BR24 Logo
BR24 Logo
Startseite
© dpa
Bildrechte: dpa

Symbolbild: Pflaster nach Impfung

Per Mail sharen

    Corona-Ticker Unterfranken: Alle Regionen unter 50

    Die Stadt Schweinfurt hat am Sonntag zwar weiterhin den zweithöchsten Inzidenzwert in ganz Deutschland. Der Wert liegt aber erstmals wieder unter der Grenze von 50. Bundesweit liegt am Sonntag keine Region mehr über dem Grenzwert.

    Per Mail sharen
    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken (20.06.2021, 08.40 Uhr)
    • Corona-Fallzahlen aus dem Landkreis Bad Kissingen (19.06.2021, 12.00 Uhr)
    • Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken (19.06.2021, 09.00 Uhr)
    • Impfzentrum Würzburg wegen Überhitzung geschlossen (18.06.2021, 18.14 Uhr)
    • Erneute Sonderimpfaktion in Schweinfurt wegen hoher Inzidenzwerte (18.06.2021, 18.02 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    11.00 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    08.40 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind am Sonntag laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in sieben von zwölf Regionen unverändert. In drei Regionen sind die Werte gesunken, in zwei sind sie leicht gestiegen. Die höchste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin die Stadt Schweinfurt. Am Sonntag liegt der Wert dort mit 41,2 zwar erstmals wieder unter dem Grenzwert von 50. Damit hat Schweinfurt allerdings weiterhin den zweithöchsten Wert in ganz Deutschland. Seit dem heutigen Sonntag liegen alle Regionen in Deutschland unter dem Wert von 50. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Bad Kissingen mit 1,0.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 41,2 ↓
    • Stadt Aschaffenburg: 18,3 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 15,5 →
    • Stadt Würzburg: 13,3 →
    • Landkreis Würzburg: 12,3 →
    • Landkreis Schweinfurt: 12,1 →
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 11,3 →
    • Landkreis Main-Spessart: 9,5 ↑
    • Landkreis Aschaffenburg: 7,5 →
    • Landkreis Kitzingen: 6,6 ↓
    • Landkreis Haßberge: 4,7 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 1,0 →

    Sonntag, 20. Juni 2021

    12.00 Uhr: Corona-Fallzahlen aus dem Landkreis Bad Kissingen

    Am Samstag meldet der Landkreis Bad Kissingen einen neuen Corona-Fall. Aktuell sind damit zwölf Menschen mit dem Virus infiziert. Elf Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne, stationär behandelt werden zwei Personen.

    Bisher sind insgesamt 3.635 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.519 Personen. 104 positiv getestete Personen sind verstorben.  

    09.10 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    09.00 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in sechs von zwölf Regionen leicht gestiegen. In drei Regionen sind die Werte gesunken, in drei sind sie unverändert. Die höchste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin die Stadt Schweinfurt. Während Schweinfurt bis Freitag noch bundesweit den höchsten Wert hatte, ist die Inzidenz am Samstag trotz des Anstiegs von 52,4 auf 58,0 nun am zweithöchsten in Deutschland. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Bad Kissingen mit 1,0.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 58,0 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 15,5 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 15,5 ↑
    • Landkreis Haßberge: 14,2 ↓
    • Stadt Würzburg: 13,3 ↑
    • Landkreis Würzburg: 12,3 →
    • Landkreis Schweinfurt: 12,1 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 11,3 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 7,7 ↑
    • Landkreis Aschaffenburg: 7,5 →
    • Landkreis Main-Spessart: 7,1 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 1,0 →

    Samstag, 19. Juni 2021

    18.14 Uhr: Impfzentrum Würzburg wegen Überhitzung geschlossen

    Das Impfzentrum auf der Würzburger Talavera ist in einer Messehalle untergebracht, die dafür eigens aufgebaut wurde – ähnlich einem Festzelt. Eine Klimaanlage gibt es dort bisher nicht, so dass es im Inneren beim aktuellen Sommerwetter unerträglich heiß wurde. Raumtemperaturen von 40 Grad Celsius und mehr wurden erreicht – zu viel für das Impfzentrum. Die Feuerwehr kam zur Hilfe, um das Hallendach mit Wasser zu kühlen. Doch auch das war nicht die Lösung. Das Impfzentrum musste vorübergehend geschlossen und rund 700 Impftermine verlegt werden.

    Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie hier.

    18.02 Uhr: Erneute Sonderimpfaktion in Schweinfurt

    Weil der Inzidenzwert in der Stadt Schweinfurt weiterhin bundesweit am höchsten ist, erhält die Stadt erneut ein Sonderkontingent an Corona-Impfstoff. Laut Rathaus hat das Bayerische Gesundheitsministerium der Stadt insgesamt 2.000 zusätzliche Impfdosen des Herstellers Astrazeneca zugewiesen. Sie sollen bei einer Sonderimpfaktion vor allem an besonders gefährdete Menschen verimpft werden. Dazu zählen Personen, die über 60 Jahre alt sind, die in engen Wohnverhältnissen leben und die in einem besonders betroffenen Stadtgebiet wohnen.

    Bei der Sonderimpfaktion am 26. Juni 2021 sollen zunächst impfwillige Bewohner der erweiterten Innenstadt geimpft werden, die über 60 Jahre alt sind. Die Aktion findet zwischen 11 und 19 Uhr auf dem Schulhof der Frieden-Volksschule statt. Ab dem 27. Juni 2021 können sich dann auch alle anderen Bewohner der Stadt Schweinfurt impfen lassen, die über 60 Jahre alt sind. Durchgeführt wird die Aktion im Impf-Drive-in auf dem Volksfestplatz, jeweils zwischen 8.30 Uhr und 16.00 Uhr. Eine vorherige Registrierung über das Portal der Impfzentren Bayern ist laut Stadt nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen.

    Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) hatte sich zuvor ein weiteres Mal an das Bayerische Gesundheitsministerium gewandt und um mehr Impfstoff gebeten. "Uns allen ist bewusst, dass nur ein möglichst schneller Impffortschritt ein Ausweg aus der Pandemie ist, weshalb ich nachdrücklich darum gebeten habe, uns ein weiteres Sonderkontingent zuzuweisen", so Remelé. Bereits im Mai 2021 hatte Remelé beim Gesundheitsministerium um ein Sonderkontingent gebeten. Der Inzidenzwert in der Stadt Schweinfurt liegt laut Robert-Koch-Institut aktuell bei 52,4.

    16.22 Uhr: Die Situation im Landkreis Kitzingen

    Im Landkreis Kitzingen kamen im Verlauf der vergangenen Woche fünf neue Corona-Fälle hinzu. Aktuell sind 35 Personen mit dem Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert Koch-Institut derzeit bei 5,5. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3.279 Infektionsfälle bestätigt. 87 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Wie das Landratsamt mitteilt, ist auch die in Indien entstandene Delta-Variante des Coronavirus bereits 25 Mal im Labor bestätigt worden. Es handelt sich nach Auskunft der Behörde um ein einzelnes Ausbruchsgeschehen, das auf aktuell drei Unternehmen beschränkt ist.

    13.10 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet keine weiteren Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 32 Personen infiziert. Ein Patient wird stationär im Krankenhaus behandelt. 55 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 4070 Corona-Fälle im Landkreis Haßberge bestätigt. 3951 Personen sind inzwischen wieder genesen. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert Koch-Institut bei 17,8.

    13.06 Uhr: Zahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind seit der letzten Mitteilung keine neuen Corona-Infektionen hinzugekommen. Aktuell sind 17 Menschen mit dem Virus infiziert. Ein Patient befindet sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert Koch-Institut bei 10,0. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3.538 Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld bestätigt. 89 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    12.20 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 28 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt gab wurden damit seit Beginn der Pandemie 4.732 Infektionen bestätigt. 4.489 Personen sind inzwischen wieder genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell 8,7. Derzeit wird kein Covid-19 Patient im Klinikum Main-Spessart behandelt. 215 Personen sind im Landkreis Main-Spessart bisher im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 125 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne.

    12.08 Uhr: Inzidenz im Landkreis Bad Kissingen nur noch bei 1,0

    Im Landkreis Bad Kissingen liegt erneut kein neuer Infektionsfall vor. Aktuell sind 14 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Gegenüber dem Vortag ist eine weitere Person genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamtes 1,0. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.634 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.516 Personen. 104 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sechs Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Zwei Patienten werden stationär im Krankenhaus behandelt.

    12.05 Uhr: Firma Kräuter-Mix in Abtswind impft seine Mitarbeiter

    200 Mitarbeiter der Firma Kräuter Mix in Abtswind (Lkr. Kitzingen) haben bei einer betrieblichen Impfaktion ihre erste Spritze gegen das Coronavirus erhalten. Das meldet das Unternehmen am Freitag. Betriebsarzt Dr. Tobias Weigand und seine Kollegin Dr. Michaela Maria Arnold aus dem Ärztezentrum Gerolzhofen verabreichten vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag im Drei-Minuten-Takt den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Für die Kampagne hatte das Unternehmen seine Cafeteria und ein Besprechungszimmer im Verwaltungsgebäude zum Impfzentrum umfunktioniert.

    Der Impfung unterzogen sich knapp die Hälfte der Mitarbeiter der beiden Firmenstandorte Abtswind und Wiesentheid (beide Lkr. Kitzingen). "Als absehbar war, dass auch die Betriebsärzte in die nationale Impfkampagne eingebunden werden, haben wir mit den Planungen begonnen, um unseren Mitarbeitern den Schutz gegen das Virus zu ermöglichen“, sagt Michael Herrmann aus der Personalabteilung von Kräuter Mix. "Wir freuen uns über die hohe Nachfrage und sind froh, dass wir allen Interessierten bei uns die Impfung anbieten konnten. Nachdem wir Ende Mai den Bedarf in der Belegschaft abgefragt hatten, hatten wir erst eine Woche vor dem Impftermin die Gewissheit, dass wir genügend Impfdosen erhalten würden.“

    Mitte Juli findet bei Kräuter Mix die zweite großangelegte Impfaktion statt, mit der die Mitarbeiter die vollständige Immunisierung erlangen. "Da sich außerdem zahlreiche Mitarbeiter bereits selbst um eine Impfung bei ihrem Hausarzt oder in einem Impfzentrum gekümmert haben, wird zum Beginn der Sommerferien der Großteil unserer Belegschaft den kompletten Impfschutz haben“, erklärt Michael Herrmann.

    Kräuter Mix ist ein Familienunternehmens mit insgesamt 475 Mitarbeitern. In 70 Ländern rund um den Globus kauft die Firma Rohstoffe ein und vertreibt die fertigen Waren als internationaler Industriezulieferer an Kunden in aller Welt. Viele Produkte von Kräuter Mix finden sich unter anderem in den Kräuter- und Früchteteemischungen, Gewürzkreationen und Fertiggerichten.

    10.30 Uhr: Landkreis Haßberge erhält ein weiteres Impfstoff-Sonderkontingent

    Das Bayerische Gesundheitsministerium unterstützt den Landkreis Haßberge mit einem weiteren Sonderkontingent an Impfstoffen. Das hat das Landratsamt in Haßfurt mitgeteilt. Damit werde der geringen Ärztedichte Rechnung getragen und regionale Ungleichgewichte bei den Impfzahlen würden ausgeglichen, so das Landratsamt. Das Landratsamt betont auch, dass es sich um eine Umverteilung handelt und das Kontingent nicht von dem der Arztpraxen abgezweigt werde.

    Landrat Wilhelm Schneider freut sich sehr über das zusätzliche Kontingent: "Mit dieser Zuweisung haben wir nicht gerechnet. Unsere Bemühungen und unser Einsatz haben sich ausgezahlt.“ Der Landkreis erhält insgesamt rund 7.000 Impfdosen, davon zunächst 2.500 für Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Moderna und zusätzlich 2.000 Impfdosen für Erst- und Zweitimpfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Die weiteren 2.500 Impfdosen für Zweitimpfungen mit Moderna folgen sechs Wochen später. Die Lieferung erhält der Landkreis Haßberge kommende Woche.

    10.00 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 53 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen sieben Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 37 Menschen als Kontaktperson 1 in Quarantäne. Zur Zeit wird eine Person aus dem Landkreis stationär behandelt, ist aber nicht intensivpflichtig. Es gab bisher 129 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 6.090 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 13,2.

    05.10 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken fast unverändert

    Laut dem Robert-Koch-Institut sind die Inzidenzwerte in Unterfranken weitgehend unverändert geblieben. Die Stadt Schweinfurt liegt mit 52,4 inzwischen knapp an der 50er-Grenze. Trotzdem hat die Stadt Schweinfurt immer noch den höchsten Wert in ganz Deutschland. Geringe Anstiege gab es in den Landkreisen Miltenberg, Schweinfurt, Rhön-Grabfeld, Aschaffenburg und der Stadt Würzburg. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Bad Kissingen mit 1,0.

    Hier die unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 52,4 ↓

    • Stadt Aschaffenburg: 18,3 -

    • Landkreis Haßberge: 17,8 ↓

    • Landkreis Miltenberg: 13,2 ↑

    • Stadt Würzburg: 12,5 ↑

    • Landkreis Würzburg: 12,3 ↓

    • Landkreis Schweinfurt: 11,3 ↑

    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 10,0 ↑

    • Landkreis Main-Spessart: 8,7 ↓

    • Landkreis Aschaffenburg: 7,5 ↑

    • Landkreis Kitzingen: 5,5 ↓

    • Landkreis Bad Kissingen: 1,0 ↓

    Freitag, 18. Juni 2021

    19.57 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Infektionszahlen

    14.08 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind aktuell 19 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Neuinfektion ist seit der letzten Mitteilung dazu gekommen. Zwei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, so dass es mittlerweile 89 Todesfälle im Landkreis zu beklagen gibt. Zwei Patienten werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt. Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut bei 11,3. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3.538 Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld registriert.

    13.34 Uhr: Landkreis Bad Kissingen nähert sich dem 0-Wert

    Im Landkreis Bad Kissingen liegt erneut kein neuer Corona-Fall vor. Aktuell sind noch 15 Menschen mit dem Virus infiziert. Diese verteilen sich auf die Altlandkreise Bad Kissingen und Hammelburg. Im Altlandkreis Bad Brückenau gibt es aktuell keine Infizierten. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamts bei 1,9. Das ist der niedrigste Wert in Unterfranken. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.634 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.515 Personen. 104 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 17 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan zwei Personen.

    04.50 Uhr: Inzidenzwert in Schweinfurt stark gesunken

    Laut dem Robert-Koch-Institut sind die Inzidenzwerte in Unterfranken fast überall gesunken. Sogar in der Stadt Schweinfurt. Dort ist der Wert von 82,4 auf 56,2 regelrecht abgestürzt. Trotzdem hat die Stadt Schweinfurt immer noch den höchsten Wert in ganz Deutschland. Geringe Anstiege gab es in den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Würzburg. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Bad Kissingen mit 1,9.

    Hier die unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 56,2 ↓

    • Landkreis Haßberge: 20,1 ↓

    • Stadt Aschaffenburg: 18,3 ↓

    • Landkreis Würzburg: 13,6 ↑

    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 11,3 ↑

    • Stadt Würzburg: 10,9 ↓

    • Landkreis Miltenberg: 10,9 ↓

    • Landkreis Schweinfurt: 10,4 ↓

    • Landkreis Main-Spessart: 10.3 ↓

    • Landkreis Kitzingen: 7,7 ↓

    • Landkreis Aschaffenburg: 6,3 ↓

    • Landkreis Bad Kissingen: 1,9 ↓

    Donnerstag, 17. Juni 2021

    17.26 Uhr: Die Lage im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 49 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Ein Patient wird stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 12,7. Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie 4.729 positiv getestete Personen. Genesen sind 4.465 Personen. 215 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Derzeit befinden sich 143 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

    15.42 Uhr: Landkreis Miltenberg erhält zusätzlichen Impfstoff

    Das Landratsamt Miltenberg erhält eine Sonderzuweisung an Impfstoff gegen Covid-19 zum Ausgleich niedriger Impfquoten der Hausärzte. In den vergangenen Wochen hatte Landrat Jens Marco Scherf gemeinsam mit dem Bayerischen Landkreistag auf eine sich öffnende Impfschere in Bayern hingewiesen: "Gemeinsam haben wir Berlin und München darauf aufmerksam gemacht, dass durch die Verlagerung der Erstimpfungen auf die Arztpraxen in den Großstädten aufgrund einer höheren Praxendichte spürbar mehr Menschen geimpft werden können. Ich freue mich, dass die Forderung nach Ausgleichslieferungen an die Impfzentren für betroffene Landkreise nun Folge geleistet wird. In den kommenden zwei Wochen erhalten wir knapp 1.200 zusätzliche Impfdosen, womit knapp 600 Menschen im Landkreis Miltenberg zusätzlich mit einer Erst- und Zweitimpfung versorgt werden können."

    15.31 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind aktuell 21 Personen mit dem Coronavirus infiziert, vier von ihnen werden im Krankenhaus behandelt. Seit der letzten Mitteilung sind vier weitere Fälle hinzugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 10,0. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3.537 Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld bestätigt. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    15.27 Uhr: Die Situation im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet zwei weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind damit 35 Personen infiziert. Ein Patient wird stationär in einer Klinik behandelt. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis Haßberge beläuft sich nun auf 4070. 3948 Personen sind inzwischen wieder genesen. 87 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben. 80 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert Koch-Institut bei 28,4.

    12.38 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    im Landkreis Bad Kissingen liegt erneut kein neuer Corona-Fall vor. Aktuell sind noch 15 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 4 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamts 3,9. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.634 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.515 Personen. 104 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 19 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan zwei Personen.

    12.15 Uhr: Registrierung für Johnson & Johnson-Impfaktion Haßberge nicht mehr möglich

    Die Resonanz auf die Sonderimpfaktion für Johnson & Johnson im Landkreis Haßberge war groß: Alle Impftermine konnten vergeben werden. Deswegen ist die Online-Registrierung auf der Internetseite ab sofort geschlossen, meldet das Landratsamt. Zu der Aktion hatten sich alle Bürgerinnen und Bürger über 18 Jahre freiwillig melden können. Möglich wurde die Aktion, weil der Impfstoff, der den Unternehmen im Rahmen der Modellprojekte „Impfen in Betrieben“ zugewiesen wurde, nicht vollständig verimpft worden war. Für die Sonderimpfung registriert haben sich rund 250 Personen über 60 Jahre und rund 450 Personen, die unter 60 Jahre alt sind. Das Landratsamt bittet darum, von weiteren Anfragen über das Bürgertelefon abzusehen. Sollte es einen nochmaligen Aufruf geben, will es rechtzeitig darüber informieren.

    09.20 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 55 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen sieben Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 33 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit wird eine Person aus dem Landkreis stationär behandelt, keine Person ist intensivpflichtig. Es gab bisher 129 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 6.080 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 12,4.

    06.45 Uhr: 10 Millionen Defizit im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

    Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau hat im Wirtschaftsjahr 2020 ein Defizit von 10,1 Millionen gemacht. Das hätte natürlich auch mit der Corona-Pandemie zu tun. Das Defizit wäre noch viel höher gewesen, hätte die Klinik nicht „Projekte zur Zukunftssicherung" angestoßen, schreibt die Geschäftsleitung. Die Geschäftsführerin Kathrin Reiser schreibt sogar von einer „positiven Entwicklung“. Das Defizit des Klinikums ist bis zum Jahr 2019 kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2015 fusionierten die beiden Klinken: Aschaffenburg mit Alzenau.

    Im Jahr darauf 2016 lag das Defizit noch bei 3,5 Millionen Euro. Im Jahr 2017 stiegt der Fehlbetrag weiter an, auf 8 Millionen Euro. 2018 waren es dann 12 Millionen. 2019 kam dann der Gipfel mit 13,2 Millionen Euro. Die Verantwortlichen rechneten im Jahr 2020 sogar mit einem Defizit von 18 Millionen Euro. In diesem Zusammenhang sind die jetzigen 10, 1 Millionen Euro viel weniger als eingeplant. Für eine Stellungnahme standen aus Termingründen sowohl die Geschäftsleitung als auch der Landrat Alexander Lengler (CSU) BR24 nicht zur Verfügung.

    Eine Sprecherin des Landratsamtes Aschaffenburg sagte, dass als Ausweg nicht an eine Privatisierung gedacht wird, es soll in kommunaler Hand bleiben. Das Klinikum Aschaffenburg am Hasenkopf und das Krankenhaus in Alzenau-Wasserlos beschäftigen 2700 Mitarbeiter, 2400 in Aschaffenburg und 300 in Alzenau, derzeit stehen um die 900 Betten zur Verfügung.

    05.00 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken weiter im Sinkflug

    Laut dem Robert-Koch-Institut sind die Inzidenzwerte in Unterfranken fast überall leicht gesunken. Leicht gestiegen ist dagegen der Wert in Schweinfurt. Die Stadt mit 82,4 immer noch den höchsten Wert in ganz Deutschland. Geringe Anstiege gab es im Landkreis Rhön-Grabfeld und im Landkreis Schweinfurt. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Bad Kissingen mit 3,9.

    Hier die unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 84,2 ↑

    • Landkreis Haßberge: 28,4 ↓

    • Landkreis Kitzingen: 19,7 ↓

    • Stadt Aschaffenburg: 21,1 -

    • Stadt Würzburg: 14,9 ↓

    • Landkreis Würzburg: 12,3 ↓

    • Landkreis Main-Spessart: 12,7 ↓

    • Landkreis Miltenberg: 12,4 ↓

    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 10,0 ↑

    • Landkreis Schweinfurt: 13,0 ↑

    • Landkreis Aschaffenburg: 7,5 ↓

    • Landkreis Bad Kissingen: 3,9 ↓

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    19.52 Uhr: 53 aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 53 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Ein Patient wird derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Wie das Landratsamt mitteilt, sind seit Beginn der Pandemie 4.728 Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Genesen sind davon 4.460 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart laut Robert-Koch-Institut aktuell 14,3. Bisher sind 215 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. 149 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Im Landkreis Main-Spessart sind bisher insgesamt 86.262 Impfungen durchgeführt worden, davon 54.596 Erstimpfungen und 31.666 Zweitimpfungen.

    19.43 Uhr: Maskenpflicht und Alkoholverbot im Landkreis Schweinfurt teilweise aufgehoben

    Weil die Inzidenzwerte im Landkreis Schweinfurt anhaltend niedrig sind, werden die Maskenpflicht und das Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen in Gerolzhofen und Werneck nicht weiter verlängert. Die Allgemeinverfügung des Landratsamts, in der die Maßnahmen festgelegt waren, ist seit Montag außer Kraft. Zuvor mussten Bürger auf dem Marktplatz, in Teilen der Marktstraße und der Kirchgasse in Gerolzhofen sowie auf dem Balthasar-Neumann-Platz in Werneck eine Maske tragen. Außerdem gab es ein Alkoholverbot an bestimmten öffentlichen Plätzen in Gerolzhofen und Werneck. Die FFP2-Maskenpficht an Haltestellen und Bahnhöfen gilt weiterhin.

    19.22 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert erwartete Anzahl an Impfdosen

    17.35 Uhr: Maskenpflicht in Aschaffenburg auf Plätzen und Straßen aufgehoben

    Die Maskenpflicht wird an den meisten Plätzen in Aschaffenburg aufgehoben. Das hat der Stadtrat entschieden. Auch auf den viel frequentierten Flächen wie etwa dem Hauptbahnhof, dem Omnibusbahnhof (ROB) und in den Einkaufsstraßen dürfen die Masken abgelegt werden. Allerdings muss im ÖPNV und auch an Bahnhofsgleisen und den Haltestellen weiter eine FFP2- Maske getragen werden. Ebenso gilt für Kunden und ihre Begleitpersonen weiter FFP2-Maskenpflicht in den Geschäften und auf den zugehörigen Parkplätzen sowie auf dem Wochenmarkt in Aschaffenburg. Auch im Innen- und Außenbereich der Gastronomiebetriebe müssen Gäste eine FFP2-Maske tragen. Am Tisch darf diese abgenommen werden.

    14.08 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    14.23 Uhr: Miltenberger Impfzentrum wieder geöffnet

    Das Impfzentrum in Miltenberg hat wieder geöffnet und wird in dieser Woche 4.500 Dosen verimpfen. Wie das Landratsamt mitteilt, sind davon 1.000 Dosen für Erst-Impfungen gedacht. Geimpft wird mit Biontech, Moderna und Astrazeneca. Über die sogenannte Impfbrücke haben Leute auch kurzfristig die Chance, einen Termin zu bekommen. Wer teilnehmen möchte, registriert sich zunächst auf der Seite der Bayerischen Impfzentren, meldet sich anschließend auf der Seite der Impfbrücke an und hofft dann darauf, dass abends Impfstoff übrig bleibt.

    13.30 Uhr: Zahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind derzeit 26 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Vier von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Seit der letzten Mitteilung kann ein weiterer Infektionsfall hinzu. Insgesamt wurden im Landkreis seit Beginn der Pandemie 3.533 Infektionen bestätigt. 87 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell laut Robert Koch-Institut bei 8,8.

    13.00 Uhr: Sonderimpfaktion Haßberge für Johnson & Johnson ausgeweitet

    Ab sofort können sich auch unter 60-Jährige im Landkreis Haßberge mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff impfen lassen. Darauf weist das Landratsamt hin. Die Sonderimpfaktion für Johnson & Johnson läuft weiter. Das Amit hatte den Impfstoff zunächst nur Personen über 60 Jahren angeboten. Da noch Dosen übrig sind, wird der Impfstoff nun auch unter 60-Jährigen angeboten. Für die Impfung anmelden kann man sich auf der Homepage des Landkreises. Das entsprechende Formular ist bereits freigeschaltet. Zusätzlich muss, soweit noch nicht geschehen, eine Registrierung im Bayerischen Impfportal erfolgen.

    Eine Terminvergabe über dieses System für den Impfstoff ist derzeit noch nicht möglich. Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson soll nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission in der Regel bei Menschen ab 60 Jahren eingesetzt werden. Nach ärztlicher Aufklärung und individueller Risikoakzeptanz der zu impfenden Person können sich jedoch auch jüngere Personen dafür entscheiden. Die Priorisierung für diesen Impfstoff ist aufgehoben.

    Das Gesundheitsamt des Landkreises meldet unterdessen zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf 4.066, 3942 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 29,6. Fast alle Neuinfektionen seien derzeit auf die Variante Alpha (britische Variante) zurückzuführen: mittlerweile wurden insgesamt 1231 Fälle bestätigt. Die Variante Beta (Südafrika) wurde bisher sieben Mal nachgewiesen. Bei 42 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

    12.56 Uhr: Corona-Zahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet keine neuen Corona-Fälle. Aktuell sind im Landkreis 19 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind vier weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamts 6,8. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.634 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.511 Personen. 104 Personen sind im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben. 23 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 4 Personen.

    11.41 Uhr: Noch kein digitaler Impfnachweis über BayIMCO

    Entgegen der Ankündigung des Bayerischen Gesundheitsministeriums ist es vorerst doch noch nicht möglich, den digitalen Impfausweis über das Registrierungsportal BayIMCO erstellen zu lassen. Das teilt das Landratsamt Main-Spessart mit. An einer Lösung, heißt es, werde seitens des Ministeriums gearbeitet. Was das Impfzentrum des Landkreises in Lohr anbelangt, so bittet das Landratsamt die Impflinge, sich mit ihrem Impfpass oder der Impfbescheinigung des Impfzentrums an eine zertifizierte Apotheke zu wenden. Welche Apotheken digitale Impfnachweise erstellen, kann man auf einer entsprechenden Webseite nachlesen.

    10.15 Uhr: Maskenpflicht Alte Mainbrücke Würzburg verlängert

    Die Maskenpflicht auf der Alten Mainbrücke in Würzburg gilt für eine weitere Woche. Das hat die Stadt in einer Allgemeinverfügung festgehalten, die ab heute in Kraft tritt. Demnach gilt die Maskenpflicht auf der Altstadtbrücke jetzt bis zum 21. Juni. Begründet wird sie damit, dass die Inzidenz im Stadtgebiet in den vergangenen Tagen zwar unter 35 lag, sich der Trend nach unten aber leicht abgeflacht hat. Außerdem sei bei einem Großteil der Fälle der Infektionsstandort nicht bekannt. Weil die nächsten Tage außerdem sommerliches Wetter vorhergesagt ist, rechnet die Stadt mit vielen Besuchern der Innenstadt – Tagestouristen, Kunden des Einzelhandels und Besuchern der zulässigen Gastronomie. Um eine positive Entwicklung der Infektionszahlen nicht zu gefährden, sei es nötig, die Maskenpflicht auf der Brücke aufrecht zu erhalten und das Infektionsrisiko so zu minimieren. Eine Ausweitung auf weitere öffentliche Plätze hält die Stadt aber für nicht erforderlich.

    09.55 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 56 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen keine Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 24 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden zwei Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon ist keine Person intensivpflichtig. Es gab bisher 129 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 6.073 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 13,2

    05.30 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken fast unverändert

    Laut dem Robert-Koch-Institut sind die Inzidenzwerte in Unterfranken fast unverändert. Leicht gesunken ist sogar der Wert in Schweinfurt. Trotzdem hat die Stadt mit 80,5 immer noch den höchsten Wert in ganz Deutschland. Geringe Anstiege gab es in der Stadt Aschaffenburg und im Landkreis Schweinfurt. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Bad Kissingen mit 6,8.

    Hier die unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 80,5 ↓

    • Landkreis Haßberge: 29,6 -

    • Landkreis Kitzingen: 27,4 –

    • Stadt Aschaffenburg: 21,1 ↑

    • Stadt Würzburg: 20,3 ↓

    • Landkreis Würzburg: 16,6 ↓

    • Landkreis Main-Spessart: 14,3 -

    • Landkreis Miltenberg: 13,2 ↓

    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 8,8 –

    • Landkreis Schweinfurt: 8,7 ↑

    • Landkreis Aschaffenburg: 8,6 -

    • Landkreis Bad Kissingen: 6,8 ↓

    Dienstag, 15. Juni 2021

    17.21 Uhr: Die Lage im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 58 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 4.728 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 4.455 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell laut Robert Koch-Institut 14,3. 215 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Aktuell werden zwei Patienten stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. 160 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    17.12 Uhr: Corona-Impfungen bei König & Bauer

    Der Würzburger Druckmaschinenhersteller König & Bauer hat nun auch damit begonnen, seine Beschäftigten an den beiden Standorten Würzburg und Radebeul gegen das Coronavirus zu impfen. Zum Start der Impfkampagne standen 222 Impfdosen zur Verfügung. Weitere Lieferungen sollen in den kommenden Wochen folgen.

    Wie das Unternehmen mitteilt, ist es aufgrund seiner internationalen Ausrichtung und seiner hohen Exportorientierung in besonderem Maße von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Durch die Impfung würden sich künftig notwendige Dienstreisen vereinfachen. Wer häufig dienstlich unterwegs sein muss oder in der Fertigung und Montage arbeitet, bekommt in den ersten Wochen bevorzugt ein Impfangebot. Insgesamt hat König & Bauer über 5.000 Beschäftigte.

    17.00 Uhr: Corona-Zahlen für den Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet keine weiteren Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle bleibt somit bei 4064. 3942 Personen sind inzwischen wieder genesen. Aktuell sind 35 Personen mit dem Virus infiziert. Zwei Patienten werden stationär in Kliniken behandelt. 87 Menschen sind im Landkreis Haßberge bisher im Zusammenhang mit der Infektion gestorben. 84 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert-Koch-Institut bei 29,6.

    13.51 Uhr: Fallzahlen für Stadt und Landkreis Aschaffenburg

    In Stadt und Landkreis Aschaffenburg sind aktuell insgesamt 93 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 65 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 326 Personen sind bisher im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Derzeit befinden sich 11 Patienten in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Aschaffenburg derzeit bei 8,6. Für die Stadt Aschaffenburg meldet das Robert Koch-Institut eine 7-Tage-Inzidenz von 19,7.

    13.04 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet einen neuen Coronafall. Aktuell sind im Landkreis Bad Kissingen 23 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber der letzten Meldung ist eine Person genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 9,7. Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen. Damit sind bisher 104 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, gestorben. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.634 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.507 Personen. 34 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan drei Personen.

    12.33 Uhr: Impfzentrum in Lohr vergibt jetzt digitalen Impfpass

    Wer im Impfzentrum des Landkreises Main-Spessart in Lohr geimpft wird, erhält ab sofort einen QR-Code zum digitalen Nachweis. Dieser Code kann dann in eine App eingelesen und gespeichert werden. Die Corona-Warn-App wurde um diese Funktion ergänzt. Das Bundesgesundheitsministerium stellt zudem die CovPass-App zur Verfügung, um Impfnachweise, Testergebnisse und Genesenen-Zertifikate zu speichern. In Bayern wird außerdem das Impfportal BayIMCO entsprechend überarbeitet. Frühestens im Juli können Personen, die bereits vor der Einführung des digitalen Impfnachweises ihre Zweitimpfung erhalten haben, online oder telefonisch den QR-Code nachzufordern. Diese Impflinge können ab der kommenden Woche in bestimmten Apotheken ihren gelben Impfpass oder die Impfbescheinigung des Impfzentrums vorlegen und erhalten dort dann ihren digitalen Impfnachweis. Laut Landratsamt Main-Spessart sollen genauere Informationen hierzu auf eine Apotheken-Webseite bereit gestellt werden.

    11.00 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 60 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit Freitag kamen sieben Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 25 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden drei Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon ist keine Person intensivpflichtig. Es gab bisher 129 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 6.073 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 14,8.

    05.35 Uhr Sonderimpfaktion im Landkreis Haßberge

    Im Landkreis Haßberge findet eine Sonderimpfaktion mit dem Imfpstoff von Johnson & Johnson statt. Wie das Landratsamt Haßberge am Freitag mitteilt, sei der im Rahmen der Modellprojekte "Impfen in Betrieben" zugeteilte Imfpstoff nicht vollständig benötigt worden. Diese begrenzte Restmenge könne nun in den Impfzentren Hofheim und Zeil verimpft werden. Wie viele Impfdosen genau zur Verfügung stehen, wird in der Meldung nicht genannt.

    Impfen lassen können sich Bürger ab 60 Jahren, die ihren Erstwohnsitz im Landkreis Haßberge haben. Auf der Homepage des Landkreises Haßberge können sich die Impfwilligen anmelden. Das entsprechende Formular wird am Montag ab 12.00 Uhr freigeschaltet, heißt es in der Mitteilung. Zusätzlich muss, wenn noch nicht geschehen, eine Online-Registrierung im Bayerischen Impfportal erfolgen.

    Nachdem das Online- Formular ausgefüllt wurde, erhalten die Interessierten einen Anruf bzw. eine Mail zur Terminvereinbarung - solange es freie Termine gibt. Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson soll nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission in der Regel bei Menschen ab 60 Jahren eingesetzt werden.

    05.30 Uhr: Schweinfurt hat immer noch höchsten Wert in ganz Deutschland

    Laut dem Robert-Koch-Institut sind die Inzidenzwerte fast überall in Unterfranken weiter gesunken. Leicht gesunken ist sogar der Wert in Schweinfurt. Trotzdem hat die Stadt mit 82,4 immer noch den höchsten Wert in ganz Deutschland. Geringe Anstiege gab es in der Stadt Aschaffenburg und im Landkreis Main-Spessart. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Schweinfurt mit 7,8.

    Hier die unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 82,4 ↓

    • Landkreis Haßberge: 29,6 ↓

    • Landkreis Kitzingen: 27,4 ↓

    • Stadt Würzburg: 23,4 ↓

    • Stadt Aschaffenburg: 19,7 ↑

    • Landkreis Würzburg: 17,3 -

    • Landkreis Miltenberg: 14,8 ↓

    • Landkreis Main-Spessart: 14,3 ↑

    • Landkreis Bad Kissingen: 9,7 –

    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 8,8 –

    • Landkreis Aschaffenburg: 8,6 ↓

    • Landkreis Schweinfurt: 7,8 ↓

    Montag, 14. Juni 2021

    Den Corona-Ticker Unterfranken der Vorwoche finden Sie hier.