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Börse: Aktienmärkte in Asien uneinheitlich | BR24

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Börse: Aktienmärkte in Asien uneinheitlich

Die Hoffnung auf eine Teillösung im Handelsstreit zwischen den USA und China hält an. Allerdings schürt Konjunkturschwäche immer auch die Erwartung, dass der Staat mit Geld hilft. In Japan konzentrieren sich die Anleger vor allem auf Firmenmeldungen.

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Der Nikkei in Tokio hat den Handel soeben 0,3 Prozent im Plus beendet, bei 23.392. Für die Anleger standen Firmendaten im Vordergrund. Die Aktien des Medizintechnikunternehmens Terumo schnellten nach starken Ergebnissen im abgelaufenen Quartal um rund 13 Prozent nach oben und notierten zeitweise auf einem Rekordhoch. Hierzulande hat die Allianz soeben Zahlen veröffentlicht. Die Schaden-Kosten-Quote stieg nach Unternehmensangaben im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,2 Prozentpunkte auf 94,3 Prozent.

China-Exporte gehen zurück

Die Börsen in China notieren uneinheitlich. Die Anleger bewerten die jüngsten Exportdaten aus Peking offenbar unterschiedlich. Wie aus denen hervorgeht, sanken die Exporte im Oktober um 0,9 Prozent im Vergleich zum Oktober 2018. Das ist der dritte Rückgang in Folge, der aber weniger heftig ausgefallen ist, als Analysten erwartet hatten. Und der Euro ist 1,10 53 Dollar wert.