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Börse: Osram Chef skeptisch bei AMS Übernahme

Die Übernahme von Osram kommt voran. Noch bis 24. Dezember haben Osram-Aktionäre die Möglichkeit, der österreichischen AMS ihre Papiere anzudienen.

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Die amerikanische Notenbank hat die Leitzinsen wie erwartet unverändert gelassen. Der Dow Jones mit den Standardwerten hat danach mit einem hauchdünnnen Plus geschlossen. Während die US-Technologiebörse Nasdaq knapp 0,5 Prozent zugelegt hat.

Der deutsche Aktienindex Dax ist zuvor um gut 0,5 Prozent nach oben geklettert auf 13.147 Punkte, bevor am Donnerstag Christine Lagarde, die neue Chef der Europäischen Zentralbank, ihre erste Zinssitzung leitet.

Was wird aus Osram?

Am Donnerstag könnte es auch beim Münchner Lichtkonzern Osram interessant werden. Der Osram-Chef Olaf Berlien hat im Handelsblatt eingeräumt, dass der neue Konzern nach der Übernahme durch AMS eine hohe Verschuldung habe. Wenn die Weltwirtschaft unter Druck gerate, könne auch der Druck auf AMS wachsen, Teile von Osram zu verkaufen, stimmt er seinem Aufsichtsrats-Vize Klaus Abel zu. Zumal Abel von der IG-Metall den Zusammenschluss weiter sehr skeptisch sieht.

Der Euro notiert höher, bei einem Dollar 11 33.