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Schokoladen-Studien Schokolade macht schlau

Schokolade ist viel besser als ihr Ruf: Kakao macht nicht nur schlau, sondern hat noch viele weitere Vorteile für unsere Gesundheit. Wir haben drei wunderbare Studienergebnisse für Schokoladen-Liebhaber zusammengestellt.

Stand: 06.03.2018

zerbrochene dunkle Schokolade | Bild: mauritius-images

1. Schokolade macht schlau

Schokolade sorgt für eine bessere Durchblutung des Gehirns, das Arbeitsgedächtnis wird leistungsfähiger. Das fanden Wissenschaftler der Universitäten Maine und South Australia, sowie des Gesundheits-Instituts von Luxemburg  bereits 2016 in einer Studie mit knapp 1.000 Teilnehmern heraus. Die Flavonoide, das sind Stoffe, die besonders in Schokolade mit hohem Kakaogehalt vorkommen, sollen die kognitiven Fähigkeiten steigern. Eine Mengenempfehlung für Schokoladenkonsum sprachen die Wissenschaftler leider nicht aus - aber auch keine Begrenzung!

2. Schokolade schützt vor Herzinfarkten

Schwedische Forscher raten, zwei- bis dreimal pro Woche dunkle Schokolade zu essen - so konnte man 2009 einen Artikel im "Journal of Internal Medicine" interpretieren. Dann würde das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, sinken. Denn die in der Schokolade enthaltenen Antioxidantien schützen vor der Freisetzung von freien Radikalen. Außerdem beugen die Antioxidantien auch einer Arthritis vor.

3. Schokolade entspannt

Schokolade blockiert die Stresshormonfreisetzung in den Nebennieren. Eine Forschergruppe vom Institut für Psychologie der Universität Bern fand 2014 heraus, dass der Verzehr von dunkler Schokolade die Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin bremst.

All das gilt übrigens vor allem für dunkle Schokolade - je niedriger der Kakaogehalt, desto weniger greifen die positiven Wirkungen des Kakaos auf unseren Körper. Lassen Sie es sich schmecken!


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