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Sturmtief reißt Schutzplane von BR-Funkmast | BR24

© Feuerwehr München
Bildrechte: Feuerwehr München

Der spektakulärste Einsatz am stürmischen Ostermontag: die Feuerwehr muss in ca. 25 Metern Höhe am Funkturm des BR die Planen sichern.

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    Sturmtief reißt Schutzplane von BR-Funkmast

    Wegen der heftigen Windböen musste die Münchner Feuerwehr am Ostermontag mehrfach ausrücken: Abgebrochene Äste, ungesicherte Gerüste und Bauzäune - der spektakulärste Einsatz allerdings ereignete sich am Abend am Funkmast des BR in Freimann.

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    Von
    • Frank Jordan

    Es war wohl der spektakulärste Einsatz, den die Feuerwehr am stürmischen Ostermontag in München zu bewältigen hatte: In bis zu 30 Metern Höhe hatten die Windböen die Schutzplanen an der Einrüstung des Funkmasten auf dem Gelände des Bayerischen Rundfunks in Freimann gerissen.

    Zu hoch für normale Drehleitern

    Wie die Münchner Branddirektion berichtet, waren die Planen in einer Höhe von 20 bis 30 Meter an der Einrüstung befestigt. Weil die Folien mit einer Drehleiter nicht zu erreichen waren, kam schließlich eine Hubrettungsbühne und die Höhenrettungsgruppe zum Einsatz. Die losgerissenen Bauteile konnten schließlich in mehrstündiger Kleinarbeit entfernt werden. Personen wurden nicht verletzt, die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

    Funkmast wird derzeit nach Brand repariert

    Der Funkmast des BR wird nach einem Brand im letzten Jahr repariert. Die genauen Umstände des Brandes sind nach wie vor ungeklärt.

    Weitere sturmbedingte Einsätze in München

    Insgesamt musste die Münchner Feuerwehr am Ostermontag zu rund zwanzig sturmbedingten Einsätzen ausrücken, wegen abgebrochener Äste, ungesicherter Gegenstände und umgeworfener Bauzäune.

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