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Börse: Crashartige Verluste in New York

Die jüngste Kursrally hat ein jähes Ende gefunden. In New York stürzten nach der düsteren FED-Prognose die Kurse auf breiter Front ab. Da nutzte es auch nichts, dass US-Finanzminister Mnuchin ein weiteres Hilfsprogramm in Billionenhöhe ankündigte.

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Über die Weltbörsen fegte eine Verkaufswelle hinweg. Vor allem in New York stürzten die Kurse ab. Das Szenario erinnerte an die Einbrüche im März, als die Märkte wegen der Coronapandemie einstürzten. Der Dow Jones verlor 6,9 Prozent auf 25 141. Der NASDAQ verlor nach seinem gestrigen Rekord rund 5 Prozent. Die Verluste ziehen sich quer durch den Markt.

Boeing stürzen ab

Boeing stürzten um 16 Prozent ab. Die Probleme mit dem Unglücksflieger MAX737 reißen nicht ab. Die ursprünglichen Ankündigungen des Managements erfüllten sich bei weitem nicht. Im vergangenen Jahr hatten die Bosse großspurig angekündigt, die Maschine werde bald wieder fliegen. Ölwerte wie Exxon verbilligten sich um 9 Prozent, weil auch am Ölmarkt der Barrelpreis ins Trudeln geriet. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich um über 8 Prozent auf gut 38 Dollar. Kein Wunder, dass der DAX 4,5 Prozent abgeben musste auf 11 970. Der Euro kostet 1, 12 90 Dollar.

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