha-Variante (Großbritannien) wurden mittlerweile insgesamt 1.297 Fälle bestätigt. Die Beta-Variante (Südafrika) wurde bisher 18 Mal nachgewiesen.

    Die Gesamtzahl der Erstimpfungen liegt bei 47.614 (56,43 Prozent), vollständig geimpft sind bisher insgesamt 48.758 Bürgerinnen und Bürger, das entspricht einer Impfquote von 57,78 Prozent.

    Die Zahl der Erstimpfungen in den Impfzentren Hofheim und Zeil ist auf 30.845 gestiegen; 31.050 Personen sind mittlerweile vollständig geimpft. Hier mit eingerechnet sind die Sonderimpfungen über die Betriebsärzte bei Valeo und Fränkische. Zahlen über Impfungen anderer Betriebsärzte liegen dem Landratsamt leider nicht vor.

    Die Hausärzte im Landkreis haben bisher 33.774 Dosen verabreicht (16.307 Erstimpfungen, 17.351 vollständig Geimpfte, 116 Auffrischungen). Dazu kommen noch 819 Impfungen in den Haßberg-Kliniken (462 Erstimpfungen, 357 vollständig Geimpfte).

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.295 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 87 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    13.25 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Montag, den 13. September 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen zwei neue Corona-Fälle vor. Dem Landratsamt in Bad Kissingen zufolge sind aktuell 51 Personen mit dem Virus infiziert, davon werden zwei stationär behandelt. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 17, Hammelburg 21, Bad Brückenau 13. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 21,3. 72 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Bad Kissingen bestätigte 3.793 Corona-Fälle. 104 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet worden waren, sind gestorben.

    13.20 Uhr: Kein Anstieg im Raum Aschaffenburg

    Wie das Landratsamt Aschaffenburg mitteilt, hat es seit dem 9. September meine Neuinfektion mit dem Coronavirus im Raum Aschaffenburg gegeben. Aktuell sind 286 Personen mit dem Erreger infiziert. Neun Personen befinden sich im Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. 142 weitere Personen befinden sich in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg 330 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

    11.45 Uhr: 47 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 190 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Laut Landratsamt in Miltenberg kamen seit Freitag 47 Neuinfektionen hinzu. Derzeit befinden sich acht Personenim Krankenhaus, davon drei auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 84,7 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 151 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 6.649 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg. 131 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    11.35 Uhr: Im Raum Würzburg bereits 391.119 Impfungen verabreicht

    Dem Landratsamt Würzburg zufolge wurden bislang 391.119 Impfungen in Stadt und Landkreis verabreicht – 194.620 Erstimpfungen sowie 195.356 Zweitimpfungen und 1.143 Drittimpfungen. Damit sind 67,2 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Würzburg erstgeimpft, vollständig geimpft sind 67,5 Prozent. Drittgeimpft sind 0,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger.

    In den beiden Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg wurden bereits 190.448 Impfungen verabreicht. 95.604 Personen erhielten hier ihre Erstimpfung, 94.064 Personen wurden vollständig geimpft und 780 Personen bekamen ihre Drittimpfung.

    In den Kliniken wurden insgesamt 29.616 Impfungen verabreicht, davon 14.973 Erstimpfungen und 14.643 Zweitimpfungen.

    In den Arztpraxen erfolgten 171.055 Impfungen, davon 84.043 Erst- sowie 86.649 Zweitimpfungen und 363 Drittimpfungen.

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 65,2.

    11.30 Uhr: Sonderimpfaktionen im Haßfurter Club "Lokwerk"

    Im Haßfurter Club "Lokwerk" können sich Besucher am 19. und am 25. September gegen das Coronavirus impfen lassen. Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Wie das Landratsamt in Haßfurt mitteilt, ist hierfür keine Terminvereinbarung nötig. Geimpft wird am 19.09.2021 von 17 bis 21 Uhr und am 25.09.2021 von 17 bis 20 Uhr. Für die Impfungen steht der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung und für über 18-Jährige der Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei einer Coronaimpfung für Jugendliche unter 18 Jahren ist eine Einverständniserklärung von beiden sorgeberechtigten Elternteilen notwendig. Wenn Elternteile nicht mit zum Impftermin kommen, ist eine kurze schriftliche Einverständniserklärung notwendig. Ebenso zwingend mitzubringen sind ein Ausweisdokument und – falls vorhanden – der Impfpass.

    09.54 Uhr: Corona-Teststrecken in Kitzingen ziehen um

    Die Corona-Teststrecken im Landkreis Kitzingen ziehen in das Gebäude des Impfzentrums an den Kitzinger Marshall-Heights. Damit bündelt das Bayerische Rote Kreuz Impfungen und Tests an einem Ort. Ab Mittwoch, 15. September, werden die PCR-Tests und Antigen-Schnelltests im Impfzentrum angeboten. Alle Personen, die bereits einen Termin angemeldet haben, sind laut Landratsamt bereits über den Umzug informiert worden. Der Betrieb an der Teststrecke in Albertshofen und im Schnelltestzentrum an den Marshall-Heights wird eingestellt.

    08.00 Uhr: Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche in Main-Spessart

    Das Impfzentrum des Landkreises Main-Spessart in Lohr bietet noch einmal eine Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren an – und zwar an diesem Montag, an dem letzten Ferientag. Das Impfteam steht dann von 9:15 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr bereit für alle, die bislang noch keine Impfung erhalten haben. Bei diesem Termin wird ausschließlich der Impfstoff von Biontec verwendet.

    Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, notwendig ist aber eine vorige Registrierung unter www.impfzentren.bayern. Soweit vorhanden, sollten Ausweisdokumente und der Impfpass mitgebracht werden. Bei den bis 15-Jährigen ist die Anwesenheit und das Einverständnis der Erziehungsberichtigten erforderlich. Unabhängig vom Sonderimpftermin können für Kinder und Jugendliche jederzeit auch kurzfristig Termine im Impfzentrum vereinbart werden.

    06.25 Uhr: Landkreis Bad Kissingen hat niedrigste Inzidenz Bayerns

    Mit einem Wert von 21,3 hat der Landkreis Bad Kissingen derzeit die niedrigste 7-Tage-Inzidenz in ganz Bayern. Da der Wert in dem Landkreis drei Tage lang unter 35 lag, gilt dort die 3G-Regel nicht - allerdings muss das Landratsamt diese Lockerung erst offiziell verfügen. Laut den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Montag liegen in Unterfranken derzeit nur die Stadtkreise Aschaffenburg und Schweinfurt über der Marke 100. In der kreisfreien Stadt Würzburg fiel der Wert im Vergleich zu gestern (So., 12.09) von 103,2 auf 97,2.

    Seit dem 2. September 2021 ist die 7-Tage-Inzidenz in Bayern nicht mehr Indikator für die Maßnahmen des Infektionsschutzes. Stattdessen richten sich die Maßnahmen nach der landesweiten Anzahl der Corona-Fälle, die innerhalb von sieben Tagen in Krankenhäuser eingeliefert wurden, und nach der Belegung der Intensivbetten durch Corona-Patienten. Diese Vorgehensweise hat die Staatsregierung Krankenhaus-Ampel getauft.

    Lediglich der Grenzwert 35 spielt noch eine Rolle, denn für die 3G-Regel gilt: Wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Grenzwert überschreitet, tritt sie in Kraft. Nach unten ändern sich die Regeln ebenfalls, wenn die 7-Tage-Inzidenz drei Tage lang unter dem entsprechenden Grenzwert lag. In Unterfranken ist das nur in den Landkreisen Main-Spessart und Bad Kissingen der Fall.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Aschaffenburg: 141,1 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 114,4 ↓
    • Stadt Würzburg: 97,7 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 84,7 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 84,3 →
    • Landkreis Schweinfurt: 83,9 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 74,4 →
    • Landkreis Haßberge: 65,3 →
    • Landkreis Würzburg: 65,2 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 52,3 ↑
    • Landkreis Main-Spessart: 31,8 →
    • Landkreis Bad Kissingen: 21,3 →

      Montag, 13. September 2021

      08.15 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken: Drei Städte über 100

      Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) liegen die Inzidenzwerte von drei Städten in Unterfranken über dem Stellenwert von 100. In Schweinfurt, Aschaffenburg und Würzburg. In sieben von 12 Regionen sind die Werte gestiegen und in fünf Regionen gesunken. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 138,8 liegt die Stadt Schweinfurt an der Spitze. Aktuell liegen nur zwei Landkreise unter dem Schwellenwert von 35: die Landkreise Main-Spessart und Bad Kissingen. Den niedrigsten Wert hat der Landkreis Bad Kissingen, er liegt bei 23,3.

      Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

      • Stadt Schweinfurt: 138,8 ↑
      • Stadt Aschaffenburg: 128,4 ↑
      • Stadt Würzburg: 103,2 ↑
      • Landkreis Schweinfurt: 90,8 ↑
      • Landkreis Rhön-Grabfeld: 84,3 ↑
      • Landkreis Miltenberg: 80,8 ↑
      • Landkreis Aschaffenburg: 75,0 ↓
      • Landkreis Würzburg: 71,3 ↓
      • Landkreis Haßberge: 66,4 ↓
      • Landkreis Kitzingen: 57,8 ↓
      • Landkreis Main-Spessart: 30,2 ↑
      • Landkreis Bad Kissingen: 23,3 ↓

      Sonntag, 12. September 2021

      Den Corona-Ticker Unterfranken der Vorwoche finden Sie hier.