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Donauschwimmen in Neuburg fällt eventuell ins Wasser | BR24

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Hochwasser durch Schneeschmelze

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Donauschwimmen in Neuburg fällt eventuell ins Wasser

Das Donauschwimmen in Neuburg, das am kommenden Samstag stattfinden sollte, muss eventuell abgesagt werden. Denn voraussichtlich gibt es Hochwasser. Auch andernorts wappnet sich Bayern gegen die Fluten.

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Zum 49. Mal sollten sich am Samstag kälteresistente Schwimmer in Neuburg in die Donau stürzen. Doch das Winterschwimmen droht zu platzen - wegen des Hochwassers an der Donau.

Der Vorstand der Neuburger Wasserwacht will heute Abend über eine mögliche Absage beraten. In Neuburg stieg der Wasserstand heute bis knapp vor die Hochwassermeldestufe 3, wobei 4 die höchste Stufe ist. Nach der Prognose wurde mit einem weiteren Ansteigen des Pegelstandes gerechnet.

Bei Hochwasser ist das Schwimmen gefährlich. Traditionell stürzen sich beim Donauschwimmen in Neuburg bei winterlicher Kälte mehr als 2.000 Unerschrockene in die Fluten der Donau.

Überschwemmungen in Teilen Bayerns

Wegen der Schneefälle der vergangenen Tage und dem bereits kurz darauf einsetzenden Tauwetter kam es auch in anderen Landesteilen Bayerns zu Überschwemmungen. Wie das Landesamt für Umwelt in Augsburg berichtete, sind die Pegelstände an einigen Flüssen auf die Meldestufen 1 und 2 gestiegen. Im Südwesten Bayerns und nördlich der Donau gebe es "vereinzelt kleinere Ausuferungen und Überflutungen landwirtschaftlicher Flächen".

Auch an der Donau selbst steigen die Pegel noch. Zwischen Regensburg und Passau könnten morgen die Meldestufen 1 und 2 überschritten werden. Im niederbayerischen Kelheim wird sogar mit Meldestufe 3 gerechnet. Dort kann es dann auch zu Überschwemmungen in Baugebieten kommen.