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Börse: Gemischte Vorgaben aus Tokio und New York

Es gibt Licht und Schatten bei den Vorgaben für den Start des DAX. An den New Yorker Börsen hat die Hoffnung auf ein weiteres Billionen-schweres Corona-Hilfspaket den Aktien Auftrieb gegeben. Am Aktienmarkt in Tokio halten sich die Anleger zurück.

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Die Republikaner hatten gestern in den USA ihren Vorschlag für weitere Hilfen im Umfang von rund einer Billion US-Dollar vorgestellt, das sind umgerechnet 860 Milliarden Euro. Der Plan sehe eine weitere Runde an Einmalzahlungen in Höhe von 1200 US-Dollar für die meisten amerikanischen Erwachsenen vor, so hieß es. Allerdings soll die wöchentliche Arbeitslosenhilfe in Höhe von 600 US-Dollar für Arbeitssuchende wegfallen. Darüber gibt es Streit mit den Demokraten im US-Kongress.

Techwerte in New York gefragt

Nach zwei Tagen der Verluste griffen die Anleger an den US-Börsen wieder zu, vor allem bei Tech-Aktien. Das bescherte dem Nasdaq Composite ein Plus von 1,7 Prozent, der Dow Jones kam um 0,4 Prozent voran. An der asiatischen Leitbörse in Tokio hingegen halten sich die Anleger bedeckt. Sie können offenbar die angespannten Beziehungen der USA zu China und die weltweit steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen nicht ignorieren. Der Nikkei-Index notiert unverändert. Der Euro steht bei 1, 17 34 Dollar.