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Börse: Hoffnung im Handelskonflikt | BR24

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Börse: Hoffnung im Handelskonflikt

Sie reden wieder miteinander, die Amerikaner und Chinesen. Weltweit wird auf ein Ende des Streits gehofft, der in Deutschland Schlüsselbranchen wie den Maschinenbau, die Autohersteller und die Chemieunternehmen in eine Rezession treibt.

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Die Amerikaner und Chinesen reden wieder miteinander. Im Handelsstreit haben die Unterhändler Ligthizer und Lui He miteinander telefoniert. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden. Einen Termin für einen Abschluss der Verhandlungen gibt es weiterhin nicht. Wie massiv der Streit den internationalen Konzernen schadet, zeigt das Beispiel BASF. Der Chemieriese kassierte deswegen seine Jahresprognose und rechnet mit einem Gewinnrückgang um gut 30 Prozent. Die Aktie verlor über 3 Prozent.

Rückschlag für DAX

Der DAX schloss 107 Punkte tiefer bei 12 437. Boeing wird seinen Titel "größter Flugzeugbauer der Welt" an Airbus verlieren. Nach zwei Abstürzen des Bestsellertyps 737 Max haben die Amerikaner einen massiven Produktionsrückgang erlitten. Die Aktie schloss trotzdem leicht im Plus. Der Kurs hat in den vergangenen Wochen über 20 Prozent an Wert eingebüßt. Der Dow Jones schloss kaum verändert bei 26 789 Punkten. Der Euro kostete 1, 12 Dollar.