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Börse: Wall Street schließt uneinheitlich | BR24

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Börse: Wall Street schließt uneinheitlich

Sorgen um eine Rezession in den USA bremsten die Anleger an der Wall Street. Am Ende hievte sich der Dow Jones ins Plus. Und Michael Avenatti soll Nike erpresst haben.

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In den USA ist ein bekannter Anwalt unter dem Vorwurf der millionenschweren Erpressung von Nike festgenommen worden. Michael Avenatti sieht sich laut den Ermittlungsbehörden mit zwei getrennten Klagen in New York und in Los Angeles konfrontiert. Er soll Nike damit gedroht haben, angebliches Fehlverhalten von Angestellten publik zu machen, wie heute aus der Klageschrift in New York hervorging. Als Schweige-Geld soll er von dem Sportartikelhersteller Zahlungen in Höhe von insgesamt 22,5 Millionen Dollar an sich und einen Komplizen gefordert haben. Nike-Aktien schlossen 0,2 im Plus.

Sorgen um US-Konjunktur

Viel bewegte sich nicht an der Wall Street. Aus Sorge um eine Rezession in den USA hielten sich die Anleger zurück. Der Dow Jones schaffte ein Plus von 0,1 Prozent auf 25.517 Punkte. Der Technologie-Index Nasdaq verlor 0,1 Prozent. Am deutschen Aktienmarkt büßte der DAX 0,2 Prozent ein. Und der Euro ist 1,13 16 Dollar wert.