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Corona-Tests in einer Teststation (Symbol)

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    Corona-Ticker Schwaben:  Weitere 22 Infektionen im Bezirk

    In Schwaben sind 22 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Neu-Ulm bietet wieder ein Corona-Bürgertelefon. Friedliche Menschenkette am Bodensee. Die Entwicklung in Schwaben im Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten aktuellen Corona-News aus Schwaben

    • Veranstalter sagen Affinger Weihnachtsmarkt ab
    • Landesamt meldet 22 weitere Corona-Infektionen in Schwaben
    • Das Landratsamt Neu-Ulm schaltet ab Montag wieder ein Corona-Bürgertelefon
    • Die Demonstrationen am Bodensee verlaufen ohne Zwischenfälle
    • Donauwörth hebt Haushaltssperre auf

    Corona-Neuinfektionen in Schwaben pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Schwaben

    Montag, 5.10.2020

    17.35 Uhr: Affinger Weihnachtsmarkt abgesagt

    Im Landkreis Aichach-Friedberg ist ein weiterer beliebter Weihnachtsmarkt abgesagt worden: Neben dem "Friedberger Advent" findet auch der "Weihnachtsmarkt im Schlosshof in Affing" heuer nicht statt. 2004 war der Markt bei der Aktion einer Brauerei zum schönsten Markt Bayerns gewählt worden.

    Wie der Verein "Weihnachtsmarkt im Schloßhof Affing e.V." auf seiner Homepage mitteilte, sehen die Verantwortlichen angesichts der momentanen Situation und der strengen Auflagen keine Möglichkeit, den Markt durchzuführen. Der besondere Charme des Marktes würde darunter zu sehr leiden, heißt es. Zudem verweisen die Veranstalter das Risiko einer kurzfristigen Marktschließung, falls die Infektionszahlen steigen. Dieses Risiko wollen sie nicht eingehen.

    14.35 Uhr: 22 weitere Corona-Infektionen in Schwaben

    In Schwaben sind 22 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Weitere Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19 gibt es nicht, wie aus dem täglichen Update des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervorgeht.

    Der Corona-Frühwarnwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen wird schwabenweit lediglich in der Stadt Memmingen überschritten. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert beträgt dort laut LGL aktuell 36,50.

    Seit Beginn der Tests wurden in Schwaben insgesamt 6.823 Menschen positiv auf das Virus getestet. Die Zahl der Toten liegt bei 223 (Stand: 05.10.2020, 8 Uhr).

    Sonntag, 4.10.2020

    13.55 Uhr: Landratsamt Neu-Ulm bietet Bürgertelefon zu Coronavirus

    Das Landratsamt Neu-Ulm will ab dem 5. Oktober wieder ein Bürgertelefon schalten – für Fragen zur aktuellen Lage bezüglich des Corona-Virus. Dabei sollen Fragen beantwortet werden, die sich speziell auf den Landkreis-Neu-Ulm beziehen: Wie funktioniert das mit den Testungen im Testzentrum in Senden? Was muss ich tun, wenn ich Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet bin? Das Telefon ist von Montag bis Freitag von 10-14 Uhr erreichbar unter der Nummer 0731 / 70 40 50 50.

    Samstag, 3.10.2020

    17.40 Uhr: Rund 3.000 Teilnehmer bei Menschenkette auf bayerischem Gebiet am Bodensee

    Rund 3.000 registrierte Teilnehmer haben nach einer Zwischenbilanz der Polizei auf bayerischem Gebiet an einer Menschenkette um den Bodensee teilgenommen. Die Menschenkette habe sich von der deutsch-österreichischen Grenze über Lindau bis nach Wasserburg und Nonnenhorn erstreckt und sei nicht gänzlich geschlossen gewesen, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West in Kempten. Unter den Teilnehmern sei "alles dabei gewesen" - sowohl Befürworter als auch Gegner der Corona-Maßnahmen. Auch anderen angemeldeten Versammlungen verliefen laut Polizei friedlich und störungsfrei.

    Freitag, 2.10.2020

    15.36 Uhr: Zwei weitere Todesfälle durch Covid-19 in Schwaben

    Im Regierungsbezirk Schwaben haben sich seit gestern nach Angaben des Landesamts für Gesundheit 46 weitere Menschen mit dem Coronavirus Covid-19 infiziert. Damit sind nun insgesamt 6.730 Infektionen gemeldet worden. Zwei weitere Todesfälle durch Covid-19 wurden registriert. Die Zahl der Toten hat sich damit auf insgesamt 221 erhöht.

    13.30 Uhr: Donauwörth hebt Haushaltssperre auf

    Die Stadt Donauwörth hat ihre in Folge der Corona-Krise Mitte Mai verhängte Haushaltssperre aufgehoben. Das hat Oberbürgermeister Jürgen Sorré gestern seinen Stadträten verkündet und heute den Mitarbeitern im Rathaus mitgeteilt. Klar bleibe aber, so Sorré wörtlich: "Die finanziellen Folgen für die Wirtschaft und damit auch für alle Kommunen sind enorm. Wir können diese Folgen für Donauwörth aber inzwischen besser abschätzen und die Haushaltssperre deswegen wieder aufheben."

    13.10 Uhr: Weitere Heimspiele des FC Augsburg ausverkauft

    Der FC Augsburg hat auch für die beiden kommenden Bundesliga-Heimspiele gegen RB Leipzig am 17. Oktober (15.30 Uhr) und gegen den 1. FSV Mainz 05 am 31. Oktober (15.30 Uhr) alle verfügbaren Tickets verkauft. Dies teilte der Fußball-Bundesligist am Freitag mit. Der FCA plant demnach erneut mit jeweils 6.000 Fans.

    Wegen der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ist das die derzeit maximal zulässige Kapazität bei Heimspielen des FC Augsburg. Sollten die Infektionszahlen in Augsburg steigen, könnte der Einlass von Zuschauern durch die Behörden untersagt werden.

    7.05 Uhr: Weitere Schulklasse im Landkreis Günzburg in Quarantäne

    Erneut muss eine Schulklasse im Landkreis Günzburg in Quarantäne. Wie das Landratsamt am Donnerstagnachmittag (1.10.) mitteilt, hat sich ein Schüler einer Schule im nördlichen Landkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Deshalb müssen jetzt 24 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne. Sie werden derzeit von den Contact-Tracing-Teams kontaktiert, so das Landratsamt. Vier der Schüler stammen nicht aus dem Landkreis Günzburg. Die Schüler sollen sich laut Landratsamt nach Möglichkeit am Freitag im MVZ des Klinikums Günzburgs testen lassen können, um entsprechende Termine bemühe sich die Behörde. Laut Mitteilung des Landratsamt handle es sich bei der Klasse um ältere Schüler, so dass die Eltern nicht zwingend mit in Quarantäne müssen. Sie müssen laut Behörde innerhalb der Wohnung – getrennt von der Familie – ihre Zeit verbringen und dürfen das Haus nicht verlassen. Mit diesem Fall ist jetzt die insgesamt vierte Schule im Landkreis Günzburg von einer Quarantäne-Regelung betroffen.

    Donnerstag, 01.10.2020

    18.00 Uhr: Wieder Schulklasse im Landkreis Günzburg in Quarantäne

    Erneut muss eine Schulklasse im Landkreis Günzburg in Quarantäne. Wie das Landratsamt am Donnerstagnachmittag mitteilte, hat sich ein Schüler einer Schule im nördlichen Landkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Deshalb müssen jetzt 24 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne. Sie werden derzeit von den Contact-Tracing-Teams kontaktiert, so das Landratsamt. Die Schüler sollen sich laut Landratsamt nach Möglichkeit am Freitag im MVZ des Klinikums Günzburgs testen lassen können, um entsprechende Termine bemühe sich die Behörde. Laut Mitteilung des Landratsamt handle es sich bei der Klasse um ältere Schüler, so dass die Eltern nicht zwingend mit in Quarantäne müssen. Sie müssen laut Behörde innerhalb der Wohnung – getrennt von der Familie – ihre Zeit verbringen und dürfen das Haus nicht verlassen. Mit diesem Fall ist jetzt die insgesamt vierte Schule im Landkreis Günzburg von einer Quarantäne-Regelung betroffen.

    15.21 Uhr: 22 Neu-Infektionen in Augsburg

    In Augsburg gibt es seit Mittwoch 22 neue Covid-19-Fälle. Das hat heute (01.10.20) das zuständige Gesundheitsamt mitgeteilt. Bei insgesamt 17 der Betroffenen handelt es sich um Kontaktpersonen von Infizierten. In fünf Fällen ist die Infektionsquelle noch nicht bekannt. Aufgrund der ermittelten Fälle hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen für eine Schulklasse der Heinrich-von-Buz-Realschule veranlasst. Insgesamt gibt bzw. gab es in Augsburg 1.071 Infektionen mit dem Corona-Virus. 978 Personen gelten als genesen, 77 sind aktuell infiziert. 16 Personen sind an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. In den vergangenen sieben Tagen wurden 62 Neuinfektionen im Stadtgebiet gemeldet. Das entspricht etwa 20,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. 

    06.15 Uhr: Neues Corona-Testzentrum im Landkreis Donau-Ries

    Im Landkreis Donau-Ries können sich ab Donnerstag prinzipiell alle Bürger auf das Coronavirus testen lassen. Möglich ist das im neuen Testzentrum in Möttingen. Laut Landratsamt können dort auch Personen ohne Symptome einer Covid-19-Erkrankung kostenlos einen Test machen. Allerdings müssen sie sich dafür auf dieser Webseite online anmelden. Der Landkreis Donau-Ries hat in Möttingen zwei Hallen und einen Wohnwagen angemietet. Betrieben wird das neue Testzentrum von der Firma Bäuerle & Co Ambulanz.

    Bisher gab es im Landkreis ein Testzentrum auf dem Gelände des Kreisbauhofs in Monheim. Dort wurden die Tests vom Gesundheitsamt durchgeführt, mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks, des Bayerischen Roten Kreuzes und von Kreisbrandinspektor Heinz Mayr als Organisator. In Monheim konnte aber nur eine begrenzte Zahl an Personen getestet werden, deshalb kommt nun die Teststation in Möttingen.

    Mittwoch, 30.9.2020

    16.23 Uhr: Warum Pfronten österreichische Patienten abweist

    Die Entscheidung, keine Patienten mehr aus Corona-Risikogebieten (u.a. Tirol und Vorarlberg) zu behandeln, begründet die St. Vinzenz Klinik in Pfronten mit der Bayerischen Einreise- und Quarantäne-Verordnung. Diese schreibe vor, dass „sich alle Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, unverzüglich in Quarantäne begeben müssen, sofern kein ärztliches Attest bei Einreise vorliegt“. Als Gesundheitseinrichtung habe man eine besondere Verantwortung den kranken Patienten aber auch den Mitarbeitern gegenüber, „so dass wir uns an die gesetzlichen Vorgaben halten“, erklärt die Klinik auf BR-Anfrage. Es werden jedoch nur Patienten abgelehnt, die wegen einer planbaren und nicht zwingend erforderlichen Untersuchung in die Klinik kommen möchten. Notfallpatienten würden natürlich weiterhin unabhängig vom Wohnort versorgt und behandelt.

    Dienstag 29.9.2020

    17.40 Uhr: Covid-Todesfall im Landkreis Donau-Ries

    Erstmals seit Mai ist im Landkreis Donau-Ries wieder ein Todesfall in Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen. Die 88 Jahre alte verstorbene Bewohnerin des Bürgerheims Nördlingen wurde positiv auf COVID-19 getestet und war mit erheblichen Grunderkrankungen vorbelastet. Insgesamt verstarben in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis Donau-Ries bislang 25 Personen.

    Montag, 28.9.2020

    15.52 Uhr: Augsburger Herbstdult mit einigen Veränderungen

    Die Augsburger Herbstdult wird vom 05.-10.Oktober stattfinden. Allerdings wird es Corona-bedingt in diesem Jahre einige Anpassungen geben. So ist die Dauer des längsten Freiluftkaufhauses der Welt, wie sich die Dult selbst nennt, um drei Tage verkürzt worden. Geopfert wurden laut Marktamt die Tage mit besonders hoher Besucherzahl, um das Ansteckungs-Risiko zu verringern. Ein Sonntag und ein gesamtes Wochenende fehlen. Aus demselben Grund wird es auch keine Eröffnungsfeuer geben, heißt es. Statt wie sonst 140 Marktkaufleute wurden in diesem Herbst nur 93 zugelassen. Es wird Zugangskontrollen geben, die dafür sorgen sollen, dass nicht mehr als 600 Besucher gleichzeitig zwischen Oberer Jakobermauer und der Vogelmauer unterwegs sind.

    Sonntag, 27. September

    16.58 Uhr: Weitere 70 Personen in Günzburg in Quarantäne

    Im nördlichen Bereich des Landkreises Günzburg sind weitere rund 70 Personen in Quarantäne gesetzt worden, das schreibt das Landratsamt in einer Pressemitteilung. Darunter ist eine weitere Schulklasse mit 34 Schülerinnen und Schülern sowie drei Lehrern. Eine Person aus dem Kreis der Schüler wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Es handele sich um eine andere Klasse, als jene, die in der vergangenen Woche bereits in Quarantäne gesetzt worden war. Alle Betroffenen sollen bereits am Montag getestet werden, das ändert jedoch nicht daran, dass sie für 14 Tage in Quarantäne bleiben müssen.

    Samstag, 26. September

    9.20 Uhr: Allgemeinverfügung für Pendler aus Vorarlberg im Landkreis Oberallgäu

    Um rechtliche Klarheit für viele Berufspendler und Schüler zu schaffen, die in Österreich leben, aber in Deutschland arbeiten oder zur Schule gehen, hat der Landkreis Oberallgäu nun eine Allgemeinverfügung veranlasst. Demnach dürfen Pendler aus Österreich ohne Einschränkungen nach Bayern einreisen, wenn sie weniger als 72 Stunden zuhause waren. In der Bayerischen Einreise Quarantäne-Ordnung ist bisher eine Obergrenze von 48 Stunden vorgeschrieben.

    9.05 Uhr: Landratsamt Neu-Ulm richtet Test-Container für Kinder ein

    Seit ein paar Tagen gibt es in Neu-Ulm auf dem Parkplatz am Landratsamt einen extra Test-Container speziell für die Abstriche von Schulklassen und Kindergartengruppen. Das BRK dem Öffentlichen Gesundheitsdienst dafür einen Container zur Verfügung gestellt.

    9.25 Uhr: Weiterer Corona-Todesfall in Seniorenheim in Ottobeuren

    In der vom Corona-Virus betroffenen Senioren-Einrichtung in Ottobeuren hat es einen weiteren, nunmehr dritten Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie gegeben. Das bestätigt das Landratsamt Unterallgäu. Es handelt sich um eine 73-jährige Bewohnerin, die bereits wegen der Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt wurde. Insgesamt wurden zehn Mitarbeiter und 20 Bewohner der Einrichtung positiv auf das Virus getestet. Drei Bewohner werden derzeit noch laut Behörde in einer Klinik behandelt. Zeitweise stand die gesamte Einrichtung unter Quarantäne.

    Nach mehrfachen Tests konnte das Gesundheitsamt inzwischen zwei Bewohnergruppen mit insgesamt etwa 30 Personen und mehrere Mitarbeiter wieder aus der Quarantäne entlassen. Zudem musste das Gesundheitsamt fast eine ganze Jahrgangsstufe des Maristenkollegs in Mindelheim in Quarantäne schicken, ein Schüler hatte sich mit dem Corona-Virus infiziert. Heute sollen fast 80 Mitschüler getestet werden. Im Unterallgäu sind nach Angaben des Landratsamtes derzeit 65 Menschen nachgewiesen mit dem Corona-Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu liegt laut LGL aktuell bei 20,83

    6.50 Uhr: Technische Panne bei Bewerbungen zu Corona-Beirat

    Die Stadt Augsburg weist daraufhin, dass es technische Probleme bei den Bewerbungen für den Bürgerbeirat Corona gegeben hat, weshalb sich jetzt 170 Bürger noch einmal bewerben müssen. Mittlerweile ist der technische Defekt laut Stadt behoben. Für die Bewerbung zum Bürgerbeirat Corona hatte die Stadt ein Bewerbungsformular eingerichtet, es wurden aber keine Daten übertragen, die eingereichten Formulare können nicht wiederhergestellt werden. Die Stadt teilte mit, die Daten selbst "waren zu jeder Zeit sicher verschlüsselt, es bestand keine Gefahr eines Datenlecks".

    Donnerstag, 24. September

    12.05 Uhr: Bodenseeschifffahrt stellt wegen Reisewarnung für Vorarlberg Fahrten nach Bregenz ein

    Die Schiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe fahren ab sofort nicht mehr nach Bregenz. Letzter Stopp ist jetzt Lindau. Grund für die Fahrplanänderung ist die Reisewarnung der Bundesregierung wegen Corona für Vorarlberg. Man könne, so die Schifffahrtsbetriebe, Bregenz nun nicht mehr anfahren. Die Schiffe der österreichischen Vorarlberg Lines bedienen zwar weiter den „Längsverkehr“ am Bodensee. Startpunkt für die Fahrgäste ist aber nun nicht mehr der Hafen Bregenz, sondern Lindau. Von dort fahren die Schiffe dann nach Konstanz und wieder zurück.

    Mittwoch, 23. September

    18.55 Uhr: Tests bei Kontaktpersonen in der Realschule Wertingen negativ

    Das Landratsamt Dillingen hat alle Schüler und betroffene Lehrer der 5. Klasse der Anton-Rauch-Realschule Wertingen auf Corona testen lassen, nachdem in der Klasse ein SARS-CoV-2-Fall aufgetreten war. Alle Personen sind laut Landratsamt negativ getestet worden. Heute wurden dann diejenigen, die ganztägig Kontakt zur infizierten Person hatten, zum zweiten Mal getestet. Das Landratsamt rechnet damit, dass die Ergebnisse am Freitag zum Quarantäne-Ende vorliegen.

    16.40 Uhr: Augsburg plant Corona-Beirat

    Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber hat heute ihr Konzept eines sogenannten Corona-Beirates vorgestellt. Auf der Vorab-Pressekonferenz hat sie erläutert, weshalb die Stadt ein solches Gremium einrichten will. Morgen soll das Ganze dann dem Stadtrat vorgestellt werden. Dieser muss nicht darüber abstimmen, "das ist eine Entscheidung, die die Stadtverwaltung selbst treffen darf", so Weber heute zum Bayerischen Rundfunk.

    Über den Beirat will Weber die Bürgerbeteiligung stärken, denn der Kontakt sei in Corona-Zeiten schwierig geworden. Die bisherigen regelmäßigen Stadtteilgespräche etwa seien aufgrund der Pandemie quasi ersatzlos weggefallen. Deshalb sollen über den Beirat nun Fragen an die Stadt herantragen werden können, die in der Stadtgesellschaft diskutiert werden, "auch durchaus kritisch", so Weber.

    Die Gespräche sollen gestreamt werden und damit allen Bürgern offenstehen. Wer am Beirat teilnehmen will, muss sich bewerben, dann wird per Losverfahren entschieden, "wobei wir bei den Lostöpfen drauf achten, dass Alt und Jung, Mann und Frau, Migrant und Nicht-Migrant gleichermaßen vertreten sind", so Weber. Die Idee vom Beirat habe bereits bundesweit großes Interesse erregt, so Weber.

    Derzeit laufen noch die Vorbereitungen, die Oberbürgermeisterin hofft aber, dass das erste Treffen bereits im Oktober stattfinden kann. Zu ersten Kritik aus der Presse sagte Weber "das ist ein neues Format, das wir ausprobieren wollen".

    16.25 Uhr: Mehr als 120 Menschen aus dem Landkreis Günzburg müssen in Quarantäne

    Das Gesundheitsamt des Landkreises Günzburg schickt mehr als 120 Menschen in Quarantäne. Sie standen in Kontakt mit einer Familie, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Von der Quarantäne betroffen sind Schüler/innen einer Mittel- und einer Grundschule sowie deren Lehrer/innen. Aber auch ein Hort wird geschlossen, hier müssen 50 Kinder und Mitarbeiter in Quarantäne. Auslöser war offenbar ein Familientreffen am vergangenen Wochenende, nach bisherigen Erkenntnissen steckte die Tochter weitere Verwandte an.

    Das Landratsamt Günzburg versucht derzeit, alle betroffenen Familien zu informieren. Erste Coronatests sollen heute Abend erfolgen, mit Ergebnissen wird aber frühestens Ende der Woche gerechnet. Im Landkreis Günzburg wurden bislang 395 Menschen positiv auf das Virus getestet, 218 Personen sind derzeit in Quarantäne.

    14.40 Uhr: 35 Neuinfektionen und noch ein Todesfall in Schwaben

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit meldet 35 neue Corona-Fälle und einen weiteren Todesfall seit gestern in Schwaben. Damit haben sich bislang insgesamt 6341 Bewohner Schwabens mit SARS-CoV-2 infiziert, gestorben sind insgesamt 217 Menschen in Zusammenhang mit Corona.

    12.40: In Schwaben sind bislang 21 Polizisten infiziert worden

    Im Bereich des Präsidiums Schwaben Nord sind bisher 12 und im Bereich des Präsidiums Schwaben Süd/West sind neun Polizisten beziehungsweise Polizistinnen mit SARS-CoV-2 infiziert worden, das geht aus einer Anfrage der Nachrichtenagentur EPD beim Bayerischen Innenministerium hervor. Beim Ministerium hieß es, dass die Einsatzfähigkeit der Polizei im Freistaat mit ihren derzeit rund 43.500 Stellen trotz der Covid-19-Fälle sichergestellt ist. Die Polizei habe den bislang höchsten Personalstand ihrer Geschichte. Ob sich die Beamten während des Dienstes infiziert haben, dazu gibt es keine Statistiken.

    Dienstag, 22. September

    17.30 Uhr: Fünf neue Infizierte in Nördlinger Seniorenheim

    Im Bürgerheim Nördlingen sind fünf Senioren an Covid-19 erkrankt. Das ist das Ergebnis der Tests aller Bewohner. Auch alle Mitarbeiter waren getestet worden, nachdem Ende vergangener Woche das Virus bei einer Bewohnerin und zwei Mitarbeiterinnen festgestellt worden war. Vier der fünf positiv getesteten Bewohner leben im selben Wohnbereich, in dem auch zwei der infizierten Mitarbeiter tätig sind. Drei der infizierten Bewohner wurden isoliert in diesem Wohnbereich untergebracht.

    Das gesamte Bürgerheim wird vom Gesundheitsamt beobachtet. Vier der fünf erkrankten Bewohner haben bislang leichte Symptome. Ein 85-jähriger hat sich in stationäre Behandlung begeben. Die drei Mitarbeiterinnen haben keine oder ebenfalls leichte Symptome. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt hat der Vorstand der Donau-Ries Kliniken und Seniorenheime einen befristeten Aufnahmestopp für neue Bewohner im Bürgerheim verfügt. Es besteht außerdem ein Besuchsverbot, es gibt keine Veranstaltungen und kein gemeinsames Essen.

    Das Gesundheitsamt wird am Donnerstag die zweite Testreihe bei allen Bewohnern starten. Je nach Ergebnis der Reihentestung können Lockerungen erfolgen. Das teilen die Donau-Ries Kliniken und Seniorenheime mit.

    16.54 Uhr: 60 Neuinfektionen in Schwaben

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit meldet 60 neue Corona-Infizierte in Schwaben und zwei weitere Todesfälle seit gestern. Damit sind in Schwaben bislang insgesamt 6306 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert worden und 216 Menschen sind gestorben.

    15.09 Uhr: Augsburg - weitere Schulklassen in Quarantäne

    Im Augsburger Stadtgebiet müssen mehrere Schulklassen in Quarantäne. Nach Angaben der Stadt wurde für Schüler am Holbein-Gymnasium, an der Pankratiusschule und am Maria-Theresia-Gymnasium nach bestätigten Infektionen Quarantäne angeordnet.

    15 Uhr: Neue Regeln beim lokalen Testzentrum Augsburg

    Das Gesundheitsamt Augsburg teilt mit, dass ab morgen (23.9.) im Lokalen Testzentrum Augsburg Abstriche ohne vorherige Terminvereinbarung nur noch in der Zeit von 13 bis 15 Uhr möglich sind. Eine Online-Terminvereinbarung ist für montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr möglich.

    14.50 Uhr: 7-Tage Inzidenz in Kaufbeuren sinkt

    Die 7-Tage-Inzidenz in Kaufbeuren sinkt nach Angaben von Oberbürgermeister Stefan Bosse weiter. Laut Robert-Koch-Institut liege sie derzeit bei 29 Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

    14.48 Uhr: Dritter Todesfall in Kaufbeurer Seniorenheim

    Drei an Covid-19 erkrankte Bewohner eines Altenheims sind inzwischen gestorben, insgesamt haben sich in dem Heim 27 Bewohner und neun Mitarbeiter mit dem neuen Coronavirus infiziert.

    13.20 Uhr: Zweiter Todesfall in Seniorenheim in Ottobeuren

    In einem Seniorenheim in Ottobeuren gibt es einen zweiten Corona-Todesfall. Das teilt das Landratsamt Unterallgäu mit. Am Montag ist eine 75-jährige Bewohnerin gestorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Sie musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Aktuell sind laut Gesundheitsamt noch drei weitere Bewohner der Einrichtung im Krankenhaus, der Zustand der anderen Senioren, die positiv getestet worden waren, ist derzeit stabil. Insgesamt waren zehn Mitarbeiter und 20 Bewohner der Senioreneinrichtung infiziert. Am Montag fand eine weitere Reihentestung in der kompletten Einrichtung statt. Treten keine Folgefälle auf, kann laut Gesundheitsamt ein Teil der Einrichtung wieder freigegeben werden.

    13 Uhr: Weitere Kindergarten-Angestellte in Westerheim infiziert

    Im Kindergarten Westerheim wurde eine zweite Mitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet. Die gesamte Einrichtung ist derzeit geschlossen. Am Mittwoch findet ein weiterer Reihentest aller Mitarbeiter und Kinder statt. Ein weiterer neuer Corona-Fall betrifft die Grundschule in Türkheim. Dort stehen nun eine zweite Klasse und mehrere Lehrkräfte unter Quarantäne. Auch Kontakte im Rahmen der Mittagsbetreuung wurden laut Gesundheitsamt vorsorglich isoliert. Weitere Tests finden am Dienstag statt. Die Maßnahmen werden angepasst, sobald die Ergebnisse vorliegen. Aktuell sind 77 Unterallgäuer nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 440 Unterallgäuer positiv getestet. 17 von ihnen sind gestorben, 346 gelten als genesen. Die „7-Tage-Inzidenz“ für den Landkreis Unterallgäu liegt laut LGL aktuell bei 26,38.

    Montag, 21. September

    10.03 Uhr: Altenheim Kaufbeuren: Zwei weitere Bewohner verstorben

    Nach dem Corona-Ausbruch in einem Altenheim in Kaufbeuren sind zwei weitere Bewohner der Einrichtung an den Folgen der Infektion gestorben. Das teilt Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse auf seiner Facebook-Seite mit. Es handele sich um zwei Frauen, die beide an erheblichen Vorerkrankungen gelitten hätten.

    Damit zählt die Stadt acht Menschen, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben sind – schon vor einer Woche war der erste Bewohner des Heims gestorben. Die Infektionskette scheint jedoch unterbrochen worden zu sein, laut Bosse wurden in den vergangenen sieben Tagen keine weiteren Neuinfektionen bekannt, 43 Menschen gelten derzeit noch als erkrankt.

    Noch vor einer Woche hatte die Stadt im bundesweiten Vergleich der Fallzahlen pro 100.000 Einwohner einen vorderen Platz belegt

    Samstag, 19. September

    14.30 Uhr: 46 neue Corona-Fälle in Schwaben

    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute für Schwaben 46 neue Corona-Fälle. In Augsburg sind laut LGL zwölf neue Fälle dazugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit für die größte schwäbische Stadt bei 21,47 Fällen pro 100.000 Einwohnern. In Kaufbeuren, die Stadt, die zu Beginn der Woche (14./15.9.) als bundesweiter Corona-Hotspot Schlagzeilen machte, sind heute drei weitere positive Fälle dazugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt dort heute nur noch bei 27,34 Fällen pro 100.000 Einwohner.

    Freitag, 18. September

    17.00 Uhr: weitere Corona-Fälle in schwäbischen Altenheimen

    In einem Heim im Unterallgäu sind 20 Bewohner und zehn Mitarbeiter positiv getestet worden. Um welches Heim es sich handelt, hat das Landratsamt nicht bekanntgegeben. Ein positiv getesteter Bewohner ist gestorben. Im Pflegezentrum Bürgerheim in Nördlingen gibt es drei Corona-Fälle. Eine Bewohnerin und zwei Pflegerinnen sind positiv getestet.

    15.20 Uhr: 109 neue Corona-Fälle in Schwaben

    In Kaufbeuren steigt die 7-Tage-Inzidenz wieder an, auf nun 61,51. Auch im Landkreis Neu-Ulm ist die Warnstufe von 35 Infektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Die 7-Tage-Inzidenz liegt hier bei 40,18.

    Donnerstag, 17. September

    18.15 Uhr: 58 neue Corona-Infektionen in Schwaben

    Das Landesamt für Gesundheit meldet 58 neue Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Schwaben. Kaufbeuren meldet im Vergleich zu gestern keine neuen Fälle, die 7-Tage Inzidenz liegt jetzt bei 52,40. Sie ist damit seit gestern leicht gesunken, liegt aber immer noch leicht über dem Grenzwert.

    14.30 Uhr: Datenpanne im Unterallgäu: mehr als 2.000 Menschen betroffen

    Am Landratsamt Unterallgäu ist es zu einer Datenpanne gekommen. Betroffen sind mehr als 2.000 Menschen, die im Frühjahr auf Corona getestet wurden. Ihre Testergebnisse gingen laut Landratsamt an etwa 180 externe Empfänger, allerdings verschlüsselt.

    Mittwoch, 16. September

    17.30 Uhr: 65 neue Corona-Fälle in Schwaben, 7-Tage-Inzidenz in Kaufbeuren rückläufig

    Das Landesamt für Gesundheit meldet 65 neue Corona-Fälle in Schwaben. Kaufbeuren meldet drei neue Infektionen, die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt jetzt bei 54,68. Am Montag lag die Stadt mit mehr als 75 Fällen pro 100.000 Einwohner an der Bundesspitze.

    10.46 Uhr: Schwimmbad in Zusmarshausen öffnet wieder

    Das öffentliche Schwimmbad der Marktgemeinde soll Ende September wiedereröffnet werden. Geplant ist ein eingeschränkter Betrieb, teilte Zusmarshausens Erster Bürgermeister Bernhard Uhl heute mit. Bis zur Eröffnung soll unter anderem ein Hygienekonzept erstellt werden, mit dem festgelegt wird, wie viele Besucher ins Bad dürfen. Offen ist noch, an welchen Tagen das Bad öffnen wird und zu welchen Zeiten es für Reinigungen geschlossen bleiben muss.

    Dienstag, 15. September

    14.44 Uhr: Augsburg zieht positive Bilanz zum Schulstart

    Nach der ersten Schulwoche hat die Stadt eine positive Bilanz zum Umgang mit der Corona-Pandemie nach den Sommerferien gezogen. Der Unterricht findet aktuell noch wie in ganz Bayern mit Mund-Nasen-Schutz statt. Im Stadtgebiet wurden zwei Schulklassen und eine Kindergartengruppe wegen Corona-Fällen isoliert.

    10.25 Aindlinger Grundschulklasse muss zwei Wochen in Quarantäne

    25 Schüler und die Klassenleitung einer Grundschulklasse in der schwäbischen Marktgemeinde befinden sich derzeit in Quarantäne. Grund ist ein positiver Test auf das Coronavirus bei einem der Schüler. Nach Angaben des Landratsamtes sind die Eltern bereits am Sonntag informiert worden und die Schüler gestern nicht zum Unterricht gekommen. Die Schüler und die Klassenleitung müssen für 14 Tage in Quarantäne bleiben und werden in dieser Zeit zwei Mal auf das Coronavirus getestet.

    Montag, 14. September

    12.10 Dillinger Corona-Testzentrum testet auch Privatpersonen

    Anfangs wurden hier nur Reihentestungen für das Personal von Kitas, für Lehrkräfte und Schulpersonal sowie für Saisonarbeitskräfte im Gemüseanbau durchgeführt. Patienten mit Symptomen sollten vorrangig von den niedergelassenen Hausärzten behandelt werden. Das gilt weiter. Wer allerdings nicht von seinem Hausarzt getestet werden kann, kann dies ab sofort im Testzentrum in der Webergasse in Dillingen machen lassen. Das Angebot gilt für Reise-Rückkehrer und für alle Bewohnerinnen und Bewohner Bayerns, die sich aufgrund einer vermeintlichen Risikosituation oder aufgrund verschiedener Rechtsvorschriften testen lassen möchten. Ein Termin kann bei der Koordinationsstelle im Landratsamt vereinbart werden.

    08:50 Kaufbeuren bundesweit an der Spitze bei 7-Tage-Inzidenz

    Ein Corona-Hotspot in einem Alten- und Pflegeheim hat Kaufbeuren auf den bundesweiten Spitzenplatz bei der 7-Tage-Inzidenz katapultiert. Die Zahl der Neu-Infizierten liegt laut Oberbürgermeister Stefan Bosse mit rund 70 über dem Grenzwert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

    06.45 Uhr: Pflegeheim-Bewohner in Kaufbeuren stirbt mit Covid-19

    In Kaufbeuren ist ein Bewohner eines Alten- und Pflegeheims an bzw. mit Corona verstorben. Das hat Oberbürgermeister Stefan Bosse gestern Mittag auf seiner Facebook-Seite mitgeteilt. Die Person litt laut Bosse an zahlreichen Erkrankungen und war fortgeschrittenen Alters. Es handelt sich um den sechsten Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 in Kaufbeuren seit März. Nach einem lokalen Ausbruch im betreffenden Pflegeheim sind derzeit 22 Bewohner sowie sechs Pflegekräfte und zwei ihrer Angehörigen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei den Neuinfizierten innerhalb der letzten sieben Tage liegt Kaufbeuren bezogen auf 100.000 Einwohner damit aktuell auf Platz zwei hinter Würzburg, so Bosse.