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Bei einer privat organisierten Impfaktion in Karlstadt konnten 600 Impfungen verabreicht werden.

    Corona-Ticker Unterfranken: Schlange stehen für die Impfung

    Impfen, impfen, impfen - so lautet das Credo angesichts der Corona-Krise. Doch nicht überall ist genug Impfstoff da. In Würzburg konnten deshalb zwischenzeitlich keine Impftermine mehr gebucht werden. Seit Sonntagvormittag ist das wieder möglich.

    Von
    BR24Redaktion  BR24Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Terminbuchungen für Impfangebote in Stadt und Landkreis Würzburg wieder möglich (28.11.21, 12.47 Uhr)
    • Erfolgreiche Impfaktion mit ausreichend Impfstoff in Karlstadt (28.11.21, 08.50 Uhr)
    • Weiterer Anstieg bei den Inzidenzwerten im Landkreis Haßberge (28.11.21, 08.43 Uhr)
    • Impfaktion ohne Anmeldung in Karlstadt (27.11.21, 08.30 Uhr)
    • Klink in Lohr führt kurzfristig Impfaktion durch (26.11.21, 16.41 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    14.30 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    12.47 Uhr: Terminbuchungen für Impfangebote in Stadt und Landkreis Würzburg wieder möglich

    Für die Impfangebote in Stadt und Landkreis Würzburg können seit Sonntagvormittag, 28. November 2021, wieder Termine gebucht werden. Das teilt das zuständige Landratsamt mit. Weil deutlich weniger Impfstoff geliefert wird als bestellt, waren zwischenzeitlich keine Terminbuchungen mehr möglich.

    Für den Zeitraum bis zum 3. Dezember 2021 gibt es jetzt folgende Terminmöglichkeiten:

    • Impfzentrum Lengfeld am Handelshof (Altes Praktiker-Gelände)
    • Impfzentrum Margetshöchheim (Margarethenhalle)
    • Felix-Fechenbach-Haus in Würzburg
    • Impfsprechstunde in Giebelstadt
    • Impfsprechstunde Kürnach
    • Reuterhaus in Würzburg-Heidingsfeld
    • Hans-Böhm-Halle in HelmstadtTerminbuchungen sind über https://impfzentren.bayern/ möglich. An einer telefonischen Buchungsmöglichkeit wird derzeit gearbeitet. Eine Anleitung zum Buchen finden Sie unter www.landkreis-wuerzburg.de. Alle Impfstandorte und Impfmöglichkeiten auch ohne Termin finden Sie auf www.stadt-land-wue.de.

    12.12 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Sonntag liegen im Landkreis Bad Kissingen 55 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 775 Personen mit dem Virus infiziert, davon werden 40 stationär behandelt. Gegenüber dem Vortag sind 44 weitere Personen genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 496,3. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 6.177 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 5.280 Personen. 122 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 387 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (467), Hammelburg (194), Bad Brückenau (114).

    09.11 Uhr: Impfstoffmangel auch in Unterfranken

    Innerhalb nur einer Woche haben Stadt und Landkreis Würzburg am Handelshof ein weiteres Impfzentrum errichtet – doch jetzt fehlt der Impfstoff: Statt der bestellten 5.000 Impfdosen des Vakzins von Biontech erhalten Stadt und Landkreis Würzburg in der kommenden Woche nur 150 Dosen. Dadurch sei die Impfstrategie gefährdet heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Landratsamtes und der Stadt Würzburg. Die Impfkapazitäten könnten dadurch nicht wie geplant ab Montag hochgefahren werden und somit vorerst auch keine Impftermine für die kommende Woche vergeben werden.

    Auch der Landkreis Kitzingen teilte mit: "Impfnachfrage steigt - Impfstoff ist knapp". Der Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, Felix Wallström, sagte, man habe die maximale Menge an Impfstoff bestellt, jedoch nur die Hälfte bekommen, bei Biontech sogar nur 44 Prozent. "Das kann man niemanden erklären und ich verstehe, wenn die Bürger sauer sind", sagte Landrätin Tamara Bischof. Impfungen sind dort in der kommenden Woche nur mit Termin möglich, Ausnahmen kann es nicht geben.

    08.50 Uhr: Erfolgreiche Impfaktion mit ausreichend Impfstoff in Karlstadt

    Die Impfaktion am Samstag in der Karlstadter Erwin-Ammann-Halle ist reibungslos verlaufen. In einer Privataktion haben der Karlstadter Apothekter Christoph Weißhaar und der Allgemeinarzt Dr. Johannes Kromczynski (Zellingen/Karlstadt) bereits vor Wochen vorausschauend 600 Dosen vom Impfstoff von BioNTech/Pfizer bestellt. Zum Glück, denn aktuell sind die Liefermengen wieder eingeschränkt. Nach acht Stunden Einsatz waren 560 Dosen verimpft und alle, die den Piks wollten, versorgt. Der übrig gebliebene Impfstoff wird nun in der Praxis verimpft. Die Impfwilligen für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen warteten diszipliniert und geduldig – teilweise insgesamt drei Stunden und mehr. Dankbar waren alle – und die Organisatoren zufrieden, dass die eigens georderte Security und die vorab ebenfalls informierte Polizei nichts zu tun hatten. Der Apotheker und der Arzt kündigten an, dass neben dem bestehenden und überlasteten Testzentrum gegenüber vom Karlstadter Bahnhof voraussichtlich am 1. Dezember ein weiteres Testzentrum im Gesundheitszentrum in Karlstadt (im ehemaligen Krankenhaus) öffnen wird – vorbehaltlich bis dahin steht die EDV.

    Anders war die Situation in Aschaffenburg. Hier mussten viele Impfwillige bei einer Impfaktion wieder weggeschickt werden.

    08.43 Uhr: Weiterer Anstieg bei den Inzidenzwerten im Landkreis Haßberge

    In den meisten Teilen Unterfrankens sind die Inzidenzwerte laut Robert Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vortag etwas gesunken. Nur in vier der insgesamt zwölf Regionen gab es weitere Anstiege – darunter der am stärksten betroffene Landkreis Haßberge: Dort spitzt sich die Lage weiter zu und die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Sonntag bei 765,4. Den niedrigsten Wert weist nach wie vor der Landkreis Main-Spessart auf. Zwar ist die Inzidenz auch hier etwas gestiegen, allerdings liegt sie bei "nur" 274,7.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Landkreis Haßberge: 765,4 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 644,2 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 615,0 ↓
    • Stadt Aschaffenburg: 520,8 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 504,5 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 490,8 ↑
    • Stadt Würzburg: 410,4 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 405,4 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 404,2 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 384,5 ↓
    • Landkreis Würzburg: 314,7 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 274,7 ↑

    Sonntag, 28. November 2021

    13:50 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    12.20 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Samstag, den 27. November 2021, liegen im Landkreis Bad Kissingen 71 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 765 Personen mit dem Virus infiziert, davon werden 38 stationär behandelt. Gegenüber dem Vortag sind 62 weitere Personen genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 488,5. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 6.122 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 5.236 Personen. 122 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 402 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (445), Hammelburg (204), Bad Brückenau (116).

    11.17 Uhr: Impfaktion an der Stadthalle Aschaffenburg: Nicht mehr kommen!

    Die Stadt Aschaffenburg bittet dringend darum, dass keine weiteren Impfwilligen zur Impfaktion an der Stadthalle Aschaffenburg kommen. Es habe sich bereits eine lange Warteschlange gebildet.

    08.50 Uhr: Landkreis Main-Spessart mit bayernweit niedrigster Inzidenz

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert Koch-Institut (RKI) im Vergleich zum Vortag zwar in einigen Regionen etwas gesunken, trotzdem bleibt die Lage angespannt. Den höchsten Wert hat weiterhin der Landkreis Haßberge mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 703,7, gefolgt von den Landkreisen Schweinfurt und Rhön-Grabfeld. Beide liegen über einem Wert von 600. Den niedrigsten Wert hat nach wie vor der Landkreis Main-Spessart: Die aktuelle Inzidenz von 250,8 ist sogar die niedrigste in ganz Bayern.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Landkreis Haßberge: 703,7 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 677,9 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 649,0 ↓
    • Stadt Schweinfurt: 573,9 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 502,4 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 456,9 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 451,7 ↑
    • Stadt Würzburg: 440,3 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 417,9 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 411,7 ↑
    • Landkreis Würzburg: 331,9 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 250,8 ↓

    08.30 Uhr: Impfaktion ohne Anmeldung in Karlstadt

    Ab 10 Uhr findet am heutigen Samstag, 27. November eine große Impfaktion in der Kreis-Ammann-Halle in Karlstadt statt. Wie das zuständige Landratsamt des Landkreises Main-Spessart mitteilt, wird das Praxisteam von Dr. Johannes Kromczynski aus Zellingen gemeinsam mit der Mohrenapotheke aus Karlstadt Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer vornehmen. Dafür stehen 600 Impfdosen zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Geimpft wird nach den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, also Menschen ab 12 Jahren. Auffrischungsimpfung können ab fünf Monaten nach der Grundimmunisierung vorgenommen werden, unabhängig davon ob die Erst- und Zweitimpfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca, Moderna oder BioNTech/Pfizer erfolgt sind. Beim Impfstoff von Johnson & Johnson kann die Auffrischung bereits nach vier Wochen erfolgen. Mitzubringen sind die Versichertenkarte, der Personalausweis, der gelbe Impfpass und der ausgefüllte Aufklärungs- und Anamnesebogen, der unter www.praxis-zellingen.de oder auf der Seite des Impfzentrums unter www.impfzentrum-msp.de heruntergeladen werden kann. Für Kinder und Jugendliche müssen die Aufklärungsbögen von allen Sorgeberechtigten ausgefüllt und unterzeichnet werden.

    Samstag, 27. November 2021

    16.41 Uhr: Klink in Lohr führt kurzfristig Impfaktion durch

    Das Klinikum Main-Spessart führt an seinem Krankenhaus in Lohr am Montag (29.11.21) eine Impfaktion für die Bevölkerung durch, teilt die Pressestelle des Klinikums am späten Freitagnachmittag mit. Erwachsene ab 18 Jahren können sich zwischen 12 und 13 Uhr direkt vor Ort vor dem Haupteingang anmelden. Die Impfungen werden anschließend ab 14 Uhr in zwei Zeitblöcken verabreicht. Das Angebot ist auf 100 Impfdosen mit Moderna limitiert. In Frage kommen alle Personen, die eine Auffrischimpfung (letzte notwendige Impfung liegt fünf Monate oder länger zurück) oder eine Erstimpfung benötigen. Interessierte sollen ihren Impf-, Versicherungs- und Personalausweis mitbringen.

    15.58 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet 102 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Dadurch erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 5768. Demnach sind aktuell 931 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 36 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden. Die Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 676,6.

    15.54 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 97 weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Dadurch erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 6477 . Demnach sind aktuell 1062 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 37 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, sechs davon intensivmedizinisch. 96 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 631Personen.

    10.30 Uhr: Hohe Impfnachfrage, aber zu wenig Impfstoff im Landkreis Kitzingen

    Wie das Landratsamt Kitzingen mitteilte steigt die Nachfrage nach Corona-Impfungen aktuell enorm. Doch für die kommende Woche sei nur die Hälfte des bestellten Impfstoffes für das Kitzinger Impfzentrum in den Marshall Heights angekündigt.

    Das bedeutet: Corona-Imfungen sind in der kommenden Woche nur mit Termin möglich. Das Impfzentrum hat von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Wer für Mittwoch oder Sonntag einen Termin bucht, kann nur Johnson & Johnson (einmalige Erstimpfung) oder Moderna bekommen. (Die Stiko empfiehlt Moderna für unter 30-Jährige nicht, eine Impfung ist mit ärztlicher Beratung aber trotzdem möglich.)

    Wie vom Freistaat Bayern vorgegeben, seien die Kapazitäten im Impfzentrum in den vergangenen Tagen massiv ausgebaut und mit Hilfe von externen Kräften vom Technischen Hilfswerk sowie von der Bundeswehr stünden eigentlich deutlich höhere Impfkapazitäten zur Verfügung. Diese könne man aber durch den Engpass mit dem Impfstoff nicht vollständig nutzen.

    Felix Wallström, Kreisgeschäftsführer des BRK, das im Auftrag des Landkreises das Impfzentrum in den Marshall Heights betreibt, teilt die aktuellen Zahlen mit: "Wir hatten die maximale Menge an Impfstoff bestellt, sollen jedoch nur gut die Hälfte bekommen, bei Biontech sogar nur 44 Prozent der bestellten Menge."

    09.50 Uhr: Corona-Situation im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 995 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 69 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 530 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit sind 20 Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, davon sind fünf intensivpflichtig. Es gab bisher 151 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 9.114 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 428,0.

    09.45 Uhr: Weihnachtsstimmung in Unterfranken

    Bayernweit wurden die Weihnachtsmärkte wegen Corona abgesagt. Vereinzelt gibt es in Unterfranken Alternativen, um ein wenig Weihnachtsstimmung zu erleben. In Aschaffenburg findet ein dezentraler Weihnachtsmarkt statt. In Kitzingen wird die Spitze eines alten Turmes als Kerze geschmückt. Und in Gemünden Winterzauberbäumchen aufgestellt und von Paten geschmückt.

    07.10 Uhr: Alkoholverbot in Teilen der Würzburger Innenstadt

    In Teilen der Würzburger Innenstadt gilt ab sofort ein Alkoholkonsumverbot. Das hat die Stadt Würzburg in einer neuen Allgemeinverfügung mitgeteilt. Betroffen sind zum einen der Bereich des "Kleinen Bischofshuts", umgrenzt durch die Juliuspromenade, Theaterstraße, Balthasar-Neumann-Promenade, Neubaustraße und Wirsbergstraße. Auch am Mainkai (inklusive Alter Mainbrücke mit ihren Auf- und Abgängen) und in der kompletten Sanderstraße ist der Konsum von Alkohol untersagt. Grund für die neue Regelung sind die steigenden Corona-Zahlen. Das Verbot gilt bis zum 15.12.2021.Bis dahin dürfen auch keine alkoholischen Heißgetränke – wie unter andrem Glühwein – zum Mitnehmen verkauft werden. Bei Verstoß ist ein Bußgeld in Höhe von bis zu 25.000 Euro zu zahlen. Laut der Allgemeinverfügung ist der Konsum in Gaststätten für den Verzehr an Ort und Stelle während der jeweiligen Öffnungszeiten gestattet. Grundlage der Regelung ist das 15. Bayerische Infektionsschutzgesetz.

    07.00 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken steigen weiter

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in Unterfranken weiter gestiegen. Den höchsten Inzidenzwert hat der Landkreis Haßberge mit 720,3. Die Landkreise Rhön-Garbfeld (676,6) und Schweinfurt (675,3) verzeichnen eine Wert über 600. Alle anderen unterfränkischen Regionen bewegen sich zwischen einem Wert 300 und 600. Nur der Landkreis Main-Spessart ist unter dem Grenzwert von 300 und hat mit 252,4 den niedrigsten Wert in Unterfranken. Im Vergleich zum Vortag ist die Sieben-Tage-Inzidenz in zehn von zwölf unterfränkischen Landkreisen und kreisfreien Städten gestiegen.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Haßberge: 720,3 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 676,6 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 675,3 ↑

    Stadt Schweinfurt: 570,2 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 499,6 ↑

    Landkreis Kitzingen: 449,3 ↑

    Stadt Würzburg: 435,6 ↑

    Landkreis Miltenberg: 428,0 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 424,5 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 389,9 ↑

    Landkreis Würzburg: 333,7 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 252,4 ↑

    Freitag, 26. November 2021

    17.19 Uhr: Bürger können sich am Rhön-Klinikum künftig impfen lassen

    Der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt öffnet sein campuseigenes Impfzentrum für alle Impfwilligen und schafft damit ein weiteres, dringend benötigtes Impfangebot in der Region Rhön-Grabfeld. Das teilt die Rhön-Klinikum AG mit. Ab Donnerstag, den 2. Dezember, kann man sich Montag bis Mittwoch, von 12 Uhr bis 18 Uhr, und Donnerstag bis Freitag, von 8 Uhr bis 12 Uhr, nach Voranmeldung am Campus impfen lassen. Für die Erst-, Zeit- und Auffrischimpfungen, die sogenannten Booster-Impfungen, steht der Impfstoff von BioNTech/Pfizer zur Verfügung, heißt es. Für alle genannten Impfoptionen ist eine verbindliche Terminbuchung erforderlich. Laut Mitteilung ist eine Termin-Hotline ab Montag, den 29. November 2021 werktags von 8 Uhr bis 15 Uhr – erreichbar. Das Impfzentrum ist von außerhalb der Klinik über einen separaten Eingang zugänglich, der ausgeschildert wird. Zum Impftermin ist die Krankenversicherungskarte, der Personalausweis und – wenn vorhanden – der Impfausweis mitzubringen, heißt es in der Mitteilung. Zudem sollten der Aufklärungsbogen des Robert Koch-Instituts (RKI) zu den Corona-Schutzimpfungen und eine Einwilligungserklärung vorab ausgedruckt, ausgefüllt und unterschrieben werden. Beide Dokumente können online auf der Campus-Website heruntergeladen werden.

    17.07 Uhr: Nachtbus in Würzburg fährt ab 26. November nur eingeschränkt

    Aufgrund der aktuellen Lage wird ab Freitag, den 26.11.2021 bis auf Weiteres das Fahrplan-Angebot der Nachtbuslinie 90 eingeschränkt. Das teilt der Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken GmbH mit. Der Nachtbus fährt ab dann in allen Nächten der Woche, auch am Wochenende, nach dem Fahrplan „Sonntag mit Donnerstag“. Alle Infos zu den Nachtbussen gibt es im Internet unter www.wvv.de/nachtbus.

    17.03 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 126 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Dadurch erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 6.380. 5.315 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 969 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 37Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, sechs davon intensivmedizinisch. 96 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 647 Personen.

    16.33 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 508 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 6.380 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 5.592 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 250,8 (Quelle: RKI). 220 Personen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben. Im Klinikum Main-Spessart werden derzeit 8 Covid-Patienten behandelt, davon drei auf der Intensivstation. Es befinden sich 568 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne.

    12.20 Uhr: Derzeit keine freien Termine mehr im Impfzentrum Marktheidenfeld

    Das Landratsamt Main-Spessart hat mitgeteilt, dass derzeit keine Termine mehr für das Impfzentrum Marktheidenfeld buchbar sind. In einer Pressemitteilung heißt es, dass in diesem Monat bereits mehrere Tausend Termine für das Impfzentrum vergeben sind. "Wir informieren, sobald wieder Termine freigeschaltet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit unsere mobilen Impfaktionen zu nutzen", so das Landratsamt Main-Spessart

    Die nächsten anstehenden Impfaktionen sind beispielsweise an diesem Donnerstag noch bis 15.00 Uhr in Rieneck im Bürgerzentrum und am kommenden Montag (29.11.21) von 10.00 bis 15.00 Uhr in Eußenheim in der Sporthalle. Eine Termin-Übersicht gibt es unter www.impfzentrum-msp.de. Außerdem organisieren die Hausärzte Kromczynski und Kollegen gemeinsam mit der Mohrenapotheke in Karlstadt eine große Impfaktion an diesem Samstag in der Erwin-Ammann-Halle neben dem Karlstadter Gymnasium ab 10.00 Uhr: es sollen 600 Impfdosen von Biontech verabreicht werden – und zwar für Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen nach den aktuellen Empfehlungen der Stiko, also für Menschen ab zwölf Jahren.

    Die Auffrischung ist vorgesehen ab fünf Monaten nach der Grundimmunisierung oder vier Wochen nach der Impfung mit Johnson & Johnson. Interessierte sollen Versichertenkarte, Personalausweis und den ausgefüllten Aufklärungsbogen mitbringen. Er kann unter https://www.praxis-zellingen.de heruntergeladen werden kann. Alle Sorgeberechtigten müssen die Formulare bei Kindern unterschreiben.

    11.20 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    11.20 Uhr: 95 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Seit gestern kamen laut dem Landratsamt 95 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg hinzu. Aktuell befinden sich damit 969 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Zusätzlich befinden sich 711 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit sind 20 Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, davon sind fünf intensivpflichtig. Es gab bisher 151 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 9.045 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 444,3.

    11.15 Uhr: Nicht rentabel: weitere Absagen von Kulturveranstaltungen in Schweinfurt

    Der Kulturpackt e.V. aus Schweinfurt informiert in einem Rundbrief über weitere coronabedingte Absagen von Veranstaltungen. Die Kulturwerkstatt Disharmonie habe ab sofort ihr Programm eingestellt, der Nachsommer seine letzten beiden Events storniert und das Programmkino KuK seine Vorstellungen auf nur noch Samstag, Sonntag und Montag zurückgefahren. Außerdem musste die Schweinfurter Autorengruppe ihre Jubiläumsrevue in der Disharmonie zum 25-jährigen Bestehen absagen, so Kulturpackt-Geschäftsführer Gerald Günther.

    Die neuen bayerischen Bestimmungen bzw. Einschränkungen für Kulturveranstaltungen seien eine Katastrophe, so Günther. "Trotz 2G-Regel wird für den Besuch auch noch zusätzlich ein Schnelltest gefordert und es darf nur ein Viertel der Plätze belegt werden. Das ist praktisch dasselbe wie ein Lockdown für die Kultur, denn welcher Kulturanbieter kann unter diesen Umständen noch eine Veranstaltung machen, die sich trägt?" so der Kulturpackt-Geschäftsführer. Der Kulturpackt plane seine traditionelle Gala in der Schweinfurter Rathausdiele am 30.12. zwar weiter und habe heute mit dem Kartenvorverkauf begonnen, aber große Hoffnungen auf Lockerungen bis dahin hätten sie nicht.

    11.00 Uhr: Wegen Corona keine Nikolaus-Straßenbahn in Würzburg

    Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) hat mitgeteilt, dass es auch dieses Jahr keine Nikolausbahn geben wird. Die historische Nikolausbahn ist eigentlich fester Bestandteil der Andventszeit in Würzburg. „Seit 1987 dreht die liebevoll geschmückte Bahn mit Nikolaus und Knecht Ruprecht als Fahrer und Beifahrer an den Adventswochenenden ihre Runden und begeistert kleine und große Fahrgäste und Passanten“, meint die WVV in einer Pressemitteilung. Doch aufgrund der aktuell angespannten Corona-Lage soll die Bahn auch in diesem Jahr im Depot bleiben.

    08.30 Uhr: Würzburg sagt alle städtischen Großveranstaltungen für dieses Jahr ab

    Die Stadt Würzburg hat sich entschieden, alle städtischen Großveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie für den Rest des Jahres abzusagen oder zu verschieben. Abgesagt werden die Kulturpreis-Verleihung und die Fundsachen-Versteigerung, die für das Wochenende 27. und 28. November vorgesehen waren. Auch die Kulturmedaillen-Verleihung wird auf 2022 verschoben. Das Sozialreferat hat die Eisbahndisco am 3. Dezember abgesagt. Zur feierlichen Jahresschlusssitzung des Stadtrats wird ebenfalls in 2021 nicht mehr eingeladen. Die Arbeitssitzungen des Stadtrats werden dagegen weiter abgehalten.

    Oberbürgermeister Christian Schuchardt begründet diesen Einschnitt: "Der Gesundheitsschutz muss auch in diesem Corona-Winter den klaren Vorrang haben - auch gegenüber Veranstaltungen, die uns lieb und teuer sind. An dieser Stelle können wir als Kommune einen Beitrag zur Brechung oder Schwächung der vierten Welle leisten."

    Am Freitag, einen Tag nachdem man die Absage des Würzburger Weihnachtsmarkts verkündet hatte, war auch die Stadt Würzburg zu einem "Hotspot" erklärt worden. Das ist der Fall, wenn man sowohl die Sieben-Tages-Inzidenz von 300 überschreitet als auch die Krankenhaus-Ampel auf "Rot" steht. "Diese Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht. Die Argumente, die gegen einen Publikumsmagneten wie den Weihnachtsmarkt gesprochen haben, überwogen aber klar. Und diese Argumente lassen sich auch auf andere Veranstaltungsformate in Würzburg übertragen. Die Lage ist ernst. Wir ändern nun die Vorzeichen. Es gilt nicht mehr gut zu begründen, warum wir in den nächsten Wochen eine Veranstaltung absagen, sondern, warum wir diese in Präsenzform stattfinden lassen sollten", so Schuchardt weiter.

    In enger Abstimmung mit den Bürgermeistern und Referaten kam man zum Schluss, dass auch Grußworte oder Präsenzteilnahmen an Fremdveranstaltungen zu hinterfragen und reduzieren sind. Sichere Online-Formate ohne direkte Kontakte können diese Regel naturgemäß außer Kraft setzen, so die Stadt.

    08.25 Uhr: Aschaffenburger Live-Club Colos-Saal pausiert bis Mitte Dezember

    Die Macher vom Live-Club Colos-Saal in Aschaffenburg haben sich entschlossen, alle Konzerte bis zum 15. Dezember abzusagen oder zu verschieben. Die Konzerte dürften nach den jüngsten Corona-Bestimmungen nur mit 25 Prozent ihrer Kapazität ausgelastet werden, die Sperrstunde beginne bereits um 22.00 Uhr, alle Veranstaltungen könnten nur mit Maske im Publikum stattfinden. Zugangsvoraussetzung sei 2Gplus, das bedeutee: nur Geimpfte und Genesene, die zusätzlich ein aktuelles, negatives Testergebnis vorweisen können, dürfen die Veranstaltung besuchen. Clubbetrieb sei komplett untersagt. "Angesichts dieser Vorgaben sind Veranstaltungen für uns nicht mehr zu refinanzieren, für Künstler eine Zumutung und für unsere verunsicherten Besucher sind die Auflagen nun einfach zu hoch, wie wir aus vielen Telefonaten und s unserer Musikfans erfahren haben. Spaß und Freude machen solche Konzerte nicht", so Geschäftsführer Claus Berninger auf der Webseite vom Colos-Saal. "Auch wenn wir wieder massiv betroffen sind, halten wir es angesichts des massiven Infektionsgeschehens und angesichts der Verantwortung unseren Besuchern gegenüber für richtig, erst einmal zu pausieren", so Berninger weiter. Der Konzertveranstalter betrachtet die Regelungen der Bayerischen Staatsregierung faktisch als neuen kulturellen Lockdown für Spielstätten. Für das Team vom Colos-Saal fühle es sich wie ein Déjà-vu an, denn vor der gleichen Situation standen sie vor ziemlich genau einem Jahr, als Ende Oktober 2020 die gerade begonnenen Wiederbelebungsversuche der Kultur wieder jäh ausgebremst wurden, so Berninger. Im Moment könne keiner sagen, unter welchen Bedingungen und ab wann wieder Konzerte im Colos-Saal stattfinden werden. Von den Absagen betroffen sind unter anderem Konzerte von Knorkator, Ray Wilson, The Rattles & The Lords, Ana Popovic oder Ten Years After.

    05.30 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken – drei Landkreise über 600

    Die Inzidenzwerte sind im Vergleich zum Vortag in sieben von zwölf unterfränkischen Regionen gestiegen. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind inzwischen drei Landkreise über der 600er-Marke. Den höchsten Wert hat der Landkreis Rhön-Grabfeld mit 652,7. Auch die Landkreise Haßberge (641,9)und Schweinfurt (632,1) sind über dem Wert von 600. Den niedrigsten Inzidenzwert hat der Landkreis Main-Spessart mit 252,4.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 652,7 ↑

    Landkreis Haßberge: 641,9 ↓

    Landkreis Schweinfurt: 632,1 ↑

    Stadt Schweinfurt: 495,1 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 446,0 ↓

    Landkreis Miltenberg: 444,3 ↑

    Landkreis Kitzingen: 428,6 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 412,9 ↑

    Stadt Würzburg: 406,4 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 366,4 ↓

    Landkreis Würzburg: 342,4 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 250,8 ↓

    Donnerstag, 25. November 2021

    14.32 Uhr: Inzidenz im Landkreis Rhön-Grabfeld steigt über 600

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet 117 neue Corona-Fälle für den Landkreis. Aktuell sind 850 Menschen mit dem Virus infiziert, davon werden 41 stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 637,7. Bisher sind im Landkreis Rhön-Grabfeld insgesamt 5.550 Corona-Fälle bestätigt worden, teilt das Landratsamt mit.

    14.32 Uhr: Impfbus im Landkreis Bad Kissingen vorerst nicht mehr unterwegs

    Der Impfbus des Landkreises Bad Kissingen ist bis auf weiteres nicht mehr unterwegs. Das teilt das Landratsamt mit. Die geplanten Termine für Donnerstag in Oerlenbach würden entfallen, heißt es in einer Mitteilung. Das Landratsamt Bad Kissingen meldet zudem 82 neue Corona-Fälle für den Landkreis. Aktuell sind 727 Menschen mit dem Virus infiziert, davon werden 31 stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 500,2. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 5.883 Corona-Fälle bestätigt, zwei Fälle wurden storniert. Als gesundet gelten inzwischen 5.039 Personen. 118 Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind gestorben. 340 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (423), Hammelburg (188), Bad Brückenau (116).

    11.10 Uhr: Aschaffenburger Hofgarten-Kabarett schließt vorläufig

    Mit den neuen Corona-Regelungen gilt bei Kulturveranstaltungen ab sofort 2G Plus. Das heißt nur Geimpfte oder Genesen mit einem Test werden eingelassen. Durch diese Regelung mussten ein Großteil der Veranstaltungen im Aschaffenburger Hofgarten-Kabarett abgesagt werden. Deshalb schließt die Veranstaltungsbühne bis Ende des Jahres. Die Veranstaltungen von Urban Pirol werden nach Hessen verlegt.

    11.00 Uhr: Wildpark in Schweinfurt ist geschlossen

    Der Wildpark in Schweinfurt ist ab sofort bis auf Weiteres geschlossen. Das teilte die Stadt Schweinfurt mit. Demnach ist die Öffnung des Parks unter Wahrung der 2G plus Regel mangels personeller Kapazitäten im Moment nicht umsetzbar.

    10.55 Uhr: 164 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Seit gestern kamen im Landkreis Miltenberg 164 Neuinfektionen hinzu, so das Landratsamt. Aktuell befinden sich damit 934 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Zusätzlich befinden sich 656 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit sind 21 Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, davon sind sechs intensivpflichtig. Es gab bisher 149 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 8.950 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 421,8.

    06.30 Uhr: 3G-Regelung im ÖPNV tritt in Kraft

    Das neue bundesweite Infektionsschutzgesetz sieht eine verbindliche 3G-Regel im ÖPNV vor. Die Stadtwerke Schweinfurt und der Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken weisen darauf hin, dass Fahrgäste, die Bus, Bahn oder Straßenbahn benutzen möchten, einen 3G-Nachweis mit sich zu führen haben, d.h. sie sind entweder geimpft, genesen oder getestet. Die Kontrolle der Nachweispflicht soll stichprobenartig durchgeführt werden.

    Der Verkehrsverbund Mainfranken weist darauf hin, dass Personen die weder genesen noch geimpft sind, ein aktuelles, negatives Schnelltestergebnis bei der Kontrolle vorzeigen müssen. Der Test darf maximal 24 Stunden alt sein. Wer also täglich mit dem ÖPNV unterwegs ist, benötigt auch jeden Tag einen Test. Gültig sind demnach alle offiziell dokumentierten Corona-Tests (z.B. PCR-Tests, Schnell-Tests). Undokumentierte und nicht unter Aufsicht durchgeführte Selbst-Tests z.B. aus der Drogerie sind nicht zulässig, so der Verkehrsverbund Mainfranken.

    Zudem gilt weiterhin in allen öffentlichen Verkehrsmitteln die FFP2-Maskenpflicht.

    05.40 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken – zwei Landkreise über 600

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) hat weiterhin der Landkreis Haßberge mit 669,2 die höchste Sieben-Tage-Inzidenz in Unterfranken. Auch der Landkreis Rhön-Grabfeld weist mit 637,7 inzwischen einen Wert über der 600 auf. Im Vergleich zum Vortag ist der Wert in sieben unterfränkischen Regionen gestiegen und in fünf gesunken. Den niedrigsten Inzidenzwert hat der Landkreis Main-Spessart mit 252,4.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Haßberge: 669,2 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 637,7 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 567,2 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 474,2 ↓

    Stadt Schweinfurt: 472,6 ↓

    Landkreis Kitzingen: 427,5 ↑

    Landkreis Miltenberg: 421,8 ↑

    Stadt Würzburg: 404,9 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 399,3 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 393,3 ↓

    Landkreis Würzburg: 359,6 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 252,4 ↓

    Mittwoch, 24. November 2021

    16.09 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Gesundheitsamt Rhön-Grabfeld meldet 76 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf 5.433. Demnach sind aktuell 806 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 35 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden. Die Inzidenz liegt im Landkreis aktuell bei 594,9.

    16.01 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Dienstag (23.11.21) liegen im Landkreis Bad Kissingen 53 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 736 Menschen mit dem Virus infiziert, davon werden 29 stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 464,3.

    Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 5.803 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 4.952 Menschen. 116 Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind gestorben. 326 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (443), Hammelburg (175), Bad Brückenau (118).

    15.57 Uhr Corona-Fallzahlen für den Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 73 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 80-jährigen Mann mit Vorerkrankungen (doppelt geimpft), der in einer Klinik mit/an Covid 19 verstorben ist. Dadurch erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 96. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf 6.108. 5160 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 852 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 30 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, vier davon intensivmedizinisch. In häuslicher Isolation befinden sich 520 Personen.

    15.17 Uhr: Stadt und Landkreis Würzburg: Impftermine in Impfzentren für diese Woche bereits ausgebucht

    In Stadt und Landkreis Würzburg öffnen ab kommenden Mittwoch (24.11.21) und Donnerstag (25.11.) zwei neue Impfzentren. Mögliche Impftermine wurden am Montag (22.11.) über www.impfzentren.bayern freigeschaltet. Bisher konnte der Dienstleister nur Termine für diese Woche freigeben – diese waren bereits am Dienstag (23.11.) ausgebucht. Das teilt das Landratsamt Würzburg mit. Der für den Betrieb der Impfzentren beauftragte Dienstleister wird je nach möglicher Kapazitätserweiterung fortlaufend weitere Termine freigeben, heißt es in der Mitteilung. "Momentan scheitert es am medizinischen Personal", sagte Lucas Kesselhut, Pressesprecher des Landratsamt Würzburg.

    Stadt und Landkreis Würzburg seien im intensiven Austausch wie zeitnah die Kapazität erhöht werden könne. Um einen reibungslosen Start der neuen Impfangebote nicht zu gefährden, können neue Termine somit erst freigegeben werden, wenn alle organisatorischen Details geklärt sind. Laut Landratsamt könnten auch im Laufe der Woche immer wieder Termine freigegeben werden. Es sei daher ratsam, die Internetseite www.impfzentren.bayern mehrmals am Tag aufzurufen und dort nach Terminen für die Impfangebote in Stadt und Landkreis Würzburg zu suchen. Daneben weißt das Landratsamt darauf hin, dass sich Impfwillige vorrangig beim Hausarzt oder Facharzt impfen lassen sollten. Zudem bestehe weiterhin die Möglichkeit sich bei mobilen Impfteams impfen zu lassen. Einen Überblick über alle bisher bekannten Impfangebote für November und Dezember gibt es auf der Internetseite www.stadt-land-wue.de.

    11.00 Uhr: Appell von Bürgermeister von Knetgau: Verzicht auf Silvesterknallerei

    Stefan Paulus, Bürgermeister von Knetzgau im Landkreis Haßberge hat sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. Er bittet dieses Jahr an Silvester auf Feuerwerk zu verzichten. Viele Unfälle und Verletzungen seien in der Silvesternacht durch das Abbrennen von Feuerwerkkörper zu beobachten und beanspruchen unnötig Pflegekräfte und medizinisches Personal. Zum anderen zeuge es von wenig Respekt in einer Gesellschaft, wenn medizinisches Personal auf den Intensivstationen um das Leben von Menschen kämpft und die Gesellschaft zum Spaß böllert. Außerdem sei zu befürchten, dass beim Entzünden von Feuerwerk unnötige und vermeidbare Kontakte entstehen, die man unterbinden sollte, zumal gerade im Landkreis Haßberge die Impfquote noch sehr gering sei. Die Bürger sollten das eingesparte Geld für sinnvollere Projekte investieren, so Paulus. In einer Mail hat Stefan Paulus seine Bürgermeisterkollegen im Landkreis Haßberge bei seiner Initiative um Unterstützung gebeten.

    10.45 Uhr: Impfungaktion ohne Termin in der Stadthalle in Aschaffenburg

    In der Stadt Aschaffenburg gibt es am Samstag (27.11.) ein niederschwelliges Impfangebot. In der Stadthalle am Schloss kann sich jeder von 9.00 bis 13.00 Uhr impfen lassen – ohne Terminvereinbarung. Das hat die Stadt mitgeteilt und bittet gleichzeitig darum, Wartezeit einzuplanen. Möglich sind demnach Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen. Die sogenannte Booster-Impfung wird fünf Monate nach der Zweitimpfung durchgeführt. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von Biontech, Moderna und Johnson&Johnson. Biontech wird ab 12 Jahren (bis 16 Jahre mit Zustimmung eines Erziehungsberechtigen), Johnson&Johnson ab 18 Jahren verimpft. Die Stadt weist darauf hin, einen Ausweis, den Impfpass und bei Zweit- und Drittimpfungen die Impfdokumentationen der ersten Impfung mitzubringen.

    10.40 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    10.30 Uhr: 31 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Laut dem Landratsamt kamen seit gestern kamen 31 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg hinzu. Aktuell befinden sich damit 835 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Zusätzlich befinden sich 568 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit sind 21 Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, davon sind zwei intensivpflichtig. Es gab bisher insgesamt 149 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 8.791 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 389,9.

    05.30 Uhr: Inzidenzwerte in ganz Unterfranken gestiegen

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte im Vergleich zum Vortag in allen unterfränkischen Regionen gestiegen. Am höchsten ist der Wert weiterhin im Landkreis Haßberge mit 626,5. Auch die Landkreise Rhön-Grabfeld (594,9) und Schweinfurt (555,1) befinden sich über dem Grenzwert von 500. Alle anderen unterfränkischen Regionen haben einen Wert zwischen 300 und 500. Nur der Landkreis Main-Spessart liegt unter der 300er-Marke und hat damit den niedrigsten Wert in Unterfranken.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Haßberge: 626,5 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 594,9 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 555,1 ↑

    Stadt Schweinfurt: 493,3 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 482,7 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 445,9 ↑

    Landkreis Kitzingen: 403,5 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 403,1 ↑

    Landkreis Miltenberg: 389,9 ↑

    Stadt Würzburg: 369,4 ↑

    Landkreis Würzburg: 357,1 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 266,7 ↑

    Dienstag, 23. November 2021

    18.32 Uhr: Neues Impfzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg in Margetshöchheim

    Um die Impfungen in der Region weiter voranzubringen, aktivieren Stadt und Landkreis Würzburg neben der Kürnachtalhalle ein weiteres Impfzentrum für die westliche Region in Margetshöchheim. Das teilte das Landratsamt Würzburg mit. Ab dem kommenden Mittwoch (24.11.21) werde die Margarethenhalle dort als weiterer Standort für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen in Stadt und Landkreis Würzburg zur Verfügung stehen, heißt es in der Mitteilung. Die Impfsprechstunden sowie dezentrale Impfaktionen in den Stadtteilzentren und Gemeinden des Landkreises blieben ebenfalls bestehen. "Obwohl der Auftrag zum Abbau der Impfzentren Giebelstadt und Talavera durch die geänderte Impfstrategie des Freistaats Bayern Ende September deutlich war, reagieren wir auf den Unmut in der Bevölkerung und versuchen, flexibel Alternativen zu schaffen – und dies, obwohl es nicht einfach ist, Personal und Struktur wieder kurzfristig zu organisieren. Wir geben uns keine Denkverbote, was zum Beispiel zukünftig das Impfen am Wochenende oder am späten Abend angeht, allerdings muss es immer jemanden geben, der diese Impfungen auch verabreicht“, betont Landrat Thomas Eberth. Derzeit sind etwa 70,9 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis erst- und 72,7 Prozent zweitgeimpft. Das Impfzentrum in Margetshöchheim sei in enger Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Würzburg, der Gemeinde Margetshochheim, dem Technischen Hilfswerk und der Kreisfeuerwehr geplant worden. Erstimpfungen sollen ohne Termin möglich sein, heißt es in der Mitteilung. Für Zweit- und Booster-Impfungen sei die Terminvereinbarung unter https://impfzentren.bayern bereits freigeschaltet. Eine Telefon-Hotline soll baldmöglichst eingerichtet werden.

    18.01 Uhr: SOS-Dorfgemeinschaft hat Dorfweihnacht abgesagt - Lebkuchen online bestellbar

    Die SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth hat wegen der aktuellen Corona-Lage ihre Dorfweihnacht abgesagt. Sie hätte vom 29. November bis zum 3. Dezember in der SOS-Dorfgemeinschaft stattfinden sollen. Der Adventsbasar findet immer am ersten Adventssonntag statt und ist beliebt. In diesem Jahr wollte die Gemeinschaft die Veranstaltung ausdehnen, um so den Besucherstrom besser zu kanalisieren. Aber nun ist die Dorfweihnacht vom Tisch. Die Dorfgemeinschaft teilt aber mit, dass ihre Produkte wie die handgefertigten Bio-Elisenlebkuchen auch online bestellt werden können. Der Hofladen sowie das Café sind zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar, heißt es.

    17.30 Uhr: Corona-Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Das Gesundheitsamt Bad Kissingen meldet im Landkreis 85 neue Corona-Fälle. Aktuell sind 792 Menschen mit dem Virus infiziert, davon werden 25 stationär behandelt. Gegenüber dem Vortag sind 22 weitere Menschen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 442,0.

    Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 5.750 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 4.844 Personen. 115 Menschen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 347 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (494), Hammelburg (190), Bad Brückenau (108).

    17.28 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende 153 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Frauen mit diversen Vorerkrankungen im Alter von 29 und 90 Jahren, die mit/an COVID 19 in einer Klinik verstorben sind. Dadurch erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 95. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf 6.035 (Stand: 22. November). 5.144 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 796 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 20 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, drei davon intensivmedizinisch. In häuslicher Isolation befinden sich 630 Personen.

    17.20 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind aktuell (Stand: 22. November) 779 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 5.357 positiv getestete Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Rhön-Grabfeld aktuell 588,6 (Quelle: RKI. Im Klinikum werden derzeit 37 Covid-Patienten stationär behandelt.

    Laut Landratsamt wurden folgende Kindertagesstätten seit dem 17.11.2021 geschlossen. Von den aktuellen Infektionen sind derzeit ca. 50% der Infizierten Kita-Kinder sowie 50% Kita-Personal betroffen, heißt es in der Mitteilung.

    o Kath. Kita Mariä Himmelfahrt Bad Neustadt, Teilschließung 2 Gruppen

    o Ev. Kita Mellrichstadt, Teilschließung 1 Gruppe

    o Kath. Montessori Kinderhaus Pusteblume Langenleiten, Gesamtschließung

    o Kath. Kita St. Elisabeth Salz, Schließung Krippenbereich

    o Kath. Kita St. Vinzenz Burglauer, Teilschließung Krippe und Regelbereich Kinderland Bad Königshofen, Teilschließung 4 Gruppen

    Die Kapazitäten im Impfzentrum Rhön-Grabfeld werden derzeit erweitert, so das Amt. Die Öffnungszeiten im Impfzentrum werden ausgedehnt und auch ambulante Impfteams sollen in Kürze im Landkreis unterwegs sein.

    Das Impfzentrum Rhön-Grabfeld hat aktuell zu folgenden Zeiten geöffnet. Donnerstags können die Impfwilligen ab sofort sogar bis 20 Uhr in die Goethestraße 9 nach Bad Neustadt kommen:

    Montag bis Mittwoch: 8.00 – 12.00 Uhr

    Donnerstag: 12.00 – 20.00 Uhr

    Freitag: 12.00 – 18.00 Uhr

    Aufgrund der aktuell hohen Nachfrage nach Impfungen sind Zweit- und Auffrischungsimpfungen im Impfzentrum Rhön-Grabfeld nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Dies ist online unter www.impfzentrum-rhoen-grabfeld.de möglich. Sofern keine Möglichkeit besteht sich online zu registrieren und einen Termin zu vereinbaren, ist eine Registrierung und Terminvereinbarung auch telefonisch möglich, heißt es in dem Schrieben.

    Nur Menschen, die noch keine Corona-Schutzimpfung erhalten haben (Erstimpfungen), könnten auch ohne Termin vorbeikommen. Auch hier ist allerdings eine vorherige Registrierung und Terminvereinbarung erwünscht, um die Aufenthaltszeit im Impfzentrum so kurz wie möglich zu halten und einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können.

    Die Telefonhotline des Impfzentrums Rhön-Grabfeld ist von Montag bis Mittwoch von 9 Uhr bis 15 Uhr, donnerstags von 12 Uhr bis 18 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 15 Uhr besetzt. Die Rufnummer lautet: 09771/635250.

    16.59 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell (Stand: 22. November) 564 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 6.219 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 5.435 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 258 (Quelle: RKI). 220 Menschen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben. Im Klinikum Main-Spessart werden derzeit 14 Covid-Patienten behandelt, davon vier auf der Intensivstation. Es befinden sich 440 enge Kontaktpersonen (KP 1) in häuslicher Quarantäne.

    13.45 Uhr: Impf-Termine für neues Impfzentrum für Stadt und Landkreis Würzburg in der Kürnachtalhalle jetzt buchbar

    Ab heute können Bewohnerinnen und Bewohner von Stadt und Landkreis Würzburg Termine für eine Auffrischungsimpfung im neuen Impfzentrum in der Kürnachtalhalle im Würzburger Stadtteil Lengfeld buchen. Zur Online-Buchung gelangen Sie hier, eine Telefon-Hotline werde so schnell wie möglich eingerichtet, teilte die Stadt Würzburg mit. Ab 25. November sollen die ersten Impfungen in der Kürnachtalhalle verabreicht werden. Dort sollen Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen stattfinden.

    Außerdem teilt die Stadt mit, dass bei der bereits bestehenden Impfsprechstunde an den Rathaus-Arkaden ab 22. November nur noch Erst- und Zweitimpfungen durchgeführt werden. Demnach werden aktuell auch weitere Standorte geprüft, mit denen die Impfkapazität aufgestockt werden kann. Aktuell würden etwa 435 Impfungen pro Tag verabreicht. Diese Zahl wollen Stadt und Landkreis steigern, unter anderem mit Hilfe eines Dienstleisters. Auch Hilfsorganisationen hätten Unterstützung zugesagt.

    09.00 Uhr: Miltenberger Impfzentrum fährt Kapazitäten hoch

    Das Impfzentrum in Miltenberg hat seine täglichen Kapazitäten erhöht. Statt 100 Impfungen werden nun 350 am Tag durchgeführt, heißt es vom Landratsamt. Ab dem 1. Dezember sollen demnach täglich rund 800 Impfungen angeboten werden, ab Mitte Dezember dann rund 1.200 an mindestens sechs Tagen in der Woche.

    Das Impfzentrum Miltenberg unterstützte damit die niedergelassenen Ärzte mit den zusätzlichen Kapazitäten bei der Impfkampange, wie das Landratsamt mitteilt. Angeboten werden Erst- und Zweitimpfung sowie die Drittimpfung. Landrat Jens Marco Scherf (Grüne) weist auf die extrem hohe Bedeutung des Impfschutzes hin: "Mein Dank gilt allen Ärztinnen und Ärzten sowie Fachkräften, die nun alle Kraft in die aktuelle Impfkampagne stecken. Nur so können wir die zu hohe Zahl schwerer Krankheitsverläufe eindämmen.“

    Mit Mitteilung vom 18.11.2021 empfiehlt die STIKO allen Personen ab 18 Jahren die Covid-19-Auffrischimpfung. Ebenso ruft sie alle bisher Nicht-Geimpften dringend auf, das COVID-19-Impfangebot wahrzunehmen.

    08.50 Uhr: Corona-Situation im Landkreis Miltenberg

    Seit Freitag kamen laut dem Landratsamt 262 _Corona-Infektionen im Landkreis Miltenberg hinzu hinzu. Aktuell befinden sich damit 853 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Zusätzlich befinden sich 517 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit sind 21 Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, davon sind zwei intensivpflichtig. Es gab bisher insgesamt 149 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 8.760 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 383,7

    05.45 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken – Haßberge über 600

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in neun von zwölf Regionen gestiegen. Am höchsten ist der Wert im Landkreis Haßberge (606,3). Auch in den Landkreisen Rhön-Grabfeld (588,6) und Schweinfurt (510,2) befindet sich die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin über dem Grenzwert von 500. Alle anderen unterfränkischen Regionen sind unter der 500er-Marke. Den niedrigsten Wert verzeichnet weiterhin der Landkreis Main-Spessart mit aktuell 258,0.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Haßberge: 606,3 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 588,6 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 510,2 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 468,5 ↑

    Stadt Schweinfurt: 442,6 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 429,4 ↑

    Landkreis Kitzingen: 392,6 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 387,0 ↑

    Landkreis Miltenberg: 383,7 ↑

    Landkreis Würzburg: 352,8 ↑

    Stadt Würzburg: 352,1 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 258,0 ↓

    Montag, 22. November 2021

    15.20 Uhr: Weihnachtsessen abgesagt – Sorgenfalten in Gaststätten wachsen

    Anders als Bars oder Diskotheken sollen Gaststätten in den meisten bayerischen Landkreisen weiterhin geöffnet bleiben. Doch Gastronomen berichten: Bereits jetzt kommen immer weniger Gäste. Im Weihnachtsgeschäft schmerzt das besonders.

    08.45 Uhr: Corona-Inzidenzzahlen für Unterfranken – Werte entwickeln sich unterschiedlich

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken entwickeln sich unterschiedlich. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in Unterfranken im Vergleich zum Vortag in sechs von zwölf Regionen gestiegen, in den anderen sechs Regionen aber gesunken. Unterfränkische Hotspots sind weiterhin die Landkreise Rhön-Grabfeld, Haßberge und Schweinfurt mit einer 7-Tage-Inzidenz über der 500er-Marke. Den stärksten Abfall verzeichnet der Landkreis Bad Kissingen, hier sank der Inzidenzwert von 407,1 auf 325,7. Den niedrigsten Wert verzeichnet weiterhin der Landkreis Main-Spessart mit aktuell 271,5.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Rhön-Grabfeld:572,3 ↑

    Landkreis Haßberge:562,4 ↓

    Landkreis Schweinfurt:516,2 ↓

    Stadt Schweinfurt:450,1 ↑

    Stadt Aschaffenburg:441,7 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 380,7 ↓

    Landkreis Kitzingen:380,6 ↑

    Landkreis Miltenberg: 342,5 ↑

    Landkreis Würzburg:330,7 ↑

    Stadt Würzburg:331,6 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 325,7 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 271,5 ↓

    Sonntag, 21. November 2021

    Den Corona-Ticker Unterfranken der Vorwoche finden Sie hier.

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