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Corona-Ticker Oberfranken: LGL meldet einen neuen Todesfall | BR24

© dpa-Bildfunk/Sven Hoppe

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    Corona-Ticker Oberfranken: LGL meldet einen neuen Todesfall

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet einen neuen Todesfall in Oberfranken. Zudem haben sich seit gestern 20 weitere Personen mit dem Virus infiziert. Alle Entwicklungen der Woche im Live-Ticker.

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    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Oberfranken

    • Ein neuer Corona-Todesfall in Oberfranken (12.09.20, 14.25 Uhr)
    • 27 Realschüler in Kulmbach getestet: in Quarantäne, bis Ergebnis vorliegt (11.09.20, 17.36 Uhr)
    • LGL: Neuinfektionen vor allem in Bamberg, Forchheim und Kulmbach (11.09.20, 16.33 Uhr)
    • Zwei Schulklassen in Forchheim unter Quarantäne (11.09.20, 12.40 Uhr)
    • Alle wissenswerten Corona-Meldungen der vergangenen Woche finden Sie hier.
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier.

    Corona-Neuinfektionen in Oberfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Oberfranken

    Samstag, 12.09.20

    14.25 Uhr: LGL meldet einen neuen Corona-Todesfall in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich erneut 20 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen am Samstag (12.09.20). Demnach liegt die Zahl derer, die sich seit Beginn der Pandemie angesteckt haben, in Oberfranken jetzt bei 4.414 Personen. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion liegt bei 244, seit gestern kam ein neuer Todesfall hinzu. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Oberfranken bei 8,90 und ist somit aktuell die niedrigste in Bayern. Der Durchschnitt im Freistaat beträgt derzeit 19,55.

    Freitag, 11.09.2020

    17.36 Uhr: Nach Infektion 27 Realschüler in Kulmbach getestet

    27 Schüler einer 8. Realschulklasse in Kulmbach und zwei Lehrkräfte sind auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet worden. Das Testergebnis erwartet das Landratsamt Kulmbach am Wochenende, spätestens aber am Montag, teilte ein Sprecher des Landratsamts mit. Bis dahin müssen alle Schüler in Quarantäne bleiben, die seit heute angeordnet ist. Am Dienstag werden die Schüler nochmal getestet. Dann entscheidet sich, ob die Quarantäne aufrechterhalten und die Schüler weiter online unterrichtet werden müssen oder ob für die 8. Klasse wieder Präsenzunterricht möglich ist. Der Corona-Test war notwendig geworden, weil sich ein Mitschüler mit dem Virus infiziert hatte.

    16.33 Uhr: Neuinfektionen vor allem in Bamberg, Forchheim und Kulmbach

    In Oberfranken haben sich erneut 20 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Freitag. Die Neuinfektionen gehen fast ausschließlich auf die Regionen Bamberg, Forchheim und Kulmbach zurück, wo alleine 16 der insgesamt 20 neu infizierten Personen leben. Demnach liegt die Zahl derer,die sich seit Beginn der Pandemie angesteckt haben, in Oberfranken jetzt bei 4.394 Personen. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion liegt unverändert bei 243. Bayernweit gibt es weniger Infizierte nur in Unterfranken. Gerechnet auf 100.000 Einwohner steckten sich zuletzt aber nirgendwo in Bayern weniger Menschen mit dem Coronavirus an als in Oberfranken. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz liegt hier bei 8,5. Der Durchschnitt in Bayern beträgt fast 20.

    12.40 Uhr: Zwei Schulklassen in Forchheim unter Quarantäne

    Zwei Schulklassen des Ehrenbürg-Gymnasiums Forchheim sind am Freitag für zwei Wochen in Quarantäne geschickt worden. Grund dafür sind die positiven Coroantests eines Geschwisterpaars, das die Schule besucht.Einem Sprecher des Forchheimer Landratsamts zufolge ist der Test eines dritten Geschwisterkindes negativ ausgefallen. Die Schüler aus dessen Klasse wurden vorsorglich für einen Tag nach Hause geschickt, können am Montag aber wieder in die Schule zurückkehren.

    06.41 Uhr: Positiver Corona-Test: Schüler in Bamberg in Quarantäne

    Weil ein Schüler in Bamberg positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, befindet sich die betroffene Klasse derzeit für zwei Wochen in Quarantäne. Wie das Landratsamt mitteilte, werden die Mitschüler am Freitag getestet. Um welche weiterführende Schule in Bamberg es sich handelt, gab die Behörde nicht bekannt.

    Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen ist in Bamberg in den vergangenen sieben Tagen um zehn Fälle auf insgesamt 463 seit Beginn der Pandemie angestiegen.

    Donnerstag, 10.09.2020

    16.44 Uhr: Oberfranken mit 15 Neuinfektionen Schlusslicht in Bayern

    In Oberfranken haben sich 15 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Donnerstag. Damit gibt es in Oberfranken seit Beginn der Pandemie nun 4.374 bestätigte Fälle. In keinem anderen bayerischen Regierungsbezirk haben sich zuletzt weniger Menschen mit dem Virus angesteckt. Für Mittelfranken werden beispielsweise 70 neue Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet, für die Oberpfalz 31. Bayernweit gibt es zudem einen weiteren Toten in Zusammenhang mit einer Virusinfektion. Er wird für den Regierungsbezirk Oberpfalz gemeldet. Bayernweit ist zudem der Wert, der anzeigt wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner sich innerhalb einer Woche infizieren, gestiegen. Während die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in Oberfranken bei rund sieben liegt, liegt sie im gesamtbayerischen Durchschnitt bei 20.

    12.13 Uhr: Positiver Corona-Test an Kulmbacher Schule

    Weil sich eine Lehrerin an einer Fachoberschule in Kulmbach mit dem Coronavirus infiziert hat, ist eine Schulklasse in Kulmbach vorsichtshalber nach Hause geschickt worden. Die Lehrerin habe sich am Montag bei einem Reihentest untersuchen lassen und am Mittwoch das positive Testergebnis erhalten, bestätigte Oliver Hempfling vom Landratsamt Kulmbach dem BR auf Nachfrage. Die etwa 15 Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse wurden daraufhin vorsorglich nach Hause geschickt und sollen am Freitag wieder zum Unterricht erscheinen. Weil die Schüler nur als sogenannte Kontaktpersonen der Kategorie zwei eingestuft worden sind und demnach keinen engeren Kontakt zu der Lehrerin hatten, sei die Anordnung einer Quarantäne nicht notwendig, so Hempfling.

    Mittwoch, 09.09.2020

    17.11 Uhr: LGL meldet zehn neue Fälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich zehn weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). In Oberfranken gibt es damit so wenige Neuinfektionen wie in keinem anderen bayerischen Regierungsbezirk. Insgesamt zählt das Landesamt in Oberfranken seit Beginn der Pandemie 4.359 bestätigte Fälle. Nur in Unterfranken gibt es weniger. Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion werden in ganz Bayern keine neuen gemeldet. In Oberfranken sind bis heute 243 Personen verstorben, die mit dem Virus infiziert waren. Innerhalb einer Woche infizieren sich dem LGL zufolge in Oberfranken pro 100.000 Einwohner rund sechs Personen. In Mittelfranken sind es 18, im bayernweiten Durchschnitt 19. Nachdem sich zuletzt eine Woche lang in Kulmbach als einzige Region in Bayern keine Person mit dem Virus infiziert hatte, meldet das LGL dort nun einen neuen Fall.

    Dienstag, 08.09.2020

    18.18 Uhr: Acht Neuinfektionen mit Coronavirus in Oberfranken

    In Oberfranken sind 4.349 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilte, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um acht erhöht. In den Landkreisen Bamberg und Wunsiedel erkrankten jeweils zwei Personen neu an Covid-19. In der Stadt Hof infizierten sich zwei Personen neu und im Landkreis Bayreuth und in der Stadt Coburg jeweils eine Person. In Oberfranken sind bislang an oder mit dem Coronavirus 243 Menschen gestorben.

    09.51 Uhr: Bestwert in Kulmbach: Zuletzt keine Neuinfektion

    Kulmbach ist derzeit die einzige Region in Bayern, in der sich in den vergangenen sieben Tagen kein Mensch mit dem Coronavirus infiziert hat. Das bestätigen die Zahlen des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen. Folglich weist auch der Wert der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz 0,00 auf. Diese Zahl spiegelt die Anzahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern wider. Insgesamt haben sich in Kulmbach seit Ausbruch der Pandemie 258 Menschen in Kulmbach mit dem Coronavirus infiziert, das LGL vermeldet zudem elf Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19.

    07.06 Uhr: Coburger Busfahrer drohen mit Streik zum Schulanfang

    Pünktlich zum Schulanfang drohen die Coburger Busfahrer mit einem Streik. Es könne kurzfristig zu Maßnahmen kommen, die sich stark auf den Stadtbusverkehr auswirken, teilen die Coburger Stadtwerke mit. Weil bei einem eingeschränkten Betrieb die Busse überfüllt wären und die Stadtwerke dies in Zeiten von Corona nicht verantworten können, werden möglicherweise gar keine Busse fahren. Grund für den möglichen Streik sind die Verhandlungen zum Tarifvertrag des Landesverbands Bayerischer Omnibusverkehrsunternehmen (LBO).

    06.34 Uhr: Neues Schuljahr: Bayreuth setzt vier zusätzliche Busse ein

    Damit Fahrschüler wegen Corona genügend Abstand zueinander halten können, setzen die Stadtwerke Bayreuth mit Beginn des neuen Schuljahres drei zusätzliche Busse ein. Ein weiterer Schulbus komme ab dem 14.09.20 zum Einsatz, teilten die Stadtwerke mit. Dann sind in Bayreuth morgens und mittags 19 Busse für die Beförderung von Schülern unterwegs. Es sei nicht einfach gewesen, zusätzliche Busse zu kommen, teilt die Stadt mit. Es fehlten Busfahrer, außerdem könnten Reisebusse nicht als Schulbusse eingesetzt werden. Reisebuss seien für die überdachte Zentrale Omnibus-Haltestelle (ZOH) in Bayreuth zu hoch.

    Montag, 07.09.2020

    15.47 Uhr: Bayernweit geringste 7-Tage-Inzidenz in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich vier weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 4.341 Menschen mit dem Virus angesteckt. Weniger, nämlich 4.160, gibt es nur in Unterfranken. Neue Todesfälle in Zusammenhang mit einer Virusinfektion gibt es, wie in ganz Bayern, auch in Oberfranken nicht. Die Zahl liegt hier unverändert bei 243 Fällen. Für die vergangenen sieben Tage meldet das LGL 66 neue Infektionen. Gemessen an 100.000 Einwohnern infizieren sich derzeit also innerhalb einer Woche gut sechs Personen mit dem Coronavirus. Das ist bayernweit die mit Abstand geringste Zahl. Der Durchschnitt liegt bei 16.

    12.49 Uhr: Gesundheitsamt Bamberg setzt Chatbot ein

    Um das Gesundheitsamt in Zeiten von Corona zu entlasten, setzt der Landkreis Bamberg erstmals sogenannte Chatbots zum Informationsaustausch zwischen Behörde und Bürgern ein. Damit gehört die Region zu einer von drei Testgebieten in ganz Deutschland, heißt es aus dem Landratsamt. Der Chatbot kann mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) Telefonanrufe entgegennehmen und anhand von Schlüsselwörtern auf Anliegen der Bürger reagieren. Das "Reden mit dem Roboter" sei zudem ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung, heißt es in dem Schreiben.

    08.59 Uhr: Eishockey-Oberligisten um VER Selb schlagen Alarm

    Weil dem Eishockey-Oberligisten VER Selb coronabedingt Einnahmen fehlen, kämpft er um die Aufnahme des Spielbetriebs für die anstehende Saison. Auf die ausgearbeiteten Hygienkonzepte sei die Politik bislang noch nicht eingegangen, heißt es in einem Schreiben der 26 Oberliga-Vereine, dem sich auch der VER Selb angeschlossen hat. Die zuständigen Behörden dürften die Konzepte nicht "pauschal ablehnen".

    Durch die fehlenden Einnahmen aus dem Spielbetrieb müssten Mitarbeiter um ihren Job bangen, zudem wäre die Zukunft des Nachwuchs-Bereichs unsicher. Das Schreiben weist darauf hin, dass es sich in Deutschlands dritthöchster Eishockey-Liga zum überwiegenden Teil um Profisport handele und viele Verantwortliche daher von den Einnahmen leben müssten. Ohne Zuschauer und ohne verbindliche Zusagen für finanzielle Unterstützungen sei ein Spielbetrieb in der kommenden Saison nicht möglich, heißt es in dem Schreiben weiter.

    07.09.20, 06.26 Uhr: Wiedervereinigung: Mödlareuth feiert nur virtuell

    30 Jahre nach der Wiedervereinigung fällt die traditionelle Feier am Tag der Deutschen Einheit im ehemals geteilten Dorf Mödlareuth aus. Die Festlichkeiten von CDU und CSU am 03.10.20 finden aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nur virtuell statt, teilte das Landratsamt Hof mit.

    Trotzdem fänden in Mödlareuth drei Veranstaltungen statt: die AfD, "Die Partei" und kirchliche Verbände meldeten demnach Kundgebungen an. Auch das Deutsch-Deutsche Museum werde an die Einheit erinnern. Wegen der Corona-Krise wird die Besichtigung der Ausstellung aber wohl nur eingeschränkt möglich sein.