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Symbolbild Polizei

Bildrechte: dpa-Bildfunk/Philipp von Ditfurth
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Familienstreit in Mainburg gipfelt in tödlichen Messerstichen

Tödlicher Familienstreit in Mainburg im Landkreis Kelheim: Ein 55-Jähriger soll am Wochenende seinen 46-jährigen Schwager erstochen haben. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden und sitzt bereits im Gefängnis.

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BR24  RedaktionBR24 Redaktion
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Ein 55-jähriger Mann soll in Mainburg im Landkreis Kelheim nach einem Streit seinen Schwager erstochen haben. Der 46-Jährige habe noch versucht wegzulaufen, sei aber trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Nähe des Tatorts gestorben, teilte die Polizei mit.

Streit schwelte wohl bereits länger

Der 55-Jährige kam wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Zwischen den beiden sei es am Samstagabend zu einer Auseinandersetzung gekommen, vermutlich aufgrund eines bereits länger währenden Familienstreits, teilte die Polizei mit. Im Verlauf des Streits soll der 55-Jährige, der laut Polizei die deutsche Staatsbürgerschaft hat, mit einem Messer zugestochen haben. Er habe sich danach widerstandslos am Tatort festnehmen lassen.

Tatverdächtiger im Gefängnis

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erging zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den 55-Jährigen. Er wurde nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter in ein Gefängnis gebracht.

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