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Bei einer Demonstration von Gegner der Corona-Maßnahmen in Aschaffenburg sind zwei Polizisten verletzt worden

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    Corona-Ticker Unterfranken: Polizisten bei Demo verletzt

    In Aschaffenburg haben sich Gegner der Corona-Maßnahmen getroffen, um durch die Innenstadt zu ziehen. Beim Versuch, den Demonstrations-Zug zu stoppen, wurden zwei Polizisten verletzt. Laut Polizei war die Stimmung der Teilnehmer aggressiv.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Britische Corona-Mutation breitet sich in den Haßbergen aus (16.05.2021, 14.55 Uhr)
    • Zwei Polizisten bei Demo in Aschaffenburg verletzt (16.05.2021, 13.10 Uhr)
    • Inzidenz unter 35 im Landkreis Würzburg hat noch keine Auswirkungen (16.05.21, 10.05 Uhr)
    • Stadt Schweinfurt bei Inzidenzwerten auf Platz 2 in Deutschland (16.05.2021, 9.20 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier.

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    15.00 Uhr: Zehn weitere Infizierte im Landkreis Bad Kissingen

    Im Landkreis Bad Kissingen haben sich zehn weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben des Landratsamts sind es aktuell insgesamt 170 Infizierte. Seit gestern sind 17 Personen genesen.

    Bis jetzt sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.509 Corona-Fälle bestätigt. Als gesund gelten inzwischen 3.240 Personen. 99 Menschen sind nach einer Infektion gestorben. Stationär im Krankenhaus behandelt werden derzeit elf Patienten.

    Betroffene Einrichtungen:

    Grundschule Euerdorf: ein Schüler

    Willy-Brandt-Haus, Bad Brückenau: drei weitere Bewohner

    Grundschule Poppenlauer: ein Schüler

    14.55 Uhr: Britische Corona-Mutation breitet sich in den Haßbergen aus

    Im Landkreis Haßberge breitet sich die britische Variante des Coronavirus weiter aus: Laut Gesundheitsamt sind inzwischen 1.052 Fälle offiziell bestätigt. Bei der südafrikanischen Mutation sind es sieben Fälle. Bei 29 Verdachtsfällen stehen die Ergebnisse noch aus.

    Das Landratsamt weist deshalb erneut auf die geltenden Hygiene- und Schutz-Maßnahmen hin: Menschen sollten sich an die Abstandsregeln und Kontakt-Beschränkungen halten, auch am Arbeitsplatz und während der Pausen.

    Das Gesundheitsamt meldet heute acht Neu-Infektionen mit dem Coronavirus. Die Zahl steigt damit auf 3.943. 13 Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, fünf von ihnen auf Intensiv-Stationen. 3.693 Menschen sind inzwischen wieder genesen, 86 Menschen sind gestorben.

    13.10 Uhr: Zwei Polizisten bei Demo in Aschaffenburg verletzt

    Bei zwei Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen sind gestern in Aschaffenburg zwei Polizisten verletzt worden. Laut Polizei hatten sich gegen 10.00 Uhr rund 50 Menschen versammelt, um durch die Innenstadt zu ziehen. Die Demonstranten hatten Plakate und ähnliches dabei. Ihre Stimmung war laut Polizei aggressiv und sie hielten sich nicht an die Corona-Regeln sowie die Kontakt-Beschränkungen. Die Veranstaltung war nicht angemeldet, heißt es von der Polizei.

    Als die Polizisten versuchten, den Demonstrations-Zug aufzuhalten, durchbrachen einige Teilnehmer die Polizei-Kette und leisteten Widerstand. Bei der Aktion wurden ein Polizist und eine Polizistin leicht verletzt. Ein 56-jähriger Mann wurde kurzzeitig festgenommen. Die anderen Teilnehmer flüchteten – doch die Polizei Aschaffenburg konnte mehrere Personen im Nachhinein identifizieren. Gegen mehrere Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    12.45 Uhr: "Corona-Party" mit über 20 jungen Leuten in Karlstadt

    In Karlstadt im Landkreis Main-Spessart haben über 20 Menschen eine "Corona-Party" gefeiert. Die Polizei wurde am Samstagabend gegen 22.00 Uhr zu einer vermeintlichen Geburtstagsfeier gerufen. Nach Schätzung des Anrufer sollen etwa 30 bis 40 Personen am Pavillon im Bereich des Vogel-Lehrpfads gewesen sein. Nach Angaben der Polizei flüchteten einige der Feiernden in einen angrenzenden Wald. Deshalb haben die Beamten nur noch 21 Menschen angetroffen. Sie alle erwartet ein Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeiten und weil sie gegen das Infektionsschutz-Gesetz verstoßen haben. Die Ermittlungen dauern an.

    Laut Polizei handelt es sich bei den Besuchern der Party um Heranwachsende und Jugendliche. Darunter war auch eine 15-Jährige, die stark betrunken war. Ein Alkohol-Test ergab 1,06 Promille. Das Gelände war verwüstet. Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern lagen Flaschen, Plastik-Becher und anderer Müll herum.

    10.05 Uhr: Inzidenz unter 35 im Landkreis Würzburg hat noch keine Auswirkungen

    Laut dem Robert-Koch-Institut hat der Landkreis Würzburg weiterhin die niedrigste Inzidenz in Unterfranken. Mit einem Wert von 32,0 liegt der Landkreis den zweiten Tag in Folge unter dem Wert von 35. Das Landratsamt weist aber darauf hin, dass das noch keine Auswirkungen auf die geltenden Regeln hat: "Unterschreitet die vom RKI veröffentlichte Sieben-Tages-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen einen Schwellenwert, treten ab dem übernächsten darauf folgenden Tag neue Regelungen in Kraft", heißt es in einer Mitteilung. Die Behörde informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetseite, sobald sich etwas ändert.

    9.20 Uhr: Stadt Schweinfurt bei Inzidenzwerten auf Platz 2 in Deutschland

    In acht unterfränkischen Regionen sind die Inzidenzwerte leicht gestiegen. Das geht aus den aktuellen Corona-Zahlen des Robert-Koch-Institus (RKI) hervor. Den höchsten Wert hat nach wie vor die Stadt Schweinfurt, mit heute (16.05.21) 232,1. Schweinfurt liegt damit deutschlandweit auf Platz 2, hinter der Stadt Coburg mit 245,9. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit heute 32,0. Der Landkreis unterschreitet den zweiten Tag in Folge die Inzidenz von 35.

    • Zum Artikel: Coburg und Schweinfurt mit bundesweit höchsten Inzidenzen

    Alle Zahlen für Unterfranken im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 232,1 (224,6) ↑

    Landkreis Schweinfurt: 123,9 (119,5) ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 105,5 (131,9) ↓

    Landkreis Miltenberg: 95,5 (90,9) ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 78,1 (73,5) ↑

    Landkreis Haßberge: 69,9 (69,9) ↔

    Stadt Würzburg: 69,6 (55,5) ↑

    Stadt Aschaffenburg: 69,0 (80,3) ↓

    Landkreis Kitzingen: 65,8 (62,5) ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 56,2 (68,8) ↓

    Landkreis Main-Spessart: 53,9 (51,5) ↑

    Landkreis Würzburg: 32,0 (30,8) ↑

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    Mit einem Wert von 232,1 liegt die Stadt Schweinfurt bei der Corona-Inzidenz auf Platz 2 in Deutschland

    Sonntag, 16. Mai 2021

    15.30 Uhr: Erneut illegale Demo von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Aschaffenburg

    In Aschaffenburg haben sich am Samstagvormittag rund 50 Menschen zu einem nicht genehmigten Aufzug versammelt. Als die Polizei den Flashmob stoppen wollte, durchbrachen mehrere Demonstranten eine Polizeikette. Zwei Beamtinnen wurden verletzt. Bereits vor einem Monat waren mehrere Dutzend Gegner der Corona-Maßnahmen unangemeldet durch Aschaffenburg gezogen.

    10.50 Uhr: Die Situation im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet fünf neue Corona-Infektionen. Aktuell sind 177 Menschen im Landkreis Bad Kissingen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 23 weitere Personen genesen. 244 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan zehn Personen.

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamts 68,8.

    Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.499 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.223 Personen. 99 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    10.30 Uhr: Lockerungen im Landkreis Aschaffenburg

    Im Landkreis Aschaffenburg gibt es ab Montag (17.05.) weitere Corona-Lockerungen. Das teilt das Landratsamt Aschaffenburg mit. Weil die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut fünf Tage lang unter 100 lag, fällt beispielsweise die nächtliche Ausgangssperre weg. Außerdem sind private Treffen wieder mit einem weiteren Haushalt und maximal fünf Menschen möglich. Diese Beschränkung gilt auch für kontaktfreien Sport. Wie das Landratsamt Aschaffenburg mitteilt, darf der Einzelhandel wieder sogenannte Click&Meet-Termine ohne Corona-Test anbieten. Museen und Ausstellungen dürfen wieder ohne Terminvereinbarung öffnen. In den Schulen ist ab Montag wieder Wechsel- oder Präsenz-Unterricht möglich.

    09.10 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzwerte

    08.50 Uhr: Inzidenzwerte in ganz Unterfranken gesunken

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in allen zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit 224,6. Am Mittwoch hatte Schweinfurt noch bundesweit den höchsten Wert, am Samstag liegt die Stadt bundesweit an vierter Stelle in Deutschland. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Würzburg mit 30,8. Insgesamt liegen aktuell noch drei unterfränkische Regionen über dem Grenzwert von 100.Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 224,6 (260,2) ↓

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 131,9 (138,1) ↓

    Landkreis Schweinfurt: 119,5 (148,1) ↓

    Landkreis Miltenberg: 90,9 (104,9) ↓

    Stadt Aschaffenburg: 80,3 (85,9) ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 73,5 (80,4) ↓

    Landkreis Haßberge: 69,9 (92,4) ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 68,8 (89,1) ↓

    Landkreis Kitzingen: 62,5 (83,4) ↓

    Stadt Würzburg: 55,5 (68,0) ↓

    Landkreis Main-Spessart: 51,5 (53,1) ↓

    Landkreis Würzburg: 30,8 (41,3) ↓

    Samstag, 15. Mai 2021

    15.34 Uhr: Die Situation im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet neun neue Corona-Infektionen. Aktuell sind 199 Menschen im Landkreis Bad Kissingen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 13 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamts 93. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.498 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.200 Personen. 99 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 326 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan zehn Personen.

    13:45 Uhr: 219 Corona-Infizierte aktuell im Landkreis Main-Spessart

    Laut dem Landratsamt Main-Spessart sind dort aktuell 219 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Die Zahl der an bzw. mit Covid-19 Verstorbenen stieg auf 209. Zwölf Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 514 enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Laut dem RKI liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner dort aktuell bei 53,1, der niedrigste Wert seit Monaten.

    13:15 Uhr: Die Zahlen im Landkreis Haßberge

    Das Landratsamt in Haßfurt meldet 15 Neuinfektion mit Covid-19. Nach dem neuen Bericht sind aktuell 189 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 15 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, davon sieben auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 151 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 92,4, am Mittwoch lag sie zuletzt über 100.

    12.58 Uhr: Fallzahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet 10 neue Corona-Infektionen. Insgesamt sind damit aktuell 205 Personen im Landkreis mit dem Virus infiziert. 12 von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner liegt bei 138,1. Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Rhön-Grabfeld mittlerweile 3.421 Coronafälle bestätigt. 86 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    11.57 Uhr: Erwartete Impfstoffmenge für unterfränkische Impfzentren

    09.53 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    09.50 Uhr: 336 Corona-Fälle in Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind aktuell 336 Personen mit Covid-19 infiziert. Elf Patienten werden stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Zusätzlich befinden sich 302 Kontaktpersonen in Quarantäne. Wie das Landratsamt mitteilt, sind seit Mittwoch 47 Neuinfektionen dazu gekommen. Bisher sind insgesamt 125 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Bekannt geworden sind inzwischen 5.794 Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 104,9.

    07.45 Uhr: Abhängig vom Inzidenzwert - Dürfen Jugendherbergen öffnen?

    Für 34 bayerische Jugendherbergen ist der Freitag entscheidend, ob die einzelnen Häuser zum Start der Pfingstferien am 21. Mai wieder Gäste empfangen dürfen. Wie ein Sprecher des Deutschen Jugendherbergswerks Hauptverband Bayern auf Anfrage von BR24 sagte, muss für eine Öffnung nächsten Freitag die heute veröffentlichte 7-Tagesinzidenz auf 100.000 Einwohner in der entsprechenden Stadt bzw. dem Landkreis unter 100 liegen. In Unterfranken dürften damit die Jugendherbergen in Würzburg mit einer Inzidenz von 86 und Rothenfels mit einer Inzidenz im Landkreis Main-Spessart von 53 nächsten Freitag öffnen, die Jugendherberge in Schweinfurt nicht. Hier liegt die Inzidenz heute bei 260. Die Jugendherberge in Bad Kissingen soll erst später öffnen. Laut dem Sprecher sind die Häuser auf die Öffnung vorbereitet. Für alle Jugendherbergen gibt es auch Buchungsanfragen. Bayernweit gibt es für Jugendherbergen vom 21.5. bis zum 30.6. rund 31.000 Buchungen. Für Würzburg sind es im gleichen Zeitraum 1.080, für Schweinfurt 390. Für Rothenfels liegen dem Sprecher momentan noch keine Zahlen vor.

    06.10 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken: Schweinfurt bleibt weiter hoch

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in acht von zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt, wo der Wert auf 260,2 gestiegen ist. Am Mittwoch hatte Schweinfurt noch bundesweit den höchsten Wert, am Freitag liegt die Stadt bundesweit an dritter Stelle in Deutschland. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat der Landkreis Main-Spessart mit 53,1. Insgesamt liegen aktuell acht unterfränkische Regionen unter dem Grenzwert von 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 260,2 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 148,1 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 138,1 ↓

    Landkreis Miltenberg: 104,9 ↓

    Landkreis Haßberge: 92,4 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 89,1 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 85,9 ↑

    Landkreis Kitzingen: 83,4 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 80,4 ↓

    Stadt Würzburg: 68,0 ↓

    Landkreis Würzburg: 68,0 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 53,1 ↓

    04.50 Uhr: 3.200 Sonder-Impfstoffdosen für Schweinfurt am Freitag erwartet

    Die von Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck für Stadt und Landkreis Schweinfurt versprochenen zusätzlichen 3.200 Corona-Schutz-Impfdosen werden am Freitag im Schweinfurter Impfzentrum erwartet. Die Impfdosen werden dann auch in die Außenstellen Stadtlauringen, Werneck und Gerolzhofen geliefert. Wie berichtet, stammen die 3.200 zusätzlichen Impfdosen aus einer bayernweiten Sonderaktion, in der 30.000 Impfdosen von Johnson & Johnson an kreisfreie Städte und Landkreise verteilt werden. Berücksichtigt werden Städte und Landkreise, die zum Stichtag am 5. Mai eine hohe Inzidenz aufwiesen und zum anderen strukturell benachteiligt sind. Vorbild für die Aktion seien die Sonderimpfungen, die zum Rückgang der 7-Tage-Inzidenz in einigen hoch belasteten Gebieten in den Grenzregionen geführt haben, weil sie zuvor verstärkt mit Impfstoff versorgt worden waren, so Eck vor zwei Tagen. „Eine Impfkampagne, bei der Impfstoff speziell in Hochinzidenzregionen mit niedriger Hausarztdichte geschickt wird, könnte den Trend auch in den aktuellen Hotspots wie der Stadt und dem Landkreis Schweinfurt umkehren", schrieb der Staatssekretär in seiner Mitteilung.

    04.45 Uhr: Trotz hoher Infektionszahlen: Gesundheitsamt Schweinfurt kann keinen relevanten Infektionsherd bestimmen

    Trotz der hohen Inzidenzzahlen für Stadt und Landkreis Schweinfurt kann das Gesundheitsamt Schweinfurt "momentan keinen relevanten Infektionsherd bestimmen". Das teilt das Landratsamt Schweinfurt auf Anfrage von BR24 mit. Das Gesundheitsamt gehe weiterhin davon aus, dass sich eine Vielzahl der Ansteckungen im privaten Bereich ergeben. Verschiedene Meldungen über größere private Feiern oder Hochzeiten könnten nicht bestätigt werden. Laut dem Landratsamt kam es im für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt zuständigen Gesundheitsamt im April wegen einer Softwareumstellung zu Meldeverzögerungen von Corona-Fällen an das Robert-Koch-Institut.

    Freitag, 14. Mai 2021

    13.10 Uhr: 32 neue Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet am Donnerstag 32 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Demnach sind im Landkreis aktuell 209 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zwölf von ihnen werden stationär in Krankenhäusern behandelt. Die Gesamtzahl der im Landkreis bestätigten Fälle beträgt 3.411. Das Infektionsgeschehen ist laut Landratsamt weitestgehend diffus.

    13.00 Uhr: Britische Mutante breitet sich in Haßbergen aus

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet am Donnerstag vier Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Demnach sind im Landkreis aktuell 189 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 16 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, davon sieben auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich 164 Personen. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beträgt 3.920. Wieder genesen sind inzwischen 3.645 Personen. 86 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

    Die ansteckendere britische Variante des Coronavirus breitet sich im Landkreis weiter aus: Mittlerweile wurden 1.042 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher in sieben Fällen nachgewiesen. Bei 28 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

    Die Impfungen schreiten indes voran: 20.360 Erstimpfungen und 6.937 Zweitimpfungen wurden bislang in den beiden Impfzentren Zeil und Hofheim durchgeführt. Die Hausärzte haben bereits 6.728 Dosen verimpft. Dazu kommen noch 600 Impfungen in den Haßberg-Kliniken.

    12.05 Uhr: Ein Todesfall im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet elf neue Corona-Infektionen und einen Todesfall. Die verstorbene Person war über 70 Jahre alt, hatte Vorerkrankungen und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt. Bisher sind damit 99 positiv getestete Personen verstorben.

    Aktuell sind im Landkreis Bad Kissingen 203 Menschen mit dem Virus infiziert. 379 Personen befinden sich in Quarantäne. Stationär behandelt werden elf Patienten. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach der Berechnung des Gesundheitsamts 100,7, während das RKI eine Inzidenz von 94,0 meldet.

    Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.489 Corona-Fälle bestätigt worden. Als gesundet gelten inzwischen 3.187 Personen.

    11.15 Uhr: Fünf Todesfälle im Landkreis Würzburg

    Das Landratsamt Würzburg meldet, dass in den vergangenen Tagen insgesamt fünf Menschen verstorben sind, die mit dem Coronavirus infiziert waren. Es handle sich um drei Frauen im Alter von 71, 79 und 80 Jahren sowie um einen 84-jährigen Mann aus der Stadt Würzburg. Aus dem Landkreis verstarb ein 71-jähriger Mann.

    Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion erhöht sich somit auf 188 (117 in der Stadt, 71 im Landkreis).

    08.55 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    08.45 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken: leichte Besserung in Schweinfurt

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in neun von zwölf Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt, wo der Wert auf 234,0 gesunken ist. Am Mittwoch hatte Schweinfurt noch bundesweit den höchsten Wert, am Donnerstag liegt die Stadt nun mit dem gesunkenen Wert an achter Stelle in Deutschland. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 51,5. Insgesamt liegen aktuell acht unterfränkische Regionen unter dem Grenzwert von 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 234,0 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 140,6 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 138,6 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 108,7 ↓
    • Landkreis Haßberge: 98,4 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 94,0 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 90,0 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 87,3 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 80,3 ↓
    • Stadt Würzburg: 70,3 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 66,6 ↑
    • Landkreis Würzburg: 51,5 ↓

    Donnerstag, 13. Mai 2021

    19.56 Uhr: Hotels und Campingplätze in Unterfranken vor der Öffnung

    Endlich wieder Urlaub machen: Das ist in Bayern ab dem kommenden Pfingstwochenende wieder möglich. Ab dem 21. Mai dürfen Hotels, Campingplätze und Co. bei Inzidenzen unter 100 wieder öffnen. Doch das stellt einige Betreiber vor Probleme.

    19.34 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Einreiseregeln

    19.32 Uhr: Mainfränkische Wirtschaft erholt sich langsam

    Die mainfränkische Wirtschaft ist auf dem Weg der Besserung, allerdings sind die Einflüsse der Corona-Pandemie in einigen Branchen weiterhin deutlich spürbar. So lässt sich die Konjunkturanalyse der IHK Würzburg-Schweinfurt im Frühjahr 2021 zusammenfassen. Verglichen mit dem Jahresbeginn berichten insbesondere Industrie, Bauwirtschaft, Großhandel und einige Teile des Dienstleistungsgewerbes von inzwischen deutlich besseren Geschäften. Einzelhandel, Kulturbranche und Tourismus leiden nach Angaben der IHK jedoch weiterhin stark unter den Corona-Beschränkungen.

    19.26 Uhr: Angespannte Situation in den Krankenhäusern in Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld ist die Situation in den Krankenhäusern aufgrund von Corona sehr angespannt. "Es stehen nur noch vereinzelt freie Betten zur Verfügung. Die Intensivstationen sind weitgehend ausgelastet", heißt es in einer Mitteilung vom Landratsamt. Aktuell sind 215 Personen mit Covid-19 infiziert. Laut Landratsamt befinden sich elf davon in stationärer Behandlung. Bisher sind insgesamt 3.379 Corona-Fälle im Landkreis bekannt geworden. Der Inzidenzwert liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts aktuell bei 120,6.

    18.26 Uhr: Corona-Zahlen für den Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 19 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle im Landkreis Haßberge auf 3.916. Als genesen gelten inzwischen 3.631 Personen. Demnach sind aktuell 199 Landkreisbewohner mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden 16 Patienten stationär in Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. 86 Menschen seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit der Infektion gestorben. 195 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Haßberge laut Robert Koch-Institut aktuell bei 101,9.

    15.20 Uhr: Die Situation im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 223 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 4.523 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 4.092 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell 60,2. 208 Personen sind bisher im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 12 Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 514 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

    15.10 Uhr: Kostenloser Test nur ohne Ausweisnummer

    Der Landkreis Miltenberg weist darauf hin, dass bei der Online-Anmeldung zum Corona-Test die Nummer des Personalausweises oder des Reisepasses nicht angegeben werden darf. Der Aufruf, dies so zu handhaben, so heißt es, werde derzeit fälschlicherweise in sozialen Medien verbreitet.

    In den Teststellen, teilt der Landkreis mit, werde die Korrektheit der Daten überprüft. Sollte eine Passnummer in den Unterlagen angegeben sein, dann könne der Test nicht vorgenommen werden. In letzter Zeit war in den Teststellen offenbar vermehrt aufgefallen, dass die Ausweis- oder Passnummer bei den persönlichen Angaben hinzugefügt wurde, damit die Getesteten in den Urlaub fahren können.

    Hierzu schreibt die Pressestelle des Landratsamts, es sei seitens des Freistaats Bayern derzeit nicht vorgesehen, dass die Passnummer bei der kostenlosen Testung nach der Bayerischen Teststrategie auf dem Befund angegeben wird. Die Testgründe für einen kostenlosen Test seien genau vorgegeben und dazu gehöre nicht, dass Testpersonen damit in das Ausland reisen. Sollten Testpersonen eine Passnummer auf dem Befund benötigen, könnten sie einen selbst bezahlten Test beim Arzt oder am Flughafen in Anspruch nehmen.

    14.41 Uhr: Die Zahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet 19 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind 217 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 30 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamts 107,5. Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.478 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.163 Personen. 98 Personen sind im Zusmammenhang mit Covid-19 gestorben. 443 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 14 Personen.

    13.53 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    14.11 Uhr: Impfstoffmangel – Impfzentrum Main-Spessart muss wieder schließen

    Weil es an Impfstoff mangelt, muss das Impfzentrum Main-Spessart am Samstag, den 15. Mai, erneut geschlossen bleiben. Am Frei­tag und am Sonn­tag ist es nur halb­tags ge­öff­net. Bereits in den vergangenen Wochen hatte das Impfzentrum an mehreren Tagen wegen Impfstoffmangels geschlossen.

    Ab der kommenden Woche bis Ende Juni werden in erheblichem Umfang vorrangig Zweitimpfungen durchgeführt. Da ohnehin zu wenig Impfstoff ans Zentrum geliefert wird, können dort ab nächster Woche nur noch begrenzt Erstimpfungen erfolgen, teilt das Landratsamt mit. Bisher konnte noch nicht allen Personen der Priorisierungsgruppe 2 im Landkreis Main-Spessart ein Impfangebot gemacht werden.

    13.49 Uhr: Polizei bittet um Beachtung der Corona-Regeln am Vatertag

    Die Polizei Unterfranken bittet die Bevölkerung darum, sich am morgigen Vatertag an die Corona-Regeln zu halten. Liegt die 7-Tage-Inzidenz über dem Wert von 100, dürfen sich Angehörige eines Hausstands mit einer weiteren Person treffen. Bei einer Inzidenz zwischen 35 und 100 sind Treffen von zwei Hausständen und maximal fünf Personen erlaubt. Wenn die Inzidenz unter 35 liegt, dürfen sich drei Hausstände und maximal zehn Personen treffen. Feiern, Veranstaltungen und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen sind grundsätzlich weiterhin verboten. Die Polizei kündigt an, dass auch am Vatertag Kontrollen zur Einhaltung der Vorschriften durchgeführt werden.

    13.23 Uhr: Schnelltest-Stelle Ochsenfurt ist ins Hallenbad umgezogen

    Die Antigen-Schnelltest-Stelle in Ochsenfurt ist umgezogen. Seit dem 11. Mai ist sie im Hallenbad an der Realschule zu finden. Der Umzug war erforderlich geworden, weil der Turnverein Ochsenfurt seine Sporthalle selbst nutzen möchte. Das ist im Rahmen der Öffnungsschritte im Landkreis Würzburg seit dem 10. Mai wieder möglich. Sobald der Schwimmbetrieb wieder möglich ist, soll die Teststelle erneut verlegt werden.

    12.05 Uhr: Miltenberger Landrat fordert Ausgleichslieferungen für Impfzentren im ländlichen Raum

    Im Landkreis Miltenberg haben fast 46.000 Menschen ihre erste Impfdosis erhalten, was einer Quote von 36,7% entspricht. Allein in den Hausarztpraxen wurden laut Landratsamt gestern mehr als 1.000 Impfungen vorgenommen. Landrat Jens Marco Scherf ist erfreut angesichts dieser Zahlen. Gleichzeitig warnt er davor, dass bei der Impfquote die Schere zwischen den ländlichen Räumen und den Ballungszentren größer wird: "Ursache ist die höhere Ärztedichte in den Metropolen, was zu einer geringeren Impfquote auch im Landkreis Miltenberg zu führen droht, wenn nicht durch Ausgleichslieferungen in die Impfzentren gegensteuert wird." Bis Ende Mai wird nach aktuellen Lieferprognosen dem Impfzentrum Miltenberg nur noch eine Impfkapazität von weniger als 600 Erstimpfungen möglich sein.

    322 Personen sind im Landkreis Miltenberg derzeit mit SARS-CoV-2 infiziert. Elf davon werden im Krankenhaus behandelt. Weitere 276 Kontaktpersonen befinden sich laut Landratsamt in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 112,6 gesunken.

    11.00 Uhr: 3.200 zusätzliche Impfdosen für Schweinfurt

    Stadt und Landkreis Schweinfurt bekommen 3.200 zusätzliche Impfdosen, das hat Staatssekretär und CSU-Bezirksvorsitzender Gerhard Eck mitgeteilt. Die zusätzlichen Impfstoffe stammen aus einer bayernweiten Sonderaktion, in der 30.000 Impfdosen von Johnson & Johnson an kreisfreie Städte und Landkreise verteilt werden. Berücksichtigt werden Städte und Landkreise, die zum Stichtag am 5. Mai eine hohe Inzidenz aufwiesen und zum anderen strukturell benachteiligt sind. Vorbild für die Aktion seien die Sonderimpfungen, die zum Rückgang der Sieben-Tage-Inzidenz in einigen hoch belasteten Gebieten in den Grenzregionen geführt haben, weil sie zuvor verstärkt mit Impfstoff versorgt worden waren so Eck. "Eine Impfkampagne, bei der Impfstoff speziell in Hochinzidenzregionen mit niedriger Hausarztdichte geschickt wird, könnte den Trend auch in den aktuellen Hotspots wie der Stadt und dem Landkreis Schweinfurt umkehren", schreibt der Staatssekretär in seiner Mitteilung.

    06.50 Uhr: Corona-Ausbruch bei der Schweinfurter Müllabfuhr

    Der Schweinfurter "Servicebetrieb Bau- und Stadtgrün" mit der städtischen Müllabfuhr ist durch Corona-Infektionen stark betroffen. Wie eine Sprecherin der Stadt Schweinfurt auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks mitteilt, sind zwei Mitarbeiter des Servicebetriebs gestorben. 27 Mitarbeiter in drei Bereichen des Servicebetriebs wurden positiv auf Covid-19 getestet. Das hat auch Auswirkungen auf die Müllabfuhr: "Beschäftigte aus anderen Sachgebieten des Servicebetriebs mussten zum Teil aushelfen, um den Bereich Abfallwirtschaft aufrechterhalten zu können", so die Stadt Schweinfurt.

    06.45 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken - Stadt Schweinfurt hat bundesweit höchsten Wert

    Während fast überall in Unterfranken die Sieben-Tage-Inzidenz weiter sinkt, gibt es in der Stadt Schweinfurt erneut einen sprunghaften Anstieg um 33. Die Inzidenz liegt damit bei 286,4 – das ist der höchste Wert in ganz Deutschland. Im Landkreis Kitzingen steigen die Zahlen seit einigen Tagen ebenfalls wieder, allerdings auf deutlich geringerem Niveau. Noch ist die Inzidenz hier knapp unter dem Grenzwert von 100. Das trifft inzwischen auch auf den Landkreis Bad Kissingen und die Stadt Aschaffenburg zu. Damit liegen insgesamt sieben unterfränkische Regionen unter der 100er-Marke.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 286,4 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 169,8 ↓

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 120,6 ↓

    Landkreis Miltenberg: 112,6 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 84,5 ↓

    Landkreis Haßberge: 101,9 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 99,8 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 78,7 ↓

    Landkreis Kitzingen: 92,2 ↑

    Stadt Würzburg: 71,1 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 60,2 ↓

    Landkreis Würzburg: 56,1 ↓

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    18.52 Uhr: 223 Corona-Fälle in Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind aktuell 223 Personen mit Covid-19 infiziert. Elf davon werden derzeit stationär behandelt. Der Inzidenzwert liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 149,4. Wie das Landratsamt mitteilt, ist eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Landkreis auf 86. Bislang wurden im Landkreis Rhön-Grabfeld 26.607 Erstimpfungen und 6.623 Zweitimpfungen durchgeführt. Die Impfquote liegt bei den Erstimpfungen aktuell bei 33,41 Prozent, bei den Zweitimpfungen bei 8,32 Prozent.

    18.47 Uhr: 36 Prozent der Bürger im Raum Würzburg erstgeimpft

    Insgesamt sind in Stadt und Landkreis Würzburg bislang 141.505 Impfungen durchgeführt worden. Darunter sind 104.465 Erstimpfungen und 37.040 Zweitimpfungen. Damit sind 36,1 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Würzburg erstgeimpft, bei der Zweitimpfung liegt die Quote bei 12,8 Prozent. Zum Vergleich: Bayernweit wurden bislang 33,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ein Mal geimpft, 9 Prozent haben eine Zweitimpfung erhalten (Stand 10. Mai 2021).

    18.38 Uhr: Weitere Schnelltest-Möglichkeiten für die Bürger

    In Würzburg geht am morgigen Mittwoch eine weitere Drive-Through Schnellteststrecke in Betrieb. Sie wird auf dem Parkplatz am Vogel Convention Center (VCC) in der Max-Planck-Straße im Stadtteil Zellerau eingerichtet. Von 7 Uhr an werden dort an drei Fahrspuren kostenlose Antigen Schnelltests durchgeführt. Die Strecke ist dann künftig Montag bis Freitag jeweils von 7 Uhr bis 18 Uhr in Betrieb, samstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 Uhr bis 16 Uhr.

    Auch in Bad Kissingen werden die Schnelltest-Möglichkeiten ausgeweitet. Das Testzentrum am Rathaus hat ab morgen auch nachmittags geöffnet. Die Öffnungszeiten sind dann Montag bis Freitag jeweils von 10 Uhr bis 13 Uhr und zusätzlich von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Auch an Samstagen wird der Testzeitraum verlängert von 10 Uhr bis 13.30 Uhr.

    17.53 Uhr: Die Lage im Landkreis Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg sind aktuell 302 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern kamen zwei Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 292 Kontaktpersonen in Quarantäne. 11 Personen werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, eine davon auf der Intensivstation. Ein weiterer Todesfall ist zu verzeichnen. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 123 Menschen im Landkreis Miltenberg im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Bisher wurden 5.721 Coronavirus-Infektionen bestätigt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 132,0.

    17.42 Uhr: Corona-Zahlen für den Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt meldet neun Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 3897. 3618 Personen sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 193 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 16 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. 86 Menschen sind im Landkreis Haßberge bisher im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Aktuell befinden sich 240 Kontaktpersonen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert Koch-Institut bei aktuell bei 111,4.

    17.34 Uhr: Zahlen für den Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 244 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 4.515 positiv getestete Personen. Genesen sind inzwischen 4.063 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 69. 11 Patienten werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 528 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 208 Menschen sind bisher im Landkreis Main-Spessart im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    16.10 Uhr: Keine Ausgangssperre mehr in Würzburg

    In der Stadt Würzburg gibt es weitere Corona-Lockerungen. Weil die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut fünf Tage lang unter 100 lag, fällt ab sofort beispielsweise die Ausgangssperre weg. Außerdem sind private Treffen wieder mit einem weiteren Haushalt und maximal fünf Menschen möglich. Diese Beschränkung gilt auch für kontaktfreien Sport. Wie die Stadt mitteilt, darf der Einzelhandel wieder sogenannte Click&Meet-Termine ohne Corona-Test anbieten. Museen und Ausstellungen dürfen wieder ohne Termin-Vereinbarung öffnen. In den Schulen ist seit heute wieder Wechsel- oder Präsenz-Unterricht möglich.

    13.36 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet einen neuen Corona-Fall. Aktuell sind 228 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 32 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamtes 110,4. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.459 Corona-Fälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.133 Personen. 98 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 459 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 17 Personen.

    13.28 Uhr: Außengastronomie öffnet im Landkreis Main-Spessart

    Nach den Landkreisen Kitzingen und Würzburg startet nun auch im Landkreis Main-Spessart die Außengastronomie. Der Corona-Wert ist dort seit Tagen stabil unter 100, und nun geht es ganz schnell mit der Öffnung. Ab dem morgigen Mittwoch darf die Außengastronomie wieder öffnen, es darf in den Sportvereinen draußen trainiert werden, und auch die Museen, Kino und Theater öffnen ihre Pforten.

    Das Landratsamt Main-Spessart hatte erst am Montag einen Eilantrag beim Bayerischen Gesundheitsministerium gestellt und noch am gleichen Tag abends eine positive Rückmeldung bekommen, Öffnungsschritte zuzulassen. Landrätin Sabine Sitter appelliert nun an die Bevölkerung, sich weiterhin umsichtig zu verhalten und weiterhin die Hygiene-, Kontakt- und Abstandsregeln zu beachten.

    07.50 Uhr: Sonderkontingent Impfstoff für den Raum Schweinfurt gefordert

    Der Landkreis Schweinfurt fordert ein Sonderkontingent an Impfstoff. Seit einer Woche liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis fast durchgehend über 200. Wegen dieser angespannten Lage hat die stellvertretende Landrätin Bettina Bärmann jetzt den bayerischen Gesundheitsminister Holetschek um zusätzliche Impfdosen für den Raum Schweinfurt gebeten. Sie schließt sich damit der Forderung von Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé an. Während in vielen anderen bayerischen Impfzentren bereits die Priorisierungsgruppe 3 geimpft wird, sind in Schweinfurt erst die Gruppen 1 und 2 an der Reihe. Noch immer warten 2.600 Personen dieser Priorisierung auf ihre Erstimpfung.

    Mehr zu den zusätzlich geforderten Impfstoff für den Raum Schweinfurt finden Sie hier.

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    Bildrechte: dpa-Bildfunk/Henning Kaiser

    Stadt und Landkreis Schweinfurt fordern Sonderkontingent Impfstoff wegen anhaltend hoher Inzidenzwerte.

    06.37 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken - Fünf Regionen unter 100er-Marke

    Die Sieben-Tage-Inzidenz in den unterfränkischen Regionen hat sich erneut kaum verändert. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) gab es nur geringe Anstiege bzw. Rückgänge. Den höchsten Werte hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit 252,7. Sie liegt damit bayernweit an dritter Stelle, nur Stadt und Landkreis Coburg haben höhere Werte. Unter dem Grenzwert von 100 liegt neben den Landkreisen Würzburg, Main-Spessart, Kitzingen und der Stadt Würzburg jetzt auch der Landkreis Aschaffenburg.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 252,7 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 198,4 ↓

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 149,4 ↑

    Landkreis Miltenberg: 132,1 →

    Stadt Aschaffenburg: 114,1 ↓

    Landkreis Haßberge: 111,4 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 110,4 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 93,0 ↓

    Landkreis Kitzingen: 90,0 ↑

    Stadt Würzburg: 75,8 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 69,0 ↓

    Landkreis Würzburg: 62,2 ↑

    Dienstag, 11. Mai 2021

    18.46 Uhr: Sportvereine in Main-Spessart dürfen noch nicht trainieren

    Verwirrung bei den Sportvereinen im Raum Main-Spessart: Dürfen sie jetzt trainieren oder nicht? Die Inzidenzwerte würden es eigentlich erlauben. Genau wie im Raum Würzburg und im Landkreis Kitzingen liegt MSP konstant unter dem Grenzwert von 100. Aber das Gesundheitsministerium muss erst noch einen Eil-Antrag genehmigen, heißt es vom Landratsamt.

    Der Antrag ist erst heute Nachmittag bei der Regierung von Unterfranken eingegangen. Das Landratsamt hat das mittlerweile bestätigt und weist ausdrücklich darauf hin: Aktuell ist nur kontaktfreier Sport möglich, innerhalb des eigenen Hausstands.In anderen Regionen mit einer stabil niedrigen Inzidenz wie in Kitzingen und Würzburg darf in Sportvereinen wieder unter bestimmten Voraussetzungen trainiert werden. Dort hat man den nötigen Antrag bereits gestellt.

    18.38 Uhr: Schnelle Tests für Abiturienten im Raum Würzburg

    In Bayern beginnen am 12. Mai die Abiturprüfungen. Um zu gewährleisten, dass die Prüflinge schnell und unbürokratisch Coronatests erhalten, hat das Gesundheitsamt Würzburg sich mit dem Institut für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg abgestimmt. PCR-Proben von Abiturienten und Abiturientinnen werden während der Prüfungsphase zeitlich priorisiert, um so einen falsch positiven Befund auszuschließen und in diesem Fall die Prüfungsteilnahme am Folgetag zu gewährleisten.

    Das Testmanagement am Gesundheitsamt hat für die Prüfungsphase eine eigene Hotline für die Gymnasien in Stadt und Landkreis Würzburg eingerichtet. Nach Mitteilung der Schule bei positiven Schnelltests nimmt das Gesundheitsamt mit den Betroffenen beziehungsweise deren Sorgeberechtigten Kontakt auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen und eine priorisierte PCR-Testung zu organisieren.

    18.28 Uhr: Hohe Umsatzeinbußen beim Weinland-Tourismus

    Die Corona-Pandemie hat beim Tourismus im Fränkischen Weinland im Jahr 2020 zu einem Umsatzverlust von 41 Prozent geführt. Das meldet die Fränkisches Weinland Tourismus GmbH. Insgesamt belaufen sich die Einbußen demnach auf 583 Millionen Euro. Deutlich gestiegene Anfragen, so heißt es, seien aber ein positives Zeichen. Die starke Lust der Deutschen auf Urlaub im eigenen Land werde auch dem Fränkischen Weinland zugutekommen.

    Die Zahlen wurden vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Tourismus (dwif) berechnet. Danach entstanden 191 Millionen Euro der Einbußen beim Übernachtungstourismus, 392 Millionen Euro beim Tagestourismus, einschließlich der Tagesgeschäftsreisen.

    18.12 Uhr: Schnelltest-Station in den Arkaden am Würzburger Rathaus eröffnet

    In den Arkaden am Würzburger Rathaus können sich ab heute Passanten ohne Termin mit einem Schnelltest auf das Coronavirus testen lassen. Die neue Schnelltest-Stelle ist von Montag bis Sonntag jeweils zwischen 9 und 16 Uhr geöffnet. Betrieben wird sie von den drei Hilfsorganisationen BRK, Johannitern und Maltesern. "Ein flächendeckendes Testmanagement ist für die Umsetzung der Lockerungen unumgänglich", sagt Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Daher erweitere die Stadt die Testmöglichkeiten immer weiter. Mit einem negativen Corona-Test können Menschen in Würzburg ab Mittwoch wieder Kultur-, Sportveranstaltungen und die Außengastronomie besuchen.

    18.02 Uhr: Grundschulen in Aschaffenburg ab Mittwoch geöffnet

    Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Aschaffenburg lag laut Robert-Koch-Institut seit dem 6. Mai fünf Tage in Folge unter 165. Damit kann ab Mittwoch in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 der Grundschulstufe und den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Förderschulen wieder Präsenzunterricht oder Wechselunterricht stattfinden. Auch der Präsenzunterricht an Hundeschulen ist wieder zulässig. Die bisherigen Regelungen für die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, die Jahrgangsstufen 11 und 12 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie sonstige Abschlussklassen gelten weiterhin, alle übrigen Klassen an den weiterführenden Schulen bleiben im Distanzunterricht.

    17.58 Uhr: Knapp 34 Prozent im Landkreis Miltenberg ein Mal geimpft

    Im Landkreis Miltenberg haben bisher 33.000 Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung und etwa 9.000 Personen ihre Zweitimpfung im Impfzentrum und über die mobilen Teams erhalten. In den Hausarztpraxen wurden weitere 10.700 Personen zum ersten Mal geimpft und 300 Personen bereits zum zweiten Mal. Damit haben nun knapp 34 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises Miltenberg eine Erstimpfung erhalten.

    16.49 Uhr: Maskenpflicht entfällt an vielen Orten in Würzburg

    Ab heute entfällt die Maskenpflicht im Würzburger Stadtgebiet fast überall. Wie die Stadt mitteilt, besteht sie nur auf der Alten Mainbrücke weiterhin. Dort müssen Passanten zwischen 6.00 Uhr und 22.00 Uhr einen Mund-Nasen-Schutz tragen – auch auf den Auf- und Abgängen. Der Bahnhofsvorplatz, die Schustergasse und der Schmalzmarkt sind ab heute von der Maskenpflicht ausgenommen. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 24. Mai.

    16.46 Uhr: Würzburger Mozartfest findet trotz Pandemie statt

    Es ist eine gute Nachricht für Klassikfreunde aus nah und fern: Das Würzburger Mozartfest soll trotz Corona-Pandemie fast komplett stattfinden. Drei Jahre Planung stecken in dem Festival, das in diesem Jahr sein 100. Jubiläum feiert. Die sinkenden Inzidenzwerte in Würzburg machen den Veranstaltern Hoffnung. Seit fünf Tagen liegt der Wert unter 100. Unter diesen Bedingungen können Konzerte stattfinden. Das Mozartfest dauert vom 28. Mai bis zum 27. Juni. Eine begleitende Ausstellung wird bereits am 14. Mai im Kulturspeicher eröffnet.

    Einen ausführlichen Artikel zum Würzburger Mozartfest 2021 finden Sie hier.

    16.38 Uhr: Außengastronomie startet in Teilen Unterfrankens

    Wegen zuletzt konstant stabiler Corona-Inzidenzwerte von unter 100 dürfen diese Woche in den Landkreisen Kitzingen und Würzburg die Biergärten wieder öffnen. Im Landkreis Main-Spessart soll es spätestens am Wochenende soweit sein. Ein entsprechender Antrag beim Bayerischen Gesundheitsministerium ist eingereicht. Viele Gastronomen im Raum Kitzingen und Würzburg sind vom ersten Tag an mit dabei und freuen sich, wieder Gäste bewirten zu können. Andere zögern noch, weil ihnen die Inzidenzzahlen und die Wetteraussichten zu ungewiss sind.

    Einen ausführlichen Artikel zum Start der Außengastronomie in Unterfranken finden Sie hier.

    16.00 Uhr: Coronazahlen für den Landkreis Kitzingen

    Das Landratsamt Kitzingen meldet sieben neue Coronainfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 82,3. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3.035 Coronafälle im Landkreis Kitzingen bestätigt. 83 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    15.54 Uhr: Zahlen für den Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind derzeit 214 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit der letzten Mitteilung ist kein neuer Fall dazugekommen. 13 Patienten befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 3.355 Coronainfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld bestätigt worden. 85 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach Berechnung des Robert Koch-Instituts aktuell bei 144,4.

    15.49 Uhr: Aktuelle Situation im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 261 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 4.511 Personen positiv getestet. 4.043 Personen sind wieder genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 72,1. Ein weiterer Todesfall ist im Landkreis im Zusammenhang mit Covid-19 zu beklagen. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 208. 10 Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Es befinden sich 421 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

    15.44 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet vier Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 3888. 3605 Betroffene sind inzwischen wieder genesen. Aktuell sind demnach 197 Personen mit dem Virus infiziert. 248 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Zurzeit werden 15 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, davon sieben auf der Intensivstation. 86 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert Koch-Institut bei aktuell bei 115,0.

    15.40 Uhr: Zahlen für Stadt und Landkreis Aschaffenburg

    In Stadt und Landkreis Aschaffenburg sind derzeit 676 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 358 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 305 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. 35 Patienten werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, davon 10 auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Aschaffenburg aktuell bei 102,8, in der Stadt Aschaffenburg bei 116,9.

    15.25 Uhr: Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet acht neue Coronafälle. Aktuell sind 260 Menschen im Landkreis mit dem Virus infiziert. Gegenüber dem Vortag sind fünf weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatlichen Gesundheitsamtes 115,3. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.458 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.101 Personen. 97 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind gestorben. 404 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 22 Personen.

    13.23 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Corona-Zahlen

    13.07 Uhr: Stiftungsfest der Uni als Online-Veranstaltung

    Das Stiftungsfest der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wird am Dienstag (11.05.2021) pandemiebedingt eine Online-Veranstaltung. Ab 11 Uhr können Interessierte per Livestream teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es ist das 619. Stiftungsfest der Universität seit der Erstgründung durch Johann I. von Egloffstein und das 439. seit der Erneuerung der Gründung durch Julius Echter von Mespelbrunn.

    Der Präsident der Universität, Prof. Dr. Paul Pauli, wird ein Videogrußwort sprechen. Wissenschaftsminister Bernd Sibler wird eine Ansprache halten. Die Festrede hält Prof. Dr. Hans-Christian Pape, der Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung. Auf dem Programm stehen außerdem Ehrungen und Auszeichnungen sowie die Verleihung des Gleichstellungspreises der Universität. Auch die gemeinsamen Promotionspreise der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft und der Universität Würzburg werden bei dieser Gelegenheit vergeben.

    11.40 Uhr: Keine Außengastronomie im Landkreis Main-Spessart trotz Werten unter 100

    Trotz einer stabilen Corona-Inzidenz unter 100 bleibt die Außengastronomie im Landkreis Main-Spessart vorerst noch geschlossen. Das zuständige Landratsamt hat keinen entsprechenden Antrag beim Bayerischen Gesundheitsministerium gestellt. Die Rücksprache mit Gastronomen vor Ort habe ergeben, dass diese mehr Vorlauf benötigen würden. Waren und Personal müssten erst organisiert werden. Hinzu komme die aktuelle Wetterlage, erklärte eine Sprecherin des Landratsamtes. Ab Dienstag bzw. Mittwoch ist wieder Regen gemeldet. Außerdem seien die Aussagen des Gesundheitsministeriums recht widersprüchlich gewesen, was genau eine stabile Inzidenz unter 100 bedeute. Inzwischen ist klar: Ein Landkreis oder einer kreisfreien Stadt gelten als stabil, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz fünf Tage lange unter 100 bleibt. Danach sind laut Gesundheitsministerium zwei Tage zur Umsetzung vorgesehen, am achten Tag könne geöffnet werden. Der Landkreis Main-Spessart liegt heute mit einem Inzidenzwert von 72,1 den zehnten Tag in Folge unter 100.

    11.37 Uhr: Bad Bocklet erlässt Vereinen die Nutzungsgebühren

    Um örtliche Vereine während der Pandemie zu unterstützen, verzichtet die Marktgemeinde Bad Bocklet auf die üblichen Nutzungsgebühren für gemeindeeigene Einrichtungen. Die Corona-Pandemie habe auch die Vereine schwer getroffen, heißt es in einer Stellungnahme des Bad Bockleter Rathauses. Die Vereinsräume konnten im vergangenen Jahr nicht wie gewohnt genutzt werden und Veranstaltungen zum Erwirtschaften von Einnahmen waren nicht möglich. Deshalb wird der Marktgemeinderat die Vereine finanziell entlasten. „Es ist wichtig unsere Vereine zu unterstützen. Das Ehrenamt muss auch in Pandemie-Zeiten honoriert werden“, erklärt 2. Bürgermeister Norbert Borst. Konkret hat der Marktgemeinderat beschlossen: Alle Vereine, die Räumlichkeiten oder Gebäude des Marktes Bad Bocklet für ihre Vereinszwecke nutzen, müssen für das Jahr 2020 keine Verbrauchsgebühren bezahlen. Diese werden vom Markt Bad Bocklet übernommen. Vereinen, deren Gebäude nicht im Eigentum des Marktes Bad Bocklet sind, wird ein pauschalierter Zuschuss gewährt. Durch den Verzicht erspart die Marktgemeinde den Vereinen für 2020 insgesamt eine Summe von 12.000 Euro. Sollte die Corona-Pandemie weiterhin so bestehen bleiben, wird diese Regelung auch für das Jahr 2021 gelten, kündigt die Marktgemeinde abschließend an.

    11.35 Uhr: Schulöffnungen im Landkreis Miltenberg ab Mittwoch

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Miltenberg liegt derzeit bei 132,0. Damit befindet sich der Landkreis Miltenberg den fünften Tag in Folge unterhalb eines Inzidenz-Wertes von 165. Laut Landratsamt dürfen daher ab Mittwoch, den 12. Mai wieder mehr Klassen zurück an die Schulen. In den Jahrgangsstufen 1 bis 3 der Grundschulstufe und den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Förderschulen findet ab Mittwoch wieder Präsenzunterricht statt, wenn dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, andernfalls Wechselunterricht. Ebenfalls weiterhin im Schulbetrieb sind die Jahrgangsstufe 4 der Grundschule, die Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen. Für alle übrigen Jahrgangsstufen gilt weiterhin Distanzunterricht.

    Im Landkreis Miltenberg sind seit Freitag 63 Neuinfektionen dazugekommen, somit sind aktuell insgesamt 347 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert. Das meldet das zuständige Landratsamt. Zusätzlich befinden sich 290 Kontaktpersonen in Quarantäne. Derzeit werden 13 Personen aus dem Landkreis stationär behandelt, eine davon auf der Intensivstation. Es gab bisher 122 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.719 Fälle.

    07.25 Uhr: Amateursportler starten ins Training bei Inzidenzwerten unter 100

    Amateursportlerinnen und -sportler dürfen ab heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigen – auch mit direktem Körperkontakt. Allerdings nur mit negativem Test und im Freien, außerdem muss die Inzidenz vor Ort unter einem Wert von 100 liegen. So wie in Schwebenried im Landkreis Main-Spessart. Im benachbarten Schwemmelsbach ist daran nicht zu denken. Der sechs Kilometer entfernte Ort liegt im Landkreis Schweinfurt, dessen Sieben-Tage-Inzidenz derzeit eine der höchsten in ganz Bayern ist. Da die neu gegründete Spielergemeinschaft Schwebenried/Schwemmelsbach aber in Schwebenried trainiert, dürfen die Fußballer heute wieder gemeinsam kicken.

    Mehr über die Lockerungen im Sport finden Sie hier.

    07.10 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken geringfügig gestiegen

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Sieben-Tage-Inzidenz in den meisten unterfränkischen Regionen geringfügig gestiegen. Die höchsten Werte haben nach wie vor Stadt und Landkreis Schweinfurt. Beide liegen noch über einer Inzidenz von 200. Den niedrigsten Wert mit weiterhin leicht sinkender Tendenz hat der Landkreis Würzburg (59,2). Ebenfalls unter dem Grenzwert von 100 liegen die Landkreise Main-Spessart und Kitzingen sowie die Stadt Würzburg.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 245,2 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 203,6 ↓

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 144,4 →

    Landkreis Miltenberg: 132,1 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 116,9 ↑

    Landkreis Haßberge: 115,0 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 112,4 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 102,8 ↑

    Stadt Würzburg: 82,9 ↓

    Landkreis Kitzingen: 82,3 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 71,1 ↑

    Landkreis Würzburg: 59,2 ↓

    Montag, 10. Mai 2021

    13.00 Uhr: Öffnungsschritte im Landkreis Würzburg ab Montag

    Die Öffnung von Gastronomiebetrieben im Außenbereich in der Zeit zwischen 5.00 und 22.00 Uhr für Besucher mit vorheriger Terminbuchung samt Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung wird zugelassen. Personen aus mehreren Hausständen dürfen unter Berücksichtigung der Kontaktbeschränkungen nur gemeinsam an einem Tisch sitzen, wenn ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis vorhanden ist. Zudem muss das von den Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für den Bereich Gastronomie eingehalten werden.

    Die Öffnung von Theatern, Kinos und Konzertorten wird für Besucher mit einem negativen Testnachweis (ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test) zugelassen. Eine Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung muss ebenfalls erfolgen. Zudem müssen das von den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für den Bereich Theater, Konzert- oder Opernhäuser sowie das von den Bayerischen Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für Kinos eingehalten werden.

    Zugelassen wird kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen negativen Testnachweis verfügen (ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test). Eine Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung muss ebenfalls erfolgen. Zudem muss das von den Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für den Bereich Sport eingehalten werden. Für Sportvereine hat der Bayer. Landessportverband am 7. Mai 2021 auf seiner Website Handlungsempfehlungen und Muster-Hygiene-Konzepte zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes veröffentlicht.

    Sonntag, 09. Mai 2021