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Börse: Wall Street schließt im Minus | BR24

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Börse: Wall Street schließt im Minus

Die Nervosität der Anleger an der Wall Street hielt bis zum Handelsschluss an. Begründet wurde das vor allem mit dem Zollstreit. Die weitere Geldpolitik der Fed ließ die Investoren eher kalt. Die US-Notenbank plant wohl keine schnellen Zinsschritte.

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Die US-Notenbank Fed will offenbar auch bei einer Aufhellung der globalen Konjunktur die Zinsen nicht schneller steigen lassen. Wie aus den am Abend veröffentlichten Protokollen der jüngsten Zinssitzung hervorgeht, sind ihre Führungsmitglieder der Ansicht, dass Geduld noch für geraume Zeit angebracht sein könnte. Eine Reihe von Währungshütern warnte zwar, die Inflation könne sich weiter abschwächen. Doch viele Mitglieder der Fed sind der Ansicht, dass der jüngste Rückgang der Teuerungsrate ein vorübergehendes Phänomen gewesen sein dürfte.

Sorgen um Zollstreit belasteten den Handel

Die Anleger reagierten darauf kaum. Allerdings sorgten sie sich um eine Ausweitung des Handelsstreits zwischen den USA und China. Und so schloss die Wall Street mit Verlusten. Der Dow Jones verlor 0,4 Prozent auf 25.777 Punkte. Am deutschen Aktienmarkt gewann der DAX 0,2 Prozent. Und am Devisenmarkt ist der Euro 1,11 55 Dollar wert.